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       Costa Magica > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Magica Kreuzfahrten


Costa Magica - Island und Schottland

Kreuzfahrt Costa Magica am 20.07.2017 für 14 Tage ab Amsterdam
Costa Magica: Land der Wikinger, schottische Highlands und Shetland-Inseln

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Diese Kreuzfahrt können Sie auch ab/bis Bremerhaven buchen.

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Magica Kreuzfahrt Island, Schottland & Shetland-Inseln:
Amsterdam (Niederlande), Lerwick (Shetland Inseln), Seydhisfjord (Island), Akureyri (Island), Isafjördur (Island), Grundarfjördur (Island), Reykjavik (Island), Kirkwall (Orkney Inseln), Invergordon (Schottland), Bremerhaven, Amsterdam (Niederlande)

20.07.2017


Amsterdam (Niederlande)
Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.

Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.

Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast.


Lerwick (Shetland Inseln)
Die schottländische Inselgruppe der Shetland Inseln liegt etwa 250 km nordöstlich vom schottischen Festland und ist mit 22.000 Einwohnern sehr dünn besiedelt. In Lerwick, dem Kreuzfahrthafen und größten Ort der Inselgruppe, leben rund 8.000 Personen, die sich ihren Lebensunterhalt hauptsächlich in der Ölförderung, dem Fischfang, der Schafzucht und dem Tourismus verdienen.

Bekanntester Inselrepräsentant ist das Shetland-Pony, eine kleine und zähe Pferderasse, die sehr gut an das feucht-kühle Wetter der Nordsee angepasst lebt und auf den Inseln häufig anzutreffen ist.

20 Meilen südlich von Lerwick befindet sich der Jarlshof, wo Gehöfte aus der Bronzezeit, eine Wikingersiedlung und Gebäude aus dem 16. Jh. ausgestellt werden und in Lerwick zeigt das Shetland Museum viel Wissenswertes rund um die Geschichte der Insel und den hier sehr bedeutsamen Bootsbau früherer Jahrhunderte.

Für Naturfreunde sind die Inseln ein Paradies, da sich mit etwas Geduld faszinierende Tiere, wie Seehunde, Eissturmvögel, Kegelrobben und auch Otter beobachten lassen.

Eine Besonderheit der Inseln sind die sogennanten Brochs, runde Steinhäuser, die auf kleinen Anhöhen stehen und vor 5.000 Jahren erstmalig erbaut wurden.


Seydhisfjord (Island)
Der kleine Hafenort Seydhisfjordur am gleichnamigen Fjord liegt im äußersten Osten von Island in einem nur sehr dünn besiedelten Inselteil, welcher von bis zu 1.100m hohen Bergen geprägt wird. Hier spielen besonders die zahlreichen Wasserfälle und Seen eine in der Landschaft bedeutende Rolle und so schließen sich viele Ausflügler den zum Hingifoss-Wasserfall angebotenen Wanderausflug an, der auch einen Abstecher zu Islands größtem Wald mit einschliesst, wo für die hiesigen subpolaren Klimaverhältnisse mit 22m Höhe geradezu riesige Bäume wachsen. Das Naturschutzrevier Skalanes mit seinen vielfältigen Vogelarten ist ein weiteres Ausflugsziel für naturbegeisterte Kreuzfahrtpassagiere.


Akureyri (Island)
Die kleine Hafenstadt Akureyri liegt im Norden Islands und zählt etwa 20.000 Einwohner, die in erster Linie in Fischfang, -verarbeitung- und -handel sowie Bildung, Handel, Industrie und Landwirtschaft ihr Einkommen erarbeiten.

In der Stadt stehen eine überaus sehenswerte moderne Kirche, deren Fenster aus buntem Glas und das über den Köpfen der Kirchenbesuchern angebrachte Fischerboot sie zu einer wahrlichen außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit machen.

Allen Pflanzenfreunden sei ein Besuch im Botanischen Garten der Stadt empfohlen, da hier die ganze Vielfalt der isländischen Flora an einem Ort zusammengebracht wurde.

Akureyri liegt etwa 50 Kilometer vom Meer entfernt am Ende des Eyjafjordes und bei der Fahrt durch den Fjord blickt man auf die imposanten Berge im Rücken der Stadt.

In der Umgebung von Akureyri findet sich sehr viel unberührte Natur, wie der mächtige Godafoss-Wasserfall und ebenso die zahlreichen Zeugen der vulkanischen Aktivität im Untergrund von Island. In der Myvatn-Region östlich der Stadt gibt es Vulkankrater und kochende Schlammtümpel, deren Schwefelgeruch schon von Weitem zu riechen ist.

Die Küstenregion im Norden Islands ist bekannt für die hier durchziehenden Wale und westlich der Stadt liegen viele historische Höfe und kleine Kirchlein.


Isafjördur (Island)
Die kleine isländische Hafensiedlung Isafjördur, auf einer Sandbank im Isafjord im Nordwesten Islands gelegen, bietet bei der Anfahrt von See her einen majestätischen Anblick, wie sie am Fjordeingang zwischen zwei etwa 800 Meter hohen Bergen liegt. Einst war der Ort berühmt für seine Klippfischproduktion (Trockenfisch) sowie den Shrimpsfang und ist bis zum heutigen Tage noch immer vom Fischfang geprägt. Ein anschauliches Museum zeigt Fischerboote und - utensilien vergangener Jahrhunderte und die schönen Holzhäuser des Ortes laden zum Spaziergang ein. Weitere Ausflugsmöglichkeiten sind Bootsfahrten zur Vogelbeobachtung auf eine Fjordinsel oder eine Fahrt durch die Bergwelt Islands, die auch Einblick in die Botanik, die traditionelle Musik und das Kunsthandwerk Islands gewährt.


