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Aida Bella - Weltenbummler Bangkok nach Dubai

Aida Bella vom 02.03.2020 bis 17.04.2020 für 46 Tage
Kreuzfahrt Aida Bella - Weltenbummler von Bangkok nach Dubai

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46 Tage Aida Bella Kreuzfahrt Weltenbummler von Bangkok nach Dubai:
Bangkok (Thailand), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Da Nang (Vietnam), Hongkong, Keelung (Taiwan), Ishigaki (Japan), Shanghai, Ishigaki (Japan), Keelung (Taiwan), Kaohsiung (Taiwan), Hongkong, Da Nang (Vietnam), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Insel Langkawi, Male (Malediven), Cochin (Indien), New Mangalore (Indien), Mormugao (Indien), Muscat (Oman), Khasab (Oman), Dubai (VAE)

02.03.2020



Bangkok (Thailand)
Bangkok ist eine faszinierende asiatische Metropole und die Hauptstadt Thailands. Um Bangkok und seine freundlichen Bewohner kennenzulernen, ist eine Tour mit dem Boot durch die Kanäle der Stadt ein idealer Einstieg, da sich Bangkok vom Wasser aus entwickelt hat und das heutige Straßennetz eine noch recht neue Erfindung ist. Außerdem macht es einen Heidenspaß und Spaß oder 'Sanuk', wie die Thailänder sagen, ist eine sehr wichtige Sachee in Thailand, was Sie auch an den vielen lächelnden Menschen sehen können, die Ihnen in Bangkok begegnen werden.

Weltberühmt ist die Stadt für ihre goldüberzogenen Tempelanlagen und Buddhastatuen, deren prächtigste im Tempel der königlichen Residenz zu finden ist, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, wie auch einige der anderen Tempel mit ihren sitzenden, liegenden oder stehenden Buddhas, die hier in Thailand eine große Verehrung erfahren. Unzählige Buddha-Statuen erinnern in Bangkok an den Religionsstifter – darunter so beeindruckende wie der Smaragd-Buddha oder der liegende Buddha im Wat-Pho-Tempel in Bangkok.

Für Wagemutige gibt es dann noch die thailändische Küche, die äußerst lecker und manchmal aber auch äußerst scharf sein kann, was einem 'Farang', so nennen uns die Thailänder, schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben kann.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt, das ehemalige Saigon, liegt nördlich des Mekongdeltas im Süden Vietnams, dessen Hauptstadt es auch ist. Ho-Chi-Minh-Stadt ist eine geschichtsträchtige Stadt, wo man noch heute die Auswirkungen der französischen Kolonialzeit spürt. Neben den hübschen Bauwerken dieser Epoche sind es vor allen Dingen die französischen Backwaren, die diese historische Verbindung aufrechterhalten. Ein Vietnamese mit einem Baguette unter dem Arm ist hier keine Seltenheit.

Doch zumeist werden Sie die überwiegende junge Bevölkerung am Lenker eines Mopeds sehen, von denen zehntausende in Ho-Chi-Minh-Stadt unterwegs sind. Überhaupt hat die Stadt die Wirren des Vietnamkrieges und die sozialistische Planwirtschaft erfolgreich hinter sich gebracht und erlebt heute ein richtiges Wirtschaftswunder.

An die Schrecken des Vietnamkrieges erinnern Museen und die Kriegstunnel, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, da hier auf vielen Kilometern Tausende von Menschen lebten, was wohl einmalig auf der Welt ist.

Fehlen sollten auf ihrem Besichtigungsprogramm auch keinesfalls die schönen buddhistischen Pagoden der Stadt, eine Fahrt mit der Rikscha und bei ausreichend Zeit, eine Tour in das Delta des Mekong-Flusses.


Da Nang (Vietnam)
Da Nang gehört zu den modernen Städten Vietnams und beherbergt ca. eine Millionen Einwohner. Durch ihren natürlichen Hafen gehörte die Stadt zu den bedeutsamsten Handelszentren im chinesischen Meer. Heute noch werden über den Hafen die im Land hergestellten Produkte wie Reis und Tee exportiert. Geschichtlich wurde die Stadt durch die Cham-Kultur wie auch die französische Kolonialherrschaft geprägt. Während des Vietnamkriegs diente Da Nang als wichtiger Stützpunkt für die Amerikaner.

