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Aida Cosma Weltenbummler von Kiel nach Dubai

Kreuzfahrt Aida Cosma Weltenbummler
Aida Cosma 23.10.2021 bis 03.12.2021

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
41 Tage Aida Cosma Kreuzfahrt Weltenbummler von Kiel nach Dubai:
Kiel, Oslo, Zeebrügge, Cherbourg, La Coruna, Lissabon, Cadiz, Malaga, Mallorca, Cagliari, Kreta, Haifa, Suezkanal-Passage, Salalah, Abu Dhabi, Dubai, Katar, Bahrain, Abu Dhabi, Dubai

23.10.2021


Kiel
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.


Oslo
Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt am gleichnamigen Oslofjord, den die Aida bei ihrer An- und Abreise nach Oslo durchqueren wert. Die Fahrt durch den malerischen Fjord und seine Inselwelt dauert über eine Stunde, was die Vorfreude auf Oslo und seine Sehenswürdigkeiten noch steigert.

Bezaubernd ist die schöne norwegische Hauptstadt Oslo, die malerisch am Ende des Oslofjords liegt, nicht nur vom Wasser aus. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen das königliche Schloss, der mittelalterliche Stadtteil Gamlebyen, die historische Festung Akershus und der Stadtberg Holmenkollen mit seiner berühmten Skisprungschanze. Viel Spaß macht auch ein Spaziergang durch die belebte Einkaufsmeile Karl Johans gate mit ihren trendigen Geschäften, an der auch prächtige Regierungsbauwerke wie das imposante Parlamentsgebäude liegen.

Oslo und damit Norwegen, steht seit einigen Jahren wieder stärker im Fokus der Öffentlichkeit, da die dortige Hochzeit des Thronfolgers mit seiner Frau Mette-Marit für Schlagzeilen sorgte, die sich im Laufe der Jahre von anfänglicher Abneigung zu großer Begeisterung für das unkonventionelle Paar wandelte. Das königliche Schloss, am Ende der zentralen Karl Johans Gate gelegen, ist somit natürlich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, kann aber die meiste Zeit des Jahres leider nur von außen in Augenschein genommen werden, da dort die königliche Familie residiert.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Oslo werden die Aida Kreuzfahrtschiffe von der Akershus-Festung begrüßt, in der Stadtmitte wartet das königliche Schloß und auf einer kleinen Insel finden Sie ein wahrlich einmaliges Museum, welches originale Wikingerboote, ein Balsaboot und ein historisches Schiff für Polarexpeditionen zeigt. Am Stadtrand befindet sich der Vigeland-Park, wo die Bronze- und Steinfiguren von Norwegens einflussreichsten Bildhauer zu sehen sind, welche das menschliche Leben in einer sehr originellen und künstlerisch herausragenden Art und Weise zeigen. Allen Überfliegern sei der Besuch der Skisprunganlage am Holmenkollen nahegelegt und Kunstfreunde sollten das Museum mit den Werken von Munch nicht verpassen. Die Ausflüge werden in unterschiedlicher Länge als Spaziergänge, Radtouren oder mit dem Bus angeboten.

Die norwegische Hauptstadt Oslo ist reichlich mit Museen gesegnet und hier seien diejenigen mit maritimem Bezug einmal näher vorgestellt, die sich allesamt in einem Museumskomplex auf der Bygdoy-Halbinsel befinden: Das Kon-Tiki-, das Fram-, das Norsk Maritimt Museum sowie das Vikingsskipshuset. Das Kon-Tiki-Museum wurde nach dem dort ausgestellten Holzfloß von Thor Heyerdahl benannt, welcher damit 1947 von Südamerika 7.000km quer über den Pazifik nach Polynesien segelte, um so die Theorie von der Besiedlung des Pazifiks von Südamerika her zu verifizieren.
Das Frammuseum zeigt das Expeditionsschiff Fram, mit dem Ende des 19. und Beginn des 20. Jhs. Forschungsreisen zum Süd- und zum Nordpol unternommen wurden, darüberhinaus werden diese Expeditionen in Bild und Wort dargestellt und viel Wissenswertes zu den Polargebieten unserer Erde präsentiert. Das Vikingskipshuset zeigt über 1.000 Jahre alte restaurierte Wikingerschiffe, die bei Ausgrabungen von Grabanlagen entdeckt wurden. Es mag verwunderlich erscheinen, dass man in einem Grab auf über 20m lange Schiffe stieß, doch wurden Wikingerfürsten zusammen mit ihren Schiffen und zahlreichen anderen Grabbeigaben beerdigt.
Das Norsk Maritimt Museum zeigt eine breit gefächerte Auswahl an Ausstellungsexponaten, welche die norwegische Schifffahrtgeschichte der letzten 2.000 Jahre umspannen und nennt auch eine bedeutende Sammlung von maritim inspirierten Bildern norwegischer Maler ihr Eigen.


