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Costa Fascinosa - Die Karibik im Herzen

Kreuzfahrt Costa Fascinosa Karibik ab/bis Guadeloupe
Costa Fascinosa von Dezember 2021 bis März 2022

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Fascinosa Kreuzfahrt Die Karibik im Herzen:
Guadeloupe, Tobago, Grenada, Barbados, St. Lucia, Martinique, Guadeloupe, Tortola, St. Maarten, Antigua, St. Vincent, Martinique, Guadeloupe

30.12.2021

21.01.2022

11.02.2022

04.03.2022


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.


Tobago
Tobago bildet zusammen mit der deutlich größeren Nachbarinsel Trinidad den Staat Trinidad und Tobago. Das 300km² große Tobago beheimatet 55.000 Einwohner, von denen die Mehrheit in und um die Hauptstadt Scarborough leben. Die einst von der Zuckerproduktion und tropischer Landwirtschaft dominierte Insel ist heute ein beliebtes Urlaubsziel, da es über zahlreiche Bilderbuchstrände, einen über 200 Jahre alten Nationalpark im hügeligen Inselinneren und eine artenreiche Unterwasserwelt an seinen Korallenriffen verfügt.

Tobagos wechselvolle Geschichte lässt sich am Besten bei einem Besuch der nach dem englischen König George benannten Festung samt dem dortigen Museum erkunden, welche auf einem Hügel oberhalb der Kreuzfahrthafens von Scarborough liegt. Interessant ist ebenfalls ein Plantagenbesuch der Kakao-Estate. Der Regenwald im Zentrum Tobagos lockt mit seiner großen Artenvielfalt an dort lebenden Vögeln und großartigen Aussichtspunkten.


Grenada
Die Antilleninsel Grenada ist weltberühmt für ihre Gewürzplantagen, so werden hier etwa 30 Prozent der weltweit erzeugten Muskatnüsse geerntet. Auf einem Costa Landausflug können Sie den Gewürzanbau und die Weiterverarbeitung auf einer historischen Plantagenanlage kennenlernen, der auch eine Fischereisiedlung, eine Destillerie für Zuckerrohrschnaps und anschließend den großen Nationalpark Etang besucht. Die Insel lässt sich auf unterschiedlichste Art und Weise entdecken, wie auf einer Wanderung zu erfrischenden Wasserfällen oder Naturseen im Nationalpark, auf der Sie auch die Vogel- und Affenwelt erleben dürfen oder mit dem Geländewagen zu den versteckten Kleinoden der Insel. Auch für eine Strandparty eignet sich Grenada hervorragend und das Angebot an Bootsausflügen mit Segel- und Motorboot ist ebenfalls empfehlenswert, da Sie so die ganze Vielfalt der Insel, ihrer Strände und Korallenriffe selbst erleben und dabei die Meeresbrise genießen können.

In St. George können Sie zwei Kirchen besuchen. Die römisch-katholische Kathedrale, deren Turm Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde und die anglikanische Kirche, die zur selben Zeit errichtet wurde. Westlich des Hafens befindet sich das Fort George. Um 1700 durch Franzosen errichtet, werden heute einige der Gebäude durch die Polizei genutzt. Vom britischen Fort Frederick, welches auf dem Richmond Hill steht, haben Sie eine wunderbare Aussicht über die Insel und den Hafen.

Für mehr Historie lohnt sich ein Besuch des Nationalmuseums. Es befindet sich in einer ehemaligen französischen Kaserne, die etwa 300 Jahre alt ist und zwischendurch auch als Gefängnis und Hotel diente. Heute können Sie hier historische Artefakte wie Zuckerverarbeitungsmaschinen und Gegenstände aus der Walfangindustrie sichten. Des Weiteren können Sie das Nationale Cricket-Stadium, das Parlamentsgebäude und die Residenz des Gouverneurs entdecken. Ein tolles Erlebnis ist es über den St. Georges Marktplatz zu laufen und die frischen Produkte, die hier zum Verkauf stehen, anzuschauen oder zu probieren.


