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Aida Perla - Perlen am Mittelmeer 1

Aida Perla im Juni,Juli, August, September und Oktober 2017 für 7 Tage
Kreuzfahrten Aida Perla ab Palma de Mallorca für 1 Woche

Aida Perla - Perlen am Mittelmeer 1</h1><h2>Aida westliches Mittelmeer 2017 für 7 Tage<br>Kreuzfahrten Aida Perla ab Palma de Mallorca für 1 Woche


Diese Reisen mit Aida Perla im westlichen Mittelmeer können Sie auch ab/bis Barcelona buchen.

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Aida Perla Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer:
Palma de Mallorca, Ajaccio (Korsika), Civitavecchia (Rom), Livorno (Italien), Barcelona (Spanien), Palma de Mallorca

29.07.2017
05.08.2017
12.08.2017
19.08.2017
26.08.2017
02.09.2017
09.09.2017
16.09.2017
23.09.2017
30.09.2017
07.10.2017
14.10.2017
21.10.2017
28.10.2017


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Ajaccio (Korsika)
Auf der Mittelmeerinsel Korsika ist die Luft erfüllt vom Duft der mediterranen Macchia-Vegetation, wo Lavendel, Thymian und Ginster ihr Aroma verbreiten. Die ideale Insel für eine kleine Wanderung oder einen Schiffsausflug entlang der Küste. Oder wie wäre es mit einer Kayakfahrt an der romantischen Felsküste Korsikas, vielleicht möchten Sie aber gleich ganz tief hinein in die glasklaren Gewässer der französischen Mittelmeerinsel abtauchen bei einem Strandbesuch ?

Wer es etwas gemütlicher liebt, der kann sich in Ajaccio auf die Spuren des berühmtesten Sohnes der Insel begeben und die Denkmäler zu Ehren Napoleon Buonapartes besuchen, sich am Sandstrand die Zeit vertreiben oder bei einer Panoramabusfahrt über die Insel einmalige Eindrücke der wildromantischen Landschaft sammeln.

Kaiser Napoleon wird Ihnen bei einem Spaziergang durch die Altstadt oder auf einer Stadtrundfahrt ständig präsent sein, sei es an der zentralen Place de Gaulle als Reiter hoch zu Roß, in der Pose eines römischen Imperators am nach ihm benannten Brunnen, beim Besuch seines Geburtshauses oder in der Kathedrale, wo er getauft wurde. Die rund 65.000 Bewohner der Stadt halten ihren Liebling auch noch 200 Jahre nach seinen großen Schlachten in Ehren. Doch auch abgesehen von den mit Napoleon in Verbindung stehenden Bauwerken, lohnt sich ein Spaziergang durch die malerische Altstadt und entlang der mit Palmen bestandenen Uferpromenade, wo man sich am Strand gerne einmal in die kühlenden Fluten des Mittelmeeres stürzen kann.

Einen wunderbaren Kontrast zum städtischen Leben in Ajaccio bietet das gebirgige Inselinnere, welches auf einer von Aida angebotenen Busfahrt oder auf eigene Faust mit dem Taxi erlebt werden kann, wenn es ab Ajaccio zunächst entlang der felsigen Küste geht, um dann bis auf 700m Höhe hinaufzusteigen, wo Bergschluchten, Gebirgspässe und -seen auf die Ausflügler warten, die bei dieser Fahrt auch Gelegenheit bekommen, einmal die kulinarischen Spezialitäten der Insel zu probieren, wie den würzigen Schafs- und Ziegenkäse, fruchtigen Wein und herzhaften Schinken. Desweiteren warten Landausflüge zu pittoresken Bergdörfern, zum einladenden Badestrand in Porticcio oder zu den Felsformationen der Granitsteine in Calanches auf die Passagiere.


Civitavecchia (Rom)
Rom ist die größte italienische Metropole und ihr Hafen Civitavecchia liegt gut 70km von der Stadt entfernt am Mittelmeer, von wo aus Ausflugsbusse und auch Züge in die italienische Hauptstadt fahren. Sollten Sie mit dem Zug nach Rom fahren, dann am besten bereits an der Station S. Pietro aussteigen, da es von dort nur etwa 300m zu Fuß zum Petersplatz sind.

