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     Aida Diva > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Diva Kreuzfahrten

     Alle Aida Ostsee Kreuzfahrten


Aida Diva Ostsee 2 ab/bis Warnemünde

Aida Ostsee 2 ab/bis Warnemünde, Mai bis August 2017
Kreuzfahrt Aida Diva nach St. Petersburg & Co. für 10 Tage

Aida Diva Ostsee 2 ab/bis Warnemünde, Aida Ostsee 2 ab/bis Warnemünde, Mai bis August 2017


Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
Anfrage und Buchung


Termine:
09.05.2017
19.05.2017
29.05.2017
08.06.2017
18.06.2017
04.07.2017
14.07.2017
24.07.2017
03.08.2017
13.08.2017






Legendäre Schätze im Sommersonnenglanz
Genießen Sie den Sommer wie einst die russischen Zaren im märchenhaften Peterhof vor den Stadttoren von St. Petersburg. Allein der Blick von der Schlossterrasse auf die große Kaskade mit ihren vergoldeten Statuen ist überwältigend. Auch der Katharinenpalast in Puschkin wird Ihnen vermutlich den Atem verschlagen – sei es beim Anblick der grandiosen Barockfassade oder der originalgetreuen Nachbildung des sagenhaften Bernsteinzimmers. Auf der Route „Ostsee 2“ reiht sich ein Highlight an das nächste. Bestaunen Sie bei einer Bootsfahrt von Helsinki aus die riesige Seefestung Suomenlinna. In Tallinn und Danzig wartet das reiche Erbe der Hansezeit auf Sie. Unvergessliche Erlebnisse sind Ihnen gewiss!

Die Route Aida Ostsee 2 ab Warnemünde führt für jeweils 10 Tage hinaus auf die Ostsee, wo die 6 schönsten Hafenstädte des Ostseeraums angelaufen werden. Nach einem entspannten Reisebeginn mit etwa 40-stündiger Fahrt bis nach Tallinn in Estland, wartet dort auf die mitreisenden Gäste eine von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgebene Seefahrerstadt, die einst das höchste Bauwerk der Welt beheimatete und bereits in Zeiten der Deutschen Hanse ein florierendes Handelszentrum war. Der nächste Stopp, St. Petersburg, wird für viele Schiffsgäste sicherlich der Höhepunkt ihrer Kreuzfahrt mit der Aida Diva auf der Route Ostsee 2 sein, insbesondere in den beiden Monaten Juni und Juli 2017, da hier die berühmten 'Weißen Nächte' die Nacht nahezu zum Tage machen.

Das im Stadtzentrum von klassizistischer Architektur geprägte Helsinki in Finnland, die landschaftlich sehr reizvoll gelegene Hauptstadt Schwedens, das in den letzten Jahren liebevoll restaurierte Danzig in Polen und die dänische Hauptstadt Kopenhagen bilden die weiteren Stationen dieser Ostseereise.

Die bereits erwähnten klassizistischen Bauwerke Helsinkis sind nach einem Großbrand im schwedisch-russischen Krieg entstanden, welcher Finnland ab 1809 unter zaristische Herrschaft brachte. Für den Wiederaufbau wurde ein deutscher Baumeister (Carl Ludwig Engel) beauftragt, welcher den Dom, das Universitätsgebäüde und den Senat im strahlend weißen Baustil errichten liess, der sich an den Tempeln der alten Griechen orientiert. Gleich nebenan am Hafen befindet sich eine der unauffälliger Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Markthalle, wo man sich unter die Helsinkianer mischen kann, um die örtlichen Fischspezialitäten zu probieren. Für Ausflüge in die Umgebung der Stadt wird gerne Porvoo gewählt, eine der ältesten Orte Finnlands, wo man noch viele der traditionellen Holzhäuser im denkmalgeschützten alten Stadtzentrum bestaunen kann.

Danzig in Polen hat eine wechselhafte Geschichte, die offiziell schon seit 1.000 Jahren währt und stark vom Deutschen Orden, der deutschen Hanse, dem polnischen Königshaus und dem preußischen Königreich beeinflusst wurde. In den Jahren vor dem 2. Weltkrieg waren nahezu alle Einwohner der Stadt deutschsprachig, was sich nach dem Krieg grundsätzlich wandelte und heute sind nur noch etwa 1 Prozent der 450.000 Danziger deutsch. Von den Danziger Werften ging vor 30 Jahren die Solidarnosc-Bewegung aus, die letztendlich zum Sturz der Kommunisten führte.

Heute ist Danzig Teil der Polnischen Republik und hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten touristisch enorm entwickelt, was in erster Linie in der aufwändigen Restaurierung der zahlreichen historischen Bauwerke und Straßenzüge begründet liegt, die bereits in der Zeit der kommunistischen Herrschaft begann. Die wohl schönste Straße der Stadt ist die sogenannte Frauengasse, berühmt ist Danzig aber auch für seine stattlichen Tore, prächtigen Kirchen und Bürgerhäuser, welche die einstmals wohlhabendste Stadt Europas zieren.

