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Costa Favolosa - Grönland und Island

Costa Favolosa vom 07.07.2024 bis 29.07.2024
Costa Favolosa ab/bis Hamburg am 07. Juli 2024

Grönland und Island mit der Costa Favolosa vom 07.07.2024 bis 29.07.2024

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Kreuzfahrt am 07. Juli 2024 mit Costa Favolosa auf der Route 'Grönland und Island ab Hamburg'. Reise der Costa Favolosa vom 07.07.2024 bis 29.07.2024 ab/bis Hamburg nach Nordeuropa.


Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
22 Tage Costa Favolosa Kreuzfahrt Grönland und Island ab Hamburg:
Hamburg, Seydisfjördur (Island), Akureyri (Island), Isafjördur (Island), Qaqortoq (Grönland), Nuuk (Grönland), Reykjavik (Island), Kirkwall (Orkney Inseln), Aberdeen (Schottland), South Queensferry (Schottland), Hamburg


Hamburg
Die Hanse und Freie Stadt Hamburg besitzt am Chicagokai des Großen Grasbrook mit dem Hafencity Cruise Terminal ein leistungsfähiges Kreuzfahrtterminal für die Ein- und Ausschiffung von Kreuzfahrtpassagieren. Die große Nachfrage nach Kreuzfahrten ab Hamburg und die stetig steigende Zahl von Schiffsanläufen haben den Bau eines weiteren Anliegeplatzes für große Kreuzfahrtschiffe notwendig gemacht und so konnte im Sommer 2010 der neue Terminal in Altona unweit des weltberühmten Hamburger Fischmarktes gefeiert werden. Sollten es Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten zulassen, sollten Sie unbedingt eine kleine Besichtigungstour durch Hamburg unternehmen, wo mit der alten Speicherstadt, der Elbphilharmonie und den stattlichen Gebäuden rund um die Innen- und Außenalster eine Vielzahl sehenswerter Attraktionen wartet.


Seydisfjördur (Island)
Der kleine Hafenort Seydisfjördur am gleichnamigen Fjord liegt im äußersten Osten von Island in einem nur sehr dünn besiedelten Inselteil, welcher von bis zu 1.100m hohen Bergen geprägt wird. Hier spielen besonders die zahlreichen Wasserfälle und Seen eine in der Landschaft bedeutende Rolle und so schließen sich viele Ausflügler den zum Hingifoss-Wasserfall angebotenen Wanderausflug an, der auch einen Abstecher zu Islands größtem Wald mit einschliesst, wo für die hiesigen subpolaren Klimaverhältnisse mit 22m Höhe geradezu riesige Bäume wachsen. Das Naturschutzrevier Skalanes mit seinen vielfältigen Vogelarten ist ein weiteres Ausflugsziel für naturbegeisterte Kreuzfahrtpassagiere.


Akureyri (Island)
Die kleine Hafenstadt Akureyri liegt im Norden Islands und zählt etwa 20.000 Einwohner, die in erster Linie in Fischfang, -verarbeitung- und -handel sowie Bildung, Handel, Industrie und Landwirtschaft ihr Einkommen erarbeiten.

In der Stadt stehen eine überaus sehenswerte moderne Kirche, deren Fenster aus buntem Glas und das über den Köpfen der Kirchenbesuchern angebrachte Fischerboot sie zu einer wahrlichen außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit machen.

Allen Pflanzenfreunden sei ein Besuch im Botanischen Garten der Stadt empfohlen, da hier die ganze Vielfalt der isländischen Flora an einem Ort zusammengebracht wurde.

Akureyri liegt etwa 50 Kilometer vom Meer entfernt am Ende des Eyjafjordes und bei der Fahrt durch den Fjord blickt man auf die imposanten Berge im Rücken der Stadt.

In der Umgebung von Akureyri findet sich sehr viel unberührte Natur, wie der mächtige Godafoss-Wasserfall und ebenso die zahlreichen Zeugen der vulkanischen Aktivität im Untergrund von Island. In der Myvatn-Region östlich der Stadt gibt es Vulkankrater und kochende Schlammtümpel, deren Schwefelgeruch schon von Weitem zu riechen ist.

Die Küstenregion im Norden Islands ist bekannt für die hier durchziehenden Wale und westlich der Stadt liegen viele historische Höfe und kleine Kirchlein.


