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Costa Mediterranea - Venedig bis Singapur

Costa Mediterranea 23.10.2020 bis 14./21.11.2020
Costa Mediterranea - Große Kreuzfahrten ab Venedig

Costa Mediterranea - Venedig bis Singapur, Costa Mediterranea 23.10.2020 bis 14./21.11.2020, Costa Mediterranea - Große Kreuzfahrten ab Venedig

Buchbar bis 14.11.2020 oder 21.11.2020.

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
22-29 Tage Costa Mediterranea Kreuzfahrt Ab Venedig nach Singapur:
Venedig, Bari, Argostoli, Salalah (Oman), Mormugao (Indien), Colombo (Sri Lanka), Phuket (Thailand), Insel Langkawi (Malaysia), Kuala Lumpur (Malaysia), Singapur, Koh Samui (Thailand), Bangkok (Thailand), Sihanoukville (Kambodscha), Singapur

Sie können diese Kreuzfahrt mit 22 oder 29 Tagen Reisedauer bis Singapur buchen.

23.10.2020


Venedig
Die Lagunenstadt Venedig besitzt einen der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten viele Costa Kreuzfahrten auf die Adria und in das östliche Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkeiten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutendste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Besteigen Sie den Glockenturm von St. Markus und genießen Sie eine wunderbare Aussicht über Venedig. Eine geführte Tour sollten Sie im Uhrenturm machen, denn das astronomische Uhrwerk ist eine Faszination für sich, und ihren Mechanismus können Sie sich so erklären lassen. Ein Meisterwerk ist das Zunfthaus Scuola grande di San Rocco, in welchem Sie detailliert gestaltete Decken und Spiegel bewundern können. Statten sie auch dem ehemaligen jüdischen Ghetto von Venedig einen Besuch ab und begeben Sie sich auf die spannenden Spuren der Historie. Passend dazu können Sie das Jüdische Museum besuchen. Schlendern Sie über den Rialto Markt und überqueren Sie die berühmte etwa 800 Jahre alte Rialto Brücke.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist. Dadurch, dass es hier keinerlei Autos gibt, ist das Erkunden der Stadt zu Fuß ein reines Vergnügen. Und da die Stadt übersichtlich ist, können Sie sich auch einfach mal treiben lassen, ohne auf die Karte zu schauen. Sie werden mit Sicherheit an der nächsten Ecke wieder ein Wahrzeichen entdecken. Costa Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das Adriatische Meer und in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.


Bari
Auf ihrer Fahrt durch die sonnige Adria erreichen Sie am nächsten Tag die alte Hafenstadt Bari, die im Südosten Italiens in der grünen Region Apuliens liegt, wo Wein, Mandeln, Oliven und Tomaten gedeihen. Der südostitalienische Kreuzfahrthafen Bari zeigt in seiner malerischen Altstadt viel italienisches Lokalkolorit. Bei einem Spaziergang werden Sie Zeuge authentischen Alltagsleben, welches sich, aufgrund der ganzjährig warmen Temperaturen, zumeist auf den Gassen und Plätzen der Stadt abspielt.

Die malerische italienische Hafenstadt Bari hat eine bewegte Vergangenheit. Sie ist heute die Provinzhauptstadt Apuliens, eine wichtige Hafenstadt und verfügt über eine große Universität. Im dritten Jahrhundert v. Chr. wurde Sie von den Griechen besiedelt und gehörte später zum römischen und byzantinischen Reich. Im 11. Jh. eroberten die Normannen Bari und brachten die Gebeine des Heiligen Nikolaus in die Stadt, die seitdem in der Basilika San Nicola als Reliquie verehrt werden. Unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II, der von 1230 bis 1250 auch Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war, erlebte Bari eine wirtschaftliche Blütezeit.

