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Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der MSC Poesia Kreuzfahrten



MSC Poesia

Kreuzfahrt Island









Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
12 Tage MSC Poesia Kreuzfahrt Island:
Kiel (Deutschland), Bergen (Norwegen), Torshavn (Färöer Inseln), Akureyri (Island), Isafjördur (Island), Reykjavik (Island), Lerwick (Shetland Inseln), Kiel (Deutschland)



Kiel (Deutschland)
MSC Kreuzfahrten ab Kiel starten vom 2007 neu eröffneten Kreuzfahrtterminal, der mit seinen modernen Einrichtungen ein zügiges und reibungsloses Ein- bzw. Auschecken ermöglicht. Das Kieler Kreuzfahrtterminal liegt im Stadtzentrum nur 400m vom Hauptbahnhof entfernt.


Bergen (Norwegen)
Das in malerischer Umgebung liegende Bergen ist ein häufig von MSC auf Norwegen Kreuzfahrten angesteuerter Hafen, welcher alte Kaufmannshäuser und Gebäude zeigt, die bis in die Zeit der Hanse zurückreichen.

Bergen war bis in das 19. Jahrhundert die bedeutendste Stadt Norwegens, die einen lebendigen Fischmarkt, die alten Handels- und Kontorhäuser im Stadtteil Bryggen sowie eine sehr sehenswerte Umgebung besitzt. Ein schöner Ausflug lässt sich mit der Seilbahn auf den Hausberg von Bergen unternehmen, von wo man einen wunderbaren Rundblick über die Stadt und die Küstenregion hat.

Es lässt sich ebenso eine Zugfahrt entlang des Fjordes und hinauf in das Küstengebirge unternehmen, die zum benachbarten Sognefjord führt, dem längsten Fjord des Landes. Die Fahrt durch die wildromantische, tief eingeschnitte Gebirgslandschaft in Meeresnähe gilt als eine der schönsten Zugstrecken der Welt.

MSC bietet in Bergen noch weitere Ausflüge an, die mit dem Boot, der Flambahn, mit Wanderschuhen oder aus der Luft die norwegische Fjordküste in der Region um Bergen für Sie erlebbar machen.


Torshavn (Färöer Inseln)
Namensgeber für Torshavn, die Hauptstadt und den Kreuzfahrthafen der Färöer Inseln, war kein Geringerer als der Donnergott Thor. Die Stadt blickt auf eine nahezu 1.000-jährige Geschichte zurück, die zunächst von norwegischer und ab dem 18. Jh. von dänischer Herrschaft geprägt war. Die Färinger sehen sich selbst in der Tradition der Wikinger und führen heute in weitestgehender innerer Autonomie ihre Regierungsgeschäfte, sind aber offizieller Bestandteil des dänischen Königsreiches. Aktuell zählt Torshavn 20.000 Einwohner und ist ein munteres Hafenstädtchen, das mit seinen kunterbunten Häusern hübsch anzusehen ist.

Unbedingt besuchen sollten Sie den historischen Stadtteil Tinganes mit seinen weinroten Häusern, den romantischen Gässchen und dem Dom. Nur gut 1.800m außerhalb der Stadt befindet sich ein Wasserfall, welcher nach stärkerem Regen durchaus beeindruckend anzusehen ist. Mit der Fähre kann man auf die kleine Insel Nolsoy gelangen, wo Wanderwege entlang des Meeres und ein heimeliges Fischerdorf auf die Besucher warten.

Im Südwesten der Inselhaupstadt liegt Kirkjuboambur mit dem historischen Königshof und der Ruine des Magnusdoms, die auch aufgrund ihrer prosaischen Lage am Meer unbedingt einen Besuch wert sind. Vogel- und Naturfreunde sollten sich mit dem Ausflugsboot oder zu Fuß zur Naturbeobachtung aufmachen. Wobei es zu bedenken gilt, dass die höchste jemals auf den Färöer Inseln gemessene Temperatur 22 Grad Celsius betrug und auch im Sommer kühle Temperaturen herrschen können.


Akureyri (Island)
Die knapp 20.000 Einwohner zählende Hafenstadt Akureyri liegt sehr malerisch an einem 90 Kilometer tief in die Nordküste Islands eingeschnittenen Fjord. Die moderne und weitläufige Stadt gründete ihren Wohlstand auf Fischerei und Handel, ist heute auch eine Universitätsstadt mit einigen Hochtechnologie-Unternehmen und der landesweit größten Schiffswerft. An Sehenswürdigkeiten finden sich in Akureyri der sehr gepflegte Botanische Garten, der nahezu den gesamten Bestand an Pflanzen zeigt, der hier in unmittelbarer Nähe des nördlichen Polarkreises wächst und die moderne Kirchenkonstruktion mit ihren farbenfrohen Fenstern.

