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MSC Seaside - Transatlantik

MSC Seaside 28.03.2021 bis 17.04.2021
Kreuzfahrt MSC Seaside ab Port Canaveral bis Genua

MSC Seaside - Transatlantik, MSC Seaside 28.03.2021 bis 17.04.2021, Kreuzfahrt MSC Seaside ab Port Canaveral bis Genua

Sie können diese Kreuzfahrt auch nur bis Lissabon, Barcelona oder Marseille buchen.

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
20 Tage MSC Seaside Kreuzfahrt Transatlantik:
Miami (USA), Puerto Rico, St. Maarten, Antigua, Ponta Delgada (Azoren), Lissabon, Cadiz, Malaga, Barcelona, Marseille, Genua

28.03.2021


Miami (USA)
Die us-amerikanische Hafenstadt Miami liegt an der Südostspitze Floridas an einer weitgeschwungenen Bucht zum Atlantischen Ozean hin und ist Heimat für 400.000 Menschen überwiegend hispanischer Herkunft. Neben den gepflegten Badestränden der Stadt ziehen das gigantische Seaquarium und das von kubanischen Einwanderern geprägte Stadtviertel Little Havana die meisten Besucher an. Falls ihre Reisepläne einen Aufenthalt in Miami vorsehen, macht die Nähe zum Nationalpark der Evergladessümpfe und zu den weit in den Golf von Mexiko hineinreichenden Inseln der Florida Keys die Stadt zum Ausgangspunkt zahlreicher Ausflugsmöglichkeiten. Einen Abstecher nach Miami Beach könnte man durchaus auch in Erwägung ziehen, da hier Amerikas größte Ansammlung stylischer Art-Deco-Gebäude und erstklassige Badestrände zu finden sind.

Im Zoo von Miami leben mehrere tausend wilde Tiere, einige unter ihnen gehören zu den bedrohten Spezies der Erde. In Jungle Island können Sie neben Tigern, Alligatoren und Orang-Utans einen herrlichen Botanischen Garten entdecken.

Shoppingbegeisterte werden sich in Miami sehr wohl fühlen. Am Bayside Marketplace können Sie in einer Art Shoppingmall im Freien viele bekannte Filialen wie auch einzigartige Geschäfte entdecken und es sich zwischendurch in einem Café oder Restaurant direkt am Wasser gutgehen lassen. Genießen Sie hier die wunderbare Atmosphäre während Sie auf die Stege mit den unzähligen Booten blicken.

Historisch wertvoll ist das Vizcaya Museum and Gardens. Dieses Wahrzeichen war einst die luxuriöse Winterresidenz des Industriellen James Deering, der die Villa zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit mehr als 30 Räumen erbauen ließ. Das Gebäude erstrahlt im italienischen Renaissance-Stil und ist mit einer eindrucksvollen Kollektion an europäischen Möbeln und dekorativer Kunst aus dem 15.- 19. Jahrhundert ausgestattet. Im Garten können Sie einen schönen Spaziergang machen und dabei französische Brunnen und Skulpturen sichten.

Sehr sehenswert ist das kubanische Viertel von Miami. Auf der Calle Ocho ist es am belebtesten, wo Sie auch die kulturelle Szene kennenlernen können. Besuchen Sie eines der Zigarrengeschäfte, wo Sie zuschauen können, wie die Zigarren gerollt werden, schlendern Sie an Wochenenden über die kleinen Märkte, wo Handwerkskunst angeboten wird und lernen Sie die kubanische Küche kennen. Es ist ein belebter Ort mit vielen bunten Bars, aus denen oft lebensfrohe Musik tönt.

Wer sich für Straßenkunst interessiert, wird es in das Viertel Wynwood ziehen, wo die Wynwood-Mauern durch bunte Graffiti-Kunst zu neuem Leben erweckt wurden. Interessant ist auch ein Besuch des Coral Castle. Hier verbrachte Edward Leedskalnin etwa 30 Jahre seines Lebens damit, Kunstwerke aus Kalkstein zu kreieren, die wirken als wären sie aus Korallen entstanden. Kontemporäre Kunst können Sie im Freedom Tower bestaunen, eines der ältesten Hochhäuser Amerikas.


