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      Aida Sol > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Sol Kreuzfahrten

      Alle Aida Westeuropa Kreuzfahrten


Aida Sol - Westeuropa

Aida Sol - Von Gran Canaria nach Hamburg an Ostern 2018
Kreuzfahrt Aida Sol vom 25.03.2018 bis 07.04.2018 für 13 Tage

Aida Sol - Westeuropa, Aida Sol - Von Gran Canaria nach Hamburg an Ostern 2018, Kreuzfahrt Aida Sol vom 25.03.2018 bis 07.04.2018 für 13 Tage



Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Termine:
25.03.2018






Schwelgen Sie in der blühenden Pracht von Europas schönsten Städten. In Lissabon empfängt Sie ein Garten Eden für Entdecker. Die Verzierungen des Hieronymusklosters scheinen förmlich um die Portale, Säulen und Türmchen des spätgotischen Bauwerks herumzuwachsen. Der Bahnhof Oriente im Stadtteil „Park der Nationen“ gleicht einem Palmenhain aus Glas und Stahl und ist eher etwas für Freunde futuristischer Architektur. Sintra dagegen, die einstige Sommerresidenz portugiesischer Herrscher, lockt mit echter, üppig grüner Natur und wahren Märchenpalästen. Claude Monets Landhaus im normannischen Städtchen Giverny mutet im Vergleich bescheiden an. Die wildromantische Blütenpracht und der Seerosenteich werden Ihnen Urlaubsbilder wie gemalt bescheren. Lassen Sie sich überraschen!

Lassen Sie sich von Westeuropas kulturellem Reichtum bezaubern und entdecken Sie auf der Aida Sol Reise am 25. März 2018 so faszinierende Städte wie Dover, Le Havre, Ferrol, Porto, Lissabon, Cadiz und Arrecife auf Lanzarote. Ab der sonnigen Kanareninsel Gran Canaria führt die Aida Sol Schiffsreise innerhalb von 13 Tagen nach Hamburg, wo das Clubschiff den ganzen Sommer 2018 hindurch Kreuzfahrten nach Norwegen anbietet.

An der südenglischen Küste werden Sie von den weißen Kreidefelsen bei Dover empfangen, die über 100 m aus dem Meer ragen und schon immer als militärischer Schutzwall gegen Invasoren dienten. Dover ist Ausgangstor für einen Ausflug in die prickelnde Weltmetropole London, die mit unzähligen historischen Sehenswürdigkeiten bespickt ist. Bei einer Sightseeingtour durch London werden Sie den Place of Westminister mit seinem berühmten Uhrturm Big Ben, den königlichen Buckingham-Palast, die St.-Pauls-Kathedrale, den Trafalgar Square, die Tower Bridge und vieles mehr bewundern können. Besuchen Sie den imposanten Tower of London am Nordufer der Themse, in dem ein Teil der britischen Kronjuwelen und eine große Waffensammlung ausgestellt werden.

Modebegeisterte können einen Bummel durch die berühmten Einkaufsstraßen Oxford- und Regent Street sowie Kings Road machen, wo internationale Bekleidungsgeschäfte, große Kaufhäuser und kleine trendige Modegeschäfte angesiedelt sind. Einen herrlichen Ausblick über London haben Sie vom berühmten Riesenrad London Eye, wo Sie aus einer Höhe von rund 130 m einen herrlichen Panoramablick über London haben und bei guten Sichtverhältnissen sogar das 40 km entfernte Windsor Castle sichten können. Interessant ist auch eine Tour zum königlichen Windsor Castle, in dem über die Jahrhunderte viele britische Monarchen wohnten und dessen Schönheit und Reichtum Sie bei einer Schlossführung bewundern können.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
13 Tage Aida Sol Kreuzfahrt Westeuropa:
Gran Canaria, Lanzarote, Cadiz (Spanien), Lissabon, Leixoes (Portugal), Ferrol (Spanien), Le Havre (Frankreich), Dover (England), Amsterdam (Niederlande), Hamburg (Deutschland)

25.03.2018


Gran Canaria
Der Kreuzfahrthafen Las Palmas liegt auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Die Insel ist in ihrem Inneren noch sehr ursprünglich. Kleine Bergdörfer, die man auf Serpentinenstraßen erreichen kann und die atemberaubende Ausblicke in tiefe Schluchten gewähren, Wanderwege durch vulkanisch geprägte Bergregionen und freundliche Menschen finden sich hier. In den Küstenregionen lassen sich Spaziergänge in der Meeresbrandung, eine Golfpartie auf gepflegten Golfplätzen oder der Besuch der Hauptstadt Las Palmas unternehmen, die in ihrem alten Zentrum zahlreiche historische Gebäude zeigt.

