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Skandinavien & Grossbritannien

Kreuzfahrt Aida Aura 26.07.2020 bis 09.08.2020
Aida Aura ab Hamburg im Juli/August 2020

Aida Aura - Skandinavien & Grossbritannien, Kreuzfahrt Aida Aura vom 26.07.2020 bis 09.08.2020 für 14 Tage, Aida Aura ab Hamburg im Juli/August 2020 nach Nordeuropa


Preise, Verfügbarkeit, Schiffsinfos, Reisedetails
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Aura Kreuzfahrt Skandinavien & Grossbritannien:
Hamburg, Newcastle, Edinburgh, Flam, Rosendal, Stavanger, Oslo, Aalborg, Fredericia, Kopenhagen, Ronne (Insel Bornholm), Warnemünde

26.07.2020


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Newcastle
Das im äußersten Norden Englands an der Nordsee gelegene Newcastle upon Tyne ist berühmt für seine außergewöhnlichen Brücken über den Fluß Tyne. Die Geschichte der 280.000 Einwohner zählenden Stadt reicht bis in die Zeit der römischen Besatzung Britanniens. Einst ein bedeutender Hafen für den Kohletransport ist Newcastle upon Tyne heute eine Stadt des Maschinenbaus, der Pharmazie, der Kunst und der Bildung. Die modernen Wahrzeichen der Stadt sind die Milleniumbrücke und das sich direkt daneben befindende Konzertgebäude The Sage.

An historischen Bauwerken sind es vor allem die 665 Jahre alte Kathedrale Sankt Nikolaus, die trutzige Burg The Keep aus dem 12. Jh. und die am nahe gelegenen Hadrianswall befindlichen nahezu 2.000 Jahre alten Lager der römischen Armee. Newcastle ist bekannt für das hier gebraute Ale, welches in vielen urigen Pubs ausgeschenkt wird und für seine Museumslandschaft, die von Technik über Geschichte bis Kunst eine breite Palette abdeckt. Sportlichen Naturen sei eine Wanderung oder Fahrradtour entlang des Hadrianswalls oder an der Nordseeküste empfohlen.


Edinburgh
Das an der Küste des Firth of Forth gelegene Leith ist der Hafendistrikt der schottischen Haupstadt Edinburgh. Edinburgh zählt etwa 450.000 Einwohner und ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. In der Stadt vereint finden sich mittelalterliche Paläste, gotische Kirchen und modernste Architektur, sowie ein außergewöhnlich lebendiges kulturelles Leben. Überragt wird das ganze seit nahezu 1.000 Jahren vom Edinburgh Castle, einer mächtigen Burganlage, die auf einem vor über 300 Millionen Jahren erloschenen Vulkan thront. Eine Besichtigung der Burg zeigt Gebäude mit teils prächtigem Innenleben aus den letzten 800 Jahren, in denen die Burg immer wieder nach Angriffen restauriert, umgebaut und erweitert wurde.

Von der Burg führt die Royal Mile, vobei an Kathedralen, Museen und prachtvollen historischen Häusern, zum Palace of Holyroodhouse und dem schottischen Parlament. Die Straße ist ein Muss für alle Besucher von Edinburgh, ebenso wie eine Rundgang durch die sog. New Town aus dem 18. und 19. Jh., welche sich am besten entlang der Princess Street besichtigen lässt. Edinburgh ist mit einer Vielzahl von Kunstmuseen und Galerien gesegnet und da Schottland das Mekka der weltweiten Whiskyproduktion ist, sollte man auch unbedingt einen der urigen Pubs von Edinburgh besuchen.


Flam
Das am Aurlandsfjord gelegene Flam ist ein kleines Dorf mit 450 Einwohnern und so kann die Anlandung eines modernen, großen Kreuzfahrtschiffes zu einer Vervielfachung der hier anwesenden Menschen führen, wobei diese jedoch nie lange andauert, da die meisten Schiffspassagiere sich in die vor Ort wartenden Ausflugsbusse oder die historische Flamsbahn begeben, um ihre Ausflüge in die Bergwelt Norwegens zu unternehmen. Allerdings kann man sich vom Hafen aus auch zu Fuß zur nur 10min entfernten kleinen Holzkirche auf den Weg machen oder den ca. 3km entfernten kleinen Wasserfall erklettern, von wo man eine schöne Aussicht auf den Fjord besitzt.

