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AIDAbella - Weltenbummler von Shanghai nach Dubai

Kreuzfahrt AIDAbella 11.03.2024 bis 16.04.2024
Aida Route Weltenbummler von Shanghai nach Dubai

AIDAbella - Weltenbummler von Shanghai nach Dubai, Kreuzfahrt AIDAbella 11.03.2024 bis 16.04.2024, Aida Route Weltenbummler von Shanghai nach Dubai

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Aida Asien Kreuzfahrt auf der Aidabella Route 'Weltenbummler von Shanghai nach Dubai'. AIDAbella vom 11.03.2024 bis 16.04.2024 für 36 Tage im März/April 2024.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
36 Tage Aida Bella Kreuzfahrt Weltenbummler von Shanghai nach Dubai:
Shanghai (China), Nagasaki (Japan), Tokio (Japan), Kochi (Japan), Naha (Japan), Ishigaki (Japan), Keelung (Taiwan), Kaohsiung (Taiwan), Hongkong, Da Nang (Vietnam), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Langkawi (Malaysia), Male (Malediven), Muscat (Oman), Khasab (Oman), Dubai

11.03.2024


Shanghai (China)
Shanghai ist seit 1986 eine Partnerstadt von Hamburg, beide besitzen die jeweils für ihr Land bedeutendsten Containerhäfen und werden beide auch jeweils als Tor zur Welt bezeichnet, nur das in Shanghai die Dimensionen der Stadt und ihres Hafens deutlich größer sind. So leben in Shanghai aktuell ca. 15 Millionen Menschen, doch diese Zahl wird schon bald Makulatur sein, da hier in enormer Geschwindigkeit neue Wolkenkratzersiedlungen aus dem Boden gestampft werden.

Die Stadt wuchs von 1900 bis 2000 von 600.000 auf 12.500.000 Menschen und im Zuge dieser Expansion wurden die meisten historischen Gebäude durch Neubauten ersetzt. Dennoch lohnenswert ist ein Bummel durch die Gassen der Altstadt, wo Tempel, Teehäuser und der reizende Yu-garten auf Besucher warten. Shanghais bekanntester Boulevard, der Bund, wurde zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jh. errichtet und bei einem gemütlichen Spaziergang lassen sich die im europäischen Kolonialstil erbauten Prachtbauten betrachten.

Das moderne Shanghai zeigt einige der hächsten Bauwerke der Welt, darunter der Shanghai Tower mit 632m und der 468m hohe Oriental Pearl Tower, aufgrund seiner aussergewöhnlichen Architektur heute eines der Wahrzeichen der Stadt, welcher im Stadtteil Pudong steht, wo sich eine ganze Reihe weiterer Wolkenkratzer besichtigen lassen.

Das traditionelle China lässt sich auf einem Ausflug nach Luzhi, die Stadt der Kanäle und nach Suzhou, wo das UNESCO-Welterbe der Klassischen Gärten und eine ganze Reihe historischer Tempel zu finden sind, entdecken. Das Dorf Zujiajiao ist mit seinen Kanälen und Gärten im historischen Stil ein weiteres lohnenswertes Ausflugsziel.


Nagasaki (Japan)


Tokio (Japan)


Kochi (Japan)


Naha (Japan)


Ishigaki (Japan)
Die von 50.000 Menschen besiedelte Stadt Ishigaki liegt im äußersten Süden Japans auf der gleichnamigen Insel der Präfektur Okinawa. Sie ist aufgrund ihres warmen Klimas und ihrer bereits tropisch anmutenden Snadstrände ein bei Japanern beliebtes Urlaubsziel. Besonders die von kleinen, dicht bewaldeten Inseln umgeben Kabirawanbucht erinnert mehr an die Karibik denn an das japanische Festland. Dort kann man beim Schnorcheln oder mit dem Glasbodenboot die bunten Fischschwärme beobachten. In Verbindung mit dem Besuch des Bannapark, einem Waldschutzgebiet, lässt sich ein guter Eindruck von der Naturlandschaft hier im tiefen Süden Japans gewinnen.

