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Aida Cara - Von Kreta nach Dubai 2

Kreuzfahrt Aida Cara - Suezkanal & Rotes Meer
Aida Cara 01.10.2021 bis 23.10.2021

Aida Cara - Von Kreta nach Dubai, Kreuzfahrt Aida Cara - Suezkanal & Rotes Meer, Aida Cara 01.10.2021 bis 23.10.2021

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22 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Von Kreta nach Dubai:
Heraklion (Kreta), Istanbul (Türkei), Volos (Griechenland), Athen (Griechenland), Insel Mykonos, Heraklion (Kreta), Haifa (Israel), Suezkanal-Passage, Aqaba (Jordanien), Salalah (Oman), Muscat (Oman), Khasab (Oman), Dubai

01.10.2021


Heraklion (Kreta)
Heraklion ist die Hauptstadt der griechischen Insel Kreta. Schon seit vielen tausend Jahren ist die Gegend rund um Heraklion bewohnt und wurde von unterschiedlichen Völkern beherrscht. Nach den Byzantinern regierten Venezianer die Stadt Heraklion für mehr als 400 Jahre, gefolgt von den Osmanen, die bis zum Zusammenbruch des Osmanischen Reiches hier verweilten. Heute erstrahlt Heraklion zwischen Moderne und Antike. Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, historische Kirchen und das prächtige Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen werden.

Das rege Stadtleben Heraklions findet zwischen historischen Gemäuern und Gebäuden statt. Schon bei der Ankunft wird Ihnen die Festung Koules auffallen, die am Hafen ins Wasser hineinragt. Diese wurde zusammen mit einer kilometerlangen Wehrmauer um die Stadt herum von den Venezianern gebaut, um die sie vor Eindringlingen zu bewahren. Wenn Sie die Festungsanlage betreten, befinden Sie sich in den Gassen der Altstadt und sind sogleich Teil des regen Lebens. Auf dem Markt der Stadt werden in den Morgenstunden Obst und Gemüse verkauft. In den Tavernen können Sie köstlich zubereiteten Fisch essen und andere traditionelle Spezialitäten probieren. Besonders eindrücklich ist die Loggia, ein Gebäude aus der venezianischen Herrschaftsperiode. Heute befindet sich unter anderem das Rathaus darin. In einer ehemaligen Moschee, die von den Osmanen in Heraklion errichtet wurde, ist heute eine Basilika. Am Platz Venizelou können Sie sich in einem der Cafés zurücklehnen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, während Sie einen Blick auf den Löwenbrunnen aus dem 17. Jahrhundert werfen. Der Besuch im archäologischen Museum wird Ihnen Aufschluss über die Geschichte der Insel geben.

Ein Ausflug zum Palast Knossos versetzt Sie zurück in die Zeit der minoischen Kultur. Der Palast wurde etwa 1500 Jahre v.Chr. nicht weit von Heraklion erbaut. Zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde er über 40 Jahre lang Stück für Stück freigelegt und Besuchern zugänglich gemacht. Einige Teile wurden zudem rekonstruiert. Neben Heraklion können Sie die Stadt Chania mit zahlreichen historischen Bauten wie Kirchen, Moscheen und Synagogen besuchen. Die einstmalige Hauptstadt der Insel besitzt einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm. Wenn Sie sich eher für die ländliche Gegend begeistern lassen, können Sie fernab der Menschenmengen das ursprüngliche Kreta kennenlernen, auf den schmalen Landstraßen entlangfahren und die wunderschönen weiten Strände bewundern.


