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Costa Fascinosa - Fabelhafte Karibik

Kreuzfahrt Costa Fascinosa Karibik ab/bis Guadeloupe
Costa Fascinosa von Dezember 2021 bis März 2022

Costa Fascinosa - Fabelhafte Karibik, Kreuzfahrt Costa Fascinosa Karibik ab/bis Guadeloupe, Costa Fascinosa von Dezember 2021 bis März 2022



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Fascinosa Kreuzfahrt Fabelhafte Karibik:
Guadeloupe, Curacao, Aruba, Bonaire, Grenada, Martinique, Guadeloupe, Tobago, Grenada, Barbados, St. Lucia, Martinique, Guadeloupe

23.12.2021

14.01.2022

04.02.2022

25.02.2022

18.03.2022


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.


Curacao
Die niederländische Karibikinsel Curacao mit ihren 150.000 Einwohnern auf einer Landesfläche von 440km² zählt zu den sogenannten ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die Inselhauptstadt Willemstad zeigt in ihrer Altstadt noch viele Bauwerke im Kolonialstil vergangener Jahrhunderte und wurde dafür in den Stand eines Weltkulturerbes der UNESCO erhoben. Weitere Attraktionen sind die tropischen Badestrände und vor allen Dingen die bunte Unterwasserwelt, welche Taucher und Schnorchler aus aller Herren Länder anzieht. Hier kann man sich von seiner sportlichen Seite zeigen, mit Delphinen schwimmen gehen und eine Tour mit dem Kajak unternehmen oder die Unterwasserwelt etwas gemütlicher mit dem U-Boot erkunden.


Aruba
Die zum Königreich der Niederlande zählende Antilleninsel Aruba hat eine Fläche von 180km² und 102.000 Einwohner. Die regenarme Insel entspricht nicht dem Idealtyp karibischer Inseln mit üppigem Pflanzenwuchs, sondern erinnert mit ihren Kakteen und Aloe-Pflanzen eher an den Norden Mexikos, was aber auch seinen ganz eigenen Reiz ausübt. Sehr bunt und vielfältig ist hier hingegen die Unterwasserwelt mit ihren Korallen, Rochen, Seepferden, Schildkröten und Tropenfischen, die Aruba zu einem bevorzugten Urlaubsziel für Taucher und Schnorchler machen. Die Hauptstadt Oranjestad beheimatet viele farbenfrohe Kolonialbauten und ist ein Duty-Free-Paradies für die meist amerikanischen Kreuzfahrtgäste, die hier gerne auf große Einkaufstour gehen.


Bonaire
Die niederländische Antilleninsl Bonaire beheimatet auf überschaubaren 290km² ca. 18.000 Einwohner, hat den Status einer Besonderen Gemeinde der Niederlande und ist bei Tauchern für ihre bunte Unterwasserwelt bekannt, die Sie auch bequem von Bord eines Glasbodenbootes oder mit einer Schnorchelausrüstung in Augenschein nehmen können. Doch nicht nur das Korallenriff der Insel ist sehr sehenswert, sondern auch die nahezu ein Drittel der Insel bedeckenden Salzseen und Salzsalinen, Lebensraum für eine Vielzahl von Vogelarten, deren prominenteste Vertreter pinkfarbene Flamingos sind. Im Inselnorden wurde im Washington-Slagbaai-Nationalpark ein Refugium für Papageien und Flamingos geschaffen.


Grenada
Die Antilleninsel Grenada ist weltberühmt für ihre Gewürzplantagen, so werden hier etwa 30 Prozent der weltweit erzeugten Muskatnüsse geerntet. Auf einem Costa Landausflug können Sie den Gewürzanbau und die Weiterverarbeitung auf einer historischen Plantagenanlage kennenlernen, der auch eine Fischereisiedlung, eine Destillerie für Zuckerrohrschnaps und anschließend den großen Nationalpark Etang besucht. Die Insel lässt sich auf unterschiedlichste Art und Weise entdecken, wie auf einer Wanderung zu erfrischenden Wasserfällen oder Naturseen im Nationalpark, auf der Sie auch die Vogel- und Affenwelt erleben dürfen oder mit dem Geländewagen zu den versteckten Kleinoden der Insel. Auch für eine Strandparty eignet sich Grenada hervorragend und das Angebot an Bootsausflügen mit Segel- und Motorboot ist ebenfalls empfehlenswert, da Sie so die ganze Vielfalt der Insel, ihrer Strände und Korallenriffe selbst erleben und dabei die Meeresbrise genießen können.

