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Aida Cara von Hamburg nach Mallorca 1

Kreuzfahrt Aida Cara 03.04.2021 bis 16.04.2021

Aida Cara von Hamburg nach Mallorca 1, Kreuzfahrt Aida Cara 03.04.2021 bis 16.04.2021

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
13 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Westeuropa von Hamburg nach Mallorca 1:
Hamburg, Antwerpen (Belgien), Portsmouth (England), Gijon (Spanien), Vigo (Spanien), Porto (Portugal), Lissabon (Portugal), Cadiz (Spanien), Palma de Mallorca

03.04.2021


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Antwerpen (Belgien)
Die belgische Stadt Antwerpen ist bekannt als die Diamantenhauptstadt der Welt, da hier seit vielen Generationen Diamantenhandel und -bearbeitung eine große Tradition haben. Der daraus entsprungene historische Reichtum der Stadt zeigt sich in den prächtigen Barockgebäuden, mächtigen Kirchenbauten und den einladenenden Museen der Stadt, unter denen das Rubensmuseum heraussticht, welches zahlreiche Bilder der weltberühmten Malers zeigt.

Antwerpen ist eine belgische Metropole mit dem zweitgrößten Hafen Europas. Im Spätmittelalter war Antwerpen zeitweise wichtigstes Handels- und Kulturzentrum des Kontinents. Etwas sehr besonderes ist die größtenteils erhaltene Altstadt. Wenn Sie durch die Stadt schlendern, wird Ihnen auffallen, wie viele prachtvolle Gebäude es aus dem Spätmittelalter, der Renaissance- und Barockepoche gibt.

Besonders zu bewundern ist die Liebfrauenkathedrale mit ihren zahlreichen Verzierungen und dem atemberaubenden Turm, welcher Ende der 90er Jahre zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Alte Zunfthäuser lassen sich leicht auffinden und das beeindruckende Rathaus liegt nicht weit vom Hafen, in welchem Sie eine Hafenrundfahrt machen können. Ein Blickfänger ist der wunderschöne Bahnhof, welcher schon oft als Kulisse in Filmen diente. Für kurze Pausen bieten sich die vielen Cafés mit ihren leckeren Kuchen an. Weltberühmt sind die Waffeln des Landes. Ob herzhaft oder süß mit Früchten, diese Spezialität sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Ein Ausflug zu einer aktiven belgischen Bierbrauerei oder zur Schokoladenmanufaktur in Gent ist von Antwerpen aus möglich. Auch ein Tagesausflug nach Brüssel ist empfehlenswert.

Wenn Sie sich für Kunst interessieren, können Sie das Rubenhaus besuchen. Hier lebte der berühmte Barockkünstler und Diplomat um 1600 herum. Eine Statue zur Ehre Rubens finden sie auf dem Groenplatz. In weiteren Museen können Sie mehr über die kunstgeschichtliche Entwicklung der Stadt erfahren und Kunstausstellungsstücke aus allen Epochen bestaunen. Im Modeviertel der Stadt können Sie in kleinen Boutiquen shoppen gehen oder im dortigen Museum die bekannten Designer von Antwerpen kennenlernen. Nicht zu übersehen sind die vielen Diamanten- und Schmuckgeschäfte. Die Stadt ist einer der wichtigsten Handelspunkte für Diamanten. Etwa 60% aller Rohdiamanten weltweit werden hier gehandelt. Bei Interesse können Sie auch das Diamantenmuseum besuchen.


Portsmouth (England)
Das an der englischen Südküste gelegene Portsmouth ist Heimstätte für 200.000 Menschen, die hier in einer Stadt von großer Bedeutung für die marine Geschichte Großbritanniens leben. Seit mehr als 500 Jahren ist die Stadt der bedeutendste Standort der britischen Navy, was insbesondere bei der Besichtigung des Historic Dockyard Museums augenscheinlich wird, wo eine Vielzahl historischer Schiffe zu sehen sind, u.a. das Schiff von Admiral Nelson aus der Trafalgarschlacht. Auf einer Hafenrundfahrt lassen sich die modernen Boote der Royal Navy bestaunen, wie z.B. Flugzeugträger und ein Besuch im Gosport-U-Boot-Museum kann ebenfalls empfohlen werden.

