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       Costa Mediterranea > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Mediterranea Kreuzfahrten


Costa Mediterranea - Westeuropa

Kreuzfahrt Costa Mediterranea vom 08.09.2018 bis 21.09.2018 für 13 Tage
Costa Mediterranea: Jenseits der Säulen des Herakles

Costa Mediterranea - Westeuropa, Kreuzfahrt Costa Mediterranea vom 08.09.2018 bis 21.09.2018 für 13 Tage, Costa Mediterranea: Jenseits der Säulen des Herakles


Sie können diese Kreuzfahrt auch ab Amsterdam buchen.

Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Die Costa Mediterranea macht sich am 08. September 2018 ab Bremerhaven entlang der westeuropäischen Küste ins sonnige Mittelmeer auf. Unterwegs werden die interessanten Küstenstädte Amsterdam (Niederlande), Dover (England), Le Havre (Frankreich), La Coruna (Spanien), Leixoes (Portugal), Lissabon (Portugal), Gibraltar und Valencia (Spanien) und Marseille (Frankreich) angesteuern und zahlreiche Landausflüge zu den schönsten Sehenswürdigkeiten und Naturgebieten offeriert. Bei dieser Schiffsreise stehen auch 3 erholsame Seetage an, bei denen Sie an Bord das abwechselungsreiche Unterhaltungsangebot, das Samsara-Spa, das 4D-Kino, den Golfsimulator und vieles mehr ausgiebig entdecken können.

Nachdem das Schiff Amsterdam, Dover und Le Havre besucht hat, bietet sich ein Landgang im spanischen La Coruna an, wo Sie von weißsandigen Stränden und einer malerischen Bucht empfangen werden. Mit verschiedensten Wassersportarten können Sie sich an der schönen Atlantikküste bei noch angenehmen Temperaturen vergnügen. Gäste, die sich für christliche Wallfahrtsorte interessieren, können an einem Ausflug nach Santiago de Compostela teilnehmen. Seit dem Mittelalter ist die majestätische Kathedrale von Santiago de Compostela das Ziel vieler Pilger, die sich über den Jakobsweg zur Pilgerfahrt auf machten. Erlebnisreich ist auch ein Ausflug durch die malerische Landschaft von Galicien in das Fischerdorf Bayona. Am nächsten Tag läuft die Fahrt die portugiesische Hauptstadt Lissabon an.

Lissabon hat eine große und bewegte Geschichte, was man in den unterschiedlichsten Stadtvierteln und ihren historischen Gebäuden sehen kann. Im Altstadtzentrum Baixa können Sie in den verwinkelten Gassen viele historische Bauwerke mit wunderschönen gefliesten Häuserfassaden und interessante Geschäfte entdecken. Der einstige maurische Stadtkern Alfama mit seinen steilen Treppen, engen Gässchen und einem morbiden Charme können Sie gemütlich mit der Tram-Bahn durchfahren und sich an der tollen Stimmung erfreuen. Von der Burganlage Castelo de São Jorge, die hoch über Lissabon thront, haben Sie einen herrlichen Blick über die Stadt und den zahlreichen historischen Bauwerken. Geschichtsträchtig ist der berühmte Wachturm Torre de Belem und das reich verzierte Klostergebäude Mosteiro dos Jerónimos, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
13 Tage Costa Mediterranea Kreuzfahrt Westeuropa:
Bremerhaven, Amsterdam (Niederlande), Dover (England), Le Havre (Frankreich), La Coruna (Spanien), Leixoes (Portugal), Lissabon (Portugal), Gibraltar, Valencia (Spanien), Marseille (Frankreich), Savona (Italien)