Machen Sie einen Bummel durch den historischen Altstadtkern und besichtigen Sie die dreischiffige Kathedrale San Sabino mit ihrem reichen Ornamentschmuck und die Burganlage der Hohenstaufer, die auf den normannischen Grundmauern während der Stauferzeit zu einer wehrhaften Festung ausgebaut wurde. Unter Isabella von Aragonien wurde sie zum prächtigen Palast umgebaut und erlebte einen höfischen Höhepunkt unter deren Tochter Bona Sforza, die ihn als Witwensitz nach dem Tod ihre Mannes gebrauchte. Heute ist in ihm ein Museum mit interessanten Ausstellungen untergebracht. Besuchen Sie auch die Basilika San Nicola, in der der Heilige Nikolaus in der Krypta seine letzte Ruhestätte gefunden hat und die von unzähligen Pilgern als Wallfahrtsort besucht wird. Im Innern können Sie auch den kunstvollen Bischofsstuhl des Elias bewundern, mit seiner feinsinnigen figuralen Gestaltung, die einzigartig ist.

Genießen Sie bei einer Radtour die Schönheit der Stadt und das mediterrane Alltagsleben auf den Straßen von Bari, wo sich die Menschen gerne zu einem Plauderstündchen treffen. Machen Sie auch einen Abstecher in den modernen Stadtteil von Bari, wo trendige Einkaufsstraßen mit modernen Geschäften und belebte Plätze, an denen sich elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen, zum Verweilen einladen.

Besonders die Stauferkönige konnten die Stadt und ganz Süditalien zu einer Epoche von wirtschaftlicher Prosperität führen, wovon noch heute solche Bauwerke wie das Jagdschloss del Monte zeugen, welches eines der beliebtesten Ausflugsziele ist für in Bari anlegende Kreuzfahrtschiffe der Reederei Costa Kreuzfahrten ist. Badenixen können sich in Bari am kleinen Stadtstrand vergnügen und für einen kleinen Einkaufsbummel empfehlen sich die Einkaufsstraßen der Neustadt von Bari.

Von Bari aus legen auch die Fähren nach Dubrovnik, Patras und Korfu ab und wirtschaftlich ist Bari mit seiner Metall-, Chemie- und Autoindustrie eine wichtige Industriestadt der Region. Schon vor 4000 Jahre ließen sich an den Küsten die ersten Siedler aus Griechenland nieder. Später wurde Bari ein Teil des römischen Reiches und gehört lange Zeit zum Byzantinischen Reich. Im 11. Jahrhundert kamen die Normannen, die die aus Myra gestohlenen Gebeine des Heiligen Nikolaus als kostbare Reliquie in die Stadt brachten und ihnen eine Kirche bauten. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Bari unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II (1194 – 1250), der König von Sizilien, deutscher König und später Kaiser des römisch-deutschen Reiches war. Historische Attraktionen sind die Kathedrale San Sabino und die berühmte Basilika San Nicola, wo in der Krypta die Gebeine des heiligen Nikolaus ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und wo der reich verzierte Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jh. steht. Unzählige Pilger kommen jeder Jahr nach Bari um in der Wallfahrtskirche dem heiligen Nikolaus ihre Aufwartung zu machen und um zu Beten und zu Beichten.

Besichtigen Sie auch das alte Normannenkastell Svevo di Bari, das im 10. Jh. erbaut und in der Stauferzeit zu einer wehrhaften Burganlage umgebaut wurde. Nochmals unter Isabella von Aragonien wurde sie zum Palast ausgebaut und mit einer Renaissancekapelle erweitert. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein interessantes Museum mit wechselten Ausstellungen. Bummeln Sie gemütlich durch die schöne Altstadt von Bari, wo das Leben auf der Straße stattfindet und bewundern Sie die schönen weiß und ocker getünchten Altstadthäuser, die die engen Gassen zieren. Machen Sie eine kleine Pause in einem der idyllischen Straßencafes und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in Baris Altstadtviertel.

Ein Geheimtipp ist der Pane e Pomodoro Strand nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum Baris entfernt, jedoch finden sich an der apulischen Küste nördlich und südlich der Stadt zahlreiche schöne Strände, für die es aber ein eigenes Transportmittel benötigt, um dorthin zu gelangen. Dieses Problem lässt sich am einfachsten mit einem Leihwagen lösen, den man im Voraus per Internet bei einem der großen Mietwagenanbieter für sich bucht. Dies erhöht nicht nur den Bewegungsradius und die Unabhängigkeit ungemein, sondern ist preislich durchaus vergleichbar mit den dort angeboten Ausflügen, bei der Besetzung eines Mietwagens mit 4 Passagieren ist es oftmals sogar die günstigere Alternative.

