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Costa Deliziosa - Griechenland ab Triest

Costa Deliziosa - Juli bis Oktober 2021 für 7 Tage
Costa Deliziosa Kreuzfahrt - Mittelmeer ab Triest

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Der historisch interessanteste Landgang dieser Costa Deliziosa Reisen ab Triest im Mittelmeer 2021 von Juli bis Oktober auf der Route 'Intensives Blau am Mittelmeer' wird im griechischen Katakolon auf dem Peloponnes der Ausgangspunkt für einen Ausflug zur weltberühmten antiken Kultstätte Olympia sein, wo vom 7. Jh. v. Chr. bis ins 4. Jh. n. Chr. die antiken Olympischen Spiele abgehalten wurden und auf deren Areal zahlreiche monumentale Bauwerke standen. Die antiken olympischen Spiele waren ein wichtiges kulturelles und gesellschaftliches Ereignis in der hellenistischen Welt und es galt während der Austragung der Spiele zwischen den teilnehmenden Völker auch das Gebot des Friedens und der Fairness.

Machen Sie einen Spaziergang über das große Gelände und lassen Sie sich vom Reiseleiter viel wissenswertes über den heiligen Ort erzählen und besuchen Sie auch das dazugehörenden Museum. Wer das antike Olympia schon kennt, der kann den Tag gemütlich an einem sonnigen Mittelmeerstrand mit Schwimmen und Relaxen verbringen und die Seele so richtig baumeln lassen.

Der Geburtsort der Olympischen Spiele, der auch heute noch viel vom olympischen Geist ausstrahlt, war ursprünglich alle 4 Jahre der Treffpunkt der hellenistischen Welt, die hier nicht nur zu sportlichen Wettkämpfen zusammenfand, sondern auch zu politischen Gesprächen, religiösen Zeremonien und musikalischen Wettstreiten. Die ältesten Dokumente weisen in das Jahr 776 v. Chr. zurück, die Spiele sind aber wohl deutlich älter und fanden ihr Ende im ausgehenden vierten nachchristlichen Jahrhundert, als die römischen Herrscher die Spiele verboten und leider auch die gesamte Anlage weitgehend zerstören ließen.

Neben Katakolon werden auf diesen Costa Deliziosa Kreuzfahrten ab Triest im Sommer 2021 gleich 3 Inseln in Griechenland angesteuert. Auf Korfu, Kefalonia und Mykonos können Sie im Juli und August 2021 im glasklaren Wasser schwimmen, die Temperaturen im September und Oktober 2021 laden zum Wandern oder zum Spaziergang ein. Nicht missen sollten Sie auf diesen Costa Deliziosa Reisen 2021 im Mittelmeer auf der Route 'Intensives Blau' die griechische Küche, die mit fangfrischem Fisch aufwartet.



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Costa Deliziosa Kreuzfahrt Mittelmeer ab Triest - Intensives blau:
Triest, Katakolon (Griechenland), Insel Mykonos, Argostoli (Griechenland), Insel Korfu, Bari, Triest

02.10.2021

09.10.2021


Triest
Triest, der nördlichste aller Kreuzfahrthäfen in Italien, liegt in unmittelbarer Nähe zur Grenze mit Slowenien. Die ehemals wichtigste Hafenstadt des östereich-ungarischen Reiches zeigt auch heute noch viel Pracht der K. und K. - Zeit, wie das direkt am Ufer gelegene Castello di Miramare, in welchem das östereichische Königshaus gerne die Sommermonate verbrachte und desssen Gartenanlage sowie pompösen Räume heute der Öffentlichkeit gezeigt werden. Im Zentrum der Stadt finden sich noch weitere prächtige Gebäude aus der Blütezeit der Stadt, wie das Rathaus und die Häuser rund um den Platz der Italienischen Einigkeit.

Die Borgo Theresiana mit ihrem großen Kanal ist das wohl malerischste Stadtteil, das heute von schönen Cafes entlang des Kanals gesäumt wird.