Möchte man nur mit der Flamsbahn fahren, kann man dies im Rahmen eines von Aida organisierten Landausfluges tun oder sich auch selbst vor Ort ein Bahnticket kaufen, was einige Euro spart. Die ab dem Schiff angebotenen Ausflüge erkunden die Region auf unterschiedlichsten Routen und zeigen auch Almen, Bergseen und beeindruckende Panoramen von den angefahrenen Aussichtspunkten aus. Wer seine Fjordfahrt mit Aida mal mit einer deutlich ruhigeren Paddeltour auf dem Aurlandsfjord vergleichen möchte, sollte sich einem Kajakausflug anschliessen.


Rosendal
An der sehr dünn besiedelten Küste Norwegens kann bereits ein Ort mit gerade einmal 750 Einwohnern schon eine bedeutende Siedlung darstellen, was gerade für Rosendal gilt, wo ein zum Geschichtsmuseum umgestaltetes Herrenhaus aus dem 17 Jh. mit einem bildhübschen Rosengarten, eine mehr als 700 Jahre alte Kirche und ein Schiffsbaumuseum auf Besucher warten. Rosendal, am Südufer des Hardangerfjordes gelegen, liegt ca. 10km westlich des Nationalparks Folgafonna mit seinen gewaltigen Gletschern. Wanderungen, Radausflüge, Spaziergänge und Kajaktouren sind beliebte Ausflugsformen für alle, die die nordische Landschaft hautnah erleben möchten.

Rosendal ist ein kleiner Ort am norwegischen Hardangerfjord. Mächtige Berge, kilometerlange Fjorde und jahrtausendalte Gletscher warten hier darauf entdeckt zu werden. Vom Hafen aus können Sie den beschaulichen Ort mit weniger als tausend Einwohnern erkunden. Beliebtes Besucherziel ist die Baronie von Rosendal. Das Schlösschen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts wird umgeben von einem wunderschönen Park. Entdecken Sie den Rosengarten, der schon mehrere Jahrhunderte gepflegt wird, und genießen Sie bei einer Tasse Tee ein Stück Kuchen. Weiter geht es vorbei an Wasserfällen und durch einen Garten voller Kräuter und Beeren. Außerdem können Sie eine Kunstausstellung besichtigen, Bote aus früheren Generationen vorfinden und im Restaurant des Schlosses speisen. In Rosendal gibt es einen weiteren Park mit kleinen Wasserfällen, schönen Plätzen zum Picknicken und einer Sammlung an Mineralien. Wer sich für den Klimawandel und das Thema Nachhaltigkeit interessiert, sollte das Fogegonne Center besuchen. Hier wird es spannend und interaktiv. Wenn Sie ihren Rundgang fortsetzen, wird Ihnen eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert begegnen und das Schifffahrtsmuseum.

Nach der Besichtigung des Ortes geht es direkt in die atemberaubende Natur. Bei Wanderungen auf unterschiedlichen Wegen kommen Sie durch den Nationalpark von Forgegonne und werden Teil der einzigartigen Umgebung. Tosende Wasserfälle, Gletscher und das Wildleben bereichern ihr Naturerlebnis. Der mächtige Langfoss-Wasserfall stürzt mehrere hundert Meter in die Tiefe hinab. Beim Gang über ein Gletscherplateau können Sie eine atemberaubende Aussicht genießen.

Bei einer Wanderung nach Kjeldestol erfahren Sie spannendes über die Geschichte des Ortes und treffen auf die Milchmädchen. Genießen Sie bei einer Tasse Kaffee den landestypischen Milchkuchen. Die in blau erstrahlende Fjordlandschaft können Sie bei einer Bootsfahrt bestaunen. Im Landesinneren werden Sie im Sommer von wunderschönen blühenden Landschaften empfangen und können auch Ausflüge ins Hochgebirgsplateau unternehmen. Nicht nur zu Fuß, aber auch mit dem Fahrrad können Sie die schöne Fjord- und Gebirgsumgebung erkunden.