Kopenhagen mit seinen 550.000 Einwohnern trägt seine große Bedeutung als Handelshafen und Umschlagplatz für Güter aus dem Ostseeraum und der Nordsee sowie als Schnittpunkt von Skandinavien mit Mitteleuropa bereits im Namen, der sich von der Bezeichnung Kaufmannshafen ableitet. Seit der Mitte des 13. Jhrs. ist sie auch die Hauptstadt Dänemarks. An historischen Bauwerken ist die Seefahrerstadt reich gesegnet, wobei die königlichen Schlösser Christiansborg, Rosenborg und Amalienborg zwar die größten Sehenswürdigkeiten sind, die Statue der kleinen Meerjungfrau mit gerade einmal 1,25m Höhe aber diesen dennoch den Rang abläuft, was die weltweite Bekanntheit angeht.

Nun sei hier noch darauf hingewiesen, dass man die Stadt sehr gut auf eigene Faust erkunden kann in einer Mischung aus ausgedehntem Spaziergang und Kanaltour auf dem Ausflugsboot. Noch sportlicher geht es auf den von Aida in Kopenhagen angebotenen Ausflügen per Kajak über die zahlreichen Kanäle der Stadt oder mit dem Elektrofahrrad kreuz und quer durch die ganze Stadt.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
10 Tage Aida Diva Kreuzfahrt Ostsee:
Warnemünde (Deutschland), Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland), Helsinki (Finnland), Stockholm (Schweden), Danzig (Polen), Kopenhagen (Dänemark), Warnemünde (Deutschland)

09.05.2017
19.05.2017
29.05.2017
08.06.2017
18.06.2017
04.07.2017
14.07.2017
24.07.2017
03.08.2017
13.08.2017


Warnemünde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.


Tallinn (Estland)
Historisch gesehen war die heute 430.000 Einwohner zählende Stadt Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Städte aufgeteilt, den Domberg, wo der Bischof seinen Dom und die Ordensritter sowie nachfolgende Herrscher ihre Burg bzw. ihr Schloß besaßen, sowie die Unterstadt, wo Kaufmänner-, Handwerker- und Arbeiterfamilien wohnten. Tallinn lässt sich am Besten bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Dieser lässt sich bequem auf eigene Faust unternehmen, da der Hafen nicht weit von der Altstadt entfernt liegt. Im Zentrum der historischen Altstadt, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, befindet sich der weitläufige Rathausplatz. Für einen schönen Überblick über die Stadt und hinaus auf die Ostsee können Sie auf eine Plattform am Rathaus hinaufsteigen, von wo sich auch wunderbare Fotos schießen lassen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tallinns sind das sog. Schwarzhäupterhaus, die in großen Stücken erhaltene mittelalterliche Ringmauer um die Stadt, der Dom und die Newskj-Kathedrale.

Der Grundstein für den Dom wurde im 13. Jh. gelegt, bereits im darauffolgenden Jahrhundert wurde er umgestaltet in eine gotische Basilika und nach einem Feuer zu Ende des 17. Jh. erhielt er seine heutige Innenausstattung im Barockstil. Heute ist der Dom allerdings keine katholische sondern eine evangelische Kirche. Die ganz in der Nähe stehende Newski-Kathedrale entstand in der Zeit der Zarenherrschaft über Estland, war den Esten ein großer Dorn im Auge und es gab immer wieder Pläne, in der von 1918 bis 1940 herrschenden Unabhängigkeitszeit diese abzureissen, was glücklicherweise nie geschah, denn dann wäre die Stadt um eine große Attraktion ärmer. Von der mittelalterlichen Stadtmauer, die in der Unterstadt noch weitestgehend erhalten ist, ist auf dem Domberg nur noch ein kleiner Teil zu finden, darunter aber mit dem Langer-Hermann-Turm ein wichtiges Symbol der Stadt und des ganzen Landes, da er der wichtigste Flaggenturm Estlands ist und auch das Parlament hier im alten Schloss tagt.

Beim Besuch der Unterstadt fällt einem zuerst natürlich die mächtige mittelalterliche Stadtmauer mit ihrem Wehrgang auf, die man vom Hafen kommend am massiven Kanonenturm Dicke-Margarethe, in dem heute ein maritimes Museum untergebracht ist, durchschreitet. Teile der heute knapp 2km langen und ca. 15m hohen Mauer sind für Besucher begehbar und im städtischen Museum, welches in einem Kanonenturm names Kiek in de Kök untergebracht ist, lässt sich viel Wissenswertes über die 300-jährige Bauzeit der Stadtmauer erfahren. Vielleicht werden Sie sich wundern, wieso hier im Baltikum so viele deutsche Namen und Bezeichnungen für Bauwerke auftauchen, was daran liegt, dass Estland über Jahrhunderte vom Deutschen Orden und später von den deutschen Hansestädten geprägt war. So sprach man hier in Schulen und Verwaltungen bis zum Ende des 19. Jh. deutsch, was dann aber von den Russen unterbunden wurde.

