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Aida Aura - Von Mallorca nach Mauritius

Aida Aura vom 29.09.2017 - 18.11.2017 für 50 Tage
Kreuzfahrt Aida Aura - Indischer Ozean , Rotes Meer und Mittelmeer

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Auf dieser Reise kommt jeder Weltenbummler auf seine Kosten, denn hier werden Highlights wie Barcelona, Athen, Madagaskar und Mauritius angefahren. Vom mediterranen Flair, über orientalische Kostbarkeiten bis hin zu afrikanischen Eindrücken ist alles dabei.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
50 Tage Aida Aura Kreuzfahrt Weltenbummler:
Palma de Mallorca, Insel Elba, Livorno (Italien), Palamos (Spanien), Mahon (Menorca), Palma de Mallorca, Propriano (Korsika), Olbia (Sardinien), Messina (Sizilien), Argostoli (Griechenland), Athen (Griechenland), Volos (Griechenland), Kavala (Griechenland), Insel Mykonos, Heraklion (Kreta), Limassol (Zypern), Haifa (Israel), Suezkanal-Passage, Aqaba (Jordanien), Salalah (Oman), Mahe (Seychellen), Antsiranana (Madagaskar), Reunion, Port Louis (Mauritius)

29.09.2017


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Insel Elba
Die kleine Hafenstadt Portoferraio ist Ausgangspunkt für ihren Landgang auf Elba. Die Naturbucht an der Nordküste Elbas wird seit Jahrtausenden als Hafen genutzt, die heute zu besichtigende Stadtfestung rührt aus dem 16. Jh., besonders der massige Torre del Martello ist hier zu erwähnen, neben dem sich sogar noch Überreste von Häusern aus der Zeit des Römischen Reiches finden. Bekannt wurde Porteferraio als Verbannungsort Napoleons, der hier 1814/1815 im Exil leben musste, woran ein interessantes, kleines Museum erinnert. Sich ansehen sollte Sie unbedingt auch den Darsena-Kai am alten Hafen sowie die Altstadt mit ihren Türmen, Mauern, Kirchen und heimeligen Plätzen.

Den umfassendsten Überblick über die Insel gewinnen Sie auf einer großen Rundfahrt, welche Sie als organisierten Ausflug buchen können oder Sie mieten sich für einen Tag einen Leihwagen, was sicherlich die kostengünstigere Alternative ist, wobei Marciana, der Golf von Lacona, Marina di Campo oder Porto Azzuro als besonders lohnenswerte Ziele erscheinen. Badenixen sei der schöne Sandstrand in Marina di Campo ans Herz gelegt. Für sportliche Passagiere wird ein weitgefächertes Angebot bereitgehalten, welches Tauchen, Schnorcheln, Golf und Wandern umfasst. Wer es hierbei auf die Spitze treiben möchte, dem sei eine Wandertour auf den Monte Capanne empfohlen, die über Granitstein durch Eichenhaine auf den höchsten Punkt der Insel auf ca. 1.000m über dem Meeresspiegel führt und unterwegs atemberaubende Ausblicke auf die Insel und das sie umgebende Meer bereithält.


Livorno (Italien)
Der italienische Kreuzfahrthafen Livorno, das Tor zur Toskana, gleicht mit seinen weitverzweigten Kanälen der Lagunenstadt Venedig. Livorno wurde ab 1570er Jahren von den Medici-Herzögen zu einer Festungsstadt ausgebaut, die in den nächsten 300 Jahren durch den regen Handel sich zu einer wohlhabenden Stadt entwickelte.

Leider wurde das Stadtzentrum im 2. Weltkrieg stark zerstört und so ist heute der historische Stadtteil Venezia Nuova mit seinen Kanälen der Hauptanziehungspunkt für Touristen. Livorno nennt eine Vielzahl von schmucken Kirchenbauten und 2 alte Forts sein Eigen und ist bekannt für seine leckeren Fischgerichte, die in den Trattorias und Restaurants der Stadt serviert werden.