Zeebrügge
In Belgien werden Sie von der sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt Brügges begrüßt, die unweit des Hafens von Zeebrügge liegt. Machen Sie eine Bootsfahrt auf den Kanälen der alten Hansestadt Brügge, die die Stadt durchziehen und entdecken Sie bezaubernde Brücken, alte flämische Bauwerke und blühende Gärten vom Wasser aus. Zeugen mittelalterlichen Reichtums sind die Burg und das Rathaus aus dem 14. Jh. sowie die gotische Liebfrauenkirche, die Sie bei einem Bummel durch die verwinkelten Kopfsteingassen bewundern werden. Besuchen Sie auch das Greningemuseum, in dem die Schönen Künste vom 15. bis ins 21. Jahrhundert, insbesondere die alten flämischen Malereien, ausgestellt werden.

Die belgische Hafenstadt Zeebrügge ist auf dieser Aida Kreuzfahrt auch das Eingangstor zu den kulinarischen Besonderheiten Belgiens, die da insbesondere Pommes Frites und Bier heißen. Die Pommes Frites wurden in Belgien erfunden und habe dort auch heute noch Kultstatus, wo die traditionelle Zubereitung in Rinderfett sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Das Bierbrauen ist den Belgiern mindestens ebenso heilig, wie dies den Deutschen ist. Das kleine Land an der Nordsee kann mit über 100 Braustätten aufwarten und bei einem Ausflug nach Brüssel oder Brügge sollte unbedingt der Besuch in einem der dortigen Biercafes auf dem Programm stehen.



Bei einer Kanalfahrt durch die alte Hansestadt Brügge fühlt man sich in die Zeit zurückversetzt, als flämische Händler mit feinem Tuch, englischer Wolle und französischem Wein hier den wichtigsten Handelsplatz Nordeuropas schufen. Die nachfolgende Versandung des Meerzugangs und kriegerische Auseinandersetzungen führten zum Abstieg der Stadt, was glücklicherweise die Stadtentwicklung zum Einschlafen brachte, die militärisch und wirtschaftlich nun unbedeutende Stadt vor Kriegszerstörungen bewahrte und uns heute auf dieser Aida Schiffsreise eine prächtige mittelalterliche Altstadt im besten Erhaltungszustand präsentiert, da in den letzten Jahren beträchtliche Mittel in die Restaurierung und die damit verbundene Tourismusförderung geflossen sind.

Zunächst einmal kommen Sie in Zeebrügge an und befinden sich auf dem großen Hafengelände. Spannend ist es, die dortigen Auktionshallen, wo der Fisch gehandelt wird, zu besuchen. Den köstlich zubereiteten Fisch können Sie sogleich in einem der Restaurants probieren. In einem Maritimen Museum erfahren Sie mehr zur Seefahrtsgeschichte des Ortes. Das Besondere an Zeebrügge ist wohl der Strand, an dem Sie wunderschöne lange Spaziergänge unternehmen können. Atmen Sie die frische Meeresluft an der Nordsee ein und werfen Sie einen Blick über das Wasser mit den Surfern.

Die Innenstadt von Brügge erreichen Sie nach einer Fahrt von wenigen Kilometern und befinden sich sogleich im Kern, in dem noch besonders viele alte Gebäude vorhanden sind. Wenn Sie die Straßen mit den Kirchen und Herrenhäusern erkunden, wird Ihnen klar, warum die UNESCO die Stadt zum Weltkulturerbe ernannt hat. Dies können Sie zu Fuß tun oder auch bei einer Kutschfahrt. Wenn Sie den hohen Glockenturm besteigen, blicken Sie direkt auf den davor liegenden Marktplatz und erhalten eine tolle Aussicht über Brügge. Bekannt sind besonders wertvolle Reliquien, die sich in einer Basilika befinden. Es soll sich um eine Ampulle mit dem Blut von Jesus Christus handeln.

