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Aida Sol Kanaren & Madeira 1

Aida Kanaren & Madeira 1 von November 2016 bis April 2017
Kreuzfahrt Aida Sol Kanarische Inseln ab/bis Gran Canaria

Aida Sol Kanaren & Madeira 1 - Aida Kanaren & Madeira 1 von November 2016 bis März 2017

Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
Anfrage und Buchung


Termine:
26.02.2017
05.03.2017
12.03.2017
19.03.2017
26.03.2017
02.04.2017






Entfliehen Sie dem nieseligen Herbst- und Winterwetter und machen Sie mit dem modernen Kreuzfahrtschiff Aida Sol eine sonnige Kanarenkreuzfahrt. Den ganzen November und Dezember 2016 hindurch sowie im Januar, Februar und März 2017 bietet die Aida Sol abwechslungsreiche einwöchige Kreuzfahrten an, die ab der beliebten Urlaubsinsel Gran Canaria zur bezaubernden Blumeninsel Madeira, zu den Feuerbergen auf Lanzarote und zu den herrlichen Stränden auf Teneriffa sowie auf die urwüchsige Kanareninsel La Palma führen. Nachdem Sie von der quirligen Hafenstadt Las Palmas auf Gran Canaria Abschied genommen haben, fahren Sie einen ganzen Seetag mit Kurs auf Madeira durch die Weiten des Atlantiks. Machen Sie es sich im Liegestuhl auf dem Sonnendeck bequem und genießen Sie ihren ersten Kreuzfahrttag. Auf der grünen Wanderinsel Madeira legen Sie dann in der Inselhauptstadt Funchal an, deren exotisch duftender Botanischer Garten für seine große Pflanzenpracht bekannt ist. Bummeln Sie auch über den lebendigen Markt, wo exotische Früchte, fangfrischer Fisch, farbenprächtige Blumen und inseltypische Handwerkskunst angeboten werden. Besuchen Sie die interessanten Museen und Kunstgalerien der Inselhauptstadt und machen Sie einen Abstecher in die schmucke Altstadtkathedrale.

Herrlich flanieren lässt es sich entlang der malerischen Meerespromenade mit schönen Ausblicken auf das Meer. Eine Perle von Madeira ist der bezaubernde Ort Monte, der oberhalb von Funchal liegt und den Sie bequem mit der Seilbahn erreichen können. Oben angekommen können Sie den atemberaubenden Ausblick genießen und die alte Wallfahrtskirche sowie den tropischen Pflanzengarten Jardim do Monte Palace besuchen. Spektakulär ist die 2 km lange Fahrt zurück nach Funchal mit einem traditionellen Korbschlitten, der von Schlittenführern in historischer Tracht gelenkt wird. Saftig und grün ist das bergige Inselinnere und der Nordteil von Madeira, von wo Bewässerungskanäle, die Levadas, kilometerweit in den eher trockenen Süden zu den landwirtschaftlichen Anbauregionen führen. Viel Spaß macht eine Wanderung im Norden von Madeira auf den Wanderpfaden entlang der Kanäle durch herrliche Berglandschaften und Täler, bei der Sie die urwüchsige Natur genießen werden. Unvergesslich ist auch eine Wandertour durch die feuchten Lorbeerwälder, in deren Unterwuchs prächtige Farne und immergrüne Moose gedeihen.

Die Hin- bzw. Rückfahrt nach bzw. von Madeira bringt für die Reisegäste dann auch jeweils einen Seetag mit sich, welcher die Gelegenheit zur aktiven Erholung, der ausgedehnten Nutzung der Bordeinrichtungen in den Bereichen Wellness, Sport, Unterhaltung und Nightlife bietet. Das Ausflugsangebot auf Madeira ist sehr vielseitig und reicht von der Stadtbesichtigung der Inselhauptstadt Funchal über einen Bootsausflug zur Wal- und Delfinbeobachtung bis hin zu Wanderungen entlang des weitverzweigten Bewässerungssystems der Insel oder Badeausflügen, Schnorchel- und Tauchausflügen oder Jeeptouren über die gebirgige Insel. Und was für Madeira gilt, das gilt auch für die Kanarischen Inseln, wo ein mindestens ebenbürtige Auswahl an Landausflügen von Aidacruises angeboten wird, aber natürlich auch die Möglichkeit besteht, die 3 Inseln ganz auf eigene Faust zu durchkämmen.

