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Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Luminosa Kreuzfahrten



Costa Luminosa

Kreuzfahrt Grönland und Island



Costa Luminosa - Kreuzfahrt Grönland und Island



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
21 Tage Costa Luminosa Kreuzfahrt Grönland und Island:
Amsterdam (Niederlande), Bergen (Norwegen), Akureyri (Island), Nuuk (Grönland), Ilulissat (Grönland), Reykjavik (Island), Färöer Inseln, Invergordon (Schottland), Amsterdam (Niederlande)



Amsterdam (Niederlande)
Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.

Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.

Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast.


Bergen (Norwegen)
Der norwegische Kreuzfahrthafen Bergen ist der von den Kreuzfahrtschiffen der Reederei Costa wohl meistbesuchte Kreuzfahrthafen in Norwegen. Typisch für die, nach der Haupstadt Oslo, zweitgrößte Stadt Norwegens sind ihre buntgestrichenen Holzhäuser, die sich an der Uferlinie und im historischen Hansestadtteil Bryggen finden und die Form traditioneller Kirchbauten, die aus Holzstäben errichtet wurden.

Den schönsten Blick über die Stadt und die sie umgebende Fjordküste haben Sie vom Berg Fløi, welchen man zügig und bequem mit der gleichnamigen Bahn erreichen kann.

Historisch interessierten Kreuzfahrtpassagieren sei der Besuch der Festung und insbesondere der 750 Jahre alten Håkons Hall empfohlen.

Da Bergen inmitten der norwegischen Fjordlandschaft liegt, ist eine Bootsexkursion ein hervorragender Weg, um die von kleinen Inseln geprägte Küstenregion um Bergen zu entdecken und das wunderbare Panorama der Hafenstadt Bergen von See aus zu betrachten.


Akureyri (Island)
Die kleine Hafenstadt Akureyri liegt im Norden Islands und zählt etwa 20.000 Einwohner, die in erster Linie in Fischfang, -verarbeitung- und -handel sowie Bildung, Handel, Industrie und Landwirtschaft ihr Einkommen erarbeiten.

In der Stadt stehen eine überaus sehenswerte moderne Kirche, deren Fenster aus buntem Glas und das über den Köpfen der Kirchenbesuchern angebrachte Fischerboot sie zu einer wahrlichen außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit machen.

Allen Pflanzenfreunden sei ein Besuch im Botanischen Garten der Stadt empfohlen, da hier die ganze Vielfalt der isländischen Flora an einem Ort zusammengebracht wurde.

Akureyri liegt etwa 50 Kilometer vom Meer entfernt am Ende des Eyjafjordes und bei der Fahrt durch den Fjord blickt man auf die imposanten Berge im Rücken der Stadt.

In der Umgebung von Akureyri findet sich sehr viel unberührte Natur, wie der mächtige Godafoss-Wasserfall und ebenso die zahlreichen Zeugen der vulkanischen Aktivität im Untergrund von Island. In der Myvatn-Region östlich der Stadt gibt es Vulkankrater und kochende Schlammtümpel, deren Schwefelgeruch schon von Weitem zu riechen ist.

Die Küstenregion im Norden Islands ist bekannt für die hier durchziehenden Wale und westlich der Stadt liegen viele historische Höfe und kleine Kirchlein.


Nuuk (Grönland)
In Nuuk, der mit ca. 15.000 Einwohnern größten Siedlung in Grönland (Gesamteinwohnerzahl 56.000) und auch Hauptstadt von Grönland, einem selbstverwalteten Landesteil des Konigreiches Dänemark, werden die Passagiere grönländischen Boden betreten.

Nuuk hat sich in den vergangenen Jahrhunderten von einem sommerlichen Siedlungsort weniger Inuitfamilien zu einer kleinen Stadt entwickelt, die mit dem nationalen Museum Grönlands eine Institution beheimatet, deren Besuch eingehendes Wissen vermittelt zur Historie und Kultur der Inuit, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Eskimos genannt werden. Im Ort finden sich, neben den in leuchtend bunten Farben bemalten kleinen Holzhäusern, auch die einzigen Wohnblocks Grönlands, die in dieser ansonsten vom Menschen kaum veränderten Region etwas skurill wirken. Die Landschaft ist subpolar baumlos, felsig und von spärlicher Vegetation überzogen. Die Küstenlinie wird von zahlreicher kleinen Fjordarmen unterbrochen, die in ihrem rückwärtigen Abschnitten oftmals von Gletschern durchzogen werden.