An sehenswerten Bauwerken finden sich in Ishigaki eine 200 Jahre alte Villa eines Samurais sowie Tempel des Buddhismus als auch des Shintokults. Da die Region seit altersher für ihre Perlengewinnung bekannt ist, kann man hier die außergewöhnlichen schwarzen Perlen als Souvenir erwerben. Die Nachbarinsel Iriomote ist wegen ihrer Mangrovenwälder ein beliebtes Ausflugsziel.


Keelung (Taiwan)
Vom Kreuzfahrthafen in Keelung fährt man ca. 25km bis in das Zentrum der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh, die vom 500m hohen Wolkenkratzer bis zu Jahrtausende alten Kulturgütern viel Sehenswertes zu bieten hat. Einen wunderbaren Blick auf die Stadt geniesst man von der nahezu 400m hohen Aussichtsetage des Taipei 101 Hochhauses, genau der richtige Start für eine Stadtbesichtigung, die man mit der Chiang-Kai-Shek-Ausstellung, den historischen Artefakten des Palastmuseums, welche aus der Verbotenen Stadt in Peking stammen und dem historischen Tempelbau Bao An abrunden kann.

Desweiteren findet man in der 2,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt viele weitere Tempel, die Konfuzius, dem Taoismus oder dem Buddhismus zuzurechnen sind. Insbesondere der große Longshan-Tempel mit seinen prachtvollen geschwungenen Dächern ist eine Stippvisite wert.

Die traditionelle Holzbauweise Taiwans lässt sich bei einem Landausflug nach Jiufen studieren, einst eine von der Goldförderung geprägte Stadt, die heute vor allem Touristen aus der Hauptstadt anzieht, welche in den hiesigen Teehäusern einkehren. Kann man in Jiufen menschliche Baukunst bestaunen, so steht bei einer Exkursion zum Meerespark Yehliu die schöpferische Kraft der Natur im Vordergrund, welche hier durch eine Kombination aus Vulkanismus und Erosion bizarre Steinskulpturen am Meer geschaffen hat, die überdimensionalen Morchelpilzen nicht unähnlich scheinen.


Kaohsiung (Taiwan)
Trotz seiner nahezu 3 Mio. Einwohner ist Kaohsiung in Deutschland kaum bekannt, was sehr schade ist, bietet doch die Stadt ihren Besuchern viele Attraktionen wie das buddhistische Fo-Guang-Shan-Kloster, die Pagode Jhong-Sing am malerischen Chengcingsee, der nahezu 400m hohe Tuntex Sky Tower mit seiner in 300m Höhe befindlichen Ausichtsetage, der Chikanturm in der ursprüglich von den Portugiesen erricheteten Provintiafestung, die Zwillingspagode am Lotussee, die durch ihre bemalte Glasdecke wohl schönste U-Bahn-Haltstelle Asiens am Boulevard Formosa und die Thermalquellen im gebirgigen Hinterland der Stadt.


Hongkong
Hongkong ist eine der größten und geschäftigsten Metropolen Asiens, die mit Handel, Finanzdienstleistungen und Tourismus zu großem Wohlstand gelangt ist. Den besten Überblick über die auf mehrere Inseln verteilte Stadt und die sie umgebenden Hügelketten geniesst man vom bequem per Standseilbahn zu erreichenden Victoria Peak, wo man aus 400m Höhe auf das Meer an Hochhäusern hinunterblicken kann, was besonders in der Nacht atemberaubend ist. Beinahe genauso beeindruckend ist der Anblick der Hongkonger Skyline vom Ausflugsboot oder einer der vielen zwischen den Stadtteilen verkehrenden Fähren aus.

Hongkong zeichnet sich durch den gewaltigen Kontrast zwischen historischen und modernen Gebäuden aus und so sollte Hongkongs ältester Temel namens Man-Mo ebenso zum Programm einer Stadtbesichtigung gehören wie der futuristische Union Square in Kowloon oder die architektonische Besonderheit des Lippo Centers. Bei ihrer Stadterkundung werden Sie immer wieder auf betagte Tempel oder Handelskontore in direkter Nachbarschaft zu modernen Wolkenkratzern stoßen.