Auf Lanzarote zeiht es viele Ausflügler erfahrungsgemäß in den Nationalpark Timanfaya, welcher auch unter der Bezeichnung Feuerberge bekannt ist. Dort erwartet Sie eine nahezu vegetationslose Vulkanlandschaft, deren gelb-rote Gesteinswelt zum Wandern einlädt und wo die Parkranger großen Spaß daran haben, Strohballen in Erdspalten durch die dort herrschende Hitze zum Entflammen zu bringen, was das knapp unter der Erdoberfläche herrschende vulkanische Regime eindrucksvoll zeigt. Unter der Wasseroberfläche rund um Lanzarote findet sich übrigens eine enorme Fischvielfalt, welche die Tauch- und Schnorchelausflüge zu einer lohnenden Sache werden lässt.

Die kleine kanarische Insel Lanzarote bezaubert mit ihren feinen Sand- und Kieselstränden, einer beeindruckenden Felsenküste und dem lavabedeckten Timanfaya-Nationalpark mit seinen Feuerbergen. Ein Paradies für Wassersportler sind die Küstenabschnitte im Südosten und im Norden der Insel, deren gute Windverhältnisse zum ganzjährigen Windsurfen einladen. Machen Sie eine Bustour durch den Nationalpark Timanfaya, mit seinen unzähligen Vulkankegeln und riesigen fruchtbaren Lavafeldern, die durch Vulkanausbrüche entstanden sind.

Ein paar Krater sind noch aktiv, die von leckeren Restaurants zum Steakbraten genutzt werden. Weinliebhaber können das Weinanbaugebiet von La Geria im Zentrum der Insel besuchen und viel über den edlen Tropfen im dortigem Weinmuseum erfahren. Interessant für Familien mit Kindern ist der Erlebnispark Rancho Texas mit seinen exotischen Tieren, die in kleinen Shows vorgeführt werden. Besuchen Sie auch das Höhlentunnelsystem Cueva de los Verdes im Norden der Insel, in dessen Grotte ein Konzertsaal untergebracht ist und das Sie mit einem Führer entdecken können. Wunderschön ist auch der Kakteenpark Jardin de Cactus im Ort Guatiza, der terrassenförmig angelegt wurde und der mehr als 10.000 unterschiedliche Kakteen dem interessierten Besucher präsentiert. Machen Sie einen Abstecher ins schönste Tal Lanzarotes, ins Tal der Tausend Palmen mit seinen unzähligen im Winde wehenden Palmenarten und dem malerischen Ort Haria.

Die Luft- und Wassertemperaturen lassen ganzjährig Bade- und andere Wasserfreuden zu, sodass man hier von November bis März ein warmes Refugium gegen die mitteleuropäische Kälte finden kann. Und all dies nur dreieinhalb Flugstunden von zuhause entfernt, wobei nur 1 Stunde Zeitverschiebung besteht, da auch hier Sommer- und Winterzeit herrschen. All dies, in Kombination mit dem auch im Januar, Februar und März 2017 sicherlich angenehmen Wetter, lässt eine Kanarenkreuzfahrt zu einer sehr angenehmen Sache werden, die auch preislich durchaus im Rahmen bleibt. Die Mandelbäume blühen hier dann bereits, während dieser Zeit sind die Inseln auch grüner als in den Sommermonaten, da die Niederschläge vom Nordostpassat nun die Inseln erreichen, wo insbesondere die Nordosthänge von La Palma, Teneriffa und Gran Canaria deutlich grüner sind als dies die im Windschatten liegenden Südwesthänge sind. Für Lanzarote trifft dies nur im kleineren Maßstab zu, da die Insel flacher ist und somit deutlich weniger Niederschläge fallen, was sich auch in der größeren Kargheit der Vegetation widerspiegelt.

