www.kreuzfahrt-sonne.de
Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Wir über uns

  Aktuell: Reiseabsagen, Um- und Neubuchungen, Gutscheine

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 2003

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Stadtfeldstr. 16
Mo-Sa: 09:00-20:00 Uhr // So: 09:00-20:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Aida Blu von Kreta nach Venedig

Kreuzfahrt Aida Blu 26.03.2021 bis 04.04.2021

Aida Blu von Kreta nach Venedig, Kreuzfahrt Aida Blu 26.03.2021 bis 04.04.2021

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung













Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
9 Tage Aida Blu Kreuzfahrt Von Kreta nach Venedig:
Heraklion (Kreta), Insel Santorin, Athen, Insel Korfu, Kotor (Montenegro), Split (Kroatien), Venedig (Italien)

26.03.2021


Heraklion (Kreta)
Heraklion ist die Hauptstadt der griechischen Insel Kreta. Schon seit vielen tausend Jahren ist die Gegend rund um Heraklion bewohnt und wurde von unterschiedlichen Völkern beherrscht. Nach den Byzantinern regierten Venezianer die Stadt Heraklion für mehr als 400 Jahre, gefolgt von den Osmanen, die bis zum Zusammenbruch des Osmanischen Reiches hier verweilten. Heute erstrahlt Heraklion zwischen Moderne und Antike. Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, historische Kirchen und das prächtige Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen werden.

Das rege Stadtleben Heraklions findet zwischen historischen Gemäuern und Gebäuden statt. Schon bei der Ankunft wird Ihnen die Festung Koules auffallen, die am Hafen ins Wasser hineinragt. Diese wurde zusammen mit einer kilometerlangen Wehrmauer um die Stadt herum von den Venezianern gebaut, um die sie vor Eindringlingen zu bewahren. Wenn Sie die Festungsanlage betreten, befinden Sie sich in den Gassen der Altstadt und sind sogleich Teil des regen Lebens. Auf dem Markt der Stadt werden in den Morgenstunden Obst und Gemüse verkauft. In den Tavernen können Sie köstlich zubereiteten Fisch essen und andere traditionelle Spezialitäten probieren. Besonders eindrücklich ist die Loggia, ein Gebäude aus der venezianischen Herrschaftsperiode. Heute befindet sich unter anderem das Rathaus darin. In einer ehemaligen Moschee, die von den Osmanen in Heraklion errichtet wurde, ist heute eine Basilika. Am Platz Venizelou können Sie sich in einem der Cafés zurücklehnen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, während Sie einen Blick auf den Löwenbrunnen aus dem 17. Jahrhundert werfen. Der Besuch im archäologischen Museum wird Ihnen Aufschluss über die Geschichte der Insel geben.

Ein Ausflug zum Palast Knossos versetzt Sie zurück in die Zeit der minoischen Kultur. Der Palast wurde etwa 1500 Jahre v.Chr. nicht weit von Heraklion erbaut. Zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde er über 40 Jahre lang Stück für Stück freigelegt und Besuchern zugänglich gemacht. Einige Teile wurden zudem rekonstruiert. Neben Heraklion können Sie die Stadt Chania mit zahlreichen historischen Bauten wie Kirchen, Moscheen und Synagogen besuchen. Die einstmalige Hauptstadt der Insel besitzt einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm. Wenn Sie sich eher für die ländliche Gegend begeistern lassen, können Sie fernab der Menschenmengen das ursprüngliche Kreta kennenlernen, auf den schmalen Landstraßen entlangfahren und die wunderschönen weiten Strände bewundern.


Insel Santorin
Santorin ist eine Inselgruppe im griechischen Mittelmeerraum und beherbergt etwa 13.000 Menschen. Die Hauptinsel wird auch Santorini genannt und fällt durch ihre steile Küste auf, die teils hunderte Meter hoch ist. Die Insel Santorin ist das Ergebnis urzeitlicher Vulkanausbrüche, die inmitten der griechischen Ägäis einen enormen Vulkankegel geschaffen haben, der sich an 2 Stellen zum Meer hin öffnet und so die wohl imposanteste Hafeneinfahrt des gesamten Mittelmeerraumes bildet. Die Kraterränder erheben sich steil vom Meer hinauf und auf Ihnen haben sich im Laufe der Jahrtausende mehrere Dörfer entwickelt, die heute mit ihren typischen weißen Häusern Reisegäste aus aller Welt empfangen.

