Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Fortuna Kreuzfahrten
Costa FortunaKreuzfahrt Transatlantik nach Brasilien

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Dauer |
Schiff |
Reiseroute |
Abreisen |
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| 18 Tage |
Costa Fortuna |
Kreuzfahrt Transatlantik nach Brasilien: Savona (Italien), Malaga (Spanien), Casablanca (Marokko), Teneriffa, Mindelo (Kapverdische Inseln), Fortaleza (Brasilien), Recife (Brasilien), Maceio, Salvador da Bahia, Rio de Janeiro, Santos (Brasilien)
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| Savona (Italien) Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet.
Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wurde im Jahr 2007 von etwa einer dreiviertel Million zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.
Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.
Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.
| Malaga (Spanien) Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Ein beeindruckendes Beispiel einer solchen Festungsanlage findet sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen. Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.
Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm.
Für Landausflüge empfiehlt sich der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.
| Casablanca (Marokko) Kreuzfahrten nach Marokko laufen mit Casablanca am Atlantischen Ozean die marokkanische Stadt mit einer der beeindruckensten Moscheen der Welt an. Das nach dem marokkanischen König benannte religiöse Bauwerk bietet Platz für über zwanzigtausend Gläubige und steht auch Besuchern offen, die nicht dem muslimischen Glauben angehören, was die Moschee einmalig im ganzen Land macht. Das Innere ist von feinsten Materialien und einer ausgesprochen kunstfertigen Gestaltung geprägt.
Viele Gäste von Kreuzfahrten nach Casablanca benutzen die Stadt am Atlantischen Ozean als Sprungbrett zum Besuch der alten marokkanischen Königsstädte im Hinterland von Casablanca, da Casablanca eine eher von moderner Bauweise geprägte Stadt ist und nicht das Flair von 1001 Nacht ausstrahlt, wie es viele der historischen Städte wie Marrakesch, Fes oder Meknes noch heute tun.
Die 3 genannten Orte zeigen in ihren Medinas (Altstadt) farbenfrohe Märkte, wo Lebensmittel, Stoffe, Bekleidung, Teppiche, Töpferwaren, Lebensmittel usw. zu finden sind neben kleinen Handwerksbetrieben und Souvenirläden, welche die typischen kunsthandwerklichen Erzeugnisse der jeweiligen Region veräußern. Enge, verwinkelte Gassen wechseln sich ab mit weiten Plätzen, wo auch heute noch fahrendes Volk, Gaukler und Schlangenbeschwörer zu sehen sind.
Gewaltige Stadtmauern, fürstliche Paläste und schöne Moscheen kennzeichnen diese Städte ebenso wie ihre typische Geräuschkulisse, die fünfmal am Tag von den Rufen des Muezzins überlagert wird.
| Teneriffa Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.
Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden.
Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladeneden Stränden zur Verfügung.
| Mindelo (Kapverdische Inseln) Die Kapverdischen Inseln liegen inmitten des Atlantischen Ozeans auf halbem Wege zwischen Portugal und Brasilien. Bis 1975 waren die Kapverdischen Inseln eine portugiesische Kolonie, die bis in die Mitte des 20. Jh. große Bedeutung im transatlantischen Schiffsverkehr hatte, da die Schiffe hier ihren Kohlevorrat auffüllen konnten.
In Mindelo finden sich einige schöne koloniale Gebäude und bei einem Bummel durch die Stadt kann man diese besichtigen.
Die karge, nahezu pflanzenlose Umgebung der Stadt übt einen eigenartigen Reiz auf ihre Besucher aus, die sich hier in einer Wild-West-Szenerie wiederfinden.
| Fortaleza (Brasilien) Der brasilianische Kreuzfahrthafen Fortaleza lockt seine Besucher in erster Linie mit seinen ausgedehnten Sandstränden, die vom hier stets warmen Atlantischen Ozean umspült werden. An sehenswerten Gebäuden hat die Stadt eine im romanisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale und das aus dem 17. jahrhundert stammende Fort zu bieten. Fortaleza ist ein Zentrum des brasilianischen Kunsthandwerks, wo insbesondere schöne Holzschnitzereien gezeigt werden.
| Recife (Brasilien) Die brasilianische Hafenstadt Recife ist bekannt für ihre schönen Strände und für ihre kleine Nachbarstadt Olinda, die wegen ihrer architektonisch-historischen Schönheit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Olinda wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts gegründet und durch die Ansiedlung mehrerer Klosterorden rasch zu einem bedeutenden Zentrum des religiösen Lebens von Brasilien. Die Entwicklung der Klöster ging einher mit einer ebenso erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt, was sich in den vielen schmucken Kolonialbauten der Altstadt zeigt, die in einem hervorragenden Erhaltungszustand sind.
