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Südafrika, Namibia & Mittelmeer ab Kapstadt

AIDAblu vom 14.03.2028 bis 12.04.2028
AIDAblu - Südafrika, Namibia & Mittelmeer ab Kapstadt

Südafrika, Namibia & Mittelmeer ab Kapstadt, AIDAblu vom 14.03.2028 bis 12.04.2028

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AIDA Kreuzfahrt mit der AIDAblu auf der Route 'Südafrika, Namibia & Mittelmeer ab Kapstadt' ab Kapstadt bis Antalya. AIDAblu Reise vom 14.03.2028 bis 12.04.2028 für 29 Tage. AIDAblu am 14. März 2028 von Südafrika und Namibia über die Kapverden und Kanaren in das Mittelmeer bis Antalya.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
29 Tage Aida Blu Kreuzfahrt Südafrika, Namibia & Mittelmeer ab Kapstadt:
Kapstadt (Südafrika), Walvis Bay (Namibia), Praia (Kapverden), Teneriffa, Gibraltar, Palma de Mallorca, Olbia (Sardinien), Salerno (Italien), Messina (Sizilien), Argostoli (Griechenland), Katakolon (Griechenland), Marmaris (Türkei), Antalya (Türkei)

14.03.2028


Kapstadt (Südafrika)
Kapstadt, auch die Mutterstadt Südafrikas genannt, hat heute mehr als 3 Millionen Einwohner. Zwischen einer unglaublich vielfältigen Kultur, moderner Großstadtatmosphäre und wunderschöner Landschaft mit dem Ozean vor der Tür und den Bergen dahinter begeistert Kapstadt Besucher aus der ganzen Welt. Kapstadt liegt im Südwesten Südafrikas nur ca. 50Km nördlich des Kaps der Guten Hoffnung, dem Namensgeber der Stadt. Das unübersehbare Wahrzeichen der Stadt ist der Tafelberg, welcher sich in unmittelbarer Stadtnähe in deren Norden auf eine Höhe von beinahe 1.100 m erhebt und problemlos mit einer Seilbahn erklommen werden kann. Die Fahrt hinauf sei jedem Besucher der Stadt empfohlen, da es weltweit kaum ein schöneres Stadtpanorama zu sehen gibt, als es der Blick vom Tafelberg hinunter auf Kapstadt gewährt.

Zunächst von den Niederlanden und dann von Großbritannien kolonialisiert, wurde aus der 1910 gegründeten unabhängigen Südarikanischen Union 1961 die Republik Südafrika, die zunächst ein brutales Apartheitsregime installierte, welches erst in den 90er-Jahren nach der Freilassung Nelson Mandelas beseitigt wurde.

Kapstadt ist wegen seines Klimas ein Winterreiseziel, welches neben einer Vielzahl von historischen Bauwerken auch ausgedehnte Strände, eine malerische Weinbauregion, das beeinruckende Kap der Guten Hoffnung und den eingangs bereits erwähnten Tafelberg zu seinen größten Attraktionen zählen kann. Direkt in der Stadt am Meer gelegen befindet sich das Victoria and Alfred Waterfront-Viertel. Hier können Sie die Zeit für einen Einkaufsbummel nutzen oder südafrikanische Gerichte probieren. Zur Waterfront gehören ein Aquarium, ein Diamantenmuseum und das Maritime Museum. Nicht weit entfernt liegt das Stadium, welches für die WM 2010 errichtet wurde. Von hier können Sie zur Robben Insel übersetzten, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Diese war über mehrere Jahrhunderte ein Gefängnis. Auch der erste schwarze Staatspräsident Nelson Mandela wurde hier gefangen gehalten.

Im historischen Kern der Stadt befindet sich das Castle of Good Hope. Dieses wurde im 17. Jahrhundert von den Kolonieeinwanderern erbaut. Auch das Rathaus, welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde, finden Sie hier vor. Mehrere Museen befinden sich ganz in der Nähe, eines zum Leben der muslimischen Einwanderer und ein weiteres über die Kolonialherren aus vergangenen Tagen. Wenn Sie sich für das Leben im Township interessieren, können Sie an einer geführten Tour teilnehmen.

Eine atemberaubende Sicht erhalten Sie vom berühmten Tafelberg hinter der Stadt. Bei einer Wanderung zu Fuß oder durch eine Fahrt mit der Seilbahn kommen Sie ganz nach oben. Am Kap der Guten Hoffnung können Sie weit über das Meer und die Küste blicken. Ganz in der Nähe befindet sich ein Leuchtturm. Früher war diese Meeresstelle für die Schiffe, die das Kap umrunden wollten, äußerst gefährlich.

