www.kreuzfahrt-sonne.de
Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Wir über uns

  Aktuell: Reiseabsagen, Um- und Neubuchungen, Gutscheine

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 2003

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Stadtfeldstr. 16
Mo-Sa: 09:00-20:00 Uhr // So: 09:00-20:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Aida Bella - Von Dubai nach Bangkok

Aida Bella 01.11.2021 bis 22.11.2021
Kreuzfahrt Aida Bella im November 2021

Aida Bella - Von Dubai nach Bangkok, Aida Bella 01.11.2021 bis 22.11.2021, Kreuzfahrt Aida Bella im November 2021

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung











Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
21 Tage Aida Bella Kreuzfahrt Von Dubai nach Bangkok:
Dubai, Khasab (Oman), Muscat (Oman), Malediven, Colombo (Sri Lanka), Kuala Lumpur (Malaysia), Singapur, Phu Quoc (Vietnam), Sihanoukville (Kambodscha), Bangkok (Thailand)

01.11.2021


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.


Khasab (Oman)
Khasab ist ein kleiner Ort auf einer Halbinsel Omans. Tolle Kontraste zwischen dem tiefblauen Meer und den kargen Felslandschaften machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Hier am nördlichsten Punkt des Landes befindet sich die Seestraße Hormus. Sie stellt die Verbindung zwischen dem Golf von Persien im Osten und dem Golf von Oman im Westen dar. Nicht weit entfernt liegt der Iran, somit steht der Ort im regen Handel mit dem Nachbarland. Früh am Morgen werden am Hafen Waren ausgetauscht, darunter Tiere wie Schafe und allerlei Elektrogeräte. Da es in der Gegend wenige geteerte Straße gibt, stellt der Seeweg die wichtigste Handelsroute dar.

Bei einem Besuch des traditionellen Marktes in der Altstadt werden Sie von herrlichen Gewürzgerüchen empfangen und können das Kunsthandwerk und den Schmuck näher betrachten und erstehen. In Khasab werden Sie auch auf die eindrucksvolle Moschee mit den hohen Minaretten und der runden Kuppel treffen. Im Museum von Khasab, welches sich in einer ehemaligen portugiesischen Festung befindet, erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner.

Der Fischerei- und Kreuzfahrthafen in Khasab ist Ausgangspunkt für Exkursionen mit dem Jeep oder einem Ausflugsboot in die Gebirgs- und Küstenwelt der Halbinsel Musadam. Diese wird nicht zu Unrecht als das Norwegen des Orients bezeichnet, da hoch aufragende Felsklippen und das Küstengebirge an die Fjordwelt Norwegens erinnern, nur dass man hier im Oman mit etwas Glück auf seiner Fahrt mit einem Dhau-Boot von Delphinen begleitet wird und die Wassertemperaturen ganzjährig zum Sprung ins Wasser und auch zum Schnorcheln einladen. Grüne Almwiesen und schneebedeckte Berggipfel wie in Norwegen sucht man hier auch vergebens, aber dafür erstaunen pittoreske Felsformationen und Steinwüsten. In Khasab selbst laden das alte Wüstenfort und das historische Museum zur Besichtigung ein, wo u.a. traditionelle Winter- und Sommerwohnhäuser gezeigt werden.

Die Küste bei Khasab ist einzigartig, teilweise erscheint sie wie in Skandinavien. Bei einer Fahrt mit einem traditionellen Boot, werden Sie die vielen Fjorde und Buchten bemerken und kommen an unzähligen Felsen aus Kalkstein vorbei, die aus dem Wasser ragen. Nicht selten kommt es vor, dass Delphine sich zu der Fahrt gesellen. Rund um die Telegraphen Insel, welche zur Kolonialzeit den Briten als Station diente, befinden sich schöne Schnorchel- und Tauchspots. Hier können Sie gemächlich an bunten Korallen und Fischen vorübergleiten, manchmal traut sich sogar ein Delphin in die Nähe. Auch in den Wintermonaten ist das Wasser hier angenehm warm.