Da Hongkong seinen raschen Aufstieg in erster Linie dem Handel verdankt, verwundert es nicht, dass man hier einige der größten Einkaufszentren der Welt findet, man aber auch noch auf traditionelle Märkte, wie z. B. den Jademarkt oder den Temple Street Nightmarket einkaufen gehen kann. Die beschaulichen Seiten Hongkongs lassen sich bei einer Dschunkenfahrt, einer Wanderung auf der Insel Lamma oder beim Strandbesuch an der einladenden Repulsebucht erleben.


Da Nang (Vietnam)
Da Nang gehört zu den modernen Städten Vietnams und beherbergt ca. eine Millionen Einwohner. Durch ihren natürlichen Hafen gehörte die Stadt zu den bedeutsamsten Handelszentren im chinesischen Meer. Heute noch werden über den Hafen die im Land hergestellten Produkte wie Reis und Tee exportiert. Geschichtlich wurde die Stadt durch die Cham-Kultur wie auch die französische Kolonialherrschaft geprägt. Während des Vietnamkriegs diente Da Nang als wichtiger Stützpunkt für die Amerikaner.

Vietnams viertbevölkerungsreichste Stadt Da Nang liegt in einer der geschichtsträchtigsten Regionen des Landes. Lassen Sie sich bei einem Besuch von der Drachenbrücke beeindrucken, die sich über 600 Meter und sechs Spuren über den Han-Fluss erstreckt. Bei kurzen Bootstouren über den Fluss können Sie am Abend die Atmosphäre der Stadt mit den vielen Lichtspiegelungen auf dem Wasser genießen und das feuerspeiende Kopfende der Brücke bestaunen. Auf einer Seite der Brücke befindet sich das Cham-Museum, welches Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde und heute Hunderte von Exponaten aus der achthundertjährigen Cham-Kultur ausstellt. So wird Ihnen die kulturelle Geschichte der Umgebung vertraut. Die Quan-Am-Pagode können Sie anschließend besichtigen oder einen ausgiebigen Spaziergang am kilometerlangen Stadtstrand machen.

Südlich des Zentrums befinden sich die Marmorberge, welche zu einer atemberaubenden Aussicht über das chinesische Meer einladen. Auf ausgezeichneten Wegen können Sie spazieren gehen und immer wieder Höhlen und Tempel entdecken. Die Ba Na Berge sind auch ein beliebtes Ziel. Mit einer Seilbahn erreichen Sie ein großes Resort mit einem Vergnügungspark.

Von Da Nang aus lassen sich wunderbar Ausflüge in die nahe gelegenen Orte machen, wie die Kaiserstadt Hue mit dem UNESCO-Welterbe der verbotenen Stadt und dem kaiserlichen Mausoleum. Auch gut zu erreichen sind die Tempelstadt My Son aus dem 3. Jahrhundert oder die alte Handelsstadt der Seidenstraße Hoi An. Dies zeigt sich besonders bei einem Ausflug vom Hafen nach Hoi An, einer UNESCO-Welterbestätte, die in ihrer Altstadt historische Brücken, zahlreiche Pagoden, Villen und Museen beheimatet. Die Stadtbesichtigung lässt sich wunderbar mit einer halbstündigen Bootsfahrt auf dem Thubonfluss kombinieren.

Die alte Kaiserstadt Hue liegt ebenfalls in der Region, wenn auch etwas weiter entfernt, sodass man nach einer ausgedehnten Busfahrt durch die Landschaften Zentralvietnams das beeindruckende Kaisermausoleum, die große Tien-Mu Pagode und die Festungsanlagen der Peking nachempfundenen Verbotenen Stadt in Augenschein nehmen kann. Die dritte historische Sehenswürdigkeit der Region ist My Son, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestätte, welche die Architektur des Cham-Reiches zeigt, deren Bauweise stark von indisch-hinduistischen Einflüssen geprägt wurde.

Gerne werden auch der von Pagoden bestandene Marmorberg oder die endlosen Badestrände von My Khe besucht.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt, das ehemalige Saigon, liegt nördlich des Mekongdeltas im Süden Vietnams, dessen Hauptstadt es auch ist. Ho-Chi-Minh-Stadt ist eine geschichtsträchtige Stadt, wo man noch heute die Auswirkungen der französischen Kolonialzeit spürt. Neben den hübschen Bauwerken dieser Epoche sind es vor allen Dingen die französischen Backwaren, die diese historische Verbindung aufrechterhalten. Ein Vietnamese mit einem Baguette unter dem Arm ist hier keine Seltenheit.