Werfen Sie auch einen Blick auf das Rathaus und den Grote Markt. Hier können Sie die köstlichen Waffeln probieren, für die Belgien weltweit berühmt ist. Wenn Ihnen eher nach etwas Herzhaftem zumute ist, gönnen Sie sich die typischen Pommes. Für Groß und Klein ist es ein großer Spaß, das Friet Museum zu besuchen, in dem Sie auch gleich auf den Geschmack kommen können. Weiter zum Schlecken geht es in das Museum für Schokolade. In einer etwa 400 Jahre alten Brauerei können Sie das selbstgebraute Bier kosten. In einem Innenhof eines Klosters können Sie verweilen und das enthaltene Museum besichtigen. Zusammen mit dem Bruggemuseum erhalten Sie hier spannende Einblicke in die Geschichte der Gegend. Für alle Kunstliebhaber bietet sich ein Abstecher ins Groeningmuseum an.

Bei einem Ausflug kann Blankenberge erkundet werden. Der große Strand mit der Seebrücke ist sehr einladend. In nächster Nähe zu Brügge befinden sich die Städte Brüssel und Antwerpen, die Sie bei einem Ausflug besuchen können.


Cherbourg
Die in der französischen Normandie gelegene Hafenstadt Cherbourg beeindruckt bereits beim Einlaufen in den großen Hafen der Stadt, welcher von einer historischen Schutzmauer gegen das Meer abgeschirmt wird und in seinem Rücken eine Festungsanlage des 19. Jh. auf dem Roule Berg besitzt, von deren Terrasse man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat. In der Festung findet sich ein interessantes Kriegsmuseum, welches insbesondere die Landung der alliierten Truppen 1944 nahe Cherbourg eindrucksvoll dokumentiert.

In der Stadt stößt man bei einem Bummel auf zahlreiche historische Bauwerke, Museen und gepflegte Gartenanlagen. Einige Straßen im Stadtzentrum strahlen mit ihren grauen Steinhäusern noch beinahe mittelalterlichen Charme aus. Das 120 Jahre alte Theater ist im prunkvollen italienischen Stil erbaut und die Basilika begeistert ihre Besucher mit kunstfertigen Buntglasfenstern. Im neo-gotischen Stil erstrahlt die Basilique Sainte-Trinité, die ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert stammt und später restauriert wurde.

Im ehemaligen Transatlantischen Marine-Terminal befindet sich heute ein interessantes Wissenschafts- und Geschichtsmuseum. In einer in den 20er Jahren errichteten Art-Deco-Halle können Sie unter anderem das Postamt, Frankreichs erstes nukleares Unterwasserboot und ein Aquarium besichtigen. Außerdem können Sie eine Ausstellung über die Titanic erkunden, die fünf Tage vor ihrem Sinken in Cherbourg einfuhr. Kunstinteressierte werden an der Kunstgalerie im Museé Thomas-Henry Gefallen finden.

Ein tolles Naturerlebnis wartet im Botanischen Garten auf Sie. Viele der Pflanzen stammen noch vom Entdecker Emmanuel Liais ab, der zu seinen Lebzeiten im 19 Jh. viele Exemplare aus Brasilien und dem fernen Osten mitbrachte. Sehr sehenswert ist auch der Parc du Château des Ravalet, dessen Schloss im 16. Jahrhundert errichtet wurde. In diesem wunderschönen Garten können Sie spazieren gehen und das Schloss von außen betrachten, da es in privatem Besitz ist.

Die Strände in der Umgebung laden zu Spaziergängen in der wild-romantischen Küstenlandschaft ein und für Geschichtsinteressierte bietet sich eine Besichtigung des deutschen Atlantikwalls aus dem 2. Weltkrieg an. Eines der charmantesten Dörfer der Normandie ist Barfleur. Vor etwa tausend Jahren wurde der Hafen von den Normannen errichtet, der heute von ansehnlichen Granithütten mit Schieferdächern umgeben ist.


La Coruna
La Coruna mit seinen 250.000 Einwohnern ist ein Kreuzfahrthafen an Spaniens Nordwestküste. In La Coruna, dem Anlegehafen der Aida, lohnt sich ein Stadtrundgang, da eine breite Promenade entlang des weiten Sandstrandes führt, mit dem Herkulesturm ein über 2000 Jahre alter Leuchtturm, mit der großen Festung ein trutziges Bauwerk samt Museum und dazu noch einer der größten Fischmärkte Spaniens zu besichtigen sind. Noch dazu herrscht hier im Norden Spaniens ein sehr mildes Klima, das weder große Hitze im Sommer noch extreme Kälte im Winter kennt und mit reichlich Niederschlag von Oktober bis Mai gesegnet ist, was die Umgebung der Stadt zu einer grünen und blühenden Landschaft werden lässt, ganz im Gegensatz zur trockenen und heißen Mittelmeerküste Spaniens. So lockt hier neben der Stadtbesichtigung auch ein Spaziergang oder eine kleine Wanderung entlang der Felsküste nahe der Stadt.

