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Costa Romantica

Kreuzfahrt Indischer Ozean, Sri Lanka und Südostasien



Costa Romantica - Kreuzfahrt Indischer Ozean, Sri Lanka und Südostasien



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
22 Tage Costa Romantica Kreuzfahrt Indischer Ozean, Sri Lanka und Südostasien:
Port Louis (Mauritius), Mahe (Seychellen), Male (Malediven), Cochin (Indien), Colombo (Sri Lanka), Phuket (Thailand), Langkawi (Malaysia), Port Klang (Malaysia), Singapur



Port Louis (Mauritius)
Es muss wohl schon zu Zeiten der großen europäischen Seefahrernationen eine Faszination von der schönen Insel im Indischen Ozean ausgegegangen sein, den zuerst die Portugiesen im 16. Jahrhundert, dann die Niederländer im 17., die Franzosen im 18. und schließlich die Briten bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts kontrollierten die Insel. Heute ist die Bevölkerungsmehrheit von aus Indien stammenden Zuwanderern geprägt, nur die gesellschaftliche Führungsschicht orientiert sich immer noch sehr stark am Vorbild Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die architektonischen Hinterlassenschaften der einstigen Kolonialherren, welche die Touristen in das Land locken, sondern die außergewöhnlich schönen Strände. Mauritius ist fast vollständig von einem Korallenriff umgeben, was herliche Tauch- und Schnorchelausflüge ermöglicht, die Strände zählen zu den schönsten der Welt und im Inselinneren findet sich ein panoramisches Hügelland.


Mahe (Seychellen)
Mahe ist die größte aller Seychelleninseln, die mit Victoria auch die sehr gemütliche Hauptstadt der Seychellen beheimatet. Gegenüber dem Kreuzfahrthafen Victoria liegen einige bewaldete Inselchen und auch die Stadt Victoria ist mit sehr vielen Palmen, Bäumen und Grünflächen durchzogen. Die Bebauung ist recht locker und breitet sich vom Strand bis in die angrenzenden Hügel aus.

Auf einer Inselrundfahrt läßt sich Victoria und der landschaftlich reizvolle Inselnorden erkunden, wo Sandstrände, Palmen und die typischen Felsformationen paradiesische Strände geschaffen haben.

Von Mahe aus bietet Costa Kreuzfahrten auch herrliche Bootstoren zu den benachbarten Inseln Praslin und La Dique an, die unbeschreiblich schöne Sandstrände und tropische Pflanzenpracht zeigen. Besonders das sogenannte Maital ist ein Naturparadies, welches ob seiner einmaligen Schönheit sogar in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen wurde.


Male (Malediven)
Der Kreuzfahrthafen Male liegt auf einem kreisförmigen Atoll, welches durch Steinwälle gegen die Wellen des Indischen Ozeans geschützt wird. Die dichtbebaute Stadt ist die Hauptstadt der Malediven und sehr geschäftig, was sie von den anderen Malediveninseln stark unterscheidet.

Die wichtigsten Attraktionen von Male sind die Moschee mit ihrer Goldkuppel, der große Markt und die 350 Jahre zählende alte Moschee aus Korallen.

Bekannt sind die Malediven vor allen Dingen für ihre zahlreichen kleinen Trauminseln, wo palmenbestandene Strände und eine außerordentliche Vielfalt an Korallen und Meerestieren beim Schnorcheln oder Tauchen beobachtet werden kann.


Cochin (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Cochin an der sagenumwobenen Malabarküste Südindiens, wo der Handel mit Gewürzen seit altersher eine wichtige Rolle spielte, war im frühen 16. Jahrhundert Stützpunkt der portugiesischen Handelsflotte unter Vasco da Gama, gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts in die Hände der Holländer und war ab dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 unter britischer Kontrolle.

Sehenswert ist die Grabstätte des Entdeckers Vasco da Gama in der über 500 Jahre alten Francis-Kirche, die mit einem Kippmechanismus zu bedienenden Fischernetze in chinesischer Tradition, der Raja- und der Bolghattypalast, die alte Synagoge, die 500 Jahre alte Festungsanlage der Portugiesen und das Händlerviertel, wo der Duft der Gewürzlager die Geschäfte voller Antiquitäten und Kunsthandwerk umströmt. Nicht missen sollten Sie eine Aufführung des Kathakali-Tanzes, wenn farbenfroh und sehr aufwändig geschmückte Tänzer zu Trommelmusik alte indische Epen in einer Mischung aus Tanz, Zeremonie und Theater aufführen.


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit altersher ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt.


Phuket (Thailand)
Die thailändische Insel Phuket ist eine weltweit renommierte Badeinsel, die langgezogene Sandstrände, ein sauberes Meer und eine abwechslungsreiche tropische Landschaft bietet, die von ausgedehnten Kokospalmenanlagen und vielen Reisfeldern sowie Plantagen für den Anbau von Gewürzen und Gummibäumen überzogen ist.

Bei einem Ausflug über die 50 mal 20km große Insel lassen sich schöne buddhistische Tempel besichtigen und den herrlichen Anlagen der Orchideen- und Schmetterlingsgärten ein Besuch abstatten. Hauptattraktion sind jedoch unzweifelhaft die zahlreichen wunderschönen Strände.


Langkawi (Malaysia)
Die malayische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer 700m langen Brücke, die hoch über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke über die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer verschafft und mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn bequem erreicht werden kann.


Port Klang (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.








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