Las Palmas ist mit seinen ca. 380.000 Bewohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln und von einem ganzjährig warmen, aber nicht übermäßig heißem Klima geprägt, was in Verbindung mit den schönen Badestränden und dem gebirgigen Inselinneren jährlich Millionen von Touristen auf die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria bringt. Sollte es ihr An- bzw. Abreisearrangements zulassen, sollten Sie unbedingt einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Las Palmas unternehmen, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten die über 500 Jahre alte Kathedrale, das dem Entdecker Christoph Kolumbus geweihte Haus 'Casa de Colon', der Espiritu Santo Platz am Rathaus und eine ganze Reihe prächtiger Jugendstilgebäude sind.

Die Casa de Colon, einst der Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus bei Stopps auf seinen Entdeckungsreisen nach Amerika 1492, 1493 und 1502 weilte, ist eine historische Augenweide, die ein sehenswertes Museum zum Leben und Schaffen des Entdeckers von Amerika beheimatet. Eine originalgetreue Nachbildung der Schiffskajüte von 1492, alte Navigationsgerätschaften und verkleinerte Nachbauten seiner Schiffen lassen die Entdeckungsreisen wieder lebendig werden. Für Geschichtsfreunde dürfte ebenfalls die aus dem 16. Jh. stammende Festung 'Castillo de la Luz' mit ihrem maritimen Museum einen Besuch wert sein. Der gepflegte Stadtstrand 'Las Canteras' samt seiner von gastronomischen Angeboten wimmelnden Promenade ist der beste Ort, um ein erfrischendes Bad im Atlantischen Ozean zu nehmen.


Lanzarote
Die Kanarischen Insel liegen rund 1000 km südwestlich von Spanien auf Höhe Nordafrikas im Atlantik und bezaubern mit schönen Sandstränden, vulkanischen Naturparks und einem ganzjährig angenehmen Badeklima. Aufregend ist die kanarische Insel Lanzarote, die mit mondähnlicher Vulkanlandschaft und wunderschönen langen Stränden glänzt. Sie ist die viertgrößte Kanareninsel und hat durch ihre ständigen Passatwinde ein gleichmäßiges sonniges Klima.

Berühmt ist Sie wegen ihres vulkanischen Naturschutzgebietes Timanfaya im Westen der Insel, das mit unzähligen Vulkankratern und Vulkankegel übersät ist, die sich nach einer verheerenden Eruption im 18. Jh. gebildet haben. Die mondähnliche Lavalandschaft mit ihrem kargen Bewuchs von Flechten und Moosen und der nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche beginnenden großen Hitze ist ein beeindruckendes Phänomen, das Sie bei einer Busrundfahrt bestaunen können. Besuchen Sie auch das informative Besucherzentrum, wo Sie viel Interessantes über die Entstehung des Nationalparks erfahren und das bekannte Nationalparkrestaurant El Diablo, das seine leckeren Gerichte nur mit Hilfe der heißen Glut der Erdwärme brutzelt.

Im Süden und Osten von Lanzarote liegen die malerischen Buchten und bezaubernden Strände der Urlaubszentren, deren flachen Bauten harmonisch in die Natur eingepasst wurden. Die bunte Unterwasserwelt rund um Lanzarote können Sie bei einem Ausflug mit dem Unterseeboot durch gläserne Panoramafenster bewundern und sich viel über die exotischen Meeresbewohner von ihrem Reiseleiter erzählen lassen. Genießen Sie die kühlen Wellen des Atlantiks und verbringen Sie ausgelassene Stunden mit Wassersportaktivitäten, wie Surfen, Segeln und Tauchen.