Einen hervorragenden Blick über die Stadt und das Umland hat man vom Turm der Olaikirche, allerdings sollte man gut bei Puste und auch schwindelfrei sein, um die Aussichtsplattform über viele Treppenstufen zu erreichen. Weitere interessante Kirchen, mit deren Bau auch bereits im 13. bzw. 14. Jh. begonnen wurde, sind die Heiliggeist- und die Nikolaikirche. Gesehen haben sollte man auf einem Stadtrundgang auch das Schwarzhäupterhaus, das Rathaus im Stil der Gotik und die Ratsapotheke aus dem 15. Jh.. Das alle diese aufwändig restaurierten Sehenswürdigkeiten zur Aufnahme der Altstadt Tallinns in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter führte, war nur eine Frage der zeit und geschah dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Estland ist eine aufstrebende Nation, die mancher auch schon wegen ihrem großen Wirtschaftswachstum als baltischen Tiger bezeichnete, aber auf der anderen Seite ist das Terretorium Estlands weiterhin zu etwa 50% bewaldet und es leben noch mehrere Hundert Braunbären und Wölfe in den dünn besiedelten ländlichen Regionen. Nationales Symbol des Landes ist die Birke, die in Dichtung und Volksmusik eine große Rolle spielt.


St. Petersburg (Russland)
Sankt Petersburg in Russland wurde vor gerade einmal 300 Jahren von Zar Peter dem Großen gegründet und war die Residenzstadt des russischen Reiches, die insbesondere mit ihren architektonischen Meisterwerken fasziniert. Die Eremitage beheimatet eine der größten Kunstsammlungen der Welt und im Jussopow-Palast, der sich noch nahezu im Ausgangszustand befindet, lässt sich ein Blick auf das prachtvolle Leben der russischen Aristokratie des 18. und 19. Jahrhunderts werfen. Die beiden großen Paläste von Zar Peter bzw. Zarin Katharina befinden sich jeweils 30 km außerhalb der Stadt und können auf einem Ausflug besichtigt werden.

Die 5 Millionen Petersburger leben in einer prächtigen Stadt, die aufgrund ihrer historischen Bausubstanz, erstklassigen Museen und abertausende von Baudenkmälern in die UNESCO-Weltkulturgüterliste aufgenommen wurde. Die enorme Zahl an historischen Gebäuden, die jahrzehntelange Vernachlässigung der Bausubstanz während der kommunistischen Herrschaftszeit und das Fehlen einer breiten und wohlhabenden Mittelschicht haben dazu geführt, dass nur die wichtigsten Bauten in den letzten 2 Jahrzehnten restauriert wurden und mehr als dreiviertel der Bauwerke weiterhin dem Staat gehören und noch nicht in private Hände zur Sanierung übergeben wurden konnten.

Audwändig restauriert wurden natürlich die Vorzeigegebäude, wie die Auferstehungskirche mit ihren Zwiebeltürmen, die Isaakskathedrale, die Admiralität, die Eremitage, der Winterpalast, der Sommerpalast, die Kunstkammer und der Jussopow-Palast. Die Stadt ist von vielen Kanälen durchzogen, sodass eine Stadtbesichtigung auch mit dem Ausflugsboot unternommen werden kann.

Alleine in den Kunstsammlungen der Eremitage könnten man gut und gerne 2- bis 3 Tage zubringen und man hätte immer noch nicht alle der über 50.000 Ausstellungsstücke gesehen, die in über 300 Räumen gezeigt werden. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist die Kunst West- und Mitteleuropas, was auch darauf hinweist, das Zar Peter und auch einige seiner Nachfolger die Stadt als Tor zu Europa betracheten und danach trachteten, Russland nach westeuropäischen Vorbild zu modernisieren. Gemälde von da Vinci, Rembrandt, Michelangelo, Tiepolo, de Goya, Rubens, Monet, van Gogh und vielen weiteren europäischen Malern sind hier zu bestaunen, wie auch Meißner Porzellan, persische Teppiche, Plastiken, Faberge-Juwelen, zigtausende Münzen, das Gold der Skythen wie auch russische Ikonen und archäologische Fundstücke z.B. aus dem Römischen Reich.