Ihr Aida Kreuzfahrtschiff wird hier in der Caldera auf Reede liegen und der Transport zum Ufer erfolgt mit Tenderbooten. Der Aufstieg über die Treppe ist eine kleine sportliche Herausforderung, die sich aber mit der bequemeren Gondelbahn oder auf dem Rücken eines Maulesels umgehen lässt. Oben erwarten Sie dann sagenhaft schöne Ausblicke hinunter auf den Krater und ihre Aida.

Der Hafen der Hauptstadt Fira wirkt sehr lebendig. Die Fähren zu den anderen Inseln legen von hier ab. In die Hauptstadt können Sie hochfahren oder das Erlebnis mit einem Eselritt ganz besonders machen. Die weiß-getünchten Häuser und die blauen Dächer der Kirchen erzeugen den besonderen Charme der griechischen Stadt. Die Altstadt ist verkehrsfrei und lädt insbesondere zum Bummeln in den vielen kleinen Gassen ein. Da die Stadt touristisch sehr beliebt ist, werden Sie hier eine Vielzahl an Souvenirshops, Boutiquen, Restaurants und Cafés finden. Für Kunstbegeisterte lohnt sich ein Besuch im Nachbarort Oia. Der etwas ruhigere Ort wurde direkt am Kraterrand errichtet. Hier leben viele Künstler, die mit ihren Ateliers die romantische Atmosphäre prägen.

Das Stranderlebnis ist auf Santorin mal etwas anders, denn durch den vulkanischen Ursprung der Insel bestehen die meisten Strände aus schwarzem Kieselsand. Ansonsten ist das Wasser so klar und blau wie auf anderen griechischen Inseln und das Angebot an Restaurants und Bars lässt nichts zu wünschen übrig. Bei einem Segelturn können Sie die Weite des Meers genießen und ganz nah an einem roten Strand schwimmen gehen, der vor einer riesigen roten Felswand liegt.

Wenn Sie Lust verspüren die Insel mit dem Fahrrad zu erkunden, hält Sie hier nichts zurück. Fahren Sie auf den Serpentinen der Insel entlang und besuchen Sie verschiedene Orte wie die Stadt Thira, die weit oben auf dem Kraterrand liegt und einen atemberaubenden Blick hinunter zum Meer gestattet. Historisch spannend wird es bei einem Ausflug zu den archäologischen Fundstellen. Überreste aus römischer Zeit lassen sich hier erkunden. Auch ein Ausflug zu den Nachbarinseln ist sehr lohnenswert. Auf Nea Kameni können Sie einen Vulkan erklimmen und die Aktivität dieses Vulkans durch die Schwefelwolken hautnah miterleben. Auf Palea Kameni können Sie in heißen Quellen und Thermen ein Bad nehmen.


Athen
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Insel Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Kotor (Montenegro)
Das auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblickende Kotor liegt an einer fjordähnlichen Bucht am Adriatischen Meer und zählt etwa 5.500 Einwohner. Die geschützte Lage führte bereits in vorrömischer Zeit zur Hafengründung, wobei die größte Blütezeit der Stadt zwischen dem 14. und dem 17. Jh. liegt. Insbesondere die venezianischen Bauten aus dieser Epoche, welche sich innerhalb der hervorragend erhaltenen Stadtmauer befinden, führten zur Aufnahme der Stadt in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter und seit der Unabhängigkeit Montenegros 2006 und der Entmilitarisierung des Hafens von Kotor legen dort nun regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an, um Ausflüge in die historische Altstadt und in die malerische Umgebung der von nahezu 2.000m hohen Bergen eingerahmten Bucht anzubieten.

Kotor ist eine UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Montenegros mit mittelalterlichem Kern und windet sich direkt vom Hafen aus den Hang hinauf. In einer Bucht gelegen, wurde sie in früheren Zeiten durch eine Festungsanlage geschützt. Gleich vom Wasser aus ragen die mächtigen Berge mit Wäldern aus Kiefern auf beiden Seiten der Bucht in die Höhe. Besonders ins Auge fällt die mächtige Stadtmauer. Diese zieht sich über mehrere Kilometer durch die heutige Stadt und folgt den Häusern mehrere hundert Meter bergauf, bis sie eine Burg erreicht, von der aus Sie eine atemberaubende Sicht auf die ganze Bucht genießen. Bei einem Spaziergang auf der Stadtmauer erhalten Sie einen interessanten Blick von oben.

