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Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Classica Kreuzfahrten



Costa Classica

Kreuzfahrt Japan



Costa Classica - Japan Kreuzfahrt ab Hongkong



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
15 Tage Costa Classica Kreuzfahrt Japan:
Hongkong (China), Keelung (Taiwan), Naha (Japan), Kobe (Japan), Yokahama (Japan), Nagasaki (Japan), Shanghai (China)



Hongkong (China)
Kreuzfahrten nach Hongkong sind Reisen in eine der faszinierendsten Städte der Welt. Da gibt es zum einen die uralten chinesischen Traditionen und zum anderen die ultramodernen Gebäude der Finanz- und Handelsimperien der Stadt. Die wohl sehenswertesten historischen Gebäude sind der Tempel Manmo, hinter dessen farbenprächtigem Äußeren sich eine Welt voll riesenhafter Weihrauchspiralen und Götterskulpturen verbirgt und das buddhistische Kloster Polin, dessen Dächer auf traditionell-chinesiche Weise mit kleinen Tierfiguren verziert sind und das in Nachbarschaft zu einem der weltweit größten Buddhas steht.

Aus der englischen Kolonialzeit sind nur wenige öffentliche Gebäude erhalten geblieben und heute wird Hongkong von gigantischen Hochhäusern dominiert, sowohl die Wohn- wie auch die Geschäfsbereiche der Stadt. Den eindrucksvollsten Blick auf diese Hochhausskyline erhält man bei einer kurzen Fährfahrt zwischen den Stadtteilen Kowloon und Hongkong Island sowie von der Spitze des Victoria Peaks, der über 500m in die Höhe ragt und mit einer Trambahn bequem erklommen werden kann. Die Fahrt hinauf sei jedem Passagier auf seiner Costa Kreuzfahrt nach Hongkong unbedingt empfohlen.

Hongkong ist auch weltbekannt für seine bunten Straßenmärkte und edlen Einkaufsstraßen. In der Stadt wird alles verkauft, was das Herz begehrt und zu oft sehr günstigen Preisen. Neben den sehr städtisch geprägten Bereichen befinden sich auf dem ca. 1.100 km² großen Territorium von Hongkong auch traditionelle Fischerdörfer und schöne Strände.

Bekannt ist Hongkong auch für die Vielfalt seiner Küche, die Sie unbedingt einmal kosten sollten.


Keelung (Taiwan)
Kreuzfahrten nach Taiwan mit Costa Schiffen führen in den Kreuzfahrthafen Keelung ganz an der nördlichen Spitze der Insel. Keelung liegt etwa eine halbe Fahrstunde von Taipei, der Hauptstadt von Taiwan, entfernt und ist eine moderne Hafenstadt mit einem schönen natürlichen Hafenbecken.

Wahrzeichen der Stadt ist eine große Götterstatue, welche im Zhongzheng Park oberhalb der Stadt steht. Die Gegend um die Stadt ist bekannt für ihre schönen Strände und bizarren Steinfiguren. Die taiwanesische Hauptstadt Taipeh läßt sich bequem von Keelung aus besuchen, wo sie bereits von Weitem den derzeit zweithöchsten Wolkenkratzer der Welt sehen werden, von dessen Aussichtsplattform, in über 400m Höhe, Sie einen fantastischen Blick auf die Stadt haben.

Taipeh bietet eine ganze Reihe beeindruckender buddhistischer Tempel, deren schönster wohl der Lungshan-Tempel ist, dessen Dächer von bunten Drachen und anderen Fabelwesen aus Keramik geziert werden. Das Andenken an Chiang-Kai-Shek, dem Gegenspieler von Mao, der vor diesem 1949 nach Taiwan floh, wird in Taipeh in einer prächtigen Halle stolz gezeigt. Der Staatsgründer der Republik China, dem heutigen Taiwan, stand im scharfen Gegensatz zur kommunistischen Volksrepublik China, die in den letzten Jahren Versuche einer Annäherung an Taiwan unternimmt.

Kulturelles Highlight der Stadt ist das Palastmuseum, welches die umfangreichste Sammlung historischer chinesischer Kunst auf der ganzen Welt ist und Malereien, Keramiken, Bronzestatuen, chinesische Schriften, Bücher, Jadefiguren, Möbel und Vieles mehr umfasst.


Naha (Japan)
Naha ist der südlichste aller Kreuzfahrthäfen in Japan und liegt auf der Insel Okinawa etwa 1000 Seemeilen entfernt von Tokyo. Das Klima ist dort subtropisch-warm.

Okinawa wurde vor allem durch die gleichnamige verlustreiche Schlacht im 2. Weltkrieg berühmt und so erinnert heute ein Museum an diese Zeit. Ein weiteres interessantes Museum präsentiert die weiter zurückliegende Geschichte von Okinawa und seiner Bewohner.

