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Costa Firenze - Brasilien

Costa Firenze im Januar, Februar und März 2023
Costa Firenze Kreuzfahrten in Südamerika

Brasilien, Costa Firenze im Januar, Februar und März 2023, Costa Firenze Kreuzfahrten in Südamerika

Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung



Kreuzfahrt mit Costa Firenze auf der Route 'Südamerika ab Salvador' im Januar, Februar und März 2023 ab/bis Salvador da Bahia in Brasilien.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Costa Firenze Kreuzfahrt Brasilien:
Salvador da Bahia (Brasilien), Ilheus (Brasilien), Santos (Brasilien), Salvador da Bahia (Brasilien)

11.01.2023

18.01.2023

25.01.2023

01.02.2023

08.02.2023

15.02.2023

22.02.2023

01.03.2023

08.03.2023


Salvador da Bahia (Brasilien)
Kreuzfahrten nach Brasilien werden von einem Besuch von Salvador da Bahia gekrönt. Die Stadt ist eine aufregende Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen. So finden sich im Altstadtzentrum Pelourinho Straßenzüge voll barocker Kirchen, durch welche afrikanisch inspirierte Trommelklänge hallen. Die Altstadt liegt auf einer Anhöhe über dem blauen Meer, die Sie, wie in Lissabon, mit einem großen Aufzug erreichen können. Unten befindet sich die große Markthalle, wo tropische Früchte und die kunsthandwerklichen Erzeugnisse der Region feilgeboten werden.

Die Stadt ist zum Meer hin von einer ganzen Reihe tropischer Sandstrände umgeben und es werden auch Ausflüge zu etwas weiter entfernten Traumstränden angeboten. Unbedingt kennenlernen sollten Sie die Küche und die Musik Bahias, die beide sehr abwechslungsreich und stark afrikanisch geprägt sind. Sehr typisch für den brasilianischen Bundesstaat Bahia und seine Hauptstadt Salvador ist die Capoeira, eine Mischung aus Tanz und Kampfsport, den die Sklaven in vergangenen Jahrhunderten entwickelten und der große Körperbeherrschung zeigt.

Die afro-brasilianische Hafenstadt Salvador da Bahia, die einst eine portugiesische Sklavenhandelshochburg war und deren Lebensart heute noch sehr von den einst aus Afrika verschleppten Menschen geprägt ist, ist die drittgrößte Stadt Brasiliens und war bis 1763 auch dessen Hauptstadt. In der schwärzesten Stadt des Landes haben sich afrikanische Kultur und katholischer Glaube zu einer einzigartigen Mixtur, der Candomblé-Religion, vermischt. Aber auch die Sprache und die Küche ist stark von afrikanischen Einflüssen geprägt.

Salvador wurde in der Allerheiligen Bucht an einer Bergkette erbaut und gliedert sich in eine Ober- und Unterstadt, die mit einem Aufzug, einer Drahtseilbahn und sehr steilen Straßen miteinander verbunden sind. Die Oberstadt Cidade Alta mit ihren kolonialen Wohnhäusern, alten Kirchengebäuden und Klöstern sowie Verwaltungsbauwerken ist das historische Zentrum. Spannend ist ein Spaziergang durch den gepflasterten Altstadtteil Pelourinho, wo Sie in den schmalen Gassen und an den schönen Plätzen die kolonialen Gebäude aus dem 17. Jh. und die barocken Kirchen bewundern können.


Ilheus (Brasilien)
Die brasilianische Hafenstadt Ilheus war einst die Kakaohochburg Brasiliens und auch heute noch kann die Verarbeitung der Frucht zu leckerer Schokolade bestaunt werden. Die beiden Wahrzeichen der Stadt sind die mächtige Kathedrale und das Haus des Schriftstellers Amado, der seiner Heimatstadt mit seinen Werken ein literarisches Denkmal gesetzt hat. Das ansehnliche Haus wurde vom Vater des Schriftstellers in den 20ern erbaut und dient heute als kulturelles Zentrum, das Amado und seinen Werken seine Ehre erweisen möchte, insbesondere im Sinne der Bereicherung für die lokale Kultur. Amado gehörte zur modernistischen Schule und schrieb überwiegend über die arme, schwarze Gemeinde von Bahia. Beim Besuch des Hauses werden Sie Spannendes über den Schriftsteller erfahren.