Weit zurück in die Geschichte von Triest führt ein Besuch des S. Giusto Kastelles, dessen Anfänge in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückreichen und in dessen Räumen eine umfangreiche historische Waffen- und Stilmöbelsammlung zu sehen ist. Ebenso interessant ist eine Besichtigung der nach dem selben Heiligen benannten Kathedrale von Triest.

Die geschichtsträchtige Stadt Triest gehörte vom 14.Jh. bis zum Ende des 1. Weltkrieges zu Österreich. Sie war unter der Habsburger Regentschaft ein wichtiger Handelshafen und ein bedeutender Stützpunkt der österreichischen Marine. Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie fiel die kulturell, sprachlich und ethnisch vielfältige Region an Italien. Durch die für Waren kaum durchlässige Grenze zum damaligen Jugoslawien geriet sie in eine wirtschaftliche Randposition, die sich erst durch den Beitritt Sloweniens zur EU 2004 auflöste.

Den Mittelpunkt von Triest bildet der prächtige Platz Piazza della Unita de Italia, unweit des Meeres, an dem sich imposante neoklassizistische Prachtgebäude wie der Palazzo del Governo, das prunkvolle Rathaus, der Palazzo Pitteri und viele mehr aneinanderreihen. Ganz in der Nähe ist der wunderschöne Opernplatz mit dem nach Guiseppe Verdi benannten Opernhaus, das mit seinen herausragenden Aufführungen zu den meistbesuchten Operngebäuden des Landes zählt. Hier steht auch die 1806 erbaute Alte Börse, die heute die Handelskammer beheimatet und eine Statue vom Habsburger Kaiser Leopold I.

Machen Sie auch einen Spaziergang durch die wenigen erhaltenen Altstadtgassen und bewundern sie die antiken Ruinen des Theater Romano, die Barockkirche der Jesuiten und die daneben stehende romanische Kapelle sowie das vom römischen Kaiser Augustus errichtete Tor Arco di Riccardo. Besichtigen Sie auch die San Giusto Kathedrale auf dem Kirchenhügel und das oberhalb liegende Kastell von San Giusto, die beide eine wichtiges Wahrzeichen von Triest sind. Wunderschön ist auch das auf einer Meeresklippe für Erzherzog Maximilian von Habsburg und seiner Frau errichtete Sommerschloss Miramare mit seiner ausgedehnten Gartenanlage. Besuchen Sie auch eines der bezaubernden Kaffeehäuser aus dem 19. Jh., die im alten Charme eingerichtet sind.

Ein wahres Kleinod ist die bei Triest gelegenen Stadt Aquileia, die in ihrer archäologischen Zone bedeutende Funde aus der Römerzeit zeigt und in ihrer christlichen Basilika ein in Teilen bis zu 1700 Jahre altes riesiges Steinmosaik.

Ein außergewöhnliches Naturschauspiel läßt sich im nahegelegenen Slowenien besuchen, wo sich im wasserlöslichen Karstgestein von Postojna kilometerlange unterirdische Höhlen gebildet haben, die über und über mit Tropfsteinen gefüllt sind, welche auf einem gut ausgebauten Weg bestaunt werden können.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist auf dieser Costa Kreuzfahrt der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen. Oder erkunden Sie die Region mit einem Fahrrad. Fahren Sie an Olivenhainen und kleinen Dörfern vorbei. In einer griechischen Taverne können Sie sich in Ihrer Pause mit traditionellen Gerichten stärken. Empfehlenswert ist auch ein Besuch eines Weinguts. Auf einem Hügel gelegen haben Sie hier eine herrliche Sicht über die See und können das Gut kennenlernen. Werfen Sie einen Blick in den Weinkeller und ein kleines Museum mit traditionellen Gegenständen.