Istanbul (Türkei)
Mit Istanbul erreicht diese Aida Kreuzfahrt eine Stadt mit Jahrtausende alter Geschichte. Im 7.Jh. vor Christus als Byzantion gegründet, wurde die Stadt später als Hauptstadt des oströmischen Reiches und ab dem 15.Jh. des osmanischen Reiches unter dem Namen Konstantinopel berühmt und wird heute Istanbul genannt. Sie wurde auf zwei Kontinenten erbaut und verbindet mit ihrer außergewöhnlichen Lage Europa mit Asien. In ihrer langen Geschichte war sie die prächtige Hauptstadt des Byzantinischen und Osmanischen Reiches, wovon heute noch prunkvolle Paläste, imposante Moscheen und antike Bauwerke zeugen. Istanbul hat eine Städtepartnerschaft mit Berlin und viele historische Beziehungen zu Deutschland.

Hauptattraktionen sind die große Blaue Moschee, der Topkapi-Palast und die Haghia Sophia, einst christliche Kirche, dann Moschee und heute ein Museum. Vom Topkapipalast aus regierten die osmanischen Sultane bis zum 1.Weltkrieg ein riesiges Reich, das sich bis Irak und Saudi-Arabien ausdehnte. Entsprechend prunkvoll wurde der Palast gestaltet, dessen Besichtigung Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Unbedingt besichtigen sollten Sie auch den prachtvollen Topkapi-Palast, den Regierungs- und Wohnsitz der osmanischen Sultane bis 1856. Der Palastkomplex besteht aus mehreren Palästen und dient heute als Museum, in dem die wertvollen Schätze der einst obersten Würdenträger in einer umfangreichen Sammlung präsentiert werden. Herrlich ist auch eine Bosporusbootsfahrt, bei der Sie die Erhabenheit Istanbuls vom Wasser aus bestaunen können.

Ein Muss ist der Besuch der prachtvollen Hagia Sophia, die einst als christliche Hauptkirche des Byzantinischen Reiches erbaut wurde und nach der Eroberung durch die Osmanen als Moschee dient. 1934 wurde Sie in ein Museum umgewandelt und ist seitdem eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, deren freischwebende Kuppelarchitektur heute noch Menschen aus aller Welt begeistert.

Neben Stadtführungen zu denen touristischen Höhepunkten der Stadt, wie der Blauen Moschee, dem großen Basar, dem Topkapi-Palast und der Haghia-Sophia, werden auch Ausflüge zu weniger bekannten Sights angeboten, wie z.B. über die große Bosporusbrücke in den asiatischen Stadtteil hinüber, in ein türkisches Tanzlokal, wo Bauchtanz sowie traditionelle Speisen präsentiert werden oder per Hubschrauber-Rundflug für eine halbe Stunde die Stadt aus der Vogelperspektive erleben. Die preiswerten und zahlreich verfügbaren Taxis ermöglichen auch Landgänge auf eigene Faust und im eigenen Zeitrythmus. Weltberühmt ist auch das Istanbuler Nachtleben, welches Vergnügungen für jeden Geschmack bereithält.

Viel Spaß werden Sie bei einem Bummel über den geschäftigen Großen Basar haben, der 1660 von Sultan Mehmed IV. errichtet wurde und mit seinen rund 4000 kleinen Läden eine wahre Fundgrube für Liebhaber traditionellen Kunsthandwerks ist. Schlendern Sie durch die unzähligen Gassen, die seit Jahrhunderten nach Wirtschaftszweigen sortiert sind und lassen Sie sich von der großen Fülle an kunstvollen Waren begeistern. Sehr modern ist dagegen das Forum AVM, das zu den größten europäischen Shoppingzentren zählt, wo internationale Designermarken zu finden sind. Lassen Sie sich auch eine vergnügte Bootsfahrt auf dem Bosporus nicht entgehen, bei der Sie vom Wasser aus die strahlenden alten Paläste und die schicken modernen Bauwerke der gigantisch großen Stadt Istanbul bewundern können. Am Abend können Sie sich dann ins nächtliche Großstadtgetümmel werfen und im angesagten Stadtviertel Beyoglu in den schicken Restaurants, Bars und Lounges einen unvergesslichen Abend erleben. Herrlich ist auch ein abendlicher Spaziergang auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi, auf der das Leben 24 Stunden pulsiert.