Puerto Rico
Das lebendige Puerto Rico ist, aufgrund seiner starken politischen Bindung an die USA, ein beliebtes Reiseziel bei US-Amerikanern und entsprechend gut erschlossen. Ursprünglichen tropischen Regenwald finden Sie bei einem Ausflug in das Landesinnere und die Hafenstadt San Juan bietet viele steinerne Zeugen der spanischen Kolonialherrschaft über die Insel.


St. Maarten
Die idyllische Karibikinsel St. Maarten wird seit rund 350 Jahren von den Franzosen und Niederländern bemächtigt. Der nördliche Teil ist das französische Überseegebiet St. Martin mit der Hauptstadt Marigot und der südlich Teil ist der eigenständische Landesteil des Königreichs der Niederlande, St. Maarten, mit der Hauptstadt Philipsburg. Vom Hafen in Philipsburg aus können Sie sich zu einem Spaziergang durch das bezaubernde Städtchen aufmachen und die kolonialen Hinterlassenschaften, wie das 1793 erbaute Gerichtsgebäude, bewundern. Unzählige Mode- Schuhe- und Parfümgeschäfte sowie Tabak- und Spirituosenläden säumen die Straßen, da man hier Luxuswaren wegen der Zollfreiheit zu sehr günstigen Preis erwerben kann.

Die kleine Karibikinsel St. Maarten ist seit 350 Jahren in einen französischen und einen niederländischen Inselteil getrennt. Der Kreuzfahrthafen Philipsburg liegt in der zu den Niederlanden gehörenden Inselhälfte und ist eines der größten Einkaufsparadiese (Duty-Free) der ganzen Karibik. Die Fahrt vom französischen in den miederländischen Hoheitsbereich ist völlig problemlos jederzeit möglich. St. Maarten glänzt mit einer ganzen Reihe von karibischen Traumstränden, warmem und sauberem Meereswasser, einem hügeligen Inselinneren und einem der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen der Karibik. Bestaunen Sie die koloniale Schönheit der niederländischen Hauptstadt Philipsburg und fahren Sie bei einer spannenden Inselrundfahrt über Hügel hinweg in die französische Hauptstadt St. Martin, die mit bunten westindischen Häusern und kleinen Straßenbistros aufwartet. Unvergesslich ist auch eine Katamaran-Segeltour entlang der malerischen Küste, bei der Sie mit etwas Glück sogar Delfine und Wale beobachten können. Bei einem Stopp an einem der schönsten Strände der Insel können Sie beim Schnorcheln im kristallklaren Meereswasser die farbenfrohe und vielfältige Unterwasserwelt bestaunen und unter Palmen den herrlichen Ausblick aufs Meer genießen.

MSC Cruises bietet zahlreiche Ausflüge in St. Maarten an. Sie können mit dem Segelkatamaran die Küsten und Korallenriffe auf einem Schnorchelausflug entdecken und per Jeep, Ausflugsbus oder auf dem Pferderücken über die Insel streifen. Auch mit dem Partyschiff oder -bus lassen sich die beiden Inselhauptstädte Philipsburg und Marigot sowie die schönsten Inselstrände sehr stimmungsvoll kennenlernen. Sehr attraktiv sind die feinsandigen Inselstrände und die satte tropische Naturlandschaft, die zum Entdecken einladen. Ein Highlight für Flugzeugfans ist der Strand Simpson Bay, über dem die Flugzeuge ganz tief zur Landung ansetzen. Segelfreunden wird auf St. Maarten hier ein ganz besonderer Leckerbissen geboten, da sie hier die Möglichkeit haben, einen Segelausflug auf einer Americas Cup Yacht zu buchen.

Im niederländisch geprägten Süden legen Sie in der kleinen Inselhauptstadt Philipsburg an, die Mitte des 18. Jhs. vom schottischen Kapitän John Philips für die holländische Krone gegründet wurde. Machen Sie einen Bummel durch die wenigen Straßen von Philipsburg, an denen sich zahlreiche moderne Geschäfte aneinanderreihen, die zum zollfreien Shoppen einladen. Die dynamische niederländische Hauptstadt Philipsburg ist mit allen Arten von Duty-Free-Shops ein Paradies für Shoppingbegeisterte.