Recife selbst entdeckt man am stilvollsten bei einer Fahrt mit dem Ausflugsschiff über die Kanäle der Hafenstadt.
| Maceio Die Hafenstadt Maceio in Brasilien ist noch keine 200 Jahre alt, konnte sich aber in dieser relativ kurzen Zeitspanne zu einer Stadt mit 900.000 Einwohnern entwickeln und zeigt seinen Besuchern aus aller Welt einige schöne Bauwerke, wie die Kathedrale oder den Sitz der Regierung. Costa Kreuzfahrten bietet in Maceio eine ganze Reihe von Strandausflügen an, welche entlang der Küste des Atlantischen Ozeans führen und die Besonderheit der Riffküste zeigen, wenn sich bei Ebbe kleine Wasserbecken zwischen Riff und Strand bilden. Eine ebenfalls interessante Tour führt in eine Meereslagune unweit der Stadt.
| Salvador da Bahia Kreuzfahrten nach Brasilien werden von einem Besuch von Salvador da Bahia gekrönt. Die Stadt ist eine aufregende Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen. So finden sich im Altstadtzentrum Pelourinho Straßenzüge voll barocker Kirchen, durch welche afrikanisch inspirierte Trommelklänge hallen. Die Altstadt liegt auf einer Anhöhe über dem blauen Meer, die Sie, wie in Lissabon, mit einem großen Aufzug erreichen können. Unten befindet sich die große Markthalle, wo tropische Früchte und die kunsthandwerklichen Erzeugnisse der Region feilgeboten werden.
Die Stadt ist zum Meer hin von einer ganzen Reihe tropischer Sandstrände umgeben und es werden auch Ausflüge zu etwas weiter entfernten Traumstränden angeboten.
Unbedingt kennenlernen sollten Sie die Küche und die Musik Bahias, die beide sehr abwechslungsreich und stark afrikanisch geprägt sind. Sehr typisch für den brasilianischen Bundesstaat Bahia und seine Hauptstadt Salvador ist die Capoeira, eine Mischung aus Tanz und Kampfsport, den die Sklaven in vergangenen Jahrhunderten entwickelten und der große Körperbeherrschung zeigt.
| Rio de Janeiro Der berühmteste aller Kreuzfahrthäfen in Brasilien ist sicherlich Rio de Janeiro, die Millionenstadt am Zuckerhut. Weltbekannt ist die Stadt für ihre einmalige Landschaft, die gezeichnet ist von langen geschwungenen Sandstränden wie der Copacabana, welche ein herrliches Panorama bilden, das sich von den beiden Hausbergen der Stadt, dem Zuckerhut und dem mit einer großen Christusfigur bestandenen Corcovado, bewundern lässt. Beide Erhebungen können Sie bequem mit der Seilbahn erklimmen.
Am wohlsten fühlen sich die Cariocas, wie die Einwohner von Rio de Janeiro genannt werden, an einem der schönen Strände der Stadt, wo die knappsten Bikinis der Welt und brasilianische Fußballkunst im Sand gezeigt werden.
Die Küche des südlichen Brasiliens ist geprägt von Churrasco, dem gegrillten Fleisch, das am Restauranttisch frisch vom Grillspieß geschnitten wird und von der Feijoada, einem Bohnengericht. Wer die Landschaft um Rio de Janeiro entdecken möchte, kann dies auf einem Ausflug mit dem Geländefahrzeug tun.
| Santos (Brasilien) Santos, wo einst die Fußballlegende Pele ihr Können zelebrierte, liegt etwa 70 Km von Sao Paulo entfernt, der größten brasilianischen Stadt. Dem bekanntesten Sohn der Stadt und seinem Club sind sogar ein Denkmal geweiht, was die Fußballbegeisterung der Brasilianer eindeutig belegt. Doch noch wichtiger für Santos war früher der Kaffee und ist heute der Überseehafen, welcher der umschlagsstärkste in ganz Südamerika ist.
Der Kaffebohne wurde eigens ein Museum eingerichtet, welches allerlei Interessantes über Anbau, Veredelung und Genuss der Kaffeebohnen zeigt. Gern besuchte Ausflugsziele sind die geschäftige Metropole Sao Paulo und die Strände in und um Santos, welches die wohl schönste Strandpromenade von Brasilien besitzt, die über viele Kilometer mit Blumen und Palmen gesäumt ist.
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