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MSC Magnifica ab Hamburg nach Genua

Kreuzfahrt MSC Magnifica ab Hamburg
MSC Magnifica vom 18.10.2021 bis 02.11.2021

MSC Magnifica ab Hamburg nach Genua, Kreuzfahrt MSC Magnifica ab Hamburg, MSC Magnifica vom 18.10.2021 bis 02.11.2021

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
15 Tage MSC Magnifica Kreuzfahrt ab Hamburg bis Genua:
Hamburg, Rotterdam (Niederlande), Zeebrügge (Belgien), Le Havre (Frankreich), Southampton (England), Bilbao (spanien), Ferrol (Spanien), Lissabon (Portugal), Tanger (Marokko), Valencia (Spanien), Marseille (Frankreich), Genua (Italien)

18.10.2021


Hamburg
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat ihren Kreuzfahrthafen in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und heute dient der Kreuzfahrtterminal in der Hafencity als Start- und Zielhafen für eine große Zahl an Kreuzfahrten. Sollte es ihr An- bzw. Abreisezeitplan zulassen, sollten Sie unbedingt einen Bummel durch die neugestaltete Hafencity mit ihren historischen Speicherhäusern und dem imposanten neuen Opernhaus unternehmen.


Rotterdam (Niederlande)
Die 620.000 Einwohner zählende niederländische Hafenstadt Rotterdam ist Heimat des größten Hafens in Europa, der ca. 110km² groß ist und über 50.000 Menschen beschäftigt. Aufgrund der totalen Zerstörung der Altstadt im 2. Weltkrieg finden sich heute im Stadtzentrum keinerlei historische Bauwerke, sodass es die moderne Architektur ist, welche zur Besichtigung einlädt. Die berühmten Kubushäuser, die Erasmusbrücke, der Pier Wilhelmina, die gigantischen Flutwehre gegen Nordseefluten und die außergewöhnlichr große Zahl an Wolkenkratzern können bei einer Stadtrundfahrt bestaunt werden. Die nur etwa 1 Fahrstunde entfernte historische Grachtenstadt Amsterdam ist ein beliebtes Busausflugsziel ab Rotterdam.


Zeebrügge (Belgien)
Zeebrügge ist der Hafen der belgischen Stadt Brügge, die 120.000 Einwohner hat und in Westflandern liegt. Brügge ist eine der schönsten Städte der gesamten westeuropäischen Atlantikküste und ihre aus dem Mittelalter stammende Altstadt wurde von der UNESCO in den Stand eines Weltkulturerbes erhoben. Einst war Brügge eine der wohlhabendsten Handelsstädte Europas und da sie über die Jahrhunderte von Kriegszerstörungen weitestgehend verschont blieb, finden sich in ihren Mauern heute zahlreiche sehenswerte Bauwerke. Besonders rund um den großen Marktplatz können Kirchen, alte Handelskontore, viele Brücken und die malerischen Kanäle der Stadt besichtigt werden. Am eindrucksvollsten geschieht dies bei einer Bootsfahrt über die Grachten.


Le Havre (Frankreich)
Le Havre in der französischen Normandie ist ein halbes Jahrtausend alt, wurde im 2. Weltkrieg schwer zerstört und ist heute eine moderne Hafenstadt. Die wiederaufgebaute, moderne Innenstadt ist seit 2005 ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches für seine architektonische Modernität ausgezeichnet wurde.

Le Havre dient als Ausgangsort zur Erkundung der Normandie und ihrer schönen Küste. So liegen die weißen Kalkfelsen der Cote d'Albatre direkt im Nordosten von Le Havre, wo sich die Felsformationen von Etretat und Fecamp mit seiner schönen Abtei aus dem 12. Jh. befinden. Im direkten Umland und entlang der Seine finden sich viele alte Klosteranlagen und im Westen warten die Landungsstrände des 2. Weltkrieges auf geschichtsinteressierte Besucher.

Rouen und seine großartige Altstadt samt Kathedrale liegen ca. 75 Km entfernt an der Seine und nach Paris fährt man ca. 2h mit dem Reisebus.


Southampton (England)
Der englische Seehafen Southampton ist der Startpunkt vielfältiger Ausflüge in die britische Hauptstadt London, wo Buckingham-Palast, der Tower, Trafalgar Square sowie die gemütlichen Pubs und eleganten Shops der Metropole auf die Besucher warten. Die archäologische Stätte Stonehenge, das reizende Seebad Bath und die Dörfer, Kirchen und Paläste in der Umgebung von Southampton laden zu weiteren Ausflügen ein.