08.09.2018


Bremerhaven
Die deutsche Hafenstadt Bremerhaven ist Start- und Zielhafen von Costa Kreuzfahrten in den Norden Europas. Ausgehend vom modernen Kreuzfahrtterminal an der Columbuskaje im Überseehafen werden Reiseziele in Norwegen, Großbritannien, Island, Spitzbergen und Westeuropa angelaufen. Um die jährlich rund 150.000 Kreuzfahrtpassagiere reibungslos abzufertigen, wurde die Logistik zum und im Terminal, insbesondere die Parkmöglichkeiten, in 2016 und 2017 nochmals verbessert. Sollten Sie etwas Zeit für Besichtigungen mitbringen, dann empfehlen wir Ihnen den Besuch der beiden schönsten Museen der Stadt, das Deutsche Schifffahrtmuseum und das Auswandererhaus, die beide ca. 4km entfernt nahe des Stadtzentrums liegen. Ebenfalls sehenswert sind das in unmittelbarer Nähe zum Auswandererhaus liegende Klimahaus und der Zoo am Meer unweit der Strandpromenade.


Amsterdam (Niederlande)
Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.

Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.

Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast.


Dover (England)
Der englische Kreuzfahrthafen Dover ist bekannt für seine weißen Klippen, die die hier einfahrenden Kreuzfahrtschiffe schon von Weitem grüßen. Der Hafen ist sehr geschäftig, da von hier aus auch die Kanalfähren nach Frankreich ablegen.

Für Ausflüge ab Dover bieten sich die beiden Städte London und Canterbury an. London lockt seine Besucher mit vielen weltberühmten Sehenswürdigkeiten, deren größte sicherlich der königliche Buckingham-Palast ist. Historisches Herz der Stadt ist der Tower of London, wo heute die Juwelen der englischen Krone aufbewahrt werden. Die rote Themsebrücke, deren Fahrbahn für passierende Schiffe hochgezogen wird, der Uhrenturm Big Ben, Trafalgar Square und das House of Parliament sind weitere Höhepunkte der britischen Hauptstadt.

Mit Canterbury können die Gäste von Costa Kreuzfahrten auf ihrem Landausflug ein historisches Kleinod besichtigen, das eine beeindruckende Kathedrale, zahlreiche Fachwerkhäuser, Stadttore sowie Herrenhäuser der vergangenen Jahrhunderte beheimatet.


Le Havre (Frankreich)
Der französische Kreuzfahrthafen Le Havre ist das Sprungbrett für Landausflüge nach Paris und zum Schloss von Versailles, welches den französischen Königen zur Demonstration ihrer Macht und ihrer Kunstsinnigkeit diente. Paris glänzt mit Sehenswürdigkeiten von der Gotik bis zur Postmoderne. Das wohl berümteste gotische Bauwerk ist Notre Dame, eine Kathedrale, die ihren großen Ruhm zu einem Gutteil einem buckligen Glöckner verdankt, der von Victor Hugo literarisch erfunden und durch die Verfilmung mit Anthony Quinn einem Millionenpublikum bekannt wurde. Doch auch ohne diese sehr wirkungsvolle Publicity verdient das außergewöhnliche Bauwerk seinen Ruhm.

Bei weitem nicht so alt ist das Wahrzeichen von Paris, der Eiffelturm, dem eigentlich das Schicksal bestimmt war, nach 20 Jahren wieder demontiert zu werden, was seine Eignung als Antennenmast aber verhinderte. Heute sind die Pariser heilfroh darüber, das ihr Turm nicht wieder entfernt wurde, da er Touristen aus aller Welt in die Stadt bringt.

Das barocke Prunkschloss Versailles mit seiner großen Gartenanlage war lange Zeit bis zur Französischen Revolution der offizielle Wohnsitz des Königshauses mit seinem großen Hofstaat und diente zahlreichen Schlossbauten als kunstvolles Vorbild. Es wurde im 17. Jh. von Ludwig dem XIII. erbaut und von seinem Sohn Ludwig dem XIV. zu einem prunkvollen Schloss erweitert. Bei einer geführten Besichtigungstour können Sie den luxuriösen Prunk und Pomp bestaunen, während Sie durch die unzähligen Räume, wie den Krönungssaal und den Spiegelsaal schreiten.