Lanzarote lockt insbesondere mit seiner kargen Vulkanlandschaft im Nationalpark Timanfaya, wo auch der gleichnamige Vulkan steht. Die mineralisch-roten Feuerberge sind eine aussergewöhnlich ursprüngliche Landschaft auf der Kanareninsel Lanzarote, die von sandigen Küsten umgeben ist. Die vulkanischen Böden werden auf einer Fläche von über 20 km² zum Weinanbau genutzt. Hierzu pflanzt man den Weinstock in eine zuvor ausgehobene Mulde. Der dunkle und sehr poröse Boden nimmt nach nächtlicher Abkühlung Luftfeuchtigkeit auf und lässt so den Weinanbau auch ohne große Niederschlagsmengen gelingen.

Spannend ist eine Bustour durch den Nationalpark, wo nach einem Vulkanausbruch 1730 riesige Lavafelder entstanden sind, unter deren Oberfläche in wenigen Metern Tiefe heute noch Temperaturen bis zu 100 Grad Celsius herrschen. Ein herrliches Naturschauspiel bietet ihnen auch die Vulkankraterlagune El Golfo Lagune, mit ihrem grünlich leuchtenden Wasser und dem im Hintergrund aufragenden Vulkanformationen. Viel besucht sind auch die unterirdischen Höhlen des Jameos del Agua, wo Sie über in den Felsen gehauene Treppen durch ein einzigartiges Höhlensystem tief hinunter zum türkisblauen Höhlensee gelangen.


Cadiz (Spanien)
Das an der spanischen Atlantikküste im Süden der Region Andalusien gelegene Cadiz kann auf eine nahezu 3.000-jährige Geschichte zurückblicken, die mit der Gründung eines phönizischen Handelsstützpunktes begann und ihren ersten Höhepunkt unter den römischen Kaisern hatte. In den Zeiten der Goten- und späteren Maurenherrschaft spielte Cadiz keine große Rolle, was sich nach der christlichen Reconquista und dem anschließenden Aufstieg Spaniens zu einer bedeutenden Seemacht änderte

Die spanischen Kreuzfahrthäfen Cadiz ist eine lebende Ansichtskarte für den Reichtum Spaniens während der Kolonialzeit und das Eingangstor zu Andalusien und seiner prächtigen Hauptstadt Sevilla, die auf einem Landausflug besucht werden kann. Die 120.000 Einwohner zählende Hafenstadt liegt auf einer in den Atlantik ragenden Halbinsel, die von phönizischen Händlern vor etwa 3.100 Jahren besiedelt und später von den Karthagern, Römern, Mauren und schließlich den spanischen Königen beherrscht wurde.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt stammen jedoch aus dem 18. Jh., wie die prächtige Kathedrale, da Angriffe englischer Piraten und offizieller Streitkräfte im 16. bzw. 17. Jh. oftmals zu großen Verwüstungen führten. Von Cadiz aus besteht auch die Gelegenheit, sich einem der Ausflüge nach Sevilla, Gibraltar oder zu den berühmten weißen Dörfern Andalusiens anzuschliessen, deren Architektur von der etwa 500-jährigen Herrschaft der Mauren in Südspanien künden.

Das älteste, noch erhaltene Bauwerk von Cadiz ist das aus römischer Zeit stammende Theater. Die Altstadt ist geprägt vom Reichtum der spanischen Kolonialzeit, als hier vom 16. bis 18. Jh. mit Gold und Silber beladene Galeonen aus den lateinamerikanischen Kolonien ihre wertvolle Fracht entluden. Prächtige Kathedralen und Kirchen, alte Stadttore und Festungsanlagen sowie die Plätze, Märkte und historischen Handelshäuser künden vom früheren Reichtum. Einen schönen Rumd-um-Blick auf genannte Bauwerke und die Küste sowie das Meer bei Cadiz haben Sie vom Torre Tavia, einem ca. 45m hohen Barockturm inmitten der Altstadt. Cadiz verfügt auch über für eine Stadt dieser Größe erstaunlich schöne und lange Sandstrände, an denen sich in den Sommermonaten überwiegend spanische Touristen und besuchende Kreuzfahrtreisende in der Sonne und dem Meer vergnügen.