Insel Mykonos
Der griechische Kreuzfahrthafen Mykonos ist berühmt für seine weißgestrichenen Häuser im traditionellen Baustil der Ägäis, verwinkelte Gässchen voller Tavernen und Boutiquen, sein sonniges Wetter und für die wohl attraktivsten Strände aller Kykladeninseln. Bei einem Ausflug über die gerade einmal 100km² große Insel Mykonos auf dieser Costa Kreuzfahrt lassen sich viele weitere Strände entdecken, sakrale Bauwerke besuchen und die leckere Inselküche probieren.

Anmutig ist die vielbesuchte griechische Insel Mykonos, wo Sie mit ihrem Costa Schiff im Hafen von Mykonos-Stadt liegen. Tagsüber können Sie sich am schönen Badestrand Paradise Beach im Süden der Insel vergnügen. Die zahlreichen Strandclubs sorgen für musikalische Untermalung, die besonders bei jungen Gästen beliebt ist. Stürzen Sie sich in das erfrischende Meereswasser und treiben Sie nach Lust und Laune Wassersport oder genießen Sie unter dem Sonnenschirm gemütlich auf einer Liege das bunte Treiben am Strand.

Die Hauptstadt Hóra ist nicht, wie typisch für andere Kykladenstädte, in Form eines Amphitheaters erbaut, sondern verteilt sich über ein weites Areal. Laufen Sie durch die engen Straßen entlang der weißgetünchten Häuser und erfreuen Sie sich an den farbenfrohen Türen und Fensterrahmen, sowie an den Bougainvillea-Bäumen und den versteckten Kirchen. Werfen Sie einen Blick auf die Panayia Paraportiani Kirche, statten Sie dem Rathaus einen Besuch ab und gehen Sie anschließend zur Burg oberhalb des Hafens. Für etwas Geschichte lohnt sich ein Abstecher zum archäologischen, zum folkloristischen und zum maritimen Museum. In der Fußgängerzone ist es gerne belebt, so ist das Shoppingerlebnis immer eine Freude. Machen Sie einen Spaziergang an der Wasserfront und entdecken Sie das sogenannte Kleinvenedig. In diesem Viertel aus dem 18. Jahrhundert können Sie sich in einem netten Café niederlassen und auf die Windmühlen auf einem nahegelegenen Hügel blicken.

Sehr empfehlenswert ist ein Ausflug nach Delos. Auf dieser Insel können Sie antike griechische Stätten bewundern. Eine Segeltour um die Insel können Sie mit Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden verbinden. Ganz romantisch wird es dann auf dem Segelschiff während des Sonnenuntergangs. Bei einer Fahrradtour können Sie körperlich aktiv werden, die Küstenlandschaft bewundern und zum Leuchtturm fahren. Zwischendurch können Sie an einem Strand Halt machen. Wenn Sie die griechische Küche näher kennenlernen wollen, können Sie an einem spaßigen und leckeren Kochkurs teilnehmen.


Argostoli (Griechenland)
Der kleine Hafenort Argostoli liegt auf der griechischen Insel Kefalonia, welche sich nur wenige Kilometer vor der griechischen Küste, etwa auf der Höhe des Golfes von Korinth, im Ionischen Meer befindet. In Argostoli gibt es einen säulenumlaufenen Leuchtturm, ein archäologisches Museum und eine nette Uferpromenade zu sehen. Am frühen Morgen können Sie mit etwas Glück die heimischen Meeresschildkröten in der Hafengegend entdecken.

Im Umland der 12.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Argostoli, welche durch eine Landzunge gegen das offene Meer abgeschirmt liegt, finden sich eine Vielzahl malerischer Dörfer, die durch kleine Wälder aus Olivenbäumen, Pinien und Zypressen umrahmt werden. Ausflüge gehen von hier zum Gebirgssee Melisani, welcher sich je nach Lichtverhältnissen farblich verändert, zu pittoresken Fischerdörfern an der Küste, welche auch mit schönen Stränden zum Sonnenbaden locken und zum Kloster Gerasimos sowie der alten Burganlage von Agios Giorgio.