Die San Sebastian Kathedrale ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und befindet sich am Eduardo Platz. Sie erstrahlt seit Mitte des 20. Jahrhunderts im neo-klassizistischen Stil mit mehreren spitzen Türmen, die sich in den Himmel strecken. Die älteste Kirche der Stadt ist die Sao Jorge de Ilheus aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Neben der Kirche können Sie das Sacred Art Museum besichtigen, welches unter anderem eine Statue des Heiligen Georg präsentiert. Auch in Ilheus finden Sie die Bar Vesuvio vor. Seit ihrer Gründung in den 20er Jahren gehört sie wohl zu den meistbesuchten Orten der Stadt. Hier trafen sich einst die Kakaobarone. Heute ist sie insbesondere beliebt wegen eines Romans von Amado, der sich in der Bar abspielt. Schlendern Sie über den Markt im Stadtzentrum und schauen Sie sich die Handwerkskunst an. Natürlich gibt es auch allerlei Leckereien mit Schokolade. Lohnenswert ist auch ein Abstecher zur Schokoladenfabrik von Ilheus.

In der Umgebung von Ilheus finden sich Kakaoplantagen, die auf Landausflügen besichtigt werden können. Ebenso werden Ausflüge zu malerischen Stränden in der Umgebung unternommen, auf denen Sie auch einiges über die Besonderheiten der hiesigen Flora und Fauna erfahren werden. Ein Ausflug zum Ecoparque de Una wird Ihnen nicht nur Blicke auf tolle Strände verschaffen, Sie sehen auch Kautschukplantagen, wo Sie beobachten können, wie der Saft manuell aus den Bäumen gewonnen wird. Wenn Sie über die Wanderwege gehen, gelangen Sie auch zu einer großen Fußgängerbrücke, die etwa 20m über dem Boden schwebt. Abschließend können Sie im Park ein erfrischendes Bad im Marium Fluss nehmen. Schöne Wasserfälle finden Sie am faszinierenden Lagoa Encantada See.


Santos (Brasilien)
Santos, wo einst die Fußballlegende Pele ihr Können zelebrierte, liegt etwa 70 Km von Sao Paulo entfernt, der größten brasilianischen Stadt. Dem bekanntesten Sohn der Stadt und seinem Club sind sogar ein Denkmal geweiht, was die Fußballbegeisterung der Brasilianer eindeutig belegt. Doch noch wichtiger für Santos war früher der Kaffee und ist heute der Überseehafen, welcher der umschlagsstärkste in ganz Südamerika ist.

Der Kaffebohne wurde eigens ein Museum eingerichtet, welches allerlei Interessantes über Anbau, Veredelung und Genuss der Kaffeebohnen zeigt. Gehen Sie auf der XV de Novembro Straße spazieren, wo einst die Kaffeebarone ihren Sitz hatten, schauen Sie sich die koloniale Architektur an und verweilen Sie in einer der Bars oder Cafés. Besuchen Sie die gotische Church of Emrare und machen Sie einen herrlichen Spaziergang durch den Orchideengarten. Neben den wunderschönen Orchideen können Sie auch ein paar Tiere wie Schildkröten in dem Garten entdecken. Wenn Sie es tierisch mögen, lohnt sich ein Besuch des Aquariums, wo allerlei Meeresbewohner aus den Gewässern vor der südamerikanischen Küste auf Sie warten.