Ilulissat (Grönland)
In Ilulissat sorgt die Mitternachtssonne mit ihrem Schein in der Zeit um die Sommersonnwende für 24-stündiges Himmelslicht. Hier, weit nördlich des Polarkreises, kann man unzählige kleine Eisberge beobachten, die vom benachbarten Eisfjord und seinem riesigen Gletscher stammen. An die Gründungszeit der ca. 5.000 Menschen behebergenden Siedlung erinnern noch einige Kolonialgebäude, in denen sich interessante Ausstellungsstücke der ehemaligen Fischer, Jäger und Minenarbeiter dieser unwirtlichen Region befinden. Naturfreunde werden ihre Freude an einem Spaziergang entlang des Fjordes haben, wo man den herantreibenden Eisbergen ganz nahe kommen kann.


Reykjavik (Island)
In der isländischen Hauptstadt leben mit 110.000 Menschen etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung Islands. Die Stadt ist das wirtschaftliche, kulturelle und administrative Zentrum des Landes. Die erste Ansiedlung geschah hier vor etwa 1.100 Jahren durch die Wikinger. Island war bis 1944 de facto eine Kolonie Dänemarks und hatte seine große weltpolitische Stunde 1986, als sich hier Gorbatschow und Reagan trafen.

Der Tagungsort ist heute eine der Stadtsehenswürdigkeiten, zu denen zahlreiche moderne Bauwerke gehören, wie die imposante Hallgrims-Kirche, welche hoch über der Stadt thront und der beeindruckende Perlan, der in seinem Inneren 20 Millionen Liter Wasser speichert, welches aus der Erdkruste mit 90 Grad Celsius entnommen wird und nahezu die gesamte Warmwasserversorgung von Rejkjavik sicherstellt und auch für eisfreie Straßen sorgt. Von dort oben hat man bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick über die Stadt.

An weiteren Sehenswürdigkeiten bietet Reykjavik ein interessantes Freilandmuseum mit historischen Häusern, zahlreiche Kunstmuseen, das nationale Museum sowie den alten Dombau.

Die Stadt verfügt über einen lebhaften Fischereihafen, ihre bunten Häuschen stehen weitläufig verteilt und es sind nur wenige Kilometer zur blauen Lagune, einem heißen Badesee, der aus Thermalquellen gespeist wird. Die Gegend um Reykjavik ist, wie auch andere islänische Regionen, vulkanisch aktiv und an vielen Stellen lassen sich hoch aufschießende Geysire, blubbernde Schlammlöcher und heiße Quellen beobachten.

Der mächtige Wasserfall Gullfoss befindet sich etwa 100km östlich von Reykjavik in einer ebenfalls von hoher thermaler Aktivität gekennzeichneten Landschaft.


Färöer Inseln
Die Färöer Inseln, die ebenfalls zu Dänemark gehören und bekannt sind für die gleichnamigen Ponys, die großen Seevogelkolonien und interessante Spuren der Wikingerzeit. Den Vogelfelsen können Sie bequem mit dem Ausflugsboot ereichen und die bunten Papageientaucher, Seemöwen und -schwalben aus nächster Nähe beobachten sowie ihrem tausendstimmigen Konzert lauschen. Sehr eindrücklich ist es auch, auf dieser fahrt das Inselpanorama von See aus zu betrachten. Überreste von weit über 1.000 Jahre alten Wikingersiedlungen, einen Kirchbau aus dem 12. Jahrhundert und das sehenswerte Geschichtsmuseum können Sie auf Landausflügen hier ebenso erleben, wie die grandiose nordische Natur der Färöer Inseln.


Invergordon (Schottland)
Das schottische Invergordon ist der Ausgangspunkt für eine ganze Reihe von Landausflügen in die schottischen Highlands, wo alte Schlösser ebenso besichtigt werden können wie auch der sagenumwobene Loch Nees und natürlich darf in Schottland nicht der Besuch einer Whisky-Destillerie fehlen. Schottlands mittelalterliche Schlösser erschliessen den Besuchern mit ihren alten Gemälden, Waffen und großen Parkanlagen einen Blick in das Leben schottischer Adelsleute, in einer Whiskybrennerei kann neben der Erläuterung des Destillations- und Lagervorganges der dort produzierte Whisky gekostet werden und eine Fahrt zum Loch Ness zeigt vor allen Dingen die herrliche Landschaft der schottischen Highlands mit ihren langgestreckten Seen, alten Burgen, Abteien und heimeligen Dörfern.


Amsterdam (Niederlande)
Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.

Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.

Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast.





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