Barbados
Bridgetown, der lebensfrohe Kreuzfahrthafen von Barbados, ist die Hauptstadt der Karibikinsel Barbados. Bridgetown liegt sehr malerisch an einer weitgeschwungenen Bucht und zeigt in seinem Zentrum einige schöne Kolonialbauten, wie Kirchen, Hochschulgebäude und öffentliche Regierungsgebäude. Sehr gerne besucht wird die Chamberlain Bridge, die nach einem Minister der britischen Kolonialära benannt wurde. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie als Drehbrücke erbaut, im jetzigen Jahrhundert dann zu einer Hebebrücke umfunktioniert. Der südliche Zugang der Brücke ist vom Unabhängigkeitsbogen geschmückt. Machen Sie auch einen Abstecher zur St. Nicholas Abtei, die älteste Destillerie der Karibik. Seien Sie bei einer kostenlosen Tour durch das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert dabei und entdecken Sie einige spannende Artefakte. Außerdem ist das Areal mit roten Baumwollbäumen bepflanzt, die schon um die 200 Jahre alt sind

Etwas außerhalb liegt die Mogan Lewis Sugar Mill, wo Sie einen Eindruck davon erhalten können, wie einst der Zucker traditionell produziert wurde. Schlendern Sie gemütlich über den belebten Cheapside Street Market, tauchen Sie in das tägliche Leben der Bewohner ein und probieren Sie unbedingt die frischen Früchte. Vielleicht haben Sie Lust aus einer frisch geöffneten Kokosnuss zu schlürfen. Für einen längeren Spaziergang lohnt es sich, sich zum Harrison´s Point Lighthouse aufzumachen.

Hauptanziehungspunkte des tropischen Eilandes sind seine traumhaften Strände, die üppige Natur im Inselinneren und die vielfältige Unterwasserwelt vor seiner Küste. So lassen sich sehr spannende Landausflüge mit geländegängigen Fahrzeugen unternehmen, die zu den schönsten Orten der Insel führen und auch die reichhaltige Tierwelt präsentieren.

Strandausflüge sind ebenso möglich wie auch Schnorcheltouren, die zu versunkenen Schiffen oder zu den Schildkröten führen, die in den Gewässern um Barbados heimisch sind. Zu den beliebtesten Taucherspots gehört die Stavronikita. Dieser griechische Frachter sank nach einem Feuer vor der Küste Barbados zu Grund und wurde eins mit der Unterwasserwelt. Korallen, Barrakudas und andere Meeresbewohner haben das Schiff für sich eingenommen.

Sportlichen Naturen sei eine Radtour über die Insel empfohlen und Pflanzenfreunde können sich an der Orchideenpracht und den weitläufigen Plantagenanlagen der Insel erfreuen, die ihr historisches Erbe in den herrschaftlichen Plantagenvillen erhalten und Besuchern zugänglich machen.


St. Lucia
Das Wahrzeichen der Karibikinsel St. Lucia sind die beiden Pitons, viele hundert Meter steil aufragende Felsen, die überwuchert sind von dichtem Tropenwald. Die Haupt- und Hafenstadt Castries wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen aus aller Welt besucht, die ihren Passagieren die natürliche Pracht der Antilleninsel über und auch unter Wasser zeigen möchten. Das Korallenriff vor der Küste steht unter Schutz und so lässt sich hier ungestört eine große Zahl von farbenfrohen Fischen und Korallen bestaunen. Über Wasser ist es in erster Linie die Kombination von weißen Stränden mit dem verschwenderischen Grün des Urwaldes und der Plantagen, die die Besucher begeistert. Besonderheiten der Insel sind Theramalquellen und ein historisches Indianerdorf, welches einen Einblick in das Leben der ursprünglichen Bewohner von St. Lucia gewährt.

Castries hat etwas mehr als 10.000 Einwohner. Hier können Sie einen kleinen Erkundungsrundrang einlegen und den Ort zu Fuß kennenlernen. Schlendern Sie durch die Markthallen und beobachten Sie das belebte Treiben der Bewohner. Schauen Sie sich die Handwerkskunst an und kosten Sie einmal von den vielen farbenreichen Früchten. Besuchen Sie den Hauptplatz Derek Walcot Square. Derek Walcot war ein Dichter und Bühnenautor, der aus St. Lucia stammte. In den 90er Jahren erhielt er einen Nobelpreis für Literatur. Weiter gehen Sie an einer Kathedrale vorbei und können nicht weit vom Kern der Stadt einen Hügel besteigen und eine alte Festung entdecken. Vom hier stehenden Government House aus haben Sie einen faszinierenden Blick über das Meer und die Stadt.