Sehenswert ist das historische Gerichtsgebäude, das Denkmal von Königin Wilhemina und die charmanten holländischen Wohnhäuser sowie das Geschichtsmuseum St. Maarten, wo Sie viel Interessantes über die Vergangenheit der Insel erfahren. Machen Sie eine Rundfahrt über die kleine Karibikinsel und besuchen Sie an der Westküste die quirlige französische Hauptstadt Marigot mit ihren eleganten Bistros, leckeren Restaurants, trendigen Boutiquen und wunderschönen kolonialen Häusern.

Bummeln Sie auch über den bunten Wochenmarkt, wo fangfrischer Fisch und exotisches Obst feilgeboten werden. Viel Spaß macht eine Segeltour entlang der malerischen Küste, bei der Sie köstliche Snacks und erfrischende Getränke gereicht bekommen, während Sie genussvoll im Schatten sitzen und exotische Fische, Delfine und mit etwas Glück auch Wale beobachten.

Zwischendurch wird ein Stopp an einem der schönsten Sandstrände eingelegt, wo Sie schwimmen, sonnenbaden und schnorcheln können, was bei den tropisch warmen Temperaturen auf ihren MSC Cruises Kreuzfahrten durch die Karibik auch im Januar und Februar ein wahres Vergnügen sein wird. Entdecken Sie bei einer abwechslungsreichen Inselrundfahrt, die von Philipsburg gen Norden durch eine hügelige Landschaft in den französischen Inselteil in dessen Hauptstadt Marigot führt, die Schönheit der kleinen Karibikinsel.

In Marigot können Sie bei einem gemütlichen Spaziergang die kolonialen westindischen Wohnhäuser bewundern und in einem der zahlreichen eleganten Straßenbistros eine Kaffeepause einlegen. Viel Fun macht eine Shoppingtour durch die vielen Modeboutiquen, in denen man sehr günstig einkaufen kann. Anschließend besuchen Sie das bezaubernde Küstenstädtchen Grand Case, das bekannt für seine Feinschmeckerrestaurants ist. Nach einen Fotostopp am Aussichtspunkt Cole Bay, der einen herrlichen Blick auf den paradiesischen Strand Simpson Bay frei gibt, fahren Sie wieder zurück zum Pier.

Oder gönnen Sie sich eine malerische Segeltour mit der Golden Eagle durch die glasklaren Küstengewässer, bei der Sie mit etwas Glück Delfine und Wale beobachten können. Unterwegs werden ihnen leckere Snacks und erfrischende Getränke gereicht, während Sie im Schatten faulenzen. Zwischendurch gehen Sie an einem der schönsten Sandstrände vor Anker, wo Sie im türkisblauen Meerwasser schnorcheln und am Strand nach Muscheln suchen können.


Antigua
Die Karibikinsel Antigua verfügt über alle Requisiten für eine richtige Trauminsel, die da wären: Palmenstrände, wohltemperiertes Meereswasser und eine üppige Natur. Per Boot, zu Fuß oder mit dem Ausflugsbus können Sie dort die natürlichen Schönheiten erkunden. Auf der bezaubernden Insel Antigua, die zu den Kleinen Antillen zählt, können Sie mit einem geländegängigen Jeep die natürliche Schönheit der Insel erkunden und dabei die üppige Tropenvegetation in den Regenwäldern genießen. Viel Spaß macht auch eine Bootstour zur geschützten Sandbank von Stingray City die von Korallenriffen umgeben ist. Baden Sie mit den Rochen, die hier zahlreich leben und schnorcheln Sie im ruhigen Meereswasser, wo sich die exotischsten Meeresbewohner tummeln.