Den besten Überblick über die Stadt bieten die Aussichtsplattformen des Spinnaker Towers, einem 170m hohen Wolkenkratzer in Form eines Spinnaker-Segels. Gerne besucht werden ebenso die beiden Kathedralen der Stadt, das Geburtshaus von Charles Dickens und das Blue Reef Aquarium. Für Ausflüge in die nähere Umgebung bieten sich die aus römischer Besatzungszeit stammende Burg Portchester, die ehemalige englische Hauptstadt Winchester und die per Luftkissenboot zu erreichende Isle of Weight an.

Portsmouth ist eine britische Stadt und liegt an der Südküste des Landes. Mit ihrem Aida Kreuzfahrtschiff gelangen Sie über einen Seitenarm des Ärmelkanals in die Stadt. Dabei werden Sie schon bei der Anfahrt einen tollen Eindruck von der Küste bekommen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt entdecken Sie die Isle of With. Außerdem erhaschen Sie schon mal einen Blick auf das Southsea Castle, welches im 16. Jahrhundert durch den damaligen Herrscher als Befestigungsanlage erbaut wurde. Denn nach der Abwendung von Rom und der katholischen Kirche, wurde die Angst groß, vom Nachbar Frankreich überfallen zu werden. Auch die kleinen Ortschaften mit den Yachthäfen werden Sie entdecken.

Der historische Dockyard spricht für die Seefahrtsgeschichte Englands. Neben einem Schiff von Lord Nelson können Sie das Nationalmuseum der Navy besichtigen. Oder begeben Sie sich auf ein Schiff und machen Sie eine Hafentour. Mit dem Wasserbus gelangen Sie zum Royal Navy Submarine Museum. Hier erfahren Sie alles über die Geschichte der britischen Marine und ihrer Bedeutung für das Land. Historisch spannend wird es auch im D-Day Museum. Die militärischen Geschehnisse während des zweiten Weltkriegs stehen im Vordergrund der Museumsausstellung. In der Submarine World können Sie zudem U-Boote besichtigen. Besuchen Sie auch das Portchester Castle. Dieses zeugt von der römischen Präsens in der Gegend. Es wurde vor mehr als 1700 Jahren erbaut und in späteren Jahrhunderten durch eine Burg erweitert.

Deutlich später in der Geschichte zuzuordnen ist die Geburt des berühmten Schriftstellers Charles Dickens Anfang des 19. Jahrhunderts. Dessen Geburtshaus wurde restauriert und entsprechend dem Geschmack einer bürgerlichen Familie aus dieser Zeit eingerichtet. Hier können Sie dem Schriftsteller und seinem Leben ganz nahekommen. Ein Besuch des Spinnaker Tower ist insbesondere zu den abendlichen Stunden zu empfehlen, denn dann erblicken Sie eine mit unzähligen Lichtern erstrahlende Stadt. Der riesige Turm sticht durch seine besondere Architektur heraus und ist schon von weitem zu erkennen. Wer sich beim Shoppen vergnügen mag, findet in Portsmouth das größte Einkaufszentrum des ganzen Landes, ein wahres Shoppingparadies. Für Groß und Klein ist besonders ein Besuch des Blue Reef Aquariums ein riesiger Spaß. Neben Tieren und Pflanzen aus britischen Gewässern, schwimmen hier auch exotische Meerestiere herum.


Gijon (Spanien)
Die am Atlantischen Ozean in Asturien liegende nordspanische Hafenstadt Gijon ist Heimat für 275.000 Menschen. Bis in das 16. Jh. hatte der Ort nur geringe Bedeutung, was sich ab dem 17. Jh. mit dem zunehmenden Überseehandel zwischen Spanien und seinen lateinamerikanischen Kolonien hin zu steigendem Wohlstand und starkem Bevölkerungswachstum veränderte. Das 18. Jh. sah wiederum einen Niedergang der Stadt wegen der Kriege mit Frankreich und dem Zerfall des spanischen Kolonialreiches. Das 19. Jh. brachte mit dem rasch zunehmenden Kohlehandel über den Hafen und dem Ausbau der Eisenverarbeitung in der Region eine Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs. Aktuell leitet die Region , vergleichbar dem deutschen Ruhrgebiet, noch immer unter der Montan- und Stahlkrise des späten 20. Jh. und dem zu lange hinausgezögerten Strukturwandel weg von Schwerindustrie und Schiffsbau zu modernen Industrien und Dienstleistungen.

