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Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Cara Kreuzfahrten



Aida Cara

Kreuzfahrt Indien und Rotes Meer



Aida Cara Indien



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
15 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Indien und Rotes Meer:
Cochin (Indien), New Mangalore, Mormugao, Mumbai, Salalah (Oman), Safaga (Ägypten), Aqaba (Jordanien), Sharm-el-Sheikh (Ägypten)



Cochin (Indien)
Die südindische Hafenstadt Cochin war über die Jahrhunderte ein wichtiger Handelsplatz, der schon sehr früh Verbindungen bis in das entfernte China und auch nach Europa hatte. Und so verwundert es nicht, dass sich in der Stadt die Zeugen dieser historischen Handelsbeziehungen finden, wie z.B. die chinesischen Fischnetze, welche wie ein riesiges, engmaschiges Sieb in die Fluten des Indischen Ozeans gesenkt werden oder der niederländische Friedhof sowie die jüdische Synagoge, die prächtig mit chinesischen Fliesen ausgestattet wurde. Ein weiteres Kleinod ist der Königspalast, der im traditionellen Baustil im 16. und 17. Jahrhundert erbaut und vergrößert wurde. In seinen Inneren finden sich beeindruckende Wandgemälde, welche der indischen Sagenwelt entliehen sind.

In Cochin entstand eine besondere Form des indischen Tanzes, der Kathakali, welcher von grellbunt bemalten Tänzern in aufwändigen Kostümen getanzt wird, unter Begleitung von lauten Trommeln.

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie den Duft von Nelken, Muskat, Piment und vieler anderer Gewürze riechen, die in den Lagerhäusern auf ihre Käufer warten.

Von Cochin aus lassen sich Bootsausflüge in die sogenannten Backwaters unternehmen, die auf den paralell zur Küste verlaufenden Kanälen durch das ländliche Indien führen oder Sie genießen einen Tag am gepflegten Strand eines erstklassigen Urlaubsressorts.


New Mangalore
Die wechselhafte Geschichte der Hafenstadt New Mangalore spiegelt sich auch in den Shenswürdigkeiten der Stadt wieder, die von portugiesischen Kolonialkirchen, zu der Saint Aloysius Kapelle aus der britischen Herrschaftszeit bis hin zu zahlreichen hinduistischen Tempelbauten und moslemischen Moscheen reicht. Besonders die St. Aloysius Kapelle ist wegen ihrer Freskomalereien ein außergewöhnliches Bauwerk.


Mormugao
Der indische Kreuzfahrthafen Mormugao liegt an den Stränden von Goa, das über lange Zeit eine portugiesische Kolonie war, was sich im dortigen Baustil, der Religion und dem goanischen Essen eindeutig zeigt, welches einen, wenn auch manchmal sehr scharfen, sodoch sehr wohlschmeckenden Mix aus indischen und portugiesischen Rezepten darstellt.

Bekannt wurde Goa in Europa ab den 60er Jahren als Paradies für junge Weltenbummler, die auf ihren abenteuerlichen Reisen oftmals Station in Goa machten. Diesen folgten die etwas verwöhnteren Pauschaltouristen und heute ist Goa ein Reiseziel für alle Klassen, Geschmäcker und Geldbeutel.

Mit seinen kilometerlangen Sandstränden und einer reichen portugiesisch-indischen Tradition lädt Goa zu einer Besichtigung ein.


Mumbai
Die aufstrebende Nation Indien zeigt den Passagieren der Aida mit der Metropole Mumbai, dem früheren Bombay, die aufregenste Stadt des indischen Subkontinents, wo Jahrhunderte alte Hindutempel, die Kolonialbauten der Briten und die lebendigen Märkte der Stadt um die Aufmerksamkeit der Besucher wetteifern.


Salalah (Oman)
Der Hafen und auch der Basar von Salalah im Oman ist seit Menschengedenken mit dem Handel von Weihrauch verbunden. So sollte ein Besuch des Basars keinesfalls auf ihrem Besichtigungsprogramm fehlen, wie auch nicht ein Rundgang durch die älteren Teile der Stadt, wo man althergebrachte Bauweisen sehen kann.

Die Stadt bietet in ihrer Umgebung einige gepflegte Badestrände und auch Ausflug zur archäologischen Stätte von Sumhuran ist absolut lohnenswert.


Safaga (Ägypten)
Safaga ist ein Bade- und Tauchparadies an der ägyptischen Küste des Roten Meeres. Ein entspannter Tag am Strand kann hier ebenso genossen werden, wie ein Ausflug in die bunte Unterwasserwelt des Roten Meeres und seiner Korallenriffe. Aida bietet hier einen kurzweiligen Schnorchelausflug, der mit dem Boot zu besonders schönen und fischreichen Orten führt. Ebenso werden Tauchausflüge für Anfänger und für ausgebildete Taucher angeboten.

Safaga ist auch der Ausgangspunkt für Exkursionen zu den altägyptischen Ausgrabungs- und Tempelstätten von Luxor, Karnak und dem Tal der Könige.


Aqaba (Jordanien)
Der jordanische Kreuzfahrthafen Aqaba liegt an der Südspitze der Sinai-Halbinsel und war bis vor wenigen Jahren ein nur in der Tauchszene bekannter Badeort, an dessen Korallenriffs eine ungemein farbenfroge und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern ist. So sollten auch Sie sich unbedingt zu einer Schnorchel- oder Tauchtour in die warmen und klaren Fluten des Roten Meeres begeben. Selbstverständlich läßt sich hier auch ein gediegener Badetag am Strand verbringen oder ein romantischer Spaziergang unternehmen.

Im Hinterland des Badeortes befindet sich die weite Sinaiwüste, die lange von umherziehenden Beduinen sowie Kamelkarawanen geprägt war und in sich solche landschaftlichen Perlen wie das Wadi Rum mit seinen bizarren Felsformationen versteckt hält, die mit einem Allrad-Geländewagen aber bequem zu erreichen sind.

Eine archäologische Perle hingegen ist Petra, eine Stadt, welche vor über 2.000 das bedeutenste Drehkreuz für den Karawanenhandel der Region war und dessen Tempel, Grabstätten und Wohnstätten mit Fäustel und Meißel in den schieren Fels gehauen wurden. Atemberaubend ist der Eingang zur Stadt, welcher über eine 1.500m lange Felsschlucht erfolt, die bis zu 200m hoch und an den engsten Stellen nicht einmal breit genug für 2 Kamele ist.


Sharm-el-Sheikh (Ägypten)
Der ägyptische Badeort Sharm-el-Sheikh ist ein Mekka für alle Freunde der bunten Korallenwelt des Roten Meeres. Diese können Sie auf von Aida angebotenen Ausflügen kennenlernen, die es für Schnorchler, Tauchanfänger und erfahrene Taucher gibt. Alternativ hierzu lässt sich hier natürlich auch ein vergnüglicher Strandtag verbringen, ein Ausflug per Geländewagen und auf dem Kamelrücken zu den Beduinen der Wüste Sinai machen oder ein Ganztagesausflug zum Katharinenkloster unternehmen, der in die archaisch anmutende Welt eines über tausendfünfhundert Jahre alten Klosters inmitten der Felswüste führt, das von außen mehr einer Wüstenfestung dem einem Kloster ähnelt und in seinem Inneren wertvolle Schriften birgt.





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