Wer gerne lecker isst, der gemeinhin auch nicht einem guten Tropfen Wein abgeneigt, der sich auch hervorragend als Reisemitbringsel für Familie und Freunde eignet, die nicht dass große Vergnügen einer Schiffsreise durch das herbstliche Mittelmeer erleben durften. Hier in Bari macht diese Costa Route in einem der angesehendsten Weinanbaugebiete Italiens Station: Apulien, wo insbesondere Castel del Monte und auch Salento sich mit hochwertigen Rotweinen auszeichnen, die von einer Vielzahl verschiedener Rebsorten gekeltert werden, deren für die Gegend typischste die Primitivo ist, welche hier zu wuchtig-gehaltvollen Weinen ausgebaut wird. Desweiteren ist die Negroamero eine typische Apulierin, welche die Liebe der Süditaliener zu kräftigen, alkoholreichen und reifefähigen Rotweinen auf das Beste erwidert. Der geeignete Ort für den Weineinkauf ist die Enoteca Vinarius De Pasquale in der zentral gelegenen Via Marchese di Montrone.


Argostoli
Der kleine Hafenort Argostoli liegt auf der griechischen Insel Kefalonia, welche sich nur wenige Kilometer vor der griechischen Küste, etwa auf der Höhe des Golfes von Korinth, im Ionischen Meer befindet. In Argostoli gibt es einen säulenumlaufenen Leuchtturm, ein archäologisches Museum und eine nette Uferpromenade zu sehen. Am frühen Morgen können Sie mit etwas Glück die heimischen Meeresschildkröten in der Hafengegend entdecken.

Im Umland der 12.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Argostoli, welche durch eine Landzunge gegen das offene Meer abgeschirmt liegt, finden sich eine Vielzahl malerischer Dörfer, die durch kleine Wälder aus Olivenbäumen, Pinien und Zypressen umrahmt werden. Ausflüge gehen von hier zum Gebirgssee Melisani, welcher sich je nach Lichtverhältnissen farblich verändert, zu pittoresken Fischerdörfern an der Küste, welche auch mit schönen Stränden zum Sonnenbaden locken und zum Kloster Gerasimos sowie der alten Burganlage von Agios Giorgio.

Besonders schön ist das Fischerdorf Fiskardo, welches eines der wenigen Dörfer ist, welche ein Erdbeben in den 50er Jahren überstanden haben. Laufen Sie durch die Straßen mit den traditionell bemalten Häusern, gehen Sie entlang der Küste und entdecken Sie viele Segelboote, legen Sie einen Bummel in den kleinen Geschäften ein und lassen Sie sich mit heimischer Küche in einer Taverne bewirten. Außerdem können Sie die Ruinen einer paläolithischen Siedlung und eine byzantinische Kirche besichtigen. Ins Staunen kommen Sie in der Melissani Höhle, wo Sie einen herrlich blauen Höhlensee erblicken können. Seit den 60ern wird die Höhle offiziell von Besuchern aufgesucht. Insbesondere an sonnigen Tagen kreiert das hineinscheinende Licht eine umwerfende magische Atmosphäre.

Wer etwas Abenteuer während des Aufenthalts erleben möchte, kann einen Pferdeausritt genießen. Ob Sie Anfänger oder geübter Reiter sind, jeder kann sich daran probieren und dabei die herrliche Landschaft kennenlernen. Zum Wandern können Sie unterschiedliche Wanderwege im Mt. Ainos Nationalpark nutzen, beim Kajakfahren entdecken Sie auf ruhigen Wassern die wunderschöne Küste und beim Tauchen können Sie wunderschöne Tauchspots mit glasklarem Wasser erkunden, das es erlaubt, metertief hinabzublicken.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Die Boswellia Bäume, aus denen der Weihrauch gewonnen wird, finden Sie hier zahlreich. Als sehr kostbar wurde Weihrauch schon im antiken Ägypten geschätzt. Wer frische Früchte liebt, wird sich hier auch wohl fühlen. An Ständen direkt neben den früchtetragenden Bäumen, können Sie Bananen, Papaya oder Kokosnüsse probieren.

Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, die Zitadelle von Al-Baleed. Besuchen Sie auch die Ausgrabungsstätten von Khor Rori. Die Ruinen der befestigten Stadt stammen aus dem 1. Jahrhundert vor Christi und gehören zur UNESCO. Gehen Sie vorbei am Tempel, den Wohnhäusern und den Stätten für die Lagerung von Waren. Ganz besonders ist es hier am Abend, denn wenn es dunkel wird, werden die Ruinen in Licht gehüllt. Die fast mystische Atmosphäre trägt Sie zurück in vergangene Zeiten. Interessant könnte auch ein Besuch des Weihrauchmuseum sein, in dem Sie mehr über die Historie dieses Gutes lernen werden.

Naturfreunde werden sich an einem Besuch der Lagune Salalahs erfreuen. Denn hier können Sie tolle Flamingos und andere Vögel bewundern. Sehr beliebt ist ein Ausflug zum Al Mughsail Strand, der durch seine besonderen Felsformationen auffällt. Alle Tauchbegeisterte können die Chance nutzen, um tolle Korallen unter der Wasseroberfläche zu bestaunen.


Mormugao (Indien)
Der indische Bundesstaat Goa unterscheidet sich stark vom Rest Indiens, da er für viereinhalb Jahrhunderte unter der Kolonialherrschaft Portugals stand. So sind heute noch rund ein Viertel der Bewohner Goas Änhänger des christlichen Glaubens und in Goas Hauptstadt Panaji sowie in der sehr sehenswerten alten Hauptstadt Velha Goa stehen große katholische Kirchen.

Die Kathedrale in Velha Goa ist nahezu 500 Jahre alt und dort finden sich auch weitere historische Kirchen und ein Kloster, was die UNESCO dazu bewogen hat, den Ort den Status eines Weltkulturerbes zuzusprechen. Im barocken Stil erbaut, wurde sie nicht wie andere Kirchen in Goa verputzt. So können Sie an der Fassade die schwarzen Granitsteine erblicken. Im Inneren finden Sie ein Marmormosaik, welches der Kirche eine besondere Atmosphäre verleiht. Gerne besucht wird auch die Se-Kathedrale mit einem Schrein, der der heiligen Katharina gewidmet ist. Sie ist eine der größten Kathedralen Asiens und erstrahlt im imperialen portugiesischen Stil. Außerdem wurde Sie auch zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Ein anderes sakrales Monument ist der Sri Mahadeva Tempel, der dem Hindu-Gott Shiva gewidmet ist. Sehenswert ist auch das Fort Aguada mit seinem Leuchtturm, auch ein portugiesisches Überbleibsel aus dem 17. Jahrhundert. Die Bezeichnung Aguada deutet auf das Wasserreservoir hin, das hier einst Seefahrer versorgte und zu den größten in ganz Asien gehörte. Von hier aus haben Sie eine herrliche Sicht über den Mandovi Fluss und die arabische See.

Noch bekannter dürften allerdings die palmenbestandenen Sandstrände von Goa und die sog. Hippie-Märkte sein, die von Weltenbummler aus aller Welt besucht werden. Die goanische Küche ist ein würziger und häufig auch feuriger Mix aus portugiesischen und indischen Gerichten, deren bekanntester und leckerster Vertreter Vindaloo, mariniertes Fleisch in Chilisoße, ist.

Einer der beliebtesten Strände ist der Calangute Strand. Hier können Sie kilometerlange Spaziergänge machen oder sich beim Wassersport erfreuen. Surfen, Bananaboatfahren oder Parasailing ist für Sie alles möglich. An anderen Stränden können Sie auch Kitesurfen oder Kajakfahren. Taucher und Schnorchler kommen sicherlich auf ihre Kosten. Insbesondere für Tauchanfänger sind die Gewässer gut geeignet, in denen Sie bunte Korallen und Fische entdecken können sowie große Schiffswracks darauf warten, erkundet zu werden.