All diese Epochen haben natürliche ihre architektonischen Spuren hinterlassen, die hier bei einem Landgang besichtigt werden können. Das zentrale und zugleich älteste Stadtviertel Cimadevilla beherbergt zahlreiche historische Bauten, darunter mit dem Revillagigedo-Palast auch das beeindruckendste Gebäude der Stadt. Das Museo Jovellanos, welches aus dem 15. Jh. stammt, findet sich ebenfalls dort. Desweiteren laden der Valdes-Palast, das große Aquarium, der weitläufige Botanische Garten und die Wanderwege entlang der Küste zum Entdecken ein.


Vigo (Spanien)
Der nordspanische Kreuzfahrthafen Vigo liegt im grünen und fruchtbaren Küstenstreifen Galiziens, der im Gegensatz zum trockenen und heißen Süden Spaniens steht. Vigo selbst befindet sich in einer großen Bucht vom Meer geschützt und gilt als größter Fischereihafen der Welt. Die Stadt wurde vor etwa 2.000 Jahren gegründet und hatte bis zur Entdeckung Amerikas eine sehr wechselvolle Geschichte. Einer kurzen Blütezeit, durch die Reichtümer aus den neuen spanischen Kolonien in Lateinamerika verursacht, folgten wieder sehr kriegerische Zeiten. Heute ist Vigo eine wohlhabende Stadt mit einem sehenswerten Stadtkern.

Für Ausflüge wird es die meisten Passagiere dieser Aida Reise sicherlich nach Santiago de Compostela ziehen, dem weltberühmten Wallfahrtsort am Endpunkt des Jakobsweges, wo die Pilger aus aller Welt in der sehenswerten Pilgerkathedrale die Statue des Apostels berühren und so für ihre Mühen belohnt werden. Die Pilgerstadt hat neben der Pilgerkirche auch eine von der UNESCO ausgezeichnete Altstadt, die ihre Besucher ob ihrer barocken Pracht in ihren Bann schlägt.

Vigo ist eine spanische Stadt an der Atlantikküste. Sie liegt in der Region Galizien und gilt als Industriestadt. Nichtsdestotrotz können Sie hier schöne Sehenswürdigkeiten sehen, atemberaubende Natur erleben und auf den Genuss der galizischen Küche kommen. Die Buchten in der Region wirken fjordartig, das Meer erstrahlt in Blau und Türkis. Wenn Sie am Hafen der etwa 290.000 Einwohnerstadt ankommen, werden Sie von netten Bars empfangen. Gleich hier können Sie typische Tapas probieren.

Bei einem anschließenden Spaziergang entdecken Sie das Stadtinnere. Dabei kommen Sie an der Santa Maria Kirche vorbei. Sie ist im neoklassizistischen Stil erbaut worden. Schlendern Sie über den Markt von Vigo und lassen Sie sich nicht die frisch zubereiteten Meeresfrüchte entgehen. Zur Burganlage O Castro gelangen Sie beim Aufstieg auf den Hausberg der Stadt, der Weg hinauf lohnt sich schon allein wegen der unvergesslichen Aussicht. Oben werden Sie außerdem auf alte Mauern der Festung stoßen und einen schönen Garten genießen können. Am Fuße des Berges liegt eine archäologische Stätte, die vom Einfluss der Kelten in dieser Region zeugt. Für richtige Wanderungen oder Fahrradtouren fahren Sie am besten in die Umgebung der Stadt. Für Kunstfreunde bietet Vigo mehrere Museen mit Kunstausstellungen an.