Doch nicht nur Paris und Versailles stehen auf dem Ausflugsprogramm ihrer Costa Kreuzfahrt, sondern auch das historische Rouen in der Normandie und die Dörfer sowie Künstler dieser nordfranzösischen Landschaft.


La Coruna (Spanien)
Aufgrund der geschützten Lage ihres Hafen wurde die Region um La Coruna schon vor über 2.000 Jahren von seefahrenden Völkern besiedelt. Aus dieser Zeit blieb der zum Weltkulturerbe ernannte Herkules-Leuchtturm aus römischer Zeit, der sich auch im Wappen von La Coruna wiederfindet. In der 250.000 Einwohner zählenden Seestadt findet sich eine schöne Promenade am langgezogenen Stadtstrand, der wohl außergewöhnlichste Aufzug Europas, welcher auf den Aussichtspunkt am Monte San Pedro führt und eine ganze Reihe prächtiger historischer Gebäude. Die raue Felsküste Galiziens lädt zu ausgedehnten Spaziergängen am Meer ein und das etwa 60km entfernte Santiago de Compostela, ein Wallfahrtsort am Jakobsweg, ist ein Ausflugsziel von historischem Weltrang.


Leixoes (Portugal)
Im 10km von Porto entfernten Hafen von Leixoes wird ihr Costa Kreuzfahrtschiff festmachen. Porto ist die größte Stadt in Nordportugal und weltweit bekannt für den hier produzierten Portwein. Der am Fluß Douro gelegene historische Stadtkern trägt den Titel eines UNESCO-Kulturerbes und dies auch völlig zurecht, wie Sie selbst bei einem Spaziergang durch die engen Gassen von Ribeira, dem Altstadtviertel, feststellen werden. Kunstvoll gearbeitete Balkone aus Schmiedeeisen, die geschwungenen, kleinteiligen Fenster und die bunte Vielfalt der alten Häuser, die teilweise noch mit den traditionellen blauen Azulejos (Kacheln) verkleidet sind, geben dem ganzen Viertel etwas sehr Ursprüngliches.

Porto läßt sich sehr schön vom Ausflugsboot betrachten und mit etwas Glück erspäht man eines der alten Boote für den Transport des Portweines in die Keller der Stadt, die sich auf der Ribeira gegenüberliegenden Seite befinden.


Lissabon (Portugal)
Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.

Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.

Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.

Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt.


Gibraltar
Die britische Enklave Gibraltar ist eine gerade mal 6 Quadratkilometer große Landzunge an der gleichnamigen Meeresstraße, die viele Kreuzfahrtschiffe auf ihren Kreuzfahrten vom Mittelmeer in den Atlantischen Ozean oder viceversa passieren. Gibraltar wird von einem hoch aufragenden Felsen dominiert, dem man nicht ansieht, dass sich ein zig Kilometer langes Tunnelsystem in seinem Inneren befindet, das während des 2. Weltkrieges angelegt wurde und heute zur Besichtigung freigegeben ist.

Berühmt wurde Gibraltar außerdem für die auf dem Felsen lebenden Affenhorden und als Einkaufsparadies für Touristen, da Steuern und Zölle hier sehr niedrig sind. Der Weg zur Spitze lässt sich am bequemsten mit einer schweizerischen Bergseilbahn bewältigen, die herrliche Ausblicke auf den Hafen und die Stadt bietet.

In der Stadt am Fuße des Felsen haben die Mauren eine Festung angelegt, die der Ausgangspunkt für die Eroberung von Andalusien war, der Kasematen Platz ist sehr beliebt bei Spaziergängern und bei einem Bummel durch den Yachthafen lassen sich viele schöne Segel- und Motorboote bestaunen.