Doch zumeist werden Sie die überwiegende junge Bevölkerung am Lenker eines Mopeds sehen, von denen zehntausende in Ho-Chi-Minh-Stadt unterwegs sind. Überhaupt hat die Stadt die Wirren des Vietnamkrieges und die sozialistische Planwirtschaft erfolgreich hinter sich gebracht und erlebt heute ein richtiges Wirtschaftswunder.

An die Schrecken des Vietnamkrieges erinnern Museen und die Kriegstunnel, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, da hier auf vielen Kilometern Tausende von Menschen lebten, was wohl einmalig auf der Welt ist.

Fehlen sollten auf ihrem Besichtigungsprogramm auch keinesfalls die schönen buddhistischen Pagoden der Stadt, eine Fahrt mit der Rikscha und bei ausreichend Zeit, eine Tour in das Delta des Mekong-Flusses.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt. So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar guttut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war. Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.

Singapur ist ein wichtiges Wirtschafts- und Handelszentrum in Südostasien sowie eine Metropole, die durch unterschiedlichste Kulturen geprägt ist. Etwa 5 Millionen Menschen leben in der Stadt mit der großartigen Skyline aus Wolkenkratzern. Der Staat Singapur beinhaltet etwa 60 Inseln, die Stadt mit selbigen Namen ist auf den vier größten erbaut worden.

In der Stadt leben Malaien, Chinesen, Inder und Menschen anderer kultureller Hintergründe friedlich miteinander. Diese unterschiedlichen Kulturen können Sie bei einem Besuch hautnah miterleben. In Chinatown können Sie durch die bunten und belebten Straßen laufen und prächtige Gebäude im chinesischen Stil entdecken. In Little India erleben Sie einen Hauch Indien. Stöbern Sie durch die Geschäfte und probieren Sie die indische Küche. Besonders hübsch anzusehen, sind die zusammengesteckten Blumen, die für die Altäre und Tempel genutzt werden. Besuchen Sie auch die indischen Tempel, die mit unzähligen farbigen Figuren geschmückt ist. Außerdem gibt es einen arabischen Teil in Singapur. Die schöne Moschee scheint entsprungen aus Tausend und einer Nacht.

Im Viertel, welches noch aus der britischen Kolonialzeit stammt, entdecken Sie die Theater- und Konzerthalle. Das Gebäude wurde schon im 19. Jahrhundert erbaut und beinhaltet italienische und viktorianische Elemente. Auch das Gebäude, in dem das Parlament sitzt, werden Sie hier vorfinden. Sehr bekannt ist das Raffles Hotel aus den 80ern des 19. Jahrhunderts. Damals wie heute ist es für seine ausgesprochen hohe Qualität bekannt. Wer sich für Kunst interessiert, kann das Art Museum oder die nationale Galerie besuchen. Unter anderem können Sie Kunst aus Asien bestaunen. Mehr über die Geschichte des Stadtstaates und der hiesigen Lebensweise erfahren Sie im Images of Singapore.

Beliebtes Ziel in Singapur ist die Insel Sentosa. Schlendern Sie durch den Park mit prächtigen und farbenfrohen Schmetterlingen, besuchen Sie das Aquarium, in dem Sie einen Tunnel durchqueren können und dabei ringsum von der Unterwasserwelt umgeben sind, oder machen Sie einen Ausflug zum Strand. Für einen unglaublichen Ausblick lohnt sich der Besuch des Merlin Towers.

Für noch mehr Naturerlebnis können Sie die Gardens by the Bay besuchen und erleben zwischen tollen angelegten Gärten ein Spiel aus Licht und Musik. Spannend für Klein und Groß wird es im Zoo. Dieser ist recht offen gestaltet, also wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen ein Affe gemütlich spazierend entgegenkommt.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Vom malayischen Kreuzfahrthafen Port Klang sind es nur wenige Kilometer bis nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt des aufstrebenden Malaysias, welches mit dem 450m hohen Doppelturm des Verwaltungsgebäudes der staatlich malayischen Ölgesellschaft ein markantes Zeichen für die rasant wachsende Wirtschaftskraft des Landes zeigt. Die beiden Türme sind nicht nur sehr hoch, sondern auch eine architektonische Augenweide, die Sie unbedingt besuchen sollten.

