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MSC Opera - Mittelmeer mit Griechenland

Kreuzfahrt MSC Opera vom 07.05.2023 bis 14.05.2023
MSC Opera von Genua nach Monfalcone

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Kreuzfahrt der MSC Opera ab Genua bis Monfalcone auf der Route 'Rund um Italien'. MSC Opera Reise vom 07.05.2023 bis 14.05.2023 für 7 Nächte im Mai 2023.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage MSC Opera Kreuzfahrt Mittelmeer:
Genua (Italien), Heraklion (Kreta), Insel Santorin, Bari (Italien), Monfalcone (Italien)

07.05.2023


Genua (Italien)
Die italienische Hafenstadt Genua ist der Start- und Zielhafen für zahlreiche MSC Cruises Kreuzfahrten im Mittelmeer. Genua ist eine seit Jahrhunderten bedeutende Hafenstadt an der ligurischen Küste, die einen imposanten Anblick vom Meer aus offenbart, da sich die Stadt von der Küste direkt die Hänge des Apenningebirges hinaufzieht.

Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich ein kleiner Ausflug in die historische Altstadt von Genua, wo zahlreiche Palazzi, schöne Plätze, stattliche Kirchen und malerische Gassen auf die Besucher warten.

Oder Sie statten dem Meeresaquarium einen Besuch ab. Dort wird in sehr großen Wasserbecken die farbenreiche Unterwasser- und Fischwelt des Mittelmeeres und der tropischen Meere präsentiert.


Heraklion (Kreta)
Die Mittelmeerinsel Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation. Auf ihrer MSC Cruises Kreuzfahrt im Mittelmeer werden Sie im Hafen von Heraklion an Land gehen, der zentral im Norden der Insel liegt. Auf Kreta herrscht ein warmes und recht trockenes Klima und an ihren Küsten finden sich gepflegte Badestrände. Auf der im Inneren recht gebirgigen Insel wachsen viele Wildkräuter, niedrige Sträucher sowie Büsche und man trifft auf weidende Ziegen, Weinberge, Dattelpalmen, Oliven- sowie Zitrusbäume.

Auf den von MSC Cruises angebotenen Landausflügen in Kreta können Sie die ursprüngliche Seite der Insel mit ihren Bergdörfern, dem Weinbau und der Landwirtschaft kennenlernen oder dem weltberühmten Palast von Knossos einen Besuch abstatten, dessen Bau hier von Europas erster Hochkultur, den Minoern, vor 4.000 Jahren begonnen wurde.


Insel Santorin
Die Insel Santorin ist das Ergebnis eines gigantischen Vulkanausbruches im 17. vorchristlichen Jahrhundert, in dessen Folge sich ein großer Vulkankegel bildete, der im Laufe der Zeit durch die Erosion seitlich einbrach und sich mit Meerwasser füllte. Die Wände dieses Kegels ragen bis zu 500 Meter empor und bieten einen fantastischen Anblick bei der Ein- und der Ausfahrt in bzw. aus dem Hafen von Santorin. Einen ebenso einmaligen Ausblick hat man oben von den Dörfern hinab auf die wassergefüllte Vulkancaldera. Santorin ist sicherlich der landschaftlich beeindruckendste Kreuzfahrthafen in Griechenland, lädt zu interessanten Spaziergängen ein und verspricht auch viel Spaß an seinen Stränden und im warmen Meereswasser.

Das griechische Santorin ist ein kleines Inselarchipel im südlichem Teil der Kykladen. Die kreisförmig angeordnete Inselgruppe besteht aus der Inseln Thira, Aspronisi und Thirasia, die den Rand eines mit Meerwasser gefüllten Vulkankessels (Caldera) bilden. In der Mitte liegen die kleinen Inseln Palea Kameni und Nea Kameni. Das Archipel, einst ein großer Vulkan, entstand über Jahrmillionen durch stetigen Vulkanismus, dessen letzter Ausbruch vor ca 3.600 Jahren stattfand. Verheerend waren die Folgen dieser mächtigen Eruption, bei der der verschlossene, mit Gas unter starkem Druck stehende Vulkanschlot explodierte. Heißes flüssiges Magma, Gesteinsbrocken und Asche wurden in unermessliche Höhen geschossen und selbst in weit entfernten Gebieten kam ein großer Aschenregen herunter.

Nach dem Abklingen der zahlreichen Eruptionen stürze die leere Magmakammer langsam in sich zusammen und dadurch entstand die Caldera in ihrer jetzigen Form. Heute ist Santorin mit seinen größtenteils steilen, bis zu 300 m hohen Kraterwänden und seinen bezaubernden, hoch oben an den Steilhängen erbauten Orten eine der beeindruckendsten griechischen Inseln, die unzählige Urlauber in ihren Bann zieht. Faszinierend sind die malerischen Orte Oia und Fira, die Sie mit der Seilbahn erklimmen können und die einen atemberaubenden Ausblick hinab in die blau glitzernde Caldera bieten. Santorin bietet auch wunderschöne Sand- und Kiesstrände mit Liegen und Sonnenschirmen, die zum Relaxen, Schwimmen und Wassersport treiben einladen.