Besonders schön ist das Fischerdorf Fiskardo, welches eines der wenigen Dörfer ist, welche ein Erdbeben in den 50er Jahren überstanden haben. Laufen Sie durch die Straßen mit den traditionell bemalten Häusern, gehen Sie entlang der Küste und entdecken Sie viele Segelboote, legen Sie einen Bummel in den kleinen Geschäften ein und lassen Sie sich mit heimischer Küche in einer Taverne bewirten. Außerdem können Sie die Ruinen einer paläolithischen Siedlung und eine byzantinische Kirche besichtigen. Ins Staunen kommen Sie in der Melissani Höhle, wo Sie einen herrlich blauen Höhlensee erblicken können. Seit den 60ern wird die Höhle offiziell von Besuchern aufgesucht. Insbesondere an sonnigen Tagen kreiert das hineinscheinende Licht eine umwerfende magische Atmosphäre.

Wer etwas Abenteuer während des Aufenthalts erleben möchte, kann einen Pferdeausritt genießen. Ob Sie Anfänger oder geübter Reiter sind, jeder kann sich daran probieren und dabei die herrliche Landschaft kennenlernen. Zum Wandern können Sie unterschiedliche Wanderwege im Mt. Ainos Nationalpark nutzen, beim Kajakfahren entdecken Sie auf ruhigen Wassern die wunderschöne Küste und beim Tauchen können Sie wunderschöne Tauchspots mit glasklarem Wasser erkunden, das es erlaubt, metertief hinabzublicken.


Insel Korfu
Die Mittelmeerinsel Korfu hat eine sehr wechselvolle Geschichte, da sich seit Frühzeiten die jeweils stärksten Mächte des Mittelmeerraumes um die Vorherrschaft über die strategisch sehr günstig an der Meeresstraße von Otranto gelegene Insel stritten. Heute wird Korfu auf Kreuzfahrten von Gästen aus aller Herren Länder in friedlicher Absicht besucht, welche die landschaftliche Schönheit der Insel, ihre Paläste und Bauwerke kennenlernen möchten.

Korfu Kreuzfahrten mit Costa legen in wenigen Kilometern Entfernung von der Hauptstadt Kerkyra an, die von einer mächtigen Festung überragt wird und in ihrem Zentrum romantische Gässchen und schöne orthodoxe Kirchen zeigt. Das Zentrum der Altstadt Korfus gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Schlendern Sie durch die Straßen, werfen Sie einen Blick auf eine riesige Fläche, die Spianada, die gerne zum Cricketspielen genutzt wird, und gehen Sie weiter bis zum Rathaus. Dabei werden Sie auch an der Kirche des Heiligen Spyridon vorbeikommen. Spyridon soll die Insel mehrmals davor bewahrt haben, von den Osmanen übernommen zu werden. Er wurde hinter der Kirche beigesetzt. Den Einfluss der Venezianer können Sie hier deutlich spüren, insbesondere im Stadtviertel Campiello.

Bei einer Panoramafahrt über die Insel werden gerne das auf einer kleinen Halbinsel im blauen Meer gelegene Kloster Vlacherna, die malerischen Buchten entlang der Küste und der Palast der Kaiserin Sissi besucht. Letzterer liegt nur wenige Minuten außerhalb von Kerkyra und ist mit einer großen Zahl von Statuen und Büsten geschmückt, die an das antike Griechenland und seine Götterwelt erinnern. Ein sehr gepflegter Park umgibt den sehenswerten Palast und in seinem Inneren finden sich Gemälde der Kaiserin, historische Möbel, ein wundervolles Treppenhaus und prunkvoll ausgestattete Räumlichkeiten.

