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MSC Magnifica - Mittelmeer mit Griechenland 2021

Kreuzfahrten MSC Magnifica ab Venedig für 1 Woche
MSC Magnifica von Juni bis Oktober 2021

Mittelmeer mit Griechenland 2021, Kreuzfahrten MSC Magnifica ab Venedig für 1 Woche, MSC Magnifica von Juni bis Oktober 2021

Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage MSC Magnifica Kreuzfahrt Mittelmeer ab Venedig:
Venedig (Italien), Bari (Italien), Athen (Griechenland), Insel Mykonos, Split (Kroatien), Venedig (Italien)

26.09.2021

03.10.2021

10.10.2021

17.10.2021

24.10.2021


Venedig (Italien)
MSC Cruises Kreuzfahrten ab/bis Venedig starten vom oder enden am modernen Passagierterminal im Hafen der italienischen Lagunenstadt. Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich sicherlich ein Spaziergang durch Venedig, wo mit dem Dogenpalast, dem Markusplatz, den Brücken, Kanälen und Palazzi eine einmalig schöne Kulisse auf Sie wartet.


Bari (Italien)
Die süditalienische Hafenstadt Bari, deren Altstadt von kleinen Gassen geprägt ist, wo sich ein Großteil des alltäglichen Lebens abspielt, ist ein regelmäßig von MSC Cruises Kreuzfahrtschiffen auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer besuchter Kreuzfahrthafen. Die italienische Hafenstadt Bari musste im Mittelalter eine wechselvolle Geschichte erdulden, da Sarazenen, Byzantiner, Araber, Normannen und Staufer sich in der Kontrolle über die strategisch bedeutsame Stadt ablösten, was meist mit Kriegen, Plünderungen und im 12. Jh. sogar mit der Zerstörung der Stadt verbunden war, die sich aber immer wieder von diesen Ereignissen erholen konnte und heute einer der bedeutendsten Hafen- und Universitätsstädte Italiens ist. Sehenswert ist die Nikolaus-Kirche mit der Krypta des gleichnamigen Heiligen, auf den die Tradition des Kinderbeschenkens am 6. Dezember zurückgeht und der Schutzheiliger aller Seefahrer und vieler weiterer Berufsgruppen ist.

Sehr interessant ist auch eine Besichtigung der Normannenburg von Bari, die im 12. Jh. erbaut und von den Stauferkaisern im 13.Jh. erweitert wurde. Bari selbst zeigt in seiner dichtbebauten Altstadt eine Reihe interessanter Bauwerke, wie den Dom und die Nikolakirche, die letzte Ruhestätte des heiligen Nikolaus, einem Bischof des 4. Jahrhunderts, dessen Gebeine hierher überführt wurden. Daneben findet sich in der Stadt das bereits erwähnte Normannenkastell, das auch die nachfolgenden Stauferkaiser bewohnten. Das beeindruckenste Bauwerk der Stauferzeit ist das Castel del Monte, das von Bari aus besucht werden kann. Das Castel del Monte ist eine achteckige Burg mit je einem achteckigen Turm in jeder der 8 Ecken und wurde während der Regentschaft des Stauferkaisers Friedrich II. erbaut. Über den Zweck des Gebäudes herrscht auch heute noch keine Klarheit, doch mit seiner Position auf einer kleinen Erhebung erscheint es wie eine steinerne Krone. Eine weitere architektonische Besonderheit findet sich im Umland der Hafenstadt; die Trulli sind ohne Verwendung von Mörtel erbaute Steinhäuschen, die eine kreisrunde Form besitzen und deren Dächer ebenfalls aus Steinplatten aufgeschichtet wurden.


Athen (Griechenland)
Athen ist weithin bekannt für die Akropolis, die eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich bringen durfte. Ursprünglich war sie eine befestigte Burganlage, die auf dem Hügel eine nur schwer einzunehmende Zufluchtsstätte für die Athener in Kriegszeiten war. Nach den siegreich verlaufenen Perserkriegen hatte Athen keine Rivalen mehr zu fürchten und aus der Burganlage wurde ein Tempelberg, der einerseits die Machtfülle und den Reichtum der Athener demonstrieren sollte und als Kultstätte den bedeutendsten Göttern geweiht war.

