Kreuzfahrt mit Costa Favolosa auf der Route 'Transatlantik ab Hamburg'. Reise der Costa Favolosa vom 08.11.2026 bis 30.11.2026 ab Hamburg bis Snato Domingo in der Dominikanischen Republik. Costa Favolosa am 08. November 2026 auf großer Kreuzfahrt von Hamburg in die Karibik.
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Dauer |
Schiff |
Reiseroute |
Abreisen |
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| 23 Tage |
Costa Favolosa |
Kreuzfahrt Transatlantik ab Hamburg: Hamburg, Amsterdam (Niederlande), Dover (England), Le Havre (Frankreich), Lissabon (Portugal), Cadiz (Spanien), Gran Canaria, Martinique, Guadeloupe, Antigua, St. Kitts, Tortola, Santo Domingo (Dominikanische Republik)
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08.11.2026
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Hamburg Die Hanse und Freie Stadt Hamburg besitzt am Chicagokai des Großen Grasbrook mit dem Hafencity Cruise Terminal ein leistungsfähiges Kreuzfahrtterminal für die Ein- und Ausschiffung von Kreuzfahrtpassagieren. Die große Nachfrage nach Kreuzfahrten ab Hamburg und die stetig steigende Zahl von Schiffsanläufen haben den Bau eines weiteren Anliegeplatzes für große Kreuzfahrtschiffe notwendig gemacht und so konnte im Sommer 2010 der neue Terminal in Altona unweit des weltberühmten Hamburger Fischmarktes gefeiert werden. Sollten es Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten zulassen, sollten Sie unbedingt eine kleine Besichtigungstour durch Hamburg unternehmen, wo mit der alten Speicherstadt, der Elbphilharmonie und den stattlichen Gebäuden rund um die Innen- und Außenalster eine Vielzahl sehenswerter Attraktionen wartet. |
Amsterdam (Niederlande) Amsterdam ist in der ganzen Welt bekannt für seine Grachten, die von vielen hundert Brücken überspannt werden, welche die nahezu 100 Inselchen, aus denen Amsterdam besteht, untereinander verbinden. Bei der enormen Vielzahl und Länge der Wasserstraßen von Amsterdam liegt es natürlich nahe, die malerische Hafenstadt mit einer Bootsfahrt zu erkunden. Möchten Sie aber lieber selbst aktiv werden, dann wäre wohl ein Fiets, so nennen die Niederländer ein Fahrrad, das richtige Fortbewegungsmittel für Sie, besonders da Amsterdam die mit Fahrradwegen am besten erschlossenste Großstadt der Welt ist.
Auf ihren Touren durch die Stadt werden Sie viele schöne Wohn- und Lagerhäuser sehen, erstere oftmals ohne Vorhänge, da die Niederländer auch bei ihren Häusern eine große Offenheit zeigen und fremde Blicke nicht als störend empfunden werden.
Kulturelle Highlights sind sicherlich die Museen mit den Werken berühmter holländischer Maler wie Rembrandt oder van Gogh und der Königspalast. |
Dover (England) Der englische Kreuzfahrthafen Dover ist bekannt für seine weißen Klippen, die die hier einfahrenden Kreuzfahrtschiffe schon von Weitem grüßen. Der Hafen ist sehr geschäftig, da von hier aus auch die Kanalfähren nach Frankreich ablegen. Wenn Sie die einzigartige Atmosphäre der englischen Küste erfahren möchten, sollten Sie unbedingt entlang der weißen Kreidefelsen spazieren gehen. Sie erstrecken sich vom Meeresniveau bis zu einhundert Meter hoch. Das Wassersportzentrum in Dover bietet Aktivitäten wie Windsurfen, Segeln und Paddelboarding an.
In Dover können Sie das Dover Castle erkunden, welches hoch oben auf einem Hügel steht. Es stammt aus dem 12. Jahrhundert und beherbergt ein Museum. Gleich neben der Burg steht ein römischer Leuchtturm. Die St. Mary the Virgin Kirche wurde von den Normannen errichtet und zeigt sich mit entsprechender Fassade und Architektur. Außerdem können Sie in Dover eine alte Maismühle besichtigen und sich zeigen lassen, wie hier Mehl traditionell aus Wasserkraft produziert wurde. Einen schönen Spaziergang können Sie am Pier der Stadt machen. Interessant wäre es auch, im Museum mehr über die Geschichte und über archäologisches des Ortes zu erfahren. Sehr eindrucksvoll ist das außerhalb des Stadtzentrums gelegene Western Heights, eine eindrucksvolle Festungsanlage.