Ponta Delgada (Azoren)
Die Hafenstadt Ponta Delgada liegt auf der Azoreninsel Sao Miguel, einen grünen und blühenden Paradies inmitten des Atlantischen Ozeans, das von einer spektakulären Felsenküste, seinem hügeligen Inselinneren mit malerischen Bauerndörfern und schönen Bauwerken im porugiesischen Kolonialstil gekennzeichnet wird.

Die Altstadt von Ponta Delgada vereint viele historische Gebäude samt ihren kunstvollen Fassaden und Balkonen, Kopfsteinplasterstraßen, Gassen mit Steinmosaiken am Boden, einem sehr sehenswerten Rathausplatz und der altehrwürdigen Matriz-Kirche.

Die Azoreninsel Sao Miguel ist ein hervorragender Ort für eine Wanderung oder Panoramafahrt in der Natur, die von großen Kraterseen, Wasserfällen, Naturparks, der felsigen Küste und ihren malerischen Dörfern voller ursprünglichem Bauern- und Fischerleben geprägt ist.


Lissabon
Eine ganz besondere touristische Attraktion ist für viele Passagiere sicherlich der Besuch der geschichtsträchtigen portugiesischen Hauptstadtmetropole Lissabon, die einst während der großen Seefahrerzeit im 15. und 16. Jh. zu den reichsten und mächtigsten europäischen Städten zählte. Lissabon mit seiner sehenswerten Kathedrale, historischen Palästen und Altstadtvierteln war einst der zentrale Ort des portugiesischen Kolonialreiches und verkörperte die Verbindung Portugals nach Brasilien, Goa, Macao und zu den afrikanischen Kolonien.

Noch heute erinnert das Seefahrerdenkmal Heinrich IV. und der Torre de Belem in Lissabon an den Beginn der europäischen Expansion nach Amerika und Afrika. Im 15 Jh. unter König Joao I. fuhren die ersten Seefahrer auf große Eroberungsfahrt gen Afrika und Indien und machten Portugal so zur damals größten und reichsten Kolonialmacht der Welt und die Hafenstadt Lissabon zur bedeutendsten Handelsmetropole ihrer Zeit. Eindrucksvolle Bauwerke aus dieser Epoche sind das Hieronymuskloster und der Turm von Belem, die die Pracht und die exotische Architektur, deren Ornamentverzierungen aus den neuen Kolonialreichen u. a. aus Indien kamen, widerspiegeln.

Ab dem Anfang des 17. Jhs. schwand die koloniale Macht Portugals und der Glanz Lissabons. 1755 kam es zur Katastrophe, als ein ein unglaubliches Erdbeben mit anschließendem Tsunami, bei dem 30.000 bis 100.000 Menschen den Tod fanden und eine fast einwöchige Feuerbrunst rund 85 Prozent der Bausubstanz von Lissabon vernichtete. Dies esiegelte den endgültigen Niedergang Lissabons als reiche Weltstadt. Zwei bedeutende Ausnahmen sind das Kloster Hieronymus und der Belem-Turm, zwei der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt, deren Zentrum sich heute noch größtenteils aus den kurz nach dem Erdbeben errichteten Gebäuden zusammensetzt.

Erdbebensicher und schachbrettartig mit breiten Straßen und Plätzen in nur wenigen Jahren wiederaufgebaut, entstanden neue Viertel, wie die Baixa Pombalina, die heute ein touristischer Anziehungspunkt ist und das Zentrum Lissabons bildet. Ein herrliches Erlebnis ist die Straßenbahnfahrt auf der legendären Tram-Linie 28, die zwischen den Haltestellen Maritim Moniz und Capo Ourique verkehrt und dabei durch das Viertel Graca, die engen Straßen der Alfama, das Zentrum Braixa und hinauf durch das Viertel Chiado fährt und dabei an bedeuten Sehenswürdigkeiten vorbeikommt.

Das Stadtbild von Lissabon ist heute vorwiegend von Bauwerken ab dem 18. Jh. geprägt und das elegante Stadtviertel Baixa mit seinen erdbebensicheren Bauwerken bildet das Zentrum. Besuchen Sie den alten Stadtteil Belem, wo das Wahrzeichen Lissabons, der Leuchtturm Torre de Belem, seit 1521 die ankommenden Seehandelsschiffe begrüßt. Unweit davon steht das prächtige spätgotische Kloster Mosteiro dos Jeronimus (1601) mit seinen verzierten Fassaden, in dem zahlreiche portugiesische Könige und bedeutende Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Sehenswert sind auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum, die in den Seitenflügeln untergebracht sind.

Die Stadtbesichtigungen werden auch gerne mit eine Weinverköstigung oder dem Besuch einer folkloristischen Musikveranstaltung (Fado-Musik) kombiniert. Außerhalb der Stadt sind es vor allem der Wallfahrtsort Fatima und die UNESCO-Stadt Sintra, welche die meisten Besucher anziehen, wobei man in Sintra neben der malerischen Altstadt auch unbedingt das dortige Keramikmuseum mit seiner großen Sammlung an Kacheln aufsuchen sollten, da die Azulejos genannten, weiß-blauen Kacheln vielfach mit großer künstlerischer Hingabe gestaltet sind.


Cadiz
Die südspanische Hafenstadt Cadiz liegt auf einer Halbinsel im Atlantischen Ozean und ist für Sie auf dieser Kreuzfahrt das Eingangstor zu Andalusien. Die vor nahezu 3.000 Jahren gegründete Stadt war bereits in römischer Zeit ein bedeutsamer Hafen und gelangte durch den Amerikahandel im 18. Jh. zu großem Reichtum. Dies zeigt sich an den historischen Bauwerken der Stadt, wie der prächtigen Kathedrale und den Wohn- und Geschäftshäusern der Altstadt.

Cadiz verfügt über einige schöne Sandstrände und liegt etwa 130km von der andalusischen Hauptstadt Sevilla entfernt, welche die wohl schönste Stadt in ganz Spanien ist.


Malaga
Die andalusische Hafenstadt Malaga liegt am Mittelmeer an der malerischen Costa del Sol. Malaga ist umrahmt von den hohen Bergen der Sierra de Mijas und den Montes de Malaga und hat eine große Vergangenheit, die mit der Gründung im 8. Jh. v. Chr. durch die Phönizier begann. Sehenswert ist die maurische Festungsanlage Alcazaba, die auf den Überresten einer Phönizierpalastanlage erbaut und im 14. Jh. erweitert wurde und heute eine vielbesuchte Touristenattraktion ist mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt und den Hafen. Bummeln Sie auch durch die Altstadt von Malaga mit ihrer imposanten Kathedrale, den mittelalterlichen Palästen und großzügigen Plätzen.Malaga wurde oft besungen und so ist die Malaguena ein Flamengo-Stil, der weit über die Grenzen der prächtigen Hafenstadt und ihrer Paläste, Kirchen und Plätze bekannt ist.

Von Malaga fährt man etwa anderthalb Stunden bis nach Granada, wo mit der Alhambra und dem Viertel Albayzin wunderbare Reminiszensen an die Maurenherrschaft in Andalusien zu finden sind. Gerne wird auch ein Ausflug in die Altstadt von Granada unternommen, wo die Besucher von zahlreiche Prachtbauten aus der Zeit der Gotik und Renaissance empfangen werden.


Barcelona
Am nächsten Tag erreichen Sie die sonnige spanische Küste, wo der Hafen von Barcelona in den Morgenstunden angelaufen wird. Heute werden Sie von der spanischen Küstenmetropole Barcelona empfangen, die sich vom Meer aus sanft an Hügeln hinaufzieht und von schönen Sandstränden umgeben wird. Barcelona ist mit 1.6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Spaniens und die Hauptstadt Kataloniens. Die wunderschöne und lebhafte Architekturmetropole Barcelona ist von einem Küstengebirge umgeben, das eine einzigartige Kulisse bildet. Vom 512 m hohem Hausberg Tibidabo, auf dem auch der Fernsehturm steht und den Sie gemütlich mit der Standseilbahn erklimmen können, haben Sie einen wunderschönen Panoramablick auf Barcelona und das Mittelmeer.