Vietnams viertbevölkerungsreichste Stadt Da Nang liegt in einer der geschichtsträchtigsten Regionen des Landes. Lassen Sie sich bei einem Besuch von der Drachenbrücke beeindrucken, die sich über 600 Meter und sechs Spuren über den Han-Fluss erstreckt. Bei kurzen Bootstouren über den Fluss können Sie am Abend die Atmosphäre der Stadt mit den vielen Lichtspiegelungen auf dem Wasser genießen und das feuerspeiende Kopfende der Brücke bestaunen. Auf einer Seite der Brücke befindet sich das Cham-Museum , welches Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde und heute Hunderte von Exponaten aus der achthundertjährigen Cham-Kultur ausstellt. So wird Ihnen die kulturelle Geschichte der Umgebung vertraut. Die Quan-Am-Pagode können Sie anschließend besichtigen oder einen ausgiebigen Spaziergang am kilometerlangen Stadtstrand machen.

Südlich des Zentrums befinden sich die Marmorberge, welche zu einer atemberaubenden Aussicht über das chinesische Meer einladen. Auf ausgezeichneten Wegen können Sie spazieren gehen und immer wieder Höhlen und Tempel entdecken. Ein beliebtes Ziel sind auch die Ba Na Berge. Mit einer Seilbahn erreichen Sie ein großes Resort mit einem Vergnügungspark.

Von Da Nang aus lassen sich wunderbar Ausflüge in die nahe gelegenen Orte machen, wie die Kaiserstadt Hue mit dem UNESCO-Welterbe der verbotenen Stadt und dem kaiserlichen Mausoleum. Auch gut zu erreichen sind die Tempelstadt My Son aus dem 3. Jahrhundert oder die alte Handelsstadt der Seidenstraße Hoi An. Dies zeigt sich besonders bei einem Ausflug vom Hafen nach Hoi An, einer UNESCO-Welterbestätte, die in ihrer Altstadt historische Brücken, zahlreiche Pagoden, Villen und Museen beheimatet. Die Stadtbesichtigung lässt sich wunderbar mit einer halbstündigen Bootsfahrt auf dem Thubonfluss kombinieren.

Die alte Kaiserstadt Hue liegt ebenfalls in der Region, wenn auch etwas weiter entfernt, sodass man nach einer ausgedehnten Busfahrt durch die Landschaften Zentralvietnams das beeindruckende Kaisermausoleum, die große Tien-Mu Pagode und die Festungsanlagen der Peking nachempfundenen Verbotenen Stadt in Augenschein nehmen kann. Die dritte historische Sehenswürdigkeit der Region ist My Son, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestätte, welche die Architektur des Cham-Reiches zeigt, deren Bauweise stark von indisch-hinduistischen Einflüssen geprägt wurde.

Gerne werden auch der von Pagoden bestandene Marmorberg oder die endlosen Badestrände von My Khe besucht.


Hongkong
Hongkong ist eine der größten und geschäftigsten Metropolen Asiens, die mit Handel, Finanzdienstleistungen und Tourismus zu großem Wohlstand gelangt ist. Den besten Überblick über die auf mehrere Inseln verteilte Stadt und die sie umgebenden Hügelketten geniesst man vom bequem per Standseilbahn zu erreichenden Victoria Peak, wo man aus 400m Höhe auf das Meer an Hochhäusern hinunterblicken kann, was besonders in der Nacht atemberaubend ist. Beinahe genauso beeindruckend ist der Anblick der Hongkonger Skyline vom Ausflugsboot oder einer der vielen zwischen den Stadtteilen verkehrenden Fähren aus.

Hongkong zeichnet sich durch den gewaltigen Kontrast zwischen historischen und modernen Gebäuden aus und so sollte Hongkongs ältester Temel namens Man-Mo ebenso zum Programm einer Stadtbesichtigung gehören wie der futuristische Union Square in Kowloon oder die architektonische Besonderheit des Lippo Centers. Bei ihrer Stadterkundung werden Sie immer wieder auf betagte Tempel oder Handelskontore in direkter Nachbarschaft zu modernen Wolkenkratzern stoßen.

Da Hongkong seinen raschen Aufstieg in erster Linie dem Handel verdankt, verwundert es nicht, dass man hier einige der größten Einkaufszentren der Welt findet, man aber auch noch auf traditionelle Märkte, wie z. B. den Jademarkt oder den Temple Street Nightmarket einkaufen gehen kann. Die beschaulichen Seiten Hongkongs lassen sich bei einer Dschunkenfahrt, einer Wanderung auf der Insel Lamma oder beim Strandbesuch an der einladenden Repulsebucht erleben.


