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       Costa neoRiviera > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa neoRiviera Kreuzfahrten


Costa neoRiviera - Vom Ind. Ozean nach Italien

Kreuzfahrt Costa neoRiviera vom 17.03.2018 bis 14.04.2018
Costa neoRiviera - Vom indischen Ozean zum Mittelmeer der Antike

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
28 Tage Costa neoRiviera Kreuzfahrt Indischer Ozean - Rotes Meer:
Port Louis (Mauritius), Tamatave (Madagaskar), Diego Suarez (Madagaskar), Nosy Be (Madagaskar), Port Victoria (Seychellen), Salalah (Oman), Safaga (Ägypten), Eilat (Israel), Aqaba (Jordanien), Insel Kreta, Katakolon (Griechenland), Split (Kroatien), Triest (Italien)

17.03.2018


Port Louis (Mauritius)
Es muss wohl schon zu Zeiten der großen europäischen Seefahrernationen eine Faszination von der schönen Insel im Indischen Ozean ausgegegangen sein, den zuerst die Portugiesen im 16. Jahrhundert, dann die Niederländer im 17., die Franzosen im 18. und schließlich die Briten bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts kontrollierten die Insel. Heute ist die Bevölkerungsmehrheit von aus Indien stammenden Zuwanderern geprägt, nur die gesellschaftliche Führungsschicht orientiert sich immer noch sehr stark am Vorbild Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die architektonischen Hinterlassenschaften der einstigen Kolonialherren, welche die Touristen in das Land locken, sondern die außergewöhnlich schönen Strände. Mauritius ist fast vollständig von einem Korallenriff umgeben, was herliche Tauch- und Schnorchelausflüge ermöglicht, die Strände zählen zu den schönsten der Welt und im Inselinneren findet sich ein panoramisches Hügelland.


Tamatave (Madagaskar)
Madagaskars größte Hafenstadt liegt an der Ostküste des Landes, nennt einen bunten Markt sowie hübsche Kolonialgebäude sein Eigen und bietet mit dem Natur- und Reptilienpark Ivoloina sowie dem Fort Foulpointe interessante Ausflugsziele in seiner Nähe.


Diego Suarez (Madagaskar)
Die Hafenstadt Diego Suarez, auch Antsiranana genannt ist von etwa einhunderttausend Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft bevölkert, was ihren Handelsbeziehungen im gesamten Indischen Ozean geschuldet ist. Die Stadt stand zunächst unter portugiesischer, dann französischer und während des 2. Weltkriegs britischer Kolonialherrschaft, wovon noch einige sehenswerte Kolonialgebäude zeugen.

Im Umfeld der weitläufigen und gepflegten Stadt finden sich schöne Badestrände und ausgedehnte Felder, die dem Reis-, Zuckerrohr-, Kaffee, Kakao- und Gewürzanbau (Vanille, Pfeffer und Muskat) dienen.

Etwa 30 Km weiter im Süden ragt das Naturschutzgebiet Ambre bis zu 1.500m in die Höhe. Dort wächst seit Jahrtausenden natürlicher tropischer Regenwald, der zahlreiche Affen, Vögeln und Reptilien beheimatet.


Nosy Be (Madagaskar)
Die Insel Nosy Be liegt unweit der Nordspitze von Madagaskar und ist ein noch kaum bereister, touristischer Geheimtipp, der herrliche Strände, Korallenatolle und einen betörenden Duft zu bieten hat, der von den Parfumpflanzen herrührt, die auf der Insel angebaut und destilliert werden.

Mit eleganten Booten können Sie auf eine Vielzahl von Ausflügen gehen, die Ihnen die benachbarte Insel samt ihren Korallenriffen und Traumstränden zeigen oder Sie zu einigen der schönsten Schnorchelreviere im südöstlichen Bereich des Indischen Ozeans führen.

Abenteuerlustige Naturen mit guter Kondition sei der Kanu- und Trekkingausflug in das Inselinnere empfohlen, auf dem Sie hautnah die einzigartige Lebenswelt von Nosy Be und seine teils endemische Tier- und Pflanzenwelt erleben werden.