Ganz anders wird das Erlebnis bei einer Fahrt in die Berge. Sie kommen an unvergleichlichen, wüstenartigen Landschaften aus rotem Sandstein vorbei und können von über 1.500m Höhe über das weite blaue Meer blicken. Im Dorf Tawi können Sie Malereien auf Felsen betrachten, die schon 1500 v. Chr. hier angebracht wurden. Im Gegensatz dazu steht die kleine Oase Sayah. Mitten in der Wüste ist es hier grün, Bäume ragen aus dem Boden und Felder können zur Landwirtschaft bestellt werden.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Malediven
Male ist die zentrale Insel der Malediven und beherbergt gleichzeitig die Hauptstadt mit selbigem Namen. Die Malediven gehören zu den flachsten Inseln der Welt, keine 3m geht die höchste Anhebung aus dem Wasser. Im indischen Ozean gelegen, haben die Inseln Sri Lanka als Nachbarn. Die ersten Einwohner sollen einst aus Südindien und Sri Lanka hierhergekommen sein.

Wollten Sie alle Inseln und Atolle der Republik Malediven kennenlernen, bräuchten Sie wohl mehrere Jahre, da mehr als 1.200 Eilande zu entdecken wären, die eine Inselkette von nahezu 1.000km Länge bilden, größtenteils unbewohnt und oft sehr malerisch von Palmen bestanden sind. Ganz im Kontrast dazu befindet sich die Hauptinsel Male, eine 6km² große und von über 130.000 Menschen bevölkerte moderne Stadt. Auf den Malediven herrscht ganzjährig schwülheißes Wetter und Badesaison. Die ca. 400.000 Malediver sind mehrheitlich Muslime und der Islam ist Staatsreligion. Der wichtigste Standpfeiler der Wirtschaft ist der Tourismus, welcher sich größtenteils auf für Einheimische nicht zugänglichen Resortinseln abspielt.

Mit etwa 130.000 Einwohnern ist Male die bevölkerungsreichste und belebteste Insel der Malediven. Die Insel ist eng bebaut. Teilweise wurde die Fläche der künstlich erweitert, um zusätzliches Land zu gewinnen. Von weitem fasziniert der Blick auf die Stadt. Man könnte meinen, die Stadt mit ihren hohen modernen Gebäuden schwimme im türkisblauen Wasser. Beim Spaziergang kommen Sie durch den Sultan Park zur Freitagsmoschee, die erstmals im 12. Jahrhundert vom ersten Sultan des Inselstaates erbaut und später im 17. Jahrhundert erneuert wurde. Die Grundsubstanz der Moschee besteht aus Korallen. Durch eine goldene Kuppel ist die Moschee schon von weitem erkennbar. Wenn Sie über die Märkte schlendern, werden Sie Güter aus ganz Asien vorfinden und können ein nettes Souvenir für Zuhause erwerben. Im alten Hafen, der vor über 300 Jahren durch die Niederländer als Zwischenstützpunkt genutzt wurde, werden Sie viele buntbemalte Boote entdecken, die hier traditionell sind. Auch einige internationale Segelboote tümmeln meist an der Mole.

Von Male aus können Sie die ruhigeren paradiesischen Inseln der Malediven besuchen. Die meisten der Inseln sind unbewohnt und laden zum Sonnenbaden, Schnorcheln und Tauchen ein. Solch kristallklares Wasser, welches an die traumhaft weißen Strände anschließt, werden Sie kaum woanders finden. Von Korallenriffen umgeben, bieten die Inseln ein unvergessliches Erlebnis zum Bestaunen der Unterwasserwelt. In einigen Riffen schwimmen sogar Hammerhaie, Walhaie und Meeresschildkröten umher.

Aida bietet seinen Passagieren die Möglichkeit im Rahmen der angebotenen Landausflüge, sich für einen halben oder ganzen Tag am Komfort verschiedener Luxusresort zu erfreuen, die allesamt palmenbestandene Privatstrände ihr Eigen nennen. Die Korallenriffe der Malediven können Sie bei einer Fahrt mit dem Mini-U-Boot oder bei einem Schnorchel- bzw. Tauchausflug betrachten.