In einer ansehnlichen Villa können Sie eine permanente Kunstausstellung mit Gemälden von Benedicto Calixto und eine Kunstbibliothek besichtigen. Zudem können Sie einen Garten im Inneren genießen. Für ein nettes Souvenir können Sie einen Kunsthandwerksmarkt erkunden. Gemälde, Schmuck und Kleidung wird hier angeboten. Ein interessantes Erlebnis könnte es auch sein, über den Fischmarkt zu schlendern und die frisch gefangenen Meeresfrüchte zu bestaunen. Verpassen Sie auch nicht einen Blick auf den Saturnino de Brito Palast zu werfen, die Nossa Senhora do Rosario Kirche zu besuchen und das Coliseum Theater zu betrachten.

Gern besuchte Ausflugsziele sind die geschäftige Metropole Sao Paulo und die Strände in und um Santos, welches die wohl schönste Strandpromenade von Brasilien besitzt, die über viele Kilometer mit Blumen und Palmen gesäumt ist. Die Metropole Sao Paulo beherbergt in ihrem Ballungsraum etwa 40 Millionen Einwohner und ist ein Schmelztiegel von verschiedenen Kulturen. Hier leben nicht nur Brasilianer auch Araber, Italiener, Japaner und Portugiesen nennen die Stadt ihr Zuhause. Besuchen Sie das bekannte Pinacoteca, ein Museum mit brasilianischer Kunst und erkunden Sie die Antiquitäten, die Handwerkskunst und das Street Food der Stadt.


Salvador da Bahia (Brasilien)
Kreuzfahrten nach Brasilien werden von einem Besuch von Salvador da Bahia gekrönt. Die Stadt ist eine aufregende Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen. So finden sich im Altstadtzentrum Pelourinho Straßenzüge voll barocker Kirchen, durch welche afrikanisch inspirierte Trommelklänge hallen. Die Altstadt liegt auf einer Anhöhe über dem blauen Meer, die Sie, wie in Lissabon, mit einem großen Aufzug erreichen können. Unten befindet sich die große Markthalle, wo tropische Früchte und die kunsthandwerklichen Erzeugnisse der Region feilgeboten werden.

Die Stadt ist zum Meer hin von einer ganzen Reihe tropischer Sandstrände umgeben und es werden auch Ausflüge zu etwas weiter entfernten Traumstränden angeboten. Unbedingt kennenlernen sollten Sie die Küche und die Musik Bahias, die beide sehr abwechslungsreich und stark afrikanisch geprägt sind. Sehr typisch für den brasilianischen Bundesstaat Bahia und seine Hauptstadt Salvador ist die Capoeira, eine Mischung aus Tanz und Kampfsport, den die Sklaven in vergangenen Jahrhunderten entwickelten und der große Körperbeherrschung zeigt.

Die afro-brasilianische Hafenstadt Salvador da Bahia, die einst eine portugiesische Sklavenhandelshochburg war und deren Lebensart heute noch sehr von den einst aus Afrika verschleppten Menschen geprägt ist, ist die drittgrößte Stadt Brasiliens und war bis 1763 auch dessen Hauptstadt. In der schwärzesten Stadt des Landes haben sich afrikanische Kultur und katholischer Glaube zu einer einzigartigen Mixtur, der Candomblé-Religion, vermischt. Aber auch die Sprache und die Küche ist stark von afrikanischen Einflüssen geprägt.

Salvador wurde in der Allerheiligen Bucht an einer Bergkette erbaut und gliedert sich in eine Ober- und Unterstadt, die mit einem Aufzug, einer Drahtseilbahn und sehr steilen Straßen miteinander verbunden sind. Die Oberstadt Cidade Alta mit ihren kolonialen Wohnhäusern, alten Kirchengebäuden und Klöstern sowie Verwaltungsbauwerken ist das historische Zentrum. Spannend ist ein Spaziergang durch den gepflasterten Altstadtteil Pelourinho, wo Sie in den schmalen Gassen und an den schönen Plätzen die kolonialen Gebäude aus dem 17. Jh. und die barocken Kirchen bewundern können.