Bilbao (spanien)
Bilbao ist der Hauptort des spanischen Baskenlandes, an der grünen und blühenden Atlantikküste Nordspaniens gelegen. Die etwa 350.000 Einwohner zählende Stadt blickt auf eine 700-jährige Geschichte zurück, die geprägt war von der Eisenverarbeitung und dem Handel über das Meer. Die größten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das weltberühmte Museum Guggenheim, die über dem Fluß Nervion an langen Stahlseilen schwebende Fähre, die gotische Kathedrale und die sie in der Altstadt umgebenden historischen Gebäude.

Einen schönen Blick auf Bilbao hat man nach einem kurzen Spaziergang auf einen der die Stadt umgebenden Hügel.Bilbao ist eine Stadt der Museen und so finden sich interessante Ausstellungen u.a. zur Geschichte des Baskenlandes im Etnografischen Museum und im maritimen sowie industriellen Museum stehen viele beeindruckende Artefakte.

Die moderne nordspanische Millionenstadt Bilbao im Baskenland hat ein lebendiges Kunst- und Kulturleben. Hauptattraktion ist das spektakuläre Museo Guggenheim Bilbao, das mit seiner avantgardistischen Gebäudearchitektur weltweit Aufsehen erregt. Sehr schön ist auch die belebte Altstadt mit ihrer gotischen Kathedrale de Santiago und den modernen Bauwerken, wie der Kongress- und Musikpalast Euskalduna, die neue Metro von Norman Foster und die modernen Hochhäuser der Architekten Isozaki und Pelli. Viel besucht sind auch das große Kunstmuseum El Museo de Bellas Artes, das baskische Museum und das Seefahrtsmuseum sowie die blühenden Parkanlagen an den Stadthängen, die einen einzigartigen Blick über die Dächer von Bilbao geben.


Ferrol (Spanien)
Die 70.000 Einwohner zählende Hafenstadt Ferrol liegt im äußersten Nordwesten Spaniens in der autonomen Region Galizien. Von hier lassen sich Ausflüge an die wilde Küste Galiziens oder in die weltberühmte Pilgerstadt Santiago de Compostela am Jakobsweg unternehmen. In der dortigen, nahezu 1.000 Jahre alten Kathedrale sollen die Gebeine des Apostels Jakob liegen, was den Ort zu einem der meistbesuchten Wallfahrtsorte des Christentums macht. Neben der Kathedrale lohnt auch eine Besichtigung der Altstadt, die in ihrer Gesamtheit in den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben wurde.


Lissabon (Portugal)
Eine ganz besondere touristische Attraktion ist für viele Passagiere sicherlich der Besuch der geschichtsträchtigen portugiesischen Hauptstadtmetropole Lissabon, die einst während der großen Seefahrerzeit im 15. und 16. Jh. zu den reichsten und mächtigsten europäischen Städten zählte. Lissabon mit seiner sehenswerten Kathedrale, historischen Palästen und Altstadtvierteln war einst der zentrale Ort des portugiesischen Kolonialreiches und verkörperte die Verbindung Portugals nach Brasilien, Goa, Macao und zu den afrikanischen Kolonien.

Noch heute erinnert das Seefahrerdenkmal Heinrich IV. und der Torre de Belem in Lissabon an den Beginn der europäischen Expansion nach Amerika und Afrika. Im 15 Jh. unter König Joao I. fuhren die ersten Seefahrer auf große Eroberungsfahrt gen Afrika und Indien und machten Portugal so zur damals größten und reichsten Kolonialmacht der Welt und die Hafenstadt Lissabon zur bedeutendsten Handelsmetropole ihrer Zeit. Eindrucksvolle Bauwerke aus dieser Epoche sind das Hieronymuskloster und der Turm von Belem, die die Pracht und die exotische Architektur, deren Ornamentverzierungen aus den neuen Kolonialreichen u. a. aus Indien kamen, widerspiegeln.

