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     Aida Bella > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Bella Kreuzfahrten


Aida Bella - Weltenbummler Venedig Bangkok

Aida Bella vom 05.11.2017 bis 19.12.2017 für 44 Tage
Kreuzfahrt Aida Bella von Venedig nach Bangkok

Aida Bella - Weltenbummler Venedig Bangkok, Aida Bella vom 05.11.2017 bis 19.12.2017 für 44 Tage, Kreuzfahrt Aida Bella von Venedig nach Bangkok


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44 Tage Aida Bella Kreuzfahrt von Venedig nach Bangkok:
Venedig (Italien), Insel Korfu, Bari (Italien), Kotor (Montenegro), Dubrovnik (Kroatien), Split (Kroatien), Zadar (Kroatien), Ravenna (Italien), Venedig (Italien), Suezkanal-Passage, Dubai, Fujairah, Muscat (Oman), Mormugao (Indien), New Mangalore (Indien), Cochin (Indien), Male (Malediven), Insel Langkawi, Kuala Lumpur (Malaysia), Singapur, Koh Samui, Bangkok (Thailand)

05.11.2017


Venedig (Italien)
Gerade einmal 60.000 Einwohner zählt heute das historische Stadtzentrum Venedigs, von wo aus die Dogen über 1.000 Jahre lang über ein sich stetig vergrößerndes und wieder verkleinerndes Reich regierten, welches die östlichen Anrainer der Adria, das östliche Oberitalien und auf seinem Höhepunkt auch den griechischen Peleponnes, die ionischen Inseln, Kreta und Zypern umfasste. Der durch seine Seehandels- und Kriegsflotte erwirtschaftete Reichtum zeigt sich auch heute noch in den prachtvollen Gebäuden der Stadt, allen voran der Dogenpalast, der Markusdom und die vielen Palazzi der reichen Handelsfamilien.

Venedigs Zentrum lässt sich zu Fuß in ca. 3 Stunden ab/bis dem Kreuzfahrthafen, der im Nordosten direkt an das Centro Storico heranreicht, erkunden. Wassertaxen und die weltberühmten Gondeln machen einen solchen Ausflug natürlich zu einer noch bequemeren Angelegenheit. Die schwarzen Gondeln sind seit altersher das bevorzugte Verkehrsmittel der Venezianer gewesen, sei es nun im regelmäßigen Fährdienst über den Canala Grande hinüber oder als Privatgondel im Besitz reicher Handelsfamilien. Auf dem Höhepunkt ihrer verbreitung im 16. Jh. zählte man über 9.000 Gondeln in der Stadt, heute geht man von ca. 3.000 Stück, die nur von lizenzierten Gondoliere betrieben werden dürfen. Für Verliebte und Flitterwöchler ist natürlich eine Gondelfahrt der romantische Höhepunkt ihres Venedigausfluges, wobei man sich aber im Vorfeld nach den aktuellen Preisen hierfür erkundigen sollte, da sonst gerne auch Phantasiesummen verlangt werden. Der Preis liegt bei ca. 80 Euro für eine Stunde für eine Gondel mit 6 Sitzplätzen. Verhandeln ist hier aber meist unerlässlich, da von Touristen oftmals astronomische Preise verlangt werden.

Für alle Reisegäste, deren Kreuzfahrtschiff zu Beginn oder am Ende ihrer Route eine Nacht im Hafen von Venedig verbringen wird, wird Venedig nun selbst auch ein Ausflugsrevier. Italiens romantischste Stadt, ist besonders für ihren prachtvollen Dogenpalast, den Touristenmagnet Markusplatz mit samt der dortigen Basilika und die Rialtobrücke bekannt. Genau diese Sehenswürdigkeiten können Sie auf einem der von Aida angebotenen Ausflüge samt Bootsfahrt zwischen Hafen und Markusplatz in Augenschein nehmen, womit Sie zuverlässig die berühmtesten Plätze und Bauwerke der auf Holzpfählen gründenden Stadt gezeigt bekommen, was sich aber auch auf eigene Faust preiswerter erleben lässt. Wer eine künstlerische Ader besitzt oder einfach nur einmal einen Glasbläser bei seiner filigranen Arbeit beobachten möchte, dem sei ein Ausflug auf die Insel Murano an das Herz gelegt, wo seit Jahrhunderten die besten Glasbläser der Welt zu Hause sind, die sich natürlich besonders darüber freuen, wenn zahlungskräftige Kundschaft ihre Artefakte erwirbt.


