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MSC Poesia - Transatlantik

Kreuzfahrt MSC Poesia am 29.03.2020
MSC Poesia ab Santos im März/April 2020

MSC Poesia - Transatlantik, Kreuzfahrt MSC Poesia vom 29.03.2020 für 23 Tage, MSC Poesia ab Santos nach Warnemünde im März/April 2020


Sie können diese Kreuzfahrt auch ab Rio de Janeiro buchen (Abfahrt 30.03.2020).

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
23 Tage MSC Poesia Kreuzfahrt Transatlantik:
Santos (Brasilien), Rio de Janeiro, Ilheus, Salvador da Bahia, Maceio, Recife (Brasilien), Teneriffa, Madeira, Lissabon , Leixoes (Portugal), Bilbao (Spanien), Southampton (England), Zeebrügge (Belgien), Kopenhagen, Warnemünde

29.03.2020


Santos (Brasilien)
Der brasilianische Kreuzfahrthafen Santos liegt ca. 70km von Sao Paulo und seinem internationalen Flughafen entfernt.


Rio de Janeiro
Der brasilianische Kreuzfahrthafen Rio de Janeiro ist ein ganz besonderer Höhepunkt ihrer MSC Kreuzfahrt, da er brasilianische Lebenslust, weltberühmte Strände und eine einmalige topographische Lage verbindet. Hier erwarten Sie bei der Einfahrt in den Hafen der berühmte Zuckerhut und die über alles thronende Christusfigur auf dem Stadtberg Corcovado sowie die traumhaftschönen Strände von Copacabana, Ipanema und Leblon. Machen Sie eine Gondelfahrt auf den Hausberg zur großen Christusfigur und genießen Sie den berauschenden Panoramablick über die Häuser von Rio de Janeiro, die sich an grünen Berghängen hinaufziehen und über das tiefblaue Meer, an dessen Küsten sich die schönsten Strände Brasiliens befinden. Also nichts wie rauf mit der Gondel auf den Zuckerhut oder den Corcovado, die beiden Hausberge Rio de Janeiros und von dort das atemberaubende Panorama genießen, welches die Bucht Todos os Santos, die Strände der Copacabana, Ipanemas und Leblons im Zusammenspiel mit der sich die grünen Hügel hinaufziehenden Stadt bilden.

Dann sollten Sie die Strände selbst einmal besuchen und sich unter die Sonnenbadenden Cariocas, so nennen sich die Bewohner von Rio de Janeiro, mischen und das fröhliche brasilianische Strandleben hautnah für sich entdecken. Badenixen können sich an den feinsandigen Stränden ins trubbelige Strandleben stürzen, wo sich die Schönheiten von Rio treffen und in fröhlicher Stimmung einen relaxten Tag verbringen. Machen Sie auch eine Sightseeingtour durch das moderne Stadtviertel Centro, das Businesszentrum der Stadt und durch die attraktiven Vergnügungsstadtteile Copacabana und Ipanema, wo sich elegante Hotelanlagen, schicke Restaurants, schöne Geschäfte und moderne Wohnhochhäuser aneinanderreihen. Architekturbegeisterte können eine geführte Stadtrundfahrt auf den Spuren des weltberühmten, in Rio geborenen Star-Architekten Oscar Niemeyer unternehmen, der hier einige seiner schönsten Bauwerke hinterlassen hat.


Ilheus
Die brasilianische Hafenstadt Ilheus ist bekannt als Kakaostadt, die zu Beginn des 20.Jh durch den Anbau und Handel mit Kakao zu Wohlstand kam. Sehr anschaulich läßt sich dies bei einem Ausflug zu einer Kakaoplantage erleben. Desweiteren ist die Stadt durch die Werke ihres berühmtesten Sohnes in aller Welt bekannt, dem Schriftsteller Jorge Amado, dessen Haus heute besichtigt werden kann. Sehenswert sind die große Kathedrale der Stadt, die Tijuipe Wasserfälle und natürlich die zahlreichen Badestrände der Umgebung, an denen sich die Passagiere dieser MSC Kreuzfahrt verngügen können.