Wenn Sie durch die vielen Gassen und über die kleinen Plätze laufen, kommen Sie an der Kathedrale Sankt Tryphon vorbei. Teile der Kathedrale sind im romanischen Stil erbaut und etwa 800 Jahre alt. Besonders ist, dass sich hier Reliquien des Schutzheiligen von Kotor befinden. Wenn Sie die Kirche betreten, können Sie die schönen Fresken und Arbeiten aus Gold und Silber aus vergangenen Jahrhunderten betrachten. Eine weitere Kirche im romanischen Stil besitzt einen besonderen Uhrenturm, der aus der Renaissance-Epoche stammt. Bei ihrem Rundgang werden Sie auch einen der Paläste betrachten können. Über die Bedeutung der Stadt für die Seefahrt können Sie im Maritimen Museum mehr erfahren.

Nicht nur zu Fuß können Sie unterwegs sein. Auch mit dem Fahrrad können Sie die Stadt und die wunderschöne Gegend rundherum erkunden, dabei an Fjorden entlang fahren, verschiedene Ortschaften durchqueren und hier und da mal eine Pause zum Baden einlegen. Je höher Sie kommen, desto grandioser wird der Ausblick. Bei einer Kajaktour in der Bucht auf glasklarem Wasser können Sie die Natur auf sich wirken lassen und an einem der Kiesstrände halt machen und Schwimmen gehen. Oder fahren Sie nach Perast, das seine Blütezeit während der venezianischen Herrschaft erfuhr und sehen Sie sich die Altstadt mit ihrem Wachturm und barockem Palast an. Oder erkunden Sie das Seebad Budva. Die Stadtmauer und Festungsanlage werden Sie die mittelalterliche Atmosphäre des Orts spüren lassen.


Split (Kroatien)
Die dalmatinische Hafenstadt Split liegt im Süden Kroatiens, geht auf einen Palastbau des römischen Kaisers Diokletian zurück und ist heute Heimat für 220.000 Einwohner. Der Diokletianpalast ist es auch, welcher die UNESCO veranlasste, die Altstadt von Split in die Liste der Weltkulturgüter aufzunehmen. Daher ist die Besichtigung des in Teilen erhaltenen Palastes der Höhepunkt eines Landgangs in Split. Desweiteren sollten bei einem Stadtbummel die Kathedrale, die herrliche Hafenpromenade Riva und die malerischen Gassen der Altstadt besucht werden. Wer gut zu Fuß ist, der kann sich auf den Weg zur Spitze des 180m hohen Hausberges Marjan machen, von dem man einen ausgezeichneten Ausblick über Split und die umgebende Küstenregion hat. Dort oben ist auch eine 500 Jahre alte Festung und der botanische Garten zu finden. Als Ausflugsziele eignen sich die Badestrände der Umgebung mit ihrem glasklaren Wasser und das 30km entfernt liegende historische Städtchen Trogir, welches ebenfalls ein Weltkulturerbe ist.

Split ist eine kroatische Stadt, an der Adria gelegen und bezaubert Besucher durch historischen Charme. Besonders beeindruckend ist der römische Kaiserpalast, der vor etwa 1700 Jahren erbaut wurde. Kaiser Diokletian verbrachte zu dieser Zeit seine letzten Lebensjahre hier. Der große Palastkomplex beinhaltet die heutige Altstadt. Diese entstand ab dem Ende des Römisches Reiches als die Bevölkerung im Palast Zuflucht vor Angriffen suchte und so der Palast nach und zur mittelalterlichen Stadt umgewandelt wurde. Beim Rundgang entdecken Sie ein Mausoleum, welches sich der damalige römische Kaiser erbauen ließ. Heute dient es als Kathedrale. Außerdem werden Sie einen Blick in das Kellergewölbe des Palastes blicken können und neben Palastarchitektur auch Gebäude finden, die früher militärischen Zwecken dienten.

Die Altstadt ist durch mehrere Haupttore zu betreten. Vor dem goldenen Tor steht eine Statue aus Bronze. Sie zeigt einen ehemaligen Bischof. Über die Stadt verteilt werden Sie einige sakrale Bauten entdecken. Wenn Sie sich näher für die Historie der Region interessieren, lohnt sich ein Besuch des archäologischen Museums. Außerdem stellen mehrere Galerien Werke von bekannten kroatischen Künstlern aus.