Volos (Griechenland)
Volos in Griechenland ist ein wunderbarer Kontrast zu den großen Metropolen des östlichen Mittelmeeres. Ein malerisches Hafenstädtchen, an einer weitgeschwungen Bucht gelegen, dass etwa 80.000 Bewohner hat. Hier können Sie in kristallklarem Wasser baden gehen, auf Schusters Rappen die ursprüngliche Naturlandschaft durchstreifen oder den Meteoraklöstern ihre Referenz erweisen.

Diese wurden in den letzten 1.000 Jahren von Mönchen auf die Gipfel hunderte Meter hoher Felsen gebaut. Die Mönche nahmen die Strapazen und Abgeschiedenheit auf sich, um sich dem Studium heiliger Schriften und dem Gebet zu widmen. Wie in einem Adlerhorst fühlt man sich dort oben - völlig der Welt entrückt.

Einen herrlichen Spaziergang können Sie in Volos entlang der Marina machen. Die Fußgängerzone lädt ein, beim Sonnenuntergang den strahlenden Himmel zu beobachten und auf das Meer zu blicken, welches die schönen Farben widerspiegelt. Außerdem lässt es sich hier wunderbar schwimmen, rudern oder fischen. Gerne wird die Marina auch zum Joggen und zum Beobachten der Fischer- und Segelboote genutzt. Für einen entspannten Shoppingbummel lohnt es sich die Ermou-Straße zu erkunden und neben vielen Boutiquen auch Restaurants und Cafés zu entdecken.

Eine Tradition im Ort ist es regelmäßig ein Tsipouradika aufzusuchen. Diese Restaurants bieten Ihnen den Schnaps Tsipouro an, der zusammen mit Mezes verköstigt wird, eine Reihe leckerer Gerichte, die Fisch, Schrimps und Salate beinhalten. Insbesondere Palia, der alte Teil der Stadt, ist für seine traditionellen, aber auch modernen Restaurants bekannt.

Verpassen Sie nicht, sich das Volos Castle anzuschauen, durch den großen Agios Konstantinos Park zu laufen und die Agioi Konstantinos zu besichtigen. Interessant ist auch das Archilleio Filmtheater, welches schon seit den 20er Jahren hier besteht. Wer gerne auf zwei Rädern unterwegs ist, kann sich ein Fahrrad mieten und die fahrradfreundliche Stadt nach eigenem Tempo erkunden.

Den schönsten Blick auf Volos und den vorgelagerten Golf hat man vom Bergdörfchen Makrinitsa aus. Wenn Sie weitere Bergdörfer mit ihren Steinhäusern bei einer Wanderung entdecken möchten, können Sie den Pelion Berg besteigen und eine atemberaubende Sicht über die Stadt, das Hinterland und die See genießen. Von den Dörfern Agriolfkes und Agios Georgios können Sie tolle Wanderungen starten. Wenn Sie gerne reiten oder Mountainbike fahren, sind Sie hier genau richtig und können auf diese spaßige und körperlich-aktive Art und Weise die herrliche Landschaft kennenlernen.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Insel Mykonos
Mykonos, das ist Griechenland wie aus dem Bilderbuch: Weißgekalkte Häuser mit blauen Fensterläden, Windmühlen, die seit Jahrhunderten sich im Winde der Ägäis drehen und Sandstrände, die Badegäste, Schnorchler und auch viele Taucher anlocken. Ob Sie die Naturschönheiten über oder unter Wasser entdecken möchten, bleibt hierbei ganz Ihnen überlassen.

Mykonos ist eine griechische Insel im Ägäischen Meer. Etwa 10.000 Menschen leben auf der Insel, die sich nach der Überlieferung aus dem Meer erhob, als der Halbgott Herakles mit einem Riesen kämpfte und dieser ins Meer fiel. Die Hauptstadt der Insel mit selbigem Namen bezaubert mit ihrem einzigartigen Charme. Die typischen weißen Häuser reihen sich auf den Hängen der Stadt, Fischerboote und Yachten liegen im kleinen Hafen. Das blaue Meer bildet einen phantastischen Kontrast dazu. Auffallend sind die 400 Jahre alten Windmühlen, die einst das Getreide für die Bevölkerung gemahlen haben. In der Altstadt stoßen Sie auf die Kirche Panagia-Parapotiani. Ihre Form wirkt ungewöhnlich, denn sie wurde aus mehreren Kapellen zusammengesetzt, die hier seit dem 15. Jahrhundert nacheinander entstanden.