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit alters her ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Das holländische Museum befindet sich in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, wo einst der holländische Gouverneur residierte. Es gehört zu den besterhaltenen Beispielen holländischer Architektur in Colombo. Das Nationalmuseum wurde durch den früheren britischen Gouverneur gegründet und porträtiert das kulturelle Erbe der Nation und stellt viele Gemälde, Schnitzereien und einzigartige Masken aus.

Eindrucksvoll ist die Lucia Kathedrale, eine der größten und ältesten ganz Sri Lankas. Mehrere Tausend Menschen finden hier Platz. Eine weitere historische Sehenswürdigkeit ist die Unabhängigkeitsgedenkhalle. Im Herzen der Cinnamon Gardens erinnert sie Sie an die Unabhängigkeit des Landes und den Anfang der sri-lankischen Regierung.

Einen schönen Küstenabschnitt finden Sie im Galle Face Green Park vor. An der Promenade gehen Einheimische gerne spazieren, unter die Sie sich mischen können. Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt. Unglaublich schön ist ein Ausflug zum Beddagana Wetland Park, welcher verhindert, dass Überschwemmungen auftreten. Fast romantisch ist es hier auf hölzernen Wegen zwischen hohem Grass spazieren zu gehen und verschiedene Tiere zu entdecken. Sehr beliebt ist auch ein Besuch von Diayatha Uyana, wo Sie einen tollen See und ein Aquarium entdecken können. Außerdem finden Sie viele Essenstände und Handwerkskunst vor, die sie erstehen können.


Phuket (Thailand)
Die thailändische Insel Phuket ist eine weltweit renommierte Badeinsel, die langgezogene Sandstrände, ein sauberes Meer und abwechslungsreiche tropische Landschaft bietet, die von ausgedehnten Kokospalmenanlagen, vielen Reisfeldern und Plantagen für den Anbau von Gewürzen und Gummibäumen überzogen ist.

Bei einem Ausflug über die 50 mal 20km große Insel lassen sich schöne buddhistische Tempel besichtigen und den herrlichen Anlagen der Orchideen- und Schmetterlingsgärten ein Besuch abstatten. Hauptattraktionen sind jedoch unzweifelhaft die zahlreichen wunderschönen Strände. Eine unglaublich faszinierende Kulisse gibt die Phang Nga Bay her. Sie können diese mit einem Boot oder in einem Kanu erkunden. Dabei kommen Sie an wunderschönen Lagunen vorbei und fahren durch bezaubernde Höhlen. Sehr kurzweilig ist auch ein Ausflug zu den Phi Phi Inseln, die mit ihren fantastischen Stränden Besucher anziehen. Die Strände sind von Klippen umgeben, von denen aus Sie tolle Aussichten genießen können. Ein kleines Fischerdorf, komplett auf Stelzen im Wasser stehend, finden Sie in Koh Panyi.

Sehr beliebt ist auch ein Besuch bei der großen Buddhastatue von Phuket. Sie ist aus Marmor erbaut und erstrahlt somit in sattem Weiß. Erblicken können Sie die fast 50 m hohe Staute, wenn Sie den Nakkerd Hügel hinaufgehen. Wichtig ist es sich zu erinnern, dass dies ein religiöser Ort ist, dementsprechend ist es ausschlaggebend sich angemessen zu kleiden. Eindrucksvoll ist der Chalong Tempel aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Das symbolträchtigste Gebäude ist die grosse Stupa, in der ein Knochenstück Buddhas aufbewahrt sein soll. Das Innere der Stupa ist mit schönen Malereien über das Leben Buddhas geschmückt.

Tierliebhaber werden sich an den Elefanten-Schutzgebieten erfreuen. Hier können Sie für die Dickhäuter Futter vorbereiten, Spannendes über Sie lernen und sogar mit ihnen baden, bzw. sie liebevoll schrubben. Kinder lieben es den Elefanten näherzukommen. Empfehlenswert ist es zum Karon Viewpoint zu fahren. Das Panorama über die Buchten ist einfach herrlich. Wer das Abenteuer sucht, kann an verschiedenen Stellen der Insel beim Ziplining durch die Baumwipfel fliegen.