Weitere Wanderungen, Bootsfahrten und Jeepausflüge können ebenso gebucht werden, die Land und Leute, alte Bräuche der Inselbewohner, die Plantagenwirtschaft und die heimische Küche vielfältig und unterhaltsam präsentieren.


Port Victoria (Seychellen)
Mahe ist die größte aller Seychelleninseln, die mit Victoria auch die sehr gemütliche Hauptstadt der Seychellen beheimatet. Gegenüber dem Kreuzfahrthafen Port Victoria liegen einige bewaldete Inselchen und auch die Stadt Victoria ist mit sehr vielen Palmen, Bäumen und Grünflächen durchzogen. Die Bebauung ist recht locker und breitet sich vom Strand bis in die angrenzenden Hügel aus.

Auf einer Inselrundfahrt läßt sich Victoria und der landschaftlich reizvolle Inselnorden erkunden, wo Sandstrände, Palmen und die typischen Felsformationen paradiesische Strände geschaffen haben.

Von Mahe aus bietet Costa Kreuzfahrten auch herrliche Bootstoren zu den benachbarten Inseln Praslin und La Dique an, die unbeschreiblich schöne Sandstrände und tropische Pflanzenpracht zeigen. Besonders das sogenannte Maital ist ein Naturparadies, welches ob seiner einmaligen Schönheit sogar in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen wurde.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Safaga (Ägypten)
Safaga, der ägyptische Kreuzfahrthafen am Roten Meer, ist ein beliebter Kur- und Badeort, der für seine bunte Unterwasserwelt und die Nähe zu den Ausgrabungsstätten am Nil bekannt ist. So lassen sich hier erlebnisreiche Ausflüge zu den Tempeln von Luxor starten oder Sie brechen auf in das nur 50km entfernte Hurgahda, dem bekanntesten Badeort des Roten Meeres, wo Sie einen Schnorchelausflug zu den Unterwasserwelten an der Küste unternehmen oder in einem komfortablen Hotel Wassersport, Badefreuden und die ausgezeichnete Küche Ägyptens genießen werden.

Wer die ägyptische Wüste, ihre Weite und Kargheit, entdecken und selbst einmal leibhaftige Beduinen kennenlernen möchte, dem sei ein Ausflug mit dem Allradfahrzeug in die Wüste empfohlen. Erleben Sie dort einen kurzen Einblick in das Leben der Beduinen, kosten Sie ihre einfachen Speisen und den auf traditionelle Weise aufgebrühten zuckrigen Tee, während am Horizont die Wüstensonne versinkt und Lagerfeuer die Wüstennacht erhellen.


Eilat (Israel)
Der israelische Badeort Eilat liegt im Golf von Akaba an der südlichen Spitze des Staates Israel. Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von nur 37mm, ganzjährig meist sonnigem Wetter, schönen Badestränden und den vorgelagerten Riffen zum Schnorcheln und Tauchen hat sich hier ein blühender Tourismus entwickelt. Die tierischen Bewohner (Haie, Schildkröten, Fische, Korallen) des Roten Meeres können die MSC Reisegäste bequem und anschaulich erläutert im Meeresobservatorium von Eilat bestaunen. Interessante Ausflugsziele der Region sind die antiken Kupeferminen von Timna, das Naturschutzgebiet Haibar, die Masadafestung und natürlich das in einer Senke liegende und von hohem Salzgehalt geprägte Tote Meer.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Insel Kreta
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Split (Kroatien)
Die alte Königsstadt Split mit ihren 220.000 Einwohnern konnte den Charme ihrer Altstadt über die Jahrhunderte hinweg erhalten und wurde dafür von der UNESCO mit einem Weltkulturerbetitel belohnt. Rund um den vom römischen Kaiser Diokletian erricheteten Palast finden sich die Stadtkathedrale, die Stadtmauer, malerische Gassen, Geschäfte und Restaurants sowie die schöne Küstenpromenade am Hafen. Interessante Ausflugsziele in Stadtnähe sind zum einen natürlich die Strände der dalmatinischen Küste und zum anderen die alte römische Siedlung in Solin, wo ein recht gut erhaltenes römisches Theater zu bestaunen ist.