Ab dem Anfang des 17. Jhs. schwand die koloniale Macht Portugals und der Glanz Lissabons. 1755 kam es zur Katastrophe, als ein ein unglaubliches Erdbeben mit anschließendem Tsunami, bei dem 30.000 bis 100.000 Menschen den Tod fanden und eine fast einwöchige Feuerbrunst rund 85 Prozent der Bausubstanz von Lissabon vernichtete. Dies esiegelte den endgültigen Niedergang Lissabons als reiche Weltstadt. Zwei bedeutende Ausnahmen sind das Kloster Hieronymus und der Belem-Turm, zwei der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt, deren Zentrum sich heute noch größtenteils aus den kurz nach dem Erdbeben errichteten Gebäuden zusammensetzt.

Erdbebensicher und schachbrettartig mit breiten Straßen und Plätzen in nur wenigen Jahren wiederaufgebaut, entstanden neue Viertel, wie die Baixa Pombalina, die heute ein touristischer Anziehungspunkt ist und das Zentrum Lissabons bildet. Ein herrliches Erlebnis ist die Straßenbahnfahrt auf der legendären Tram-Linie 28, die zwischen den Haltestellen Maritim Moniz und Capo Ourique verkehrt und dabei durch das Viertel Graca, die engen Straßen der Alfama, das Zentrum Braixa und hinauf durch das Viertel Chiado fährt und dabei an bedeuten Sehenswürdigkeiten vorbeikommt.

Das Stadtbild von Lissabon ist heute vorwiegend von Bauwerken ab dem 18. Jh. geprägt und das elegante Stadtviertel Baixa mit seinen erdbebensicheren Bauwerken bildet das Zentrum. Besuchen Sie den alten Stadtteil Belem, wo das Wahrzeichen Lissabons, der Leuchtturm Torre de Belem, seit 1521 die ankommenden Seehandelsschiffe begrüßt. Unweit davon steht das prächtige spätgotische Kloster Mosteiro dos Jeronimus (1601) mit seinen verzierten Fassaden, in dem zahlreiche portugiesische Könige und bedeutende Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Sehenswert sind auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum, die in den Seitenflügeln untergebracht sind.

Die Stadtbesichtigungen werden auch gerne mit eine Weinverköstigung oder dem Besuch einer folkloristischen Musikveranstaltung (Fado-Musik) kombiniert. Außerhalb der Stadt sind es vor allem der Wallfahrtsort Fatima und die UNESCO-Stadt Sintra, welche die meisten Besucher anziehen, wobei man in Sintra neben der malerischen Altstadt auch unbedingt das dortige Keramikmuseum mit seiner großen Sammlung an Kacheln aufsuchen sollten, da die Azulejos genannten, weiß-blauen Kacheln vielfach mit großer künstlerischer Hingabe gestaltet sind.


Tanger (Marokko)
Die marokkanische Hafenstadt Tanger war seit altersher ein Schmelzpunkt von Menschen unterschiedlichster Herkunft, die hier lebten, arbeiteten und Handel trieben. Tanger hat in seiner 2.500-jährigen Geschichte bereits viele Herrscher gesehen, angefangen von den Stadtgründern aus Karthago, den römischen und später oströmischen Statthaltern, arabischen Kalifen und den europäischen Seemächten Portugal, Spanien und Großbritannien, bis schließlich hin zu den Marokkanern, die vor 320 Jahren die Stadt in ihr Reich integrieren konnten.

Die Atmosphäre in der Stadt ist auch heute noch sehr international und europäische Touristen entdecken zunehmend die Badestrände und die malerische Altstadt, die sich in ihrem Kern als quirliger Markt präsentiert und mit dem früheren königlichen Palast ein sehenswertes historisches Museum beheimatet.

Von Tanger ist es nur ein Katzensprung zu den interessanten Meeresgrotten und auch das historische Kleinod Tetouan, eine 700 Jahre alte Stadt am Fuße des Rifgebirges läßt sich auf einem Ausflug bequem besuchen. Dort erwartet Sie mit der Medina (Altstadt) ein von der UNESCO ausgezeichnetes Kulturgut mit verschlungenen Gassen, prachtvollen Stadttoren, einer mächtigen Stadtmauer und kunstvoll verzierten Moscheen.


Valencia (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Valencia an der Costa del Azahar, der Küste der Orangenblüte, ist bereits über 2.000 Jahre alt und beheimatet zahlreiche sehenswerte sakrale und profane Bauten. Außergewöhnlich ist die sogenannte Stadt der Wissenschaft und Kunst, die u.a. das weltweit schönste Meeresaquarium mit Meeresbewohnern tropischer bis arktischer Gewässer umfasst, welches einen umfassenden Einblick in das Leben unter Wasser ermöglicht und viele Meeresbewohner unterschiedlichster Regionen unserer Welt präsentiert.