Die Freunde spanischer Kolonialarchitektur mit den typischen weißen Häusern samt ihren roten Tonziegeldächern, schmiedeeisernen Gittern und oftmals auch Holzbalkons kommen insbesondere in La Laguna, der früheren Hauptstadt Teneriffas, auf ihre Kosten. Ein nahezu idealtypischer Vertreter dieser Architektur ist die Casa de Montanes aus dem 18. Jh., mit dem wohl schönsten Innenhof der ganzen Stadt, die heute als Verwaltungsgebäude dient. Die ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt aus dem frühen 16. Jh. sind das Kloster und die Kirche Santo Domingo und die San Miguel Kapelle, die von außen sehr schlicht gehalten sind und das sehr sehenswerte frühere Kloster San Agustin, dessen Innenhof mit seinen Bogengängen ebenfalls zeigt, dass auf die künstlerische Gestaltung der Innenräume bzw. Innenhöfe deutlich mehr Wert gelegt wurde, als auf eine auffällige Fassade. Es finden sich in La Laguna zahlreiche weitere historische Bauwerke, die man bei einem Bummel durch die Altstadt für sich entdecken kann, bevor man wieder zum Schiff zurückkehrt und seine Route Aida Kanaren & Madeira 1 mit der Weiterfahrt nach La Palma fortsetzt.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Aida Sol Kreuzfahrt Kanaren & Madeira:
Gran Canaria, Madeira, Lanzarote, La Palma, Teneriffa, Gran Canaria

26.02.2017
05.03.2017
12.03.2017
19.03.2017
26.03.2017
02.04.2017


Gran Canaria
Der Kreuzfahrthafen Las Palmas liegt auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Die Insel ist in ihrem Inneren noch sehr ursprünglich. Kleine Bergdörfer, die man auf Serpentinenstraßen erreichen kann und die atemberaubende Ausblicke in tiefe Schluchten gewähren, Wanderwege durch vulkanisch geprägte Bergregionen und freundliche Menschen finden sich hier. In den Küstenregionen lassen sich Spaziergänge in der Meeresbrandung, eine Golfpartie auf gepflegten Golfplätzen oder der Besuch der Hauptstadt Las Palmas unternehmen, die in ihrem alten Zentrum zahlreiche historische Gebäude zeigt.

Las Palmas ist mit seinen ca. 380.000 Bewohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln und von einem ganzjährig warmen, aber nicht übermäßig heißem Klima geprägt, was in Verbindung mit den schönen Badestränden und dem gebirgigen Inselinneren jährlich Millionen von Touristen auf die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria bringt. Sollte es ihr An- bzw. Abreisearrangements zulassen, sollten Sie unbedingt einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Las Palmas unternehmen, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten die über 500 Jahre alte Kathedrale, das dem Entdecker Christoph Kolumbus geweihte Haus 'Casa de Colon', der Espiritu Santo Platz am Rathaus und eine ganze Reihe prächtiger Jugendstilgebäude sind.

Die Casa de Colon, einst der Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus bei Stopps auf seinen Entdeckungsreisen nach Amerika 1492, 1493 und 1502 weilte, ist eine historische Augenweide, die ein sehenswertes Museum zum Leben und Schaffen des Entdeckers von Amerika beheimatet. Eine originalgetreue Nachbildung der Schiffskajüte von 1492, alte Navigationsgerätschaften und verkleinerte Nachbauten seiner Schiffen lassen die Entdeckungsreisen wieder lebendig werden. Für Geschichtsfreunde dürfte ebenfalls die aus dem 16. Jh. stammende Festung 'Castillo de la Luz' mit ihrem maritimen Museum einen Besuch wert sein. Der gepflegte Stadtstrand 'Las Canteras' samt seiner von gastronomischen Angeboten wimmelnden Promenade ist der beste Ort, um ein erfrischendes Bad im Atlantischen Ozean zu nehmen.


Madeira
Die Insel Madeira, die etwa 600 km nördlich der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean liegt, empfängt die Passagiere der Aida mit üppiger Blumenpracht, die insbesondere im Botanischen Garten der Inselhauptstadt Funchal eindrucksvoll präsentiert wird. Von Funchal aus können Sie bequem per Seilbahn auf den Hausberg der Stadt fahren, der grandiose Ausblicke und einen weiteren botanischen Garten bietet. Sehr spannend ist die Rückfahrt mit einem traditionellem Korbschlitten, die mit Bremsung und Lenkung von örtlichen Schlittenlenkern über eine rund 2 km lange Strecke hinunter nach Funchal führt.