Keelung (Taiwan)
Vom Kreuzfahrthafen in Keelung fährt man ca. 25km bis in das Zentrum der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, die vom 500m hohen Wolkenkratzer bis zu Jahrtausende alten Kulturgütern viel Sehenswertes zu bieten hat. Einen wunderbaren Blick auf die Stadt geniesst man von der nahezu 400m hohen Aussichtsetage des Taipei 101 Hochhauses, genau der richtige Start für eine Stadtbesichtigung, die man mit der Chiang-Kai-Shek-Ausstellung, den historischen Artefakten des Palastmuseums, welche aus der Verbotenen Stadt in Peking stammen und dem historischen Tempelbau Bao An abrunden kann.

Desweiteren findet man in der 2,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt viele weitere Tempel, die Konfuzius, dem Taoismus oder dem Buddhismus zuzurechnen sind. Insbesondere der große Longshan-Tempel mit seinen prachtvollen geschwungenen Dächern ist eine Stippvisite wert.

Die traditionelle Holzbauweise Taiwans lässt sich bei einem Landausflug nach Jiufen studieren, einst eine von der Goldförderung geprägte Stadt, die heute vor allem Touristen aus der Hauptstadt anzieht, welche in den hiesigen Teehäusern einkehren. Kann man in Jiufen menschliche Baukunst bestaunen, so steht bei einer Exkursion zum Meerespark Yehliu die schöpferische Kraft der Natur im Vordergrund, welche hier durch eine Kombination aus Vulkanismus und Erosion bizarre Steinskulpturen am Meer geschaffen hat, die überdimensionalen Morchelpilzen nicht unähnlich scheinen.


Ishigaki (Japan)
Die von 50.000 Menschen besiedelte Stadt Ishigaki liegt im äußersten Süden Japans auf der gleichnamigen Insel der Präfektur Okinawa. Sie ist aufgrund ihres warmen Klimas und ihrer bereits tropisch anmutenden Snadstrände ein bei Japanern beliebtes Urlaubsziel. Besonders die von kleinen, dicht bewaldeten Inseln umgeben Kabirawanbucht erinnert mehr an die Karibik denn an das japanische Festland. Dort kann man beim Schnorcheln oder mit dem Glasbodenboot die bunten Fischschwärme beobachten. In Verbindung mit dem Besuch des Bannapark, einem Waldschutzgebiet, lässt sich ein guter Eindruck von der Naturlandschaft hier im tiefen Süden Japans gewinnen.

An sehenswerten Bauwerken finden sich in Ishigaki eine 200 Jahre alte Villa eines Samurais sowie Tempel des Buddhismus als auch des Shintokults. Da die Region seit altersher für ihre Perlengewinnung bekannt ist, kann man hier die außergewöhnlichen schwarzen Perlen als Souvenir erwerben. Die Nachbarinsel Iriomote ist wegen ihrer Mangrovenwälder ein beliebtes Ausflugsziel.


Shanghai
Shanghai ist seit 1986 eine Partnerstadt von Hamburg, beide besitzen die jeweils für ihr Land bedeutendsten Containerhäfen und werden beide auch jeweils als Tor zur Welt bezeichnet, nur das in Shanghai die Dimensionen der Stadt und ihres Hafens deutlich größer sind. So leben in Shanghai aktuell ca. 15 Millionen Menschen, doch diese Zahl wird schon bald Makulatur sein, da hier in enormer Geschwindigkeit neue Wolkenkratzersiedlungen aus dem Boden gestampft werden.

Die Stadt wuchs von 1900 bis 2000 von 600.000 auf 12.500.000 Menschen und im Zuge dieser Expansion wurden die meisten historischen Gebäude durch Neubauten ersetzt. Dennoch lohnenswert ist ein Bummel durch die Gassen der Altstadt, wo Tempel, Teehäuser und der reizende Yu-garten auf Besucher warten. Shanghais bekanntester Boulevard, der Bund, wurde zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jh. errichtet und bei einem gemütlichen Spaziergang lassen sich die im europäischen Kolonialstil erbauten Prachtbauten betrachten.

Das moderne Shanghai zeigt einige der hächsten Bauwerke der Welt, darunter der Shanghai Tower mit 632m und der 468m hohe Oriental Pearl Tower, aufgrund seiner aussergewöhnlichen Architektur heute eines der Wahrzeichen der Stadt, welcher im Stadtteil Pudong steht, wo sich eine ganze Reihe weiterer Wolkenkratzer besichtigen lassen.

