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     Aida Bella > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Bella Kreuzfahrten

     Alle Aida Südostasien Kreuzfahrten


Aida Bella - Von Bangkok nach Shanghai

Kreuzfahrt Aida Bella vom 02.03.2020 bis 16.03.2020 für 14 Tage
Aida Bella - Südostasien ab Singapur für 2 Wochen im März 2020

Aida Bella - Von Bangkok nach Shanghai, Kreuzfahrt Aida Bella vom 02.03.2020 bis 16.03.2020 für 14 Tage, Aida Bella - Südostasien ab Singapur für 2 Wochen im März 2020


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Bella Kreuzfahrt Von Bangkok nach Shanghai:
Bangkok (Thailand), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Da Nang (Vietnam), Hongkong, Keelung (Taiwan), Ishigaki (Japan), Shanghai (China)

02.03.2020



Bangkok (Thailand)
Bangkok ist eine faszinierende asiatische Metropole und die Hauptstadt Thailands. Um Bangkok und seine freundlichen Bewohner kennenzulernen, ist eine Tour mit dem Boot durch die Kanäle der Stadt ein idealer Einstieg, da sich Bangkok vom Wasser aus entwickelt hat und das heutige Straßennetz eine noch recht neue Erfindung ist. Außerdem macht es einen Heidenspaß und Spaß oder 'Sanuk', wie die Thailänder sagen, ist eine sehr wichtige Sachee in Thailand, was Sie auch an den vielen lächelnden Menschen sehen können, die Ihnen in Bangkok begegnen werden.

Weltberühmt ist die Stadt für ihre goldüberzogenen Tempelanlagen und Buddhastatuen, deren prächtigste im Tempel der königlichen Residenz zu finden ist, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, wie auch einige der anderen Tempel mit ihren sitzenden, liegenden oder stehenden Buddhas, die hier in Thailand eine große Verehrung erfahren. Unzählige Buddha-Statuen erinnern in Bangkok an den Religionsstifter – darunter so beeindruckende wie der Smaragd-Buddha oder der liegende Buddha im Wat-Pho-Tempel in Bangkok.

Für Wagemutige gibt es dann noch die thailändische Küche, die äußerst lecker und manchmal aber auch äußerst scharf sein kann, was einem 'Farang', so nennen uns die Thailänder, schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben kann.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt, das ehemalige Saigon, liegt nördlich des Mekongdeltas im Süden Vietnams, dessen Hauptstadt es auch ist. Ho-Chi-Minh-Stadt ist eine geschichtsträchtige Stadt, wo man noch heute die Auswirkungen der französischen Kolonialzeit spürt. Neben den hübschen Bauwerken dieser Epoche sind es vor allen Dingen die französischen Backwaren, die diese historische Verbindung aufrechterhalten. Ein Vietnamese mit einem Baguette unter dem Arm ist hier keine Seltenheit.

Doch zumeist werden Sie die überwiegende junge Bevölkerung am Lenker eines Mopeds sehen, von denen zehntausende in Ho-Chi-Minh-Stadt unterwegs sind. Überhaupt hat die Stadt die Wirren des Vietnamkrieges und die sozialistische Planwirtschaft erfolgreich hinter sich gebracht und erlebt heute ein richtiges Wirtschaftswunder.

An die Schrecken des Vietnamkrieges erinnern Museen und die Kriegstunnel, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, da hier auf vielen Kilometern Tausende von Menschen lebten, was wohl einmalig auf der Welt ist.

Fehlen sollten auf ihrem Besichtigungsprogramm auch keinesfalls die schönen buddhistischen Pagoden der Stadt, eine Fahrt mit der Rikscha und bei ausreichend Zeit, eine Tour in das Delta des Mekong-Flusses.


Da Nang (Vietnam)
Da Nang gehört zu den modernen Städten Vietnams und beherbergt ca. eine Millionen Einwohner. Durch ihren natürlichen Hafen gehörte die Stadt zu den bedeutsamsten Handelszentren im chinesischen Meer. Heute noch werden über den Hafen die im Land hergestellten Produkte wie Reis und Tee exportiert. Geschichtlich wurde die Stadt durch die Cham-Kultur wie auch die französische Kolonialherrschaft geprägt. Während des Vietnamkriegs diente Da Nang als wichtiger Stützpunkt für die Amerikaner.