Reich an Natur ist der Botanische Garten. Dieser hat sogar einen Wasserfall, in dem Sie baden können. Wanderbegeisterte werden beim Ort Soufriere zwei markante Berge vorfinden, die aus vulkanischer Aktivität entstanden sind. Beide, der Gros Pitos und der Petit Pitos, sind mehr als 700 Meter hoch und versprechen ein unvergessliches Wander- und Naturerlebnis. Heiße Quellen finden Sie am Mount Soufriere. Durch die vulkanische Aktivität tief unter der Erdoberfläche wird das Wasser erwärmt und lässt alle Muskeln vollkommen entspannen. Abenteuerlustige können im Seilbahnpark durch die Luft schweben und so dem Regenwald nahekommen. Weitere Aktivitäten beinhalten das Fahrradfahren zu einem Leuchtturm und über die Hochplateaus der Insel, oder das Kajakfahren an der Küste.


Martinique
Die französisch-sprachige Antilleninsel Martinique ist von üppiger tropischer Vegetation überzogen, hat ein sehr hügeliges Relief und wird von einem nahezu 1.400m hohen Vulkan überragt. Der Tourismus nimmt eine zwar noch kleine, doch wachsende Rolle als Wirtschaftszweig auf der Insel ein. Die relative Unerschlossenheit des Inselinneren macht die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, die hier auf Wanderungen und mit dem Allradfahrzeug die tropische Vegetation erkunden können.

Viele der Costa Passagiere wird es sicherlich zu einem der palmengesäumten Inselstrände ziehen, wo man beim Sonnenbaden und Schwimmen einen herrlichen Tag verbringen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, schnorchelnd die küstennahen Gewässer zu erkunden, sich die einheimische Kreolenkultur, deren Sprache, Tänze, Musik und Küche zeigen zu lassen oder den Martiniquern beim Rumbrennen über die Schulter zu schauen. Eine schöne Mischung aus historischen und natürlichen Schönheiten der Insel sind die Besuche auf einer Plantagenanlage oder ein Bummel durch Fort-de-France.

Die noch recht urwüchsige Insel Martinique ist, wie auch Guadeloupe, ein vollintegrierter Staatsteil Frankreichs und gehört damit zur EU. Ihr Hauptexportgut sind Bananen, aber auch Ananas und Zuckerrohr werden hier auf großen Plantagen angebaut, die Sie bei einer Inselrundfahrt unbedingt besuchen sollten. Die wunderschönen Küstenlandschaften mit ihren feinsandigen Stränden, malerischen Buchten und steilen Klippen lassen sich am besten mit einem Segel- und Motorboot oder sportlich aktiv mit einem Kajak erkunden, wobei Stopps in den schönsten Schnorchelrevieren und an den idyllischen Sandbuchten eingelegt werden.

In Fort-de-France können Sie die Festung Saint-Louis besichtigen. Sie liegt auf einer Halbinsel, die während der Herrschaft Louis XIII. am Hafen angelegt wurde. Ein Teil der Festung wird von der französischen Marine genutzt, ein anderer Teil steht der Öffentlichkeit als Museum zur Besichtigung offen. Eins der schönsten kolonialen Bauwerke ist die Bibliothek Schoelcher, der Sie einen Besuch abstatten sollten. Sehenswert sind auch die Kathedrale Saint-Louis, erstmals erbaut im 17. Jahrhundert und nach einem Feuer und Erdbeben zu späterem Zeitpunkt wieder neu errichtet. Die Sacré-Coeur de Balata ist eine Nachbildung der bekannten Pariser Kirche. Sie befindet sich auf einer Klippe und ist von tropischem Wald umgeben. Verbinden können Sie die Stadtbesichtigung mit einem Spaziergang im Botanischen Garten.


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.


Tortola
Roadtown ist die Hauptstadt und der Kreuzfahrthafen von Tortola, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Auf der kleinen, etwa fünfzig Quadratkilometer großen Insel finden sich wunderbare Palmenstrände, ein Naturschutzgebiet um den höchsten Berg der Insel und mit der Nachbarinsel Virgin Gorda ein gerne besuchtes Karibikparadies. Die kleine britische Jungferninsel Tortola ist nur 19 km lang und rund 5 km breit und wurde Ende des 17. Jhs. von den Briten eingenommen, die hier rund 150 Jahre lang mit afrikanischen Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohr anbauten.