Schön ist auch eine Fahrt in das Weinanbaugebiet. Bei Stellenbosch können Sie Häuser im holländischen Stil besichtigen und mehrere Weingüter besuchen. Nicht weit entfernt befindet sich ein Naturreservat. Bei einem entspannten Spaziergang durch den Botanischen Garten, den es schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt, können Sie die Pflanzenwelt des Landes kennenlernen. Auch für die Sonnenanbeter lassen sich zahlreiche attraktive Strände finden. Bei Clifton können Sie gleich an mehreren Stränden schwimmen und surfen. Am Boulders Beach können Sie sogar ganze Kolonien an Pinguinen besichtigen.


Walvis Bay (Namibia)
Die ca. 62.000 Bewohner zählende namibische Hafenstadt Walvis Bay ist der Ausgangspunkt für spannende Ausflüge in die angrenzenden Wüstengebiete, wo in der Namibwüste imposante Dünen- und Felslandschaften auf Sie warten, die von an die extreme Trockenheit angepassten Reptilien und Vögeln besiedelt werden. Mit dem Allradgeländewagen lassen sich hier auch Touren zur großen Walvis Bay Lagune unternehmen, wo pinkfarbene Flamingos siedeln. Auf einer Boots- oder Kajaktour zu den hier im Atlantik lebenden Delfinen und Robben können Sie ganz nah an die zutraulichen Meeressäuger gelangen. Und wer einmal die Wüste mit ihren Riesendünen sowie die endlose Küste aus Vogelperspektive erleben möchte, der sollte einen Rundflug mit dem Propellerflugzeug buchen.

Walvis Bay ist eine namibische Stadt an der Atlantikküste. Sie besitzt einen Hafen, der für Namibia und die Nachbarstaaten von großer Bedeutung ist. Die Küste und das Inland bieten einzigartige Erlebnismöglichkeiten durch den besonderen Artenreichtum an Tieren und die unvergleichlichen Sanddünen der Wüste.

Im 19. Jahrhundert fiel das Land größtenteils unter deutsche Kolonialherrschaft. Nur die Walvis Bay gehörte zu Großbritannien. Die Einflüsse dieser Zeit können teilweise in der Architektur der Stadt wiederentdeckt werden. Wenn Sie in Walvis Bay, eine der großen Städte Nambias, ankommen, erblicken Sie bei einem Spaziergang zahlreiche koloniale Überreste, wie die Rheinische Missionskirche aus dem 19. Jahrhundert. Nach dem Rundgang können Sie sich sogleich aufmachen, um die unvergessliche Landschaft zu erkunden.

Die wunderschöne Lagune Walvis Bay ist ein Schutzgebiet für Vögel. Zu Tausenden leben hier unterschiedliche Vogelarten. Papageien und Seeschwalben drehen ihre Runden. Bei einer Kajaktour kommen Sie an den in Rosa erstrahlenden Flamingos vorbei. Pelikane gesellen sich auch dazu. Wenn Sie zum Pelican Point kommen, tummeln sich Pelzrobben im Wasser und schauen gerne einmal mit Neugier an Ihrem Kajak vorbei. Für Naturliebhaber ist dies ein einmaliges Erlebnis. Auch vom Land aus können Sie die Kolonien an Robben beobachten und fahren dafür zum Leuchtturm. Große Meeressäuger wie Wale befinden sich weiter draußen im Wasser. Die prächtigen Tiere sowie Delfine können oft bei einer Bootstour gesichtet werden.

Kontrastreich wird es, wenn Sie sich in die Wüste begeben. Die Namibwüste ist von unglaublich beeindruckenden, rötlich schimmernden Dünen geprägt. Bei einer geführten Biketour mit besonders ausgestatteten Bikes können Sie die Wüste kennenlernen. Aber es ist auch schon abenteuerlich, wenn Sie sich in einem Geländewagen durch die Dünenlandschaft fahren lassen. Die Tourführer können Ihnen alles über die Lebewesen dieser unwirtlichen Gegend erzählen. Vielleicht erblicken Sie sogar mal einen Gecko oder eine Klapperschlange. Unvergesslich ist es wohl, die Wüste mit einem Heißluftballon oder einem Leichtflugzeug zu überfliegen. Dabei kommen Sie auch an Geisterstädten und Schiffswracks vorbei. Für mehr Kolonialgeschichte und deutsche Fachwerkhäuser fahren Sie in den Ort Swakopmund.