Nach Pisa und seinem Schiefen Turm sind es mit 20 km Entfernung nur ein Katzensprung und auch Siena, Lucca sowie Florenz locken die Ausflügler mit ihren Kunstschätzen.


Palamos (Spanien)
Die 18.000 Einwohner zählende spanische Hafenstadt Palamos liegt ca. 100km nordwestlich von Barcelona an der Mittelmeerküste und ist ein bedeutender Fischereihafen, von dem allmorgendlich eine Armada kleiner Fischerboote hinaus auf das Meer fährt. Am Hafen befindet sich ein sehr interessant aufgemachtes Fischereimuseum, welches die hier im Meer gefangenen Fischarten, Fangweisen und -gerätschaften detailliert präsentiert. Im Süden des Ortes reiht sich eine Reihe von Badestränden aneinander, die von felsigen Küstenabschnitten unterbrochen werden, sodass sowohl Sonnenanbeter, Badenixen als auch Küstenwanderer hier auf ihre Kosten kommen können.

Für Landausflüge bieten sich hier eine ganze Reihe von Orten und Regionen an, wie der historische Stadtkern von Begur, über dem eine mittelalterliche Burgruine thront und der eine Reihe pittoresker Strände in seiner Umgebung bietet. Mittelalterliche Bauwerke finden sich auch in den malerischen Orten Peratallada und Pals. Ein herrliches, dem exzentrischen Künstler Salvador Dali gewidmetes Museum lädt zu einem Ausflug nach Figueras ein und das 900 Jahre alte Badehaus, die mächtige Kathedrale, die Brücken und Flusspromenade am Rio Onyar sowie das alte jüdische Viertel rechtfertigen allemal einen Stadtrundgang in der 100.000 Bewohner zählenden Stadt Girona. In Empuriabrava wurde die größte Yachtmarina Europas gebaut, an der mehr als 4.000 Boote anlegen können, was sicherlich alle Bootsfreunde begeistern wird. Wer seine Stunden an Land sportlich gestalten möchte, kann dies beim Golfen, Tauchen, Schnorcheln, Wandern oder Stand-Up-Paddeln unter der spanischen Sonne tun.


Mahon (Menorca)
Die Baleareninsel Menorca ist die kleine Schwester Mallorcas, aber ruhiger und ursprünglicher als ihre große Schwesterinsel. So finden sich auf der Insel nichtüberlaufene Strände, die besonders im Inselsüden windarm und angenehm feinkörnig sind, sich also hervorragend für einen Badeausflug eignen.

Die Inselhauptstadt Mahon, welche auch der Kreuzfahrthafen des Insel ist, liegt ruhig und vom Meer geschützt in einer Bucht. Im Hafen sieht man viele schicke Segel- und Motoryachten liegen, die Stadt strahlt jede Menge mediterrane Gelassenheit aus und bei einem Bummel durch die Gassen lassen sich schmucke Häuser, ein lebendiger Markt und die Überreste der einst mächtigen Befestigungen entdecken.

Für sportliche Gäste der Aida bietet sich hier ein Fahrradausflug an, der die verschiedenartigen landschaftlichen Seiten der Insel erfahren läßt.


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Propriano (Korsika)
Der kleine Kreuzfahrthafen Propriano liegt an der Südwestküste von Korsika und ist Ausgangspunkt für Ausflüge über die wild-romantische französische Mittelmeerinsel. Propriano selbst ist ein nur 3.600 Seelen zählendes Dorf mit einem schönen Badestrand am Golf von Valinco, der wegen seiner großen tiefe besonders klares Wasser besitzt. Hier im Südwesten Korsikas reiht sich eine kleine Meeresbucht an die nächste, die man am idyllischsten auf einer Küstenwanderung entdeckt. Das nur wenige Kilometer entfernt auf einem Hügel gelegene und sehr malerische Sartene wird als korsischste Stadt überhaupt bezeichnet und lohnt sicherlich einen Ausflug samt Bummel durch seine pittoresken Gassen.