An historisch interessanten Gebäuden beheimatet die erst 150 Jahre alte Stadt den Sultanspalast am zentralen Platz der Stadt und die Istana Negara genannte Königsresidenz.

Die faszinierende Millionenmetropole Kuala Lumpur wurde erst Mitte des 19. Jh. von Zinnminenarbeitern mitten in einem urwüchsigen Urwaldgebiet gegründet und stand lange unter britischer Herrschaft. Heute ist sie die pulsierende Hauptstadt Malaysias und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des Landes, in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen vertreten sind. Zahlreiche Moscheen, christliche Kirchengebäude, indische Tempel und chinesische Pagoden sind über die Stadt verteilt und stehen in Symbiose mit den modernen Wolkenkratzern, wie den 452 m hohen Zwillingstürmen der Petronas Towers, die das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind.

Einen herrlichen Ausblick auf Kuala Lumpur und die Zwillingstürme haben Sie vom 421 m hohen Fernsehturm, den Sie täglich mit dem Aufzug erklimmen können. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building, das prächtige victorianische Bahnhofsgebäude Kuala Lumpur Railway Station, das trubelige Chinatown, das alte Stadtviertel Kampung Baru mit seinen historischen Holzhäusern und die heilige Stätte Batu Caves, wo Sie die goldene Statue des hinduistischen Gottes Murugan bewundern können.


Langkawi (Malaysia)
Langkawi ist die Hauptinsel des gleichnamigen Inselarchipels und zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Malaysia. Etwa 53.000 Menschen leben auf der Insel. Die malayische Badeinsel Langkawi lädt zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln und Wandern ein. Die ca. 20km mal 25km große Insel liegt an der Nordwestküste Malaysias, nur wenige Kilometer von der thailändischen Grenze entfernt. Die Temperaturen sind ganzjährig tropisch-heiß und das Wasser hat hier immer angenehme Badetemperaturen. Wer neben Badefreuden auch eine kleine Entdeckungsreise über die Insel plant, dem sei die vor wenigen Jahren im hügeligen Inselinneren auf 700m über dem Meeresspiegel errichtete Sky Bridge (Himmelsbrücke) empfohlen, welche atemberaubende Ausblicke über den Regenwald und hinaus auf das Meer freigibt. Hierher gelangt man bequem mit einer Seilbahn. Weitere beliebte Ausflugsziele sind das Mangrovengebiet der Insel und der schwarzsandige Hithamstrand.

Die Hauptstadt von Langkawi heißt Kuah. Dort können Sie eine gigantische Statue eines roten Adlers bestaunen. Dieser ist das Wahrzeichen der Insel, live erleben können Sie ihn in den Mangrovenwäldern. Im Park der Legenden stoßen Sie auf historisch relevante Persönlichkeiten des Landes in Form von Statuen und können der Geschichte etwas näherkommen. Beliebt sind in der Stadt die Shopping Malls. Neben Souvenirs finden Sie auch Kleidung aus den traditionellen Batikstoffen wieder, die oft noch mit der Hand hergestellt werden. Außerdem können Sie traditionelle Spezialitäten des Landes wie „Nasi Lemak Ayam“ verkosten.

Die Insel mit Ausflügen zu erkunden, wird Sie begeistern. Im Westen gibt es traumhafte Strände. Ausgiebige Spaziergänge auf dem feinen Sand, das Baden im kristallklaren Wasser und das Entspannen in der Sonne lassen einen sich wie im Paradies fühlen. Auch Wassersportarten können hier in einer Vielzahl ausgeübt werden. Im Norden gibt es sogar schwarze Strände.