Die Region Paleokastritsa ist Ziel von Ausflügen mit dem Reisebus oder dem Geländewagen und zeigt wohl die landschaftlich reizvollsten Buchten von ganz Korfu. Auf dem Weg dorthin kann man viele ursprüngliche Gebirgsdörfer und die dramatische Gebirgslandschaft im Inselinneren bestaunen. Badefreuden bringt der Besuch einer der vielen schönen Strände der Insel, die von außergewöhnlich klarem Wasser umspült werden. Wunderschön ist es insbesondere beim Schnorcheln. Unbedingt probieren sollten Sie auf Korfu die kulinarischen Spezialitäten der Insel, wie den Schafs- und Ziegenkäse, fangfrische Meerestiere, Oliven und den leckeren Honig.


Bari
Auf ihrer Fahrt durch die sonnige Adria erreichen Sie am nächsten Tag die alte Hafenstadt Bari, die im Südosten Italiens in der grünen Region Apuliens liegt, wo Wein, Mandeln, Oliven und Tomaten gedeihen. Der südostitalienische Kreuzfahrthafen Bari zeigt in seiner malerischen Altstadt viel italienisches Lokalkolorit. Bei einem Spaziergang werden Sie Zeuge authentischen Alltagsleben, welches sich, aufgrund der ganzjährig warmen Temperaturen, zumeist auf den Gassen und Plätzen der Stadt abspielt.

Die malerische italienische Hafenstadt Bari hat eine bewegte Vergangenheit. Sie ist heute die Provinzhauptstadt Apuliens, eine wichtige Hafenstadt und verfügt über eine große Universität. Im dritten Jahrhundert v. Chr. wurde Sie von den Griechen besiedelt und gehörte später zum römischen und byzantinischen Reich. Im 11. Jh. eroberten die Normannen Bari und brachten die Gebeine des Heiligen Nikolaus in die Stadt, die seitdem in der Basilika San Nicola als Reliquie verehrt werden. Unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II, der von 1230 bis 1250 auch Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war, erlebte Bari eine wirtschaftliche Blütezeit.

Machen Sie einen Bummel durch den historischen Altstadtkern und besichtigen Sie die dreischiffige Kathedrale San Sabino mit ihrem reichen Ornamentschmuck und die Burganlage der Hohenstaufer, die auf den normannischen Grundmauern während der Stauferzeit zu einer wehrhaften Festung ausgebaut wurde. Unter Isabella von Aragonien wurde sie zum prächtigen Palast umgebaut und erlebte einen höfischen Höhepunkt unter deren Tochter Bona Sforza, die ihn als Witwensitz nach dem Tod ihre Mannes gebrauchte. Heute ist in ihm ein Museum mit interessanten Ausstellungen untergebracht. Besuchen Sie auch die Basilika San Nicola, in der der Heilige Nikolaus in der Krypta seine letzte Ruhestätte gefunden hat und die von unzähligen Pilgern als Wallfahrtsort besucht wird. Im Innern können Sie auch den kunstvollen Bischofsstuhl des Elias bewundern, mit seiner feinsinnigen figuralen Gestaltung, die einzigartig ist.

Genießen Sie bei einer Radtour die Schönheit der Stadt und das mediterrane Alltagsleben auf den Straßen von Bari, wo sich die Menschen gerne zu einem Plauderstündchen treffen. Machen Sie auch einen Abstecher in den modernen Stadtteil von Bari, wo trendige Einkaufsstraßen mit modernen Geschäften und belebte Plätze, an denen sich elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen, zum Verweilen einladen.

Besonders die Stauferkönige konnten die Stadt und ganz Süditalien zu einer Epoche von wirtschaftlicher Prosperität führen, wovon noch heute solche Bauwerke wie das Jagdschloss del Monte zeugen, welches eines der beliebtesten Ausflugsziele ist für in Bari anlegende Kreuzfahrtschiffe der Reederei Costa Kreuzfahrten ist. Badenixen können sich in Bari am kleinen Stadtstrand vergnügen und für einen kleinen Einkaufsbummel empfehlen sich die Einkaufsstraßen der Neustadt von Bari.