Sehr ursprünglich ist das Inselleben im Taravotal, wo Schafzucht, Weinbau und Kastaniensammeln eine lange Tradition besitzen. Das Felsendorf von Sollacora, die Eichenwälder bei Ghjuncheto, der mehrere Kilometer lange Sandstrand in Capulauroso sowie die duftende Macchia-Landschaft zwischen Tizzano und Coca laden ebenfalls Ausflügler ein. Wer städtisch-architektonische Sehenswürdigkeiten sucht, dem sei die rund 65km nördlich von Propriano gelegene Inselhauptstadt Ajaccio oder die sich in etwa 60km Distanz an der Südspitze Korsikas befindliche, malerische Hafenstadt Bonifacio an das Herz gelegt.


Olbia (Sardinien)
Die Hafenstadt Olbia liegt mit ihren 50.000 Bewohnern an der Nordostküste Sardiniens. Bereits in vorrömischer Zeit besiedelt, wegen der geschützten Lage an einem weit in das Land eingeschnittenen Naturhafen, konnte Olbia viele Jahrhunderte eine wichtige Rolle auf der Insel Sardinien spielen, der ein Niedergang der Stadt folgte, welcher bis zum Beginn des 20. Jhs dauerte. Heute ist Olbia wieder eine lebhafte Hafenstadt, die nur unweit einer der schönsten Küsten des gesamten Mittelmeerraumes liegt, der Costa Smeralda, wo romantische Meeresbuchten ebenso zu finden sind, wie elegante Yachthäfen und Urlaubsresorts. Zu interessanten Aida Ausflügen lädt auch das wildromantische Innere der Insel ein, das gebirgig und urwüchsig zur Erkundung einlädt.


Messina (Sizilien)
Die sehr malerisch an der gleichnamigen Meeresstraße liegende sizilianische Hafenstadt Messina kann zwar auf mehr als zweieinhalb Jahrtausend Stadtgeschichte zurückblicken, allerdings haben verheerende Erdbeben zum Ende des 18. Jh. und zu Beginn des 20. Jh. sowie die Bombardierungen während des 2. Weltkrieges einen großen Teil der historischen Bausubstanz vernichtet. So wurde der prächtige, ursprünglich aus dem 12. Jh. stammende Dom bereits schon zweimal nahezu komplett neu errichtet und die Mehrzahl der Palazzi stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jh. Doch die Kunstsinnigkeit der Sizilianer führte dazu, dass man z.B. den großen Glocken- und Uhrenturm Campanile mit dem wohl gewaltigsten mechanischen Uhrwerk der Welt wiederherstellte und auch die gotische Alemannikirche und die von der Baukunst der Araber und Byzantiner inspirierte Annunziatakirche restaurierte. Das Stadttheater, eine ganze Reihe von historischen und historisierenden Palästen, die prächtigen Brunnen und Plätze der Stadt rechtfertigen eine ausführliche Stadtbesichtigung allemal.

Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region sind zweifellos das antike griechische Theater in Taormina und der von dort bestens zu sehende Vulkan Ätna, die jeweils einzeln oder auch gemeinsam auf einem der hier von Aida angebotenenen Ausflüge besucht werden können. Wen es eher zu noch weniger bekannten touristischen Attraktionen zieht, der kann die malerischen Bergdörfer Forza d' Agro und Savoca oder die Wallfahrerkirche und das griechisch-römische Architekturerbe von Tindari in Augenschein nehmen. Ein Weingut unweit des Ätna lockt zur Verprobung seines Weines und kulinarischer Spezialitäten der Region.