Das traditionelle China lässt sich auf einem Ausflug nach Luzhi, die Stadt der Kanäle und nach Suzhou, wo das UNESCO-Welterbe der Klassischen Gärten und eine ganze Reihe historischer Tempel zu finden sind, entdecken. Das Dorf Zujiajiao ist mit seinen Kanälen und Gärten im historischen Stil ein weiteres lohnenswertes Ausflugsziel.


Ishigaki (Japan)
Die von 50.000 Menschen besiedelte Stadt Ishigaki liegt im äußersten Süden Japans auf der gleichnamigen Insel der Präfektur Okinawa. Sie ist aufgrund ihres warmen Klimas und ihrer bereits tropisch anmutenden Snadstrände ein bei Japanern beliebtes Urlaubsziel. Besonders die von kleinen, dicht bewaldeten Inseln umgeben Kabirawanbucht erinnert mehr an die Karibik denn an das japanische Festland. Dort kann man beim Schnorcheln oder mit dem Glasbodenboot die bunten Fischschwärme beobachten. In Verbindung mit dem Besuch des Bannapark, einem Waldschutzgebiet, lässt sich ein guter Eindruck von der Naturlandschaft hier im tiefen Süden Japans gewinnen.

An sehenswerten Bauwerken finden sich in Ishigaki eine 200 Jahre alte Villa eines Samurais sowie Tempel des Buddhismus als auch des Shintokults. Da die Region seit altersher für ihre Perlengewinnung bekannt ist, kann man hier die außergewöhnlichen schwarzen Perlen als Souvenir erwerben. Die Nachbarinsel Iriomote ist wegen ihrer Mangrovenwälder ein beliebtes Ausflugsziel.


Keelung (Taiwan)
Vom Kreuzfahrthafen in Keelung fährt man ca. 25km bis in das Zentrum der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, die vom 500m hohen Wolkenkratzer bis zu Jahrtausende alten Kulturgütern viel Sehenswertes zu bieten hat. Einen wunderbaren Blick auf die Stadt geniesst man von der nahezu 400m hohen Aussichtsetage des Taipei 101 Hochhauses, genau der richtige Start für eine Stadtbesichtigung, die man mit der Chiang-Kai-Shek-Ausstellung, den historischen Artefakten des Palastmuseums, welche aus der Verbotenen Stadt in Peking stammen und dem historischen Tempelbau Bao An abrunden kann.

Desweiteren findet man in der 2,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt viele weitere Tempel, die Konfuzius, dem Taoismus oder dem Buddhismus zuzurechnen sind. Insbesondere der große Longshan-Tempel mit seinen prachtvollen geschwungenen Dächern ist eine Stippvisite wert.

Die traditionelle Holzbauweise Taiwans lässt sich bei einem Landausflug nach Jiufen studieren, einst eine von der Goldförderung geprägte Stadt, die heute vor allem Touristen aus der Hauptstadt anzieht, welche in den hiesigen Teehäusern einkehren. Kann man in Jiufen menschliche Baukunst bestaunen, so steht bei einer Exkursion zum Meerespark Yehliu die schöpferische Kraft der Natur im Vordergrund, welche hier durch eine Kombination aus Vulkanismus und Erosion bizarre Steinskulpturen am Meer geschaffen hat, die überdimensionalen Morchelpilzen nicht unähnlich scheinen.


Kaohsiung (Taiwan)
Trotz seiner nahezu 3 Mio. Einwohner ist Kaohsiung in Deutschland kaum bekannt, was sehr schade ist, bietet doch die Stadt ihren Besuchern viele Attraktionen wie das buddhistische Fo-Guang-Shan-Kloster, die Pagode Jhong-Sing am malerischen Chengcingsee, der nahezu 400m hohe Tuntex Sky Tower mit seiner in 300m Höhe befindlichen Ausichtsetage, der Chikanturm in der ursprüglich von den Portugiesen erricheteten Provintiafestung, die Zwillingspagode am Lotussee, die durch ihre bemalte Glasdecke wohl schönste U-Bahn-Haltstelle Asiens am Boulevard Formosa und die Thermalquellen im gebirgigen Hinterland der Stadt.