Tortola wurde einst im Jahre 1493 von Columbus entdeckt, dann über 120 Jahre von Piraten besiedelt, bis 1621 niederländische Seefahrer sie in Besitz des Königreiches nahmen. 1648 wurde die Inselhauptstadt von den holländischen Siedlern gegründet und nur 25 Jahre später kamen die Briten auf die Insel und betrieben für die nächsten 150 Jahre mit afrikanische Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohranbau. Seit 1871 war Tortola eine britische Kolonie, die sich seit 1966 mit ihren innerpolitischen Angelegenheit selbstverwaltet.

Die Trauminsel Tortola ist gesegnet mit goldgelben Paradiesstränden, einsamen Buchten und einer artenreichen Unterwasserwelt, die zum Schnorcheln und Tauchen im kristallklarem Meerwasser einlädt. Der Norden der Insel ist sehr bergig und bietet bei einer Inselrundfahrt herrliche Aussichten auf die üppige Pflanzenpracht und die umliegenden traumhaften Küstenstrände. Beliebte Ausflüge mit Costa Kreuzfahrten sind Segeltouren zwischen den benachbarten Jungferninseln, Jeep- oder Busausflüge in den tropischen Rainforest, das Spiel mit den Delfinen oder ein Strandtag an einem der schönen Inselstrände.

Sehenswert ist der pflanzenprächtige Botanische Garten in der Inselhauptstadt Road Town, wo Sie exotische Pflanzen und tropische Vögel bewundern können. Die Insel war lange Zeit stark umkämpft, deshalb finden Sie viele alte Forts und Ruinen auf Tortola. Spannend ist eine Safaribustour über die Insel, bei der Sie die malerische Küste mit ihren feinsandigen Stränden und einsamen Buchten sowie die höchste Erhebung der Insel anfahren, die ihnen einen atemberaubenden Ausblick über Tortola und das umliegende Meer bietet. Viel Fun werden Sie bei einer gemütlichen Segeltour haben, bei der Sie die schöne Inselwelt bestaunen können.

Die grüne, bergige Insel Tortola mit ihren geschützten Buchten und weißen Sandstränden ist ein Traumziel für Aktivurlauber. Hier können Sie nach Herzenslust im azurblauen Meereswasser nach exotischen Fischen Ausschau halten und mit ihren Lieben an feinsandigen Stränden vergnügte Stunden mit Beachball, Sandburgen bauen und Cocktail schlürfen verbringen. Viel Vergnügen werden Sie auch beim Surfen und Segeln entlang der Küste haben. Wanderfreunde können eine Wandertour durch den tropischen Urwald im National Park Sage Mountain unternehmen und dabei auf gut ausgeschilderten Wanderwegen die sehr urwüchsige Vegetation bewundern.

Die bezaubernde Inselhauptstadt Road Town liegt im Süden der Insel in einer geschützten Bucht und ist von einer grünen Hügellandschaft umgeben. Sie hat eine bewegte Vergangenheit, was die beiden alten Befestigungsanlagen Fort Charlotte und Fort George aus dem 18. Jh., von denen nur noch Ruinenreste übrig geblieben sind und die alten Gewölbe des Fort Burt widerspiegeln. Besuchen Sie die einstige Gouverneurresidenz, in der das historische Inselmuseum untergebracht wurde, das eine interessante Ausstellung in seinen kolonialen Räumlichkeiten präsentiert.


St. Maarten
Der karibische Kreuzfahrthafen Philipsburg liegt im holländischen Teilgebiet der Karibikinsel St. Maarten. Die karibische Insel St. Maarten, französisch St. Martin genannt, wird seit Jahrhunderten von den Niederländern und den Franzosen regiert. Die karibische Insel ist eine geteilte Insel, deren südlicher Teil zum Königreich der Niederlande gehört und deren nördlicher Teil ein französisches Überseedepartment ist, sodass Sie zwischen karibisch-französischem Charme und karibisch-holländischer Lebensfreude auswählen können. Sie gehört zu den Inseln über dem Wind und ist ein attraktives Reiseziel für Naturliebhaber und Sonnenanbeter.