Insel Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Bari (Italien)
Bari liegt inmitten von Apulien, einer süditalienischen Region, welche das traditionelle Italien verkörpert. Weit weg von den modernen Großstadtmetropolen des Landes wird hier herzliche Gastfreundschaft gepflegt, die sich insbesondere in den Bars, Cafes und Restaurants zeigt, wo original italienische Küche aus dem Besten der Region Apulien serviert wird: Fangfrischer Fisch, feinstes Olivenöl, leckerer Rotwein aus der Sangoviese-Traube und Pasta aus dem Getreide der Region, die Sie in den idyllischen Restaurants und Straßencafes von Bari frisch zubereitet serviert bekommen..

Unbedingt einen Besuch abstatten, sollten Sie hier dem Normannenkastell aus dem 12. Jh., der Grabkirche des heiligen Nikolaus, dem alten Hafen samt Fischhalle und den kleinen Palazzi der Altstadt. Interessante Ausflugsziele sind die Trulli (Rundhäuser) im nahegelegenen Alberobello (UNESCO-Weltkulturerbe) und das achteckige Staufer-Kastell del Monte. Lohnenswert sind eine Bustour in die historische Stadt Lecce, die mit barocken Palästen und Kirchenbauten glänzt oder ein Fahrt in das geschichtsträchtige Hafenstädtchen Trani.


Kotor (Montenegro)
Das auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblickende Kotor liegt an einer fjordähnlichen Bucht am Adriatischen Meer und zählt etwa 5.500 Einwohner. Die geschützte Lage führte bereits in vorrömischer Zeit zur Hafengründung, wobei die größte Blütezeit der Stadt zwischen dem 14. und dem 17. Jh. liegt. Insbesondere die venezianischen Bauten aus dieser Epoche, welche sich innerhalb der hervorragend erhaltenen Stadtmauer befinden, führten zur Aufnahme der Stadt in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter und seit der Unabhängigkeit Montenegros 2006 und der Entmilitarisierung des Hafens von Kotor legen dort nun regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an, um Ausflüge in die historische Altstadt und in die malerische Umgebung der von nahezu 2.000m hohen Bergen eingerahmten Bucht anzubieten.


Dubrovnik (Kroatien)
Der Landgang in Dubrovnik führt in eine der schönsten Hafenstädte im gesamten Mittelmeerraum, da sich die seit altersher mit einer gewaltigen Stadtmauer umgebene Stadt nach einer sorgsamen Restaurierung nun in einem ausgezeichneten Zustand befindet und sich hier Kirchbauten, Klöster und Paläste der vergangenen Jahrhunderte nahe beieinander befinden, sodass eine Besichtigung ohre große Anstrengugngen möglich ist. Wer sich hier die Beine aber dennoch etwas vertreten möchte, dem sei ein Spaziergang auf der Altstadtmauer empfohlen, von wo aus man einen Blick über die alten Dächer der Stadt und ebenso auf die direkt agrenzende Küste werfen kann. Das wegen der kieseligen Strände hier besonders klare Meerwasser lädt ebenso zur Erkundung ein, die auf sportliche Art mit dem Kajak oder auf gemütliche Art mit dem Ausflugsboot erfolgen kann, ganz wie Sie dies möchten.

Die kroatische Hafenstadt Dubrovnik ist einer der meistbesuchten Hafenorte für Kreuzfahrten im Mittelmeer, die in Venedig starten bzw. dort enden. Was, ehrlich gesagt, auch nicht weiter verwundert, findet man doch hier die wohl schönste historische Altstadt am Adriatischen Meer. Bei einem Spaziergang hoch oben auf der wuchtigen Stadtmauer oder beim Bummel über das Steinpflaster der malerischen Gassen lässt sich die altehrwürdige Stadt und ihre viele hundert Jahre alte Pracht bewundern. Doch nicht nur historisch Interessierte sondern auch Badenixen kommen beim Besuch von Dubrovnik auf ihre Kosten, da die benachbarten Strände aus feinem Kiesel bestehen und so klarstes Meereswasser für ein erfrischendes Bad bereitsteht.