Wanderfreunden und allen Radfahrern mit guter Kondition sei eine Küstenwanderung oder eine Radtour durch das hügelige Inselinnere an das Herz gelegt. Alle, die es etwas gemütlicher mögen, sei eine Stadtbesichtigung und hierbei insbesondere der Lavadores-Markt oder eine Panoramafahrt empfohlen. Bis zu 600m hohe Klippen warten auf die Besucher in dieser dramatischen Landschaft inmitten des Atlantischen Ozeans.

Eine saftige grüne Natur und herrliche Gebirgslandschaften bietet ihnen die immer blühende Insel Madeira, die ein beliebtes Urlaubsziel für Wanderer und aktive Biker ist. Sie ist vulkanischen Ursprungs, besitzt ein bergiges Inselinneres sowie steile Küstenklippen und ist mit einem ganzjährig milden Klima gesegnet. Der Norden Madeiras ist sehr regenreich, was Sie an den pflanzenprächtigen Lorbeerwäldern mit ihren Farnen und Moosen sehen werden. Das Hochgebirge ist dagegen karger und mit niedrigeren Bäumen und Sträuchern bewachsen. Viel Spaß macht eine Wanderung entlang der kleinen Wasserkanäle, auch Levadas genannt, die seit rund 300 Jahren Wasser vom Norden in den trockeneren Süden zur Bewässerung der landwirtschaftlichen Produkte bringen. Dabei werden Sie die prächtige Naturschönheit Madeiras kennenlernen und herrliche Ausblicke genießen können.


Lanzarote
Die Kanarischen Insel liegen rund 1000 km südwestlich von Spanien auf Höhe Nordafrikas im Atlantik und bezaubern mit schönen Sandstränden, vulkanischen Naturparks und einem ganzjährig angenehmen Badeklima. Aufregend ist die kanarische Insel Lanzarote, die mit mondähnlicher Vulkanlandschaft und wunderschönen langen Stränden glänzt. Sie ist die viertgrößte Kanareninsel und hat durch ihre ständigen Passatwinde ein gleichmäßiges sonniges Klima.

Berühmt ist Sie wegen ihres vulkanischen Naturschutzgebietes Timanfaya im Westen der Insel, das mit unzähligen Vulkankratern und Vulkankegel übersät ist, die sich nach einer verheerenden Eruption im 18. Jh. gebildet haben. Die mondähnliche Lavalandschaft mit ihrem kargen Bewuchs von Flechten und Moosen und der nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche beginnenden großen Hitze ist ein beeindruckendes Phänomen, das Sie bei einer Busrundfahrt bestaunen können. Besuchen Sie auch das informative Besucherzentrum, wo Sie viel Interessantes über die Entstehung des Nationalparks erfahren und das bekannte Nationalparkrestaurant El Diablo, das seine leckeren Gerichte nur mit Hilfe der heißen Glut der Erdwärme brutzelt.

Im Süden und Osten von Lanzarote liegen die malerischen Buchten und bezaubernden Strände der Urlaubszentren, deren flachen Bauten harmonisch in die Natur eingepasst wurden. Die bunte Unterwasserwelt rund um Lanzarote können Sie bei einem Ausflug mit dem Unterseeboot durch gläserne Panoramafenster bewundern und sich viel über die exotischen Meeresbewohner von ihrem Reiseleiter erzählen lassen. Genießen Sie die kühlen Wellen des Atlantiks und verbringen Sie ausgelassene Stunden mit Wassersportaktivitäten, wie Surfen, Segeln und Tauchen.

Lanzarote lockt insbesondere mit seiner kargen Vulkanlandschaft im Nationalpark Timanfaya, wo auch der gleichnamige Vulkan steht. Die mineralisch-roten Feuerberge sind eine aussergewöhnlich ursprüngliche Landschaft auf der Kanareninsel Lanzarote, die von sandigen Küsten umgeben ist. Die vulkanischen Böden werden auf einer Fläche von über 20 km² zum Weinanbau genutzt. Hierzu pflanzt man den Weinstock in eine zuvor ausgehobene Mulde. Der dunkle und sehr poröse Boden nimmt nach nächtlicher Abkühlung Luftfeuchtigkeit auf und lässt so den Weinanbau auch ohne große Niederschlagsmengen gelingen.