Sehr interessant ist ein Spaziergang durch die geschäftige niederländische Inselhauptstadt Phillipsburg, die 1763 gegründet wurde und mit ihrem 1793 erbauten kolonialen Gerichtsgebäude glänzt. Besichtigen Sie das Fort Amsterdam, welches auf einem Hügel gelegen ist. Ein paar alte Kanonen stehen hier noch Richtung Meer gerichtet. Der Ausblick ist fantastisch, denn Sie können über das Meer und einige Nachbarinseln blicken. Bei einem Rundgang werden Sie auch auf das Gerichtshaus stoßen, welches Sie über eine palmengesäumte Allee erreichen, sowie eine Kirche und ein kleines Heimatmuseum. Der Boardwalk ist die Strandpromenade, an der Sie entspannt entlangschlendern und einige Geschäfte und Restaurants entdecken können. Oder legen Sie sich gleich an den hellen Sandstrand, spüren Sie die Sonnenwärme und wagen Sie zwischendurch einen abkühlenden Sprung ins Wasser.

St. Maarten bietet schöne Badestrände und ein herrliches Segelrevier, welches Sie auf einer Schiffstour selbst erleben können, die Sie zu einem karibischen Traumstrand bringen wird, wo Sie baden, die Unterwasserwelt erkunden oder einfach in der warmen Sonne entspannen können. Die Insel lässt sich sehr gut mit einem Busausflug oder mit einem ATV erkunden. Taucher und Schnorchler können in den fischreichen Korallenriffen die bunte Unterwasserwelt bestaunen und für Sonnenanbeter bietet St. Martin eine Fülle an weißen Traumstränden, wo sie im türkisblauen Meerwasser schwimmen und surfen können. Wer gerne selbst etwas aktiv werden möchte, kann Kajakfahren oder sich beim Stand-up-Paddling ausprobieren.

Lohnenswert ist auch ein Besuch des französischen Teils mit der Stadt Marigot. Eindrücklich ist die Architektur der Stadt. Werfen Sie einen Blick auf die Überreste einer alten Festungsanlage, bummeln Sie über den Boulevard de France und besuchen Sie das Museum der Stadt.


Antigua
Die zu den Kleinen Antillen zählende Insel Antigua bietet Ihnen auf ihrer Kreuzfahrt mit Costa eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten ab dem Kreuzfahrthafen von St. Johns. Der Klassiker auf solch einer Karibikinsel ist natürlich ein Strandausflug, bei dem man in der Sonne liegen, Schwimmen gehen und einen Strandspaziergang unternehmen kann. Doch Antigua hat noch viel mehr zu bieten. Da wären zum einen die bunte Unterwasserwelt, die Sie beim Schnorcheln betrachten können, ein Bootsausflug mit dem Segel- oder Motor, eine Kajaktour oder eine Fahrt über die Insel im Geländewagen, die den tropischen Wald, die Obstplantagen, einsame Strände und kleine Dörfer besucht. Im hügeligen Inselinneren lässt sich ein Abenteuerausflug in den Regenwald von Antigua unternehmen, bei dem Sie hoch oben in oder sogar über den Baumkronen an Seilgerüsten unterwegs sind und den Dschungel aus einer ganz neuen Perspektive erleben können oder Sie schließen sich einem Dschungelspaziergang mit sachkundiger Führung an.

Auf Antigua legen Sie im Hafen von St. Johns an, von wo aus Sie einen Ausflug zu den schönsten Stränden unternehmen können, die alle öffentlich sind und an denen schicke Restaurants, kleine Bars und Souvenirläden ihren Aufenthalt versüßen. Antigua hat 365 Strände, die mit Palmen umsäumt und teils menschenleer sind, so dass man sich für jeden Tag des Jahres einen anderen Traumstrand aussuchen könnte. Das kristallklare warme Meerwasser mit seiner farbenfrohen Unterwasserwelt in den vorgelagerten Riffen und die feine Meeresbrise laden zu Wassersportaktivitäten, wie Schnorcheln, Tauchen, Surfen und Segeln ein. Beliebt sind Katamarantouren entlang der malerischen Küste und Kanuexpetitionen durch die Mangrovenwaldsümpfe, bei der Sie exotische Pflanzen und Tiere beobachten können sowie Jeep- und Wandertouren durch den üppigen tropischen Regenwald. Genießen Sie den fröhlichen karibischen Lebensstil der Inselbewohner und lauschen Sie den beschwingten karibischen Rhythmen, die in den kleinen Bars gespielt werden. Machen Sie auch einen Bummel durch die Straßen von St. Johns, bei dem Sie die bunten Kolonialgebäude bestaunen und in kleinen Läden und Duty-Free-Geschäften nach Herzenslust shoppen können.


