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       Costa Magica > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Magica Kreuzfahrten


Costa Magica - Perlen der Ostsee

Costa Magica ab Stockholm im Mai, Juni, Juli & August 2018 für 7 Tage
Kreuzfahrten Costa Magica: Ostsee für 1 Woche mit 2 Tagen in St. Petersburg

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Costa Magica Kreuzfahrt Ostsee:
Stockholm (Schweden), Helsinki (Finnland), St. Petersburg (Russland), Tallinn (Estland), Stockholm (Schweden)

12.05.2018
19.05.2018
26.05.2018
02.06.2018
09.06.2018
16.06.2018
23.06.2018
30.06.2018
07.07.2018
14.07.2018
21.07.2018
28.07.2018
04.08.2018
11.08.2018
18.08.2018
25.08.2018


Stockholm (Schweden)
Stockholm ist sicherlich einer der schönsten Kreuzfahrthäfen der Ostsee, der seinen Besuchern eine breitgefächerte Auswahl an Attraktionen bietet und von Schiffen auf ihren Ostseekreuzfahrten regelmäßig angelaufen wird. Von der gemütlichen Altstadt Gamla Stan mit ihrer entspannten Atmosphäre, den kopfsteingepflasterten Fußgängergassen und vielen hippen Kneipen und Geschäften reicht die Auswahl bis zum pompösen Königsschloss, wo die Kronjuwelen der Schatzkammer und die verschwenderisch ausgestatteten Räume des Schlosses besichtigt werden können.

Da Stockholm auf einer Reihe von Inseln im Mündungsgebiet des großen Binnensees Malabar liegt, der hier in die Ostsee fliesst, lässt sich Stockholm wunderbar mit einem Ausflugsboot bei einer Fahrt durch die zahlreichen Kanäle entdecken.

Ein Besichtigungshöhepunkt ist sicherlich das Schiffsmuseum Vasa, welches ein historisches Holzschlachtschiff zeigt und das Königsschloß von Drottningholm, wo auch der schwedische König und seine Familie residiert und neben den herrschaftlichen Räumen sowie erstklassigen Kunstsammlungen auch ein sehr schöner Schlossgarten besichtigt werden kann.

Der wohl heutzutage bedeutenste Ort der Stadt ist ihr sehenswertes Rathaus, wo jedes Jahr die nach ihrem Stifter Alfred Nobel benannten Preise verliehen werden.


Helsinki (Finnland)
Helsinki, der finnische Kreuzfahrthafen an der Ostsee, verdankt sein heutiges Erscheinungsbild dem russischen Zaren Alexander, dem Finnland nach einem Krieg mit Schweden anfangs des 19. Jahrhunderts zuviel. Wegen der Nähe Helsinkis zur Residenzstadt der russischen Zaren wurde es zur neuen finnischen Hauptstadt erhoben und ein Baumeister aus Deutschland mit dem Wiederaufbau der durch die Kriegswirren weitgehend zerstörten Stadt beauftragt.

Hervorstechendes Ergebnis des Wiederaufbaus sind die im Stile des Klassizismus errichteten Gebäude im Stadtkern von Helsinki, die auch heute noch dort stehen und viel Eleganz ausstrahlen. Neben ihrem sehenswerten Zentrum zeigt Helsinki vor allen Dingen eine sehr ansehnliche Uferpromenade mit herrschaftlichen Häusern und dem Dom sowie einer der russischen Orthodoxie geweihten Kirche, mit ihren jeweils markanten grünfarbigen Dächern.

Helsinki lässt sich sowohl mit dem Ausflugsbus, dem Boot, zu Fuß oder mit einem Drahtesel erkunden. Ein mächtiges Kastell in der Bucht von Helsinki, ein in granitenen Fels gebauter modernen Kirchenbau, einige interessante Museumsbauten, eine Bootsfahrt im Hafen und ein Ausflug in das von traditionellen Fischerhäusern geprägte Porvoo sind im Landausflugsangebot ihrer Costa Kreuzfahrt nach Helsinki enthalten.


St. Petersburg (Russland)
Der russische Kreuzfahrthafen Sankt Petersburg ist der Höhepunkt vieler Ostsee Kreuzfahrten mit Costa. Sankt Petersburg ist eine noch relativ junge Stadt, da sie erst auf Befehl des gleichnamigen Zaren zu Beginn des 18. Jahrhundert auf einem zuvor sumpfigen Gelände angelegt wurde, um dem Rest Europas die Macht, den guten Geschmack und die Westorientierung des russischen Zarenhauses vor Augen zu führen.

Ansehnlichste Beispiele dieser Pracht sind der riesige Winterpalast, in dessen Mauern sich heute die Eremitage befindet, eine der bedeutensten Kunstsammlungen der Welt und die beiden außerhalb der Stadt gelegenen Paläste von Zar Peter und Zarin Katharina. Der sogenannte Peterhof beheimatet die wohl schönste Brunnenanlage Europas, die von vergoldeten Statuen verziert wird und mit der Ostsee verbunden ist. Der nach der Zarin Katharina benannte Palast erstrahlt heute, nach der Beseitigung der Kriegsschäden, im alten Glanz und besonders der Nachbau des verschollenen Bersteinzimmers zieht alljährlich eine große Zahl von Besuchern an.

