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MSC Opera - Mittelmeer mit Adria

Kreuzfahrten MSC Opera von 2019 Mai bis Oktober für je 7 Tage
MSC Opera ab Venedig nach Griechenland - Östliches Mittelmeer

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage MSC Opera Kreuzfahrt Östliches Mittelmeer mit Griechenland & Montenegro:
Venedig (Italien), Kotor (Montenegro), Insel Mykonos, Insel Santorin, Insel Korfu, Bari (Italien), Venedig (Italien)

28.04.2019
05.05.2019
12.05.2019
19.05.2019
26.05.2019
02.06.2019
09.06.2019
16.06.2019
23.06.2019
30.06.2019
07.07.2019
14.07.2019
21.07.2019
28.07.2019
04.08.2019
11.08.2019
18.08.2019
25.08.2019
01.09.2019
08.09.2019
15.09.2019
22.09.2019
29.09.2019
06.10.2019
13.10.2019
20.10.2019


Venedig (Italien)
MSC Kreuzfahrten ab/bis Venedig starten vom oder enden am modernen Passagierterminal im Hafen der italienischen Lagunenstadt. Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich sicherlich ein Spaziergang durch Venedig, wo mit dem Dogenpalast, dem Markusplatz, den Brücken, Kanälen und Palazzi eine einmalig schöne Kulisse auf Sie wartet.


Kotor (Montenegro)
Die Altstadt von Kotor wurde von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Höhepunkte einer Besichtigungstour sind sicherlich das Museum der Marine und die prächtige Sankt Tripun Kathedrale. Im Gegensatz zur mittelalterlichen Romantik von Kotor steht das nur wenige Kilometer entfernte Perast, welches mit einer Vielzahl von Barockgebäuden glänzt und auf der Gospahalbinsel einen einladenden Strand bietet. Ebenso lädt die Küste Montenegros mit ihren gewaltigen Felsformationen, verträumten Buchten, glasklarem Wasser und kleienen Fischerorten zu einer Entdeckungsfahrt ein.

Kotor liegt an einer malerischen Bucht umgeben von steilen Felswänden und den Bergketten Orjen und Lovcen und zählt zu den beliebtesten Touristenorten in Montenegro. Es hat eine fast 2000 Jahre alte Geschichte und gehörte 500 Jahre lang zu Venedig, aber auch Österreich, Kroatien, Serbien, Ungarn und Bosnien besetzten zeitweise die stark befestigte Stadt. Kotor war schon immer sehr von seinem Naturhafen geprägt, was über die Jahrhunderte zu Reichtum und Wohlstand führte. Genießen Sie hier die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende historische Altstadt, die von einer mittelalterlichen 4,5 km langen Stadtmauer umrundet ist und viele interessante Bauwerke hat. Sehenswert ist die Kathedrale Sankt-Tryphon, die aus dem 12. Jh. stammt.

Sie ist die größte romanische Kirche an der Ostadriaküste und birgt eine wertvolle mittelalterliche Kunstsammlung mit byzantinischen Freskomalereien, kunstvollen Ikonen und gotischen Tafelbildern. Direkt daneben steht der im 12. Jh. erbaute Drago Palast, der zu den ältesten Palästen der Stadt zählt. Sehenswert sind auch die drei Altstadttore, durch deren Haupttor am Hafen man direkt auf den größten Platz von Kotor kommt, an dem schöne Straßencafes und Geschäfte angesiedelt sind. Direkt am Haupttor steht der berühmte mittelalterliche Uhrturm, an dem einst an den Pranger gestellt und gefoltert wurde. Wanderbegeisterten empfiehlt sich besonders in den nicht so heißen Monaten ein ausgiebiger Spaziergang hinauf zu den Ruinen der Festung San Giovanni, von wo Sie einen herrlichen Ausblick über Kotor haben.

Kotor in Montenegro ist seit Ende der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts eine Weltkulturerbestätte. Besonders die mit Gebäuden aus dem Mittelalter gespickte Altstadt und deren nahezu 5km lange Wehrmauer sind die Aushängeschilder der Tourismusregion, die darüberhinaus noch mit einer malerischen, fjordähnlichen Bucht und nahezu 2.000m hohen Bergen gesegnet ist, sodass hier sowohl Naturfreunde als auch Kultur- und Geschichtsinteressierte auf ihre Kosten kommen können. Alldies lässt sich von der Festungsanlage oberhalb der Stadt wunderbar in Augenschein nehmen. Kotor wirkt auf die Besucher ein bißchen wie die kleine Schwester von Dubrovnik, da hier wie dort rote Ziegeldächer, mit grau-beigen Steinquadern gepflasterte Straßen und Plätze sowie sehenswerte Paläste und Kirchen die Touristen locken, nur dass in Kotor die Lage in der weit in die Küste eingeschnittenen Bucht ihre Reize entfaltet und in Dubrovnik der Blick hinaus auf die offene See die Augen ergötzt.