Salvador da Bahia
Salvador da Bahia, der wohl schönste aller Kreuzfahrthäfen in Brasilien, glänzt mit der barocken Pracht seiner historischen Kirchen und Altstadthäuser sowie einer ganzen Reihe von hübschen Sandstränden. Die alte Hafenstadt Salvador da Bahia, die malerisch an der Allerheiligenbucht liegt, war während der portugiesischen Kolonialzeit bis 1763 die Hauptstadt Brasiliens. Sie ist eine der ältesten Städte Südamerikas und war die Hochburg des afrikanischen Sklavenhandels, wovon heute noch der große Anteil der Bevölkerung mit afrikanischen Wurzeln und die afro-brasilianische Kultur, Musik und Küche zeugen.

Salvador hat eine moderne Unterstadt mit Hochhäusern und Bürokomplexen und eine historische Oberstadt mit einer von der UNESCO ausgezeichneten historischen Altstadt, die mit steilen Straßen und Treppen und mit dem Fahrstuhl Elevador Lacerda miteinander verbunden sind. Im Zentrum des Altstadtviertels Pelourinho, das heute zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, fand in den Kolonialzeiten ein großer Sklavenmarkt inmitten prächtiger Barockbauten und -kirchen statt. In traditioneller weißer Tracht gekleidete Marktfrauen bieten heute regionale Leckereien an, wie die in Palmöl gebackenen Acaraje aus Bohnenmuss und überall ertönt die überaus rhythmische Musik Bahias. Hier in der afro-brasilianischen Stadt Salvador da Bahia mit ihrer barocken Schönheit und den zahlreichen kolonialen Kirchenbauten aus der Zeit der portugiesischen Herrschaft, haben sich afrikanische Traditionen stark mit der portugiesischen Lebensart vermischt, was sich besonders in der Musik, Küche und Religion widerspiegelt.

Besonders sehenswert ist der Stadtteil Pelourinho, das alte koloniale Zentrum mit seiner portugiesischen Kolonialarchitektur und den historischen Bauwerken aus dem 17. bis 19. Jh., der ein touristischer Anziehungspunkt ist. Bewundern Sie die farbenfrohen Häuser, die kunstvollen Bilder und Kunsthandwerkswaren vor den Künstlerateliers und die auf den Plätzen tanzenden Capoeira-Tänzer und genießen Sie die herzliche Gastfreundlichkeit der Menschen. Am Fahrstuhl Elevador Lacerda können Sie den herrlichen Ausblick auf den Hafen genießen, um dann nach unten zur berühmten Kunsthandwerksmarkthalle Mercado Modelo zu fahren. Hier werden regionale Spezialitäten, Kunsthandwerk und brasilianische Mitbringsel feilgeboten. Für alle badenixen hat Salvador da Bahia einige der schönste Großstadtstrände Brasiliens zu bieten, sodass auch im Januar und Februar, dem dortigen Hochsommer, die Abkühlung für alle Gäste dieser MSC Kreuzfahrten in Brasilien nicht zu kurz kommt.


Maceio
Die brasilianische Hafenstadt Maceio ist bekannt für ihre ausgedehnten Strände, die bei ganzjährig tropischen Temperaturen zum Sonnenbaden und Schwimmen einladen. Beliebt sind Ausflüge in das etwa eine halbe Stunde entfernte Pontal da Barra, ein traditionelles Fischerdörfchen, dessen schöne Lagune mit einem Motorboot befahren werden kann und in der Badenixen sich vergnügen können.


Recife (Brasilien)
Auch in Recife lässt es sich hervorragend im und am Atlantischen Ozean tummeln, doch das wahre Kleinod der Region ist das UNESCO-Welterbe der Altstadt von Olinda, einer kolonialen Perle, die sich ihre von Kunst und Kultur inspirierte Atmosphäre bewahrt hat und nur wenige Kilometer von Recife entfernt liegt.