Laufen Sie weiter durch die Gassen der Altstadt und blicken Sie in die Boutiquen hinein. Kleine Galerien ergänzen das schöne Stadtbild. Ab und zu werden Sie auch an einem Pelikan vorbeilaufen sehen, der sich in den Straßen umschaut. Machen Sie einen Spaziergang an der Strandpromenade hin zum Stadtteil, der auch Klein-Venedig genannt wird. Gebäude aus der venezianischen Herrschaftszeit erstrahlen farbenfroh und sind hier direkt ans Wasser gebaut. Eine Vielzahl an Cafés und Restaurants werden Sie hier vorfinden.

Nicht weit von Mykonos-Stadt können Sie sich am Strand entspannen und im Mittelmeer schwimmen. Bei einem Tauchgang oder beim Schnorcheln können Sie die Unterwasserwelt erkunden. Weitere wunderschöne Strände finden Sie über die ganze Insel verteilt. Bei einer Rundfahrt lohnt es sich in Ano Mera Halt zu machen. In diesem Ort liegt ein altes imposantes Kloster aus hellem Stein. Das Innere sowie ein dazugehöriges Museum können besichtigt werden. Auch ein Ausflug zur Nachbarinsel Delos ist empfehlenswert. Zur Zeit der Antike wurde hier der Gott Apollo verehrt. Heute können Sie eine riesige archäologische Stätte besichtigen. Historische Teile von Tempeln und Wohnhäusern lassen sich hier entdecken.


Heraklion (Kreta)
Heraklion ist die Hauptstadt der griechischen Insel Kreta. Schon seit vielen tausend Jahren ist die Gegend rund um Heraklion bewohnt und wurde von unterschiedlichen Völkern beherrscht. Nach den Byzantinern regierten Venezianer die Stadt Heraklion für mehr als 400 Jahre, gefolgt von den Osmanen, die bis zum Zusammenbruch des Osmanischen Reiches hier verweilten. Heute erstrahlt Heraklion zwischen Moderne und Antike. Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, historische Kirchen und das prächtige Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen werden.

Das rege Stadtleben Heraklions findet zwischen historischen Gemäuern und Gebäuden statt. Schon bei der Ankunft wird Ihnen die Festung Koules auffallen, die am Hafen ins Wasser hineinragt. Diese wurde zusammen mit einer kilometerlangen Wehrmauer um die Stadt herum von den Venezianern gebaut, um die sie vor Eindringlingen zu bewahren. Wenn Sie die Festungsanlage betreten, befinden Sie sich in den Gassen der Altstadt und sind sogleich Teil des regen Lebens. Auf dem Markt der Stadt werden in den Morgenstunden Obst und Gemüse verkauft. In den Tavernen können Sie köstlich zubereiteten Fisch essen und andere traditionelle Spezialitäten probieren. Besonders eindrücklich ist die Loggia, ein Gebäude aus der venezianischen Herrschaftsperiode. Heute befindet sich unter anderem das Rathaus darin. In einer ehemaligen Moschee, die von den Osmanen in Heraklion errichtet wurde, ist heute eine Basilika. Am Platz Venizelou können Sie sich in einem der Cafés zurücklehnen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, während Sie einen Blick auf den Löwenbrunnen aus dem 17. Jahrhundert werfen. Der Besuch im archäologischen Museum wird Ihnen Aufschluss über die Geschichte der Insel geben.