Argostoli (Griechenland)
Die kleine Hafenstadt Argostoli liegt mit ihren 10.000 Bewohnern in einer großen natürlichen Bucht auf der griechischen Insel Kefalonia, deren Hauptstadt sie auch seit Mitte des 18. Jh. ist. Die hügelige Insel ist mit einigen schönen Badestränden, zahlreichen kleinen Fischerdörfern und einer durchaus lebhaften Hauptstadt gesegnet. Aufgrund der überschaubaren Größe lassen sich Ausflüge hier auch gut mit dem Taxi oder Mietwagen auf eigene Faust unternehmen oder man bucht einen der von Aida organisierten Landausflüge. Als Ziele bieten sich an die Höhle von Drogarati mit ihren Tropfsteinen, das malerische Fischerdorf Agia Efimia, die besonders kunstsinnig gestaltete Klosteranlagen Agios Andreas und Agios Geasimos, das Stadtzentrum von Argostoli und die dortige Hafenpromenade oder eine Tour mit dem Ruderboot in die Melissanihöhle.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Volos (Griechenland)
Volos in Griechenland ist ein wunderbarer Kontrast zu den großen Metropolen des östlichen Mittelmeeres. Ein malerisches Hafenstädtchen, an einer weitgeschwungen Bucht gelegen, dass etwa 80.000 Bewohner hat. Hier können Sie in kristallklarem Wasser baden gehen, auf Schusters Rappen die ursprüngliche Naturlandschaft durchstreifen oder den Meteoraklöstern ihre Referenz erweisen.

Diese wurden in den letzten 1.000 Jahren von Mönchen auf die Gipfel hunderte Meter hoher Felsen gebaut. Die Mönche nahmen die Strapazen und Abgeschiedenheit auf sich, um sich dem Studium heiliger Schriften und dem Gebet zu widmen. Wie in einem Adlerhorst fühlt man sich dort oben - völlig der Welt entrückt.


Kavala (Griechenland)
Die im Nordosten Griechenlands gelegene Hafenstadt Kavala ist heute die Heimat von 70.000 Menschen und kann auf eine Siedlungsgeschichte von mehr als 2.500 Jahren zurückblicken, in der sich u.a. Römer, Byzantiner und Osmanen in der Vorherrschaft über die Stadt nachfolgten. Bei einem Stadtrundgang lassen sich noch heute das sehr gut erhaltene römische Wasseraquädukt, die über der Stadt thronende Festung byzantinischen Ursprungs und das einst als Moschee und Schule dienende Imaret besichtigen. Desweiteren laden der geschäftige Hafen, eine Vielzahl von Kirchen und die Gassen der sich vom Hafen hügelan ziehenden Altstadt zu einem ausgedehten Rundgang durch Kavala ein.

In der näheren Umgebung von Kavala sind es insbesondere die Ausgrabungsstätte von Philippi, wo ein historisches Ensemble aus Amphitheater, Festung und Akropolis zu sehen ist und das Weltkulturerbe der Klöster am Berg Athos, welches auf einem Bootsausflug entlang der Küste der Halbinsel sich bestaunen lässt, welche zu Exkursionen einladen.


Insel Mykonos
Mykonos, das ist Griechenland wie aus dem Bilderbuch: Weißgekalkte Häuser mit blauen Fensterläden, Windmühlen, die seit Jahrhunderten sich im Winde der Ägäis drehen und Sandstrände, die Badegäste, Schnorchler und auch viele Taucher anlocken. Ob Sie die Naturschönheiten über oder unter Wasser entdecken möchten, bleibt hierbei ganz Ihnen überlassen.


Heraklion (Kreta)
Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, Kirchen und das Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen sind.

Lohnenswert ist ebenfalls ein Abstecher nach Chania, der einstmaligen Hauptstadt der Insel, welche einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm besitzt.