Ein historisches Kleinod ist der Palast von Shuri, der auf das Ryukyu-Reich zurückgeht, welches von der ersten Jahrtausendwende bis zum Beginn des 16. Jahrhundert auf Okinawa existierte und seine Unabhängigkeit von seinen beiden mächtigen Nachbarn Japan und China sichern konnte, bis die Japaner schließlich die Insel okkupierten.


Kobe (Japan)
Der japanische Kreuzfahrthafen Kobe liegt unweit der beiden Metropolen Osaka und Kyoto. Kobe ist bekannt für seinen Reisschnaps und Reiswein, denen hier ein Museum gewidmet ist, welches man auf einem Landausflug besichtigen kann. Sehr schön ist auch eine Seilgondelfahrt auf den knapp 1.000m hohen Hausberg von Kobe, von wo man einen hervorragenden Blick auf Kobe und die umgebende Region hat. Die japanische Gartenkunst und ihre uralten Prinzipien lassen sich in Kobe ebenfalls eingehend kennenlernen.

Kurzweilige Ausflüge führen nach Osaka, einer der geschichtsträchtigsten japanischen Städte, wo eine historische Residenz und das überaus interessante historische Museum der Stadt, mit zahlreichen Exponaten und fotografischen Darstellungen zur Entwicklung der Stadt wartet, um ihnen einen sehr lebendigen Eindruck vom Leben im Alten Japan zu vermitteln.

Allen Technikfreunden sei die Fahrt mit dem japanischen Pendant des deutschen ICE oder des französischen TGV empfohlen, der Sie mit Hochgeschwindigkeit binnen einer halben Stunde nach Kyoto führt, wo bereits der Besichtigungsbus wartet, mit dem Sie Kyoto, eine traditionsreiche japanische Stadt und ihre wunderbaren japanischen Tempelbauten, Pagoden und Schreine besichtigen können. Hier bietet sich auch die Gelegenheit, einmal die authentische japanische Küche zu kosten.


Yokahama (Japan)


Nagasaki (Japan)
Die Stadt Nagasaki wurde durch den Atombombenabwurf im August 1945 nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Heute ist sie ein weltweites Symbol gegen den Wahnsinn des Krieges. Sie haben hier die Gelegenheit, im eigens hierzu eingerichteten Museum, die furchtbaren Konsequenzen des Atombombenabwurfs erläutert zu bekommen.

Tief in die japanische Geschichte taucht man bei einem Besuch der Keramikstadt Arita ein, wo noch heute mit althergrebrachten Techniken feinste Handwerkskunst entsteht und auch die traditionelle Hausbauweise aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts besichtigt werden kann.

Eine weitere zutiefst japanische Tradition ist die Kriegskunst der Samuraikämpfer, deren Behausungen nahe einer mächtigen Festung in eigentümlicher Pagodenform auf einem Costa Landausflug nach Shimabara besichtigt werden können. Dort wird auch durch die zahlreichen heißen Quellen die hohe geothermische und vulkanische Aktivität in Japan sichtbar.


Shanghai (China)
Die moderne Skyline von Shanghai scheint direkt einem Science-Fiction-Film entsprungen zu sein. Insbesondere der Oriental Pearl Turm erinnert mehr an die Visionen eines Jules Vernes, denn an ein herkömmliches Hochhaus. Die mit nahezu 20 Millionen Einwohnern gesegnete Stadt hat in den letzten Jahren einen unvergleichlichen Bau- und Wirtschaftsboom erlebt und eine Fahrt oder ein Spaziergang entlang der Promenade von Pudong offenbart die enorme Dynamik dieser Entwicklung. Viele Ökonomen sprechen bereits von der Weltwirtschaftsstadt des 21. Jahrhunderts, die selbst New York in ihren Schatten stellen wird.

Monumentale Architektur aus dem 20. Jahrhundert finden Sie gegenüber am sog. Bund, ebenfalls eine breite Promenade für alle Vehikel, deren Zahl scheinbar täglich in der Boomtown rasant wächst.

Doch neben den futuristischen Bauten findet sich auch viel chinesische Tradition in Shanghai, wie in den quirligen Altstadtbereichen, wo Fahrräder, Mopeds, Fußgänger und Autos sich die engen Straßen teilen und die typischen zweistöckigen Häuser mit Geschäften oder Werkstätten im Erdgeschoß und darüber engem Wohnraum stehen.

Traditionelle Bauweise findet sich z.B. noch im Yuyuan Park oder in manchen Vororten der Stadt, die teilweise von Kanälen durchzogen sind, auf denen kleine Holzboote verkehren.

Und wer einmal deutsche Spitzentechnologie erleben möchte, der kann mit dem Transrapid 420 Stundenkilometer schnell zum Flughafen sausen.





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