Ein Ausflug zum Palast Knossos versetzt Sie zurück in die Zeit der minoischen Kultur. Der Palast wurde etwa 1500 Jahre v.Chr. nicht weit von Heraklion erbaut. Zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde er über 40 Jahre lang Stück für Stück freigelegt und Besuchern zugänglich gemacht. Einige Teile wurden zudem rekonstruiert. Neben Heraklion können Sie die Stadt Chania mit zahlreichen historischen Bauten wie Kirchen, Moscheen und Synagogen besuchen. Die einstmalige Hauptstadt der Insel besitzt einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm. Wenn Sie sich eher für die ländliche Gegend begeistern lassen, können Sie fernab der Menschenmengen das ursprüngliche Kreta kennenlernen, auf den schmalen Landstraßen entlangfahren und die wunderschönen weiten Strände bewundern.


Haifa (Israel)
Haifa ist eine israelische Stadt am Mittelmeer. Mit etwa 280.000 Einwohnern gehört sie zu den größten Städten des Landes. Siedlungen in der Gegend gibt es schon seit mehreren tausend Jahren, die Stadt an sich wurde nach 1800 gegründet. Am nördlichen Abhang des Karmelgebirges scheint diese Stadt ins Mittelmeer hinabzufließen - und mündet dort in Israels größten Hafen. Den besten Blick über die Stadt bietet die Louis Promenade, die sich etwa auf halber Höhe den gesamten Hang entlangzieht. Ganz oben führt sie zum oberen Eingang der Hängenden Gärten der Bahai, die manche sogar als achtes Weltwunder bezeichnet haben. Sehenswert auch: der Schrein des Bab, des iranischen Religionsstifters des Babismus. Das Gebäude wurde erst im Juli 2008 zum Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes erklärt.

Bei ihrer Ankunft werden Ihnen sogleich die Bahai-Gärten auffallen, die sich am Hang des Bergs Karmel befinden. Wunderschön angelegt, lassen Sie das Grabmal des Gründers der Bahai-Religion erstrahlen. Ursprünglich stammte der Gründer Bab aus dem alten Persien, wurde jedoch hier begraben. Die UNESCO erklärte das Monument zum Weltkulturerbe. Beim Spazieren durch die Gärten werden Sie eine fabelhafte Sicht über die gesamte Stadt und die Bucht erhalten. Nicht weit entfernt am Hang des Karmels liegt das Stella Maris Kloster. Hier soll der Prophet Elija in einer Höhle gelebt haben und begraben worden sein. Etwas entspannter als zu Fuß kommen Sie den steilen Berg mit der Seilbahn hinauf.

Im Süden der Bahai-Gärten befindet sich das deutsche Viertel, welches vor mehr als 150 Jahren von deutschen Templern erbaut wurde. Gegenwärtig können Sie die Spuren aus dieser Zeit verfolgen, denn viele der Häuser wurden restauriert und beinhalten die ursprünglichen deutschen Inschriften. Hier finden Sie auch das Historische Museum, in welchem Sie alles über die Geschichte der Stadt erfahren können. Weitere interessante Museen wie das Eisenbahn- und das Seefahrtsmuseum sowie mehrere Kunstmuseen können Sie in Haifa besichtigen.

Ausflüge zu anderen Städten in Israel sind von Haifa aus sehr zu empfehlen. Die Jahrtausende alte Stadt Akko liegt mit ihrer Johanniter-Festung auch am Mittelmeer und hat ihren ganz eigenen Charme. Aufregend wird es bei einem Rundgang durch den Tunnel der Templer, welcher sich unter der Stadt befindet. Weitere historische Stätten liegen im ganzen Land verteilt. Fahren Sie nach Bethlehem, wo Jesus geboren wurde und werfen Sie einen Blick in die Geburtskirche. Am wunderschönen See Genezareth kommen Sie zu Orten, welche von unzähligen Pilgern jedes Jahr besucht werden, um den Wirken Jesu näher zu kommen. Auch nach Jerusalem, der heiligen Stadt für die drei monotheistischen Weltreligionen, können Sie fahren. Erleben Sie hier hautnah das rege Leben in den christlichen, muslimischen und jüdischen Vierteln, die sich kulturell stark unterscheiden. Gehen Sie auf der Stadtmauer spazieren und werden Sie Teil der diversen Kultur dieser Stadt.