Von Bari aus legen auch die Fähren nach Dubrovnik, Patras und Korfu ab und wirtschaftlich ist Bari mit seiner Metall-, Chemie- und Autoindustrie eine wichtige Industriestadt der Region. Schon vor 4000 Jahre ließen sich an den Küsten die ersten Siedler aus Griechenland nieder. Später wurde Bari ein Teil des römischen Reiches und gehört lange Zeit zum Byzantinischen Reich. Im 11. Jahrhundert kamen die Normannen, die die aus Myra gestohlenen Gebeine des Heiligen Nikolaus als kostbare Reliquie in die Stadt brachten und ihnen eine Kirche bauten. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Bari unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II (1194 – 1250), der König von Sizilien, deutscher König und später Kaiser des römisch-deutschen Reiches war. Historische Attraktionen sind die Kathedrale San Sabino und die berühmte Basilika San Nicola, wo in der Krypta die Gebeine des heiligen Nikolaus ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und wo der reich verzierte Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jh. steht. Unzählige Pilger kommen jeder Jahr nach Bari um in der Wallfahrtskirche dem heiligen Nikolaus ihre Aufwartung zu machen und um zu Beten und zu Beichten.

Besichtigen Sie auch das alte Normannenkastell Svevo di Bari, das im 10. Jh. erbaut und in der Stauferzeit zu einer wehrhaften Burganlage umgebaut wurde. Nochmals unter Isabella von Aragonien wurde sie zum Palast ausgebaut und mit einer Renaissancekapelle erweitert. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein interessantes Museum mit wechselten Ausstellungen. Bummeln Sie gemütlich durch die schöne Altstadt von Bari, wo das Leben auf der Straße stattfindet und bewundern Sie die schönen weiß und ocker getünchten Altstadthäuser, die die engen Gassen zieren. Machen Sie eine kleine Pause in einem der idyllischen Straßencafes und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in Baris Altstadtviertel.

Ein Geheimtipp ist der Pane e Pomodoro Strand nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum Baris entfernt, jedoch finden sich an der apulischen Küste nördlich und südlich der Stadt zahlreiche schöne Strände, für die es aber ein eigenes Transportmittel benötigt, um dorthin zu gelangen. Dieses Problem lässt sich am einfachsten mit einem Leihwagen lösen, den man im Voraus per Internet bei einem der großen Mietwagenanbieter für sich bucht. Dies erhöht nicht nur den Bewegungsradius und die Unabhängigkeit ungemein, sondern ist preislich durchaus vergleichbar mit den dort angeboten Ausflügen, bei der Besetzung eines Mietwagens mit 4 Passagieren ist es oftmals sogar die günstigere Alternative.

Wer gerne lecker isst, der gemeinhin auch nicht einem guten Tropfen Wein abgeneigt, der sich auch hervorragend als Reisemitbringsel für Familie und Freunde eignet, die nicht dass große Vergnügen einer Schiffsreise durch das herbstliche Mittelmeer erleben durften. Hier in Bari macht diese Costa Route in einem der angesehendsten Weinanbaugebiete Italiens Station: Apulien, wo insbesondere Castel del Monte und auch Salento sich mit hochwertigen Rotweinen auszeichnen, die von einer Vielzahl verschiedener Rebsorten gekeltert werden, deren für die Gegend typischste die Primitivo ist, welche hier zu wuchtig-gehaltvollen Weinen ausgebaut wird. Desweiteren ist die Negroamero eine typische Apulierin, welche die Liebe der Süditaliener zu kräftigen, alkoholreichen und reifefähigen Rotweinen auf das Beste erwidert. Der geeignete Ort für den Weineinkauf ist die Enoteca Vinarius De Pasquale in der zentral gelegenen Via Marchese di Montrone.