Für Ausflüge ab Dover bieten sich die beiden Städte London und Canterbury an. London lockt seine Besucher mit vielen weltberühmten Sehenswürdigkeiten, deren größte sicherlich der königliche Buckingham-Palast ist. Historisches Herz der Stadt ist der Tower of London, wo heute die Juwelen der englischen Krone aufbewahrt werden. Die rote Themsebrücke, deren Fahrbahn für passierende Schiffe hochgezogen wird, der Uhrenturm Big Ben, Trafalgar Square und das House of Parliament sind weitere Höhepunkte der britischen Hauptstadt.
Mit Canterbury können die Gäste von Costa Kreuzfahrten auf ihrem Landausflug ein historisches Kleinod besichtigen, das eine beeindruckende Kathedrale, zahlreiche Fachwerkhäuser, Stadttore sowie Herrenhäuser der vergangenen Jahrhunderte beheimatet. Seit den 80er Jahren gehört Canterbury zum UNESCO Weltkulturerbe und hinterlässt durch seinen mittelalterlichen Charme besondere Erinnerungen. Neben den historischen Gebäuden zieht es Besucher nach Canterbury, um das Beaney House of Art und Knowledge zu besuchen, sowie die Westgate Gardens und den Wild Animal Park zu erkunden. |
Le Havre (Frankreich) Der französische Kreuzfahrthafen Le Havre ist das Sprungbrett für Landausflüge nach Paris und zum Schloss von Versailles, welches den französischen Königen zur Demonstration ihrer Macht und ihrer Kunstsinnigkeit diente. Paris glänzt mit Sehenswürdigkeiten von der Gotik bis zur Postmoderne. Das wohl berümteste gotische Bauwerk ist Notre Dame, eine Kathedrale, die ihren großen Ruhm zu einem Gutteil einem buckligen Glöckner verdankt, der von Victor Hugo literarisch erfunden und durch die Verfilmung mit Anthony Quinn einem Millionenpublikum bekannt wurde. Doch auch ohne diese sehr wirkungsvolle Publicity verdient das außergewöhnliche Bauwerk seinen Ruhm.
Bei weitem nicht so alt ist das Wahrzeichen von Paris, der Eiffelturm, dem eigentlich das Schicksal bestimmt war, nach 20 Jahren wieder demontiert zu werden, was seine Eignung als Antennenmast aber verhinderte. Heute sind die Pariser heilfroh darüber, das ihr Turm nicht wieder entfernt wurde, da er Touristen aus aller Welt in die Stadt bringt.
Das barocke Prunkschloss Versailles mit seiner großen Gartenanlage war lange Zeit bis zur Französischen Revolution der offizielle Wohnsitz des Königshauses mit seinem großen Hofstaat und diente zahlreichen Schlossbauten als kunstvolles Vorbild. Es wurde im 17. Jh. von Ludwig dem XIII. erbaut und von seinem Sohn Ludwig dem XIV. zu einem prunkvollen Schloss erweitert. Bei einer geführten Besichtigungstour können Sie den luxuriösen Prunk und Pomp bestaunen, während Sie durch die unzähligen Räume, wie den Krönungssaal und den Spiegelsaal schreiten.
Doch nicht nur Paris und Versailles stehen auf dem Ausflugsprogramm ihrer Costa Kreuzfahrt, sondern auch das historische Rouen in der Normandie und die Dörfer sowie Künstler dieser nordfranzösischen Landschaft. |
Lissabon (Portugal) Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.
Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.
Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.
Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.
Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt. |
Cadiz (Spanien) Nun führt die Kreuzfahrt an die spanische Atlantikküste nach Cadiz, das eine geschichtsträchtige Seefahrerstadt und Tor in die malerische Region Andalusien ist. Sie blühte durch die Entdeckung des amerikanischen Kontinent zu einer reichen spanischen Hafenstadt auf, was sich heute noch im Stadtbild zeigt. Der spanische Kreuzfahrthafen Cadiz liegt am Atlantischen Ozean in spektakulärer Position auf einem großen Felsvorsprung. Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass Cadiz bereits weit vor Christi Geburt von seefahrenden Völkern gegründet wurde und heute als erste Stadtgründung auf spanischem Boden gilt. Das römische Imperium, arabische Sultane und schließlich das spanische Königshaus regierten die altehrwürdige Stadt in der Folgezeit und alle hinterließen ihre Spuren.