Erkunden Sie auch die Nachtmärkte von Phuket, von denen viele tatsächlich auch am Tag geöffnet sind. Leckeres Essen finden Sie auf dem Kathu Market, junge Menschen treffen sich sehr gerne auf dem Chillva Market.


Insel Langkawi (Malaysia)
Die malaysische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer sich in 680m Höhe über dem Meeresspiegel befindlichen Brücke. Hier hat man über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke auf die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer. Mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn kann die Sky-Bridge bequem erreicht werden. Atemberaubend ist auch der Anblick der Telaga Tuujuh Wasserfälle, die auch gerne das Zuhause der Feen genannt werden. In den natürlichen Pools können Sie baden gehen und sich im kühlen Wasser erfrischen.

Faszinierend für Groß und Klein ist die Underwater World. Hier schreiten Sie durch einen 15m langen Tunnel, der sich unter Wasser befindet. Haie, riesige Stachelrochen und grüne Schildkröten schweben gemächlich an Ihnen vorbei. Viele andere Tiere wie Pinguine, Seepferdchen, Enten und Flamingos machen hier Ihre Bekanntschaft. Tierisch schön ist es wörtlich genommen im Wildlife Park & Bird Paradise. Mehrere Tausend Vögel, darunter Adler, Eulen, Tukane und Kanarienvögel, leben in der Anlage. Mit einem Boot gibt es die Möglichkeit eine Mangroven-Safari zu unternehmen, Höhlen zu entdecken und den UNESCO Geopark zu erkunden.

Im 3D-Museum erleben Sie fantastische Kunstwerke wie Fotografien, die durch den 3D-Effekt fast wie echt wirken. In den verschiedenen Zonen, die z.B. Schlösser, Safari und Ägypten genannt werden, können Sie sich auf eine optische Erfahrung freuen. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Taman Lagenda. In diesem wunderschönen Open-Air-Landschaftsgarten können Sie zu Fuß oder in einem Buggy die Natur genießen und zudem unterschiedliche Themenparks besuchen. Gerne wird auch der Eagle Square besucht, wo Sie auf eine große Adler-Skulptur blicken, eine Mall zum Shoppen einlädt und zahlreiche Restaurants zum Speisen bereitstehen.

Wenn Sie den Tag gerne am Strand verbringen möchten, können Sie die einsame Datai Bay besuchen, in deren Nähe man auch eine Krokodilfarm besuchen kann, oder am touristisch erschlossenen Strand Pantai Tengah entspannen. Einer der beliebtesten Strände mit seinen unzähligen Restaurants, Cafés und Geschäften ist der Cenang Strand.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malaysischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einer landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation wandeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malaysische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen. Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stil der Chinesen, Inder, Malaien und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen. Das bunte Chinatown ist unter Schnäppchenjägern ein beliebter Ort, der nie zu schlafen scheint. Hier finden Sie alles von Kräutern bis hin zu Elektrogeräten. Am Abend verwandelt es sich in einen belebten Nachtmarkt. Daneben gibt es auch schöne Tempel zu entdecken, so wie der Hindu-Tempel Sri Mahamariamman aus dem 19. Jahrhundert und der Kuan Ti Tempel mit symmetrischen Pavillons und offenen Höfen. Auch zu empfehlen ist ein Besuch eines chinesischen Restaurants mit unterschiedlichsten Delikatessen und Geschmacksüberraschungen. Eindrucksvoll sind auch die hinduistischen Batu Höhlen vor den Toren der Stadt, die insbesondere während des alljährigen Thaipusam-Festes zu einem bunten Spektakel werden.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malaysischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt. Ein Zeichen für die Modernität der Stadt stellen die Petronas Towers dar. Mehr als 80 Stockwerke haben die Zwillingstürme, die auf halber Höhe durch die Sky Bridge miteinander verbunden sind. Fast ganz oben können Sie vom Observationsdeck über die gesamte Stadt blicken.