Colombo (Sri Lanka)
Colombo ist die Hauptmetropole von Sri Lanka, dem früheren Ceylon und hat heute in der gesamten Metropolregion mehr als 5.5 Millionen Einwohner. Von einem kleinen Fischerdorf entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen Handelszentrum. Schon vor 1.500 Jahren wurde hier Handel mit Gewürzen betrieben. Die Insel Sri Lanka war bei den europäischen Kolonialmächten heiß begehrt, ob ihrer Gewürz- und später auch Teeplantagen. So lösten sich im Laufe der Jahrhunderte Portugal, die Niederlande und schließlich Großbritannien in der Kontrolle über die Hafenstadt ab, bis Sri Lanka 1948 unabhängig wurde.

Noch heute lassen sich die Kolonialbauten vergangener Tage aus portugiesischer, dann niederländischer und zuletzt britischer Herrschaft zwischen den modernen Hochhäusern finden. So gibt die Stadt ein buntes Bild an Gebäuden unterschiedlichster architektonischer Stile ab. Sie werden auf buddhistische Tempel stoßen, eindrucksvolle Moscheen entdecken sowie die höchsten Gebäude Südasiens schon von weitem in der Skyline erblicken. In der Innenstadt können Sie zwischen engen Gassen einige Gebäude aus der Kolonialera entdecken. Eine riesige Statue des Buddha werden Sie schon von weitem sehen. Einige Kilometer von der Stadt entfernt können Sie einen Botanischen Garten mit unglaublich schönen Orchideen besuchen.

An der Promenade am Meeresufer der Stadt können Sie einen gemütlichen Spaziergang machen und die einmalige Atmosphäre dieses kulturellen Schmelztiegels erleben. Im Handelszentrum Pettah werden Sie auf dem Markt das rege Treiben miterleben und allerlei Waren entdecken. Die Strände der Stadt laden zum Bummeln und Sonnenbaden ein und im Umland finden sich große Felder und Plantagenanlagen mit Reis, dem Hauptnahrungsmittel und Tee, dem bekanntesten Exportgut der Insel.

Weiter ab vom Trubel der Großstadt finden Sie im Inneren des Landes wunderschöne Felder, die mit Reis- und Teepflanzen bewachsen sind, kommen an Gebirgen vorbei und kleinen Küstenorten. Statten Sie der Stadt Kandy mit ihrem 1600 Jahre alten Zahntempel einen Besuch ab. Hier wird ein Eckzahn, der einst dem Buddha gehört haben soll, verwahrt. So ist dieser Tempel ein wichtiger Ort für buddhistische Pilger. Der Bezirk rund um den Tempel wurde zum Weltkulturerbe ernannt. Ganz in der Nähe des Tempels befinden sich auch eine Moschee und eine Kirche. Und in der Tempelanlage von Kalutara grünt noch heute ein Ableger des Feigenbaums, unter dem Siddhartha Gautama vor etwa 2.500 Jahren die Erleuchtung erlangte.

Bekannt sind auch die Sandstrände von Sri Lanka, die nach vielen Eindrücken in den Städten für Erholung und Entspannung sorgen. Dösen unter schattenspendenden Palmen, Schwimmen im Meer oder kleine Sandburgen bauen, hier werden Sie sich unglaublich wohl fühlen. Auch für Surfer und Taucher gibt es zahlreiche Angebote.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Vom malayischen Kreuzfahrthafen Port Klang sind es nur wenige Kilometer bis nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt des aufstrebenden Malaysias, welches mit dem 450m hohen Doppelturm des Verwaltungsgebäudes der staatlich malayischen Ölgesellschaft ein markantes Zeichen für die rasant wachsende Wirtschaftskraft des Landes zeigt. Die beiden Türme sind nicht nur sehr hoch, sondern auch eine architektonische Augenweide, die Sie unbedingt besuchen sollten.