Limassol (Zypern)
Die Mittelmeerinsel Zypern ist eine sehr vielfältige Urlaubsdestination, die schöne Strände, klares Meereswasser, eine reiche Historie und viel intakte Natur zu bieten hat. Der Kreuzfahrthafen Limassol ist der Startpunkt für die mannigfaltigen Aida Ausflüge, auf denen Sie die Insel eingehend kennenlernen können. Geschichtsinteressierte sollten sich die archäologischen Stätten von Kourion ansehen, die schöne Mosaike und ein gut erhaltenes Steintheater zeigen oder mit nach Paphos aufbrechen, wo Grabstätten und ausdrucksstarke Steinmosaike aus der Antike zu sehen sind.

Sehr kurzweilig ist auch ein Besuch der geteilten Hauptstadt Nikosia, wo griechisch-orthodoxe Kirchen, islamische Gebetshäuser, lebendige Märkte und der historische Stadtkern warten.Das hügelig-zerklüftet Inselinnere mit seinen kleinen Siedlungen, wo seit Jahrhunderten Weinbau und Landwirtschaft betrieben wird, lässt sich auf Schusters Rappen, im Geländewagen oder mit dem Ausflugsbus entdecken. Die glasklaren Gewässer Zyperns laden ein zum Strandbesuch, einer Bootsfahrt oder zum Abtauchen mit der Aida Divingcrew und alle Golfer oder Radfahrer können hier ebenso ihrer Leidenschaft frönen.

Der Nordteil der Insel Zypern wurde 1974 von der Türkei militärisch eingenommen und seitdem ist sie in zwei Hälften geteilt. Spannend ist eine Ausflugstour in die Stadt Nikosia, wo die Grenze, die sogenannte Grüne Linie, verläuft und gleichzeitig die die Hauptstadt der Republik Zypern und auch die Hauptstadt der Türkischen Republik Nordzypern ist. Sehr lebhaft ist die südliche Altstadt mit ihrer venezianischen Altstadtmauer, dem Befreiungsdenkmal, der mächtigen Faneromeni-Kirche, der reich verzierten Kathedrale Johannes und dem Ikonenmuseum sowie dem archäologischen Cyprus Museum. Gemütlich können Sie zu Fuß über die Grenze in den Nordteil der Stadt gehen und die prächtige Selimiye-Moschee und die alte Büyük Han Karawanserei besuchen. Auf den Spuren der Kreuzritter können Sie einen Ausflug zu der einstigen Johanniter Kreuzritter-Burg Kolossi machen, bei dem Sie auch noch die Ausgrabungen der antiken Stadt Kourion besichtigen werden. Viel Spaß werden Sie auch bei einer Jeeptour ins Herz der Insel haben oder bei einer Segelbootfahrt entlang der wunderschönen Südküste mit Stopps zum Schnorcheln und Schwimmen.

Zypern ist die Insel der Liebegöttin Aphrodite, was uns schon die griechischen Mythen erzählen. Sie war aufgrund ihrer strategischen Position ein viel bekämpftes Eroberungsziel, was man an den unterschiedlichen historischen Kulturschätzen sieht. Persern, Römern, Venezianern und die Osmanen hinterließen ihre Spuren und auch heute noch ist die Insel zweigeteilt. Der nördliche Teil gehört zur Türkei und der griechische geprägte südliche Teil ist unabhängig und gehört zur EU. Auf Zypern scheint die Sonne das ganze Jahr und mit ihren schönen Stränden, malerischen Buchten und azurblauem Wasser ist sie besondern bei Wassersportlern und Sonnenanbetern ein begehrtes Reiseziel. Auch Radfahrer finden eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten, die durch das Trodos Gebirge und durch die Ebene des Südostens führen und die besonders im nicht mehr so heißen Herbst viel Spaß machen. Und auch Wanderliebhaber können auf den rund 50 beschilderten Wanderwegen das ursprüngliche Zypern mit seiner wilden Pflanzenwelt entdecken.