Kurzweilige Ausflüge führen von Gibraltar nach Jerez, dem berühmten Sherryweinanbaugebiet, wo natürlich eine Weinprobe aber auch der Besuch eines andalusischen Pferdegestütes nicht fehlen dürfen oder in das Küstengebirge nach Ronda, das spektakulär auf einem hohen Felsen erbaut wurde und der traditionsreichste Stierkampfort Spaniens samt einer wunderbaren Arena ist. Nehmen Sie sich die Muße und spazieren Sie durch die von Mauren und Christen gleichermaßen geprägte historische Altstadt, genießen Sie den Blick in die tiefe Schlucht zu Füßen der Stadt und auf die umgebenden Berge.


Valencia (Spanien)
Valencia ist eine eine über 2.000 Jahre alte Hafenstadt mit modernen Attraktionen. Die Stadt der Wissenschaften und Künste mit Europas größtem Ozeanograficum sind die Topattraktion der 800.000 Einwohner zählenden Stadt. An die große Vergangenheit der Stadt erinnern die sehenswerte Seidenbörse aus dem 15. Jh. und die nochmals 200 Jahre ältere Kathedrale. Daneben besitzt die Stadt noch weitere Attraktionen wie ihre vielen Kirchen, wuchtigen Stadttürme, pompösen Opern- und Theaterhäuser, ihre bunten Märkte und lehrreichen Museen sowie ihre schönen Gassen und Plätze. Eines darf auf keinenfall vergessen werden, wenn man von Valencia spricht: die Paella, eine Erfindung der Valencianer.

Zahlreiche historische Gebäude in der charmanden Altstadt aus dem 15. und 16. Jh. zeugen vom einstigen Reichtum. Machen Sei einen gemütlichen Bummel durch die engen Altstadtgassen des historischen Stadtkerns Carmen und genießen Sie den mediterranen lebenslustigen Flair und bestaunen Sie die alten Bürgerhäuser mit ihren beindruckenden Fassaden. Sehenswert ist die alte Seidenbörse Lonja de la Seda aus den Anfängen des 16. Jh., die zu den bedeutendsten weltlichen Bauwerken der europäischen Gotik gehört und zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Prächtig ist auch die Kathedrale von Valencia, die im 13. Jh. auf einer Moschee erbaut wurde und über die Jahrhundert immer wieder neu gestaltet wurde. Ein Wahrzeichen von Valencia ist der im 14. Jh. angebaute Torre del Miguelete, den Sie über eine Wendeltreppe besteigen können und von dessen Aussichtsplattform sich ein herrlicher Blick über die Dächer der Altstadt bietet.

Viel besucht ist auch das Science Center: Stadt der Künste und Wissenschaft, das 1996 eröffnet wurde. Es beheimatet ein ausgefallenes Operngebäude und einen großen Musikpalast, ein modernes 3D-Kino, ein spannendes Wissenschaftsmuseum und das größte europäische Aquarium, wo zahlreiche Meeresbewohner wie Wale, Pinguine, Walrosse, Delfine und Haie zu bewundern sind. Weiter befinden sich Museen für Ethnologie, Moderne Kunst, Spielzeug, Stadtgeschichte und Militärgeschichte, um nur einige zu nennen, auf dem weitläufigen Gelände. Sehenswert sind auch der Botanische Garten und der Zoologische Garten, die zu einem Spaziergang unter freiem Himmel einladen.

Faszinierend ist die große Jugendstil-Markthalle Valencias, die über 8000 qm groß ist und in der rund 1000 Warenstände seit 1928 stehen, deren Verkäufer lautstark Produkte des täglichen Bedarfs den zahlreichen Besuchern anbieten. Valencia ist auch bekannt für seine kulinarischen Genüsse, zu deren bekanntesten das Reisgericht Paella zählt, das in einer großen Pfanne über offenem Feuer zubereitet wird und das Sie unbedingt probieren sollten.


Marseille (Frankreich)
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.





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