Neben der Altstadt eignet sich die Promenade direkt am Ufer zum Flanieren. Hier können Sie den einzigartigen Charme der geschichtsträchtigen Stadt auf sich wirken lassen und entspannt an Geschäften und Restaurants entlanglaufen. In einem der schönen Cafés sollten Sie eine Pause einlegen und das Ambiente genießen. Wenn Sie ein ganzes Stück weitergehen, gelangen Sie zum Marjan Berg und können den Blick weit über die Stadt bis zu den Bergen im Hinterland schweifen lassen.

Der Marjan Park im Osten der Stadt lädt zu Wanderungen in den Wäldern und Abkühlungsmöglichkeiten am Strand ein. Ein Ausflug zur Bacvie Bucht ist ein traumhaft schönes Erlebnis, das Wasser ist hier besonders klar. Wer es abenteuerlich mag, kann sich beim Rafting oder Ziplining ausprobieren. Wunderschöne Wasserfälle finden Sie im Nationalpark wieder. Ein Ausflug auf die vorgelagerten Inseln ist auch sehr zu empfehlen. Auf der Insel Cioci liegt die Weltkulturerbe-Stadt Trogir. Andere Inseln locken mit Feldern voller Lavendel und Weinreben.


Venedig (Italien)
Gerade einmal 60.000 Einwohner zählt heute das historische Stadtzentrum Venedigs, von wo aus die Dogen über 1.000 Jahre lang über ein sich stetig vergrößerndes und wieder verkleinerndes Reich regierten, welches die östlichen Anrainer der Adria, das östliche Oberitalien und auf seinem Höhepunkt auch den griechischen Peleponnes, die ionischen Inseln, Kreta und Zypern umfasste. Der durch seine Seehandels- und Kriegsflotte erwirtschaftete Reichtum zeigt sich auch heute noch in den prachtvollen Gebäuden der Stadt, allen voran der Dogenpalast, der Markusdom und die vielen Palazzi der reichen Handelsfamilien.

Venedigs Zentrum lässt sich zu Fuß in ca. 3 Stunden ab/bis dem Kreuzfahrthafen, der im Nordosten direkt an das Centro Storico heranreicht, erkunden. Wassertaxen und die weltberühmten Gondeln machen einen solchen Ausflug natürlich zu einer noch bequemeren Angelegenheit. Die schwarzen Gondeln sind seit altersher das bevorzugte Verkehrsmittel der Venezianer gewesen, sei es nun im regelmäßigen Fährdienst über den Canala Grande hinüber oder als Privatgondel im Besitz reicher Handelsfamilien. Auf dem Höhepunkt ihrer verbreitung im 16. Jh. zählte man über 9.000 Gondeln in der Stadt, heute geht man von ca. 3.000 Stück, die nur von lizenzierten Gondoliere betrieben werden dürfen. Für Verliebte und Flitterwöchler ist natürlich eine Gondelfahrt der romantische Höhepunkt ihres Venedigausfluges, wobei man sich aber im Vorfeld nach den aktuellen Preisen hierfür erkundigen sollte, da sonst gerne auch Phantasiesummen verlangt werden. Der Preis liegt bei ca. 80 Euro für eine Stunde für eine Gondel mit 6 Sitzplätzen. Verhandeln ist hier aber meist unerlässlich, da von Touristen oftmals astronomische Preise verlangt werden.

Für alle Reisegäste, deren Kreuzfahrtschiff zu Beginn oder am Ende ihrer Route eine Nacht im Hafen von Venedig verbringen wird, wird Venedig nun selbst auch ein Ausflugsrevier. Italiens romantischste Stadt, ist besonders für ihren prachtvollen Dogenpalast, den Touristenmagnet Markusplatz mit samt der dortigen Basilika und die Rialtobrücke bekannt. Genau diese Sehenswürdigkeiten können Sie auf einem der von Aida angebotenen Ausflüge samt Bootsfahrt zwischen Hafen und Markusplatz in Augenschein nehmen, womit Sie zuverlässig die berühmtesten Plätze und Bauwerke der auf Holzpfählen gründenden Stadt gezeigt bekommen, was sich aber auch auf eigene Faust preiswerter erleben lässt. Wer eine künstlerische Ader besitzt oder einfach nur einmal einen Glasbläser bei seiner filigranen Arbeit beobachten möchte, dem sei ein Ausflug auf die Insel Murano an das Herz gelegt, wo seit Jahrhunderten die besten Glasbläser der Welt zu Hause sind, die sich natürlich besonders darüber freuen, wenn zahlungskräftige Kundschaft ihre Artefakte erwirbt.