Praia (Kapverden)
Die Kapverden liegen auf halbem Wege zwischen Europa und Südamerika inmitten des Atlantischen Ozeans. Früher eine wichtige Kohlenbunkerstation für Handelsschiffe auf ihrem Weg zwischen den beiden Kontinenten, werden die Kapverden heute als außergewöhnliche Reisedestination geschätzt. Besonders sehenswert in der Inselhauptstadt Praia ist der historische Stadtteil Cidade Velha, mit seinen Kirchen, Festungsanlagen und kolonialen Gebäuden. Die trockene und schroffe Insellandschaft erinnert an Wildwestlandschaften und lädt wanderfreudige Reisegäste zu Naturerlebnissen ein, was auch die Strände der Insel Santiago tun.

Praia ist eine 140.000 Einwohnerstadt auf den Kapverden. Sie befindet sich auf der größten Insel der Kapverden, auf Santiago. Vor der westafrikanischen Küste gelegen, erinnert die Natur und Landschaft an die Kanaren. Im 16. Jahrhundert gab es in der Region die ersten Siedlungen. Später sollte die Stadt Praia entstehen, die insbesondere wuchs, da anlegende Schiffe versuchten, die portugiesischen Zollgebühren in der Hauptstadt zu umgehen.

Beim Schlendern durch die Altstadt können Sie den besonderen Charme von Praia kennenlernen. Koloniale Bauten prägen das Stadtbild. Der Hauptplatz ist mit Blumen gesäumt und erlaubt einen Blick auf das Rathaus und die Kirche von Praia. Auf dem Mercado erhalten Sie Produkte aus der Region und können sich ein schönes Mitbringsel kaufen. Außerdem gibt es ein kleines ethnografisches Museum. Dieses befindet sich in einem alten Herrenhaus und berichtet über die Geschichte der Stadt. In einer alten Kaserne aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts finden Sie noch einige Kanonen vor.

Ein Ausflug zur ehemaligen Hauptstadt lohnt sich sehr, denn die Altstadt, heute Cidade Velha genannt, gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Während der Zeit des Sklavenhandels wuchs sie zu einer der reichsten portugiesischen Städte heran. Auch berühmte Persönlichkeiten wie Kolumbus machten hier Halt. Eine Festungsanlage kann auf einem Hügel besichtigt werden und bietet einen fantastischen Blick über den Ort und das Meer.

Auch die einzigartige Natur können Sie rund um Praia erleben. Die traumhaften Sandstrände machen einen Tag am Meer zu einem genussvollen Erlebnis. Ob Sie sich gerne an einem touristisch erschlossenen Strand aufhalten möchten, um auch Wassersport treiben zu können oder sich an den Bars mit erfrischenden Getränken zu erfrischen, oder es lieber etwas ruhiger mögen an einem der abgelegenen Strände, für jeden ist etwas dabei. Allemal sollten Sie die lokalen Spezialitäten probieren. Bei Wandertouren können Sie die Flora und Fauna der Insel kennenlernen. Die einzigartige Unterwasserwelt wartet auch darauf, von Schnorchlern erkundet zu werden. Auf der Nachbarinsel Fogo türmt sich ein fast 3000m hoher Vulkan auf, dessen einzigartige natürliche Umgebung Sie bei einer geführten Tour entdecken können.


Teneriffa
Die größte Insel des kanarischen Archipels ist mit über 2.000 km2 die Sonneninsel Teneriffa, in deren Zentrum der über 3.700 m hohe Schichtvulkan Teide sich aus der riesigen Caldera Las Canadas emporhebt. Dieses außergewöhnliche Naturgebiet, das unter dem Schutz des UNESCO Weltnaturerbes steht, können Sie bei einer geführten Ausflugstour kennen- und bewundern lernen. Wanderfreunde können auf den ausgeschilderten Wegen rund um den Vulkan Teide durch die bizarre Landschaft der Canadas spazieren.

Auf der schönen Badeinsel Teneriffa können Sie sich dann an feinsandigen Stränden genussvoll in die Brandung stürzen, da die Kanaren mit einem ganzjährig milden Klima gesegnet sind. Sportliche Passagiere dürfen aus einer Vielzahl an Aktivitäten wie Segeln, Windsurfen, Biken, Golfen, Wandern, Reiten, Schnorcheln und Hochseefischen auswählen und mit viel Spaß ihrem Vergnügen nachgehen. Wanderer sollten im Gebiet des rund 3.700 m hohe Vulkan Teide, der der höchste Berg Spaniens ist, auf zahlreichen ausgeschilderten Wegen bei kleinen und großen Touren die herrliche Natur bestaunen.