Ein Besichtigung von Cadiz ist nicht vollständig ohne den Besuch einer der vielen romantischen Weinlokale, wo die für Südspanien so typischen Tapas zum lokalen Wein serviert werden. Durch die Lage am Meer ist die hiesige Küche stark von Fischgerichten und Meeresfrüchten geprägt. Eine nicht-kulinarische sondern künstlerische Spezialität von Cadiz ist der hier seit Jahrhunderten zur Aufführung gebrachte Flamenco. Bedeutendstes Ausflugsziel ab Cadiz ist Sevilla, Andalusiens größte und schönste Stadt, die etwa 130km landeinwärts am Rio Guadalquivir liegt und mit ihrer Kathedrale, dem maurischen Alcazar-Palast, der großartigen Plaza de Espana, der nahezu 20.000 Zuschauer fassenden Stierkampfarena und seiner insgesamt äußerst sehenswerten Altstadt zu Landausflügen lockt.


Lissabon
Lissabon, die portugiesische Hauptstadt mit ihren rund 550.000 Einwohnern, wird das nächste Ziel dieser Aida Kreuzfahrt sein. Von hier starteten bereits im 15. Jh. mutige Männer, um den Seeweg nach Indien rund um den afrikanischen Kontinent zu erforschen und somit das portugisiesche Kolonialreich zu begründen. Die Pracht dieser vergangenen Zeiten kann man bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Lissabon sehen, da die sich einen Hügel hinaufziehende Stadt mit herrschaftlichen Palästen, Kirchenbauten und Kaufmannshäusern übersät ist. Das 16. und 17. Jh. waren die Blütezeit der Stadt, die von der raschen Ausdehnung des portugiesischen Kolonialreiches bis nach Goa in Indien, Macau in China und Brasilien in Südamerika profitierte und mit den üppigen Gewinnen aus dem Seehandel und der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kolonien den Ausbau der Stadt finanzierte.

Die schwärzeste Stunde der Stadt schlug am 01. November 1755, als ein gewaltiges Erdbeben mit anschließendem Tsunami große Teile der Stadt zerstörte und von der sie sich nur mühsam erholte. So können heute bei einem Bummel durch die Unterstadt (Cidade baixa) kaum noch Gebäude aus der Zeit vor dem Erdbeben besichtigt werden. Zu den wenigen gehören der Belem-Turm am Hafen und das Jeronimos-Kloster, die heute beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und bei einem erstmaligen Besuch Lissabons unbedingt auf die Besichtigungsroute gehören. Weitere herausragende Bauwerke sind das Sao Vicente-Kloster, die Sao Jorge-Festung, die Kathedrale, das Pantheon und das Carmo-Kloster. Ein Muss für jeden Reisegast sind auch die Fahrten mit dem prächtigen Aufzug über 40m hinauf in die Oberstadt und mit der Straßenbahnlinie 28, die sich mit ihren geschichtsträchtigen Wagen durch die engen Gassen der Stadt schlängelt.

Bei einer Stadtrundfahrt können Sie unter anderem noch zwei weitere Bauwerke bewundern, die in verblüffender Ähnlichkeit in 2 ebenfalls bezaubernden Hafenstädten zu finden sind. Dies sind die Brücke über den Fluss Tejo, die der Golden Gate Brücke in San Francisco sehr ähnelt und die große Christusstatue, deren zum Verwechseln ähnliche Ausgabe in Rio de Janeiro ihre Hände über die Stadt ausbreitet. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt auch das Gelände der ehemaligen Weltausstellung 1998, welches heute den Namen Park der Nationen (Parque das Nacoes) trägt und mit dem Oceanario eines der größten und schönsten Aquarienhäuser Europas besitzt.

Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung von Lissabon sind das vom Fischfang geprägte Sesimbra mit seiner beeindruckenden Festung und einladenden Badestränden oder Sintra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches zahlreiche Paläste, üppige Parklandschaften, eine ganze Reihe von Museen aus dem Bereich der Künste und der Wissenschaften sowie eine sehr farbenfrohe Altstadt für besuchende Touristen bereithält.


