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Kompassnadel Richtung Nordeuropa

Costa Fascinosa Kreuzfahrt von Savona nach Kiel
Costa Fascinosa 12.05.2021 bis 26.05.2021

Kompassnadel Richtung Nordeuropa, Costa Fascinosa Kreuzfahrt von Savona nach Kiel, Costa Fascinosa 12.05.2021 bis 26.05.2021

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Fascinosa Kreuzfahrt Westeuropa:
Savona (Italien), Marseille, Barcelona, Malaga (Spanien), Cadiz (Spanien), Lissabon, Porto, Le Havre (Frankreich), Zeebrügge (Belgien), Amsterdam, Aarhus (Dänemark), Warnemünde (Deutschland)

12.05.2021


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Barcelona
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Malaga (Spanien)
Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Schon von Weiten werden Sie von der hoch oben liegenden maurischen Festungsanlage Alcazaba begrüßt, die mit der Burg Castillo de Gibralfaro verbunden ist und die eine historische Sehenswürdigkeit ist. Als beeindruckendes Beispiel einer historischen Festungsanlage findet sie sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen.

Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.

Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm. Machen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und besuchen Sie die imposante Kathedrale von Malaga, die über einen Zeitraum von rund 250 Jahren erbaut wurde und zahlreiche Stilmerkmale, hauptsächlich die des Barocks und der Renaissance, in sich vereint.

Gerne besucht wird auch das Geburtshaus des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso, der 1881 in Malaga das Licht der Welt erblickte und das naheliegende Museo Picasso, in dem rund 200 Meisterwerke des begnadeten Malers zu sehen sind. Vergessen Sie nicht eine der zahlreichen Flamencoaufführungen zu besuchen, bei der das feurige Herz und die große Leidenschaft Andalusiens zum Ausdruck kommt.

Von Malaga aus empfehlen sich Ausflüge in das malerische andalusische Städtchen Mijas, in die modernen Urlaubsstadt Marbella und Puerto Banus sowie zu den Tropfsteinhöhlen von Nerja mit ihren eindruckvollen Stalagmiten und Stalaktiten.Für weitere Landausflüge empfehlen sich auch der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.


Cadiz (Spanien)
Nun führt die Kreuzfahrt an die spanische Atlantikküste nach Cadiz, das eine geschichtsträchtige Seefahrerstadt und Tor in die malerische Region Andalusien ist. Sie blühte durch die Entdeckung des amerikanischen Kontinent zu einer reichen spanischen Hafenstadt auf, was sich heute noch im Stadtbild zeigt. Der spanische Kreuzfahrthafen Cadiz liegt am Atlantischen Ozean in spektakulärer Position auf einem großen Felsvorsprung. Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass Cadiz bereits weit vor Christi Geburt von seefahrenden Völkern gegründet wurde und heute als erste Stadtgründung auf spanischem Boden gilt. Das römische Imperium, arabische Sultane und schließlich das spanische Königshaus regierten die altehrwürdige Stadt in der Folgezeit und alle hinterließen ihre Spuren.

Die wohl beeindruckensten Bauwerke der Stadt sind die mächtige Kathedrale, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick über die Hafenstadt hat und das prächtige Rathaus. Dazu gesellen sich viele ansehnliche Bürgerhäuser mit ihren typischen umbauten Balkonen in der malerischen Innenstadt, interessante Museen, welche einen großen Bogen von den Phöniziern bis heute spannen, ein Amphitheater römischen Ursprungs und eine wehrhafte Festungsanlage, welche die Jahrtausende währende Bedeutung der Stadt für Händler, Eroberer und Entdecker wie Kolumbus unterstreicht.

Machen Sie einen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und besuchen Sie die goldkuppelige Kathedrale Nueva, von deren Turm aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Bei einer Costa Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus durch das historische Zentrum werden Sie an einer 260 Jahre alten Tabakfabrik, der Santo Domingo-Kirche, am neoklassizistischen Gefängnisgebäude, am römischen Theaterbauwerk, am phönizischen Hafen, dem Park Parque del Genoves, der mit Monumenten und Springbrunnen glänzt sowie dem San Juan de Dios Platz vorbeikommen.