Triest (Italien)
Triest, der nördlichste aller Kreuzfahrthäfen in Italien, liegt in unmittelbarer Nähe zur Grenze mit Slowenien. Die ehemals wichtigste Hafenstadt des östereich-ungarischen Reiches zeigt auch heute noch viel Pracht der K. und K. - Zeit, wie das direkt am Ufer gelegene Castello di Miramare, in welchem das östereichische Königshaus gerne die Sommermonate verbrachte und desssen Gartenanlage sowie pompösen Räume heute der Öffentlichkeit gezeigt werden. Im Zentrum der Stadt finden sich noch weitere prächtige Gebäude aus der Blütezeit der Stadt, wie das Rathaus und die Häuser rund um den Platz der Italienischen Einigkeit.

Die Borgo Theresiana mit ihrem großen Kanal ist das wohl malerischste Stadtteil, das heute von schönen Cafes entlang des Kanals gesäumt wird.

Weit zurück in die Geschichte von Triest führt ein Besuch des S. Giusto Kastelles, dessen Anfänge in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückreichen und in dessen Räumen eine umfangreiche historische Waffen- und Stilmöbelsammlung zu sehen ist. Ebenso interessant ist eine Besichtigung der nach dem selben Heiligen benannten Kathedrale von Triest.

Die geschichtsträchtige Stadt Triest gehörte vom 14.Jh. bis zum Ende des 1. Weltkrieges zu Österreich. Sie war unter der Habsburger Regentschaft ein wichtiger Handelshafen und ein bedeutender Stützpunkt der österreichischen Marine. Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie fiel die kulturell, sprachlich und ethnisch vielfältige Region an Italien. Durch die für Waren kaum durchlässige Grenze zum damaligen Jugoslawien geriet sie in eine wirtschaftliche Randposition, die sich erst durch den Beitritt Sloweniens zur EU 2004 auflöste.

Den Mittelpunkt von Triest bildet der prächtige Platz Piazza della Unita de Italia, unweit des Meeres, an dem sich imposante neoklassizistische Prachtgebäude wie der Palazzo del Governo, das prunkvolle Rathaus, der Palazzo Pitteri und viele mehr aneinanderreihen. Ganz in der Nähe ist der wunderschöne Opernplatz mit dem nach Guiseppe Verdi benannten Opernhaus, das mit seinen herausragenden Aufführungen zu den meistbesuchten Operngebäuden des Landes zählt. Hier steht auch die 1806 erbaute Alte Börse, die heute die Handelskammer beheimatet und eine Statue vom Habsburger Kaiser Leopold I.

Machen Sie auch einen Spaziergang durch die wenigen erhaltenen Altstadtgassen und bewundern sie die antiken Ruinen des Theater Romano, die Barockkirche der Jesuiten und die daneben stehende romanische Kapelle sowie das vom römischen Kaiser Augustus errichtete Tor Arco di Riccardo. Besichtigen Sie auch die San Giusto Kathedrale auf dem Kirchenhügel und das oberhalb liegende Kastell von San Giusto, die beide eine wichtiges Wahrzeichen von Triest sind. Wunderschön ist auch das auf einer Meeresklippe für Erzherzog Maximilian von Habsburg und seiner Frau errichtete Sommerschloss Miramare mit seiner ausgedehnten Gartenanlage. Besuchen Sie auch eines der bezaubernden Kaffeehäuser aus dem 19. Jh., die im alten Charme eingerichtet sind.

Ein wahres Kleinod ist die bei Triest gelegenen Stadt Aquileia, die in ihrer archäologischen Zone bedeutende Funde aus der Römerzeit zeigt und in ihrer christlichen Basilika ein in Teilen bis zu 1700 Jahre altes riesiges Steinmosaik.

Ein außergewöhnliches Naturschauspiel läßt sich im nahegelegenen Slowenien besuchen, wo sich im wasserlöslichen Karstgestein von Postojna kilometerlange unterirdische Höhlen gebildet haben, die über und über mit Tropfsteinen gefüllt sind, welche auf einem gut ausgebauten Weg bestaunt werden können.





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