Suezkanal-Passage
Die Suezkanal-Passage bezeichnet die Strecke, die die Kreuzfahrtschiffe zwischen dem Roten Meer und dem Mittelmeer zurücklegen. Der Kanal wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt, um das Mittelmeer und damit auch den Atlantik mit dem indischen Ozean über das Rote Meer zu verbinden. Dadurch mussten Schiffe nicht mehr ganz Afrika umfahren, sondern konnten schneller und sicherer durch den Suezkanal fahren. Hier geht es mitten durch die Wüste. Der Anblick des blauen Wasserszwischen den weiten Sanddünen ist einfach atemberaubend.

Eine Suez-Kanal Kreuzfahrt mit Aida ist wie eine Schiffsreise durch die Wüste. Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man vom Kabinenbalkon oder den Außendecks auf die vorüberziehenden Sanddünen blickt, die sehr spärlich bewachsen und nahezu unbesiedelt sind. Der Suezkanal wurde vor etwa 150 Jahren erbaut, ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den ägyptischen Staat, hat eine Länge von knapp über 160km und wird zumeist im Konvoi durchfahren. Etwa ein Siebtel der globalen Bootsfracht passiert ihn.

Unterwegs können Sie einzigartige Blicke in die Wüste werfen, fahren unter einer der größten Drehbrücken weltweit hindurch und am Ort Ismailia vorbei, der ursprünglich eine Siedlung für die Arbeiter war, die am Suezkanalbau beteiligt waren. Wenn Sie die Suezkanal-Passage machen, haben Sie die Möglichkeit, sich vom Schiff aus am weiten Anblick zu erfreuen, bis Sie an dessen Ende zum jeweiligen Zielhafen gelangen. Dies könnte Port Said sein, die Stadt am Mittelmeerende, oder aber auch Suez, der Ort am Roten Meer. Port Said entstand zum Ende des Kanalbaus. Wenn Sie vom Mittelmeer kommen, werden Sie vielleicht, falls es der Routenplan ihrer Aida Schiffsreise so vorsieht, hier Halt machen und können für einen Tag nach Kairo fahren und sich die Hauptstadt von Ägypten ansehen.

Ganz besonders ist die Altstadt Kairos. Sie zeigt noch vieles aus dem Ägypten des Mittelalters und ist unter anderem Weltkulturerbe. Eine faszinierende alte Moschee und eine etwa 800 Jahre alte Festungsanlage können Sie hier näher betrachten. Hier tauchen Sie in eine besondere ägyptische Atmosphäre ein. Auf dem riesigen Bazar erlebt man dann das rege Treiben und Handeln. Das Highlight eines Besuchs Ägyptens sind wohl die weltberühmten Pyramiden. Die Jahrtausende alten Bauten erzählen von der Zeit der Pharaonen und versprechen ein unvergessliches Erlebnis.

Sollten Sie sich vom roten Meer aus Richtung Mittelmeer bewegen, können Sie in Suez das spannende Geschichtsmuseum besuchen und unglaublich Interessantes über die bewegte Geschichte der Region erfahren. Auch ein Ausflug nach Kairo ist hier möglich. Am Ende des Tages kommen Sie dann in Port Said an.


Aqaba (Jordanien)
Der jordanische Kreuzfahrthafen Aqaba liegt an der Südspitze der Sinai-Halbinsel und war bis vor wenigen Jahren ein nur in der Tauchszene bekannter Badeort, an dessen Korallenriffs eine ungemein farbenfroge und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern ist. So sollten auch Sie sich unbedingt zu einer Schnorchel- oder Tauchtour in die warmen und klaren Fluten des Roten Meeres begeben. Selbstverständlich läßt sich hier auch ein gediegener Badetag am Strand verbringen oder ein romantischer Spaziergang unternehmen.