Einen unvergesslichen Ausflug in die Natur erleben Sie, wenn Sie auf die vorgelagerte Insel der Bucht fahren. Hier finden Sie ein Naturschutzgebiet vor, in dem sich unzählige Vögel aufhalten. Wunderschöne Strände laden zum Verweilen und Schwimmen ein. Hier kommen Sie zur puren Entspannung. Ein Ausflug in die Kleinstadt Baiona lohnt sich sehr. Sie können durch die Altstadt schlendern und finden auf einer Halbinsel eine Wehranlage vor. Unweit entfernt liegt die Pilgerstadt Santiago de Compostela. Mit der prächtigen Kathedrale, die das Endziel des Jakobswegs darstellt, gehört die Stadt zum Weltkulturerbe. In der Stadt können Sie weitere sakrale Bauten und Paläste bestaunen.


Porto (Portugal)
Leixoes ist ein Vorort der portugiesischen Stadt Porto und besitzt einen der wichtigsten Häfen Portugals. Vom Kreuzfahrthafen in Leixoes ist es nur ein Katzensprung von wenigen Kilometern in die Altstadt von Porto, eine der ältesten und schönsten Städte Portugals, die auch Namensgeber für den schmackhaften Portwein ist, den Sie unbedingt bei einem Ausflug in einer der schönen Bodegas (Weinbars) der Stadt verkosten sollten. Doch zuvor lockt das historische Zentrum von Porto, seit 20 Jahren ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches geprägt ist von schmalen Gässchen, ansehnlichen Kirchbauten, mächtigen Brücken und einer langgestreckten Flußpromenade, an der sich zahlreiche restaurierte Holzboote besichtigen lassen, welche in vergangenen Jh. für die Verschiffung von Portwein genutzt wurden. Ein Bummel über die Avenida dos Aliados zeigt eindrücklich den früheren Reichtum der Handelsstadt, die heute die führende Industriestadt Portugals ist.

Etwa 250.000 Einwohner beherbergt die Stadt Porto, die sich am Fluss Duoro befindet und wenige Kilometer weiter in den Atlantik fließt. Schon zu Zeiten der Römer war der Hafen Portos bedeutend und ist es bis heute geblieben. Der historische Kern von Porto wurde zum Weltkulturerbe ernannt und versprüht mit den kleinen vielen Gassen und den farbenfrohen Häusern maritimen Flair. Häuser in unterschiedlichen Stilen befinden sich auf den Hügeln der Stadt und geben ein einzigartiges Stadtbild ab. Mit einem Tuk Tuk können Sie sich durch die Stadt fahren lassen oder steigen gleich selbst auf ein Fahrrad, um das rege Leben der Stadt hautnah auf sich wirken zu lassen. Herausstechend ist die Kathedrale von Porto. Ursprünglich vor etwa 800 Jahren in romanischer Architektur erbaut, wurde sie über die Jahrhunderte erweitert und umgebaut und enthält heute gotische Elemente. In der eher schlichteren Inneneinrichtung fallen die Altäre mit goldenen und silbernen Verzierungen besonders auf.

Weitere Kirchen wie die Santa Clara mit ihrer Innenausstattung aus brasilianischem Edelholz und die Igreja da Trindade mit neoklassischer Architektur schmücken die Innenstadt. Das Kloster „Serra do Pilar“ ist ein besonderes Schmuckstück aus dem 16. Jahrhundert. Bei einer geführten Tour können Sie die Kuppel besteigen und erhalten einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Die Haupteinkaufstraßen finden Sie entlang der Prachtstraße Avendida dos Aliados mit besonders reizvollen Gebäuden. Der Bahnhof Sao Bento mit schönen Malereien in der Vorhalle ist auch nicht weit entfernt. In Porto können Sie verschiedene Museen besuchen, wie das Nationalmuseum, welches sich in einem ehemaligen Palazzo befindet und Ausstellungsstücke portugiesischer Künstler aus mehreren Jahrhunderten präsentiert. Auch für zeitgenössische Kunst gibt es Museen und Galerien.

Die Umgebung hat auch einiges zu bieten. Statten Sie der mittelalterlichen Stadt Guimaraes, die UNESCO Weltkulturerbe ist, einen Besuch ab. Nicht verpassen sollten Sie eine Verkostung des bekannten Portweins, der hier hergestellt wird. Mehrere Weingüter warten auf Sie. Oder verbringen Sie den Tag an einem der wunderschönen portugiesischen Strände bzw. fahren Sie in den Gerês Nationalpark. Wunderschöne Aussichtspunkte, ein Wasserfall und der Canicada See werden Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.