Split (Kroatien)
Die dalmatinische Hafenstadt Split liegt im Süden Kroatiens, geht auf einen Palastbau des römischen Kaisers Diokletian zurück und ist heute Heimat für 220.000 Einwohner. Der Diokletianpalast ist es auch, welcher die UNESCO veranlasste, die Altstadt von Split in die Liste der Weltkulturgüter aufzunehmen. Daher ist die Besichtigung des in Teilen erhaltenen Palastes der Höhepunkt eines Landgangs in Split. Desweiteren sollten bei einem Stadtbummel die Kathedrale, die herrliche Hafenpromenade Riva und die malerischen Gassen der Altstadt besucht werden. Wer gut zu Fuß ist, der kann sich auf den Weg auf die Spitze des 180m hohen Hausberges Marjan machen, von dem man einen ausgezeichneten Ausblick über Split und die umgebende Küstenregion hat. Dort oben ist auch eine 500 Jahre alte Festung und der botanische Garten zu finden. Als Ausflugsziele eignen sich die Badestrände der Umgebung mit ihrem glasklaren Wasser und das 30km entfernt liegende historische Städtchen Trogir, welches ebenfalls ein Weltkulturerbe ist.


Zadar (Kroatien)
Die Stadt war bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt und mit dem altrömischen Forum finden Besucher der Stadt einen besuchenswerten Zeugen der frühen Stadtentwicklung, die seit altersher von der Rolle als Seefahrer- und Handelsstadt geprägt war. Lange Zeit stand zadar unter venezianischer Hoheit, deren eindrucksvollstes Überbleibsel der Markuslöwe im Stadttor darstellt, dem Eingang zur historischen Altstadt, die insbesondere mit einer immensen Zahl von kirchlichen Bauwerken glänzen kann und mit dem von Straßencafes gesäumten Volksplatz im Herzen der Altstadt einen äußerst malerischen Treffpunkt ihr Eigen nennen darf.

Die kroatische Hafenstadt Zadar liegt im Süden des Landes in der Region Dalmatien. Sie hat eine über zwei Tausend Jahre alte bewegte Geschichte und wurde von vielen unterschiedlichen Mächten beherrscht, die alle ihre Spuren hinterlassen haben. Sehenswert ist der im venezianischen Stil erbaute Altstadtkern, der von einer mächtigen Stadtmauer umrahmt wird. Bei einem Spaziergang sollten Sie über den malerischen Platz Piazza dei Signori, den Brunnenplatz und den Simeonsplatz bummeln, an denen historische Bauwerke stehen. Besichtigen Sie auch die Domkirche aus dem 13. Jh., das Römische Forum, den Priorenpalast, den bischöflichen Palast und das malerische Arsenal.

An der kroatischen Küste vor der Hafenstadt Zadar liegt eine bezaubernde Inselwelt mit unzähligen kleinen und größeren Inseln, die Sie bei einem Küstenausflug bewundern werden. Attraktiv ist das Hinterland, das von üppigen Kieferwäldern, kleinen Bauerndörfern und gebirgigen Nationalparks geprägt ist, in denen zahlreiche Wanderwege vorbei an tiefen Schluchten, üppigen Waldgebieten und kleinen Wasserfällen zu ausgedehnten Wandertouren einladen. Abenteuerliche ist eine Jeeptour durch die dramatische Gebirgslandschaft zu den Drehorten der berühmten Winnetou-Verfilmungen, wo an den schönsten Aussichtspunkten ein Fotostopp eingelegt wird.

Die inselreiche adriatische Küste Kroatiens lädt vor Zadar zu Ausflügen ein, die schöne Meeresbuchten, kiefernbedeckte Landschaften und traditionelle Fischersiedlungen erlebbar machen. Im Hinterland der 90.000 Einwohner zählenden Stadt finden Naturfreunde eine ganze Reihe sehenswerter Nationalparks mit dramatischen Schluchten, erfrischenden Wasserfällen und pittoresken Karstformationen, die über die Jahrtausende von Wind und Wetter aus dem weichen Kalkgestein geformt wurden.