Kulinarische Berühmtheit erreichte Valencia für die Paella Valenciana, eine Reispfanne mit Hähnchen, Meeresfrüchten und Gemüse, die Sie dort einmal kosten sollten, zusammen mit einem Glas kräftigen Rotweines aus der Region um Valencia, die nebenbei auch noch eine stattliche Anzahl an schönen Sandstränden und viele architektonische Sehenswürdigkeiten bietet.


Marseille (Frankreich)
Marseille, die alte französische Hafenstadt, liegt an einer malerischen Bucht, dem Golf du Lion und ist die zweitgrößte französische Stadt mit ihren über 850.000 Einwohnern. Während des zweiten Weltkrieges wurde ein großer Teil der historischen Altstadt von deutschen Militärtruppen gesprengt, sodass es nur noch wenige historische Gebäude zu bewundern gibt. Sehr schön ist das alte barocke Rathaus Hôtel de ville. Im Stadtteil Le Panier, dem alten Stadtkern, leben heute Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, was es zu einem sehr bunten und lebendigen Viertel macht. Hier steht das Museum für afrikanische, ozeanische und amerikanisch-indianische Kunst mit einer sehr interessanten Ausstellung. Sehenswert ist auch die romanisch-byzantinische Cathédrale de la Major.

Das alte Hafenviertel Vieux Port mit seinem Yachthafen, zahlreichen Restaurants, Bars und einem geschäftigen Fischmarkt hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. Spannend ist auch eine Fahrt mit dem Ferry Boat im alten Hafenbecken, wo Sie vom Wasser aus die Hafenkulisse bewundern können. Im Stadtviertel Canebière steht das Musée d Histoire de Marseille, in dem die 2000 Jahre alte Geschichte von Marseille gezeigt wird. Die Wahrzeichen von Marseille, der größten französischen Hafenstadt, sind die Festung Chateau d'If, die etwa 2 Kilometer von der Stadt entfernt auf einer kleinen Insel liegt und die Kirche Notre-Dame de la Garde, die man unweit des alten Hafens auf einer Anhöhe antrifft. Das Chateau d'If diente lange Zeit auch als Gefängnis und in dieser Funktion wurde es auch weltberühmt, da der Roman 'Der Graf von Monte Christo' hier spielt. Heute kann man mit Touristenbooten auf die Insel übersetzen und sich den sagenumwobenen Ort mit eigenen Augen ansehen.

Von Marseille werden Landausflüge in die wildromantische Camargue, dem Deltagebiet der Rhone, angeboten oder in die liebliche Provence, wo mit der alten Papststadt Avignon ein ganz besonderer historischer Leckerbissen besichtigt werden kann und die duftenden Felder der malerischen Provence auf die Passagiere dieser MSC Cruises Kreuzfahrt warten.

Marseille wird geradezu von Weinanbaugebieten umzingelt: Cassis, Cotes d'Provence, Coteaux Varois; Palette und Coteaux d'Aix-en-Provence befinden sich alle in einem 50km-Radius um die Stadt. Wir empfehlen Ihnen für ihren Weinausflug das letztgenannte Gebiet, da hier in der Stadt Aix-en-Provence nicht nur die hervorragenden Rot- und Roseweine aus u.a Grenache, Syrah oder Cabernet Sauvignon verköstigt werden können, sondern auch die wohl malerischste Altstadt der Region auf Flaneure wartet.


Genua (Italien)
Die italienische Hafenstadt Genua ist der Start- und Zielhafen für zahlreiche MSC Cruises Kreuzfahrten im Mittelmeer. Genua ist eine seit Jahrhunderten bedeutende Hafenstadt an der ligurischen Küste, die einen imposanten Anblick vom Meer aus offenbart, da sich die Stadt von der Küste direkt die Hänge des Apenningebirges hinaufzieht.

Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich ein kleiner Ausflug in die historische Altstadt von Genua, wo zahlreiche Palazzi, schöne Plätze, stattliche Kirchen und malerische Gassen auf die Besucher warten.

Oder Sie statten dem Meeresaquarium einen Besuch ab. Dort wird in sehr großen Wasserbecken die farbenreiche Unterwasser- und Fischwelt des Mittelmeeres und der tropischen Meere präsentiert.