Der heute die Akropolis dominierende Parthenon war Athene geweiht, der Namenspatronin und Schutzgöttin der Stadt Athen und diente im Laufe der Jahrhunderte als Kirche, Moschee und leider auch als Pulverlager, was im 17. Jahrhundert, bei einem Angriff durch das Heer der Venezianer, dem Bauwerk bei einer Explosion erhebliche Schäden zufügte. Die Sammelwut englischer 'Archäologen' besorgte den Rest und noch heute kämpft die griechische Regierung um die Rückgabe des einmaligen Parthenonfrieses, der Anfang des 19. Jahrhunderts nach London geschafft wurde. Sehr sehenswert ist das neue Museum am Fuße der Akropolis, dass viele Fundstücke zeigt und eine gute Vorstellung vom ursprünglichen Zustand der Akropolis gibt.

Das das unweit vom Kreuzfahrthafen Piräus gelegene Athen mit antiken Bauwerken glänzt, ist wohlbekannt und viele Passagiere dieser MSC Cruises Kreuzfahrt wird es sicherlich auch zur Akropolis ziehen. Wer hingegen dem Meeresgott Poseidon huldigen und ihn um ruhige See für den zweiten Abschnitt der Kreuzfahrt bitten möchte, sollte sich dem Ausflug zum Kap Sounion anschließen.

Athen, die Wiege der europäischen Demokratie, ist eine der geschichtsträchtigsten Städte Europas und hat unzählige Sehenswürdigkeiten, die von der Antike bis in die Moderne reichen. Hauptattraktion ist die alles überthronende Akropolis auf einem 150m hohen Felsengelände, wo die im 5. Jh. v. Chr. erbauten Bauwerke der Propyläen, des Erechtheions, der Niketempel und auch der Parthenon-Tempel stehen. Im Zentrum von Athen stehend ist die Akropolis der antiken Göttin Athene geweiht und wurde nach der Zerstörung durch die Perser vom Staatsmann Perikles neu aufgebaut. Im modernen Akropolismuseum, in dem die bedeutendsten Statuen und rund 4000 kleinere Funde aus der Archaik-Epoche bis zur Spätantike ausgestellt werden, können Sie viel Wissenswertes über die Geschichte der Akropolis erfahren. Ebenso sehenswert ist das sehr gut erhaltenen Amphitheater, das Odeon des Herodes Atticus, welches 161 n. Chr. erbaut wurde und für rund 5000 Menschen Platz bietet. Wegen seiner sehr guten Akustik und schönen Atmosphäre finden dort jeder Jahr die Athener Sommerfestspiele mit weltberühmten Musikern und Orchestern statt.

Bummeln Sie auch durch das alte antike Stadtviertel Plaka am Fuße der Akropolis, dessen Bauwerke aus dem 18. Jh. auf antiken Mauern erbaut wurden. Heute ist es ein beliebtes Ausgehviertel mit modernen Restaurants, charmanten Tavernen und trendigen Boutiquen, das zum Bummeln und Flanieren einlädt. Interessant ist auch der antike Marktplatz Agora mit seinen imposanten Säulengängen, der von antiken Ruinenbauten übersät ist, wie dem Marmortempel des Hephaistos, der zu den besterhaltensten Tempeln Griechenlands zählt. Machen Sie auch einen Spaziergang durch das Stadtviertel Monastiraki mit seinem gleichnamigen Platz um den zahlreiche alte Läden und charmante Straßencafes angesiedelt sind. Sehr schick und teuer ist der Stadtteil Kolonaki, der einst das Botschaftsviertel von Athen war und mit prächtigen klassizistischen Stadtpalästen glänzt. Heute ist es ein In-Viertel mit trendigen Luxusgeschäften, internationalen Boutiquen und eleganten Cafes, wo sich die Schönen und Reichen aber auch wohlhabende Künstler treffen.

Für viele Passagiere wird der Ausflug in Athen sicherlich einer der großen Höhepunkte dieser Schiffsreise werden. Athen gilt gemeinhin als die Wiege Europas, wird zur Zeit aber eher leider mit der Eurokrise in Verbindung gebracht. Internationales Wahrzeichen der Stadt ist der Burghügel Akropolis, welcher bereits vor über 3.300 Jahren als Burg- und Palaststandort diente. Die sogenannte athenische Demokratie ist sicherlich nicht mit dem heutigen Demokratieverständnis zu vergleichen, da Frauen, Sklaven und sog. Nichtvollbürger (Auswärtige) von der Mitbestimmung und dem Zugang zu Ämtern ausgeschlossen waren, aber in ihrer Zeit im 4. und 5. Jh. v. Chr. schaffte sie es, die Herrschaft des Adels zu beseitigen und das Volk in großen Versammlungen über die wichtigsten politischen Angelegenheiten debattieren und abstimmen zu lassen, war also mithin direkter als viele heutige Demokratien.