Triest
Triest, der nördlichste aller Kreuzfahrthäfen in Italien, liegt in unmittelbarer Nähe zur Grenze mit Slowenien. Die ehemals wichtigste Hafenstadt des östereich-ungarischen Reiches zeigt auch heute noch viel Pracht der K. und K. - Zeit, wie das direkt am Ufer gelegene Castello di Miramare, in welchem das östereichische Königshaus gerne die Sommermonate verbrachte und desssen Gartenanlage sowie pompösen Räume heute der Öffentlichkeit gezeigt werden. Im Zentrum der Stadt finden sich noch weitere prächtige Gebäude aus der Blütezeit der Stadt, wie das Rathaus und die Häuser rund um den Platz der Italienischen Einigkeit.

Die Borgo Theresiana mit ihrem großen Kanal ist das wohl malerischste Stadtteil, das heute von schönen Cafes entlang des Kanals gesäumt wird.

Weit zurück in die Geschichte von Triest führt ein Besuch des S. Giusto Kastelles, dessen Anfänge in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückreichen und in dessen Räumen eine umfangreiche historische Waffen- und Stilmöbelsammlung zu sehen ist. Ebenso interessant ist eine Besichtigung der nach dem selben Heiligen benannten Kathedrale von Triest.

Die geschichtsträchtige Stadt Triest gehörte vom 14.Jh. bis zum Ende des 1. Weltkrieges zu Österreich. Sie war unter der Habsburger Regentschaft ein wichtiger Handelshafen und ein bedeutender Stützpunkt der österreichischen Marine. Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie fiel die kulturell, sprachlich und ethnisch vielfältige Region an Italien. Durch die für Waren kaum durchlässige Grenze zum damaligen Jugoslawien geriet sie in eine wirtschaftliche Randposition, die sich erst durch den Beitritt Sloweniens zur EU 2004 auflöste.

Den Mittelpunkt von Triest bildet der prächtige Platz Piazza della Unita de Italia, unweit des Meeres, an dem sich imposante neoklassizistische Prachtgebäude wie der Palazzo del Governo, das prunkvolle Rathaus, der Palazzo Pitteri und viele mehr aneinanderreihen. Ganz in der Nähe ist der wunderschöne Opernplatz mit dem nach Guiseppe Verdi benannten Opernhaus, das mit seinen herausragenden Aufführungen zu den meistbesuchten Operngebäuden des Landes zählt. Hier steht auch die 1806 erbaute Alte Börse, die heute die Handelskammer beheimatet und eine Statue vom Habsburger Kaiser Leopold I.

Machen Sie auch einen Spaziergang durch die wenigen erhaltenen Altstadtgassen und bewundern sie die antiken Ruinen des Theater Romano, die Barockkirche der Jesuiten und die daneben stehende romanische Kapelle sowie das vom römischen Kaiser Augustus errichtete Tor Arco di Riccardo. Besichtigen Sie auch die San Giusto Kathedrale auf dem Kirchenhügel und das oberhalb liegende Kastell von San Giusto, die beide eine wichtiges Wahrzeichen von Triest sind. Wunderschön ist auch das auf einer Meeresklippe für Erzherzog Maximilian von Habsburg und seiner Frau errichtete Sommerschloss Miramare mit seiner ausgedehnten Gartenanlage. Besuchen Sie auch eines der bezaubernden Kaffeehäuser aus dem 19. Jh., die im alten Charme eingerichtet sind.

Ein wahres Kleinod ist die bei Triest gelegenen Stadt Aquileia, die in ihrer archäologischen Zone bedeutende Funde aus der Römerzeit zeigt und in ihrer christlichen Basilika ein in Teilen bis zu 1700 Jahre altes riesiges Steinmosaik.

Ein außergewöhnliches Naturschauspiel läßt sich im nahegelegenen Slowenien besuchen, wo sich im wasserlöslichen Karstgestein von Postojna kilometerlange unterirdische Höhlen gebildet haben, die über und über mit Tropfsteinen gefüllt sind, welche auf einem gut ausgebauten Weg bestaunt werden können.