In St. George können Sie zwei Kirchen besuchen. Die römisch-katholische Kathedrale, deren Turm Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde und die anglikanische Kirche, die zur selben Zeit errichtet wurde. Westlich des Hafens befindet sich das Fort George. Um 1700 durch Franzosen errichtet, werden heute einige der Gebäude durch die Polizei genutzt. Vom britischen Fort Frederick, welches auf dem Richmond Hill steht, haben Sie eine wunderbare Aussicht über die Insel und den Hafen.

Für mehr Historie lohnt sich ein Besuch des Nationalmuseums. Es befindet sich in einer ehemaligen französischen Kaserne, die etwa 300 Jahre alt ist und zwischendurch auch als Gefängnis und Hotel diente. Heute können Sie hier historische Artefakte wie Zuckerverarbeitungsmaschinen und Gegenstände aus der Walfangindustrie sichten. Des Weiteren können Sie das Nationale Cricket-Stadium, das Parlamentsgebäude und die Residenz des Gouverneurs entdecken. Ein tolles Erlebnis ist es über den St. Georges Marktplatz zu laufen und die frischen Produkte, die hier zum Verkauf stehen, anzuschauen oder zu probieren.


Martinique
Die französisch-sprachige Antilleninsel Martinique ist von üppiger tropischer Vegetation überzogen, hat ein sehr hügeliges Relief und wird von einem nahezu 1.400m hohen Vulkan überragt. Der Tourismus nimmt eine zwar noch kleine, doch wachsende Rolle als Wirtschaftszweig auf der Insel ein. Die relative Unerschlossenheit des Inselinneren macht die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, die hier auf Wanderungen und mit dem Allradfahrzeug die tropische Vegetation erkunden können.

Viele der Costa Passagiere wird es sicherlich zu einem der palmengesäumten Inselstrände ziehen, wo man beim Sonnenbaden und Schwimmen einen herrlichen Tag verbringen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, schnorchelnd die küstennahen Gewässer zu erkunden, sich die einheimische Kreolenkultur, deren Sprache, Tänze, Musik und Küche zeigen zu lassen oder den Martiniquern beim Rumbrennen über die Schulter zu schauen. Eine schöne Mischung aus historischen und natürlichen Schönheiten der Insel sind die Besuche auf einer Plantagenanlage oder ein Bummel durch Fort-de-France.

Die noch recht urwüchsige Insel Martinique ist, wie auch Guadeloupe, ein vollintegrierter Staatsteil Frankreichs und gehört damit zur EU. Ihr Hauptexportgut sind Bananen, aber auch Ananas und Zuckerrohr werden hier auf großen Plantagen angebaut, die Sie bei einer Inselrundfahrt unbedingt besuchen sollten. Die wunderschönen Küstenlandschaften mit ihren feinsandigen Stränden, malerischen Buchten und steilen Klippen lassen sich am besten mit einem Segel- und Motorboot oder sportlich aktiv mit einem Kajak erkunden, wobei Stopps in den schönsten Schnorchelrevieren und an den idyllischen Sandbuchten eingelegt werden.

In Fort-de-France können Sie die Festung Saint-Louis besichtigen. Sie liegt auf einer Halbinsel, die während der Herrschaft Louis XIII. am Hafen angelegt wurde. Ein Teil der Festung wird von der französischen Marine genutzt, ein anderer Teil steht der Öffentlichkeit als Museum zur Besichtigung offen. Eins der schönsten kolonialen Bauwerke ist die Bibliothek Schoelcher, der Sie einen Besuch abstatten sollten. Sehenswert sind auch die Kathedrale Saint-Louis, erstmals erbaut im 17. Jahrhundert und nach einem Feuer und Erdbeben zu späterem Zeitpunkt wieder neu errichtet. Die Sacré-Coeur de Balata ist eine Nachbildung der bekannten Pariser Kirche. Sie befindet sich auf einer Klippe und ist von tropischem Wald umgeben. Verbinden können Sie die Stadtbesichtigung mit einem Spaziergang im Botanischen Garten.