Zu den architektonischen Höhepunkten der Stadt zählen die außergewöhnlichen Bauwerke des weltberühmten Künstlers und Architekten Antoni Gaudi, der für seinen eigenwilligen Stil gefeiert wird, der sich stark an die Formsprache der Natur anlehnt und dem katalanischen Architekturstil Modernisme zugeordnet wird. Zu seinen bedeutenden Werken, die auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes stehen, zählen die römisch-katholische Basilika Sagrada Familia, die formschönen Häuser Casa Mila, Casa Batllo, Casa Vicens, Casa Calvet und Palau Güell sowie der Park Güell, in dem auch das einstige Wohnhaus Gaudis steht, das heute eine Museum ist.

Der Mittelpunkt der Stadt ist der malerische Platz Placa de Catalunya, der die Altstadt Barri Gotic und die Neustadt Example miteinander verbindet und um den wunderschöne repräsentative Bauwerke stehen. In südlicher Richtung gelangen Sie über die belebte Flanierstraße Las Ramblas zum einstigen Hafen. Schlendern Sie entlang der malerischen Promenade Las Ramblas mit ihren modernen Geschäften, bunten Blumenläden, edlen Straßencafes und noblen Restaurants und bewundern Sie die Musiker und Straßenkünstler, die mit ihrem Können die Menschen bezaubern. Machen Sie einen Stopp an der Markthalle Mercat de la Boqueria, wo an zahlreichen bunten Ständen regionale Leckereien wie fangfrische Meerestiere, leckeres Obst und Gemüse, allerlei Käsesorten und auch ganze Menüs angeboten werden. Nordwestlich vom Placa de Catalunya gelangen Sie auf die große Prachtstraße Passeig de Gracia, die von eleganten Tapas-Bars, edlen Modeläden, Juweliergeschäften, schicken Hotels und von zahlreichen Modernisme-Gebäuden u. a. von der von Antoni Gaudi erbauten Casa Mila gesäumt wird.

Barcelona ist eine Stadt der Künste und Architektur, die ihren Besuchern zahllose Museen, historische Bauwerke, Opernhäuser und Kirchenbauten präsentiert. Das historische Barcelona finden Sie im Stadtviertel Barri Gotic, in dem die alte Kathedrale La Catedral, der Königsplatz und das mächtige Rathaus beheimatet sind. Barcelona ist auch berühmt für seine zahlreichen hochinteressanten Museen, wie das Museum Fundacio Joan Miro, das Picasso-Museum und das zeitgenössische Museum Museu d Art Contemporani de Barcelona.Die bizarren Bauwerke des Architekturgenies Antonio Gaudi, der Boulevard Ramblas mit seinen Straßenmusikern und Malern sowie die Museen und Kirchen des historischen Viertels Bario Gotic sind die Hauptattraktionen der Stadt. Weniger bekannt, aber dennoch sehr interessant sind das Ozeanarium mit seinen Tausenden von Meerestieren und die Seilbahn, welche direkt vom Hafen hinauf zum Montijuc führt, von wo man einen tollen Blick über Barcelona hat. Einen Besuch wert sind auch das weltberühmte Picasso-Museum im gotischen Stadtviertel und die prächtigen Opernhäuser der Stadt.

Barcelona begrüßt seine Kreuzfahrtgäste direkt am Hafen mit der Statue von Christopher Columbus, dem Entdecker von Amerika. Direkt hinter der Statue beginnt auch schon der Fußgängerboulevard der Ramblas, der gesäumt ist von schönen Geschäftshäusern und auf dem zahlreiche Straßenkünstler ihre Bilder feilbieten. Sehr lebhaft und pulsierend ist die breite, mit Bäumen eingerahmte Flaniermeile Rambla, die vom Hafen in das Stadtzentrum führt und ein beliebter Treffpunkt für Straßenkünstler ist. Zahlreiche schöne Cafes, exquisite Restaurants und trendige Geschäfte sind hier angesiedelt sowie die große Markthalle Mercat de la Boqueria, in der an großen Ständen Obst, Gemüse, Fisch und regionaltypische Köstlichkeiten angeboten werden. Im oberen Bereich der Ramblas liegt die große Markthalle von Barcelona, deren kulinarische Auslagen unbedingt einen Besuch wert sind. Hier können Sie die besonders leckeren Käse, Salami und Schinken der Region probieren, bevor Sie zur Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Barcelonas aufbrechen.