St. Vincent
Die 350km² große Karibikinsel St. Vincent ist eine der sog. Inseln über dem Winde, welche im Norden der Kleinen Antillen am Übergang zwischen der Karibik und dem Atlantischen Ozean liegen. Es leben gerade einmal 100.000 Personen auf der Insel, die sehr hügelig ist und einen über 1.200 Meter hohen Vulkan ihr eigen nennt. Das Inselinnere ist bewaldet, die Küstenregionen sind von kleinen Dörfern und tropischer Landwirtschaft geprägt. Einst von Kariben bevölkert, kolonialisierten zunächst die Franzosen ab den 20er Jahren des 18. Jh die Insel, auf die dann 40 Jahre später die Briten folgte. Beide betrieben hier Plantagenwirtschaft, wozu zahlreiche Menschen afrikanischen Ursprungs in die Sklaverei gezwungen wurden.

1979 wurde die Insel unahängig und ist heute ein exklusives Urlaubsziel, das mit seinen schwarzen Sandstränden und tropisch-warmem Klima mehr und mehr Touristen anzieht. Dies gilt ganz besonders, seit hier eine Folge der überaus erfolgreichen Filmserie - Fluch der Karibik - gedreht wurde. Bootsausflüge zum Schnorcheln durch die bunte Korallenwelt, ein entspannter Badetag an einem der schönen Karibikstrände, der Besuch des Botanischen Gartens der Inselhauptstadt Kingstown oder Spaziergänge zu Stränden und Wasserfällen sind beliebte Ausflugsoptionen.


Martinique
Die französisch-sprachige Antilleninsel Martinique ist von üppiger tropischer Vegetation überzogen, hat ein sehr hügeliges Relief und wird von einem nahezu 1.400m hohen Vulkan überragt. Der Tourismus nimmt eine zwar noch kleine, doch wachsende Rolle als Wirtschaftszweig auf der Insel ein. Die relative Unerschlossenheit des Inselinneren macht die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, die hier auf Wanderungen und mit dem Allradfahrzeug die tropische Vegetation erkunden können.

Viele der Costa Passagiere wird es sicherlich zu einem der palmengesäumten Inselstrände ziehen, wo man beim Sonnenbaden und Schwimmen einen herrlichen Tag verbringen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, schnorchelnd die küstennahen Gewässer zu erkunden, sich die einheimische Kreolenkultur, deren Sprache, Tänze, Musik und Küche zeigen zu lassen oder den Martiniquern beim Rumbrennen über die Schulter zu schauen. Eine schöne Mischung aus historischen und natürlichen Schönheiten der Insel sind die Besuche auf einer Plantagenanlage oder ein Bummel durch Fort-de-France.

Die noch recht urwüchsige Insel Martinique ist, wie auch Guadeloupe, ein vollintegrierter Staatsteil Frankreichs und gehört damit zur EU. Ihr Hauptexportgut sind Bananen, aber auch Ananas und Zuckerrohr werden hier auf großen Plantagen angebaut, die Sie bei einer Inselrundfahrt unbedingt besuchen sollten. Die wunderschönen Küstenlandschaften mit ihren feinsandigen Stränden, malerischen Buchten und steilen Klippen lassen sich am besten mit einem Segel- und Motorboot oder sportlich aktiv mit einem Kajak erkunden, wobei Stopps in den schönsten Schnorchelrevieren und an den idyllischen Sandbuchten eingelegt werden.

In Fort-de-France können Sie die Festung Saint-Louis besichtigen. Sie liegt auf einer Halbinsel, die während der Herrschaft Louis XIII. am Hafen angelegt wurde. Ein Teil der Festung wird von der französischen Marine genutzt, ein anderer Teil steht der Öffentlichkeit als Museum zur Besichtigung offen. Eins der schönsten kolonialen Bauwerke ist die Bibliothek Schoelcher, der Sie einen Besuch abstatten sollten. Sehenswert sind auch die Kathedrale Saint-Louis, erstmals erbaut im 17. Jahrhundert und nach einem Feuer und Erdbeben zu späterem Zeitpunkt wieder neu errichtet. Die Sacré-Coeur de Balata ist eine Nachbildung der bekannten Pariser Kirche. Sie befindet sich auf einer Klippe und ist von tropischem Wald umgeben. Verbinden können Sie die Stadtbesichtigung mit einem Spaziergang im Botanischen Garten.


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.