Isafjördur (Island)
Die kleine isländische Hafensiedlung Isafjördur, auf einer Sandbank im Isafjord im Nordwesten Islands gelegen, bietet bei der Anfahrt von See her einen majestätischen Anblick, wie sie am Fjordeingang zwischen zwei etwa 800 Meter hohen Bergen liegt. Einst war der Ort berühmt für seine Klippfischproduktion (Trockenfisch) sowie den Shrimpfang und ist bis zum heutigen Tage noch immer vom Fischfang geprägt. Ein anschauliches Museum zeigt Fischerboote und - utensilien vergangener Jahrhunderte und die schönen Holzhäuser des Ortes laden zum Spaziergang ein. So erhalten Sie interessante Eindrücke von der Gemeinde und ihrer Geschichte. Ein anderer Ort, der mehr über die Historie der Stadt verrät, ist das alte Krankenhaus, welches auch das Museumshaus genannt wird. In den 20er Jahre erbaut, dient es heute als Bibliothek, Kunst- und Fotografiemuseum.

Ausflugsmöglichkeiten sind Bootsfahrten zur Vogelbeobachtung auf eine Fjordinsel oder eine Fahrt durch die Bergwelt Islands, die auch Einblick in die Botanik, die traditionelle Musik und das Kunsthandwerk Islands gewährt. Besonders toll ist für viele die Wale draußen auf dem Meer zu sichten und dazu noch Seehunde zu beobachten. Wenn Sie Richtung Sudavik fahren, können Sie ein Polarfuchszentrum besichtigen.

Naturbegeisterten ist es absolut zu empfehlen, in der wunderschönen und abgelegenen Natur eine Wanderung zu machen. Im Hornstradir Naturreservat können Sie körperlich herausfordernde sowie leichte Wanderungen unternehmen und dabei ganz in die einzigartige Atmosphäre Islands eintauchen. Spaßig ist es durch die Landschaft auf einem ATV-Vierräder zu düsen und von mehreren Aussichtspunkten über den atemberaubenden Fjord zu blicken. Begeben Sie sich zum Dynjandi Wasserfall oder besuchen Sie das Thingeyri Wikingerdorf. Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte die Gelegenheit nutzen, zwischendurch kurze Stopps zum Fotoschießen einzulegen. Wer sich lieber auf dem Wasser aufhält, kann eine Kajakfahrt auf dem Fjord unternehmen und so auch richtig ins Schwitzen kommen.


Qaqortoq (Grönland)
Der grönländische Hafenort Qaqortoq zählt ca. 3.000 Einwohner, was ihn zur fünftgrößten Siedlung Grönlands macht. Er liegt nahe der Südspitze Grönlands und seine Bewohner widmen sich vor allem dem Fisch-, Robben- und Seehundefang sowie deren Weiterverarbeitung, wie dem Gerben und Vernähen der Felle oder der Fischverarbeitung. In den letzten Jahren spielt auch der zunehmende Tourismus eine wichtige wirtschaftliche Rolle in der Region.

Kreuzfahrtpassagiere können hier zu Spaziergängen aufbrechen, die durch die von überaus bunten Häusern gekennzeichnete Siedlung und weiter durch die Tundrenlandschaft zum Tasersuaqsee führen. Hierbei werden Sie von ihrem englischsprachigen Führer auf die besonderheiten der dortigen Flora und Fauna hingewiesen und erfahren allerlei Interessantes zu Geschichte und Brauchtun Grönlands. Eine Bootsfahrt auf dem Fjord nach Hvalsey zu den Ruinen alter Wikingerhäuser und einer historischen Kirche führen sowohl in die Natur der Küstenlandschaft wie auch in deren Siedlungsgeschichte.


Nuuk (Grönland)
In Nuuk, der mit ca. 15.000 Einwohnern größten Siedlung in Grönland (Gesamteinwohnerzahl 56.000) und auch Hauptstadt von Grönland, einem selbstverwalteten Landesteil des Königreiches Dänemark, werden die Passagiere grönländischen Boden betreten.

Nuuk hat sich in den vergangenen Jahrhunderten von einem sommerlichen Siedlungsort weniger Inuitfamilien zu einer kleinen Stadt entwickelt, die mit dem nationalen Museum Grönlands eine Institution beheimatet, deren Besuch eingehendes Wissen vermittelt zur Historie und Kultur der Inuit, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Eskimos genannt werden. Im Ort finden sich, neben den in leuchtend bunten Farben bemalten kleinen Holzhäusern, auch die einzigen Wohnblocks Grönlands, die in dieser ansonsten vom Menschen kaum veränderten Region etwas skurril wirken.

Beliebt bei Grönländern sind die Einkaufsmöglichkeiten der Stadt. Schlendern Sie über die Fußgängerzone und werfen Sie einen Blick in die Boutiquen, Souvenirläden und das Nuuk Center. Entspannen Sie sich in einem netten Café und genießen Sie dazu ein Stück Kuchen. Um die Küche Grönlands kennenzulernen, können Sie sich in eines der Restaurants setzen und sich dort überraschen lassen von den unterschiedlichen Geschmäckern. Nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Fahrrad können Sie die Stadt erkunden. Wer sich an Kunst erfreut, kann die permanente und wechselnde Ausstellung im Kunstmuseum besuchen oder mit dem Nuuk Art Walk, der als Download bereitsteht, über die Stadt verteilt fast 20 verschiedene Installationen entdecken.