Auf der lebhaften Kanareninsel Teneriffa sollten Sie sich ins pulsierende Hauptstadtleben von Santa Cruz de Tenerife werfen und einen Ausflug zur riesigen Kraterlandschaft Las Canadas unternehmen, in deren Mitte der Vulkan Teide thront. Besuchen Sie auch die einstige Hauptstadt La Laguna, deren bezaubernder Altstadtkern zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Sonnenanbeter können einen vergnügten Tag an der Küste im Südwesten der Insel verbringen, wo sich wunderschöne Strände befinden und eine herrliche Strandpromenade mit schicken Hotels und Restaurants, zahlreichen Geschäften und Straßencafes zum Bummeln einlädt.

Teneriffa ist eine sehr lebendige Insel, deren Strände von Touristen aus aller Welt besucht werden. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der alten Inselhauptstadt San Cristobal de La Laguna, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und die sich nur wenige Kilometer entfernt vom Kreuzfahrthafen in Santa Cruz de Tenerife befindet.

Im Nordosten liegt die pulsierende Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, die vom Anagagebirge eingerahmt wird. Hauptsehenswürdigkeit ist das futuristische und markante Auditorium, das an die Oper in Sydney erinnert und als Konzert- und Kongresshalle genutzt wird. Viel Spaß macht ein Bummel vom Hafen zum großen Platz Plaza de Espana am Ende der Uferpromenade und weiter in die geschäftige Shoppingmeile Calle Castillo, wo exquisite Geschäfte und Boutiquen sowie charmante Straßencafes und Restaurants sich aneinanderreihen. Die weitläufige Inselhauptstadt liegt inmitten grüner Hügel unweit des Anagagebirges und in seinem Zentrum finden sich zahlreiche von kolonial-spanischer Architektur geprägte Gebäude und Plätze. Besonders sehenswert ist das über 400 Jahre alte Kapitänshaus.

Der einzig wirklich kalte Ort auf den Kanaren ist die 3.700m hohe Bergspitze des Teide-Vulkans in Teneriffa, auf den eine Liftanlage hinaufführt, deren Talstation auf etwas über 2.300m Höhe inmitten der weitgestreckten Caldera eines urzeitlichen Riesenvulkans liegt, aus dessen Zentrum sich nun der Teide auf nahezu 4km Höhe erhebt. Welch gewaltige Eruptionen hier zu Urzeiten stattfanden, damit sich ein 17km messender Vulkankrater bilden konnte, ist schier unvorstellbar.

Der Teide hatte in den letzten 100 Jahren keine nennenswerten Ausbrüche mehr zu verzeichnen und so wagte man sich, hier eine Seilbahn bis knapp unter den Gipfel zu bauen, die jahrum im Einsatz ist, allerdings insbesondere im Winter bei kräftigen Windböen oder eisigen Verhältnissen ihre Fahrten stoppt. Unabhängig davon lohnt sich die Fahrt hinauf auf die 2.000m bis 2.400m hohe Vulkanlandschaft bei nahezu jeder Wetterbedingung, da die Ausblicke von den Serpentinenstraßen atemberaubend sind, da man hier bei guten Sichtverhältnissen auch hinüber zu den Nachbarinseln Gomera und Gran Canaria schauen kann.

Erlebnisreich ist aber nicht nur eine Fahrt zum mächtigen Vulkankegel des Pico del Teide, um den herum herrliche Eukalyptuswälder wachsen oder eine Wanderung entlang des gigantischen Vulkankessels der Caldera de las Canadas sondern auch ein Besuch des tropischen Gartens Loro Parque, mit seinen unzähligen bunten Papageienarten und seinem riesigen Aquarium für Haie. Aktivurlauber können eine Fahrradtour entlang der wunderschönen Küste unternehmen, wobei Badestopps an den schönsten Stränden eingelegt werden. Strandgänger und Wassersportliebhaber finden im Süden von Teneriffa weitläufige Sandstrände, wie den beliebten Strand El Medano, der wegen seiner guten Windverhältnisse auch ein Paradies für Kite- und Windsurfer ist. Gerne besucht wird auch der mit Saharasand aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas, wo Palmen sich im Winde wiegen und fast schon karibischer Flair die Badegäste bezaubert.


Gibraltar
Das gerade einmal sechseinhalb Quadratkilometer große Gibraltar steht seit Beginn des 18 Jh. unter britischer Herrschaft und ist weltberühmt für den sogenannten Felsen von Gibraltar der sich hier nördlich der Meeresenge zwischen Mittelmeer und Atlantischem Ozean auf eine Höhe von über 400m erhebt. Er galt im griechischen Altertum als eine der beiden Säulen auf denen das Himmelsfirmament ruhte und ebenso als Endpunkt der bekannten Welt.