Im Hinterland des Badeortes befindet sich die weite Sinaiwüste, die lange von umherziehenden Beduinen sowie Kamelkarawanen geprägt war und in sich solche landschaftlichen Perlen wie das Wadi Rum mit seinen bizarren Felsformationen versteckt hält, die mit einem Allrad-Geländewagen aber bequem zu erreichen sind.

Eine archäologische Perle hingegen ist Petra, eine Stadt, welche vor über 2.000 das bedeutenste Drehkreuz für den Karawanenhandel der Region war und dessen Tempel, Grabstätten und Wohnstätten mit Fäustel und Meißel in den schieren Fels gehauen wurden. Atemberaubend ist der Eingang zur Stadt, welcher über eine 1.500m lange Felsschlucht erfolt, die bis zu 200m hoch und an den engsten Stellen nicht einmal breit genug für 2 Kamele ist.


Salalah (Oman)
Der Hafen und auch der Basar von Salalah im Oman sind seit Menschengedenken mit dem Handel von Weihrauch verbunden. So sollte ein Besuch des Basars keinesfalls auf ihrem Besichtigungsprogramm fehlen, wie auch nicht ein Rundgang durch die älteren Teile der Stadt, wo man althergebrachte Bauweisen sehen kann. Die Stadt bietet in ihrer Umgebung einige gepflegte Badestrände und auch ein Ausflug zur archäologischen Stätte von Sumhuran ist absolut lohnenswert.

Salalah ist eine der größeren Städte des Omans und befindet sich an der südlichen Küste des Landes. Besonders ist hier die grünende Landschaft in den Sommermonaten, wenn der Regen des Monsuns Pflanzen gedeihen lässt. Die Seen treten dann über ihre Ufer und die Flüsse sind voller Wasser. In den Wintermonaten ist die Landschaft dagegen eher karg, aber trotzdem faszinierend.

Auffällig sind die Plantagen mit Bananen, Papayas und Kokosnüssen, die das Stadtbild prägen. Bei einem Spaziergang durch den Ort werden Sie die erfrischenden Früchte direkt vom Verkaufsstand probieren können. Bekannt ist der Oman auch für das Harz der Boswellia Bäume, denn daraus wird Weihrauch gewonnen. Schon zur Zeit der Antike wurde dieser gehandelt und brachte der Region großen Reichtum. Sonst ist das Landschaftsbild rund um die Stadt von traumhaften Stränden und schroffen Gebirgszügen geprägt, welche von Schluchten und blühenden Wadis durchzogen werden. Hier und da werden Ihnen die freilebenden Dromedare über den Weg laufen.

Das orientalische Flair bekommen Sie in der Altstadt zu spüren. Hier können Sie an traditionellen Gebäuden entlanglaufen und den Palast des Sultans bestaunen. Der Palast wird im Sommer vom Sultan bewohnt und ist nur von außen betrachtbar. Ein Gefühl von Tausend und einer Nacht bekommen Sie beim Anblick der Moschee von Salalah mit ihrer runden Kuppel und den Minaretten. An manchen Tagen kann die Moschee von innen besichtigt werden. Weiter geht es auf der Weihrauchstraße hin zum Souk, zum traditionellen Markt. Hier werden Sie von orientalischen Düften empfangen. Die Gewürze und Früchte machen einen Gang über den Markt einmalig.

