AIDA Kreuzfahrt 1 Woche mit der AIDAblu auf der Route 'Adria ab Korfu 1'. AIDAblu Reisen am 12.06.2027, 24.07.2027, 04.09.2027 & 25.09.2027 für je 7 Tage. AIDAblu ab 12. Juni 2027, 24. Juli 2027, 04. September 2027 und 25. September 2027 im Mittelmeer ab/bis Korfu
Eine Mittelmeerkreuzfahrt durch die bezaubernde Adria ab der griechischen Insel Korfu und wieder zurück nach Korfu bietet das schmucke Kussmundschiff AIDAblu im Sommer 2027 an. Dabei werden Sie u.a. die interessante italienische Hafenstadt Brindisi sowie die kroatischen Adriastädte Dubrovnik und Zadar anlaufen und einen Abstecher nach Kotor in Montenegro machen. Freuen Sie sich auf spannende Landgänge, bei denen Sie viel über die abwechselungsreiche Vergangenheit und über die blühende Kunst und Kultur rund um die Adria erfahren werden.
Ein historisches Kleinod ist die mittelalterliche Altstadt der kroatischen Stadt Dubrovnik, wo Sie bei einem Bummel über die Stein bepflasterten Gassen die Jahrhunderte alte Pracht bestaunen können. Die relativ kurzen Entfernungen zwischen den einzelnen Etappenzielen erlauben ausgedehnte Touren an Land, sei es nun bei der Besichtigung der Attraktionen im jeweiligen Liegehafen oder bei Ausflugstrips in die umgebenden Landschaften. Die Naturparks nahe der kroatischen Stadt Zadar, wie Krka mit seinem beeeindruckenden Wasserfall und Paklenica samt seiner Felslandschaften. Für ausgedehnte Erkundungstouren durch die auf diesen Kreuzfahrten der AIDAblu auf der Route Adria ab Korfu 1 angesteuerten Hafenstädte und die diese umgebenden Regionen eignet sich besonders der September 2025, wenn gemäßigt warme Temperaturen und große Blütenpracht zu Spaziergängen und Wanderungen einladen.
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Dauer |
Schiff |
Reiseroute |
Abreisen |
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| 7 Tage |
Aida Blu |
Kreuzfahrt Adria ab Korfu 1: Insel Korfu, Triest (Italien), Zadar (Kroatien), Kotor (Montenegro), Dubrovnik (Kroatien), Brindisi (Italien), Insel Korfu
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12.06.2027
24.07.2027
04.09.2027
25.09.2027
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Insel Korfu Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.
Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.
Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt. |
Triest (Italien) Die italienische Hafenstadt Triest war bis zum 1. Weltkrieg über ein halbes Jahrtausend lang der wichtigste Mittelmeerhafen des habsburgischen Reiches und liegt heute mit seinen 200.000 Einwohnern im äußersten Nordosten Italiens unweit der Grenze zu Slowenien. Die touristische Erkundung der Stadt sollte man direkt in ihrem Herzen beginnen, wo die grandiose Piazza dell' Unita d'Italia von Gebäuden im Stile des Neoklassizismus umstanden wird und die Uferpromenade vorüberführt. Die Oper und die alte Börse befinden sich ebenfalls nahebei, für einen Ausflug in das historische Triest kann man sich oberhalb der Piazza die San Giusto-Kathedrale, das Amphitheater aus römischer Zeit, die unter Imperator Augustus gebaute Stadtmauer und die aus dem 15. Jh. stammende San Giusto Festung ansehen.
Neueren Ursprungs, namentlich aus dem 18. Jh., ist die Borgo Teresiano, die nach ihrer Auftraggeberin, der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, benannt wurde und sich im Osten direkt an die große Piazza anschliesst. Hier sind es vor allem der Canale Grande und die ihn umgebenden Bauwerke sakraler wie auch profaner Natur, welche die Besucher begeistern. Desweiteren zählt die Stadt eine ganze Reihe sehenswerter Museen, welche den schönen Künsten, der Geschichte der Stadt und den Wissenschaften geweiht sind. Malerische Schlösser an den die Stadt umgebenden Küsten, der große Leuchtturm und die Grotte von Sgonico sind neben den traditionsreichen Kaffeehäusern der Stadt lohnende Ausflugsziele. |
Zadar (Kroatien) Die Stadt war bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt und mit dem altrömischen Forum finden Besucher der Stadt einen besuchenswerten Zeugen der frühen Stadtentwicklung, die seit altersher von der Rolle als Seefahrer- und Handelsstadt geprägt war. Lange Zeit stand zadar unter venezianischer Hoheit, deren eindrucksvollstes Überbleibsel der Markuslöwe im Stadttor darstellt, dem Eingang zur historischen Altstadt, die insbesondere mit einer immensen Zahl von kirchlichen Bauwerken glänzen kann und mit dem von Straßencafes gesäumten Volksplatz im Herzen der Altstadt einen äußerst malerischen Treffpunkt ihr Eigen nennen darf.