An historisch interessanten Gebäuden beheimatet die erst 150 Jahre alte Stadt den Sultanspalast am zentralen Platz der Stadt und die Istana Negara genannte Königsresidenz.

Die faszinierende Millionenmetropole Kuala Lumpur wurde erst Mitte des 19. Jh. von Zinnminenarbeitern mitten in einem urwüchsigen Urwaldgebiet gegründet und stand lange unter britischer Herrschaft. Heute ist sie die pulsierende Hauptstadt Malaysias und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des Landes, in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen vertreten sind. Zahlreiche Moscheen, christliche Kirchengebäude, indische Tempel und chinesische Pagoden sind über die Stadt verteilt und stehen in Symbiose mit den modernen Wolkenkratzern, wie den 452 m hohen Zwillingstürmen der Petronas Towers, die das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind.

Einen herrlichen Ausblick auf Kuala Lumpur und die Zwillingstürme haben Sie vom 421 m hohen Fernsehturm, den Sie täglich mit dem Aufzug erklimmen können. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building, das prächtige victorianische Bahnhofsgebäude Kuala Lumpur Railway Station, das trubelige Chinatown, das alte Stadtviertel Kampung Baru mit seinen historischen Holzhäusern und die heilige Stätte Batu Caves, wo Sie die goldene Statue des hinduistischen Gottes Murugan bewundern können.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt. So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar guttut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war. Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.

Singapur ist ein wichtiges Wirtschafts- und Handelszentrum in Südostasien sowie eine Metropole, die durch unterschiedlichste Kulturen geprägt ist. Etwa 5 Millionen Menschen leben in der Stadt mit der großartigen Skyline aus Wolkenkratzern. Der Staat Singapur beinhaltet etwa 60 Inseln, die Stadt mit selbigen Namen ist auf den vier größten erbaut worden.

In der Stadt leben Malaien, Chinesen, Inder und Menschen anderer kultureller Hintergründe friedlich miteinander. Diese unterschiedlichen Kulturen können Sie bei einem Besuch hautnah miterleben. In Chinatown können Sie durch die bunten und belebten Straßen laufen und prächtige Gebäude im chinesischen Stil entdecken. In Little India erleben Sie einen Hauch Indien. Stöbern Sie durch die Geschäfte und probieren Sie die indische Küche. Besonders hübsch anzusehen, sind die zusammengesteckten Blumen, die für die Altäre und Tempel genutzt werden. Besuchen Sie auch die indischen Tempel, die mit unzähligen farbigen Figuren geschmückt ist. Außerdem gibt es einen arabischen Teil in Singapur. Die schöne Moschee scheint entsprungen aus Tausend und einer Nacht.

Im Viertel, welches noch aus der britischen Kolonialzeit stammt, entdecken Sie die Theater- und Konzerthalle. Das Gebäude wurde schon im 19. Jahrhundert erbaut und beinhaltet italienische und viktorianische Elemente. Auch das Gebäude, in dem das Parlament sitzt, werden Sie hier vorfinden. Sehr bekannt ist das Raffles Hotel aus den 80ern des 19. Jahrhunderts. Damals wie heute ist es für seine ausgesprochen hohe Qualität bekannt. Wer sich für Kunst interessiert, kann das Art Museum oder die nationale Galerie besuchen. Unter anderem können Sie Kunst aus Asien bestaunen. Mehr über die Geschichte des Stadtstaates und der hiesigen Lebensweise erfahren Sie im Images of Singapore.

Beliebtes Ziel in Singapur ist die Insel Sentosa. Schlendern Sie durch den Park mit prächtigen und farbenfrohen Schmetterlingen, besuchen Sie das Aquarium, in dem Sie einen Tunnel durchqueren können und dabei ringsum von der Unterwasserwelt umgeben sind, oder machen Sie einen Ausflug zum Strand. Für einen unglaublichen Ausblick lohnt sich der Besuch des Merlin Towers.

