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Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Mediterranea Kreuzfahrten



Costa Mediterranea

Kreuzfahrt Schwarzes Meer und Mittelmeer



Costa Mediterranea Schwarzes Meer 2011 - Kreuzfahrt Schwarzes Meer 2011



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Mediterranea Kreuzfahrt Schwarzes Meer und Mittelmeer:
Savona (Italien), Civitavecchia (Rom), Insel Mykonos, Izmir (Türkei), Istanbul, Konstanza (Rumänien), Odessa (Ukraine), Jalta (Ukraine), Athen (Griechenland), Katakolon (Griechenland), Savona (Italien)



Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet.

Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wurde im Jahr 2007 von etwa einer dreiviertel Million zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat.

Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.


Insel Mykonos
Der griechische Kreuzfahrthafen Mykonos ist berühmt für seine weißgestrichenen Häuser im traditionellen Baustil der Ägäis, verwinkelte Gässchen voller Tavernen und Boutiquen, sein sonniges Wetter und für die wohl attraktivsten Strände aller Kykladeninseln.

Bei einem Ausflug über die gerade einmal 100km² lassen sich viele weitere Strände entdecken, sakrale Bauwerke besuchen und die leckere Inselküche probieren.


Izmir (Türkei)
Der türkische Kreuzfahrthafen Izmir erscheint auf den ersten Blick als eine moderne Stadt, die geprägt ist vom wirtschaftlichen Aufschwung, den die Türkei seit einigen Jahren erlebt. In ihrem Kern finden sich jedoch zahlreiche Spuren der über 2.000-jährigen Vergangenheit der Hafenstadt, die heute regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen des Kreuzfahrtunternehmens Costa Crociere angelaufen wird. Besonders sehenswert sind die Ausgrabungen antiker römischer Gebäude und Plätze, die in den Zeiten der römischen Herrschaft über die Westküste der Türkei dem Warenhandel, dem politischen Geschäft und kulturellen Veranstaltungen dienten. Für einen gemütlichen Spaziergang durch die jüngere geschichte der Stadt eignet sich vor allem das Stadtviertel Alsancak, in dessen autofreien Gassen man in aller Ruhe die so typischen Holzbalkone bewundern kann, die oft kunstvoll mit Holzschnitzereien verziert sind.

Bedeutende antike Ausgrabungsstätten in der Nähe von Izmir sind Ephesus und Pergamon. Beide können auf Costa Landausflügen besichtigt werden. Besonders Ephesus, dessen größter Tempel in seinen Ausmaßen selbst die Tempel der Akropolis von Athen bei weitem übertraf, ist die etwa 1-stündige Anreise wert. Die Fassade einer zweistöckigen römischen Bücherei, die mit Marmorsäulen, -skulpturen und -friesen reich verziert ist sowie das riesige Amphitheater sind die beiden wohl beeindruckensten Relikte römischer Baukunst im damaligen Kleinasien.

Pergamon ist in erster Linie durch den gleichnamigen Altar bekannt geworden, der heute in Berlin eine der größten Museumsattraktionen der deutschen Hauptstadt darstellt. Im heutigen Pergamon finden interessierte Besucher die steinernen Zeugen einer einst mächtigen Herrscherdynastie, die hier in der Traditon des antiken Athens eine weitläufige Festungsanlage schufen.


Istanbul
Kreuzfahrten nach Istanbul mit Costa sind eine Reise an die Jahrtausende alte Schnittstelle von Orient und Okzident, wo Asien und Europa in einer Stadt vereint sind. Am deutlichsten wird die große und wechselvolle Geschichte von Istanbul an seinem bedeutendsten Bauwerk sichtbar, der Haghia Sophia. Diese wurde im 6. Jahrhundert als religiöses Zentrum des byzantinischen, sprich oströmischen Reiches erbaut, wurde dann im 15. Jahrhundert, nach der Eroberung der Stadt durch das osmanische Herr, zu einer Moschee umgestaltet und von Atatürk, dem Staatsgründer der modernen Türkei, in den 1930er Jahren zu einem Museumsbau umgewidmet. Das Gebäude sollten Sie unbedingt besichtigen, da es nicht nur von beeindruckenden Dimensionen ist, sondern auch wunderbare arabische Kalligaraphien und feine Mosaike zeigt.

Unweit der Haghia Sophia befinden sich die große blaue Moschee mit ihren bunten Glasfenstern und der Topkapi-Palast, der Wohn- und Regierungssitz der osmanischen Sultane, welche beide besichtigt werden können und den Reichtum und die Kunstsinnigkeit der osmanischen Zeit eindrucksvoll belegen.

Daneben gibt es in Istanbul noch so vieles zu Tun und Sehen, dass 1 oder 2 Tage kaum ausreichen und ein zweiter oder dritter Besuch auf ihren nächsten Costa Kreuzfahrten noch reichlich Schönes zum Entdecken bieten wird. Sehr beliebt sind Bootsfahrten auf dem Bosporus, welcher hier Europa und Asien trennt, ein Bummel über die bunten Märkte der Stadt oder ein Hinabsteigen in die historische Wasserzisterne der Stadt.

Und auf keinen Fall dürfen Sie die Ein- bzw. Ausfahrt in den Kreuzfahrthafen von Istanbul verpassen, welche beinahe schon alleine eine Kreuzfahrt nach Istanbul wert ist, so prächtig sieht die Stadt vom Pooldeck ihres Costa Schiffes aus.