Teneriffa
Teneriffa ist eine vom Vulkanismus geprägte Insel, die neben terassierten Landschaften sowie dem nahezu 4.000m hohen Vulkankegel des Teide auch sehr schöne Strände zu bieten hat, die aufgrund des milden Klimas ganzjährig zum Sonnenbaden einladen. Spannend ist eine Bus- oder Jeepfahrt durch den Nationalpark Pico del Teide, wo Sie die eindrucksvolle Vulkanlandschaft hautnah bestaunen können. Die Inselhauptstadt Santa Cruz an der Südostküste lädt zu einem Spaziergang durch ihre belebten Straßen ein. Hier können Sie in den zahlreichen Geschäften nach Herzenslust einkaufen und in einem der bezaubernden Promenadencafes den Ausblick aufs Meer genießen. Eine große tropische Pflanzenwelt erwartet Sie im Botanischen Garten, dem Palmetum, mit seiner bunten Palmen- und Blumenpracht.


Madeira
Madeira fasziniert bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Funchal, das sich weit die angrenzenden Hänge hinaufzieht und das Eingangstor zur dramatischen Landschaft der Insel Madeira ist. Die spektakuläre Landschaft mit steil abfallenden Kliffs, reicher Vegetation und kleiner Dörfer am Meer und in den Bergen der Insel lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und auch Wanderungen ein. Auf der grünen Insel Madeira sollten Sie unbedingt zu einer Inselrundfahrt aufbrechen, die Sie durch saftige Lorbeerwälder vorbei an rauschenden Wasserfällen führt. Die immergrüne Insel Madeira ist mit ihrer spektakulären Naturlandschaft und reichen Vegetation bei Wanderern und Aktivurlaubern sehr beliebt. Hier blüht und grünt es überall. Sehr beliebt ist eine Wanderung entlang der kilometerlangen Bewässerungskanäle Levadas, die die ganze Insel durchziehen und an saftigen Feldern, Wäldern und Wiesen vorbeiführen.

Oder spazieren Sie durch die malerische Inselhauptstadt Funchal, die mit ihrer mächtigen Kathedrale, einem geschäftigen Markt und einem wunderschönen Botanischen Garten aufwartet. Beliebt ist eine Seilbahnfahrt hinauf in den 600 m hochgelegenen Ort Monte, von wo aus Sie einen herrlichen Ausblick auf Funchal und den blauen Atlantik haben. Machen Sie eine Inselrundfahrt und gehen Sie auf große Entdeckungstour. Im Norden sind es die mit Wasser gefüllten Lavahöhlen von Sao Vicente, die Sie begeistern werden. Viel Spaß macht auch eine Segelfahrt entlang der bezaubernden Küste und eine Partie Golf auf einem eleganten Golfplatz mit Meeresausblick.


Lissabon
Eine ganz besondere touristische Attraktion ist für viele Passagiere sicherlich der Besuch der geschichtsträchtigen portugiesischen Hauptstadtmetropole Lissabon, die einst während der großen Seefahrerzeit im 15. und 16. Jh. zu den reichsten und mächtigsten europäischen Städten zählte. Lissabon mit seiner sehenswerten Kathedrale, historischen Palästen und Altstadtvierteln war einst der zentrale Ort des portugiesischen Kolonialreiches und verkörperte die Verbindung Portugals nach Brasilien, Goa, Macao und zu den afrikanischen Kolonien.

Noch heute erinnert das Seefahrerdenkmal Heinrich IV. und der Torre de Belem in Lissabon an den Beginn der europäischen Expansion nach Amerika und Afrika. Im 15 Jh. unter König Joao I. fuhren die ersten Seefahrer auf große Eroberungsfahrt gen Afrika und Indien und machten Portugal so zur damals größten und reichsten Kolonialmacht der Welt und die Hafenstadt Lissabon zur bedeutendsten Handelsmetropole ihrer Zeit. Eindrucksvolle Bauwerke aus dieser Epoche sind das Hieronymuskloster und der Turm von Belem, die die Pracht und die exotische Architektur, deren Ornamentverzierungen aus den neuen Kolonialreichen u. a. aus Indien kamen, widerspiegeln.