Die Landschaft ist subpolar baumlos, felsig und von spärlicher Vegetation überzogen. Die Küstenlinie wird von zahlreichen kleinen Fjordarmen unterbrochen, die in ihren rückwärtigen Abschnitten oftmals von Gletschern durchzogen werden. So gibt es ein weites Wassersystem mit kleinen Inseln, welches Sie mit einem Boot oder Kajak erkunden können. Im Hinterland können Sie so kleine Siedlungen entdecken, tolle Wasserfälle bestaunen und in den Sommermonaten nach Walen Ausschau halten. Wenn Sie gerne Fischen, werden Sie hier auf Kabeljau und Rotbarsch treffen. In jedem Fall ist es ein unvergessliches Erlebnis sich an der Bootsreling zu befinden, direkt zum Wasser hinunter zu blicken und die schneebedeckten Berge um sich herum zu wissen.


Reykjavik (Island)
In der isländischen Hauptstadt leben mit 110.000 Menschen etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung Islands. Die Stadt ist das wirtschaftliche, kulturelle und administrative Zentrum des Landes. Die erste Ansiedlung geschah hier vor etwa 1.100 Jahren durch die Wikinger. Island war bis 1944 de facto eine Kolonie Dänemarks und hatte seine große weltpolitische Stunde 1986, als sich hier Gorbatschow und Reagan zu Abrüstungsverhandlungen trafen.

Der Tagungsort ist heute eine der Stadtsehenswürdigkeiten, zu denen zahlreiche moderne Bauwerke gehören, wie die imposante Hallgrims-Kirche, welche hoch über der Stadt thront und der beeindruckende Perlan, der in seinem Inneren 20 Millionen Liter Wasser speichert, welches aus der Erdkruste mit 90 Grad Celsius entnommen wird und nahezu die gesamte Warmwasserversorgung von Rejkjavik sicherstellt und auch für eisfreie Straßen sorgt. Von dort oben hat man bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick über die Stadt.

An weiteren Sehenswürdigkeiten bietet Reykjavik ein interessantes Freilandmuseum mit historischen Häusern, zahlreiche Kunstmuseen, das nationale Museum sowie den alten Dombau. Der Turm der Hallgrimskirkja Kirche ist besonders eindrucksvoll. Oben auf dem fast 75 Meter hohen expressionistischen Bau gibt es eine Plattform, die einen tollen Panoramablick rund um Reykjavik erlaubt. Das Design der Kirche ist tatsächlich durch einen isländischen Wasserfall inspiriert. Außerdem befindet sich die größte Orgel des Landes mit mehr als 5000 Pfeifen hier. Die umliegenden Straßen können Sie gut zu Fuß erkunden. Eine kleine Shopping-Tour können Sie gleich damit verbinden. Oder verlieren Sie sich etwas in den Nachbarschaften mit den farbigen Häusern, den üppigen Gärten und der Straßenkunst. Der große Stadtteich ist unter Vogelbeobachtern ein beliebtes Ziel.

Die Stadt verfügt über einen lebhaften Fischereihafen, ihre bunten Häuschen stehen weitläufig verteilt und es sind nur wenige Kilometer zur Blauen Lagune, einem heißen Badesee, der aus Thermalquellen gespeist wird. Beliebt ist ein Besuch der Swimmingpools mit heißen Becken und Saunen, die man sich eher wie ein Spa als ein Schwimmbad vorstellen sollte. Die Gegend um Reykjavik ist, wie auch andere isländische Regionen, vulkanisch aktiv und an vielen Stellen lassen sich aufschießende Geysire, blubbernde Schlammlöcher und heiße Quellen beobachten.

Der mächtige Wasserfall Gullfoss befindet sich etwa 100km östlich von Reykjavik in einer ebenfalls von hoher thermaler Aktivität gekennzeichneten Landschaft.


Kirkwall (Orkney Inseln)
Kirkwall auf der Hauptinsel Mainland ist mit 7.500 Einwohnern der zentrale Ort der Orkneys, einer Gruppe von Inseln, die nordöstlich vor Schottland im Atlantischen Ozean liegen. In Kirkwall erwarten die Besucher ein malerischer Hafen, die St. Magnus Kathedrale aus dem 12.Jh., mittelalterliche Palastruinen und zahlreiche historische Gebäude der vergangenen 4 Jahrhunderte, die einen Bummel durch Kirkwall zu einer veritablen Zeitreise werden lassen.