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britischen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kunstfertigkeit Hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Wer sich für Kunst interessiert, kann das Ret Dot Design Museum, die National Gallery Singapore oder die Quirky Collections besuchen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber nicht nur Staunen ist hier möglich, Sie können auch Ihre eigene Kunstkollektion erweitern, indem Sie die Kunstszene Singapurs durchstöbern. Die reiche Historie der Metropole kann in mehreren Museen näher betrachtet werden. Die City Gallery erlaubt einen Blick in die physische Transformation der Stadt, wobei Sie im Nationalmuseum, dem ältesten Museum der Stadt, mit audio-visueller Gestaltung Spannendes über die Geschichte der Metropole erfahren. Allein das Gebäude aus dem Ende des 19. Jahrhunderts ist sehr eindrücklich.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert. Alle Erlebnis- und Abenteuerlustigen können riesigen Spaß in unterschiedlichen Freizeitparks erwarten. Fahren Sie in den Universal Studios mit dem weltweit höchsten Paar an Achterbahnen, in KidZania können Kinder in ihre Traumberufe hineinschnuppern und beispielsweise als Pilot in einem Cockpit sitzen, im Science Center gehen Sie spielerisch auf wissenschaftliche Entdeckungsreise und im Wild Wild Wet können Sie unglaublich große Rutschen hinuntergleiten.


Koh Samui (Thailand)
Die thailändische Ferieninsel Koh Samui war noch bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein Paradies für Weltenbummler, die mit vierzehntäglich verkehrenden Transportschiffen auf die Insel gelangten. Seitdem hat die schöne Insel eine schnelle touristische Entwicklung genommen, wurde mit Straßen erschlossen und an den Stränden entstanden viele elegante Hotels. Die Anzahl der dortigen Traumstrände ist groß und das Wassersportangebot sehr vielseitig.

Naturliebhaber sollten den Ang Thong Marinepark erkunden. Hier befinden sich versteckte Höhlen, grünbewachsene Lagunen und weiße Sandstrände. Mit einem Kajak können Sie diese wunderschöne Natur durchstreifen und den unzähligen kleinen Kalksteininseln ganz nahekommen. Für eine herrliche Aussicht lohnt sich ein Aufstieg vom Koh Mae Aussichtspunkt, wo Sie über das strahlend blaue Meer mit den vielen kleinen Inseln blicken, welches am Horizont mit dem Himmel verschmilzt. Mehr Natur erleben Sie bei den Na Muang Wasserfällen. Wandern Sie durch die unberührte Natur und erblicken Sie das rötliche Gestein über das das Wasser in Strömen hinunterfließt. Nichts Schöneres gibt es bei tropischer Hitze, als dort hineinzuspringen.

Beliebt ist auch ein Ausflug zu den Hin Ta und Hin Yai Felsen. Hier erlaubt sich Mutter Natur wohl einen Scherz und präsentiert Felsen, die wie die weiblichen und männlichen Genitalien aussehen. Sie bringen Besucher immer wieder ins Staunen und Kichern.

Ein populäres Wahrzeichen ist der Big Buddha Tempel. Sie steigen auf einen kleinen Hügel, wo ganz oben die eindrucksvolle Statue eines vergoldeten sitzenden Buddhas thront. Insbesondere zum Sonnenuntergang ist die Aussicht vom Hügel wunderschön. Besuchen Sie auch den Secret Buddha Garden. Diesen können Sie über eine zwei- bis dreistündige Wanderung bzw. eine kurze Fahrrad- oder Autofahrt erreichen. Umgeben von üppiger Vegetation entdecken Sie hier Statuen von Tieren, Gottheiten und menschlichen Figuren, die fast elfenhaft in dieser magischen Umgebung stehen.

Ein weiterer sehenswerter Tempel ist der Wat Plai Leam, der durch eine riesige Statue der Götting Guanyin imponiert. Sie steht symbolisch für Barmherzigkeit und Mitgefühl. Ein Highlight eines jeden Ko Samui Besuchs ist wohl der Wat Khunaram Tempel, denn hier befindet sich der mumifizierte Körper eines vor Jahrzehnten verstorbenen Mönches, den Sie mit eigenen Augen anblicken können.