Ab dem Anfang des 17. Jhs. schwand die koloniale Macht Portugals und der Glanz Lissabons. 1755 kam es zur Katastrophe, als ein ein unglaubliches Erdbeben mit anschließendem Tsunami, bei dem 30.000 bis 100.000 Menschen den Tod fanden und eine fast einwöchige Feuerbrunst rund 85 Prozent der Bausubstanz von Lissabon vernichtete. Dies esiegelte den endgültigen Niedergang Lissabons als reiche Weltstadt. Zwei bedeutende Ausnahmen sind das Kloster Hieronymus und der Belem-Turm, zwei der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt, deren Zentrum sich heute noch größtenteils aus den kurz nach dem Erdbeben errichteten Gebäuden zusammensetzt.

Erdbebensicher und schachbrettartig mit breiten Straßen und Plätzen in nur wenigen Jahren wiederaufgebaut, entstanden neue Viertel, wie die Baixa Pombalina, die heute ein touristischer Anziehungspunkt ist und das Zentrum Lissabons bildet. Ein herrliches Erlebnis ist die Straßenbahnfahrt auf der legendären Tram-Linie 28, die zwischen den Haltestellen Maritim Moniz und Capo Ourique verkehrt und dabei durch das Viertel Graca, die engen Straßen der Alfama, das Zentrum Braixa und hinauf durch das Viertel Chiado fährt und dabei an bedeuten Sehenswürdigkeiten vorbeikommt.

Das Stadtbild von Lissabon ist heute vorwiegend von Bauwerken ab dem 18. Jh. geprägt und das elegante Stadtviertel Baixa mit seinen erdbebensicheren Bauwerken bildet das Zentrum. Besuchen Sie den alten Stadtteil Belem, wo das Wahrzeichen Lissabons, der Leuchtturm Torre de Belem, seit 1521 die ankommenden Seehandelsschiffe begrüßt. Unweit davon steht das prächtige spätgotische Kloster Mosteiro dos Jeronimus (1601) mit seinen verzierten Fassaden, in dem zahlreiche portugiesische Könige und bedeutende Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Sehenswert sind auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum, die in den Seitenflügeln untergebracht sind.

Die Stadtbesichtigungen werden auch gerne mit eine Weinverköstigung oder dem Besuch einer folkloristischen Musikveranstaltung (Fado-Musik) kombiniert. Außerhalb der Stadt sind es vor allem der Wallfahrtsort Fatima und die UNESCO-Stadt Sintra, welche die meisten Besucher anziehen, wobei man in Sintra neben der malerischen Altstadt auch unbedingt das dortige Keramikmuseum mit seiner großen Sammlung an Kacheln aufsuchen sollten, da die Azulejos genannten, weiß-blauen Kacheln vielfach mit großer künstlerischer Hingabe gestaltet sind.


Leixoes (Portugal)
Der Kreuzfahrthafen von Leixoes liegt ca. 10km vom Zentrum Portos entfernt an der Atlantikküste und besitzt einen der architektonisch gelungensten Kreuzfahrtterminals Europas, welcher bereits die Ankunft im Hafen zu einem besonderen Erlebnis werden lässt. Das subtropisch maritime Klima der Stadt sorgt für angenehm milde Winter und nicht zu heiße trockene Sommer, was die ca. 250.000 Portuenser zu geniessen wissen. Die mehr als 2.000-jährige Stadtgeschichte war immer von der Rolle als Handelsstadt geprägt, als Güterumschlagplatz an der Mündung des Flusses Dauro in den Atlantischen Ozean. Berühmtestes Handelsgut der Region ist der Portwein, welcher den Namen der Stadt ab dem 18. Jh. in alle Welt, aber besonders zu den Portweinliebhabern in Großbritannien trug.