Die wohl beeindruckensten Bauwerke der Stadt sind die mächtige Kathedrale, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick über die Hafenstadt hat und das prächtige Rathaus. Dazu gesellen sich viele ansehnliche Bürgerhäuser mit ihren typischen umbauten Balkonen in der malerischen Innenstadt, interessante Museen, welche einen großen Bogen von den Phöniziern bis heute spannen, ein Amphitheater römischen Ursprungs und eine wehrhafte Festungsanlage, welche die Jahrtausende währende Bedeutung der Stadt für Händler, Eroberer und Entdecker wie Kolumbus unterstreicht.
Machen Sie einen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und besuchen Sie die goldkuppelige Kathedrale Nueva, von deren Turm aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Bei einer Costa Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus durch das historische Zentrum werden Sie an einer 260 Jahre alten Tabakfabrik, der Santo Domingo-Kirche, am neoklassizistischen Gefängnisgebäude, am römischen Theaterbauwerk, am phönizischen Hafen, dem Park Parque del Genoves, der mit Monumenten und Springbrunnen glänzt sowie dem San Juan de Dios Platz vorbeikommen.
Freunden eines guten Tropfen sei der Besuch einer Weinbodega empfohlen, wo Sie neben den leckeren spanischen Weinen und Likören auch lange gereiften Schinken, Oliven, würzige Salami sowie den exzellenten Käse der Region verkosten können und dabei von Flamencomusik und-tanz unterhalten werden.
Costa Kreuzfahrten nach Cadiz ermöglichen auch den Besuch von Sevilla, der prächtigsten Stadt Andalusiens, die mit ihren Kirchen, Plätzen und Palästen einlädt. Tief in die Geschichte Andalusiens eintauchen können Sie bei einem Ausflug in die prächtige andalusische Hauptstadt Sevilla, wo mächtige maurische und christliche Bauwerke Sie empfangen und wo die Lebendigkeit der alten Bräuche und christlichen Feste gelebt wird. Sie ist die viertgrößte Stadt Spaniens und wurde in ihrer großen Vergangenheit von den Römern, Westgoten, den Mauren und von spanischen Königen beherrscht.
Zu immensem Reichtum und wirtschaftlichem Ansehen kam Sevilla im 16. und 17. Jh., als Sie der Hauptumschlagshafen für den Überseehandel mit den Kolonien war. Sehenswert ist die mächtige gotische Kathedrale Maria de la Sede, die zu den größten gotischen Kirchenbauten der Welt zählt und in deren fünfschiffigem Innenraum es kunstvolle Gemälde, zwei Monumentalorgeln, Königsgräber und den Sarkophag des Christoph Kolumbus zu bewundern gibt. Spazieren Sie auch durch das während der Maurenherrschaft erbaute jüdische Stadtviertel und besichtigen Sie den im 14. Jh. errichteten maurischen Palast Alcazar. |
Gran Canaria Gran Canaria Kreuzfahrten mit Costa legen im Hafen der Inselhauptstadt Las Palmas an, die geprägt ist von schönen Kolonialgebäuden, wie der bereits über 500 Jahre alten Kathedrale und dem Kolumbusmuseum, welches viel Wissenswertes präsentiert und in das der große Entdecker auf dem Weg nach Amerika selbst Fuß gesetzt hat. Bei einem Bummel durch die Altstadt lassen sich zahllose historische Gebäude bestaunen. Empfehlenswert ist auch das Museo Canario, welches sich mit der präspanischen Historie der Stadt beschäftigt. Hier lernen Sie Spannendes zu den Canarios, den Ureinwohnern der Insel. Schlendern Sie gemütlich entlang der Triana, der größten Fußgängerzone, die sich auch im historischen Zentrum befindet. Weiterverfolgen können Sie Ihren Spaziergang entlang der Strandpromenade Las Canteras. Schlecken Sie ein leckeres Eis und beobachten Sie die Einheimischen bei ihrer alltäglichen Geschäftigkeit. Wer sich für Kunst interessiert, wird in der Stadt mehrere Kunstmuseen, insbesondere mit kontemporärer Kunst, vorfinden.