Heute ist der Felsen, welcher von einer großen Horde Berberaffen bevölkert wird und dessen Spitze bequem per Seilbahn erreicht werden kann, eine große Touristenattraktion, insbesondere die von den Mauren im 8. Jh. errichtete Festung, die Festungsmauer des deutsch-spanischen Kaisers Karl V. und die Galerien und Tunnel sowie historische Geschütze aus der Zeit der großen Belagerung Ende des 18. Jh. sowie aus dem 2. Weltkrieg.

Beliebte Ausflugsziele sind auch die St. Michael-Tropfsteinhöhle und die Shoppingmeile der Innenstadt mit ihren Duty-Free-Läden. Ausflugsziele in der weiteren Umgebung sind die spanische Hafenstadt Algeciras und die Badestrände der nordöstlich gelegenen Costa del Sol.


Palma de Mallorca
Palma de Mallorca befindet sich auf der Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.

Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.

Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.

Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig.


Olbia (Sardinien)
Die Hafenstadt Olbia liegt mit ihren 50.000 Bewohnern an der Nordostküste Sardiniens. Bereits in vorrömischer Zeit besiedelt, wegen der geschützten Lage an einem weit in das Land eingeschnittenen Naturhafen, konnte Olbia viele Jahrhunderte eine wichtige Rolle auf der Insel Sardinien spielen, der ein Niedergang der Stadt folgte, welcher bis zum Beginn des 20. Jhs dauerte. Heute ist Olbia wieder eine lebhafte Hafenstadt, die nur unweit einer der schönsten Küsten des gesamten Mittelmeerraumes liegt, der Costa Smeralda, wo romantische Meeresbuchten ebenso zu finden sind, wie elegante Yachthäfen und Urlaubsresorts. Zu interessanten Aida Ausflügen lädt auch das wildromantische Innere der Insel ein, das gebirgig und urwüchsig zur Erkundung einlädt

Olbia ist eine sardische Stadt mit etwa 60.000 Einwohnern. Bekannt ist Sardinien für seinen Granitfels, der zum Bau von Gebäuden verwendet wurde, sowie für hervorragenden Wein und den hier produzierten Kork. Über Jahrtausende hinweg ist die Insel Sardinien bewohnt und wurde durch unterschiedlichste Völker und ihre Kulturen geprägt. Noch heute lassen sich Spuren der Historie bei einer Wanderung entlang der wunderschönen Costa Smeralda, einem malerischer Küstenabschnitt, auf der Insel finden. Wenn Sie mehr zur Geschichte erfahren möchten, können Sie das Museum für Archäologie besuchen. Spannend sind insbesondere die alten Kriegs- und Handelsschiffe aus der römischen Zeit und aus dem Mittelalter, die vor der Küste aus dem Meer gehoben wurden.

Bei einem Gang durch die Stadt erleben Sie das mediterrane Flair zwischen kleinen Gassen und Einkaufsmöglichkeiten. Entdecken Sie die geschichtsträchtige Altstadt mit ihrer etwa 900 Jahre alten Basilika. Unter dem Vorplatz der Kirche wurde ein großes Grab aus römischer Zeit entdeckt, welches davon zeugt, dass schon vor vielen Jahrhunderten der Ort zur Anbetung der Götter und der Beisetzung der Verstorbenen diente. Wer sich zurücklehnen und das traumhafte Wasser des Mittelmeers genießen möchte, kann mit dem Stadtbus zum Strand fahren und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Hier können Sie sich an den Strandbars mit erfrischenden Getränken versorgen oder auch Surfboards mieten. Weitere wunderschöne Strände und Buchten Sardiniens können Sie bei Ausflügen besuchen.

Wer Lust hat die einzigartige Küste der wildromantischen Landschaft Gallura zu erkunden, kann bei einer Fahrt mit einem Segelboot die Aussicht genießen oder bei einer Kajakfahrt selbst aktiv werden. Bei einer Wanderung können Sie den Monte Moro besteigen und eine atemberaubende Sicht über die Insel erfahren. Beliebt ist auch ein Besuch im Ort Porte Cervo. Hier geht es mit den schicken Boutiquen und den luxuriösen Yachten etwas edler zu. Ein Spaziergang durch die Stadt vorbei an der Stella Maris Kirche bis hin zum Strand lohnt sich für alle. Hier sollten Sie ihr Schnorchelequipment dabeihaben, das Sie im klaren Wasser gleich gebrauchen können. Für begeisterte Taucher gibt es mehrere schöne Tauchspots, die um die Insel gelegen sind und zum Erkunden der Unterwasserwelt einladen.