Leixoes (Portugal)
Vom Kreuzfahrthafen in Leixoes ist es nur ein Katzensprung von wenigen Kilometern in die Altstadt von Porto, eine der ältesten und schönsten Städte Portugals, die auch Namensgeber für den schmackhaften Portwein ist, den Sie unbedingt bei einem Ausflug in einer der schönen Bodegas (Weinbars) der Stadt verkosten sollten. Doch zuvor lockt das historische Zentrum von Porto, seit 20 Jahren ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches geprägt ist von schmalen Gässchen, ansehnlichen Kirchbauten, mächtigen Brücken und einer langgestreckten Flußpromenade, an der sich zahlreiche restaurierte Holzboote besichtigen lassen, welche in vergangenen Jh. für die Verschiffung von Portwein genutzt wurden. Ein Bummel über die Avenida dos Aliados zeigt eindrücklich den früheren Reichtum der aktuell ca. 250.000 Einwohner zählenden Handelsstadt, die heute die führende Industriestadt Portugals ist.

Ausflüge in die Umgebung von Porto können z.B. in das mittelalterlich anmutende Guimaraes, ebenfalls eine UNESCO-Weltkulturerbestätte oder nach Braga, wo insbesondere die monumentalen Kirchen der Bischofsstadt beeindrucken, unternommen werden.


Ferrol (Spanien)
Die 72.000 Einwohner zählende Hafenstadt Ferrol liegt im äußersten Nordwesten Spaniens in der Provinz Galicien. Neben der wilden Felsenküste, die, ganz im Gegensatz zur heißen und trocknen Mittelmeerküste, reichlich Niederschlag erhält und somit stets ein grünes Pflanzenkleid trägt, sind es in erster Linie die beiden Provinzstädte La Coruna und Santiago de Compostela, welche als Ausflugsziele dienen. La Coruna glänzt mit dem ältesten Leuchtturm der Welt, einer herrlichen Strandpromenade, seiner Festunganlage, seinen Kirchen und Kunstmuseen. Weitaus bekannter ist jedoch der Pilgerort Santiago de Compostela, welcher am Ende des Jakobsweges liegt, den alljährlich zigtausende Pilger beschreiten, um in die große Basilika zu gelangen, in der die Gebeine des hl. Jakobs ruhen sollen. Für die Schönheit der gesamten Altstadt steht die Auszeichnung zum UNESCO-Weltkulturerbe.


Le Havre (Frankreich)
Le Havre wurde nach großen Zerstörungen im 2.Weltkrieg in moderner, jedoch ansprechender Architektur an der Seinemündung wieder aufgebaut und zeigt heute den Besuchern eine Stadt in weitläufiger Bauweise, die mit und vom Meer lebt. Die 175.000 Einwohner können sich glücklich schätzen, leben Sie doch in der weltweit einzigen Stadt, deren modernes Stadtbild aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg zur Auffnahme in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe führte und die dazu noch mit einem weitläufigen Stadtstrand an der Atlantikküste gesegnet ist. Die größten Sehenswürdigkeiten Le Havres sind die St. Josef-Kirche mit ihren herrlichen Farbgläsern, die über 400 Jahre alte Kathedrale und die waghalsig anmutende Brücke der Normandie.

Paris erreichen Sie nach rund 3 Stunden Busfahrt, wo Sie eine Stadtrundfahrt machen können, bei der ihnen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, wie der berühmte Eiffelturm, den Place de la Concorde, die Kathedrale Notre Dame und die Prachtstraße Champs-Elysees gezeigt werden. Interessant ist auch eine Besuch des Louvre-Museums, das zu den bedeutendsten Kunstmuseen der Welt zählt und wo ihnen das weltberühmte Ölgemälde der Mona Lisa entgegenlächelt. Die französische Hauptstadt Paris können die Passagiere der Aida also in weniger als 3 Stunden Fahrt erreichen, wo mit dem weltberühmten Eiffelturm, dem Kunstmuseum Louvre und den vielen Prachtstraßen der Glanz und die Glorie Frankreichs auf die Besucher warten.

Für romantische Naturen sollte ein Spaziergang entlang der Seine oder durch das Montmartre mit seinen zahlreichen Straßenkünstlern und kleinen Bars nicht fehlen. Paris ist weltberühmt für seine Galerien, Kunstausstellungen und Museen, wobei der Louvre hier zweifellos der kulturelle Hauptmagnet ist, den man mindestens einmal im Leben besucht haben sollte, alleine schon wegen dem Lächeln der Mona Lisa. Wer noch ausreichend Geld in der Reisekasse übrig hat, kann dieses beim Shopping durch die eleganten Boutiquen der Stadt für die neueste Mode stilsicher anlegen.