Die Orkneys sind von einer wild-romantischen und rauen Natur geprägt, die steile Felsküsten mit vorgelagerten Felsnadeln, grüne Weiden und zahlreiche Seevögel- sowie Robbenkolonien zeigt.

Berühmt sind die Inseln auch für ihre neolithischen (jungsteinzeitlichen) Siedlungsanlagen sowie Kultstätten aus übermannsgroßen, oftmals kreisförmig angeordneten Felssteinen.

Ultramodern, wenn nicht sogar zukunftsweisend, ist hingegen ein schwimmendes Kraftwerk westlich von Kirkwall an der Küste, welches elektrische Energie aus den Wellenbewegungen des Meeres erzeugt.

Zeitlos hingegen ist die Whiskey-Produktion in der Destillerie von Kirkwall, wo seit 200 Jahren auf sehr traditionelle Art und Weise Single Malt Whiskey erzeugt und von Kennern auf der ganzen Welt geschätzt wird.


Aberdeen (Schottland)


South Queensferry (Schottland)
South Queensferry ist der Kreuzfahrthafen von Edinburgh und liegt ca. 15km westlich des Stadtzentrums. Edinburgh ist mit seinen 450.000 Einwohnern die wohl schönste Stadt in Schottland, wozu die malerische Lage an der Firth of Forth Bucht ebenso beiträgt, wie die unzähligen historischen Gebäude der schönen Stadt, allen voran das die Stadt überragende Edinburgh Castle. Weitere Top-Attraktionen sind das königliche Schloss Holyrood, das Nationale Museum und die Nationalgalerie. Für einen Spaziergang durch die Altstadt empfiehlt sich die Royal Mile, welche vom Königsschloss bis ganz hinauf zum Edinburgh Castle führt und von zahlreichen interessanten Gebäuden gesäumt wird. Die Altstadt sowie die georgianische Neustadt gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eine große Attraktion ist die Camera Obscura and World of Illusions, welche Sie auf mehreren Ebenen mit optischen Illusionen, Lichttricks und altmodischen Spielen verzaubert. Gleich gegenüber befindet sich das The Scotch Whisky Experience, wo Sie Spannendes zur Historie und Herstellung von Whisky erfahren. Im Restaurant lässt sich der Whisky in Kombination mit einem leckeren Essen verkosten. Ein versteckter Ort ist die Mary King´s Close. Einst war diese Straße während des Mittelalters eine der belebtesten der Stadt, im 19. Jahrhundert wurde Sie dann überbaut. Machen Sie eine spannende Tour und erfahren Sie mehr über das mittelalterliche Leben in Edinburgh.

Wer sich vom Trubel eine Auszeit nehmen möchte, kann in einem der vielen Parks einen Spaziergang unternehmen oder den royalen botanischen Garten besuchen. Hier entdecken Sie schöne Landschaftsgärten, Steingärten und faszinierende Pflanzen und Blumen, die zu den unterschiedlichen Jahreszeiten zum Vorschein kommen und blühen. Beliebt ist es auch etwas Ruhe am Portobello Beach zu suchen, wo Sie an der Promenade in einem Café verweilen und einen herrlichen Sonnenuntergang beobachten können. An sonnigen Tagen kann es hier auch etwas belebter werden.

Wanderbegeisterte können zum Vulkan Arthur´s Seat hinauflaufen und einen tollen Blick über die Stadt erheischen. Am Water of Leith Wanderweg können Sie, wie der Name schon verrät, am Wasser entlanglaufen und über viele Kilometer die Natur genießen. Edinburgh ist ebenfalls der Startpunkt für Ausflüge in die schottischen Highlands, wo Gebirgsseen, Clan-Burgen und Whiskydestillerien zur Besichtigung einladen.


Hamburg
Die Hanse und Freie Stadt Hamburg besitzt am Chicagokai des Großen Grasbrook mit dem Hafencity Cruise Terminal ein leistungsfähiges Kreuzfahrtterminal für die Ein- und Ausschiffung von Kreuzfahrtpassagieren. Die große Nachfrage nach Kreuzfahrten ab Hamburg und die stetig steigende Zahl von Schiffsanläufen haben den Bau eines weiteren Anliegeplatzes für große Kreuzfahrtschiffe notwendig gemacht und so konnte im Sommer 2010 der neue Terminal in Altona unweit des weltberühmten Hamburger Fischmarktes gefeiert werden. Sollten es Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten zulassen, sollten Sie unbedingt eine kleine Besichtigungstour durch Hamburg unternehmen, wo mit der alten Speicherstadt, der Elbphilharmonie und den stattlichen Gebäuden rund um die Innen- und Außenalster eine Vielzahl sehenswerter Attraktionen wartet.