Salerno (Italien)
Das in der italienischen Region Kampanien gelegene Salerno ist auf dieser Aida Reise durch das Mittelmeer ihr Zugangstor zur Amalfiküste, eine der schönsten Meeresküsten Europas, wo sich inmitten der hügeligen Landschaft die Küstenstraße Amalfitana entlangschlängelt, die immer wieder atemberaubende Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer freigibt und sich von der Höhe hinunter zu den malerischen Küstenorten und Stränden windet, um dann erneut hinaufzusteigen. Ein Mietwagen ist hier sicherlich die ideale Wahl für einen abwechslungsreichen Tag an Land, der mit Abstechern zum Vulkan Vesuv oder nach Neapel verlängert werden kann.

In Salerno selbst locken der tausendjährige Dom, die Gartenanlage der Minerva, die Arechi-Festung oder ein Bummel am Yachthafen. Naturfreunden sei ein Ausflug gen Süden in das Cilento ans Herz gelegt, wo der gleichnamige Nationalpark, nahezu menschenleere Strände und Tempelbauten aus altgriechischer Zeit auf sie warten.

Salerno ist ein historischer Ort Süditaliens. Etwa 130.000 Menschen leben in der Stadt, deren Anfänge bis in die vorrömische Zeit reichen. Der Hafen war schon in der Antike von großer Bedeutung. Dementsprechend vielfältig ist der historische Reichtum der Gegend. Über einen Spaziergang oder mit einem Shuttle gelangen Sie vom modernen Hafen in die Innenstadt. Im historischen Kern werden Sie durch die engen Gassen und über die schönen Plätze laufen und die italienische Atmosphäre genießen können.

Auffällig ist die San Matteo Kathedrale. Dieses sakrale Gebäude mit einer besonders schön verzierten Krypta ist dem biblischen Matthäus gewidmet. Nachdem Sie die Stufen hinab zur Krypta gehen, weitet sich ihr Blick und lässt Sie im Staunen zurück. Besuchen Sie auch die Minerva Gärten und die Gemäldeausstellungen von Salerno. Ein Museum in einem ehemaligen Kloster zeigt archäologische Funde. Auf einer Anhöhe steht das Castello di Arechi und verleiht Ihnen einen atemberaubenden Blick über die Stadt und das Meer.

Auch die Umgebung hat einiges zu bieten. Fahren Sie mit einem Boot entlang der wunderschönen Amalfiküste oder leihen Sie sich für diesen Tag ein schickes Cabrio und genießen Sie den Fahrtwind. Wunderschöne Strände warten hier auf Sie. Bei Costa Amalfitana erleben Sie ein UNESCO Welterbe und können den kleinen Ort Positano mit seinem bekannten Dom aus dem 10. Jahrhundert besichtigen. Oder nehmen Sie eine Fähre zu den vorgelagerten Inseln. Auf Capri können Sie die blaue Grotte entdecken. Diese ist über einen kleinen Eingang im Küstenfels über das Wasser zugänglich. Das Wasser in der Grotte leuchtet blau durch das Licht, welches unter Wasser reflektiert wird.

Die Insel Ischia zeigt sich mit einer wunderschönen Landschaft und heißen Quellen. Ein Ausflug nach Neapel ist auch möglich. Besichtigen Sie die Paläste und Castelli, oder fahren Sie nach Pompeji, die Stadt, die vor fast 2000 Jahren durch einen Vulkanausbruch verschüttet wurde. Wandern Sie auf dem Vulkan Vesuv und genießen Sie den einzigartigen Ausblick vom Kraterrand. In einem großen Nationalpark mit antiken Ruinen und fantastischen Hainen mit Olivenbäumen können Sie die Natur hautnah erleben.


Messina (Sizilien)
Die sehr malerisch an der gleichnamigen Meeresstraße liegende sizilianische Hafenstadt Messina kann zwar auf mehr als zweieinhalb Jahrtausend Stadtgeschichte zurückblicken, allerdings haben verheerende Erdbeben zum Ende des 18. Jh. und zu Beginn des 20. Jh. sowie die Bombardierungen während des 2. Weltkrieges einen großen Teil der historischen Bausubstanz vernichtet. So wurde der prächtige, ursprünglich aus dem 12. Jh. stammende Dom bereits schon zweimal nahezu komplett neu errichtet und die Mehrzahl der Palazzi stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jh. Doch die Kunstsinnigkeit der Sizilianer führte dazu, dass man z.B. den großen Glocken- und Uhrenturm Campanile mit dem wohl gewaltigsten mechanischen Uhrwerk der Welt wiederherstellte und auch die gotische Alemannikirche und die von der Baukunst der Araber und Byzantiner inspirierte Annunziatakirche restaurierte. Das Stadttheater, eine ganze Reihe von historischen und historisierenden Palästen, die prächtigen Brunnen und Plätze der Stadt rechtfertigen eine ausführliche Stadtbesichtigung allemal.

Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region sind zweifellos das antike griechische Theater in Taormina und der von dort bestens zu sehende Vulkan Ätna, die jeweils einzeln oder auch gemeinsam auf einem der hier von Aida angebotenenen Ausflüge besucht werden können. Wen es eher zu noch weniger bekannten touristischen Attraktionen zieht, der kann die malerischen Bergdörfer Forza d' Agro und Savoca oder die Wallfahrerkirche und das griechisch-römische Architekturerbe von Tindari in Augenschein nehmen. Ein Weingut unweit des Ätna lockt zur Verprobung seines Weines und kulinarischer Spezialitäten der Region.


Argostoli (Griechenland)
Die kleine Hafenstadt Argostoli liegt mit ihren 10.000 Bewohnern in einer großen natürlichen Bucht auf der griechischen Insel Kefalonia, deren Hauptstadt sie auch seit Mitte des 18. Jh. ist. Die hügelige Insel ist mit einigen schönen Badestränden, zahlreichen kleinen Fischerdörfern und einer durchaus lebhaften Hauptstadt gesegnet. Aufgrund der überschaubaren Größe lassen sich Ausflüge hier auch gut mit dem Taxi oder Mietwagen auf eigene Faust unternehmen oder man bucht einen der von Aida organisierten Landausflüge. Als Ziele bieten sich an die Höhle von Drogarati mit ihren Tropfsteinen, das malerische Fischerdorf Agia Efimia, die besonders kunstsinnig gestaltete Klosteranlagen Agios Andreas und Agios Geasimos, das Stadtzentrum von Argostoli und die dortige Hafenpromenade oder eine Tour mit dem Ruderboot in die Melissanihöhle.

Argostoli ist eine kleine pulsierende Stadt auf der griechischen Insel Kefalonia. Das mediterrane Ambiente, die wunderschönen Sandstrände und die reizende Natur mit ihren Orangenbäumen, Zypressenhainen und farbenprächtigen Blumen werden Sie faszinieren.

Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von Siedlern aus Venedig gegründet und musste in den 1950er Jahren ein starkes Erdbeben überstehen. Trotz der Zerstörung vieler Stadtteile hat die Stadt ihr Erscheinungsbild wahren können. Wenn Sie am Hafen ankommen, lädt die kleine Stadt zum Flanieren an der Uferpromenade oder in der Einkaufsstraße ein. Kleine Andenken und Geschenke für die Familie und Freunde Zuhause werden Sie hier leicht finden. Das Museum für Archäologie und das Heimatmuseum laden ein, mehr über die Geschichte der Gegend zu erfahren. Im Botanischen Garten können Sie entspannt bei einem Spaziergang die einzigartige Flora bewundern.

Bei einem Ausflug werden Sie die malerische Landschaft mit den Olivenbäumen und wilden Orchideen sehen können. Immer wieder werden Sie auf paradiesische Buchten und Strände stoßen, die für ausgiebiges Sonnen und Schwimmen wie geschaffen sind. Richtung Norden stoßen Sie auf die bekannten Meeresmühlen und einen weißen Leuchtturm, der an einen runden Tempel erinnert. Hier können Sie die Burg von Assos erkunden, die von Venezianern erbaut wurde. Im dazugehörigen Dorf empfiehlt es sich, nach einem Spaziergang durch die kleinen Straßen die lokalen Köstlichkeiten in einer der Tavernen zu probieren. Im Süden von Argostoli können Sie die Ruinen einer antiken Stadt namens Kranioi besichtigen.

Faszinierend sind die Tropfsteinhöhlen der Insel. Eine der Höhlen ist nur zugänglich über Boote und beeindruckt durch die farbenreichen Lichtspiegelungen, die durch das Eintreten des Tageslichts entstehen. Im Hafen für Fischerei gibt es ein kleines Spektakel mit zahmen Schildkröten. Diese im Meer lebenden Schildkröten sammeln sich hier in einem großen Schwarm. Sie lassen sich sogar berühren und sind somit für viele Touristen ein kleines Highlight ihres Besuchs.