Freunden eines guten Tropfen sei der Besuch einer Weinbodega empfohlen, wo Sie neben den leckeren spanischen Weinen und Likören auch lange gereiften Schinken, Oliven, würzige Salami sowie den exzellenten Käse der Region verkosten können und dabei von Flamencomusik und-tanz unterhalten werden.

Costa Kreuzfahrten nach Cadiz ermöglichen auch den Besuch von Sevilla, der prächtigsten Stadt Andalusiens, die mit ihren Kirchen, Plätzen und Palästen einlädt. Tief in die Geschichte Andalusiens eintauchen können Sie bei einem Ausflug in die prächtige andalusische Hauptstadt Sevilla, wo mächtige maurische und christliche Bauwerke Sie empfangen und wo die Lebendigkeit der alten Bräuche und christlichen Feste gelebt wird. Sie ist die viertgrößte Stadt Spaniens und wurde in ihrer großen Vergangenheit von den Römern, Westgoten, den Mauren und von spanischen Königen beherrscht.

Zu immensem Reichtum und wirtschaftlichem Ansehen kam Sevilla im 16. und 17. Jh., als Sie der Hauptumschlagshafen für den Überseehandel mit den Kolonien war. Sehenswert ist die mächtige gotische Kathedrale Maria de la Sede, die zu den größten gotischen Kirchenbauten der Welt zählt und in deren fünfschiffigem Innenraum es kunstvolle Gemälde, zwei Monumentalorgeln, Königsgräber und den Sarkophag des Christoph Kolumbus zu bewundern gibt. Spazieren Sie auch durch das während der Maurenherrschaft erbaute jüdische Stadtviertel und besichtigen Sie den im 14. Jh. errichteten maurischen Palast Alcazar.


Lissabon
Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.

Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.

Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.

Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt.


Porto
Im 10km von Porto entfernten Hafen von Leixoes wird ihr Costa Kreuzfahrtschiff festmachen. Porto ist die größte Stadt in Nordportugal und weltweit bekannt für den hier produzierten Portwein. Der am Fluss Douro gelegene historische Stadtkern trägt den Titel eines UNESCO-Kulturerbes und dies auch völlig zurecht, wie Sie selbst bei einem Spaziergang durch die engen Gassen von Ribeira, dem Altstadtviertel, feststellen werden. Kunstvoll gearbeitete Balkone aus Schmiedeeisen, die geschwungenen, kleinteiligen Fenster und die bunte Vielfalt der alten Häuser, die teilweise noch mit den traditionellen blauen Azulejos (Kacheln) verkleidet sind, geben dem ganzen Viertel etwas sehr Ursprüngliches.

Bei der Rotunda da Boavista befindet sich das Kulturzentrum Casa da Musica (Haus der Musik), welches durch ein volles kulturelles Programm belebt wird. In dieser Gegend können Sie auf der Avenida dos Aliados einen tollen Einkaufsbummel starten. Zwischen Kristallpalästen und dem Soares dos Reis Museum erhalten Sie eine weitere schöne Aussicht auf den Fluss. Im Cordoaria können Sie einen Skulpturengarten bewundern. Nach einem Aufstieg auf den Clérigos Turm erhalten Sie mal eine andere Sicht auf die Stadt, nämlich ein herrliches Panorama von oben.

Porto läßt sich sehr schön vom Ausflugsboot betrachten und mit etwas Glück erspäht man eines der alten Boote für den Transport des Portweines in die Keller der Stadt, die sich auf der Ribeira gegenüberliegenden Seite befinden. Hier können Sie sicher sein, dass Sie in einem der Restaurants mit der leckeren Küche Portos in Berührung kommen und dazu einen echten Portwein probieren können.