Nach Rouen, der wohl schönsten Stadt in der französischen Normandie, ist man in etwa einer Stunde mit dem Bus gelangt. Dort zeigt sich eine Stadt mit Kirchen, Häusern und Türmen, die teilweise 600 Jahre und noch älter sind. Bei einem Bummel entlang der Fußgängerzone können Sie viele dieser oftmals aus Holz errichteten Gebäude bestaunen. Die Geschichte Rouens reicht jedoch bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück, als hier die Kelten siedelten. Ab dem 10. Jh. herrschten hier die Wikinger, die der Region ihren neuen Namen gaben, Normandie, abgeleitet von den als Nordmänner bezeichneten Wikingern. Seit dem 13. Jh. gehörte die Normandie zum französischen Königreich. Die nach über 250 Jahren Bauzeit zur Mitte des 15. Jh. vollendete Kathedrale ist das Wahrzeichen der Stadt, die mit zahlreichen sakaralen und profanen Bauten gesegnet ist, wie dem berühmten Uhrturm, dem gotischen Justizpalast und der nach der hier verbrannten Jeanne d Arc benannten Kirche.

Naturfreunden sei ein Spaziergang entlang der normannischen Küste westlich von Le Havre empfohlen, wo Sie die Weite und Ruhe dieser bezaubernden Landschaft genießen können. Die nordöstlich von Le Havre gelegene Küstenklippen an der sog. Alabasterküste sind äußerst beeindruckend, besonders die Felsgebilde bei Etretat und die Steilklippen bei Yport, welche von Frankreichs großen Impressionisten malerisch verewigt wurden. An der Küste um Le Havre finden sich auch Reste des von der deutschen Besatzungsmacht im 2. Weltkrieg angelegten Atlantikwalls, der unter immensem Aufwand an Menschen und Material errichtet wurde, um dann binnen kürzester Zeit durchbrochen zu werden.

Von der Hafenstadt Le Havre, die malerisch an der Küste der Normandie liegt, können Sie nicht nur zu spannenden Ausflügen in die charmante Hauptstadt Paris und in die mittelalterliche Stadt Rouen, deren Altstadt mit Tausenden von prächtigen Fachwerkhäusern glänzt, aufbrechen. Aktivurlaubern bietet es sich an, eine Biketour entlang der faszinierenden Steilküste von Le Havre zu unternehmen und die herrlichen Ausblicke zu genießen. Viel Gemütlichkeit werden Sie in dem idyllischen Städtchen Honfleur und im berühmten Seebad Deauville erleben, die zu ausgelassenen Spaziergängen einladen.


Dover (England)
Am nächsten Tag erreicht ihre Aida Kreuzfahrt südenglische Küste, wo Sie schon von Weitem die imposante Kreidefelsenküste von Dover bewundern können. Von der alten englischen Hafenstadt Dover sind es nur 34 km bis zum europäischen Festland und schon in der Bronzezeit sind Schiffe von der Küste Frankreichs nach Dover gefahren. Der englische Kreuzfahrthafen Dover wird eingerahmt von den weißen Kalksteinklippen der südenglischen Küste, welche herannahende Schiffe schon von Weitem grüßen. Die Hafenstadt ist der Startpunkt für abwechslungsreiche Landausflüge in die britische Hauptstadt London, nach Leeds, Canterbury oder das königliche Schloß unweit von Dover.

Ein Touristenmagnet ist die mächtige Festungsanlage Dover Castle mit römischem Leuchtturm, die Jahrhunderte als Verteidigungsbollwerk gegen eine Invasion von feindlichen Truppen diente. London erwartet seine Besucher mit einer großen Zahl von Sehenswürdigkeiten, wie dem weltberühmten Buckingham Palast, dem offizielen Wohnort von Königin Elizabeth II., wo im Sommer das vielbestaunte Schauspiel der Wachablösung, der mit großen schwarzen Fellmützen bekleideten Soldaten stattfindet.

Sehr interessant ist auch ein Besuch bei Madame Tussauds, wo unter anderem Einstein, Putin, Merkel, Mandela, Papst Benedikt und hunderte weiterer, verblüffend realistisch wirkender Wachsfiguren zu bestaunen sind. Zu einer Besichtigungstour in London gehören wohl auch noch Trafalgar Square, der Tower of London und die gleichnamige wunderbare Themsebrücke, die Kathedrale des heiligen Paulus, der Parlamentssitz Palace of Westminster und Londons neueste Sehenswürdigkeiten, das Riesenrad London Eye und der Wolkenkratzer Tower 42.