Lissabon (Portugal)
Lissabon, die portugiesische Hauptstadt mit ihren rund 550.000 Einwohnern, wird das nächste Ziel dieser Aida Kreuzfahrt sein. Von hier starteten bereits im 15. Jh. mutige Männer, um den Seeweg nach Indien rund um den afrikanischen Kontinent zu erforschen und somit das portugisiesche Kolonialreich zu begründen. Die Pracht dieser vergangenen Zeiten kann man bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Lissabon sehen, da die sich einen Hügel hinaufziehende Stadt mit herrschaftlichen Palästen, Kirchenbauten und Kaufmannshäusern übersät ist. Das 16. und 17. Jh. waren die Blütezeit der Stadt, die von der raschen Ausdehnung des portugiesischen Kolonialreiches bis nach Goa in Indien, Macau in China und Brasilien in Südamerika profitierte und mit den üppigen Gewinnen aus dem Seehandel und der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kolonien den Ausbau der Stadt finanzierte.

Die schwärzeste Stunde der Stadt schlug am 01. November 1755, als ein gewaltiges Erdbeben mit anschließendem Tsunami große Teile der Stadt zerstörte und von der sie sich nur mühsam erholte. So können heute bei einem Bummel durch die Unterstadt (Cidade baixa) kaum noch Gebäude aus der Zeit vor dem Erdbeben besichtigt werden. Zu den wenigen gehören der Belem-Turm am Hafen und das Jeronimos-Kloster, die heute beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und bei einem erstmaligen Besuch Lissabons unbedingt auf die Besichtigungsroute gehören. Weitere herausragende Bauwerke sind das Sao Vicente-Kloster, die Sao Jorge-Festung, die Kathedrale, das Pantheon und das Carmo-Kloster. Ein Muss für jeden Reisegast sind auch die Fahrten mit dem prächtigen Aufzug über 40m hinauf in die Oberstadt und mit der Straßenbahnlinie 28, die sich mit ihren geschichtsträchtigen Wagen durch die engen Gassen der Stadt schlängelt.

Bei einer Stadtrundfahrt können Sie unter anderem noch zwei weitere Bauwerke bewundern, die in verblüffender Ähnlichkeit in 2 ebenfalls bezaubernden Hafenstädten zu finden sind. Dies sind die Brücke über den Fluss Tejo, die der Golden Gate Brücke in San Francisco sehr ähnelt und die große Christusstatue, deren zum Verwechseln ähnliche Ausgabe in Rio de Janeiro ihre Hände über die Stadt ausbreitet. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt auch das Gelände der ehemaligen Weltausstellung 1998, welches heute den Namen Park der Nationen (Parque das Nacoes) trägt und mit dem Oceanario eines der größten und schönsten Aquarienhäuser Europas besitzt.

Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung von Lissabon sind das vom Fischfang geprägte Sesimbra mit seiner beeindruckenden Festung und einladenden Badestränden oder Sintra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches zahlreiche Paläste, üppige Parklandschaften, eine ganze Reihe von Museen aus dem Bereich der Künste und der Wissenschaften sowie eine sehr farbenfrohe Altstadt für besuchende Touristen bereithält.


Cadiz (Spanien)
Das an der spanischen Atlantikküste im Süden der Region Andalusien gelegene Cadiz kann auf eine nahezu 3.000-jährige Geschichte zurückblicken, die mit der Gründung eines phönizischen Handelsstützpunktes begann und ihren ersten Höhepunkt unter den römischen Kaisern hatte. In den Zeiten der Goten- und späteren Maurenherrschaft spielte Cadiz keine große Rolle, was sich nach der christlichen Reconquista und dem anschließenden Aufstieg Spaniens zu einer bedeutenden Seemacht änderte

Die spanischen Kreuzfahrthäfen Cadiz ist eine lebende Ansichtskarte für den historischen Reichtum Spaniens und das Eingangstor zu Andalusien und seiner prächtigen Hauptstadt Sevilla, die auf einem Landausflug besucht werden kann. Die 120.000 Einwohner zählende Hafenstadt liegt auf einer in den Atlantik ragenden Halbinsel, die von phönizischen Händlern vor etwa 3.100 Jahren besiedelt und später von den Karthagern, Römern, Mauren und schließlich den spanischen Königen beherrscht wurde.