Stavanger
Die norwegische Hafenstadt Stavanger am Lysefjord zeigt in ihrer Altstadt malerische Gassen, die typisch norwegischen Holzgebäude der vergangenen Jahrhunderte und sehr viel historischen Charme. Stavanger ist das Zentrum der norwegischen Ölexpoloration und ein Ausflugstipp auf dieser Route lautet: Norwegisches Ölmuseum. In dem futuristischen Museumgebäude, welches besonders vom Wasser aus einen besonderen Blickfang darstellt, werden von der Entstehung der Öl- und Gasvorkommen der Nordsee bis hin zu deren neuzeitlicher Förderung eine Vielzahl von Fragen rund um das Thema Erdöl und Erdgas beantwortet.

Die Ausstellungen sind lebensnah und sehr eindrücklich, so wird eine Ölbohrplattform im museumsgerechten Maßstab gezeigt, die Museumsbesucher können hier selbst einmal Hand anlegen auf einem Bohrdeck, man kann im Kommandostand einer unterseeischen Gasförderanlage Platz nehmen und viele weitere interaktive Ausstellungen erleben. Die Geschichte der norwegischen Seefahrt, die Bedeutung von Öl und Gas für unser aller Leben sowie die tektonische Entwicklung der Erde werden ebenso präsentiert. Neben dem großartigen Museum lohnt sich auch ein Bummel durch die Kopfsteingassen der Altstadt von Stavanger, wo Holzgebäude vergangener Jahrhunderte die Welt des historischen Norwegens zeigen. Ein Bummel durch den Bootshafen, wo oftmals die typischen kleinen Holzboote samt ihren roten Segeln zu sehen sind und der Besuch des Doms sind empfehlenswert.

In die Umgebung von Stavanger bietet Aida Ausflüge mit dem Boot, Fahrrad oder dem Bus. Besonders schön ist eine Schifffahrt auf dem Fjord Lyse, ein Gedicht von einem Fjord, über dem ein über fünfhundert Meter hoher Felsblock thront.


Oslo
Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt am gleichnamigen Oslofjord, den die Aida bei ihrer An- und Abreise nach Oslo durchqueren wert. Die Fahrt durch den malerischen Fjord und seine Inselwelt dauert über eine Stunde, was die Vorfreude auf Oslo und seine Sehenswürdigkeiten noch steigert.

Bezaubernd ist die schöne norwegische Hauptstadt Oslo, die malerisch am Ende des Oslofjords liegt, nicht nur vom Wasser aus. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen das königliche Schloss, der mittelalterliche Stadtteil Gamlebyen, die historische Festung Akershus und der Stadtberg Holmenkollen mit seiner berühmten Skisprungschanze. Viel Spaß macht auch ein Spaziergang durch die belebte Einkaufsmeile Karl Johans gate mit ihren trendigen Geschäften, an der auch prächtige Regierungsbauwerke wie das imposante Parlamentsgebäude liegen.

Oslo und damit Norwegen, steht seit einigen Jahren wieder stärker im Fokus der Öffentlichkeit, da die dortige Hochzeit des Thronfolgers mit seiner Frau Mette-Marit für Schlagzeilen sorgte, die sich im Laufe der Jahre von anfänglicher Abneigung zu großer Begeisterung für das unkonventionelle Paar wandelte. Das königliche Schloss, am Ende der zentralen Karl Johans Gate gelegen, ist somit natürlich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, kann aber die meiste Zeit des Jahres leider nur von außen in Augenschein genommen werden, da dort die königliche Familie residiert.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Oslo werden die Aida Kreuzfahrtschiffe von der Akershus-Festung begrüßt, in der Stadtmitte wartet das königliche Schloß und auf einer kleinen Insel finden Sie ein wahrlich einmaliges Museum, welches originale Wikingerboote, ein Balsaboot und ein historisches Schiff für Polarexpeditionen zeigt. Am Stadtrand befindet sich der Vigeland-Park, wo die Bronze- und Steinfiguren von Norwegens einflussreichsten Bildhauer zu sehen sind, welche das menschliche Leben in einer sehr originellen und künstlerisch herausragenden Art und Weise zeigen. Allen Überfliegern sei der Besuch der Skisprunganlage am Holmenkollen nahegelegt und Kunstfreunde sollten das Museum mit den Werken von Munch nicht verpassen. Die Ausflüge werden in unterschiedlicher Länge als Spaziergänge, Radtouren oder mit dem Bus angeboten.