Den genannten 3 und noch weiteren Palästen sowie Kirchen in und um Sankt Petersburg ist allen eine verschwenderische Ausgestaltung der Innenräume gemein, für die man die führenden europäischen Maler, Bildhauer, Baumeister, Vergolder und Kunsthandwerker am Zarenhofe beschäftigte.

Um Ihnen eine genauere Vorstellung von der Dimension der Eremitage und ihrer Ausstellungen zu geben, hier ein paar Zahlen zu ihrer Information: Gezeigt werden zur Zeit ca. 62.000 Ausstellungsstücke, wobei die Gesamtzahl im Museum gelagerter Kunstwerke mehr als 2,5 Millionen beträgt, von juwelenbesetzten Miniaturschmuckstücken bis hin zu goldenen Kutschen aus der Zarenzeit. Hier befindet man sich im größten Museum der Welt, nicht nur was die Zahl der gezeigten und eingelagerten Exponate, sondern auch was die Größe der Gebäudlichkeiten angeht, die mehrere hundert Räume und Archivkammern umfasst.

All dies mag für den Erstbesucher zunächst beinahe abschreckend wirken, da man sich völlig überwältigt fühlt und dazu neigt, möglichst viele Kunstwerke in kurzer Zeit zu sehen. Wir empfehlen Ihnen, sich nur auf ausgewählte Räume und Kunstformen zu beschränken und vor allem auch dem Gebäude und seiner Architektur sowie Ausgestaltung etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn auch einige Werke von Michelangelo, Picasso, da Vinci, Rubens und Rembrandt die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen, so würden wir eher eine Besichtigung von Sammlungen zum Gold der Skythen, der Hunnenkunst, sibirischer und mongolischer Kunst sowie die Ausstellungen russischer Ikonen und Gewandkunst empfehlen, da sie diese in ihrer Fülle und Klasse weltweit nur hier finden.


Tallinn (Estland)
Die estnische Hafenstadt Tallinn ist einer der malerischsten Kreuzfahrthäfen der Ostsee. Ihre Altstadt konnte ihren historischen Charme über viele Jahrhunderte bewahren, was sie auf Ostseekreuzfahrten zu einem sehr beliebten Ausflugsziel macht.

Die Unterteilung der Stadt in einen unteren und oberen Teil ist rein topographisch sofort zu erkennen, da ein Höhenunterschied von bis zu 50m die beiden trennt, doch lag zwischen den beiden heutigen Stadtteilen auch bis vor 130 Jahren auch eine tatsächliche Trennung in 2 separate Städte vor. Oben befanden sich der Bischofssitz und die Ritter des Deutschen Ordens, welche die Geschichte des gesamten Baltikums maßgeblich beeinflusst haben und in der Unterstadt, dem ehemaligen Reval, wie die Stadt früher genannt wurde, befanden sich die Häuser der Händler und Handwerker, das Rathaus, der Marktplatz und zahlreiche Kirchen. Reval war bereits im 13. Jahrhundert ein Hansemitglied und stand für viele jahrhunderte unter deutscher, schwedischer oder russischer Herrschaft.

Sehr sehenswert ist vor allem die wuchtige Mauer rund um die Altstadt mit ihren wehrhaften Türmen und großen Toren, der Dom, die orthodoxe Kathedrale, das Rathaus aus der Epoche der Gotik und die Kaufmannshäuser rund um den weitläufigen Marktplatz.

Sehr gerne besucht wird auch ein Freilandmuseum unweit von Tallinn, wo originalgetreue Bauernhöfe, Guts- und Fischerhäuser sowie Mühlenanwesen gezeigt werden, die einen authentischen Einblick in das Leben im Estland des 18. und 19. Jahrhunderts gewähren. Heute hat sich der Freilichtkomplex zu einem Zentrum für Kultur und Handwerk entwickelt, wo laufend interessante Ausstellungen und Vorführungen historischer Handwerkskust wie Flechten, Spinnen oder Weben gezeigt werden.


Stockholm (Schweden)
Stockholm ist sicherlich einer der schönsten Kreuzfahrthäfen der Ostsee, der seinen Besuchern eine breitgefächerte Auswahl an Attraktionen bietet und von Schiffen auf ihren Ostseekreuzfahrten regelmäßig angelaufen wird. Von der gemütlichen Altstadt Gamla Stan mit ihrer entspannten Atmosphäre, den kopfsteingepflasterten Fußgängergassen und vielen hippen Kneipen und Geschäften reicht die Auswahl bis zum pompösen Königsschloss, wo die Kronjuwelen der Schatzkammer und die verschwenderisch ausgestatteten Räume des Schlosses besichtigt werden können.

Da Stockholm auf einer Reihe von Inseln im Mündungsgebiet des großen Binnensees Malabar liegt, der hier in die Ostsee fliesst, lässt sich Stockholm wunderbar mit einem Ausflugsboot bei einer Fahrt durch die zahlreichen Kanäle entdecken.

Ein Besichtigungshöhepunkt ist sicherlich das Schiffsmuseum Vasa, welches ein historisches Holzschlachtschiff zeigt und das Königsschloß von Drottningholm, wo auch der schwedische König und seine Familie residiert und neben den herrschaftlichen Räumen sowie erstklassigen Kunstsammlungen auch ein sehr schöner Schlossgarten besichtigt werden kann.

Der wohl heutzutage bedeutenste Ort der Stadt ist ihr sehenswertes Rathaus, wo jedes Jahr die nach ihrem Stifter Alfred Nobel benannten Preise verliehen werden.





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