Zadar ist der Geburtsort des auch in Deutschland sehr populären Musikers und Arrangeurs Edo Zanki, der bereits für Musikgrößen wie Grönemeyer, Lindenberg und Andre Heller arbeitete. Auch der in den 1860er Jahren hier aufgewachsene Komponist und Dirigent Felix Weingartner, der vielen Klassikfreunden sicherlich ein Begriff ist, ist eine musikalische Berühmtheit mit Wurzeln in der Kulturstadt Zadar. So verwundert es auch nicht, dass eine der besonderen Sehenswürdigkeiten, neben all den archäologischen und architektonischen Schätzen der römischen, byzantinischen und venezianischen Herrschaftszeiten, die sich unweit des Hafens befindliche Meeresorgel ist, welche durch die mit den Wellenbewegungen des Meeres in sie einströmende Luft zum Klingen bzw. Pfeifen gebracht wird.

Direkt am Hafen steht seit 2005 diese große Meeresorgel, die durch die Bewegungsgeschwindigkeit der Meereswellen unterschiedliche Musiktöne erzeugt und so eine bezaubernde Klangmelodie in Harmonie mit dem Meer von sich gibt. Der gleiche Architekt, Nikola Bašic, hat ganz in der Nähe eine kreisrunde Installation mit Hunderten von begehbaren Glasplatten aufgestellt, die die Sonnenstrahlen einfangen und die besonders beim Sonnenuntergang ein farbenprächtiges Lichtspiel erzeugen. Mit dem Denkmal an die Sonne und der Meeresorgel hat die Stadt nun auch zwei moderne Denkmäler geschaffen, deren Besonderheiten Sie selbst vor Ort entdecken dürfen. Es lohnt sich !


Ravenna (Italien)
Ravenna, Hauptstadt der italienischen Region Emilia-Romagna, kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken. Zu Zeiten der römischen Kaiser gleichte die Umgebung von Ravenna der des heutigen Venedig, da die Stadt damals noch in einer großen Lagune am Meer lag, wohingegen dieses sich durch Verlandung nun 10 Kilometer entfernt befindet.

Der ersten großen Blütezeit als römischer Militärhafen folgte ein halbes Jahrtausend später die zweite Hochphase der Stadt, die 150 Jahre andauerte und Ravenna als administratives Zentrum der weströmischen und ostgotische Reiche sah. Deren Baudenkmäler, insbesondere die herrlichen Mosaiken, brachten der Stadt nahezu anderthalb Jahrtausende später den Titel eines UNESCO-Weltkulturerbes ein. Eine große Zahl weiterer kirchliche Bauwerke, erstklassiger Geschichts- und Kunstmuseen sowie das historische Stadtzentrum aus dem 15./16. Jh mit seinen herrlichen Stadttoren, Palazzi und Plätzen macht Ravenna zu einem Top-Reiseziel nicht nur für Aida Kreuzfahrten.


Venedig (Italien)
Gerade einmal 60.000 Einwohner zählt heute das historische Stadtzentrum Venedigs, von wo aus die Dogen über 1.000 Jahre lang über ein sich stetig vergrößerndes und wieder verkleinerndes Reich regierten, welches die östlichen Anrainer der Adria, das östliche Oberitalien und auf seinem Höhepunkt auch den griechischen Peleponnes, die ionischen Inseln, Kreta und Zypern umfasste. Der durch seine Seehandels- und Kriegsflotte erwirtschaftete Reichtum zeigt sich auch heute noch in den prachtvollen Gebäuden der Stadt, allen voran der Dogenpalast, der Markusdom und die vielen Palazzi der reichen Handelsfamilien.

Venedigs Zentrum lässt sich zu Fuß in ca. 3 Stunden ab/bis dem Kreuzfahrthafen, der im Nordosten direkt an das Centro Storico heranreicht, erkunden. Wassertaxen und die weltberühmten Gondeln machen einen solchen Ausflug natürlich zu einer noch bequemeren Angelegenheit. Die schwarzen Gondeln sind seit altersher das bevorzugte Verkehrsmittel der Venezianer gewesen, sei es nun im regelmäßigen Fährdienst über den Canala Grande hinüber oder als Privatgondel im Besitz reicher Handelsfamilien. Auf dem Höhepunkt ihrer verbreitung im 16. Jh. zählte man über 9.000 Gondeln in der Stadt, heute geht man von ca. 3.000 Stück, die nur von lizenzierten Gondoliere betrieben werden dürfen. Für Verliebte und Flitterwöchler ist natürlich eine Gondelfahrt der romantische Höhepunkt ihres Venedigausfluges, wobei man sich aber im Vorfeld nach den aktuellen Preisen hierfür erkundigen sollte, da sonst gerne auch Phantasiesummen verlangt werden. Der Preis liegt bei ca. 80 Euro für eine Stunde für eine Gondel mit 6 Sitzplätzen. Verhandeln ist hier aber meist unerlässlich, da von Touristen oftmals astronomische Preise verlangt werden.