Atemberaubend wird der Besuch des Geo Forest. Hier erwartet Sie unberührter Regenwald und eine Fahrt mit der Seilbahn hinauf zum Berg Mat Cincang. Sie gleiten über die Bäume hinweg und erhalten eine phantastische Sicht. Oben angekommen, können Sie bei Sonnenschein sogar bis nach Thailand und Indonesien schauen. Ein wahres Abenteuer erwartet Sie dann beim Überqueren der Sky Bridge. Sie schauen über hundert Meter in die Tiefe und fühlen sich als schwebten Sie frei in der Luft. Am Ende der Talfahrt kommen Sie in einem künstlich angelegten Dorf an. Dieses wird Oriental Village genannt und bietet Ihnen Souvenirshops, Restaurants und einen kleinen Zoo zum Entdecken an. In den nahegelegenen Wasserfällen können Sie ein erfrischendes Bad nehmen.

Exotisch wird es in den Sümpfen der Insel, die von Mangroven bewachsen sind. Bei einer geleiteten Tour fahren Sie über den Fluss, vorbei an den roten Adlern und Affen, bis Sie zum Meer gelangen. Für Familien lohnt sich ein Ausflug in den Wildlife-Park. Hier können Sie tropischen Tieren wie Krokodilen ganz nahekommen.


Male (Malediven)
Male ist die zentrale Insel der Malediven und beherbergt gleichzeitig die Hauptstadt mit selbigem Namen. Die Malediven gehören zu den flachsten Inseln der Welt, keine 3m geht die höchste Anhebung aus dem Wasser. Im indischen Ozean gelegen, haben die Inseln Sri Lanka als Nachbarn. Die ersten Einwohner sollen einst aus Südindien und Sri Lanka hierhergekommen sein.

Wollten Sie alle Inseln und Atolle der Republik Malediven kennenlernen, bräuchten Sie wohl mehrere Jahre, da mehr als 1.200 Eilande zu entdecken wären, die eine Inselkette von nahezu 1.000km Länge bilden, größtenteils unbewohnt und oft sehr malerisch von Palmen bestanden sind. Ganz im Kontrast dazu befindet sich die Hauptinsel Male, eine 6km² große und von über 130.000 Menschen bevölkerte moderne Stadt. Auf den Malediven herrscht ganzjährig schwülheißes Wetter und Badesaison. Die ca. 400.000 Malediver sind mehrheitlich Muslime und der Islam ist Staatsreligion. Der wichtigste Standpfeiler der Wirtschaft ist der Tourismus, welcher sich größtenteils auf für Einheimische nicht zugänglichen Resortinseln abspielt.

Mit etwa 130.000 Einwohnern ist Male die bevölkerungsreichste und belebteste Insel der Malediven. Die Insel ist eng bebaut. Teilweise wurde die Fläche der künstlich erweitert, um zusätzliches Land zu gewinnen. Von weitem fasziniert der Blick auf die Stadt. Man könnte meinen, die Stadt mit ihren hohen modernen Gebäuden schwimme im türkisblauen Wasser. Beim Spaziergang kommen Sie durch den Sultan Park zur Freitagsmoschee, die erstmals im 12. Jahrhundert vom ersten Sultan des Inselstaates erbaut und später im 17. Jahrhundert erneuert wurde. Die Grundsubstanz der Moschee besteht aus Korallen. Durch eine goldene Kuppel ist die Moschee schon von weitem erkennbar. Wenn Sie über die Märkte schlendern, werden Sie Güter aus ganz Asien vorfinden und können ein nettes Souvenir für Zuhause erwerben. Im alten Hafen, der vor über 300 Jahren durch die Niederländer als Zwischenstützpunkt genutzt wurde, werden Sie viele buntbemalte Boote entdecken, die hier traditionell sind. Auch einige internationale Segelboote tümmeln meist an der Mole.

Von Male aus können Sie die ruhigeren paradiesischen Inseln der Malediven besuchen. Die meisten der Inseln sind unbewohnt und laden zum Sonnenbaden, Schnorcheln und Tauchen ein. Solch kristallklares Wasser, welches an die traumhaft weißen Strände anschließt, werden Sie kaum woanders finden. Von Korallenriffen umgeben, bieten die Inseln ein unvergessliches Erlebnis zum Bestaunen der Unterwasserwelt. In einigen Riffen schwimmen sogar Hammerhaie, Walhaie und Meeresschildkröten umher.