Die norwegische Hauptstadt Oslo ist reichlich mit Museen gesegnet und hier seien diejenigen mit maritimem Bezug einmal näher vorgestellt, die sich allesamt in einem Museumskomplex auf der Bygdoy-Halbinsel befinden: Das Kon-Tiki-, das Fram-, das Norsk Maritimt Museum sowie das Vikingsskipshuset. Das Kon-Tiki-Museum wurde nach dem dort ausgestellten Holzfloß von Thor Heyerdahl benannt, welcher damit 1947 von Südamerika 7.000km quer über den Pazifik nach Polynesien segelte, um so die Theorie von der Besiedlung des Pazifiks von Südamerika her zu verifizieren.
Das Frammuseum zeigt das Expeditionsschiff Fram, mit dem Ende des 19. und Beginn des 20. Jhs. Forschungsreisen zum Süd- und zum Nordpol unternommen wurden, darüberhinaus werden diese Expeditionen in Bild und Wort dargestellt und viel Wissenswertes zu den Polargebieten unserer Erde präsentiert. Das Vikingskipshuset zeigt über 1.000 Jahre alte restaurierte Wikingerschiffe, die bei Ausgrabungen von Grabanlagen entdeckt wurden. Es mag verwunderlich erscheinen, dass man in einem Grab auf über 20m lange Schiffe stieß, doch wurden Wikingerfürsten zusammen mit ihren Schiffen und zahlreichen anderen Grabbeigaben beerdigt.
Das Norsk Maritimt Museum zeigt eine breit gefächerte Auswahl an Ausstellungsexponaten, welche die norwegische Schifffahrtgeschichte der letzten 2.000 Jahre umspannen und nennt auch eine bedeutende Sammlung von maritim inspirierten Bildern norwegischer Maler ihr Eigen.


Aalborg
Aalborg, mit 114.000 Einwohnern Dänemarks viertbevölkerungsreichste Stadt, liegt im Norden des Landes am Limfjord und kann auf eine tausendjährige Geschichte als Handels- und Hafenort zurückblicken. So wundert es kaum, dass die Stadt eine Vielzahl historischer Gebäude ihr Eigen nennt, wie das Aalborghus-Schloss aus dem 16. Jh., das Bangs Stenhus im Stil der Renaissance, der St. Budolfidom und das Kloster Heiliggeist aus dem 15. Jh.

Im Stadtzentrum finden sich noch ganze Straßenzüge von prächtigen Backsteinhäusern mit einem Alter von ca. 150 Jahren, aber mit dem Musikkens Hus und dem Utzon Center hat die Stadt auch sehenswerte moderne Architektur zu bieten. Mehrere Kunst-, Archäologie-, Seefahrts- und Geschichtsmuseen warten ebenfalls auf Besucher.

An Ausflugszielen in der Region um die Stadt herrscht auch kein Mangel, angefangen mit der kleinen Hafenstadt Frederikshavn, den Sanddünen und dem Leuchttrum von Rubjerg, der riesigen Wanderdüne Raaberg Mile, dem Wildniscenter Lille Vildmose, dem besonders bei Kindern beliebten Freizeitpark Faarup und natürlich den vielen Sandstränden an den Ufern des Limfjords sowie den Küsten des Kattegats und des Skagerraks.