Über die Insel verteilt gibt es zahlreiche Festungen, antike Ausgrabungsstätten und beeindruckende Kirchen und Klöster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Nach der Teilung Zyperns 1974 hat sich Limassol zu einem bedeutenden touristischen Zentrum entwickelt und vielen türkischen und libanesischen Flüchtlingen eine neue Heimat gegeben. Auch zahlreiche neureiche Russen haben sich hier niedergelassen. In der Hafenstadt Limassol können die Passagiere sich auf Entdeckungstour machen und das schöne türkische Viertel und das archäologisch Museum besuchen. Interessant ist auch ein Ausflug in das nahegelegene Kourion, wo eine archäologische Tempelanlage von der großen Geschichte Zyperns zeugt.

Mit dem Jeep oder mit dem Ausflugsbus können Sie eine Tour durch das Inselinnere machen, wo fruchtbare Felder und große Weinanbauflächen seit Jahrhunderten bewirtschaftet werden. In den heißen Sommermonaten Juni, Juli und August 2016 empfiehlt sich eine Katamaran-Segeltour entlang der malerischen Küste mit Badestopps und Schnorcheltouren, die für unvergessliche Sommererlebnisse sorgen. Aktivurlauber können Zyperns Schönheit bei einer Biketour entdecken, die über einen ausgetrockneten Salzsee, durch alte Dörfer und über Schotterpisten entlang der malerischen Küstenregion führt, wo Badestopps unterwegs für Erfrischung sorgen.


Haifa (Israel)
Am nördlichen Abhang des Karmelgebirges scheint diese Stadt ins Mittelmeer hinabzufließen - und mündet dort in Israels größten Hafen. Den besten Blick über die Stadt bietet die Louis Promenade, die sich etwa auf halber Höhe den gesamten Hang entlangzieht. Ganz oben führt sie zum oberen Eingang der Hängenden Gärten der Bahai, die manche sogar als achtes Weltwunder bezeichnet haben. Sehenswert auch: der Schrein des Bab, des iranischen Religionsstifters des Babismus. Das Gebäude wurde erst im Juli 2008 zum Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes erklärt.


Suezkanal-Passage
Eine Suezkanal Kreuzfahrt ist eine Schiffsreise durch die Wüste. Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man vom Kabinenbalkon oder den Außendecks auf die vorüberziehenden Sanddünen blickt, die sehr spärlich bewachsen und nahezu unbesiedelt sind.

Der Suezkanal wurde vor etwa 140 Jahren erbaut, ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den ägyptischen Staat, hat eine Länge von knapp über 160km und wird zumeist im Konvoi durchfahren. Er hat an seinem Nord- und Südende je eine große Schleusenanlagen, ist im weiteren Verlauf schleusenlos und etwa ein Siebtel der globalen Bootsfracht passiert ihn.


Aqaba (Jordanien)
Der jordanische Kreuzfahrthafen Aqaba liegt an der Südspitze der Sinai-Halbinsel und war bis vor wenigen Jahren ein nur in der Tauchszene bekannter Badeort, an dessen Korallenriffs eine ungemein farbenfroge und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern ist. So sollten auch Sie sich unbedingt zu einer Schnorchel- oder Tauchtour in die warmen und klaren Fluten des Roten Meeres begeben. Selbstverständlich läßt sich hier auch ein gediegener Badetag am Strand verbringen oder ein romantischer Spaziergang unternehmen.

Im Hinterland des Badeortes befindet sich die weite Sinaiwüste, die lange von umherziehenden Beduinen sowie Kamelkarawanen geprägt war und in sich solche landschaftlichen Perlen wie das Wadi Rum mit seinen bizarren Felsformationen versteckt hält, die mit einem Allrad-Geländewagen aber bequem zu erreichen sind.