Helsinki (Finnland)
Die finnische Hauptstadt Helsinki verdankt ihre Gestalt dem russischen Zaren Alexander dem Ersten, der die Stadt nach einem desaströsen Feuer, verursacht durch die Wirren des Krieges zwischen Russland und dem Königreich Schweden, vom deutschen Architekten Engel im Stile des Klassizismus wiederaufbauen ließ, was Helsinki bis heute einen sehr eleganten Anstrich gibt.

Die besonders sehenswerten Gebäude der Stadt sind ihr Regierungspalast, die Backsteinkathedrale und vor allem der Dombau, welcher schon bei der Einfahrt in den Hafen das gesamte Panorama der Stadt überragt.

Ein Ausflug zur ungemein großen Festungsanlage, im Vorfeld der Stadt über mehrere Insel sich erstreckend, lohnt ebenso, wie ein Bootsausflug in die Insellandschaft der finnischen Küste oder eine Fahrt nach Porvoo, wo traditionelle Holzbauten in großer Zahl zu sehen sind.

Die finnische Hauptstadt Helsinki ist heute eine bedeutende Handels- und Universitätsstadt, die über außerordentlich viele Parks und Waldflächen verfügt. Nahezu ein Drittel der Stadtfläche sind begrünt und bieten für die Bewohner Helsinkis und für Touristen ein Refugium der Erholung.

Erholung haben die Besucher Helsinkis zwischendurch wohl auch nötig, da die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt einen ganz schön auf Trab halten können. Doch im Grunde ist Helsinki eine sehr gemütliche Stadt und die Finnen auch nicht für Hektik und Stress bekannt. Da schon eher für ihre Naturliebe, den regelmäßigen Besuch der finnischen Sauna und ihre Begeisterung für den Wintersport.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das königliche Schloss, das schöne Rathaus, in dem alljährlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gässchen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straßencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen. Sehr romantisch ist übrigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraßen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Völkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere für die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne für nahezu 19 Stunden über dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflüge in den sog. Schärengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseeküste bei Stockholm besteht und wo viele Familien über kleine Wochenendhäuser verfügen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brückenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heißt, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Königlichen Schloß und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gässchen voll kleinen Läden, Boutiquen und Cafes. Einige der üppig ausgestatteten Schloßräume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible für historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rüstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhäuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt künden, die das wohl schönste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berühmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und für 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelände noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das äußerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch künstlerische Vorführungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.


Danzig (Polen)
Gdynia in Polen, das ehemalige Danzig, ist ein sehr beliebter Kreuzfahrthafen auf Ostsee Kreuzfahrten mit Aida. Die alte Kaufmannsstadt zeigt sich heute in ihrem Zentrum rundum restauriert. Mächtige Handelshäuser, der weltberühmte Neptunbrunnen, der die große Bedeutung des Meeres für das Wohl und Wehe dieser Stadt verkörpert und solch Kuriositäten wie das Artus-Haus sind absolut sehenswert.

All dies finden Sie an oder auf dem Langen Markt, der zusammen mit der Langgasse die Flaniermeile von Danzig bildet, wo ein historisches Baujuwel an das nächste gereiht wurde.


Kopenhagen (Dänemark)
Die Haupt- und Königsstadt Kopenhagen erwartet ihre Besucher mit zwei prächtigen Schlössern, Amalien- und Christiansborg. Bei einer Schloßbesichtigung zeigt sich der ganze verschwenderische Luxus und der Kunstsinn der einstigen Monarchen Dänemarks. Viel bescheidener kommt da die Kleine Meerjungfrau daher, die nahezu unscheinbar auf einem Steinpodest unweit des Ufers im Hafen von Kopenhagen sitzt, obwohl Sie doch weltberühmt ist. Sie sehen, die Gegensätze sind groß in dieser Stadt.

Kopenhagen bietet mit dem Vergnügungspark Tivoli in den Sommermonaten eine große Attraktion für Familien mit Kindern, beheimatet mehrere interessante Museen, ein futuristisch designtes Opernhaus am Hafen und den malerischen Bootshafen von Nyhavn, dessen historische Häuser heute als Restaurants dienen und an dem es sich vortrefflich bummeln lässt.

Wer sich einmal einen Überblick über die Stadt verschaffen möchte, der sollte den Kirchturm der Vorfrelserskirche besteigen und die weite Sicht genießen. Die bequemste und wohl auch amüsanteste Art Kopenhagen zu erkunden, ist eine Fahrt mit einem der Ausflugsboote durch die Kanäle der Stadt oder Sie gehen mit der Aida Bikingcrew auf Achse. Machen Sie eine ausgelassene Stadtrundfahrt und bewundern Sie das prächtige Schloss Christiansborg, die alte Börse, die dänisch-königliche Bibliothek, die barocke Erlöserkirche und die schmucken Giebelhäuser im historischen Hafenviertel Nyhavn.


Warnemünde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.





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