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.


Tobago
Tobago bildet zusammen mit der deutlich größeren Nachbarinsel Trinidad den Staat Trinidad und Tobago. Das 300km² große Tobago beheimatet 55.000 Einwohner, von denen die Mehrheit in und um die Hauptstadt Scarborough leben. Die einst von der Zuckerproduktion und tropischer Landwirtschaft dominierte Insel ist heute ein beliebtes Urlaubsziel, da es über zahlreiche Bilderbuchstrände, einen über 200 Jahre alten Nationalpark im hügeligen Inselinneren und eine artenreiche Unterwasserwelt an seinen Korallenriffen verfügt.

Tobagos wechselvolle Geschichte lässt sich am Besten bei einem Besuch der nach dem englischen König George benannten Festung samt dem dortigen Museum erkunden, welche auf einem Hügel oberhalb der Kreuzfahrthafens von Scarborough liegt. Interessant ist ebenfalls ein Plantagenbesuch der Kakao-Estate. Der Regenwald im Zentrum Tobagos lockt mit seiner großen Artenvielfalt an dort lebenden Vögeln und großartigen Aussichtspunkten.


Grenada
Die Antilleninsel Grenada ist weltberühmt für ihre Gewürzplantagen, so werden hier etwa 30 Prozent der weltweit erzeugten Muskatnüsse geerntet. Auf einem Costa Landausflug können Sie den Gewürzanbau und die Weiterverarbeitung auf einer historischen Plantagenanlage kennenlernen, der auch eine Fischereisiedlung, eine Destillerie für Zuckerrohrschnaps und anschließend den großen Nationalpark Etang besucht. Die Insel lässt sich auf unterschiedlichste Art und Weise entdecken, wie auf einer Wanderung zu erfrischenden Wasserfällen oder Naturseen im Nationalpark, auf der Sie auch die Vogel- und Affenwelt erleben dürfen oder mit dem Geländewagen zu den versteckten Kleinoden der Insel. Auch für eine Strandparty eignet sich Grenada hervorragend und das Angebot an Bootsausflügen mit Segel- und Motorboot ist ebenfalls empfehlenswert, da Sie so die ganze Vielfalt der Insel, ihrer Strände und Korallenriffe selbst erleben und dabei die Meeresbrise genießen können.

In St. George können Sie zwei Kirchen besuchen. Die römisch-katholische Kathedrale, deren Turm Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde und die anglikanische Kirche, die zur selben Zeit errichtet wurde. Westlich des Hafens befindet sich das Fort George. Um 1700 durch Franzosen errichtet, werden heute einige der Gebäude durch die Polizei genutzt. Vom britischen Fort Frederick, welches auf dem Richmond Hill steht, haben Sie eine wunderbare Aussicht über die Insel und den Hafen.

Für mehr Historie lohnt sich ein Besuch des Nationalmuseums. Es befindet sich in einer ehemaligen französischen Kaserne, die etwa 300 Jahre alt ist und zwischendurch auch als Gefängnis und Hotel diente. Heute können Sie hier historische Artefakte wie Zuckerverarbeitungsmaschinen und Gegenstände aus der Walfangindustrie sichten. Des Weiteren können Sie das Nationale Cricket-Stadium, das Parlamentsgebäude und die Residenz des Gouverneurs entdecken. Ein tolles Erlebnis ist es über den St. Georges Marktplatz zu laufen und die frischen Produkte, die hier zum Verkauf stehen, anzuschauen oder zu probieren.