Hongkong
Hongkong ist eine der größten und geschäftigsten Metropolen Asiens, die mit Handel, Finanzdienstleistungen und Tourismus zu großem Wohlstand gelangt ist. Den besten Überblick über die auf mehrere Inseln verteilte Stadt und die sie umgebenden Hügelketten geniesst man vom bequem per Standseilbahn zu erreichenden Victoria Peak, wo man aus 400m Höhe auf das Meer an Hochhäusern hinunterblicken kann, was besonders in der Nacht atemberaubend ist. Beinahe genauso beeindruckend ist der Anblick der Hongkonger Skyline vom Ausflugsboot oder einer der vielen zwischen den Stadtteilen verkehrenden Fähren aus.

Hongkong zeichnet sich durch den gewaltigen Kontrast zwischen historischen und modernen Gebäuden aus und so sollte Hongkongs ältester Temel namens Man-Mo ebenso zum Programm einer Stadtbesichtigung gehören wie der futuristische Union Square in Kowloon oder die architektonische Besonderheit des Lippo Centers. Bei ihrer Stadterkundung werden Sie immer wieder auf betagte Tempel oder Handelskontore in direkter Nachbarschaft zu modernen Wolkenkratzern stoßen.

Da Hongkong seinen raschen Aufstieg in erster Linie dem Handel verdankt, verwundert es nicht, dass man hier einige der größten Einkaufszentren der Welt findet, man aber auch noch auf traditionelle Märkte, wie z. B. den Jademarkt oder den Temple Street Nightmarket einkaufen gehen kann. Die beschaulichen Seiten Hongkongs lassen sich bei einer Dschunkenfahrt, einer Wanderung auf der Insel Lamma oder beim Strandbesuch an der einladenden Repulsebucht erleben.


Da Nang (Vietnam)
Da Nang gehört zu den modernen Städten Vietnams und beherbergt ca. eine Millionen Einwohner. Durch ihren natürlichen Hafen gehörte die Stadt zu den bedeutsamsten Handelszentren im chinesischen Meer. Heute noch werden über den Hafen die im Land hergestellten Produkte wie Reis und Tee exportiert. Geschichtlich wurde die Stadt durch die Cham-Kultur wie auch die französische Kolonialherrschaft geprägt. Während des Vietnamkriegs diente Da Nang als wichtiger Stützpunkt für die Amerikaner.

Vietnams viertbevölkerungsreichste Stadt Da Nang liegt in einer der geschichtsträchtigsten Regionen des Landes. Lassen Sie sich bei einem Besuch von der Drachenbrücke beeindrucken, die sich über 600 Meter und sechs Spuren über den Han-Fluss erstreckt. Bei kurzen Bootstouren über den Fluss können Sie am Abend die Atmosphäre der Stadt mit den vielen Lichtspiegelungen auf dem Wasser genießen und das feuerspeiende Kopfende der Brücke bestaunen. Auf einer Seite der Brücke befindet sich das Cham-Museum , welches Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde und heute Hunderte von Exponaten aus der achthundertjährigen Cham-Kultur ausstellt. So wird Ihnen die kulturelle Geschichte der Umgebung vertraut. Die Quan-Am-Pagode können Sie anschließend besichtigen oder einen ausgiebigen Spaziergang am kilometerlangen Stadtstrand machen.

Südlich des Zentrums befinden sich die Marmorberge, welche zu einer atemberaubenden Aussicht über das chinesische Meer einladen. Auf ausgezeichneten Wegen können Sie spazieren gehen und immer wieder Höhlen und Tempel entdecken. Ein beliebtes Ziel sind auch die Ba Na Berge. Mit einer Seilbahn erreichen Sie ein großes Resort mit einem Vergnügungspark.

Von Da Nang aus lassen sich wunderbar Ausflüge in die nahe gelegenen Orte machen, wie die Kaiserstadt Hue mit dem UNESCO-Welterbe der verbotenen Stadt und dem kaiserlichen Mausoleum. Auch gut zu erreichen sind die Tempelstadt My Son aus dem 3. Jahrhundert oder die alte Handelsstadt der Seidenstraße Hoi An. Dies zeigt sich besonders bei einem Ausflug vom Hafen nach Hoi An, einer UNESCO-Welterbestätte, die in ihrer Altstadt historische Brücken, zahlreiche Pagoden, Villen und Museen beheimatet. Die Stadtbesichtigung lässt sich wunderbar mit einer halbstündigen Bootsfahrt auf dem Thubonfluss kombinieren.