Interessante Ausflüge lassen sich auch in die mittelalterlich anmutende Stadt Canterbury und zur Burg von Leeds unternehmen.


Amsterdam (Niederlande)
Amsterdam zeichnet sich durch unzähligen Grachten (Wasserstraßen) aus, auf denen man mit dem Ausflugsboot wunderbar die alten Handelskontore und Lagerhäuser der Stadt mit ihren typischen Giebeln besichtigen kann. Die Stadt ist mit reichlich Kunstmuseen ausgestattet, in denen die Werke von Rembrandt, Van Gogh und vieler weiterer Meister gezeigt werden. Und im grunde genommen ist eine Stadtbesichtigung hier ein Spaziergang über viele Millionen Holzstämme, auf denen Amsterdam, ähnlich wie Venedig, errichtet wurde.

In Amsterdam kommen Liebhaber der Malerei ganz besonders auf ihre Kosten, wobei hier die Werke der beiden niederländischen Künstler Rembrandt und van Gogh eindeutig im Vordergrund stehen. Liebhaber der Malkunst Rembrandts sei der Besuch von gleich zwei Kunstmuseen an das Herz gelegt: Das Rembrandthuis, einst Wohnhaus des Meisters, in dem die Radierungen aus seiner Hand zu sehen sind, neben Werken anderer niederländischer Maler, und das großartige Rijksmuseum, welches einige der bedeutenden Gemälde Rembrandts zeigt, u.a. Die Nachtwache und als Nationalmuseum natürlich eine Vielzahl weiterer Künstler des Landes mit ihren Werken präsentiert.

Das Van-Gogh-Museum ist ein moderner Museums-Bau, welcher eine Vielzahl der Bilder aus der Hand von Van Gogh zeigt, was nur möglich ist, da die heute viele Millionen Euro teuren Bilder zu Lebzeiten des Malers zumeist für ihn nur schwer verkäuflich waren, da sich so gut wie niemand dafür interessierte. Daneben findet sich dort auch eine bedeutende Sammlung mit Bildern von Malern wie Courbet, Gauguin, Manet und Toulouse-Lautrec, von denen viele zu Lebzeiten ein ähnlich ärmliches Dasein fristeten wie Van Gogh und deren Bilder heute Höchstpreise auf Auktionen erzielen.

Amsterdam, die schöne niederländische Hafenstadt, hat viel zu bieten und lädt zu einer spannenden Bootsfahrt durch ihre unzähligen Wasserstraßen ein. Viel Spaß macht auch ein Spaziergang durch die von Giebelhäusern gespickte Altstadt, die von unzähligen Kanälen durchzogen ist. Lassen Sie sich treiben und genießen Sie den charmanten Charme der alten Handelsstadt, deren wunderschöne Plätze gemütliche Straßencafes und schicke Geschäfte säumen. Amsterdam ist auch eine Stadt der Museen und Galerien, in denen die alten holländischen Meister und moderne avantgardistische Kunst präsentiert werden. Stilecht können Sie Amsterdam mit einer Grachtenfahrt erobern und die alten Giebelhäuser und backsteinernen Lagergebäude bewundern.

Bei einem Spaziergang durch die wunderschöne Altstadtgassen von Amsterdam, die mit Hunderten von Brücken durchzogen ist, können Sie sich den königlichen Palast anschauen und einen Bummel unter freiem Himmel über den vielbesuchten Straßenmarkt Albert-Cuip mit seinen Hunderten von Verkaufsständen machen. Amsterdam ist besonders berühmt für seine zahlreichen interessanten Galerien und Museen, wie das Rijksmuseum, in dem Sie die Werke der alten holländischen Meister bestaunen können und dem Anna Frank Haus, wo Anna Frank im 2. Weltkrieg lebte und ihr weltberühmtes Tagebuch schrieb. Hier ist eine Dauerausstellung zur Judenverfolgung und dem Faschismus im Hause untergebracht.


Hamburg (Deutschland)
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2007 mit dem Neubau der Elbphilharmonie begonnen, einem architektonischen Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbinden wird. Dies wird den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter stärken und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.





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