Der etwa 40km entfernte Wasserfall Godafoss und der nahe bei Akureyri sich befindende bäuerliche Museumshof Laufas mit seinem Grasdach sind interessante Zeugen der isländischen Geschichte.


Isafjördur (Island)
Der durch Landaufschüttung geschaffene Hafen von Isafjördur liegt auf einer Halbinsel im Nordwesten Islands. Majestätisch eingerahmt wird die etwa 4.000 Bewohner zählende Siedlung von 2 über 700m hohen Steilhängen. Hier finden geschichtsinteressierte Reisende über 270 Jahre alte Häuser, in denen ein maritimes Museum eingerichtet wurde und im Stadtzentrum warten auch eine ganze Reihe historischer Holzhäuser aus dem 19. Jh. auf die Besucher.

Die Gelegenheit in heißem Thermalwasser zuschwimmen, hat man im 20 km entfernten Sudureyri, wo man auch vieles über den Alltag der dortigen Fischer erfahren kann. Die Gegend um Isafjördur eignet sich auch gut für kleine Wanderungen oder Spaziergänge in der kargen, aber wildromantischen Landschaft am Meer.


Reykjavik (Island)
In der isländischen Hauptstadt Reykjavik leben ca. 120.000 Menschen, also jeder 3. Isländer und der Ort ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Wegen seiner Lage nahe am nördlichen Polarkreis, kann man hier im Sommer nahezu 24-stündiges Tageslicht erleben. Von seefahrenden Wikingern am Ende des neunten Jhs. gegründet, war Reykjavik bis vor etwa 200 Jahren ein kleines Nest ohne jegliche Bedeutung, das sich im Laufe des 20. Jhs. von einer Kleinstadt mit 6.000 Einwohnern zu heutiger Größe entwickelte.

Auf die politische Weltbühne gelangte Reykjavik 1986, als die beiden Präsidenten Reagan und Gorbatschow hier zusammentrafen und erneut 2008, als sich Island leider weltweit als das am härtesten von der Finanzkrise gebeutelte Land zeigte. Reykjavik beheimatet einige interessante Kunst- und Geschichtsmuseen, darunter das Open-Air-Museum in Arbäer, welches einen Einblick in das Island des 19. Jhs. gibt.

Wahrzeichen der Stadt sind die avantgardistische Hallgrimskirche, die hoch über der Stadt thront und einen glänzenden Ausblick über Reykjavik ermöglicht sowie der Perlan, eine riesige Speicherstätte für heißes Thermalwasser, welches aufgrund der hohen geothermischen Aktivität Islands hier zuhauf vorhanden ist und mit dem man die Häuser sowie die Straßen und Wege in der Stadt heizt und eisfrei hält.

Am beeindruckendsten lässt sich die vulkanische Energie im Untergrund bei einem heißen Bad in der sog. Blauen Lagune südwestlich der Hauptstadt erleben oder bei einer Fahrt zu den Geysiren im Umfeld von Reykjavik. Ein weiteres Naturereignis ist der mächtige Gulfoss-Wasserfall, der 72m tief hinabstürzt.


Lerwick (Shetland Inseln)
Das ein 6.600 Einwohner zählender Ort die größte Siedlung einer 1500km² großen Inselgruppe ist, spricht Bände über deren extrem geringe Besiedlung. So sind die schottischen Shetland Inseln auch ein wahres Natur- und Tierparadies, mit den Shetland Ponys als bekanntestem Verteter und großen Seevögelkolonien.

In der Hauptstadt Lerwick finden sich noch viele der traditionellen graubraunen Steinhäuser, das sehenswerte Fort Charlotte und Clickimin Broch, ein jahrtausendealter steinerner Rundturm. Der etwa 20 km entfernte Jarlshof, dessen Anfänge bis in die Bronzezeit zurückreichen, ist ein lohnenswertes Ausflugsziel, ob seiner historischen Bedeutsamkeit und der romantischen Lage an der Meeresklippen.

Die Küste der Shetland Inseln ist in großen Teilen felsig und wild. Hier leben Millionen von Seevögeln, zahlreiche Robben, Delphine und sogar Wale lassen sich gelegentlich beobachten.


Kiel (Deutschland)
MSC Kreuzfahrten ab Kiel starten vom 2007 neu eröffneten Kreuzfahrtterminal, der mit seinen modernen Einrichtungen ein zügiges und reibungsloses Ein- bzw. Auschecken ermöglicht. Das Kieler Kreuzfahrtterminal liegt im Stadtzentrum nur 400m vom Hauptbahnhof entfernt.





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