Da Porto in den vergangenen Jahrhunderten weitestgehend von kriegerischen Ereignissen verschont blieb, konnte sich das Altstadtviertel Ribeira mit seiner Uferpromenade am Douro in seiner historischen Schönheit erhalten, was 1996 zur Ernennung als Weltkulturerbe führte. Das Flussufer wird heute von zahlreichen Cafes, Restaurants und Boutiquen gesäumt und bei einem Spaziergang den Stadthügel hinauf lässt sich viel vom in seinem charmanten Originalzustand verbliebenen Stadtteil bewundern. Unbedingt gesehen haben sollte man in Porto den Glockenturm der Sao Pedro Kirche, die Kathedrale mit den für Portugal so typischen Azulejo-Kacheln, die Gebäude entlang der Avenida dos Aliados und natürlich zumindest eine der zahlreichen Portweinkellereien der Stadt. Beliebte Ausflugsziele ab Porto sind u.a. Guimarães, die erste Hauptstadt und somit Geburtsstadt Portugals, deren wunderbare Altstadt ebenfalls in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben wurde und die Weingüter entlang der Flusses Douro.


Bilbao (Spanien)
Bilbao ist der Hauptort des spanischen Baskenlandes, an der grünen und blühenden Atlantikküste Nordspaniens gelegen. Die etwa 350.000 Einwohner zählende Stadt blickt auf eine 700-jährige Geschichte zurück, die geprägt war von der Eisenverarbeitung und dem Handel über das Meer. Die größten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das weltberühmte Museum Guggenheim, die über dem Fluß Nervion an langen Stahlseilen schwebende Fähre, die gotische Kathedrale und die sie in der Altstadt umgebenden historischen Gebäude.

Einen schönen Blick auf Bilbao hat man nach einem kurzen Spaziergang auf einen der die Stadt umgebenden Hügel.Bilbao ist eine Stadt der Museen und so finden sich interessante Ausstellungen u.a. zur Geschichte des Baskenlandes im Etnografischen Museum und im maritimen sowie industriellen Museum stehen viele beeindruckende Artefakte.

Die moderne nordspanische Millionenstadt Bilbao im Baskenland hat ein lebendiges Kunst- und Kulturleben. Hauptattraktion ist das spektakuläre Museo Guggenheim Bilbao, das mit seiner avantgardistischen Gebäudearchitektur weltweit Aufsehen erregt. Sehr schön ist auch die belebte Altstadt mit ihrer gotischen Kathedrale de Santiago und den modernen Bauwerken, wie der Kongress- und Musikpalast Euskalduna, die neue Metro von Norman Foster und die modernen Hochhäuser der Architekten Isozaki und Pelli. Viel besucht sind auch das große Kunstmuseum El Museo de Bellas Artes, das baskische Museum und das Seefahrtsmuseum sowie die blühenden Parkanlagen an den Stadthängen, die einen einzigartigen Blick über die Dächer von Bilbao geben.


Southampton (England)
Der englische Seehafen Southampton ist der Startpunkt vielfältiger Ausflüge in die britische Hauptstadt London, wo Buckingham-Palast, der Tower, Trafalgar Square sowie die gemütlichen Pubs und eleganten Shops der Metropole auf die Besucher warten. Die archäologische Stätte Stonehenge, das reizende Seebad Bath und die Dörfer, Kirchen und Paläste in der Umgebung von Southampton laden zu weiteren Ausflügen ein.


Zeebrügge (Belgien)
Zeebrügge ist der Hafen der belgischen Stadt Brügge, die 120.000 Einwohner hat und in Westflandern liegt. Brügge ist eine der schönsten Städte der gesamten westeuropäischen Atlantikküste und ihre aus dem Mittelalter stammende Altstadt wurde von der UNESCO in den Stand eines Weltkulturerbes erhoben. Einst war Brügge eine der wohlhabendsten Handelsstädte Europas und da sie über die Jahrhunderte von Kriegszerstörungen weitestgehend verschont blieb, finden sich in ihren Mauern heute zahlreiche sehenswerte Bauwerke. Besonders rund um den großen Marktplatz können Kirchen, alte Handelskontore, viele Brücken und die malerischen Kanäle der Stadt besichtigt werden. Am eindrucksvollsten geschieht dies bei einer Bootsfahrt über die Grachten.