Vietnams viertbevölkerungsreichste Stadt Da Nang liegt in einer der geschichtsträchtigsten Regionen des Landes. Lassen Sie sich bei einem Besuch von der Drachenbrücke beeindrucken, die sich über 600 Meter und sechs Spuren über den Han-Fluss erstreckt. Bei kurzen Bootstouren über den Fluss können Sie am Abend die Atmosphäre der Stadt mit den vielen Lichtspiegelungen auf dem Wasser genießen und das feuerspeiende Kopfende der Brücke bestaunen. Auf einer Seite der Brücke befindet sich das Cham-Museum , welches Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde und heute Hunderte von Exponaten aus der achthundertjährigen Cham-Kultur ausstellt. So wird Ihnen die kulturelle Geschichte der Umgebung vertraut. Die Quan-Am-Pagode können Sie anschließend besichtigen oder einen ausgiebigen Spaziergang am kilometerlangen Stadtstrand machen.

Südlich des Zentrums befinden sich die Marmorberge, welche zu einer atemberaubenden Aussicht über das chinesische Meer einladen. Auf ausgezeichneten Wegen können Sie spazieren gehen und immer wieder Höhlen und Tempel entdecken. Ein beliebtes Ziel sind auch die Ba Na Berge. Mit einer Seilbahn erreichen Sie ein großes Resort mit einem Vergnügungspark.

Von Da Nang aus lassen sich wunderbar Ausflüge in die nahe gelegenen Orte machen, wie die Kaiserstadt Hue mit dem UNESCO-Welterbe der verbotenen Stadt und dem kaiserlichen Mausoleum. Auch gut zu erreichen sind die Tempelstadt My Son aus dem 3. Jahrhundert oder die alte Handelsstadt der Seidenstraße Hoi An. Dies zeigt sich besonders bei einem Ausflug vom Hafen nach Hoi An, einer UNESCO-Welterbestätte, die in ihrer Altstadt historische Brücken, zahlreiche Pagoden, Villen und Museen beheimatet. Die Stadtbesichtigung lässt sich wunderbar mit einer halbstündigen Bootsfahrt auf dem Thubonfluss kombinieren.

Die alte Kaiserstadt Hue liegt ebenfalls in der Region, wenn auch etwas weiter entfernt, sodass man nach einer ausgedehnten Busfahrt durch die Landschaften Zentralvietnams das beeindruckende Kaisermausoleum, die große Tien-Mu Pagode und die Festungsanlagen der Peking nachempfundenen Verbotenen Stadt in Augenschein nehmen kann. Die dritte historische Sehenswürdigkeit der Region ist My Son, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestätte, welche die Architektur des Cham-Reiches zeigt, deren Bauweise stark von indisch-hinduistischen Einflüssen geprägt wurde.

Gerne werden auch der von Pagoden bestandene Marmorberg oder die endlosen Badestrände von My Khe besucht.


Hongkong
Hongkong ist eine der größten und geschäftigsten Metropolen Asiens, die mit Handel, Finanzdienstleistungen und Tourismus zu großem Wohlstand gelangt ist. Den besten Überblick über die auf mehrere Inseln verteilte Stadt und die sie umgebenden Hügelketten geniesst man vom bequem per Standseilbahn zu erreichenden Victoria Peak, wo man aus 400m Höhe auf das Meer an Hochhäusern hinunterblicken kann, was besonders in der Nacht atemberaubend ist. Beinahe genauso beeindruckend ist der Anblick der Hongkonger Skyline vom Ausflugsboot oder einer der vielen zwischen den Stadtteilen verkehrenden Fähren aus.

Hongkong zeichnet sich durch den gewaltigen Kontrast zwischen historischen und modernen Gebäuden aus und so sollte Hongkongs ältester Temel namens Man-Mo ebenso zum Programm einer Stadtbesichtigung gehören wie der futuristische Union Square in Kowloon oder die architektonische Besonderheit des Lippo Centers. Bei ihrer Stadterkundung werden Sie immer wieder auf betagte Tempel oder Handelskontore in direkter Nachbarschaft zu modernen Wolkenkratzern stoßen.

Da Hongkong seinen raschen Aufstieg in erster Linie dem Handel verdankt, verwundert es nicht, dass man hier einige der größten Einkaufszentren der Welt findet, man aber auch noch auf traditionelle Märkte, wie z. B. den Jademarkt oder den Temple Street Nightmarket einkaufen gehen kann. Die beschaulichen Seiten Hongkongs lassen sich bei einer Dschunkenfahrt, einer Wanderung auf der Insel Lamma oder beim Strandbesuch an der einladenden Repulsebucht erleben.