Die kroatische Hafenstadt Zadar liegt im Süden des Landes in der Region Dalmatien. Sie hat eine über zwei Tausend Jahre alte bewegte Geschichte und wurde von vielen unterschiedlichen Mächten beherrscht, die alle ihre Spuren hinterlassen haben. Sehenswert ist der im venezianischen Stil erbaute Altstadtkern, der von einer mächtigen Stadtmauer umrahmt wird. Bei einem Spaziergang sollten Sie über den malerischen Platz Piazza dei Signori, den Brunnenplatz und den Simeonsplatz bummeln, an denen historische Bauwerke stehen. Besichtigen Sie auch die Domkirche aus dem 13. Jh., das Römische Forum, den Priorenpalast, den bischöflichen Palast und das malerische Arsenal.
An der kroatischen Küste vor der Hafenstadt Zadar liegt eine bezaubernde Inselwelt mit unzähligen kleinen und größeren Inseln, die Sie bei einem Küstenausflug bewundern werden. Attraktiv ist das Hinterland, das von üppigen Kieferwäldern, kleinen Bauerndörfern und gebirgigen Nationalparks geprägt ist, in denen zahlreiche Wanderwege vorbei an tiefen Schluchten, üppigen Waldgebieten und kleinen Wasserfällen zu ausgedehnten Wandertouren einladen. Abenteuerliche ist eine Jeeptour durch die dramatische Gebirgslandschaft zu den Drehorten der berühmten Winnetou-Verfilmungen, wo an den schönsten Aussichtspunkten ein Fotostopp eingelegt wird.
Die inselreiche adriatische Küste Kroatiens lädt vor Zadar zu Ausflügen ein, die schöne Meeresbuchten, kiefernbedeckte Landschaften und traditionelle Fischersiedlungen erlebbar machen. Im Hinterland der 90.000 Einwohner zählenden Stadt finden Naturfreunde eine ganze Reihe sehenswerter Nationalparks mit dramatischen Schluchten, erfrischenden Wasserfällen und pittoresken Karstformationen, die über die Jahrtausende von Wind und Wetter aus dem weichen Kalkgestein geformt wurden.
Zadar ist der Geburtsort des auch in Deutschland sehr populären Musikers und Arrangeurs Edo Zanki, der bereits für Musikgrößen wie Grönemeyer, Lindenberg und Andre Heller arbeitete. Auch der in den 1860er Jahren hier aufgewachsene Komponist und Dirigent Felix Weingartner, der vielen Klassikfreunden sicherlich ein Begriff ist, ist eine musikalische Berühmtheit mit Wurzeln in der Kulturstadt Zadar. So verwundert es auch nicht, dass eine der besonderen Sehenswürdigkeiten, neben all den archäologischen und architektonischen Schätzen der römischen, byzantinischen und venezianischen Herrschaftszeiten, die sich unweit des Hafens befindliche Meeresorgel ist, welche durch die mit den Wellenbewegungen des Meeres in sie einströmende Luft zum Klingen bzw. Pfeifen gebracht wird.