Eine archäologische Perle hingegen ist Petra, eine Stadt, welche vor über 2.000 das bedeutenste Drehkreuz für den Karawanenhandel der Region war und dessen Tempel, Grabstätten und Wohnstätten mit Fäustel und Meißel in den schieren Fels gehauen wurden. Atemberaubend ist der Eingang zur Stadt, welcher über eine 1.500m lange Felsschlucht erfolt, die bis zu 200m hoch und an den engsten Stellen nicht einmal breit genug für 2 Kamele ist.


Salalah (Oman)
Der Hafen und auch der Basar von Salalah im Oman ist seit Menschengedenken mit dem Handel von Weihrauch verbunden. So sollte ein Besuch des Basars keinesfalls auf ihrem Besichtigungsprogramm fehlen, wie auch nicht ein Rundgang durch die älteren Teile der Stadt, wo man althergebrachte Bauweisen sehen kann.

Die Stadt bietet in ihrer Umgebung einige gepflegte Badestrände und auch Ausflug zur archäologischen Stätte von Sumhuran ist absolut lohnenswert.


Mahe (Seychellen)
Victoria, die Hauptstadt der Seychellen, liegt auf der Insel Mahe und ist das Eingangstor zur Ruhe und paradiesischen Natur der Malediveninseln. Hier im wirtschaftlichen und politischen Zentrum des Inselstaates haben 25.000 Insulaner ihren Platz, die überwiegend vom Handel zu Land und zur See sowie vom Tourismus leben. Insebesondere die Hotelerie im Luxussegment und der gehobene Kreuzfahrttourismus sind auf den Seychellen anzutreffen.

Die Seychellen wurden zunächst von Frankreich ab der Mitte des 18. Jh. kolonialisiert, um dann von 1815 bis 1976 unter britischer Herrschaft zu stehen. Beide Kolonialmächte hinterliessen natürlich ihre Spuren im Stadtbild von Victoria, wie die französische Kathedrale oder der britische Uhrenturm. Im Stadtzentrum fühlt man sich auch heute noch wie zu Zeiten des Britischen Empires. Berühmt ist Mahe für seine üppigen Botanischen Gärten wie auch den großen Gewürzgarten mit seinem beeindruckendem Herrenhaus. Ein der kreolischen Kultur gewidmetes Kulturzentrum wird ebenfalls gerne besucht.

Bei Ausflügen über die Insel locken der gebirgige Morne-Seychellois-Nationalpark mit seiner tropischen Regenwaldfauna und natürlich die vielen Bilderbuchstrände, an denen es sich wunderbar Sonnenbaden, Schwimmen und Schnorcheln lässt. Mit dem Segelboot bzw. dem Katamaran kann man zu Schnorchelausflügen in die bunte Meereswelt an Mahes Küsten aufbrechen oder einen Abstecher zu einer der oft unbewohnten Nachbareilande unternehmen, von denen besonders La Digue und Praslin mit einigen der schönsten Strände der Welt locken.


Antsiranana (Madagaskar)
Antsiranana liegt mit seinen 100.000 Bewohnern im äußersten Norden Madagaskars an einer natürlichen Bucht, welche aufgrund ihrer geschützten Lage zum Ende des 19. Jh. das Interesse Frankreichs weckte, welches dort eine Marinebasis errichtete und diese bis 1960 unterhielt. Die Architektur der Innenstadt erinnert noch heute an diese Zeit französischer Kolonialherrschaft. Das Stadtzentrum können Sie auf einem der buchbaren Ausflüge in Kombination mit den schönsten Aussichtspunkten der Region sowie einer großen Farm voller Baobabs, dem Afrikanischen Affenbrotbaum, besichtigen.

Eindeutige Favoriten im Ausflugsangebot sind hier die Touren in die Nationalparks und zu den Badestränden der Umgebung. Besonders der Amber Mountain Park mit seinen Wasserfällen, Orchideen und Baumriesen im Bergregenwald sowie den hier heimischen Lemuren, Chamäleons, Vögeln, Fröschen und Reptilien ist einen Besuch wert.