Insel Mykonos
Mykonos ist ein griechischer Bilderbuchhafen voll kleiner weißer Häuser, gemütlicher Tavernen und mit einem stimmungsvollen Nachtleben, dem wohl buntesten und aufregendsten in der gesamten griechischen Inselwelt. Lassen Sie sich einfach durch die malerischen Gassen treiben und genießen Sie die warme Nacht, den griechische Sirtaki, die fangfrischen Fischspezialitäten und den herzhaften griechischen Wein.


Insel Santorin
Die Insel Santorin ist das Ergebnis eines gigantischen Vulkanausbruches im 17. vorchristlichen Jahrhundert, in dessen Folge sich ein großer Vulkankegel bildete, der im Laufe der Zeit durch die Erosion seitlich einbrach und sich mit Meerwasser füllte. Die Wände dieses Kegels ragen bis zu 500 Meter empor und bieten einen fantastischen Anblick bei der Ein- und der Ausfahrt in bzw. aus dem Hafen von Santorin. Einen ebenso einmaligen Ausblick hat man oben von den Dörfern hinab auf die wassergefüllte Vulkancaldera. Santorin ist sicherlich der landschaftlich beeindruckendste Kreuzfahrthafen in Griechenland, lädt zu interessanten Spaziergängen ein und verspricht auch viel Spaß an seinen Stränden und im warmen Meereswasser.

Das griechische Santorin ist ein kleines Inselarchipel im südlichem Teil der Kykladen. Die kreisförmig angeordnete Inselgruppe besteht aus der Inseln Thira, Aspronisi und Thirasia, die den Rand eines mit Meerwasser gefüllten Vulkankessels (Caldera) bilden. In der Mitte liegen die kleinen Inseln Palea Kameni und Nea Kameni. Das Archipel, einst ein großer Vulkan, entstand über Jahrmillionen durch stetigen Vulkanismus, dessen letzter Ausbruch vor ca 3.600 Jahren stattfand. Verheerend waren die Folgen dieser mächtigen Eruption, bei der der verschlossene, mit Gas unter starkem Druck stehende Vulkanschlot explodierte. Heißes flüssiges Magma, Gesteinsbrocken und Asche wurden in unermessliche Höhen geschossen und selbst in weit entfernten Gebieten kam ein großer Aschenregen herunter.

Nach dem Abklingen der zahlreichen Eruptionen stürze die leere Magmakammer langsam in sich zusammen und dadurch entstand die Caldera in ihrer jetzigen Form. Heute ist Santorin mit seinen größtenteils steilen, bis zu 300 m hohen Kraterwänden und seinen bezaubernden, hoch oben an den Steilhängen erbauten Orten eine der beeindruckendsten griechischen Inseln, die unzählige Urlauber in ihren Bann zieht. Faszinierend sind die malerischen Orte Oia und Fira, die Sie mit der Seilbahn erklimmen können und die einen atemberaubenden Ausblick hinab in die blau glitzernde Caldera bieten. Santorin bietet auch wunderschöne Sand- und Kiesstrände mit Liegen und Sonnenschirmen, die zum Relaxen, Schwimmen und Wassersport treiben einladen.

Spannend ist eine Ausflugstour in das malerische Inseldorf Oia, das Sie nach einer Tenderfahrt in den Hafen von Athinios und kurzer Bustour nach ganz oben auf den Klippen erreichen. Wunderschön sind die schmucken weisgestrichenen Häuser und Kirchen mit ihren blau leuchtenden Kuppeldächern in den engen Gässchen von Oia und der einmaligen Ausblick über den Golf von Santorin, den Oia zu einem sehr beliebten Urlaubsort machen. Bummeln Sie durch die malerischen Gassen am Kraterrand, in denen heute zahlreiche Tavernen, schmucke Cafes, Bars und exquisite Geschäfte angesiedelt sind.

Weiter führt der Ausflug zu einem traditionellem Weingut, in dessen alten Kellergewölben eine Weinprobe mit regionalen Weinen und kulinarischen Leckereien abgehalten wird. Vom schmucken Dorf Fira können Sie die Seilbahn nach unten in den Hafen nehmen, von wo Sie in Tenderbooten zum Schiff zurück gebracht werden. Spannend ist auch eine Segelbootsfahrt durch die landschaftlich reizvolle Vulkancaldera zu der naturschönen Insel Nea Kameni, deren Vulkankrater Sie bei einer ausgelassenen Wanderung bestaunen können. Anschließend segeln Sie zur kleinen Insel Palea Kameni und nehmen dort in den heißen schwefeligen Quellen ein wohltuendes Bad und kehren dann wieder zum Schiff zurück. Natürlich können Sie auch ihren Tag genussvoll an einem der schönsten Strände der Insel verbringen und ausgiebig Wassersport treiben oder auch nur gemütlich relaxen.


