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Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Allegra Kreuzfahrten



Costa Allegra

Kreuzfahrt Singapur, Sri Lanka und Indien



Costa Allegra - Kreuzfahrt von Singapur nach Indien



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
16 Tage Costa Allegra Kreuzfahrt Singapur, Sri Lanka und Indien:
Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Belawan (Indonesien), Langkawi (Malaysia), Phuket (Thailand), Colombo (Sri Lanka), Cochin (Indien), Goa (Indien), Mumbai (Indien)



Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Belawan (Indonesien)
Der indonesische Kreuzfahrthafen Belawan liegt unweit der Provinzhauptstadt Medan, die eine wichtige Rolle in der holländischen Kolonisierung von Sumatra spielte. In Medan lohnt es sich, den Sultanspalast und die prächtige Moschee der Stadt zu besichtigen oder sich zu einem Landausflug zum Vulkankratersee Toba oder dem von wilden Tieren bevölkerten Gunung Leuser Nationalpark zu besichtigen, wo Orang-Utan, Tiger, Nashörner und Elefanten sich in freier Wildbahn bewegen.


Langkawi (Malaysia)
Die malayische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer 700m langen Brücke, die hoch über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke über die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer verschafft und mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn bequem erreicht werden kann.


Phuket (Thailand)
Die thailändische Insel Phuket ist eine weltweit renommierte Badeinsel, die langgezogene Sandstrände, ein sauberes Meer und eine abwechslungsreiche tropische Landschaft bietet, die von ausgedehnten Kokospalmenanlagen und vielen Reisfeldern sowie Plantagen für den Anbau von Gewürzen und Gummibäumen überzogen ist.

Bei einem Ausflug über die 50 mal 20km große Insel lassen sich schöne buddhistische Tempel besichtigen und den herrlichen Anlagen der Orchideen- und Schmetterlingsgärten ein Besuch abstatten. Hauptattraktion sind jedoch unzweifelhaft die zahlreichen wunderschönen Strände.


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit altersher ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt.


Cochin (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Cochin an der sagenumwobenen Malabarküste Südindiens, wo der Handel mit Gewürzen seit altersher eine wichtige Rolle spielte, war im frühen 16. Jahrhundert Stützpunkt der portugiesischen Handelsflotte unter Vasco da Gama, gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts in die Hände der Holländer und war ab dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 unter britischer Kontrolle.

Sehenswert ist die Grabstätte des Entdeckers Vasco da Gama in der über 500 Jahre alten Francis-Kirche, die mit einem Kippmechanismus zu bedienenden Fischernetze in chinesischer Tradition, der Raja- und der Bolghattypalast, die alte Synagoge, die 500 Jahre alte Festungsanlage der Portugiesen und das Händlerviertel, wo der Duft der Gewürzlager die Geschäfte voller Antiquitäten und Kunsthandwerk umströmt. Nicht missen sollten Sie eine Aufführung des Kathakali-Tanzes, wenn farbenfroh und sehr aufwändig geschmückte Tänzer zu Trommelmusik alte indische Epen in einer Mischung aus Tanz, Zeremonie und Theater aufführen.


Goa (Indien)
Der indische Bundesstaat Goa unterscheidet sich stark vom Rest Indiens, da er für viereinhalb Jahrhunderte unter der Kolonialherrschaft Portugals stand. So sind heute noch rund ein Viertel der Bewohner Goas Änhänger des christlichen Glaubens und in Goas Hauptstadt Panaji sowie in der sehr sehenswerten alten Hauptstadt Velha Goa stehen große katholische Kirchen.

Die Kathedrale in Velaha Goa ist nahezu 500 Jahre alt und dort finden sich auch weitere historische Kirchen und ein Kloster, was die UNESCO dazu bewogen hat, den Ort den Status eines Weltkulturerbes zuzusprechen.

Noch bekannter dürften allerdings die palmenbestandenen Sandstrände von Goa und die sog. Hippie-Märkte sein, die von Weltenbummler aus aller Welt besucht werden. Die goanische Küche ist ein würziger und häufig auch feuriger Mix aus portugiesischen und indischen Gerichten, deren bekanntester und leckerster Vertreter Vindaloo, mariniertes Fleisch in Chilisoße, ist.


Mumbai (Indien)
Mumbai, das frühere Bombay, ist eine der größten Städte der Welt und Indiens größter Hafen. Die Stadt stand bis zur indischen Unabhängigkeit im Jahre 1947 für nahezu 300 Jahre unter britischer Herrschaft und war ein wichtiger Stützpunkt der East-India Company, die die Schätze des Landes von hier nach Großbritannien verschiffte.

So finden sich heute zahlreiche britische Kolonialbauten, wie der beeindruckende Hauptbahnhof, der Triumphbogen Gateway of India, zahlreiche Universitäts-, Schul- und öffentliche Gebäude sowie die Kathedrale.

Die Bevölkerung besteht zu etwa zwei Drittel aus Hindus und einem Fünftel aus Muslimen, so dass sich zahlreiche Hindutempel und Moscheen in der Stadt befinden, die in ihrem Zentrum heute ein modernes Erscheinungsbild hat.

Eine Besonderheit der Stadt sind die 5000 Dabbawalas, deren Beruf es ist, das frisch zubereitete Mittagessen in den sogenannten Dabbas (Essensboxen) vom heimischen Herd zum Arbeitsplatz des Mannes zu befördern. Geschätzte 300.000 Essensboxen werden so nach einem eigens hierfür entwickelten Schriftcode täglich kreuz und quer durch Mumbai transportiert und dies nahezu fehlerfrei. Halten Sie einfach kurz vor der Mittagszeit die Augen offen und Sie werden die mit Dabbas beladenen Fahrräder und Handkarren erspähen können.





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