Direkt am Hafen steht seit 2005 diese große Meeresorgel, die durch die Bewegungsgeschwindigkeit der Meereswellen unterschiedliche Musiktöne erzeugt und so eine bezaubernde Klangmelodie in Harmonie mit dem Meer von sich gibt. Der gleiche Architekt, Nikola Bašic, hat ganz in der Nähe eine kreisrunde Installation mit Hunderten von begehbaren Glasplatten aufgestellt, die die Sonnenstrahlen einfangen und die besonders beim Sonnenuntergang ein farbenprächtiges Lichtspiel erzeugen. Mit dem Denkmal an die Sonne und der Meeresorgel hat die Stadt nun auch zwei moderne Denkmäler geschaffen, deren Besonderheiten Sie selbst vor Ort entdecken dürfen. Es lohnt sich ! |
Kotor (Montenegro) Das auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblickende Kotor liegt an einer fjordähnlichen Bucht am Adriatischen Meer und zählt etwa 5.500 Einwohner. Die geschützte Lage führte bereits in vorrömischer Zeit zur Hafengründung, wobei die größte Blütezeit der Stadt zwischen dem 14. und dem 17. Jh. liegt. Insbesondere die venezianischen Bauten aus dieser Epoche, welche sich innerhalb der hervorragend erhaltenen Stadtmauer befinden, führten zur Aufnahme der Stadt in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter und seit der Unabhängigkeit Montenegros 2006 und der Entmilitarisierung des Hafens von Kotor legen dort nun regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an, um Ausflüge in die historische Altstadt und in die malerische Umgebung der von nahezu 2.000m hohen Bergen eingerahmten Bucht anzubieten.
Kotor ist eine UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Montenegros mit mittelalterlichem Kern und windet sich direkt vom Hafen aus den Hang hinauf. In einer Bucht gelegen, wurde sie in früheren Zeiten durch eine Festungsanlage geschützt. Gleich vom Wasser aus ragen die mächtigen Berge mit Wäldern aus Kiefern auf beiden Seiten der Bucht in die Höhe. Besonders ins Auge fällt die mächtige Stadtmauer. Diese zieht sich über mehrere Kilometer durch die heutige Stadt und folgt den Häusern mehrere hundert Meter bergauf, bis sie eine Burg erreicht, von der aus Sie eine atemberaubende Sicht auf die ganze Bucht genießen. Bei einem Spaziergang auf der Stadtmauer erhalten Sie einen interessanten Blick von oben.
Wenn Sie durch die vielen Gassen und über die kleinen Plätze laufen, kommen Sie an der Kathedrale Sankt Tryphon vorbei. Teile der Kathedrale sind im romanischen Stil erbaut und etwa 800 Jahre alt. Besonders ist, dass sich hier Reliquien des Schutzheiligen von Kotor befinden. Wenn Sie die Kirche betreten, können Sie die schönen Fresken und Arbeiten aus Gold und Silber aus vergangenen Jahrhunderten betrachten. Eine weitere Kirche im romanischen Stil besitzt einen besonderen Uhrenturm, der aus der Renaissance-Epoche stammt. Bei ihrem Rundgang werden Sie auch einen der Paläste betrachten können. Über die Bedeutung der Stadt für die Seefahrt können Sie im Maritimen Museum mehr erfahren.
Nicht nur zu Fuß können Sie unterwegs sein. Auch mit dem Fahrrad können Sie die Stadt und die wunderschöne Gegend rundherum erkunden, dabei an Fjorden entlangfahren, verschiedene Ortschaften durchqueren und hier und da mal eine Pause zum Baden einlegen. Je höher Sie kommen, desto grandioser wird der Ausblick. Bei einer Kajaktour in der Bucht auf glasklarem Wasser können Sie die Natur auf sich wirken lassen und an einem der Kiesstrände halt machen und Schwimmen gehen. Oder fahren Sie nach Perast, das seine Blütezeit während der venezianischen Herrschaft erfuhr und sehen Sie sich die Altstadt mit ihrem Wachturm und barockem Palast an. Oder erkunden Sie das Seebad Budva. Die Stadtmauer und Festungsanlage werden Sie die mittelalterliche Atmosphäre des Orts spüren lassen. |
Dubrovnik (Kroatien) Der Landgang in Dubrovnik führt in eine der schönsten Hafenstädte im gesamten Mittelmeerraum, da sich die seit alters her mit einer gewaltigen Stadtmauer umgebene Stadt nach einer sorgsamen Restaurierung nun in einem ausgezeichneten Zustand befindet und sich hier Kirchbauten, Klöster und Paläste der vergangenen Jahrhunderte nahe beieinander befinden, sodass eine Besichtigung ohne große Anstrengungen möglich ist. Wer sich hier die Beine aber dennoch etwas vertreten möchte, dem sei ein Spaziergang auf der Altstadtmauer empfohlen, von wo aus man einen Blick über die alten Dächer der Stadt und ebenso auf die direkt angrenzende Küste werfen kann. Das wegen der kieseligen Strände hier besonders klare Meerwasser lädt ebenso zur Erkundung ein, die auf sportliche Art mit dem Kajak oder auf gemütliche Art mit dem Ausflugsboot erfolgen kann, ganz wie Sie dies möchten.