Konstanza (Rumänien)
Constanta (dt. Konstanza) in Rumänien ist der bedeutendste Frachthafen des Schwarzen Meeres und ist mittels eines Kanales mit der Donau verbunden. Die Stadt geht zurück auf eine griechische Siedlung aus dem 7. vorchristlichen Jahrhundert, von der heute eine kleine Ausgrabung kündet. Bedeutender sind da schon die Überreste der römischen Herrschaft über die Stadt, von denen einige im archäologischen Park der Stadt gezeigt werden.

Das wohl schönste Gebäude der Stadt ist ihr mondänes Kasino direkt an der Uferpromenade, in welchem heute ein Restaurant beheimatet ist. In der Umgebung der Stadt finden sich eine ganze Reihe von netten Badeorten am Schwarzen Meer.


Odessa (Ukraine)
Die ukrainische Hafenstadt Odessa ist eine für ihre stattliche Einwohnerzahl von 1 Million Personen sehr junge Stadt mit einer geradeeinmal 210-jährigen Geschichte. Ihre Entstehung verdankt sie der Zarin Katharina d. Großen, welche das im Krieg mit den Osmanen neuerworbene Territorium sichern wollte.

Ihre Funktion war seit diesen Tagen immer vornehmlich auf das Schwarze Meer gerichtet und die russischen Zaren machten aus ihrer Neugründung in wenigen Jahrzehnten eine ansehnliche Stadt voller Handel und Kultur. Aus dieser goldenen Zeit stammen auch die überwiegende Zahl der Sehenswürdigkeiten von Odessa, wie die nach Potemkin benannte Treppe, die überaus elegante Oper und viele russisch-orthodoxe Kirchenbauten mit ihren zahlreichen Kuppeltürmen. Für einen Spaziergang in die Vergangenheit eignen sich die Deribasovskaya, die Puschkin und die Primorsky Straße am besten, da sie von vielen Gebäuden des 19. Jh. gesäumt sind und gemütliche Cafes bieten. An Wien werden Sie sich sicherlich bei einem Bummel durch die sogenannte Passage erinnert fühlen.

Kulturfreunden sei der Besuch einer tänzerischen Aufführung im prächtigen Opernhaus von Odessa anempfohlen.


Jalta (Ukraine)
Jalta, ein ukrainischer Kreuzfahrthafen am Schwarzen Meer, liegt auf der Halbinsel Krim und wurde durch die gleichnamige Konferenz 1945 weltberühmt. Der Konferenzpalast kann von geschichtsinteressierten Kreuzfahrtgästen besichtigt werden, die selbst einmal den für die deutsche und europäische Nachkriegsgeschichte so wichtigen Ort besuchen möchten.

Jalta war bereits in den Zeiten der russischen Zaren ein beliebter Urlaubsort der Aristokatrie und vieler Künstler, die von dem sehr angenehmen Klima angezogen wurden. Bei der Einfahrt in den wohl schönsten aller Kreuzfahrthäfen am Schwarzen Meer bietet sich ein großartiges Panorama der Hafenstadt mit den Ausläufern des Krimgebirges im Hintergrund.

Die Stadt zeigt eine schöne Kathedrale, die ganz im russischen Zuckerbäckerstil mit goldenen Zwiebeltürmen errichtet wurde und auf einer Busfahrt entlang der Küste können Sie einen Zarenpalast und die Vielfalt der Flora und Fauna auf der Insel Krim kennenlernen. Die ukrainische Seele lässt sich am Besten bei einer Aufführung traditioneller Tänze und Gesänge entdecken.


Athen (Griechenland)
Die Kreuzfahrtschiffe von Costa und anderen Reedereien legen auf Kreuzfahrten nach Athen im vielbesungenen Hafen von Piräus an, der etwa 10 km vom Stadtzentrum Athens entfernt ist und mit der Metro bequem erreicht werden kann. Piräus selbst bietet seinen Besuchern einige interessante maritime Museen mit historischen sowie modernen Schiffen und ein archäologisches Museum, welches die große Bedeutung des Hafens von Piräus und seiner Umgebung für die Geschichte Griechenlands zeigt.

Hauptanziehungspunkt für Kreuzfahrten nach Athen ist aber sicherlich die Akropolis, die erhaben auf einem Felsen über der griechischen Hauptstadt thront, in der bereits vor über 2.000 Jahren die Grundlagen für unsere moderne Zivilisation, die Wissenschaften und die europäische Philosophie gelegt wurden.

Die Akropolis selbst war in erster Linie ein religiöser Ort, der unter anderem der Anbetung der Stadtgöttin Athene diente. Das signifikanteste Bauwerk dort ist der Parthenon, ein Gebäude von ästhetischer Perfektion. Große Teile der Tempelverzierungen, viele Statuen und kleinere Fundstücke werden im dazugehörigen Museum der Akropolis gezeigt, dessen Neubau zur Zeit nur teilweise zugänglich ist und der voraussichtlich Ende des Jahres 2008 in seiner Gesamtheit allen Besuchern offenstehen wird.

Sollte es die zur Verfügung stehende Zeit erlauben, dann kann noch ein Abstecher zur unweit der Akropolis liegenden Agora des antiken Athens unternommen werden, ein Platz, der allgemeinhin als der Geburtsort der Volksdemokratie gilt.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf. Heute können Sie die liebevoll restaurierten Überreste der Wettkampf- und Tempelanlagen sowie ein sehr sehenswertes Museum besichtigen und etwas Olympischen Geist zurück auf ihr Kreuzfahrtschiff mitnehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet.

Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wurde im Jahr 2007 von etwa einer dreiviertel Million zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.





Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Mediterranea Kreuzfahrten