Barbados
Bridgetown, der lebensfrohe Kreuzfahrthafen von Barbados, ist die Hauptstadt der Karibikinsel Barbados. Bridgetown liegt sehr malerisch an einer weitgeschwungenen Bucht und zeigt in seinem Zentrum einige schöne Kolonialbauten, wie Kirchen, Hochschulgebäude und öffentliche Regierungsgebäude. Sehr gerne besucht wird die Chamberlain Bridge, die nach einem Minister der britischen Kolonialära benannt wurde. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie als Drehbrücke erbaut, im jetzigen Jahrhundert dann zu einer Hebebrücke umfunktioniert. Der südliche Zugang der Brücke ist vom Unabhängigkeitsbogen geschmückt. Machen Sie auch einen Abstecher zur St. Nicholas Abtei, die älteste Destillerie der Karibik. Seien Sie bei einer kostenlosen Tour durch das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert dabei und entdecken Sie einige spannende Artefakte. Außerdem ist das Areal mit roten Baumwollbäumen bepflanzt, die schon um die 200 Jahre alt sind

Etwas außerhalb liegt die Mogan Lewis Sugar Mill, wo Sie einen Eindruck davon erhalten können, wie einst der Zucker traditionell produziert wurde. Schlendern Sie gemütlich über den belebten Cheapside Street Market, tauchen Sie in das tägliche Leben der Bewohner ein und probieren Sie unbedingt die frischen Früchte. Vielleicht haben Sie Lust aus einer frisch geöffneten Kokosnuss zu schlürfen. Für einen längeren Spaziergang lohnt es sich, sich zum Harrison´s Point Lighthouse aufzumachen.

Hauptanziehungspunkte des tropischen Eilandes sind seine traumhaften Strände, die üppige Natur im Inselinneren und die vielfältige Unterwasserwelt vor seiner Küste. So lassen sich sehr spannende Landausflüge mit geländegängigen Fahrzeugen unternehmen, die zu den schönsten Orten der Insel führen und auch die reichhaltige Tierwelt präsentieren.

Strandausflüge sind ebenso möglich wie auch Schnorcheltouren, die zu versunkenen Schiffen oder zu den Schildkröten führen, die in den Gewässern um Barbados heimisch sind. Zu den beliebtesten Taucherspots gehört die Stavronikita. Dieser griechische Frachter sank nach einem Feuer vor der Küste Barbados zu Grund und wurde eins mit der Unterwasserwelt. Korallen, Barrakudas und andere Meeresbewohner haben das Schiff für sich eingenommen.

Sportlichen Naturen sei eine Radtour über die Insel empfohlen und Pflanzenfreunde können sich an der Orchideenpracht und den weitläufigen Plantagenanlagen der Insel erfreuen, die ihr historisches Erbe in den herrschaftlichen Plantagenvillen erhalten und Besuchern zugänglich machen.


St. Lucia
Das Wahrzeichen der Karibikinsel St. Lucia sind die beiden Pitons, viele hundert Meter steil aufragende Felsen, die überwuchert sind von dichtem Tropenwald. Die Haupt- und Hafenstadt Castries wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen aus aller Welt besucht, die ihren Passagieren die natürliche Pracht der Antilleninsel über und auch unter Wasser zeigen möchten. Das Korallenriff vor der Küste steht unter Schutz und so lässt sich hier ungestört eine große Zahl von farbenfrohen Fischen und Korallen bestaunen. Über Wasser ist es in erster Linie die Kombination von weißen Stränden mit dem verschwenderischen Grün des Urwaldes und der Plantagen, die die Besucher begeistert. Besonderheiten der Insel sind Theramalquellen und ein historisches Indianerdorf, welches einen Einblick in das Leben der ursprünglichen Bewohner von St. Lucia gewährt.

Castries hat etwas mehr als 10.000 Einwohner. Hier können Sie einen kleinen Erkundungsrundrang einlegen und den Ort zu Fuß kennenlernen. Schlendern Sie durch die Markthallen und beobachten Sie das belebte Treiben der Bewohner. Schauen Sie sich die Handwerkskunst an und kosten Sie einmal von den vielen farbenreichen Früchten. Besuchen Sie den Hauptplatz Derek Walcot Square. Derek Walcot war ein Dichter und Bühnenautor, der aus St. Lucia stammte. In den 90er Jahren erhielt er einen Nobelpreis für Literatur. Weiter gehen Sie an einer Kathedrale vorbei und können nicht weit vom Kern der Stadt einen Hügel besteigen und eine alte Festung entdecken. Vom hier stehenden Government House aus haben Sie einen faszinierenden Blick über das Meer und die Stadt.