Die kroatische Hafenstadt Dubrovnik ist einer der meistbesuchten Hafenorte für Kreuzfahrten im Mittelmeer, die in Venedig starten bzw. dort enden. Was, ehrlich gesagt, auch nicht weiter verwundert, findet man doch hier die wohl schönste historische Altstadt am Adriatischen Meer. Bei einem Spaziergang hoch oben auf der wuchtigen Stadtmauer oder beim Bummel über das Steinpflaster der malerischen Gassen lässt sich die altehrwürdige Stadt und ihre viele hundert Jahre alte Pracht bewundern. Doch nicht nur historisch Interessierte sondern auch Badenixen kommen beim Besuch von Dubrovnik auf ihre Kosten, da die benachbarten Strände aus feinem Kiesel bestehen und so klarstes Meereswasser für ein erfrischendes Bad bereitsteht. |
Brindisi (Italien) Brindisi ist eine italienische Stadt mit zahlreichen historischen Monumenten, wunderschönen Stränden und vielen Möglichkeiten, um die Natur zu genießen. Etwa 80.000 Menschen leben in der Stadt an der Adria. Durch den natürlichen Hafen spielte die Stadt schon zu historischen Zeiten eine wichtige Rolle im Handel mit anderen Mittelmeerregionen und bis heute wird Handel insbesondere mit Griechenland und dem Nahen Osten betrieben. Wenn Sie die wunderschöne Altstadt auf dem Landgang ihrer Mein Schiff Seereise aus besichtigen, sind Sie von den beiden Buchten der Stadt umgeben. Laufen Sie durch die kleinen Gassen und entdecken Sie den besonderen Charme von Brindisi.
Am Eingang werden Sie von zwei Säulen empfangen, die von der Präsenz der Römer sprechen. Weiter geht es über die Piazza del Duomo bis zum Dom aus dem 11. Jahrhundert. Ursprünglich wurde er im romanischen Stil erbaut, heute sehen Sie eine Rekonstruktion aus dem 18. Jahrhundert, die nach einem Erdbeben angefertigt wurde. Im Inneren können Sie das originale Bodenmosaik bestaunen. Außerdem finden Sie die Loggia Potico auf dem Platz. Diese wurde einst von Templern errichtet. Weitere Kirchen wie die Santa Maria del Casale mit den interessanten Mustern der Fassade oder die San Benedetto im romanischen Stil können Sie in Brindisi entdecken. Geschichtsträchtig sind auch das Castello Svevo aus dem 13. Jahrhundert und das Forte a Mare. In einem Museum für Archäologie können Sie Spannendes über die Historie der Stadt und Region lernen.
Nach einem Stadtrundgang können Sie sich aufmachen, um die Region zu erkunden. Das UNESCO- Weltkulturerbe Alberobello fasziniert durch seine unzähligen kleinen Rundhäuser, die in Weiß erstrahlen und sich zuspitzende Dächer aus Kalksteinplatten haben. Diese typische Bauweise finden Sie auch in anderen Orten wieder, jedoch gibt es hier besonders viele dieser Häuser, die eine fast märchenhafte Ausstrahlung haben. Auch sehr sehenswert ist der Ort Ostuni mit seinen unzähligen Gebäuden aus Kalkstein, die sich auf mehreren Hügeln eng aneinanderreihen.
Wenn Sie ganz mit der Natur verschmelzen wollen, bietet sich ein ausgiebiger Spaziergang bei Torre Guaceto an. Auch schön zum Wandern ist es zwischen den Olivenhainen und Weinreben. Oder tauchen Sie ab und entdecken Sie an schönen Tauchspots die Meereswelt. Auch für Schnorchler gibt es wunderschöne Stellen, um das Treiben unter Wasser zu beobachten. Gleich verbinden können Sie das mit einem entspannten Tag an einem der traumhaften Sandstrände mit tiefblauem Wasser. |
Insel Korfu Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.
Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.
Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt. |