Noch ein Geheimnis unter Reisenden sind die kleinen Schieferdörfer um Porto, wo Sie von Einheimischen willkommen geheißen werden, handgemachte Artikel vorfinden und traditionelles Handwerk kennenlernen können. Für aktive Geister lassen sich unzählige Möglichkeiten finden auch den Körper zu bewegen. Auf dem Lande können Sie über Hügel und Täler mit dem Fahrrad fahren, bergsteigen, sich abseilen, wandern oder Pferde reiten. Dabei werden Sie mit atemberaubenden Aussichten belohnt und können hier und da die Vögel der Region beobachten. Wer sich auf dem Wasser wohlfühlt, kann die passenden Wellen zum Surfen und Windsurfen nutzen oder sich auch beim Wasserski und Parasailing ausprobieren. Mit etwas Glück können Sie bei einer Bootstour Delphine und Wale sichten.


Le Havre (Frankreich)
Der französische Kreuzfahrthafen Le Havre ist das Sprungbrett für Landausflüge nach Paris und zum Schloss von Versailles, welches den französischen Königen zur Demonstration ihrer Macht und ihrer Kunstsinnigkeit diente. Paris glänzt mit Sehenswürdigkeiten von der Gotik bis zur Postmoderne. Das wohl berümteste gotische Bauwerk ist Notre Dame, eine Kathedrale, die ihren großen Ruhm zu einem Gutteil einem buckligen Glöckner verdankt, der von Victor Hugo literarisch erfunden und durch die Verfilmung mit Anthony Quinn einem Millionenpublikum bekannt wurde. Doch auch ohne diese sehr wirkungsvolle Publicity verdient das außergewöhnliche Bauwerk seinen Ruhm.

Bei weitem nicht so alt ist das Wahrzeichen von Paris, der Eiffelturm, dem eigentlich das Schicksal bestimmt war, nach 20 Jahren wieder demontiert zu werden, was seine Eignung als Antennenmast aber verhinderte. Heute sind die Pariser heilfroh darüber, das ihr Turm nicht wieder entfernt wurde, da er Touristen aus aller Welt in die Stadt bringt.

Das barocke Prunkschloss Versailles mit seiner großen Gartenanlage war lange Zeit bis zur Französischen Revolution der offizielle Wohnsitz des Königshauses mit seinem großen Hofstaat und diente zahlreichen Schlossbauten als kunstvolles Vorbild. Es wurde im 17. Jh. von Ludwig dem XIII. erbaut und von seinem Sohn Ludwig dem XIV. zu einem prunkvollen Schloss erweitert. Bei einer geführten Besichtigungstour können Sie den luxuriösen Prunk und Pomp bestaunen, während Sie durch die unzähligen Räume, wie den Krönungssaal und den Spiegelsaal schreiten.

Doch nicht nur Paris und Versailles stehen auf dem Ausflugsprogramm ihrer Costa Kreuzfahrt, sondern auch das historische Rouen in der Normandie und die Dörfer sowie Künstler dieser nordfranzösischen Landschaft.


Zeebrügge (Belgien)
Der nur 15km von der mittelalterlichen Altstadt Brügges entfernte Kreuzfahrthafen in Zeebrügge ist das maritime Tor Belgiens, von dem aus Ausflüge in das UNESCO-Weltkulturerbe Brügge, nach Gent oder Antwerpen und sogar bis in die ca. 110km entfernte Hauptstadt Brüssel unternommen werden können. Erfahrungsgemäß zieht es die meisten Passagiere, welche in Zeebrügge an Land gehen, in das historische Stadtzentrum von Brügge, wo man auf kleinen Ausflugsbooten die alten Kanäle befahren kann, über die einst Stoffe, Wolle, Wein, Gewürze und allerlei mehr Handelswaren zwischen den Kontoren, Lagerhäusern und den hier anlandenden Handelsschiffen transportiert wurden.

Einst die bedeutsamste Handelsstadt Nordeuropas, fiel der Ort mit der Versandung seines Nordseezugangs bereits zum Ende des 15. Jh. in einen wirtschaftlichen Niedergang, der noch von den Folgen der Hugenottenkriege beschleunigt wurde. Unbehelligt von der industriellen Revolution des 19. Jh. und den Zerstörungen der beiden Weltkriege konnte sich die mittelalterliche Bausubstanz über die Jahrhunderte in die Gegenwart retten, was in den letzten Jahren zu einem regelrechten Touristen-Boom führte, der gerade durch Kreuzfahrtreisende herbeigeführt wurde. Heute sind der große Marktplatz mit seinen prächtigen Bauwerken, die Stadtbasilika, das Rathaus, die Kathedrale, die Stadttore, die an Venedig erinnernden Kanäle, die Windmühlen und zahlreiche Museen die eindrucksvollsten Bauwerke der Stadt.