Für alle Reisegäste, deren Kreuzfahrtschiff zu Beginn oder am Ende ihrer Route eine Nacht im Hafen von Venedig verbringen wird, wird Venedig nun selbst auch ein Ausflugsrevier. Italiens romantischste Stadt, ist besonders für ihren prachtvollen Dogenpalast, den Touristenmagnet Markusplatz mit samt der dortigen Basilika und die Rialtobrücke bekannt. Genau diese Sehenswürdigkeiten können Sie auf einem der von Aida angebotenen Ausflüge samt Bootsfahrt zwischen Hafen und Markusplatz in Augenschein nehmen, womit Sie zuverlässig die berühmtesten Plätze und Bauwerke der auf Holzpfählen gründenden Stadt gezeigt bekommen, was sich aber auch auf eigene Faust preiswerter erleben lässt. Wer eine künstlerische Ader besitzt oder einfach nur einmal einen Glasbläser bei seiner filigranen Arbeit beobachten möchte, dem sei ein Ausflug auf die Insel Murano an das Herz gelegt, wo seit Jahrhunderten die besten Glasbläser der Welt zu Hause sind, die sich natürlich besonders darüber freuen, wenn zahlungskräftige Kundschaft ihre Artefakte erwirbt.


Suezkanal-Passage
Eine Suezkanal Kreuzfahrt ist eine Schiffsreise durch die Wüste. Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man vom Kabinenbalkon oder den Außendecks auf die vorüberziehenden Sanddünen blickt, die sehr spärlich bewachsen und nahezu unbesiedelt sind.

Der Suezkanal wurde vor etwa 140 Jahren erbaut, ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den ägyptischen Staat, hat eine Länge von knapp über 160km und wird zumeist im Konvoi durchfahren. Er hat an seinem Nord- und Südende je eine große Schleusenanlagen, ist im weiteren Verlauf schleusenlos und etwa ein Siebtel der globalen Bootsfracht passiert ihn.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.


Fujairah
Die insbesondere bei Einheimischen und Ex-Pats aus Dubai und Abu Dhabi beliebten Badeorte im Emirat Fujayrah liegen allesamt am Golf von Oman. Insofern stellt dies eine Ausnahme dar, da das Emirat Fujayrah eines der 7 Vereinigten Arabischen Emirate ist, die aber überwiegend an den Persischen Golf grenzen. Der größte Ölhafen Arabiens und der Freihandelshafen bilden das ökonomische Rückgrat des Emirats. Die Wintertemperaturen entsprechen denen des mitteleuropäischen Sommers und so liegt es nahe, hier einen entspannten Tag am Strand zu verbringen.

Wer Fujayrah kenenlernen möchte, findet eine reiche Auswahl an besuchenswerten Sehenswürdigkeiten, wie das historische Museum mit seiner Münzsamlung, das alte Fort, die viele Hundert Jahre alte Moschee und das Heritage Village. Letzteres ist eine Art orientalisches Freilichtmuseum, wo man traditionelle Wohngebäude, Palmwedeboote und landwirtschaftliche Geräte bestaunen kann.

Sehr interessant gestaltet sich auch ein Jeepausflug in die Hadscharberge im benachbarten Oman, wo tief eingeschnittene Bergtäler und traditionelle Bergdörfer zu entdecken sind.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Mormugao (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Mormugao liegt an den Stränden von Goa, das über lange Zeit eine portugiesische Kolonie war, was sich im dortigen Baustil, der Religion und dem goanischen Essen eindeutig zeigt, welches einen, wenn auch manchmal sehr scharfen, sodoch sehr wohlschmeckenden Mix aus indischen und portugiesischen Rezepten darstellt.

Bekannt wurde Goa in Europa ab den 60er Jahren als Paradies für junge Weltenbummler, die auf ihren abenteuerlichen Reisen oftmals Station in Goa machten. Diesen folgten die etwas verwöhnteren Pauschaltouristen und heute ist Goa ein Reiseziel für alle Klassen, Geschmäcker und Geldbeutel.