Fredericia
Die dänische Hafenstadt Fredericia liegt am sog. Kleinen Belt, einer Meeresstraße zwischen dem dänischen Festland und der Insel Fünen, der hier an ihrer schmalsten Stelle von zwei ca. 1km langen Brücken überspannt wird. Entlang der alten Stadtmauer führt ein etwa einstündiger Spaziergang, welcher mit historischen Standbildern, alten Kanonen und vielen Informationstafeln zur Geschichte der Stadttore, Befestigungen und Gebäude ausgestattet wurde.

Fredericia, auch bekannt als Festungsstadt Dänemarks, befindet sich an der Ostseeküste und hat etwa 40.000 Einwohner. Die Festungsanlage der Stadt, welche noch heute in den erhaltenen Wällen, Gräben und Überwachungsanlagen zu erkennen ist, begann man erstmals nach dem 30-jährigen Krieg im 17. Jahrhundert zu bauen und fertigte diese im darauffolgenden Jahrhundert. Die am Reissbrett geplante Stadt wird zur Landseite hin von mächtigen, bis zum heutigen Tage gut erhaltenen Festungsmauern geschützt und ihre Straßen ziehen sich gleichmäßig im rechten Winkel zueinander durch den Stadtkern. Bei einem Rundgang können Sie die geschichtsträchtigen Bauten besichtigen und kommen dabei an den alten Stadttoren vorbei und werden das rote Rathaus aus Backstein aus dem 19. Jahrhundert entdecken.

Bei Interesse für die Geschichte der Stadt können Sie das Stadtmuseum besuchen. Zu betonen ist, dass sich nicht nur historische, sondern auch einige moderne Bauten mit interessanter Architektur wie der KulturØen (Die Kulturinsel) hier aufspüren lassen. Besonders spannend für Groß und Klein ist die historische Miniaturstadt, welche Fredericia in Teilen als verkleinerte Version wiedergibt. Hier können Sie gemütlich zwischen den kleinen Häusern entlang gehen und mehr über die Entwicklung der Stadt lernen. Ein Spaß für die ganze Familie ist der Besuch des Legolandparks.

Ein nicht minder schöner Spaziergang lässt sich etwas außerhalb der Stadtmauern in Skäerbaek am dortigen Strand unternehmen, wo alte Fischerhäuser, Cafes und Restaurants auf die Spaziergänger warten, die von hier einen ausgezeichneten Blick hinüber auf die Insel Fünen haben.

Ein Highlight eines jeden Besuchs von Fredericia ist die Beobachtung von Walen. Insbesondere Schweinswale leben hier in einer Meeresenge zwischen dem Festland und der Insel Fünen. Fredericia und Fünen sind durch eine Brücke verbunden, die es möglich macht, die Meeresenge, die auch der kleine Belt genannt wird, zu Fuß zu überqueren. Dies ist jedoch keine gewöhnliche Überquerung einer Brücke, denn die Brücke ist vorrangig für den Straßen- und Zugverkehr vorgesehen. Nur kleine schmale Wege, die man regelrecht erklimmen muss über Leitern und Bögen, erlauben es bei der Überquerung den grandiosen Ausblick über die Landschaft zu genießen. Bei einer geführten Tour können Sie dieses kleine Abenteuer wagen. Sobald Sie auf der anderen Seite ankommen, befinden Sie sich in Middelfart.

Von Fredericia aus können Sie spannende Ausflüge wahrnehmen. Das Wasserschloss Egeskov wirkt verträumt und bietet mit seinen schönen Gärten und einem Labyrinth den passenden Ort für gemütliche Spaziergänge. Bei einem Ausflug nach Ribe, zur ältesten Stadt des Landes, können Sie in einem nachgebildeten Wikingerdorf die Welt der Wikinger kennenlernen. Ganz besonders ist es die Stadt Christiansfeld zu besuchen, denn seit einigen Jahren ist die Planstadt, welche durch eine Brüdergemeinde gegründet wurde, Weltkulturerbe der UNSECO.