Gran Canaria ist in erster Linie für seine schönen Sandstrände berühmt, deren beeindruckendster sich ganz im Süden der Insel in Maspalomas befindet, wo der Wind ein unter Naturschutz stehendes Dünenmeer gebildet hat. Schöne Ausflüge lassen sich auch in das gebirgige Inselinnere unternehmen, wo alte Bergdörfer und spektakuläre Gebirgslandschaften mit tiefen Schluchten zu finden sind. Ein kleines natürliches Wunder ist die Caldera de Bandama. Ein vulkanischer Krater zieht sich in die Landschaft. Bei einer Wanderung können Sie die 200m hinuntergehen und währenddessen den wunderschönen Anblick der Umgebung genießen. Schön ist es den botanischen Garten zu besuchen, wo sich zeigt, dass auf Gran Canaria nicht nur heimische, sondern auch exotische Pflanzen gut gedeihen.
Die Gewässer an der Küste von Gran Canaria und ihre Bewohner können Sie auf einem Bootsausflug kennenlernen. Mit etwas Fortune lassen sich sogar Delphine sichten, die hier auf Fischjagd gehen. Wenn Sie weitere Meeresbewohner treffen möchten, können Sie das neue Aquarium Poema del Mar besuchen. Für sportlich Interessierte gibt es auf der Insel die Möglichkeit Fahrrad zu fahren, zu tauchen, zu surfen und zu segeln.
Unbedingt kosten sollten Sie auch die Spezialitäten der Inselküche von Gran Canaria, wie die scharfe Paprikasoße, welche gerne zu den für Gran Canaria so typischen kleinen Kartoffeln gegessen wird oder das kanarische Wildbret. |
Martinique Die französisch-sprachige Antilleninsel Martinique ist von üppiger tropischer Vegetation überzogen, hat ein sehr hügeliges Relief und wird von einem nahezu 1.400m hohen Vulkan überragt. Der Tourismus nimmt eine zwar noch kleine, doch wachsende Rolle als Wirtschaftszweig auf der Insel ein. Die relative Unerschlossenheit des Inselinneren macht die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, die hier auf Wanderungen und mit dem Allradfahrzeug die tropische Vegetation erkunden können.
Viele der Costa Passagiere wird es sicherlich zu einem der palmengesäumten Inselstrände ziehen, wo man beim Sonnenbaden und Schwimmen einen herrlichen Tag verbringen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, schnorchelnd die küstennahen Gewässer zu erkunden, sich die einheimische Kreolenkultur, deren Sprache, Tänze, Musik und Küche zeigen zu lassen oder den Martiniquern beim Rumbrennen über die Schulter zu schauen. Eine schöne Mischung aus historischen und natürlichen Schönheiten der Insel sind die Besuche auf einer Plantagenanlage oder ein Bummel durch Fort-de-France.
Die noch recht urwüchsige Insel Martinique ist, wie auch Guadeloupe, ein vollintegrierter Staatsteil Frankreichs und gehört damit zur EU. Ihr Hauptexportgut sind Bananen, aber auch Ananas und Zuckerrohr werden hier auf großen Plantagen angebaut, die Sie bei einer Inselrundfahrt unbedingt besuchen sollten. Die wunderschönen Küstenlandschaften mit ihren feinsandigen Stränden, malerischen Buchten und steilen Klippen lassen sich am besten mit einem Segel- und Motorboot oder sportlich aktiv mit einem Kajak erkunden, wobei Stopps in den schönsten Schnorchelrevieren und an den idyllischen Sandbuchten eingelegt werden.
In Fort-de-France können Sie die Festung Saint-Louis besichtigen. Sie liegt auf einer Halbinsel, die während der Herrschaft Louis XIII. am Hafen angelegt wurde. Ein Teil der Festung wird von der französischen Marine genutzt, ein anderer Teil steht der Öffentlichkeit als Museum zur Besichtigung offen. Eins der schönsten kolonialen Bauwerke ist die Bibliothek Schoelcher, der Sie einen Besuch abstatten sollten. Sehenswert sind auch die Kathedrale Saint-Louis, erstmals erbaut im 17. Jahrhundert und nach einem Feuer und Erdbeben zu späterem Zeitpunkt wieder neu errichtet. Die Sacré-Coeur de Balata ist eine Nachbildung der bekannten Pariser Kirche. Sie befindet sich auf einer Klippe und ist von tropischem Wald umgeben. Verbinden können Sie die Stadtbesichtigung mit einem Spaziergang im Botanischen Garten. |
Guadeloupe Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.
Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.
Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.
Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.
Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können.
Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden. |
Antigua Die zu den Kleinen Antillen zählende Insel Antigua bietet Ihnen auf ihrer Kreuzfahrt mit Costa eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten ab dem Kreuzfahrthafen von St. Johns. Der Klassiker auf solch einer Karibikinsel ist natürlich ein Strandausflug, bei dem man in der Sonne liegen, Schwimmen gehen und einen Strandspaziergang unternehmen kann. Doch Antigua hat noch viel mehr zu bieten. Da wären zum einen die bunte Unterwasserwelt, die Sie beim Schnorcheln betrachten können, ein Bootsausflug mit dem Segel- oder Motor, eine Kajaktour oder eine Fahrt über die Insel im Geländewagen, die den tropischen Wald, die Obstplantagen, einsame Strände und kleine Dörfer besucht. Im hügeligen Inselinneren lässt sich ein Abenteuerausflug in den Regenwald von Antigua unternehmen, bei dem Sie hoch oben in oder sogar über den Baumkronen an Seilgerüsten unterwegs sind und den Dschungel aus einer ganz neuen Perspektive erleben können oder Sie schließen sich einem Dschungelspaziergang mit sachkundiger Führung an.
Auf Antigua legen Sie im Hafen von St. Johns an, von wo aus Sie einen Ausflug zu den schönsten Stränden unternehmen können, die alle öffentlich sind und an denen schicke Restaurants, kleine Bars und Souvenirläden ihren Aufenthalt versüßen. Antigua hat 365 Strände, die mit Palmen umsäumt und teils menschenleer sind, so dass man sich für jeden Tag des Jahres einen anderen Traumstrand aussuchen könnte. Das kristallklare warme Meerwasser mit seiner farbenfrohen Unterwasserwelt in den vorgelagerten Riffen und die feine Meeresbrise laden zu Wassersportaktivitäten, wie Schnorcheln, Tauchen, Surfen und Segeln ein. Beliebt sind Katamarantouren entlang der malerischen Küste und Kanuexpetitionen durch die Mangrovenwaldsümpfe, bei der Sie exotische Pflanzen und Tiere beobachten können sowie Jeep- und Wandertouren durch den üppigen tropischen Regenwald. Genießen Sie den fröhlichen karibischen Lebensstil der Inselbewohner und lauschen Sie den beschwingten karibischen Rhythmen, die in den kleinen Bars gespielt werden. Machen Sie auch einen Bummel durch die Straßen von St. Johns, bei dem Sie die bunten Kolonialgebäude bestaunen und in kleinen Läden und Duty-Free-Geschäften nach Herzenslust shoppen können. |
St. Kitts Die gebirgige Insel St. Kitts ist vulkanischen Ursprungs, 170km² groß und zählt gerade einmal 40.000 Bewohner. Sie zählt zu den Inseln über dem Winde, die im Norden der Kleinen Antillen liegen und über ein feucht-warmen Klima verfügen, welches von den hier herrschenden Nordost-Passatwinden dominiert wird. Die grüne Insel ist berühmt für ihre Korallenriffe, die Sie bei einem Schnorchelausflug betrachten können und für ihre schönen Sandstrände, die von Einheimischen und Touristen gleichermaßen gerne besucht werden. Abenteuerlustige Ausflügler sollten hier eine Seilbahnfahrt durch das Valley of Giants unternehmen, wo man in Wipfelhöhe die unter einem dahinsausende tropische Vegetation beobachten kann oder sich einer Wanderung in den Dschungel im Inselinneren anschließen. Gemütlicher geht es bei einer Fahrt mit dem Panoramazug zu, welcher auf den Gleisen der alten Zuckerrohrbahn entlang der Küste verkehrt. Krönen lässt sich die Zugreise dann noch mit einer Katamaran-Segeltour, welche Sie im Zusammenspiel die komplette Insel einmal umrunden lassen. |
Tortola Roadtown ist die Hauptstadt und der Kreuzfahrthafen von Tortola, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Auf der kleinen, etwa fünfzig Quadratkilometer großen Insel finden sich wunderbare Palmenstrände, ein Naturschutzgebiet um den höchsten Berg der Insel und mit der Nachbarinsel Virgin Gorda ein gerne besuchtes Karibikparadies. Die kleine britische Jungferninsel Tortola ist nur 19 km lang und rund 5 km breit und wurde Ende des 17. Jhs. von den Briten eingenommen, die hier rund 150 Jahre lang mit afrikanischen Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohr anbauten.