Wer die Strände des Omans kennenlernen möchte, kann unweit des Hafens einen schönen Strand besuchen oder einen Ausflug nach Al Mughsail machen. Hier befindet sich ein wunderschöner Strand mit feinem Sand, der schier endlos erscheint. Für Taucher sind das glasklare Wasser und die schönen Korallen einmalig. Ein empfehlenswerter Ausflug ist eine Besichtigung von Khor Rori. In dem historischen Ort befindet sich eine UNESCO-Ausgrabungsstätte. Diese zeigt die Überreste einer Siedlung mit Tempeln und Häusern aus der Zeit vor Christus. Ein kleines Museum über den Weihrauch bringt Ihnen die Historie und Bedeutung des Handelsguts näher. Ein großes Einkaufszentrum lädt zum ausgiebigen Shoppen und Entdecken von regionalen Produkten ein.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Khasab (Oman)
Khasab ist ein kleiner Ort auf einer Halbinsel Omans. Tolle Kontraste zwischen dem tiefblauen Meer und den kargen Felslandschaften machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Hier am nördlichsten Punkt des Landes befindet sich die Seestraße Hormus. Sie stellt die Verbindung zwischen dem Golf von Persien im Osten und dem Golf von Oman im Westen dar. Nicht weit entfernt liegt der Iran, somit steht der Ort im regen Handel mit dem Nachbarland. Früh am Morgen werden am Hafen Waren ausgetauscht, darunter Tiere wie Schafe und allerlei Elektrogeräte. Da es in der Gegend wenige geteerte Straße gibt, stellt der Seeweg die wichtigste Handelsroute dar.

Bei einem Besuch des traditionellen Marktes in der Altstadt werden Sie von herrlichen Gewürzgerüchen empfangen und können das Kunsthandwerk und den Schmuck näher betrachten und erstehen. In Khasab werden Sie auch auf die eindrucksvolle Moschee mit den hohen Minaretten und der runden Kuppel treffen. Im Museum von Khasab, welches sich in einer ehemaligen portugiesischen Festung befindet, erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner.

Der Fischerei- und Kreuzfahrthafen in Khasab ist Ausgangspunkt für Exkursionen mit dem Jeep oder einem Ausflugsboot in die Gebirgs- und Küstenwelt der Halbinsel Musadam. Diese wird nicht zu Unrecht als das Norwegen des Orients bezeichnet, da hoch aufragende Felsklippen und das Küstengebirge an die Fjordwelt Norwegens erinnern, nur dass man hier im Oman mit etwas Glück auf seiner Fahrt mit einem Dhau-Boot von Delphinen begleitet wird und die Wassertemperaturen ganzjährig zum Sprung ins Wasser und auch zum Schnorcheln einladen. Grüne Almwiesen und schneebedeckte Berggipfel wie in Norwegen sucht man hier auch vergebens, aber dafür erstaunen pittoreske Felsformationen und Steinwüsten. In Khasab selbst laden das alte Wüstenfort und das historische Museum zur Besichtigung ein, wo u.a. traditionelle Winter- und Sommerwohnhäuser gezeigt werden.

Die Küste bei Khasab ist einzigartig, teilweise erscheint sie wie in Skandinavien. Bei einer Fahrt mit einem traditionellen Boot, werden Sie die vielen Fjorde und Buchten bemerken und kommen an unzähligen Felsen aus Kalkstein vorbei, die aus dem Wasser ragen. Nicht selten kommt es vor, dass Delphine sich zu der Fahrt gesellen. Rund um die Telegraphen Insel, welche zur Kolonialzeit den Briten als Station diente, befinden sich schöne Schnorchel- und Tauchspots. Hier können Sie gemächlich an bunten Korallen und Fischen vorübergleiten, manchmal traut sich sogar ein Delphin in die Nähe. Auch in den Wintermonaten ist das Wasser hier angenehm warm.

Ganz anders wird das Erlebnis bei einer Fahrt in die Berge. Sie kommen an unvergleichlichen, wüstenartigen Landschaften aus rotem Sandstein vorbei und können von über 1.500m Höhe über das weite blaue Meer blicken. Im Dorf Tawi können Sie Malereien auf Felsen betrachten, die schon 1500 v. Chr. hier angebracht wurden. Im Gegensatz dazu steht die kleine Oase Sayah. Mitten in der Wüste ist es hier grün, Bäume ragen aus dem Boden und Felder können zur Landwirtschaft bestellt werden.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.