Für noch mehr Naturerlebnis können Sie die Gardens by the Bay besuchen und erleben zwischen tollen angelegten Gärten ein Spiel aus Licht und Musik. Spannend für Klein und Groß wird es im Zoo. Dieser ist recht offen gestaltet, also wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen ein Affe gemütlich spazierend entgegenkommt.


Phu Quoc (Vietnam)
Phu Quoc ist eine traumhafte Insel vor der Küste Vietnams, die gleichzeitig sehr nahe zu Kambodscha liegt. Hier können Sie das authentische Vietnam kennenlernen, denn der Tourismus ist noch nicht so stark verbreitet wie in anderen Gegenden. Die vietnamesische Insel Phu Quoc ist eine Urlaubsinsel von 570km² Größe mit schönen Stränden, die sich in den letzten Jahren von einem touristischen Geheimtipp zu einem exklusivem Tourismuszentrum mit luxuriösen Hotelkomplexen und Freizeitpark entwickelt hat. Neben den einladenden Stränden sind es das Gefängnismuseum Coconut Tree, die 8km lange Gondelseilbahn über das Meer zur Nachbarinsel Hon Thom, der Vinepearl Safari- und Freizeitpark und die großen Pfefferplantagen, welche zu interessanten Landausflügen einladen.

Sie kommen in der größten Stadt Duong Dong an und haben gleich einen schönen Blick auf den Hafen mit den vielen farbigen Fischerbooten. Die Fischer können Sie bei ihrem regen Treiben beobachten und dabei von den Straßenverkäufern gleich ein paar vietnamesische Köstlichkeiten probieren oder auch ein Mitbringsel erwerben können. Wenn Sie durch die Straßen laufen, werden Sie oft das Gefühl haben, in einer anderen, sehr entspannten Zeit angekommen zu sein.

Über die Insel verteilt gibt es paradiesische Strände, einige sind einsam und bieten viel Platz, um die wunderschöne Natur zu genießen, an anderen Stränden finden Sie Resorts und Strandbars vor. Gut erschlossen ist der Long Beach, der sich über mehrere Kilometer erstreckt. Unter Palmen können Sie im Schatten entspannen und den traumhaften Anblick des Meeres genießen. Wenn Sie eher für sich sein wollen, ist der Ong Lang Beach ein passender Ort. Für alle Tauchbegeisterte lohnt sich ein Ausflug zu den An Thoi Inseln. Hier kann man auch schon mit einer einfachen Schnorchelausrüstung die wunderschönen Korallenriffe bestaunen.

Wer es etwas aktiver mag, kann bei einer Fahrradtour das Inselinnere erkunden, kommt dabei bei den Pfefferplantagen und einem einzigartigen Wasserfall vorbei. Generell hat das Inselinnere mit seinem großen Naturschutzgebiet viel zu bieten. Die Flora und Fauna sind vielfältig und die Wasserfälle und Seen laden zum Schwimmen ein. In einem Safaripark können Sie unzählige Wildtiere aus nächster Nähe beobachten. Bei einer Kajakfahrt über den Cua Can Fluss tauchen Sie in die grün bewachsene Umgebung ein und können einen Stopp bei einer Bienenfarm einlegen.

Auch kulturell ist ein Besuch der Insel einmalig, denn unzählige Tempel schmücken die Orte. Gleich am Hafen ist ein Tempel der Seegöttin gewidmet. Ein Besuch des Tempels lässt Sie noch stärker in die Kultur der Region eintauchen. Weitere Tempel und Pagoden wie dem Cao-Dai Tempel finden Sie zahlreich. Im ehemaligen Coconut Tree Gefängnis können Sie alles über die historischen Geschehnisse der Insel erfahren, unter anderem über die Gefangenschaft vieler tausend Soldaten während des Vietnamkriegs.


Sihanoukville (Kambodscha)
Die etwa 250.000 Einwohner zählende kambodschanische Hafenstadt Sihanoukville war bereits während der französischen Kolonialzeit ein bei Touristen und Einheimischen beliebter Badeort. Die Strände in Ortsnähe können alle bequem und preiswert mit dem Taxi erreicht werden, zu den vorgelagerten Inseln werden vor Ort Bootsausflüge zum Schwimmen und Schnorcheln angeboten. Wer einmal einen Blick von oben auf die Stadt werfen möchte, der sollte sich auf den ca. 130m hohen Hausberg begeben, wo auch ein sehenswertes buddhistisches Kloster liegt.