Die alte Kaiserstadt Hue liegt ebenfalls in der Region, wenn auch etwas weiter entfernt, sodass man nach einer ausgedehnten Busfahrt durch die Landschaften Zentralvietnams das beeindruckende Kaisermausoleum, die große Tien-Mu Pagode und die Festungsanlagen der Peking nachempfundenen Verbotenen Stadt in Augenschein nehmen kann. Die dritte historische Sehenswürdigkeit der Region ist My Son, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestätte, welche die Architektur des Cham-Reiches zeigt, deren Bauweise stark von indisch-hinduistischen Einflüssen geprägt wurde.

Gerne werden auch der von Pagoden bestandene Marmorberg oder die endlosen Badestrände von My Khe besucht.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt, das ehemalige Saigon, liegt nördlich des Mekongdeltas im Süden Vietnams, dessen Hauptstadt es auch ist. Ho-Chi-Minh-Stadt ist eine geschichtsträchtige Stadt, wo man noch heute die Auswirkungen der französischen Kolonialzeit spürt. Neben den hübschen Bauwerken dieser Epoche sind es vor allen Dingen die französischen Backwaren, die diese historische Verbindung aufrechterhalten. Ein Vietnamese mit einem Baguette unter dem Arm ist hier keine Seltenheit.

Doch zumeist werden Sie die überwiegende junge Bevölkerung am Lenker eines Mopeds sehen, von denen zehntausende in Ho-Chi-Minh-Stadt unterwegs sind. Überhaupt hat die Stadt die Wirren des Vietnamkrieges und die sozialistische Planwirtschaft erfolgreich hinter sich gebracht und erlebt heute ein richtiges Wirtschaftswunder.

An die Schrecken des Vietnamkrieges erinnern Museen und die Kriegstunnel, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, da hier auf vielen Kilometern Tausende von Menschen lebten, was wohl einmalig auf der Welt ist.

Fehlen sollten auf ihrem Besichtigungsprogramm auch keinesfalls die schönen buddhistischen Pagoden der Stadt, eine Fahrt mit der Rikscha und bei ausreichend Zeit, eine Tour in das Delta des Mekong-Flusses.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Vom malayischen Kreuzfahrthafen Port Klang sind es nur wenige Kilometer bis nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt des aufstrebenden Malaysias, welches mit dem 450m hohen Doppelturm des Verwaltungsgebäudes der staatlich malayischen Ölgesellschaft ein markantes Zeichen für die rasant wachsende Wirtschaftskraft des Landes zeigt. Die beiden Türme sind nicht nur sehr hoch, sondern auch eine architektonische Augenweide, die Sie unbedingt besuchen sollten.

An historisch interessanten Gebäuden beheimatet die erst 150 Jahre alte Stadt den Sultanspalast am zentralen Platz der Stadt und die Istana Negara genannte Königsresidenz.

Die faszinierende Millionenmetropole Kuala Lumpur wurde erst Mitte des 19. Jh. von Zinnminenarbeitern mitten in einem urwüchsigen Urwaldgebiet gegründet und stand lange unter britischer Herrschaft. Heute ist sie die pulsierende Hauptstadt Malaysias und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des Landes, in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen vertreten sind. Zahlreiche Moscheen, christliche Kirchengebäude, indische Tempel und chinesische Pagoden sind über die Stadt verteilt und stehen in Symbiose mit den modernen Wolkenkratzern, wie den 452 m hohen Zwillingstürmen der Petronas Towers, die das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind.

Einen herrlichen Ausblick auf Kuala Lumpur und die Zwillingstürme haben Sie vom 421 m hohen Fernsehturm, den Sie täglich mit dem Aufzug erklimmen können. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building, das prächtige victorianische Bahnhofsgebäude Kuala Lumpur Railway Station, das trubelige Chinatown, das alte Stadtviertel Kampung Baru mit seinen historischen Holzhäusern und die heilige Stätte Batu Caves, wo Sie die goldene Statue des hinduistischen Gottes Murugan bewundern können.