Cadiz, einst während der spanischen Kolonialzeit zu einer reichen Hafenstadt aufgeblüht, glänzt heute noch mit zahlreichen prächtigen Bauwerken in ihrem schönen Altstadtzentrum. Sie ist Ausgangspunkt für Landausflüge zu den weißen Dörfern Andalusiens und zur außergewöhnlich schönen Stadt Sevilla, die von engen Gassen und bezaubernden Plätzen durchzogen ist, an denen alte Paläste und imposante Kirchenbauten stehen.

Berühmt ist der mittelalterliche königliche Palast Alcazar, ein Meisterwerk der Mudejar Architektur, der wegen seiner Schönheit zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Besuchen Sie auch eine ausdrucksstarke Flamencodarbietung, die ihren Ursprung in Andalusien hat und daher tief in die Tradition der Region verwurzelt ist. Sonnenanbeter können an den umliegenden feinsandigen Stränden von Cadiz einen unbeschwerten Tag verbringen und sich im frischen Meereswasser abkühlen. An der Küste der Region Cadiz gibt es zahlreiche Urlaubsorte, die mit ihren zauberhaften Stränden und einem bewegten Nachtleben seit Jahrzehnten die Schönen und Reichen anziehen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt Cadiz stammen aus dem 18. Jh., wie die prächtige Kathedrale, da Angriffe englischer Piraten und offizieller Streitkräfte im 16. bzw. 17. Jh. oftmals zu großen Verwüstungen führten. Von Cadiz aus besteht auch die Gelegenheit, sich einem der Ausflüge nach Sevilla, Gibraltar oder zu den berühmten weißen Dörfern Andalusiens anzuschliessen, deren Architektur von der etwa 500-jährigen Herrschaft der Mauren in Südspanien künden.

Das älteste, noch erhaltene Bauwerk von Cadiz ist das aus römischer Zeit stammende Theater. Die Altstadt ist geprägt vom Reichtum der spanischen Kolonialzeit, als hier vom 16. bis 18. Jh. mit Gold und Silber beladene Galeonen aus den lateinamerikanischen Kolonien ihre wertvolle Fracht entluden. Prächtige Kathedralen und Kirchen, alte Stadttore und Festungsanlagen sowie die Plätze, Märkte und historischen Handelshäuser künden vom früheren Reichtum. Einen schönen Rumd-um-Blick auf genannte Bauwerke und die Küste sowie das Meer bei Cadiz haben Sie vom Torre Tavia, einem ca. 45m hohen Barockturm inmitten der Altstadt. Cadiz verfügt auch über für eine Stadt dieser Größe erstaunlich schöne und lange Sandstrände, an denen sich in den Sommermonaten überwiegend spanische Touristen und besuchende Kreuzfahrtreisende in der Sonne und dem Meer vergnügen.

Ein Besichtigung von Cadiz ist nicht vollständig ohne den Besuch einer der vielen romantischen Weinlokale, wo die für Südspanien so typischen Tapas zum lokalen Wein serviert werden. Durch die Lage am Meer ist die hiesige Küche stark von Fischgerichten und Meeresfrüchten geprägt. Eine nicht-kulinarische sondern künstlerische Spezialität von Cadiz ist der hier seit Jahrhunderten zur Aufführung gebrachte Flamenco. Bedeutendstes Ausflugsziel ab Cadiz ist Sevilla, Andalusiens größte und schönste Stadt, die etwa 130km landeinwärts am Rio Guadalquivir liegt und mit ihrer Kathedrale, dem maurischen Alcazar-Palast, der großartigen Plaza de Espana, der nahezu 20.000 Zuschauer fassenden Stierkampfarena und seiner insgesamt äußerst sehenswerten Altstadt zu Landausflügen lockt.


Palma de Mallorca
Palma de Mallorca befindet sich auf der Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.

Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.

Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.

Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig.