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Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Mediterranea Kreuzfahrten



Costa Mediterranea

Kreuzfahrt Kanarische Inseln



Costa Mediterranea - Kreuzfahrt Kanarische Inseln



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
12 Tage Costa Mediterranea Kreuzfahrt Kanarische Inseln:
Savona (Italien), Barcelona (Spanien), Casablanca (Marokko), Lanzarote, Teneriffa, Madeira, Malaga (Spanien), Savona (Italien)



Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet.

Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wurde im Jahr 2007 von etwa einer dreiviertel Million zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.


Casablanca (Marokko)
Kreuzfahrten nach Marokko laufen mit Casablanca am Atlantischen Ozean die marokkanische Stadt mit einer der beeindruckensten Moscheen der Welt an. Das nach dem marokkanischen König benannte religiöse Bauwerk bietet Platz für über zwanzigtausend Gläubige und steht auch Besuchern offen, die nicht dem muslimischen Glauben angehören, was die Moschee einmalig im ganzen Land macht. Das Innere ist von feinsten Materialien und einer ausgesprochen kunstfertigen Gestaltung geprägt.

Viele Gäste von Kreuzfahrten nach Casablanca benutzen die Stadt am Atlantischen Ozean als Sprungbrett zum Besuch der alten marokkanischen Königsstädte im Hinterland von Casablanca, da Casablanca eine eher von moderner Bauweise geprägte Stadt ist und nicht das Flair von 1001 Nacht ausstrahlt, wie es viele der historischen Städte wie Marrakesch, Fes oder Meknes noch heute tun.

Die 3 genannten Orte zeigen in ihren Medinas (Altstadt) farbenfrohe Märkte, wo Lebensmittel, Stoffe, Bekleidung, Teppiche, Töpferwaren, Lebensmittel usw. zu finden sind neben kleinen Handwerksbetrieben und Souvenirläden, welche die typischen kunsthandwerklichen Erzeugnisse der jeweiligen Region veräußern. Enge, verwinkelte Gassen wechseln sich ab mit weiten Plätzen, wo auch heute noch fahrendes Volk, Gaukler und Schlangenbeschwörer zu sehen sind.

Gewaltige Stadtmauern, fürstliche Paläste und schöne Moscheen kennzeichnen diese Städte ebenso wie ihre typische Geräuschkulisse, die fünfmal am Tag von den Rufen des Muezzins überlagert wird.


Lanzarote
Der Kreuzfahrthafen von Arrecife ist der Ausgangspunkt für Landausflüge auf Kreuzfahrten nach Lanzarote, einer von Vulkangesteinen geprägten Kanarischen Insel. So finden sich auf der sonnigen Insel Strände von goldgelben-sandiger bis tiefschwarzer vulkanischer Farbe. Neben zahlreichen Stränden, die insbesondere bei Surfern beliebt sind, befindet sich auf Lanzarote ein Nationalpark, der Besucher an Bilder von der Marsoberfläche erinnert und dessen Region den zutreffenden Namen 'Berge des Feuers' trägt. Unter dessen Oberfläche herrscht in wenigen Metern Tiefe eine unvorstellbare Hitze von mehreren hundert Grad Celsius, was die Parkwächter gerne mit Gestrüpp demonstrieren, welches sich in einem Loch an der Oberfläche selbst entzündet.

Doch die Bewohner von Lanzarote haben eigene Techniken entwickelt, um in dieser niederschlagsarmen und unwirtlichen Vulkanlandschaft zu erleben, deren eindrucksvollste der Weinanbau in kleien Senken ist, wo der nächtliche Tau vom Boden aufgenommen wird.
Der nichtvulkanische Nordteil der Insel ist deutlicher grüner und in den Orten Teguise und Arrecife lassen sich schöne Bauten im spanischen Kolonialstil entdecken. Empfehlenswert sind auf der Insel sicherlich die angebotenen Landausflüge von Costa oder ein Leihwagen, da Sie so bequem die vielen Aussichtspunkte, einsamen Strände und Vulkanhöhlen erreichen können, von denen einige von Künstlerhand gestaltet wurden und absolut einmalig wie auch sehr sehenswert sind.


Teneriffa
Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.

Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden.

Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladeneden Stränden zur Verfügung.


Madeira
Funchal ist der malerische Kreuzfahrthafen von Madeira, wo Sie auf ihrer Kreuzfahrten mit Costa anlegen werden, um von dort zu Ausflügen über die faszinierende Insel aufzubrechen. Naheliegendstes Ausflugsziel ist natürlich die Hafen- und Hauptstadt Funchal selbst, die sich direkt vom Meer mehrere hundert Meter die Berghänge hinaufzieht und bereits bei der Anfahrt auf die Insel einen imposanten Anblick bietet. Der Ausblick von oben herunter ist nicht minder beeindruckend, besonders vom liebevoll gepflegten Botanischen Garten aus, der eine enorme Pflanzenvielfalt präsentiert, die hier im immerwarmen und mit reichlich Niederschlägen gesegneten Madeira hervorragend gedeiht. Bei einem Bummel durch das Zentrum von Funchal sollten Sie unbedingt einen Fotostopp auf dem farbenfrohen Gemüse- und Blumenmarkt einlegen.

Madeira ist eine Insel mit gebirgigem Terrain, was insbesondere an den hohen Felsenkliffs im Westen Funchals deutlich wird, die einen sehr dramatischen Anblick bieten. Auf den vulkanischen Böden der Insel wurden in mühevoller Arbeit über die Jahrhunderte zahlreiche Terassen für die Landwirtschaft und den Weinanabau angelegt, die von eimem ausgeklügelten Netz an Bewässerungskanälen mit Wasser gespeist werden.

Auf der gesamten Insel verteilt finden sich kleine malerische Dörfer, deren Häuser mit gebrannten Tonziegeln und weiß verputzt im typisch portugiesischen Baustil errichtet wurden. Um auch die eher abgeschiedenen Inselregionen kennenzulernen, empfiehlt sich ein Ausflug mit dem Geländewagen oder eine Wanderung durch pittoreske Bergwelt von Madeira.


Malaga (Spanien)
Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Ein beeindruckendes Beispiel einer solchen Festungsanlage findet sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen. Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.

Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm.

Für Landausflüge empfiehlt sich der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet.

Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wurde im Jahr 2007 von etwa einer dreiviertel Million zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.





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