Reich an Natur ist der Botanische Garten. Dieser hat sogar einen Wasserfall, in dem Sie baden können. Wanderbegeisterte werden beim Ort Soufriere zwei markante Berge vorfinden, die aus vulkanischer Aktivität entstanden sind. Beide, der Gros Pitos und der Petit Pitos, sind mehr als 700 Meter hoch und versprechen ein unvergessliches Wander- und Naturerlebnis. Heiße Quellen finden Sie am Mount Soufriere. Durch die vulkanische Aktivität tief unter der Erdoberfläche wird das Wasser erwärmt und lässt alle Muskeln vollkommen entspannen. Abenteuerlustige können im Seilbahnpark durch die Luft schweben und so dem Regenwald nahekommen. Weitere Aktivitäten beinhalten das Fahrradfahren zu einem Leuchtturm und über die Hochplateaus der Insel, oder das Kajakfahren an der Küste.


Martinique
Die französisch-sprachige Antilleninsel Martinique ist von üppiger tropischer Vegetation überzogen, hat ein sehr hügeliges Relief und wird von einem nahezu 1.400m hohen Vulkan überragt. Der Tourismus nimmt eine zwar noch kleine, doch wachsende Rolle als Wirtschaftszweig auf der Insel ein. Die relative Unerschlossenheit des Inselinneren macht die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, die hier auf Wanderungen und mit dem Allradfahrzeug die tropische Vegetation erkunden können.

Viele der Costa Passagiere wird es sicherlich zu einem der palmengesäumten Inselstrände ziehen, wo man beim Sonnenbaden und Schwimmen einen herrlichen Tag verbringen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, schnorchelnd die küstennahen Gewässer zu erkunden, sich die einheimische Kreolenkultur, deren Sprache, Tänze, Musik und Küche zeigen zu lassen oder den Martiniquern beim Rumbrennen über die Schulter zu schauen. Eine schöne Mischung aus historischen und natürlichen Schönheiten der Insel sind die Besuche auf einer Plantagenanlage oder ein Bummel durch Fort-de-France.

Die noch recht urwüchsige Insel Martinique ist, wie auch Guadeloupe, ein vollintegrierter Staatsteil Frankreichs und gehört damit zur EU. Ihr Hauptexportgut sind Bananen, aber auch Ananas und Zuckerrohr werden hier auf großen Plantagen angebaut, die Sie bei einer Inselrundfahrt unbedingt besuchen sollten. Die wunderschönen Küstenlandschaften mit ihren feinsandigen Stränden, malerischen Buchten und steilen Klippen lassen sich am besten mit einem Segel- und Motorboot oder sportlich aktiv mit einem Kajak erkunden, wobei Stopps in den schönsten Schnorchelrevieren und an den idyllischen Sandbuchten eingelegt werden.

In Fort-de-France können Sie die Festung Saint-Louis besichtigen. Sie liegt auf einer Halbinsel, die während der Herrschaft Louis XIII. am Hafen angelegt wurde. Ein Teil der Festung wird von der französischen Marine genutzt, ein anderer Teil steht der Öffentlichkeit als Museum zur Besichtigung offen. Eins der schönsten kolonialen Bauwerke ist die Bibliothek Schoelcher, der Sie einen Besuch abstatten sollten. Sehenswert sind auch die Kathedrale Saint-Louis, erstmals erbaut im 17. Jahrhundert und nach einem Feuer und Erdbeben zu späterem Zeitpunkt wieder neu errichtet. Die Sacré-Coeur de Balata ist eine Nachbildung der bekannten Pariser Kirche. Sie befindet sich auf einer Klippe und ist von tropischem Wald umgeben. Verbinden können Sie die Stadtbesichtigung mit einem Spaziergang im Botanischen Garten.


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.