Insel Langkawi
Die malayische Badeinsel Langkawi lädt zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln und Wandern ein. Die ca. 20km mal 25km große Insel liegt an der Nordwestküste Malaysias, nur wenige Kilometer von der thailändischen Grenze entfernt. Die Temperaturen sind ganzjährig tropisch-heiß und das Wasser hat hier immer angenehme Badetemperaturen. Wer neben Badefreuden auch eine kleine Entdeckungsreise über die Insel plant, dem sei die vor wenigen Jahren im hügeligen Inselinneren auf 700m über dem Meeresspiegel errichtete Sky Bridge (Himmelsbrücke) empfohlen, welche atemberaubende Ausblicke über den Regenwald und hinaus auf das Meer freigibt. Hierher gelangt man bequem mit einer Seilbahn. Weitere beliebte Ausflugsziele sind das Mangrovengebiet der Insel und der schwarzsandige Hithamstrand


Male (Malediven)
Wollten Sie alle Inseln und Atolle der Republik Malediven kennenlernen, bräuchten Sie wohl mehrere Jahre, da mehr als 1.200 Eilande zu entdecken wären, die eine Inselkette von nahezu 1.000km Länge bilden, größtenteils unbewohnt und oft sehr malerisch von Palmen bestanden sind. Ganz im Kontrast dazu befindet sich die Hauptinsel Male, eine 6km² große und von über 130.000 Menschen bevölkerte moderne Stadt. Auf den Malediven herrscht ganzjährig schwül-heißes Wetter und Badesaison. Die ca. 400.000 Malediver sind mehrheitlich Muslime und der Islam ist Staatsreligion. Der wichtigste Standpfeiler der Wirtschaft ist der Tourismus, welcher sich größtenteils auf für Einheimische nicht zugänglichen Resortinseln abspielt.

Aida bietet seinen Passagieren die Möglichkeit im Rahmen der angebotenen Landausflüge sich für einen halben oder ganzen Tag am Komfort verschiedener Luxusresort zu erfreuen, die allesamt palmenbestandene Privatstrände ihr Eigen nennen. Die Korallenriffe der Malediven können Sie bei einer Fahrt mit dem Mini-U-Boot oder bei einem Schnorchel- bzw. Tauchausflug betrachten.


Cochin (Indien)
Mit dem Aufenthalt in der alten Handelsstadt Cochin an der sonnigen Malabarküste, wird ihre Reise mit einem Landgang in der südindischen Hafenstadt, die sehr weltoffen ist und eine große Vergangenheit hat, einen weiteren Höhepunkt erleben.

Cochin erstreckt sich über das Küstenfestland und mehreren Inseln und hat rund 600.000 Einwohner. Die alte Seehandelsstadt Cochin entwickelte sich ab dem 15. Jh. mit ihrem Hafen zu einer wichtigen Gewürzhandelsstadt mit China und dem Nahen Osten. Anfang des 16. Jh. kamen die Portugiesen und errichteten eine Handelsniederlassung und die mächtige Festung Fort Manuel. Mitte des 17. Jh. eroberten die Niederländer mit ihrer weitvernetzten Niederländischen Ostindien Komponie die Hafenstadt Cochin, was stark zum wirtschaftlichen Aufschwung beitrug.

Ende des 18. Jh. kamen dann die Briten, unter deren Herrschaft Cochin bis zur indischen Unabhängigkeit stand. Alle haben ihre Spuren hinterlassen und so können Sie heute eine alte jüdische Synagoge, chinesische Fischernetze, die katholische Franziskanerkirche, den von Portugiesen im hinduistischen Tempelstil erbauten Mattancherry Palast und den niederländischen Palast Bolghatty sowie die portugiesische Festungsanlage Palliport bestaunen. Die regionale Tanz- und Musikkultur können Sie bei einer Darbietung im Theater Kathakali bewundern. Und wer die ländliche Region kennenlernen möchte, der kann an einer Bootstour durch die zahlreichen Wasserstraßen, auch Backwaters genannt, in der Umgebung von Cochin teilnehmen.

Die südindische Hafenstadt Cochin war über die Jahrhunderte ein wichtiger Handelsplatz, der schon sehr früh Verbindungen bis in das entfernte China und auch nach Europa hatte. Und so verwundert es nicht, dass sich in der Stadt die Zeugen dieser historischen Handelsbeziehungen finden, wie z.B. die chinesischen Fischnetze, welche wie ein riesiges, engmaschiges Sieb in die Fluten des Indischen Ozeans gesenkt werden oder der niederländische Friedhof sowie die jüdische Synagoge, die prächtig mit chinesischen Fliesen ausgestattet wurde. Ein weiteres Kleinod ist der Königspalast, der im traditionellen Baustil im 16. und 17. Jahrhundert erbaut und vergrößert wurde. In seinen Inneren finden sich beeindruckende Wandgemälde, welche der indischen Sagenwelt entliehen sind.