Katakolon (Griechenland)
Katakolon ist ein kleines Dorf an der griechischen Küste der Halbinsel Peloponnes. Bekannt ist es insbesondere als Tor zu Olympia, denn mit einer kurzen Fahrt können Sie die Jahrtausend alte Stätte besuchen. Katakolon ist sicherlich einer der kleinsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer, aber der Ausgangspunkt für großartige Aida Ausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele, die hier erstmals im 8. Jahrhundert vor Christus stattfanden und neben den Sportkämpfen auch ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis in der hellenistischen Welt des Altertums waren. Und damit sich hier alle Völker problemlos versammeln konnten, galt während der Spiele eine Friedenspflicht, in der kriegerischen Antike durchaus eine Außergewöhnlichkeit.

Die Ausflüge nach Olympia geben Ihnen ausreichend Zeit, um die Stätten der antiken Sport- und Tempelanlagen zu besichtigen sowie dem interessanten Museum einen Besuch abzustatten. Das Heiligtum ist dem griechischen Gott Zeus gewidmet und wurde ca. 1100 Jahre v. Chr. erbaut. Die ersten olympischen Spiele fanden zu Ehren Zeus etwa 700 Jahre v. Chr. statt. Nach dem Verbot der Spiele zur Bekämpfung des Heidentums im 5. Jh. n. Chr. durch den damaligen oströmischen Kaiser, geriet die Stätte in Vergessenheit. Durch ein Erdbeben zerstört und durch Überflutungen mit Schlamm bedeckt, wurde sie erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt und freigelegt.

Heute können Sie die Ruinen dieses geschichtsträchtigen Ortes erkunden und einen Hauch der Atmosphäre miterleben, wie sie zu Zeiten der olympischen Spiele gewesen sein muss. Neben dem Heratempel und dem Zeustempel können Sie die Überreste des Stadions mit einer Laufbahn besichtigen. Die dazugehörige Tribüne ist noch in ihren Ansätzen erkennbar und fasste mehr als 40.000 Plätze für jubelnde Gäste. Die Überreste eines Gästehauses werden Sie auch vorfinden. Für die heutigen olympischen Spiele hat Olympia eine wichtige Bedeutung, denn hier wird das olympische Feuer entzündet, welches durch einen Fackellauf zu dem Ort gebracht wird, an dem die Spiele stattfinden.

Wenn sie Olympia schon kennen, können Sie auch im Ort Katakolon eine schöne Zeit haben und Strandausflüge unternehmen, die unbeschwerte Stunden am Meer versprechen. Sowohl die Fahrten nach Olympia, wie auch zum Strand, lassen sich mit dem Besuch einer Weintaverne bzw. eines Weingutes kombinieren, wo den Gästen leckerer griechischer Wein serviert wird.

Katakolons Straßen laden zum ausgiebigen Bummeln ein. Neben Handwerkskunst und Produkten aus der Region können Sie nette Erinnerungsstücke an Ihre Reise erhalten. In den Tavernen warten traditionelle Gerichte auf Sie, die sie mit einem lokalen Wein genießen können. Der Strand ist in ein paar Minuten zu Fuß gut erreichbar und lädt zum Ausspannen und ausgiebigen Baden im kristallklaren Wasser ein. Sie können auch einen längeren Spaziergang zum Leuchtturm machen und erhalten von der Anhöhe einen atemberaubenden Blick über die Bucht. Vielleicht kommen Sie an der St. Nicolas Kapelle vorbei, die im Inneren im typischen orthodoxen Stil mit vielen Bildern und Verzierungen ausgestattet ist. Eine Besonderheit von Katakolon ist das Technologie Museum. Hier können Sie die Technologie der alten Griechen aus der Antike bestaunen. Eine Uhr mit Weckerfunktion oder antike Automaten dürfen Sie hier erwarten.


Marmaris (Türkei)
Der türkische Badeort Marmaris liegt inmitten der imposanten Natur des meist waldbestandenen türkischen Küstengebirges an einer zum offenen Meer hin abgeschirmten Bucht. Im malerischen Hafen der kleinen Stadt finden sich zahlreiche Segelyachten und Ausflugsboote, mit denen Sie zu kurzweiligen Bade- und Schnorcheltouren entlang der bewaldeten Küste aufbrechen können.

Die ländliche geprägte Umgebung von Marmaris, mit ihren traditionellen Dörfern, Moscheen und Märkten können Sie bei abwechslungsreichen Aida Landausflügen mit dem Bus, Geländewagen, per pedes oder aus dem Sattel eines Fahrrades erleben. Die Buchten und Strände der Umgebung laden zum Sonnenbaden sowie Schwimmen ein und Taucher als auch Schnorchler finden hier ideale Bedingungen für viel Spaß unter und im Wasser.

Die berühmten Felsengrabstätten von Kaunos können Sie ebenfalls auf einem kombinierten Bus- und Bootsausflug besichtigen.


Antalya (Türkei)
Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.

Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.

Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen.



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