Spannend ist eine Ausflugstour in das malerische Inseldorf Oia, das Sie nach einer Tenderfahrt in den Hafen von Athinios und kurzer Bustour nach ganz oben auf den Klippen erreichen. Wunderschön sind die schmucken weisgestrichenen Häuser und Kirchen mit ihren blau leuchtenden Kuppeldächern in den engen Gässchen von Oia und der einmaligen Ausblick über den Golf von Santorin, den Oia zu einem sehr beliebten Urlaubsort machen. Bummeln Sie durch die malerischen Gassen am Kraterrand, in denen heute zahlreiche Tavernen, schmucke Cafes, Bars und exquisite Geschäfte angesiedelt sind.

Weiter führt der Ausflug zu einem traditionellem Weingut, in dessen alten Kellergewölben eine Weinprobe mit regionalen Weinen und kulinarischen Leckereien abgehalten wird. Vom schmucken Dorf Fira können Sie die Seilbahn nach unten in den Hafen nehmen, von wo Sie in Tenderbooten zum Schiff zurück gebracht werden. Spannend ist auch eine Segelbootsfahrt durch die landschaftlich reizvolle Vulkancaldera zu der naturschönen Insel Nea Kameni, deren Vulkankrater Sie bei einer ausgelassenen Wanderung bestaunen können. Anschließend segeln Sie zur kleinen Insel Palea Kameni und nehmen dort in den heißen schwefeligen Quellen ein wohltuendes Bad und kehren dann wieder zum Schiff zurück. Natürlich können Sie auch ihren Tag genussvoll an einem der schönsten Strände der Insel verbringen und ausgiebig Wassersport treiben oder auch nur gemütlich relaxen.


Bari (Italien)
Die süditalienische Hafenstadt Bari, deren Altstadt von kleinen Gassen geprägt ist, wo sich ein Großteil des alltäglichen Lebens abspielt, ist ein regelmäßig von MSC Cruises Kreuzfahrtschiffen auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer besuchter Kreuzfahrthafen. Die italienische Hafenstadt Bari musste im Mittelalter eine wechselvolle Geschichte erdulden, da Sarazenen, Byzantiner, Araber, Normannen und Staufer sich in der Kontrolle über die strategisch bedeutsame Stadt ablösten, was meist mit Kriegen, Plünderungen und im 12. Jh. sogar mit der Zerstörung der Stadt verbunden war, die sich aber immer wieder von diesen Ereignissen erholen konnte und heute einer der bedeutendsten Hafen- und Universitätsstädte Italiens ist. Sehenswert ist die Nikolaus-Kirche mit der Krypta des gleichnamigen Heiligen, auf den die Tradition des Kinderbeschenkens am 6. Dezember zurückgeht und der Schutzheiliger aller Seefahrer und vieler weiterer Berufsgruppen ist.

Sehr interessant ist auch eine Besichtigung der Normannenburg von Bari, die im 12. Jh. erbaut und von den Stauferkaisern im 13.Jh. erweitert wurde. Bari selbst zeigt in seiner dichtbebauten Altstadt eine Reihe interessanter Bauwerke, wie den Dom und die Nikolakirche, die letzte Ruhestätte des heiligen Nikolaus, einem Bischof des 4. Jahrhunderts, dessen Gebeine hierher überführt wurden. Daneben findet sich in der Stadt das bereits erwähnte Normannenkastell, das auch die nachfolgenden Stauferkaiser bewohnten. Das beeindruckenste Bauwerk der Stauferzeit ist das Castel del Monte, das von Bari aus besucht werden kann. Das Castel del Monte ist eine achteckige Burg mit je einem achteckigen Turm in jeder der 8 Ecken und wurde während der Regentschaft des Stauferkaisers Friedrich II. erbaut. Über den Zweck des Gebäudes herrscht auch heute noch keine Klarheit, doch mit seiner Position auf einer kleinen Erhebung erscheint es wie eine steinerne Krone. Eine weitere architektonische Besonderheit findet sich im Umland der Hafenstadt; die Trulli sind ohne Verwendung von Mörtel erbaute Steinhäuschen, die eine kreisrunde Form besitzen und deren Dächer ebenfalls aus Steinplatten aufgeschichtet wurden.


Monfalcone (Italien)
Der Hafen von Monfalcone liegt ca. 30km nördlich von Triest und 130km östlich von Venedig. Alle Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, Check-in bzw. Check-out und die Ein- bzw. Ausschiffung, einschließlich Gepäckabgabe, Begrüßung und Dokumentenkontrolle, finden im Hafen von Monfalcone am Zugangstor in der Via Vittorio Veneto, Monfalcone statt. Die MSC-Transfers und Parkdienste werden entsprechend organisiert.