Grundarfjördur (Island)
Der an der Westküste Islands gelegene kleine Hafenort Grundarfjordür ist der Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die Naturlandschaft Islands, die von einer kurzen Visite per Ausflugsboot zu den hier auf einer Insel nistenden Papageientauchern und weiteren Seevögeln bis hin zum ganztägigen Busausflug über die Snaefellsnes-Halbinsel mit ihrem weltberühmten Gletscher, über den schon Jules Verne schrieb. Für Wanderfreunde werden kleine Wanderungen zu den Wasserfällen bei Grundarfjörður oder rund um den Berg Kirkjufell angeboten. Desweiteren finden noch Bootsausflüge entlang der Küste und Landausflüge zu den beeindruckenden Lavaformationen der Region statt.


Reykjavik (Island)
In der isländischen Hauptstadt leben mit 110.000 Menschen etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung Islands. Die Stadt ist das wirtschaftliche, kulturelle und administrative Zentrum des Landes. Die erste Ansiedlung geschah hier vor etwa 1.100 Jahren durch die Wikinger. Island war bis 1944 de facto eine Kolonie Dänemarks und hatte seine große weltpolitische Stunde 1986, als sich hier Gorbatschow und Reagan trafen.

Der Tagungsort ist heute eine der Stadtsehenswürdigkeiten, zu denen zahlreiche moderne Bauwerke gehören, wie die imposante Hallgrims-Kirche, welche hoch über der Stadt thront und der beeindruckende Perlan, der in seinem Inneren 20 Millionen Liter Wasser speichert, welches aus der Erdkruste mit 90 Grad Celsius entnommen wird und nahezu die gesamte Warmwasserversorgung von Rejkjavik sicherstellt und auch für eisfreie Straßen sorgt. Von dort oben hat man bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick über die Stadt.

An weiteren Sehenswürdigkeiten bietet Reykjavik ein interessantes Freilandmuseum mit historischen Häusern, zahlreiche Kunstmuseen, das nationale Museum sowie den alten Dombau.

Die Stadt verfügt über einen lebhaften Fischereihafen, ihre bunten Häuschen stehen weitläufig verteilt und es sind nur wenige Kilometer zur blauen Lagune, einem heißen Badesee, der aus Thermalquellen gespeist wird. Die Gegend um Reykjavik ist, wie auch andere islänische Regionen, vulkanisch aktiv und an vielen Stellen lassen sich hoch aufschießende Geysire, blubbernde Schlammlöcher und heiße Quellen beobachten.

Der mächtige Wasserfall Gullfoss befindet sich etwa 100km östlich von Reykjavik in einer ebenfalls von hoher thermaler Aktivität gekennzeichneten Landschaft.


Kirkwall (Orkney Inseln)
Kirkwall auf der Hauptinsel Mainland ist mit 7.500 Einwohnern der zentrale Ort der Orkneys, einer Gruppe von Inseln, die nordöstlich vor Schottland im Atlantischen Ozean liegen. In Kirkwall erwarten die Besucher ein malerischer Hafen, die St. Magnus Kathedrale aus dem 12.Jh., mittelalterliche Palastruinen und zahlreiche historische Gebäude der vergangenen 4 Jahrhunderte, die einen Bummel durch Kirkwall zu einer veritablen Zeitreise werden lassen.

Die Orkneys sind von einer wild-romantischen und rauen Natur geprägt, die steile Felsküsten mit vorgelagerten Felsnadeln, grüne Weiden und zahlreiche Seevögel- sowie Robbenkolonien zeigt.

Berühmt sind die Inseln auch für ihre neolithischen (jungsteinzeitlichen) Siedlungsanlagen sowie Kultstätten aus übermannsgroßen, oftmals kreisförmig angeordneten Felssteinen.

Ultramodern, wenn nicht sogar zukunftsweisend, ist hingegen ein schwimmendes Kraftwerk westlich von Kirkwall an der Küste, welches elektrische Energie aus den Wellenbewegungen des Meeres erzeugt.

Zeitlos hingegen ist die Whiskey-Produktion in der Destillerie von Kirkwall, wo seit 200 Jahren auf sehr traditionelle Art und Weise Single Malt Whiskey erzeugt und von Kennern auf der ganzen Welt geschätzt wird.


Invergordon (Schottland)
Das schottische Invergordon ist der Ausgangspunkt für eine ganze Reihe von Landausflügen in die schottischen Highlands, wo alte Schlösser ebenso besichtigt werden können wie auch der sagenumwobene Loch Nees und natürlich darf in Schottland nicht der Besuch einer Whisky-Destillerie fehlen. Schottlands mittelalterliche Schlösser erschliessen den Besuchern mit ihren alten Gemälden, Waffen und großen Parkanlagen einen Blick in das Leben schottischer Adelsleute, in einer Whiskybrennerei kann neben der Erläuterung des Destillations- und Lagervorganges der dort produzierte Whisky gekostet werden und eine Fahrt zum Loch Ness zeigt vor allen Dingen die herrliche Landschaft der schottischen Highlands mit ihren langgestreckten Seen, alten Burgen, Abteien und heimeligen Dörfern.


Bremerhaven


Amsterdam (Niederlande)
Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.

Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.

Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast.





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