Kopenhagen
Kopenhagen ist eine lebendige und junge Stadt und zeigt sowohl historische wie moderne Architektur. Die Hauptstadt Dänemarks überzeugt mit Giebelhäusern, prachtvollen Schlössern, modernen Einkaufsstraßen und vielen Grünanlagen. Die dänische Haupt- und Königsstadt Kopenhagen erwartet ihre Besucher mit zwei prächtigen Schlössern, Amalien- und Christiansborg. Bei einer Schloßbesichtigung zeigt sich der ganze verschwenderische Luxus und der Kunstsinn der einstigen Monarchen Dänemarks. Viel bescheidener kommt da die Kleine Meerjungfrau daher, die nahezu unscheinbar auf einem Steinpodest unweit des Ufers im Hafen von Kopenhagen sitzt, obwohl Sie doch weltberühmt ist. Sie sehen, die Gegensätze sind groß in dieser Stadt.

Die 550.000 Einwohnerstadt können Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Gleich mehrere Schlösser finden Sie in Kopenhagen. Schloss Amalienburg besteht aus vier Palais im barocken und klassizistischen Stil. Bis heute dient es der königlichen Familie als Stadtresidenz. Im Schloss Christianburg befindet sich der Parlamentssitz. Schloss Rosenburg können Sie als Museum besichtigen und werden in der Schatzkammer die Kronjuwelen der Königin bestaunen können. Der königliche Garten lädt anschließend zu einem schönen Spaziergang ein. Auch die prächtigen Kirchen werden Sie an unterschiedlichen Stellen der Stadt auffinden. Ob Sie Sankt Petri, die älteste Kirche der Stadt, besuchen oder die Erlöserkirche mit dem Turm, der sich wie ein Korkenzieher gen Himmel dreht, die Kirchen Kopenhagens werden einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Kopenhagen bietet außerdem eine reichliche Auswahl an Museen an. Neben einem geschichtsorientierten Nationalmuseum gibt es auch ein Arbeitermuseum, ein Jüdisches Museum und ein Zoologisches Museum. Wer sich für das Leben in Dänemark im 18. und 19. Jahrhundert interessiert, fährt zum größten Freilichtmuseum des Landes. Hier befinden sich mehr als 40 Bauernhöfe und mehrere Mühlen, welche bis heute betrieben werden.

Kopenhagen bietet mit dem Vergnügungspark Tivoli in den Sommermonaten eine große Attraktion für Familien mit Kindern, beheimatet mehrere interessante Museen, ein futuristisch designtes Opernhaus am Hafen und den malerischen Bootshafen von Nyhavn, dessen historische Häuser heute als Restaurants dienen und an dem es sich vortrefflich bummeln lässt. Wer sich einmal einen Überblick über die Stadt verschaffen möchte, der sollte den Kirchturm der Vorfrelserskirche besteigen und die weite Sicht genießen. Die bequemste und wohl auch amüsanteste Art Kopenhagen zu erkunden, ist eine Fahrt mit einem der Ausflugsboote durch die Kanäle der Stadt oder Sie gehen mit der Aida Bikingcrew auf Achse. Machen Sie eine ausgelassene Stadtrundfahrt und bewundern Sie das prächtige Schloss Christiansborg, die alte Börse, die dänisch-königliche Bibliothek, die barocke Erlöserkirche und die schmucken Giebelhäuser im historischen Hafenviertel Nyhavn.

Weiter durch die Innenstadt können Sie in den Einkaufsstraßen bummeln gehen oder im alten Hafen in einem der vielen Cafés und Restaurants traditionelle dänische Gerichte verzehren und dabei die farbenfrohen Häuser und alten, hübsch hergerichteten Schiffe betrachten. Wer dem Wasser treu bleiben möchte, fährt zum Stadtstrand oder nimmt einen Sprung ins urbane Freibad am Hafen. Besichtigen Sie die Stadt vom Wasser aus. Bei einer Kajak- oder Bootstour bekommen Sie nochmal einen anderen Blick auf die Stadt. Lebendig und fröhlich wird es im Botanischen Garten und im Aquarium. Ein weiterer Spaß für die ganze Familie ist der bekannte Freizeitpark von Kopenhagen. Hier können Sie zwischen viel Grün die schnellen Fahrgeräte ausprobieren und kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.