Spannend ist eine Bustour durch den Nationalpark, wo nach einem Vulkanausbruch 1730 riesige Lavafelder entstanden sind, unter deren Oberfläche in wenigen Metern Tiefe heute noch Temperaturen bis zu 100 Grad Celsius herrschen. Ein herrliches Naturschauspiel bietet ihnen auch die Vulkankraterlagune El Golfo Lagune, mit ihrem grünlich leuchtenden Wasser und dem im Hintergrund aufragenden Vulkanformationen. Viel besucht sind auch die unterirdischen Höhlen des Jameos del Agua, wo Sie über in den Felsen gehauene Treppen durch ein einzigartiges Höhlensystem tief hinunter zum türkisblauen Höhlensee gelangen.


La Palma
La Palma ist eine noch sehr ursprüngliche Insel, die zu Spaziergängen und Wanderungen einlädt. Die Kanareninsel ist bekannt für ihr schluchtenreiches Bergrelief im Inselinneren, das wunderbare Ausblicke über die Küstenregionen und den Atlantischen Ozean gewährt. Die Lufttemperaturen sind ganzjährig frühlingshaft warm und das klare Meereswasser lädt auch in den Wintermonaten noch zum Baden ein.

Die Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma ist mit ihren 16.000 Einwohnern das politische, soziale und ökonomische Zentrum der Insel, die hauptsächlich vom Tourismus und der Landwirtschaft lebt. Im Vergleich zu den Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria hat es hier aber keine Entwicklung zu unschönen Hotelburgen gegeben, da für die meisten Gäste hier nicht sosehr der Komfort und billige All-Inclusive-Versorgung im Vordergrund stehen, sondern die natürliche Schönheit der Insel mit ihren vulkanischen Landschaften, die insbesondere bei Wanderern sich großer Beliebtheit erfreuen.

Santa Cruz zieht sich von der Hafenpromenade bis in die umliegenden Hügel hinauf, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten stammen aus der Zeit des florierenden Südamerikahandels des 16. und 17. Jh. uns sind namentlich das im Kolonialstil erbaute Rathaus, die Festungsanlage Castillo de Santa Catalina und eine Vielzahl an Kirchen. Im Stadtzentrum hat sich bis heute die Tradition erhalten, die meist in weiß getünchten Häuser mit aufwändig geschnitzten Holzbalkonen zu schmücken.

Die Strände der Insel sind nicht von goldgelbem Sand, sondern von schwarz-grauem Vulkangestein gebildet, das hier vor ca. 1,6 Millionen Jahren begann, sich über die Meeresoberfläche zu erheben. Die eindrucksvollsten Hinterlassenschaften dieser vulkanischen Aktivität sind die 9km messende Caldera de Taburiente, die Vulkane San Juan, San Antonio und San Martin. Am erst in den 1970-er Jahren entstandenen Vulkan Teneguia lässt sich sehr schön die Erstbesiedlung mit Pflanzenbewuchs studieren. Wanderfreunde können hier noch Restbestände des einst große Teile der Kanarischen Inseln überziehenden Lorbeerwaldes finden, wie auch die für die Kanaren heute so typischen Wolfsmilchgewächse, Drachen- und Kieferbäume.


Teneriffa
Die größte Insel des kanarischen Archipels ist mit über 2.000 km2 die Sonneninsel Teneriffa, in deren Zentrum der über 3.700 m hohe Schichtvulkan Teide sich aus der riesigen Caldera Las Canadas emporhebt. Dieses außergewöhnliche Naturgebiet, das unter dem Schutz des UNESCO Weltnaturerbes steht, können Sie bei einer geführten Ausflugstour kennen- und bewundern lernen. Wanderfreunde können auf den ausgeschilderten Wegen rund um den Vulkan Teide durch die bizarre Landschaft der Canadas spazieren. Teneriffa ist eine sehr lebendige Insel, deren Strände von Touristen aus aller Welt besucht werden. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der alten Inselhauptstadt San Cristobal de La Laguna, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und die sich nur wenige Kilometer entfernt vom Kreuzfahrthafen in Santa Cruz de Tenerife befindet.