Aida bietet seinen Passagieren die Möglichkeit im Rahmen der angebotenen Landausflüge, sich für einen halben oder ganzen Tag am Komfort verschiedener Luxusresort zu erfreuen, die allesamt palmenbestandene Privatstrände ihr Eigen nennen. Die Korallenriffe der Malediven können Sie bei einer Fahrt mit dem Mini-U-Boot oder bei einem Schnorchel- bzw. Tauchausflug betrachten.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Hauptstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Khasab (Oman)
Khasab ist ein kleiner Ort auf einer Halbinsel Omans. Tolle Kontraste zwischen dem tiefblauen Meer und den kargen Felslandschaften machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Hier am nördlichsten Punkt des Landes befindet sich die Seestraße Hormus. Sie stellt die Verbindung zwischen dem Golf von Persien im Osten und dem Golf von Oman im Westen dar. Nicht weit entfernt liegt der Iran, somit steht der Ort im regen Handel mit dem Nachbarland. Früh am Morgen werden am Hafen Waren ausgetauscht, darunter Tiere wie Schafe und allerlei Elektrogeräte. Da es in der Gegend wenige geteerte Straße gibt, stellt der Seeweg die wichtigste Handelsroute dar.

Bei einem Besuch des traditionellen Marktes in der Altstadt werden Sie von herrlichen Gewürzgerüchen empfangen und können das Kunsthandwerk und den Schmuck näher betrachten und erstehen. In Khasab werden Sie auch auf die eindrucksvolle Moschee mit den hohen Minaretten und der runden Kuppel treffen. Im Museum von Khasab, welches sich in einer ehemaligen portugiesischen Festung befindet, erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner.

Der Fischerei- und Kreuzfahrthafen in Khasab ist Ausgangspunkt für Exkursionen mit dem Jeep oder einem Ausflugsboot in die Gebirgs- und Küstenwelt der Halbinsel Musadam. Diese wird nicht zu Unrecht als das Norwegen des Orients bezeichnet, da hoch aufragende Felsklippen und das Küstengebirge an die Fjordwelt Norwegens erinnern, nur dass man hier im Oman mit etwas Glück auf seiner Fahrt mit einem Dhau-Boot von Delphinen begleitet wird und die Wassertemperaturen ganzjährig zum Sprung ins Wasser und auch zum Schnorcheln einladen. Grüne Almwiesen und schneebedeckte Berggipfel wie in Norwegen sucht man hier auch vergebens, aber dafür erstaunen pittoreske Felsformationen und Steinwüsten. In Khasab selbst laden das alte Wüstenfort und das historische Museum zur Besichtigung ein, wo u.a. traditionelle Winter- und Sommerwohnhäuser gezeigt werden.

Die Küste bei Khasab ist einzigartig, teilweise erscheint sie wie in Skandinavien. Bei einer Fahrt mit einem traditionellen Boot, werden Sie die vielen Fjorde und Buchten bemerken und kommen an unzähligen Felsen aus Kalkstein vorbei, die aus dem Wasser ragen. Nicht selten kommt es vor, dass Delphine sich zu der Fahrt gesellen. Rund um die Telegraphen Insel, welche zur Kolonialzeit den Briten als Station diente, befinden sich schöne Schnorchel- und Tauchspots. Hier können Sie gemächlich an bunten Korallen und Fischen vorübergleiten, manchmal traut sich sogar ein Delphin in die Nähe. Auch in den Wintermonaten ist das Wasser hier angenehm warm.

Ganz anders wird das Erlebnis bei einer Fahrt in die Berge. Sie kommen an unvergleichlichen, wüstenartigen Landschaften aus rotem Sandstein vorbei und können von über 1.500m Höhe über das weite blaue Meer blicken. Im Dorf Tawi können Sie Malereien auf Felsen betrachten, die schon 1500 v. Chr. hier angebracht wurden. Im Gegensatz dazu steht die kleine Oase Sayah. Mitten in der Wüste ist es hier grün, Bäume ragen aus dem Boden und Felder können zur Landwirtschaft bestellt werden.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.