Kopenhagen
Die dänische Hauptstadt Kopenhagen können Sie auf dieser MSC Kreuzfahrt entdecken. Die quirlige dänische Hauptstadt Kopenhagen ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität und ihre Gelassenheit. Wunderschön ist die Innenstadt von Kopenhagen, die mit historischen Bauwerken und interessanten Museen gespickt ist. Direkt am Hafen können Sie das Wahrzeichen von Kopenhagen, die Bronzestatue der kleinen Meerjungfrau bewundern, die dem gleichnamigen Märchen von Christian Andersen entstammt. Kopenhagen hat sehr reizvolle Kontraste zu bieten, was sich schon an seinen bekanntesten Sehenswürdigkeiten zeigt, der Kleinen Meerjungfrau, einer unscheinbaren, aber dennoch weltberühmten Bronzefigur an der Uferpromenade und dem riesigen Tivoli, einem modernen Vergnügungspark für Jung und Alt, mit seinen wilden Fahrgeschäften, leckeren Restaurants und grünen Erholungswiesen, die bei Alt und Jung beliebt sind.

Schlendern Sie entlang der Uferstraße im alten Hafen von Nyhavn und bewundern Sie die schönen alten Hafenhäuser, in denen heute edle Restaurants und schmucke Straßencafes beheimatet sind. Im Herzen von Kopenhagen können Sie in der belebten 1,1 km langen Fußgängerzone Stroget mit ihren zahlreichen eleganten Geschäften und günstigen Ladenketten nach Herzenslust shoppen und sich von den Straßenkünstlern unterhalten lassen. Dabei werden Sie am Dom von Kopenhagen, an der Heiliggeist-Kirche und am schönen Gerichtsgebäude sowie am imposanten Rathausplatz vorbeikommen.

Auf ihren Ausflügen durch die Stadt und ihr Umland läßt sich die Pracht der beiden königlichen Schlösser Amalien- und Christiansborg in Augenschein nehmen, die beide von außen herrschaftlich und im Inneren sehr kunstvoll und elegant wirken. Die Lage der Stadt am Meer schafft die Möglichkeit, sie mittels einer Bootsfahrt auf den ausgedehnten Kanälen kennen zu lernen und die Straßencafes am historischen Nyhavn, mit seinen schönen, alten Segelbooten, laden zu einer gemütlichen Besichtigungspause ein.


Warnemünde
Heute ist Rostock-Warnemünde einer der wichtigsten Kreuzfahrthäfen Deutschlands, in dem in den Sommermonaten zahlreiche Kreuzfahrten auf die Ostsee und nach Norwegen beginnen. Allen Reisegästen, die hier ihre Schiffsreise beginnen und vor dem Einchecken auf ihr Kreuzfahrtschiff noch etwas Zeit besitzen, sei die Besichtigung von Rostocks Altstadt empfohlen. Die gotische Backsteinarchitektur lässt sich hier auf Schritt und Tritt bewundern, deren wichtigste Vertreter die Restbestände der Stadtmauer mit ihren Türmen und die beiden mächtigen Kirchen, Marienkirche und Petrikirche aus dem 14. bzw 15. Jh, sind. Zentrum der historischen Altstadt ist der sog. Alte Markt, in dessen Umgebung man bei einem Spaziergang auf viele sehenswerte Bauwerke stößt. Der sog. Neue Markt mit seinen Giebelhäusern aus dem 17-19 Jh. ist der wohl prächtgste Platz der 3-Plätze-Stadt Rostock, von dem aus die Große Wasserstraße mit dem Kerkhoffhaus ihren Verlauf nimmt.