Marseille
Marseille, die alte französische Hafenstadt, liegt an einer malerischen Bucht, dem Golf du Lion und ist die zweitgrößte französische Stadt mit ihren über 850.000 Einwohnern. Während des zweiten Weltkrieges wurde ein großer Teil der historischen Altstadt von deutschen Militärtruppen gesprengt, sodass es nur noch wenige historische Gebäude zu bewundern gibt. Sehr schön ist das alte barocke Rathaus Hôtel de ville. Im Stadtteil Le Panier, dem alten Stadtkern, leben heute Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, was es zu einem sehr bunten und lebendigen Viertel macht. Hier steht das Museum für afrikanische, ozeanische und amerikanisch-indianische Kunst mit einer sehr interessanten Ausstellung. Sehenswert ist auch die romanisch-byzantinische Cathédrale de la Major.

Das alte Hafenviertel Vieux Port mit seinem Yachthafen, zahlreichen Restaurants, Bars und einem geschäftigen Fischmarkt hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. Spannend ist auch eine Fahrt mit dem Ferry Boat im alten Hafenbecken, wo Sie vom Wasser aus die Hafenkulisse bewundern können. Im Stadtviertel Canebière steht das Musée d Histoire de Marseille, in dem die 2000 Jahre alte Geschichte von Marseille gezeigt wird. Die Wahrzeichen von Marseille, der größten französischen Hafenstadt, sind die Festung Chateau d'If, die etwa 2 Kilometer von der Stadt entfernt auf einer kleinen Insel liegt und die Kirche Notre-Dame de la Garde, die man unweit des alten Hafens auf einer Anhöhe antrifft. Das Chateau d'If diente lange Zeit auch als Gefängnis und in dieser Funktion wurde es auch weltberühmt, da der Roman 'Der Graf von Monte Christo' hier spielt. Heute kann man mit Touristenbooten auf die Insel übersetzen und sich den sagenumwobenen Ort mit eigenen Augen ansehen.

Von Marseille werden Landausflüge in die wildromantische Camargue, dem Deltagebiet der Rhone, angeboten oder in die liebliche Provence, wo mit der alten Papststadt Avignon ein ganz besonderer historischer Leckerbissen besichtigt werden kann und die duftenden Felder der malerischen Provence auf die Passagiere dieser MSC Cruises Kreuzfahrt warten.

Marseille wird geradezu von Weinanbaugebieten umzingelt: Cassis, Cotes d'Provence, Coteaux Varois; Palette und Coteaux d'Aix-en-Provence befinden sich alle in einem 50km-Radius um die Stadt. Wir empfehlen Ihnen für ihren Weinausflug das letztgenannte Gebiet, da hier in der Stadt Aix-en-Provence nicht nur die hervorragenden Rot- und Roseweine aus u.a Grenache, Syrah oder Cabernet Sauvignon verköstigt werden können, sondern auch die wohl malerischste Altstadt der Region auf Flaneure wartet.


Genua
Die italienische Hafenstadt Genua ist der Start- und Zielhafen für zahlreiche MSC Cruises Kreuzfahrten im Mittelmeer. Genua ist eine seit Jahrhunderten bedeutende Hafenstadt an der ligurischen Küste, die einen imposanten Anblick vom Meer aus offenbart, da sich die Stadt von der Küste direkt die Hänge des Apenningebirges hinaufzieht.

Sollten es ihre An- und Abreisezeiten erlauben, lohnt sich ein kleiner Ausflug in die historische Altstadt von Genua, wo zahlreiche Palazzi, schöne Plätze, stattliche Kirchen und malerische Gassen auf die Besucher warten.

Oder Sie statten dem Meeresaquarium einen Besuch ab. Dort wird in sehr großen Wasserbecken die farbenreiche Unterwasser- und Fischwelt des Mittelmeeres und der tropischen Meere präsentiert.