Amsterdam
Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.

Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.

Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast.


Aarhus (Dänemark)
Aarhus ist mit seinen 298.000 Einwohnern hinter Kopenhagen die Nummer 2 in Dänemark und geht auf eine vor rund 1.100 Jahren gegründete wikingische Siedlung zurück. Viele historische Stadtgebäude wurden im Rahmen der Stadtsanierung in ein Freilichtmuseum verbracht, das so einen guten Eindruck vom ehemaligen städtebaulichen Zustand Aarhus verschafft. Die Fachwerkbauten wurden sehr sorgsam wiederaufgebaut und durch ihre neuen 'Bewohner' wieder lebendig. Eine Reihe von historisch gekleideten Handwerkern, Kaufmännern, Köchinnen, Mägden, Fährleuten, Pfarrern usw. zeigen den Museumsbesuchern den authentischen Lebensstil früherer Zeiten.

In der Stadt können Sie den 500 Jahre alten Dom, den traumhaft schönen Fischereihafen, das hübsch dekorierte Theater, das alte Zollhaus, die Kanäle der Stadt und etwas außerhalb den Garten des königlichen Schlosses Marselisborg, den Herrensitz Gammel Estrup und weitere Landgüter, die meist als historische Museen dienen, besichtigen. In die Geschichte können Sie in einer tollen architektonischen Umgebung eintauchen, denn das Moesgaard Museum befindet sich in einem modernen Bau mit einem langen, begrünten und schrägen Dach. Nicht nur wegen seines außergewöhnlichen Designs und der tollen Aussicht auf die Landschaft und das Meer, auch wegen der interessanten Darstellung der Evolution der Menschheit lohnt es sich hierher zu kommen. Weitere empfehlenswerte Museen sind das Wikingermuseum, das Kunstmuseum und das Frauenmuseum.

Sehr beliebt ist ein Besuch im Tivoli Friheden. Diesen Freizeitpark, der sich im Marselisborg-Wald befindet, können Sie vom Stadtzentrum aus zu Fuß erreichen. Ob Sie den Free-Fall-Tower herunterschnellen, in der Adrenalin erzeugenden Achterbahn fahren oder mit der ganzen Familie durch die kleine Stadt Bille By mit einem kleinen elektronischen Auto bummeln, es ist ein großer Spaß. Pflanzeninteressierte wird es zum Botanischen Garten ziehen, welcher nicht nur eine Freude für die Sinne ist, sondern auch ein lehrreiches Erlebnis über die Pflanzenwelt sein kann.

Naturfreunde finden hier ein ideales Terrain für Wanderungen oder Spaziergänge in den zahlreichen Parks und Gärten sowie Rad- oder Kajaktouren entlang der Küste von Aarhus. Wer sich an Stand-up-Paddling und Kitesurfen erfreut, hat hier auch die Gelegenheit aktiv zu werden.


Warnemünde (Deutschland)
Costa Kreuzfahrten ab/bis Warnemünde beginnen/enden im neuen Cruise Center, ein modernes Terminalgebäude aus dem Jahr 2005, welches in seiner Form einer Welle nachempfunden wurde. Modernste Technik im Cruise Center erlaubt einen reibungslosen Verlauf des Ein- und Ausscheckens der Kreuzfahrtgäste für Schiffe mit weit über 2.000 Passagieren. Am Terminal selbst befinden sich nur Kurzzeitparkplätze für anreisende Gäste. Auf Wunsch können Sie auch Parkplätze für die Dauer der gesamten Kreuzfahrt buchen (Nähere Informationen erhalten Sie hierzu von uns.) Die Anreise zum Cruise Center kann ebenso mit der Deutschen Bahn bzw. mit der S-Bahn ab Rostock Hauptbahnhof erfolgen.