Reunion
Auf der Insel Reunion befinden Sie sich zwar viele tausend Kilometer von Europa entfernt im Süden des Indischen Ozeans, jedoch immer noch innerhalb der EU, da die Ile de la Reunion ein französisches Übersee-Departement ist. Hier leben auf einer Fläche von 2.500km² etwa 850.000 Menschen, welche in recht regelmäßigen Abständen durch Eruptionen des 2.630m hohen Vulkans Fournaise darin erinnert werden, dass Reunion eine Insel vulkanischen Ursprungs ist. Dem sehr gebirgigen Inselzentrum steht ein landwirtschaftlicher intensiv genutzter Inselsaum gegenüber, auf dem Zuckerrohr, Gewürze und tropisches Obst kultiviert werden. An der Küste finden sich zahlreiche Badestrände und stellenweise auch Korallenriffe. Das Klima ist feucht-heiß und die Wassertemperaturen von ca. 25 Grad Celsius laden zum Baden im Indischen Ozean ein.

Das Ausflugsangebot von Aida auf Reunion ist breit gefächert. Ganz nach oben geht es über die Tamarins-Aussichtsstraße bis auf die Spitze des Fournaise-Vulkans oder zum Piton de Neiges im Inselwesten, ins Erdinnere bei der Erkundung von Lavahöhlen und für Badenixen führt ein Ausflug zum großartigen Inselaquarium mit anschließendem Strandbesuch. Die im Kolonialstil errichten Plantagenvillen, der großartige Botanische Garten, das historische Zuckermuseum, die kreolische Küche, Musik und Architektur, die Gewürzplantage von St. Andre mit ihrer Vanilleerzeugung, die malerischen Küstendörfer sowie die pittoreske Lavaküste sind weitere lohnende Ausflugsziele.


Port Louis (Mauritius)
Die moderne Hafenstadt Port Louis ist mit 170.000 Einwohnern die Hauptstadt der Republik Mauritius und auch ihr wirtschaftliches sowie soziales Zentrum. Mauritius liegt ca. 1.000km östlich von Madagaskar auf dem 20. Breitengrad der Südhalbkugel. Die Vulkaninsel begann vor 10 Millionen Jahren sich aus dem indischen Ozean zu erheben und wuchs bis auf eine Höhe von 828m an, welche Mauritius höchster Berg heute misst. Bis zur Entdeckung und Inbesitznahme durch seefahrende Europäer im 16. Jh. war Mauritius unbewohnt, heute sind die Einwohner hauptsächlich Nachfahren der von der Kolonialmacht Frankreich aus Afrika in das Land gebrachten Sklaven und den von Britannien nach dem Verbot der Sklaverei angeheuerten Plantagenarbeitern aus Indien. Nach 158-jähriger britischer Kolonialherrschaft ist Mauritius seit 1968 unabhängig und fusst heute wirtschaftlich auf dem Tourismus, dem Handel und dem Finanzwesen, wird wegen seiner mangelnden Transparenz allerdings von der EU als Steueroase angesehen.

Einen Ausflug in die Kolonialgeschichte von Mauritius können Sie mit Aida buchen, welcher Sie zu mehreren historischen Plantagen und Herrenhäusern führt, wobei auch die kreolische Gastronomie sowie der Tee- und Gewürzanbau vorgestellt werden. Ebenso interessant erscheint ein Ausflug in die vulkanische Geologie der Insel zu Aussichtspunkten, Wasserfällen und Vulkankratern, welcher bereichert wird mit Besuchen in einer Rumdestille und einem hinduistischen Tempel. Natürlich locken auch die Bilderbuchstrände der Insel, welche auf eigene Faust oder bei einem organisierten Ausflug entdeckt werden können. Sportliche Reisegäste finden ein reichhaltiges Angebot an Aktivitäten auf oder unter Wasser, wie Schnorcheln, Segeln, Kajakfahren oder Schwimmen.





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