Mit seinen kilometerlangen Sandstränden und einer reichen portugiesisch-indischen Tradition lädt Goa zur Besichtigung ein. Die Kolonialvergangenheit des indischen Bundesstaates Goa hat viele sehenswerte Gebäude hinterlassen, dauerte die Herrschaft der Portugiesen hier doch von 1510 bis 1961. Auf einem hier angebotenen Ausflug können Sie die Kirche von Margaon, das aus dem 17. Jh. stammende Gutshaus der Braganca-Familie mit seinen historischen Möbeln und Kunstwerken sowie den Deao-Palast in Quepem sehen, der einen faszinierender Mix portugiesischer mit indischer Baukunst darstellt.

Eine weitere Ausflugsvariante wäre der Besuch der Kathedrale und der Basilika in Old Goa in Kombination mit der Besichtigung des über 400 Jahre alten Mangueshi-Tempels, einem Marktbesuch und einem Abstecher zu einer Plantage, wo man viel Wissenswertes über den exotischen Gewürzanbau erfährt. Natürlich können Sie den Tag auch mit Strandspaziergängen, Sonnenbaden und Schwimmen an einem der palmenbestandenen Sandstrände Goas verbringen. Oder Sie mieten sich für den Tag ein preiswertes Taxi, damit Sie ihre Entdeckungsfahrt nach ihren ganz persönlichen Vorstellungen gestalten können.


New Mangalore (Indien)
Die wechselhafte Geschichte der Hafenstadt New Mangalore spiegelt sich auch in den Shenswürdigkeiten der Stadt wieder, die von portugiesischen Kolonialkirchen, zu der Saint Aloysius Kapelle aus der britischen Herrschaftszeit bis hin zu zahlreichen hinduistischen Tempelbauten und moslemischen Moscheen reicht. Besonders die St. Aloysius Kapelle ist wegen ihrer Freskomalereien ein außergewöhnliches Bauwerk.


Cochin (Indien)
Die südindische Hafenstadt Cochin war über die Jahrhunderte ein wichtiger Handelsplatz, der schon sehr früh Verbindungen bis in das entfernte China und auch nach Europa hatte. Und so verwundert es nicht, dass sich in der Stadt die Zeugen dieser historischen Handelsbeziehungen finden, wie z.B. die chinesischen Fischnetze, welche wie ein riesiges, engmaschiges Sieb in die Fluten des Indischen Ozeans gesenkt werden oder der niederländische Friedhof sowie die jüdische Synagoge, die prächtig mit chinesischen Fliesen ausgestattet wurde. Ein weiteres Kleinod ist der Königspalast, der im traditionellen Baustil im 16. und 17. Jahrhundert erbaut und vergrößert wurde. In seinen Inneren finden sich beeindruckende Wandgemälde, welche der indischen Sagenwelt entliehen sind.

In Cochin entstand eine besondere Form des indischen Tanzes, der Kathakali, welcher von grellbunt bemalten Tänzern in aufwändigen Kostümen getanzt wird, unter Begleitung von lauten Trommeln.

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie den Duft von Nelken, Muskat, Piment und vieler anderer Gewürze riechen, die in den Lagerhäusern auf ihre Käufer warten.

Von Cochin aus lassen sich Bootsausflüge in die sogenannten Backwaters unternehmen, die auf den paralell zur Küste verlaufenden Kanälen durch das ländliche Indien führen oder Sie genießen einen Tag am gepflegten Strand eines erstklassigen Urlaubsressorts.


Male (Malediven)


Insel Langkawi
Die malayische Badeinsel Langkawi lädt zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln und Wandern ein. Die ca. 20km mal 25km große Insel liegt an der Nordwestküste Malaysias, nur wenige Kilometer von der thailändischen Grenze entfernt. Die Temperaturen sind ganzjährig tropisch-heiß und das Wasser hat hier immer angenehme Badetemperaturen. Wer neben Badefreuden auch eine kleine Entdeckungsreise über die Insel plant, dem sei die vor wenigen Jahren im hügeligen Inselinneren auf 700m über dem Meeresspiegel errichtete Sky Bridge (Himmelsbrücke) empfohlen, welche atemberaubende Ausblicke über den Regenwald und hinaus auf das Meer freigibt. Hierher gelangt man bequem mit einer Seilbahn. Weitere beliebte Ausflugsziele sind das Mangrovengebiet der Insel und der schwarzsandige Hithamstrand


Kuala Lumpur (Malaysia)
Vom malayischen Kreuzfahrthafen Port Klang sind es nur wenige Kilometer bis nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt des aufstrebenden Malaysias, welches mit dem 450m hohen Doppelturm des Verwaltungsgebäudes der staatlich malayischen Ölgesellschaft ein markantes Zeichen für die rasant wachsende Wirtschaftskraft des Landes zeigt. Die beiden Türme sind nicht nur sehr hoch, sondern auch eine architektonische Augenweide, die Sie unbedingt besuchen sollten.

An historisch interessanten Gebäuden beheimatet die erst 150 Jahre alte Stadt den Sultanspalast am zentralen Platz der Stadt und die Istana Negara genannte Königsresidenz.

Die faszinierende Millionenmetropole Kuala Lumpur wurde erst Mitte des 19. Jh. von Zinnminenarbeitern mitten in einem urwüchsigen Urwaldgebiet gegründet und stand lange unter britischer Herrschaft. Heute ist sie die pulsierende Hauptstadt Malaysias und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des Landes, in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen vertreten sind. Zahlreiche Moscheen, christliche Kirchengebäude, indische Tempel und chinesische Pagoden sind über die Stadt verteilt und stehen in Symbiose mit den modernen Wolkenkratzern, wie den 452 m hohen Zwillingstürmen der Petronas Towers, die das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind.

Einen herrlichen Ausblick auf Kuala Lumpur und die Zwillingstürme haben Sie vom 421 m hohen Fernsehturm, den Sie täglich mit dem Aufzug erklimmen können. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building, das prächtige victorianische Bahnhofsgebäude Kuala Lumpur Railway Station, das trubelige Chinatown, das alte Stadtviertel Kampung Baru mit seinen historischen Holzhäusern und die heilige Stätte Batu Caves, wo Sie die goldene Statue des hinduistischen Gottes Murugan bewundern können.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.


Koh Samui
Die Insel Koh Samui ist ein wahr gewordener Traum von kilometerlangen Sandstränden, sich in der Meeresbrise wiegenden Palmen und tropischen Temperaturen zur europäischen Winterszeit.

Hier können Sie einen wunderbaren Tag am Sandstrand verbringen, sich in die Fluten des Golfes von Thailand stürzen und dabei leckere Cocktails schlürfen. Wer die Insel erkunden möchte, der kann sich einem Aida Radausflug anschließen, zum Schnorcheln gehen oder per Tauchgang die farbenfrohe Unterwasserwelt der Insel begutachten.

Ein großer Spaß ist auch eine Bootstour in ein marines Schutzgebiet, wo die Verwandten von Flipper anzutreffen sind oder Sie begeben sich in das Inselinnere, wo Affenbanden und rüsselige Dickhäuter bei ihrer Arbeit zu beobachten sind. Seien Sie gespannt !


Bangkok (Thailand)
Bangkok ist eine faszinierende asiatische Metropole und die Hauptstadt Thailands. Um Bangkok und seine freundlichen Bewohner kennenzulernen, ist eine Tour mit dem Boot durch die Kanäle der Stadt ein idealer Einstieg, da sich Bangkok vom Wasser aus entwickelt hat und das heutige Straßennetz eine noch recht neue Erfindung ist. Außerdem macht es einen Heidenspaß und Spaß oder 'Sanuk', wie die Thailänder sagen, ist eine sehr wichtige Sachee in Thailand, was Sie auch an den vielen lächelnden Menschen sehen können, die Ihnen in Bangkok begegnen werden.

Weltberühmt ist die Stadt für ihre goldüberzogenen Tempelanlagen und Buddhastatuen, deren prächtigste im Tempel der königlichen Residenz zu finden ist, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, wie auch einige der anderen Tempel mit ihren sitzenden, liegenden oder stehenden Buddhas, die hier in Thailand eine große Verehrung erfahren. Unzählige Buddha-Statuen erinnern in Bangkok an den Religionsstifter – darunter so beeindruckende wie der Smaragd-Buddha oder der liegende Buddha im Wat-Pho-Tempel in Bangkok.

Für Wagemutige gibt es dann noch die thailändische Küche, die äußerst lecker und manchmal aber auch äußerst scharf sein kann, was einem 'Farang', so nennen uns die Thailänder, schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben kann.





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