Im Nordosten liegt die pulsierende Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, die vom Anagagebirge eingerahmt wird. Hauptsehenswürdigkeit ist das futuristische und markante Auditorium, das an die Oper in Sydney erinnert und als Konzert- und Kongresshalle genutzt wird. Viel Spaß macht ein Bummel vom Hafen zum großen Platz Plaza de Espana am Ende der Uferpromenade und weiter in die geschäftige Shoppingmeile Calle Castillo, wo exquisite Geschäfte und Boutiquen sowie charmante Straßencafes und Restaurants sich aneinanderreihen.

Die weitläufige Inselhauptstadt liegt inmitten grüner Hügel unweit des Anagagebirges und in seinem Zentrum finden sich zahlreiche von kolonial-spanischer Architektur geprägte Gebäude und Plätze. Besonders sehenswert ist das über 400 Jahre alte Kapitänshaus.

Erlebnisreich sind eine Fahrt zum mächtigen Vulkankegel des Pico del Teide, um den herum herrliche Eukalyptuswälder wachsen oder eine Wanderung entlang des gigantischen Vulkankessels der Caldera de las Canadas sowie ein Besuch des tropischen Gartens Loro Parque, mit seinen unzähligen bunten Papageienarten und seinem riesigen Aquarium für Haie. Aktivurlauber können eine Fahrradtour entlang der wunderschönen Küste unternehmen, wobei Badestopps an den schönsten Stränden eingelegt werden. Strandgänger und Wassersportliebhaber finden im Süden von Teneriffa weitläufige Sandstrände, wie den beliebten Strand El Medano, der wegen seiner guten Windverhältnisse auch ein Paradies für Kite- und Windsurfer ist. Gerne besucht wird auch der mit Saharasand aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas, wo Palmen sich im Winde wiegen und fast schon karibischer Flair die Badegäste bezaubert.


Gran Canaria
Der Kreuzfahrthafen Las Palmas liegt auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Die Insel ist in ihrem Inneren noch sehr ursprünglich. Kleine Bergdörfer, die man auf Serpentinenstraßen erreichen kann und die atemberaubende Ausblicke in tiefe Schluchten gewähren, Wanderwege durch vulkanisch geprägte Bergregionen und freundliche Menschen finden sich hier. In den Küstenregionen lassen sich Spaziergänge in der Meeresbrandung, eine Golfpartie auf gepflegten Golfplätzen oder der Besuch der Hauptstadt Las Palmas unternehmen, die in ihrem alten Zentrum zahlreiche historische Gebäude zeigt.

Las Palmas ist mit seinen ca. 380.000 Bewohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln und von einem ganzjährig warmen, aber nicht übermäßig heißem Klima geprägt, was in Verbindung mit den schönen Badestränden und dem gebirgigen Inselinneren jährlich Millionen von Touristen auf die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria bringt. Sollte es ihr An- bzw. Abreisearrangements zulassen, sollten Sie unbedingt einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Las Palmas unternehmen, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten die über 500 Jahre alte Kathedrale, das dem Entdecker Christoph Kolumbus geweihte Haus 'Casa de Colon', der Espiritu Santo Platz am Rathaus und eine ganze Reihe prächtiger Jugendstilgebäude sind.

Die Casa de Colon, einst der Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus bei Stopps auf seinen Entdeckungsreisen nach Amerika 1492, 1493 und 1502 weilte, ist eine historische Augenweide, die ein sehenswertes Museum zum Leben und Schaffen des Entdeckers von Amerika beheimatet. Eine originalgetreue Nachbildung der Schiffskajüte von 1492, alte Navigationsgerätschaften und verkleinerte Nachbauten seiner Schiffen lassen die Entdeckungsreisen wieder lebendig werden. Für Geschichtsfreunde dürfte ebenfalls die aus dem 16. Jh. stammende Festung 'Castillo de la Luz' mit ihrem maritimen Museum einen Besuch wert sein. Der gepflegte Stadtstrand 'Las Canteras' samt seiner von gastronomischen Angeboten wimmelnden Promenade ist der beste Ort, um ein erfrischendes Bad im Atlantischen Ozean zu nehmen.





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