Ronne (Insel Bornholm)
Ronne befindet sich auf der Insel Bornholm und wurde in den letzten Jahrhunderten durch die Schifffahrt geprägt. Die zentrale Lage der Insel Bornholm in der Ostsee zwischen Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen machte seine Hauptstadt Ronne zu einem vielumkämpften Ort seit seiner Gründung. So herrschten die Hansekaufleute, schwedische Erzbischöfe, Dänemarks Könige und kurz auch die schwedische Krone über die heutige dänische Insel.

Eindrucksvollstes Zeugnis dieser kriegerischen Zeiten ist die Festung Hammerhus im Nordwesten der Insel, die unbedingt besichtigt werden sollte, wie auch die malerische Altstadt von Ronne mit ihren kleinen Fachwerkhäusern und Backsteinbauten. Am kleinen Bootshafen von Ronne finden sich dann auch die für Skandinavien so typischen bunten Holzhäuser. Nicht verpassen sollte man keinesfalls einen Spaziergang entlang der pittoresken Fels- und Dünenküste zu unternehmen, bei dem unerschrockene Naturen auch ein erfrischendes Bad in der Ostsee wagen dürfen.

Mit Tenderbooten werden Sie vom Kreuzfahrtschiff zum Hafen in Ronne gebracht und befinden sich sogleich wenige Meter von der Altstadt entfernt. Vor Ihnen türmt sich die Nikolaikirche auf. Schon im 13. Jahrhundert wurden ihre Grundsteine gelegt. Mit einem schweifenden Blick über die Segelboote und Yachten im Hafen können Sie weiterschreiten und erblicken wunderschöne Fachwerkhäuser in den alten Gassen. Viele wurden Ende des zweiten Weltkriegs stark zerstört und nachher wieder aufgebaut. So erstrahlen die Dächer teils mit roten und gelben Ziegeln. Außerdem gibt es eine ganze Reihe an Häusern aus Holz, welche ein Geschenk aus Schweden darstellen. Diese „Schwedenhäuser“ sollten dem Wiederaufbau dienen. Laufen Sie gemütlich durch die Altstadt, machen Sie eine Pause in einem Café und lassen Sie sich typisch dänische Schlemmereien schmecken.

Sicherlich werden Sie auch auf die Festungsanlage stoßen. Die Anlage ist etwa 300 Jahre alt und enthält einen Turm, welcher auch Kastellet genannt wird. Hierin befindet sich das Museum für Verteidigung. Interessanterweise kam die Anlage nie zum Einsatz. Von hier aus haben Sie eine fantastische Sicht über die Ostsee. Das älteste Theater des Landes befindet sich auch in der Altstadt. In dem gelb-bemalten Fachwerkhaus werden seit den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts Aufführungen angeboten. Das Konzerthaus der Stadt befindet sich am Marktplatz. Auch Handwerkskunst wird in Ronne großgeschrieben. Im Keramikmuseum können Sie schöne Ausstellungsstücke bewundern oder auf dem Markt Keramikgegenstände einkaufen. Im Kunstmuseum dürfen Sie eine interessante Kunstsammlung ansehen. Interessant könnte auch ein Besuch des kulturhistorischen Museums mit einem Goldschatz werden. Dieses ist Teil eines Bornhomer Museums, welches sich auf mehrere Inseln aufteilt.

Für die Naturfreunde lohnt sich ein Ausflug zum Strand in Nexo. Hier ist der Sand so fein, dass er teilweise für die Produktion von Sanduhren verwendet wurde. Machen Sie sich selbst ein Bild davon und lassen Sie den Sand einmal durch die Zehen rieseln. Die Hellindgomsklippen bringen Sie sicherlich ins Staunen. Hier geht es über 20m in die Tiefe. Die weite Aussicht macht den Besuch besonders lohnenswert. Bei einer Wanderung entlang der Küste können Sie solch einen Ausblick den ganzen Tag über genießen.


Warnemünde
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.