Sihanoukville ist eine kambodschanische Stadt mit dem größten Seehafen des Landes. Sehr bewegt war die Geschichte Kambodschas über die letzten hundert Jahre. Nachdem das Land in den 1950er Jahren die Unabhängigkeit erlangte, verfiel es in den 70er Jahren in einen Bürgerkrieg. Davon ist heute jedoch nichts mehr zu spüren.

Insbesondere die wunderschönen Strände der Region ziehen heute Besucher aus der ganzen Welt an. Der Serendipity Strand ist sehr beliebt. Hier können Sie sich zurücklehnen, entspannen und in einem der Restaurants die lokalen Speisen probieren. Der Otres Beach ist recht ruhig und schmal, das Wasser ist klar und lädt zum Baden ein. Auf einer Sonnenliege können Sie die warmen Sonnenstrahlen und das Meeresrauschen genießen und dabei den Blick über das wunderschöne Meer schweifen lassen. Paradiesisch sind die Strände der vorgelagerten Insel Koh Rong. Hier können Sie ihr Schnorchelequipment zum Einsatz bringen und die farbenfrohe Unterwasserwelt erkunden. In der Region befinden sich zahlreiche kleine Inseln und tolle Spots zum Schnorcheln und Tauchen, die Sie per Boot erreichen können.

In der Stadt ist es sehr lohnenswert, über den Fischerhafen zu schlendern, das rege Treiben zu beobachten oder zu späterer Stunde die Sonne zu beobachten, wie Sie hinter den Horizont fällt. Auf dem Sihanouk Mountain befindet sich ein Kloster. Von hier haben Sie einen tollen Ausblick über die Stadt. Auch sehenswert sind das Monument mit den goldenen Löwen und ein buddhistischer Tempel. Für ein einmaliges Naturerlebnis sollten Sie dann in den Ream Nationalpark fahren. Hier können Sie mit einem Kajak die Mangrovenwälder erkunden oder eine spannende Trekking-Tour erleben. Exotische Vögel werden Sie auch beobachten. Einige faszinierende Wasserfälle gibt es in der Region, die insbesondere in der Regenzeit viel Wasser führen. Die Kba Chhay Wasserfälle sind auch für ein Picknick gut geeignet. An kleinen Ständen erhalten Sie lokales Essen.


Bangkok (Thailand)
Bangkok ist eine faszinierende asiatische Metropole und die Hauptstadt Thailands. Um Bangkok und seine freundlichen Bewohner kennenzulernen, ist eine Tour mit dem Boot durch die Kanäle der Stadt ein idealer Einstieg, da sich Bangkok vom Wasser aus entwickelt hat und das heutige Straßennetz eine noch recht neue Erfindung ist. Außerdem macht es einen Heidenspaß und Spaß oder 'Sanuk', wie die Thailänder sagen, ist eine sehr wichtige Sachee in Thailand, was Sie auch an den vielen lächelnden Menschen sehen können, die Ihnen in Bangkok begegnen werden.

Weltberühmt ist die Stadt für ihre goldüberzogenen Tempelanlagen und Buddhastatuen, deren prächtigste im Tempel der königlichen Residenz zu finden ist, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, wie auch einige der anderen Tempel mit ihren sitzenden, liegenden oder stehenden Buddhas, die hier in Thailand eine große Verehrung erfahren. Unzählige Buddha-Statuen erinnern in Bangkok an den Religionsstifter – darunter so beeindruckende wie der Smaragd-Buddha oder der liegende Buddha im Wat-Pho-Tempel in Bangkok.

Für Wagemutige gibt es dann noch die thailändische Küche, die äußerst lecker und manchmal aber auch äußerst scharf sein kann, was einem 'Farang', so nennen uns die Thailänder, schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben kann.