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       Costa Favolosa > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Favolosa Kreuzfahrten


Costa Favolosa - Europas Königinnen

Costa Favolosa Kreuzfahrt vom 07.09.2018 bis 19.09.2018 für 12 Tage
Costa Favolosa Route: Rund um Westeuropa

Costa Favolosa - Europas Königinnen, Costa Favolosa Kreuzfahrt im vom 07.09.2018 bis 19.09.2018 für 12 Tage, Costa Favolosa Route: Rund um Westeuropa


Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Am 07.09.2018 macht sich der Luxusliner Costa Favolosa ab Warnemünde entlang der westeuropäischen Küste auf große Kreuzfahrt und bereist dabei die Dänemark, England, Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. An der Westküste Europas entlang fährt die Reise Kreuzfahrthäfen wie Kopenhagen, Dover, Le Havre und Lissabon für viele Stunden an und bietet hochinteressante Costa-Landausflüge zu den landschaftlichen Schönheiten und historischen Schätzen der jeweiligen Region.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
12 Tage Costa Favolosa Kreuzfahrt Westeuropa:
Warnemünde, Kopenhagen (Dänemark), Harwich (England), Le Havre (Frankreich), La Coruna (Spanien), Leixoes (Portugal), Lissabon (Portugal), Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich), Savona (Italien)

07.09.2018


Warnemünde
Costa Kreuzfahrten ab/bis Warnemünde beginnen/enden im neuen Cruise Center, ein modernes Terminalgebäude aus dem Jahr 2005, welches in seiner Form einer Welle nachempfunden wurde. Modernste Technik im Cruise Center erlaubt einen reibungslosen Verlauf des Ein- und Ausscheckens der Kreuzfahrtgäste für Schiffe mit weit über 2.000 Passagieren. Am Terminal selbst befinden sich nur Kurzzeitparkplätze für anreisende Gäste. Auf Wunsch können Sie auch Parkplätze für die Dauer der gesamten Kreuzfahrt buchen (Nähere Informationen erhalten Sie hierzu von uns.) Die Anreise zum Cruise Center kann ebenso mit der Deutschen Bahn bzw. mit der S-Bahn ab Rostock Hauptbahnhof erfolgen.


Kopenhagen (Dänemark)
Der lebendige dänische Kreuzfahrthafen Kopenhagen ist weltberühmt geworden durch eine kleine und unscheinbare Bronzefigur, die Kleine Meerjungfrau, in deren unmittelbarer Nähe die Costa Kreuzfahrtschiffe auf ihren Kreuzfahrten oftmals anlegen. Die kompakte Innenstadt von Kopenhagen lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden.

Für einen Überblick über diese malerische Hafenstadt, die von historischen Bauwerken, wie den prächtigen Schlössern Christians- und Amalienborg, ebenso geprägt ist wie von futuristischen, wie dem erst wenige Jahre alten Opernhaus, besteigen Sie am Besten den Turm der sich im Stadtteil Christianshavn befindlichen Frelsers-Kirche, da Sie von dort einen wunderbaren Blick über die gesamte Stadt und den Hafen haben.

Eine besondere Attraktion der dänischen Königsstadt ist der Tivoli, einer der größten Vergnügungsparks in ganz Europa, welcher besonders bei Familien mit Kindern sehr beliebt ist. Ihre Stadtbesichtigung können Sie mit einer Bootstour durch die Altstadt von Kopenhagen, einem Besuch der urigen Kneipen in Nyhavn oder mit einem Ausflug zu den 3 königlichen Schlossbauten nördlich von Kopenhagen erweitern.


Harwich (England)
Harwich, einem englischen Kreuzfahrthafen bei London, ist es gelungen, die wichtigsten Zeugen seiner Vergangenheit zu erhalten und so können heutige Besucher einen Blick auf eine Schau werfen, welche die bedeutende Rolle des Auswanderer- und Pilgerschiffs Mayflower für die Besiedlung Nordamerikas aufzeigt, die in Harwich vor über 390 Jahren begann.

Die meisten Passagiere wird es auf dieser Kreuzfahrt aber sicherlich von Harwich in die britische Hauptstadt London ziehen. Dort warten viel königlicher Pomp, die steinernen Zeugen der großen Vergangenheit des Britischen Empires, die urtümlichen Pubs der Stadt und eine moderne europäische Metropole auf die Besucher.

Die wertvollsten Juwelen finden Sie im schwerbewachten Tower of London, dem sich direkt die berühmteste Brücke des Landes anschließt. Big Ben grüsst ebenfalls vom Themseufer, wo sich auch der Westminsterpalast befindet. Und die Queen nimmt ihren Tee am liebsten im Palast von Buckingham oder im Windsor Castle, welches unweit der britischen Hauptstadt liegt.

Harwich ist auf dieser Costa Kreuzfahrt also das Tor zur britischen Hauptstadt London, welche auf den angebotenen Ausflügen im Mittelpunkt des Angebotes steht. Sei es nun eine Statdttour durch London, welche alle wichtigen Sehenswürdigkeiten vom Buckingham Palast bis hin zum Tower mit seinen Kronjuwelen umfasst, ein Einkaufsbummel durch die angesagtesten Boutiquen und Kaufhäuser der britischen Metropole oder eine Stadtbesichtigung mit anschließender Bootsfahrt auf der Themse, den Besichtigungsoptionen sind keine Grenzen gesetzt.