Bangkok (Thailand)
Bangkok Kreuzfahrten mit Costa zeigen Ihnen eine Stadt zwischen Moderne und alter Klong-Romantik. Die sogenannten Klongs sind die Wasserkanäle der Stadt, welche früher das gesamte Stadtgebiet durchzogen und auf denen der gesamte Transport innerhalb der Stadt auf Booten geschah. Heute ist dieses Wasserwegenetz noch in Teilen erhalten und eine Bootsfahrt ist sicherlich der spaßigste Weg, um die thailändische Hauptstadt kennenzulernen.

In Bangkok findet sich eine Vielzahl von reichgeschmückten buddhistischen Tempeln, deren Glanz Sie beeindrucken wird. Sehr stolz sind die Thailänder auf ihr Königshaus und so finden Sie in allen öffentlichen Gebäuden ein Bild des Königs. Diese Verehrung für ihr Herrscherhaus zeigt sich auch in den prächtigen historischen Königspalästen. Der Grand Palace stammt aus dem späten 18. Jahrhundert. Die royale Familie lebt hier nicht, er dient eher offiziellen staatlichen Angelegenheiten. Zwar können Sie das Innere nicht besichtigen, aber schon die äußere Architektur und die integrierte, farbenreiche und prächtige Handwerkskunst sind ein Blickfänger.

Ein weiteres Highlight liegt nicht weit entfernt. Gehen Sie die Straße hinunter zum Wat Pho, wo sich der berühmte goldene Buddha in liegender Position befindet. Den Tempelkomplex können Sie eine gute Weile erkunden. Geschichtsinteressierte können das Nationalmuseum kennenlernen und unzählige thailändische Artefakte wie Waffen, traditionelle Kleider und Masken bestaunen.

Wenn Sie schnell in der Stadt vorankommen möchten, nutzen Sie die Gelegenheit und fahren Sie mit dem Sky Train, der meist weit über der Straße auf Stelzen fährt und gute Aussichtsmöglichkeiten bietet. Wenn Sie gerne Shoppen und belebte Orte mögen, können Sie am Wochenende einen der größten Märkte weltweit besuchen. Der Chatuchak Markt hat mehrere tausend Stände, wo Sie alles bekommen, was man sich vorstellen kann, und das zu lokalen Preisen. Nicht zu verpassen ist auch ein Besuch von Chinatown mit seinen unzähligen Restaurants, die abenteuerliche Geschmacksreisen versprechen. Für typisch Thailändische Küche bieten sich die Streetfood-Stände an, die Sie überall in der Stadt finden.

Landausflüge führen von Bangkok in die frühere Residenzstadt Ayutthaya, wo auf einem weitläufigen Gelände Königspaläste, die in Glockenform erbauten Stupas (religiöse Denkmäler) und hunderte von Buddhafiguren zu finden sind. Ebenfalls ist es möglich, den thailändischen Badeort Pattaya zu besuchen und einige entspannte Stunden am Meer zu verbringen.


Sihanoukville (Kambodscha)
Die kambodschanische Hafenstadt Sihanoukville mit ihren etwa 100.000 Einwohnern ist das Zugangstor in das von Kreuzfahrtschiffen erst seit wenigen Jahren besuchte Kambodscha, eine frühere französische Kolonie. Die Stadt bietet sehenswerte buddhistische Tempel, lebhafte Märkte und schöne Badestrände am Golf von Siam, die auf eigene Faust oder mit einem der von Costa Kreuzfahrten angebotenen organisiserten Ausflüge entdeckt werden können. Die größte Attraktion der Region ist der Ream Nationalpark, wo Mangrovenwälder und die tropische Flora und Fauna auf einem Ausflug mit dem Boot und zu Fuß bestaunt werden können. Mit etwas Glück lassen sich hier Rhesusaffen, Delphine oder Pelikane sichten.


Singapur

Sie können diese Kreuzfahrt mit 22 oder 29 Tagen Reisedauer bis Singapur buchen.