Der Sage nach wurde Rom von den beiden Brüdern Remus und Romulus im Jahre 753 v. Chr gegründet. In der Antike war Sie die mächtigste Stadt Europas und erstreckte sich über die 7 bekannten Hügel, die von der servianischen Mauer umfasst waren.

Der wohl bedeutenste Anziehungspunkt für die heutigen Touristen ist sicherlich der Vatikan mit dem Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Der sogenannte Vaticanus-Hügel war jedoch keiner der 7 ursprünglichen Hügel Roms, sondern wurde erst durch die Bautätigkeiten der Päpste zum Stadtzentrum hinzugefügt. Dieses lässt sich bequem zu Fuß und unter Nutzung der U-Bahn erkunden.

Ein Muss für Rom-Neulinge ist neben dem Petersdom samt Petersplatz sicherlich auch das antike Colosseum, wo römische Kaiser über viele Jahrhunderte grausame Menschen- und Tierhetzen zur Belustigung des römischen Pöbels veranstalten ließen. Beeindruckend ist das große antike Amphitheater des Kolosseums aus dem 1. Jh. v. Chr., in dem über 400 Jahre lang grausame Gladiatorenkämpfe zur Belustigung der kaiserlichen Familie und der freien Bewohner Roms abgehalten wurden. Im Mittelalter diente Sie den mächtigen Familien und den Päpsten für ihre prächtigen Bauten als Steinbruch, sodass heute nur noch die nördliche Hälfte übriggeblieben ist. Seit 1999 dient sie als Denkmal gegen die Todesstrafe.

Doch Rom hat noch viel mehr zu bieten, was besonders jene Gäste freuen dürfte, die Rom auf vorhergegangenen Reisen bereits besucht haben. Da wäre z.B. das Pantheon, dessen über 40m spannende Kuppel für nahezu 1.800 Jahre die größte weltweit war und welches bis in die Neuzeit großen Einfluss auf die Architektur hatte. Die Thermen der Stadt, wie Sie von Caracalla, Titus, Diokletian und Trajan als prächtige Badehäuser errichtet wurden, verfügten bereits vor 2.000 Jahren über Fußbodenheizung und dienen heute als Open-Air-Bühnen und Museen. Die Engelsburg unweit des Vatikan war ursprünglich eine pompöse Grabstätte für den Kaiser Hadrian, später eine Schutzburg für die Päpste, kurzzeitig auch ein Gefängnis, in dem u.a. Galileo Galilei einsaß und ist heute ein sehenswertes Museum mit beeindruckender Innenausstattung.

Berühmt ist Rom auch für seine Plätze und Brunnen, wie die Piazza Navona mit den 3 Brunnen Fontana dei Quattro Fiumi, Fontana del Moro und Fontana del Nettun, die in barocker Schönheit auf dem Platz eines ehemals römischen Sportstadions errichtet wurden. Natürlich darf hier nicht der Hinweis auf die Fontana di Trevi fehlen, in die nahezu jeder Rombesucher eine Münze wirft, was die glückliche Wiederkehr nach Rom garantieren soll und obendrein einen dort ausgesprochenen Wunsch zur Erfüllung verhilft. Die Villa Borghese ist das Idealbeispiel für das Zusammenwirken von Kunst und Natur, die hier in Form eines hochklassigen Kunstmuseums inmitten eines gepflegten Parks aufeinandertreffen.

Das heutige Rom offenbart sich am eindruckvollsten bei einem Spaziergang durch die Innenstadt, dem sich unbedingt der Besuch einer der typischen Cafebars anschließen sollte, wo die Römer ihrer heißgeliebten Espresso trinken und sich gestenreich über die aktuellen Neuigkeiten aus Politik und Sport unterhalten.


Livorno (Italien)
Der italienische Kreuzfahrthafen Livorno, das Tor zur Toskana, gleicht mit seinen weitverzweigten Kanälen der Lagunenstadt Venedig. Livorno wurde ab 1570er Jahren von den Medici-Herzögen zu einer Festungsstadt ausgebaut, die in den nächsten 300 Jahren durch den regen Handel sich zu einer wohlhabenden Stadt entwickelte.