Eine Gewaltenteilung kannte man noch nicht und so wurden auch die Richter und Amtsträger aus dem Volk gewählt. Große Weitsicht bewiesen die Athener bereits damals mit der von ihnen praktizierten Rotation der Amtsträger, welche allzu große Machtanhäufungen einzelner Personen unterbinden sollte, was auch heute noch in der Beschränkung von Wiederwahlen, siehe us-amerikanischer Präsident, seine Fortsetzung findet. Den Geist dieser Zeit atmen noch heute die Orte der damaligen Volksversammlungen, die Agora, der Pnyxhügel und das Theater des Dionysos, welches darüberhinaus als Entstehungsort des dramatischen Theaters gilt und so schon in der Antike eine bis heute andauernde Verwandschaft von Theater und Politik begründet wurde.


Insel Mykonos
Mykonos ist ein griechischer Bilderbuchhafen voll kleiner weißer Häuser, gemütlicher Tavernen und mit einem stimmungsvollen Nachtleben, dem wohl buntesten und aufregendsten in der gesamten griechischen Inselwelt. Lassen Sie sich einfach durch die malerischen Gassen treiben und genießen Sie die warme Nacht, den griechische Sirtaki, die fangfrischen Fischspezialitäten und den herzhaften griechischen Wein.


Split (Kroatien)
Die kroatische Hafenstadt Split geht auf den römischen Kaiser Diokletian zurück, der sich hier ab dem Jahr 300 n.Chr. einen nach ihm benannten Palast erichten liess, dessen Überreste heute noch ca. die Hälfte der Altstadt von Split ausmacht. 1979 erhielt die Stadt den Status eines UNESCO-Erbes, was sie in erster Linie dem sehenswerten Diokletianpalast verdankt, dessen Säulenhof, die weitläufigen Gewölbekeller, die einst als Kaisermausoleum dienende heutige Kathedrale sowie zahlreiche An- und Umbauten der letzten 16 Jahrhunderte allesamt ein Ausflugsziel allererster Güte auf dieser Kreuzfahrt mit MSC Cruises im Mittelmeer darstellt.

Die riesige Palastanlage mit ihren vier Palasttoren wurde Ende des 3. Jhs. n. Chr. vom römischen Kaiser Diokletian als Altersruhesitz erbaut und über die Jahrhunderte immer wieder umgebaut, wovon unterschiedlichen Baustile zeugen. Betreten Sie durch das Seetor den alten Gewölbedurchgang des Palastes mit seinen zahlreichen Geschäften, an dessen Ende Sie über Treppenstufen zum Säulenhof Peristyl gelangen. Durch das westliche Palasttor gelangen Sie auf den weitläufigen Altstadthauptplatz, wo das schöne alte Rathaus und der Palast Karepic stehen.

Besuchen Sie auch die kunstvolle Kathedrale von Split mit ihren beeindruckenden Altarbildern und ihrer historischen Schatzkammer, wo filigrane Goldschmiedearbeiten und bestickte Messgewänder präsentiert werden. Besteigen Sie den 61m hohen Glockenturm, von dessen Aussichtsplattform Sie einen beeindruckenden Blick über die Dächer von Split haben. Bummeln Sie auch über den geschäftigen Markt von Split, wo fangfrische Fische, fruchtiges Obst und Gemüse lautstark von den regionalen Händlern feilgeboten werden. Interessant ist ein Ausflug entlang der sonnigen Adriaküste in die Pilgerstadt Medjugorje, in Herzegowina, wo vor rund 30 Jahren gläubigen Katholiken die Heilige Jungfrau erschienen sein soll. Und an den Stränden in der Umgebung können Sie in den heißen Monaten im Sommer Abkühlung in den kristallklaren Fluren der Adria finden.

Ein weiteres UNESCO-Welterbe steht mit der Stadt Trogir nur wenige Kilometer entfent an der Küste und auch das Städtchen Salona lohnt eine Besichtigung, da hier einst eine bedeutende römische Siedlung samt Amphitheater, Forum und Theater stand, die bis in die vorchristliche Zeit nachzuverfolgen ist.


Venedig (Italien)
MSC Cruises Kreuzfahrten ab/bis Venedig starten vom oder enden am modernen Passagierterminal im Hafen der italienischen Lagunenstadt. Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich sicherlich ein Spaziergang durch Venedig, wo mit dem Dogenpalast, dem Markusplatz, den Brücken, Kanälen und Palazzi eine einmalig schöne Kulisse auf Sie wartet.