In Cochin entstand eine besondere Form des indischen Tanzes, der Kathakali, welcher von grellbunt bemalten Tänzern in aufwändigen Kostümen getanzt wird, unter Begleitung von lauten Trommeln.

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie den Duft von Nelken, Muskat, Piment und vieler anderer Gewürze riechen, die in den Lagerhäusern auf ihre Käufer warten.

Von Cochin aus lassen sich Bootsausflüge in die sogenannten Backwaters unternehmen, die auf den paralell zur Küste verlaufenden Kanälen durch das ländliche Indien führen oder Sie genießen einen Tag am gepflegten Strand eines erstklassigen Urlaubsressorts.


New Mangalore (Indien)
Die wechselhafte Geschichte der Hafenstadt New Mangalore spiegelt sich auch in den Shenswürdigkeiten der Stadt wieder, die von portugiesischen Kolonialkirchen, zu der Saint Aloysius Kapelle aus der britischen Herrschaftszeit bis hin zu zahlreichen hinduistischen Tempelbauten und moslemischen Moscheen reicht. Besonders die St. Aloysius Kapelle ist wegen ihrer Freskomalereien ein außergewöhnliches Bauwerk.


Mormugao (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Mormugao liegt an den Stränden von Goa, das über lange Zeit eine portugiesische Kolonie war, was sich im dortigen Baustil, der Religion und dem goanischen Essen eindeutig zeigt, welches einen, wenn auch manchmal sehr scharfen, sodoch sehr wohlschmeckenden Mix aus indischen und portugiesischen Rezepten darstellt.

Bekannt wurde Goa in Europa ab den 60er Jahren als Paradies für junge Weltenbummler, die auf ihren abenteuerlichen Reisen oftmals Station in Goa machten. Diesen folgten die etwas verwöhnteren Pauschaltouristen und heute ist Goa ein Reiseziel für alle Klassen, Geschmäcker und Geldbeutel.

Mit seinen kilometerlangen Sandstränden und einer reichen portugiesisch-indischen Tradition lädt Goa zur Besichtigung ein. Die Kolonialvergangenheit des indischen Bundesstaates Goa hat viele sehenswerte Gebäude hinterlassen, dauerte die Herrschaft der Portugiesen hier doch von 1510 bis 1961. Auf einem hier angebotenen Ausflug können Sie die Kirche von Margaon, das aus dem 17. Jh. stammende Gutshaus der Braganca-Familie mit seinen historischen Möbeln und Kunstwerken sowie den Deao-Palast in Quepem sehen, der einen faszinierender Mix portugiesischer mit indischer Baukunst darstellt.

Eine weitere Ausflugsvariante wäre der Besuch der Kathedrale und der Basilika in Old Goa in Kombination mit der Besichtigung des über 400 Jahre alten Mangueshi-Tempels, einem Marktbesuch und einem Abstecher zu einer Plantage, wo man viel Wissenswertes über den exotischen Gewürzanbau erfährt. Natürlich können Sie den Tag auch mit Strandspaziergängen, Sonnenbaden und Schwimmen an einem der palmenbestandenen Sandstrände Goas verbringen. Oder Sie mieten sich für den Tag ein preiswertes Taxi, damit Sie ihre Entdeckungsfahrt nach ihren ganz persönlichen Vorstellungen gestalten können.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Khasab (Oman)
Der Fischerei- und Kreuzfahrthafen in Khasab ist Ausgangspunkt für Exkursionen mit dem Jeep oder einem Ausflugsboot in die Gebirgs- und Küstenwelt der Halbinsel Musadam. Diese wird nicht zu Unrecht als das Norwegen des Orients bezeichnet, da hoch aufragende Felsklippen und das Küstengebirge an die Fjordwelt Norwegens erinnern, nur dass man hier im Oman mit etwas Glück auf seiner Fahrt mit einem Dhau-Boot von Delphinen begleitet wird und die Wassertemperaturen ganzjährig zum Sprung ins Wasser und auch zum Schnorcheln einladen. Grüne Almwiesen und schneebedeckte Berggipfel sucht man hier vergebens, aber dafür erstaunen pittoreske Felsformationen und Steinwüsten. In Khasab selbst laden das alte Wüstenfort und das historische Museum zur Besichtigung ein, wo u.a. traditionelle Winter- und Sommerwohnhäuser gezeigt werden.


Dubai (VAE)
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.




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