Leider wurde das Stadtzentrum im 2. Weltkrieg stark zerstört und so ist heute der historische Stadtteil Venezia Nuova mit seinen Kanälen der Hauptanziehungspunkt für Touristen. Livorno nennt eine Vielzahl von schmucken Kirchenbauten und 2 alte Forts sein Eigen und ist bekannt für seine leckeren Fischgerichte, die in den Trattorias und Restaurants der Stadt serviert werden.

Nach Pisa und seinem Schiefen Turm sind es mit 20 km Entfernung nur ein Katzensprung und auch Siena, Lucca sowie Florenz locken die Ausflügler mit ihren Kunstschätzen.


Barcelona (Spanien)
In Barcelona spannt sich ein zeitlicher Bogen vom Barrio Gotico bis zum modernen Kirchenbauwerk der Sagrada Familia, das nach den Plänen von Antonio Gaudi nach mehreren Jahrzehnten Bauzeit noch immer seiner Vollendung harrt. Auch die Katalanen sind sich dieser großen Spannweite ihrer Hauptstadt bewußt und zeigen sich traditionsverbunden, aber dennoch der Moderne zugewandt.

Die 1.600.000 Einwohner Barcelonas fühlen sich zuvörderst als Katalanen und dann erst als Spanier, wobei eine große Zahl von ihnen die Unabhängigkeit von Spanien anstreben, um endlich nicht mehr vom ungeliebten Madrid aus regiert zu werden. Die Ursprünge der Stadt liegen im Dunkel der Geschichte, es existieren Gründungsmythen, die wahlweise Hannibals Vater Barkas oder sogar Herakles als Gründer benennen. Erst in römischer Zeit gibt es gesicherte Überlieferungen mit dem Stadtnamen Barcino und es finden sich auch Reste eines Aquädukts.

Auf die Römer folgten Westgoten, Mauren, das Frankenreich, Aragonen und schließlich im 15. Jh. die spanische Monarchie, welche die immer wieder aufflammenden Unabhängigkeitsbestrebungen mit harter Hand niederschlug. So war Barcelona auch in den 1930-er Jahren das Zentrum des Widerstandes gegen General Franco, der in seiner Regierungszeit bis 1975 Barcelona zu einer politisch unbedeutenden Stadt degradierte und die katalanische Sprache zu verdrängen versuchte. Heute ist Barcelona wieder eine Stadt der Kunst, des Handels und des Tourismus, die aktuell allerdings auch unter den Folgen der Eurokrise leidet.

Da die hier sehr zahlreich eintreffenden Kreuzfahrtschiffe zumeist sehr nahe am Stadtzentrum anlegen, lässt sich die Stadt bequem auf eigene Faust erkunden, wenn man sich der U-Bahn oder der auf Rundrouten verkehrenden Hop-on-Hop-off-Busse bedient, die an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten einen Aus- und Zustieg bieten. Beginnen sollte man eine Stadtbesichtigung im historischen Stadtkern, dem Barri Gotic, welches viele Bauwerke aus dem 14. und 15. Jh. beheimatet, wie die Kathedrale, den Bischofspalais und viele weitere Paläste sowie Herrenhäuser und Plätze. Die große Flaniermeile Rambla mit ihren Straßenkünstlern, Cafes und der prächtigen Markthalle Mercat de la Boqueria, der ideale Ort für einen kleinen Snack zwischendurch, grenzt direkt an das Barri Gotic.

Untrennbar mit der Stadt Barcelona ist ihr berühmtester Künstler, der Architekt Antoni Gaudi verbunden, der mit dem Kirchenbau Sagrada Familia eines der beeindruckendsten Kirchenbauwerke der menschlichen Geschichte geschaffen hat, das man unbedingt besichtigen sollte. Desweiteren sind u.a. der Park Guell, die Casa Batlo und die Casa Mila zu nennen, die allesamt für die Architektur des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jh. eine Revolution darstellten, da hier nicht der rechte Winkel und ebene Flächen, sondern der Natur nachempfundene Wellen-, Pflanzen- und Bogenformen vorherrschen, die einen sehr verspielten und organischen Baustil hervorbrachten.


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.





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