Keelung (Taiwan)
Vom Kreuzfahrthafen in Keelung fährt man ca. 25km bis in das Zentrum der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, die vom 500m hohen Wolkenkratzer bis zu Jahrtausende alten Kulturgütern viel Sehenswertes zu bieten hat. Einen wunderbaren Blick auf die Stadt geniesst man von der nahezu 400m hohen Aussichtsetage des Taipei 101 Hochhauses, genau der richtige Start für eine Stadtbesichtigung, die man mit der Chiang-Kai-Shek-Ausstellung, den historischen Artefakten des Palastmuseums, welche aus der Verbotenen Stadt in Peking stammen und dem historischen Tempelbau Bao An abrunden kann.

Desweiteren findet man in der 2,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt viele weitere Tempel, die Konfuzius, dem Taoismus oder dem Buddhismus zuzurechnen sind. Insbesondere der große Longshan-Tempel mit seinen prachtvollen geschwungenen Dächern ist eine Stippvisite wert.

Die traditionelle Holzbauweise Taiwans lässt sich bei einem Landausflug nach Jiufen studieren, einst eine von der Goldförderung geprägte Stadt, die heute vor allem Touristen aus der Hauptstadt anzieht, welche in den hiesigen Teehäusern einkehren. Kann man in Jiufen menschliche Baukunst bestaunen, so steht bei einer Exkursion zum Meerespark Yehliu die schöpferische Kraft der Natur im Vordergrund, welche hier durch eine Kombination aus Vulkanismus und Erosion bizarre Steinskulpturen am Meer geschaffen hat, die überdimensionalen Morchelpilzen nicht unähnlich scheinen.


Ishigaki (Japan)
Die von 50.000 Menschen besiedelte Stadt Ishigaki liegt im äußersten Süden Japans auf der gleichnamigen Insel der Präfektur Okinawa. Sie ist aufgrund ihres warmen Klimas und ihrer bereits tropisch anmutenden Snadstrände ein bei Japanern beliebtes Urlaubsziel. Besonders die von kleinen, dicht bewaldeten Inseln umgeben Kabirawanbucht erinnert mehr an die Karibik denn an das japanische Festland. Dort kann man beim Schnorcheln oder mit dem Glasbodenboot die bunten Fischschwärme beobachten. In Verbindung mit dem Besuch des Bannapark, einem Waldschutzgebiet, lässt sich ein guter Eindruck von der Naturlandschaft hier im tiefen Süden Japans gewinnen.

An sehenswerten Bauwerken finden sich in Ishigaki eine 200 Jahre alte Villa eines Samurais sowie Tempel des Buddhismus als auch des Shintokults. Da die Region seit altersher für ihre Perlengewinnung bekannt ist, kann man hier die außergewöhnlichen schwarzen Perlen als Souvenir erwerben. Die Nachbarinsel Iriomote ist wegen ihrer Mangrovenwälder ein beliebtes Ausflugsziel.


Shanghai (China)
Shanghai ist seit 1986 eine Partnerstadt von Hamburg, beide besitzen die jeweils für ihr Land bedeutendsten Containerhäfen und werden beide auch jeweils als Tor zur Welt bezeichnet, nur das in Shanghai die Dimensionen der Stadt und ihres Hafens deutlich größer sind. So leben in Shanghai aktuell ca. 15 Millionen Menschen, doch diese Zahl wird schon bald Makulatur sein, da hier in enormer Geschwindigkeit neue Wolkenkratzersiedlungen aus dem Boden gestampft werden.

Die Stadt wuchs von 1900 bis 2000 von 600.000 auf 12.500.000 Menschen und im Zuge dieser Expansion wurden die meisten historischen Gebäude durch Neubauten ersetzt. Dennoch lohnenswert ist ein Bummel durch die Gassen der Altstadt, wo Tempel, Teehäuser und der reizende Yu-garten auf Besucher warten. Shanghais bekanntester Boulevard, der Bund, wurde zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jh. errichtet und bei einem gemütlichen Spaziergang lassen sich die im europäischen Kolonialstil erbauten Prachtbauten betrachten.

Das moderne Shanghai zeigt einige der hächsten Bauwerke der Welt, darunter der Shanghai Tower mit 632m und der 468m hohe Oriental Pearl Tower, aufgrund seiner aussergewöhnlichen Architektur heute eines der Wahrzeichen der Stadt, welcher im Stadtteil Pudong steht, wo sich eine ganze Reihe weiterer Wolkenkratzer besichtigen lassen.

Das traditionelle China lässt sich auf einem Ausflug nach Luzhi, die Stadt der Kanäle und nach Suzhou, wo das UNESCO-Welterbe der Klassischen Gärten und eine ganze Reihe historischer Tempel zu finden sind, entdecken. Das Dorf Zujiajiao ist mit seinen Kanälen und Gärten im historischen Stil ein weiteres lohnenswertes Ausflugsziel.




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