Deutlich neuzeitlichere Sehenswürdigkeiten von London sind das sogenannte London Eye, eines der größten Riesenräder der Welt, welches einen fantastischen Blick über die Metropole ermöglicht oder die Doppeldeckerbusse, mit denen man kreuz und quer durch die gesamte Stadt unterwegs sein kann.

Außerhalb von London locken das altehrwürdige Cambridge mit seinen weltberühmten Universitätscolleges, die bis zu 500 Jahre und älter sind sowie die pittoreske Landschaft zwischen Küste und Metropolregion Greater London, welche alte Klöster, Burgen und Schlösser beheimatet, von denen das bald 1.000-jährige Schloss Windsor sicherlich das beeindruckendste ist. In dieser Region kann auch die große Kunst des englischen Gartenbaus studiert werden, welcher die Landschaft nicht geometrisch formt, sondern sich dieser anpasst.


Le Havre (Frankreich)
Der französische Kreuzfahrthafen Le Havre ist das Sprungbrett für Landausflüge nach Paris und zum Schloss von Versailles, welches den französischen Königen zur Demonstration ihrer Macht und ihrer Kunstsinnigkeit diente. Paris glänzt mit Sehenswürdigkeiten von der Gotik bis zur Postmoderne. Das wohl berümteste gotische Bauwerk ist Notre Dame, eine Kathedrale, die ihren großen Ruhm zu einem Gutteil einem buckligen Glöckner verdankt, der von Victor Hugo literarisch erfunden und durch die Verfilmung mit Anthony Quinn einem Millionenpublikum bekannt wurde. Doch auch ohne diese sehr wirkungsvolle Publicity verdient das außergewöhnliche Bauwerk seinen Ruhm.

Bei weitem nicht so alt ist das Wahrzeichen von Paris, der Eiffelturm, dem eigentlich das Schicksal bestimmt war, nach 20 Jahren wieder demontiert zu werden, was seine Eignung als Antennenmast aber verhinderte. Heute sind die Pariser heilfroh darüber, das ihr Turm nicht wieder entfernt wurde, da er Touristen aus aller Welt in die Stadt bringt.

Das barocke Prunkschloss Versailles mit seiner großen Gartenanlage war lange Zeit bis zur Französischen Revolution der offizielle Wohnsitz des Königshauses mit seinem großen Hofstaat und diente zahlreichen Schlossbauten als kunstvolles Vorbild. Es wurde im 17. Jh. von Ludwig dem XIII. erbaut und von seinem Sohn Ludwig dem XIV. zu einem prunkvollen Schloss erweitert. Bei einer geführten Besichtigungstour können Sie den luxuriösen Prunk und Pomp bestaunen, während Sie durch die unzähligen Räume, wie den Krönungssaal und den Spiegelsaal schreiten.

Doch nicht nur Paris und Versailles stehen auf dem Ausflugsprogramm ihrer Costa Kreuzfahrt, sondern auch das historische Rouen in der Normandie und die Dörfer sowie Künstler dieser nordfranzösischen Landschaft.


La Coruna (Spanien)
Aufgrund der geschützten Lage ihres Hafen wurde die Region um La Coruna schon vor über 2.000 Jahren von seefahrenden Völkern besiedelt. Aus dieser Zeit blieb der zum Weltkulturerbe ernannte Herkules-Leuchtturm aus römischer Zeit, der sich auch im Wappen von La Coruna wiederfindet. In der 250.000 Einwohner zählenden Seestadt findet sich eine schöne Promenade am langgezogenen Stadtstrand, der wohl außergewöhnlichste Aufzug Europas, welcher auf den Aussichtspunkt am Monte San Pedro führt und eine ganze Reihe prächtiger historischer Gebäude. Die raue Felsküste Galiziens lädt zu ausgedehnten Spaziergängen am Meer ein und das etwa 60km entfernte Santiago de Compostela, ein Wallfahrtsort am Jakobsweg, ist ein Ausflugsziel von historischem Weltrang.


Leixoes (Portugal)
Im 10km von Porto entfernten Hafen von Leixoes wird ihr Costa Kreuzfahrtschiff festmachen. Porto ist die größte Stadt in Nordportugal und weltweit bekannt für den hier produzierten Portwein. Der am Fluß Douro gelegene historische Stadtkern trägt den Titel eines UNESCO-Kulturerbes und dies auch völlig zurecht, wie Sie selbst bei einem Spaziergang durch die engen Gassen von Ribeira, dem Altstadtviertel, feststellen werden. Kunstvoll gearbeitete Balkone aus Schmiedeeisen, die geschwungenen, kleinteiligen Fenster und die bunte Vielfalt der alten Häuser, die teilweise noch mit den traditionellen blauen Azulejos (Kacheln) verkleidet sind, geben dem ganzen Viertel etwas sehr Ursprüngliches.

Porto läßt sich sehr schön vom Ausflugsboot betrachten und mit etwas Glück erspäht man eines der alten Boote für den Transport des Portweines in die Keller der Stadt, die sich auf der Ribeira gegenüberliegenden Seite befinden.


Lissabon (Portugal)
Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.

Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.

Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.

Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt.


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Marseille (Frankreich)
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.





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