Tortola wurde einst im Jahre 1493 von Columbus entdeckt, dann über 120 Jahre von Piraten besiedelt, bis 1621 niederländische Seefahrer sie in Besitz des Königreiches nahmen. 1648 wurde die Inselhauptstadt von den holländischen Siedlern gegründet und nur 25 Jahre später kamen die Briten auf die Insel und betrieben für die nächsten 150 Jahre mit afrikanische Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohranbau. Seit 1871 war Tortola eine britische Kolonie, die sich seit 1966 mit ihren innerpolitischen Angelegenheit selbstverwaltet.
Die Trauminsel Tortola ist gesegnet mit goldgelben Paradiesstränden, einsamen Buchten und einer artenreichen Unterwasserwelt, die zum Schnorcheln und Tauchen im kristallklarem Meerwasser einlädt. Der Norden der Insel ist sehr bergig und bietet bei einer Inselrundfahrt herrliche Aussichten auf die üppige Pflanzenpracht und die umliegenden traumhaften Küstenstrände. Beliebte Ausflüge mit Costa Kreuzfahrten sind Segeltouren zwischen den benachbarten Jungferninseln, Jeep- oder Busausflüge in den tropischen Rainforest, das Spiel mit den Delfinen oder ein Strandtag an einem der schönen Inselstrände.
Sehenswert ist der pflanzenprächtige Botanische Garten in der Inselhauptstadt Road Town, wo Sie exotische Pflanzen und tropische Vögel bewundern können. Die Insel war lange Zeit stark umkämpft, deshalb finden Sie viele alte Forts und Ruinen auf Tortola. Spannend ist eine Safaribustour über die Insel, bei der Sie die malerische Küste mit ihren feinsandigen Stränden und einsamen Buchten sowie die höchste Erhebung der Insel anfahren, die ihnen einen atemberaubenden Ausblick über Tortola und das umliegende Meer bietet. Viel Fun werden Sie bei einer gemütlichen Segeltour haben, bei der Sie die schöne Inselwelt bestaunen können.
Die grüne, bergige Insel Tortola mit ihren geschützten Buchten und weißen Sandstränden ist ein Traumziel für Aktivurlauber. Hier können Sie nach Herzenslust im azurblauen Meereswasser nach exotischen Fischen Ausschau halten und mit ihren Lieben an feinsandigen Stränden vergnügte Stunden mit Beachball, Sandburgen bauen und Cocktail schlürfen verbringen. Viel Vergnügen werden Sie auch beim Surfen und Segeln entlang der Küste haben. Wanderfreunde können eine Wandertour durch den tropischen Urwald im National Park Sage Mountain unternehmen und dabei auf gut ausgeschilderten Wanderwegen die sehr urwüchsige Vegetation bewundern.
Die bezaubernde Inselhauptstadt Road Town liegt im Süden der Insel in einer geschützten Bucht und ist von einer grünen Hügellandschaft umgeben. Sie hat eine bewegte Vergangenheit, was die beiden alten Befestigungsanlagen Fort Charlotte und Fort George aus dem 18. Jh., von denen nur noch Ruinenreste übrig geblieben sind und die alten Gewölbe des Fort Burt widerspiegeln. Besuchen Sie die einstige Gouverneurresidenz, in der das historische Inselmuseum untergebracht wurde, das eine interessante Ausstellung in seinen kolonialen Räumlichkeiten präsentiert. |
Santo Domingo (Dominikanische Republik) Santo Domingo, die 3 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt der Dominikanischen Republik, liegt an der Südküste des Landes, dem Karibischen Meer zugewandt. Sie wurde 1498 vom Bruder des Entdeckers Christop Kolumbus gegründet und beheimatet nicht überraschend die älteste Kathedrale und die erste Universität Amerikas. Ihre große historische Bedeutung und die Vielzahl der aus den Gründungsjahren erhaltenen Bauwerke liess die Stadt in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbes aufsteigen. Neben der Kathedrale sollte man unbedingt den über 500 Jahre alten Vizekönigspalast, die alte Festungsanlage Ozama und das historische Museum in den Casas Reales besuchen.
Wirklich schöne Badestrände finden sich nicht in der Stadt, für einen Strandausflug eignen sich insbesondere das 30 Kilometer entfernte Boca Chica und die weiter ostwärts folgenden Strandorte. |