Insel Korfu
Korfu bietet neben seinen landschaftlichen Reizen, Badestränden und einer netten Altstadt samt mächtiger Festungsanlage ein ganz besonderes Kleinod, den Achilleion, ein Palast, den die österreichische Kaiserin Elisabeth, uns allen bekannt als 'Kaiserin Sisi', Ende des 19. Jahrhunderts erbauen ließ.

Mit dem Palast brachte sie ihre Begeisterung für die griechische Götterwelt zum Ausdruck. Erbaut mit den feinsten Materialien und von zahlreichen Statuen geschmückt, ist der Palast heute ein Museum und der wichtigste touristische Anziehungspunkt von Korfu. Im Inneren finden sich zahlreiche Vasen, Büsten sowie Gemälde und Möbel der Kaiserin. Im gepflegten Garten können die Passagiere von MSC flanieren, die wunderbaren Statuen bewundern und den schönen Ausblick in die Landschaft und auf das blaue Meer genießen.

Zu entdecken gibt es auf Korfu die sehr schmackhafte griechische Küche und viele malerische Küsten- sowie Bergdörfer, deren Bewohner oftmals noch vom Fischfang, dem Olivenanbau oder der Weidewirtschaft leben.

Auf Korfu haben Sie auch die Möglichkeit, einen Segelausflug zu buchen, der Sie entlang der schönen Küste kreuzen läßt oder wie wäre es mit einem Strandtag und einer Fahrt über die landschaftlich reizvolle Insel. Auf Korfu steht Ihnen alles offen.


Bari (Italien)
Die süditalienische Hafenstadt Bari, deren Altstadt von kleinen Gassen geprägt ist, wo sich ein Großteil des alltäglichen Lebens abspielt, ist ein regelmäßig von MSC Kreuzfahrtschiffen auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer besuchter Kreuzfahrthafen. Die italienische Hafenstadt Bari musste im Mittelalter eine wechselvolle Geschichte erdulden, da Sarazenen, Byzantiner, Araber, Normannen und Staufer sich in der Kontrolle über die strategisch bedeutsame Stadt ablösten, was meist mit Kriegen, Plünderungen und im 12. Jh. sogar mit der Zerstörung der Stadt verbunden war, die sich aber immer wieder von diesen Ereignissen erholen konnte und heute einer der bedeutendsten Hafen- und Universitätsstädte Italiens ist. Sehenswert ist die Nikolaus-Kirche mit der Krypta des gleichnamigen Heiligen, auf den die Tradition des Kinderbeschenkens am 6. Dezember zurückgeht und der Schutzheiliger aller Seefahrer und vieler weiterer Berufsgruppen ist.

Sehr interessant ist auch eine Besichtigung der Normannenburg von Bari, die im 12. Jh. erbaut und von den Stauferkaisern im 13.Jh. erweitert wurde. Bari selbst zeigt in seiner dichtbebauten Altstadt eine Reihe interessanter Bauwerke, wie den Dom und die Nikolakirche, die letzte Ruhestätte des heiligen Nikolaus, einem Bischof des 4. Jahrhunderts, dessen Gebeine hierher überführt wurden. Daneben findet sich in der Stadt das bereits erwähnte Normannenkastell, das auch die nachfolgenden Stauferkaiser bewohnten. Das beeindruckenste Bauwerk der Stauferzeit ist das Castel del Monte, das von Bari aus besucht werden kann. Das Castel del Monte ist eine achteckige Burg mit je einem achteckigen Turm in jeder der 8 Ecken und wurde während der Regentschaft des Stauferkaisers Friedrich II. erbaut. Über den Zweck des Gebäudes herrscht auch heute noch keine Klarheit, doch mit seiner Position auf einer kleinen Erhebung erscheint es wie eine steinerne Krone. Eine weitere architektonische Besonderheit findet sich im Umland der Hafenstadt; die Trulli sind ohne Verwendung von Mörtel erbaute Steinhäuschen, die eine kreisrunde Form besitzen und deren Dächer ebenfalls aus Steinplatten aufgeschichtet wurden.


Venedig (Italien)
MSC Kreuzfahrten ab/bis Venedig starten vom oder enden am modernen Passagierterminal im Hafen der italienischen Lagunenstadt. Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich sicherlich ein Spaziergang durch Venedig, wo mit dem Dogenpalast, dem Markusplatz, den Brücken, Kanälen und Palazzi eine einmalig schöne Kulisse auf Sie wartet.