Die Hafenstadt La Coruna in Galizien ist der Ausgangspunkt für Landausflüge in das 75km entfernte Santiago de Compostela, die berühmte Pilgerstadt am Endpunkt des vielbegangenen Jakobsweges. Das Grab des Apostels Jakobus des Älteren ist alljährlich das Ziel zigtausender Pilger, die den viele Hundert Kilometer langen Pilgerweg auf sich nehmen, um in der nahezu tausendjährigen Kathedrale von Santiago de Compostela die Statue des Apostels zu berühren.

Neben der sehenswerten Kathedrale mit ihrem immensen Vorplatz beeindrucken den Reisenden auch die barocke Schönheit des malerischen Stadtzentrums mit seinen vielen leckeren Restaurants, die hier fangfrischen Fisch und herzhaften spanischen Wein kredenzen. Bereits in den 80-er Jahren in den Kreis der UNESCO-Weltkulturerbegüter aufgenommen, verzeichnet die Stadt gerade in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom an Wallfahrern, die als organisierte Gruppe oder zunehmend als Einzelreisende Santiago de Compostela besuchen. Übrigens ist es durchaus möglich, dass Sie gerade eine Abbildung der Kathedrale bei sich tragen, da diese auf den 1- bis 5-Cent Münzen spanischer Prägung zu finden ist.

Wer selbst einmal ein Stück des Pilgerweges gehen möchte, für den wäre der Ausflug mit dem Bus nach Sobrado zum dortigen Kloster und weiter nach Melide mit anschließender kurzer Wanderung auf dem Jakobsweg in Kombination mit Stadt- und Kathedralenbesichtigung in Santiago de Compostela sicherlich ein gelungener Landgang.


Lissabon
Lissabon, die portugiesische Hauptstadt mit ihren rund 550.000 Einwohnern, wird das nächste Ziel dieser Aida Kreuzfahrt sein. Von hier starteten bereits im 15. Jh. mutige Männer, um den Seeweg nach Indien rund um den afrikanischen Kontinent zu erforschen und somit das portugisiesche Kolonialreich zu begründen. Die Pracht dieser vergangenen Zeiten kann man bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Lissabon sehen, da die sich einen Hügel hinaufziehende Stadt mit herrschaftlichen Palästen, Kirchenbauten und Kaufmannshäusern übersät ist. Das 16. und 17. Jh. waren die Blütezeit der Stadt, die von der raschen Ausdehnung des portugiesischen Kolonialreiches bis nach Goa in Indien, Macau in China und Brasilien in Südamerika profitierte und mit den üppigen Gewinnen aus dem Seehandel und der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kolonien den Ausbau der Stadt finanzierte.

Die schwärzeste Stunde der Stadt schlug am 01. November 1755, als ein gewaltiges Erdbeben mit anschließendem Tsunami große Teile der Stadt zerstörte und von der sie sich nur mühsam erholte. So können heute bei einem Bummel durch die Unterstadt (Cidade baixa) kaum noch Gebäude aus der Zeit vor dem Erdbeben besichtigt werden. Zu den wenigen gehören der Belem-Turm am Hafen und das Jeronimos-Kloster, die heute beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und bei einem erstmaligen Besuch Lissabons unbedingt auf die Besichtigungsroute gehören. Weitere herausragende Bauwerke sind das Sao Vicente-Kloster, die Sao Jorge-Festung, die Kathedrale, das Pantheon und das Carmo-Kloster. Ein Muss für jeden Reisegast sind auch die Fahrten mit dem prächtigen Aufzug über 40m hinauf in die Oberstadt und mit der Straßenbahnlinie 28, die sich mit ihren geschichtsträchtigen Wagen durch die engen Gassen der Stadt schlängelt.

Bei einer Stadtrundfahrt können Sie unter anderem noch zwei weitere Bauwerke bewundern, die in verblüffender Ähnlichkeit in 2 ebenfalls bezaubernden Hafenstädten zu finden sind. Dies sind die Brücke über den Fluss Tejo, die der Golden Gate Brücke in San Francisco sehr ähnelt und die große Christusstatue, deren zum Verwechseln ähnliche Ausgabe in Rio de Janeiro ihre Hände über die Stadt ausbreitet. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt auch das Gelände der ehemaligen Weltausstellung 1998, welches heute den Namen Park der Nationen (Parque das Nacoes) trägt und mit dem Oceanario eines der größten und schönsten Aquarienhäuser Europas besitzt.

Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung von Lissabon sind das vom Fischfang geprägte Sesimbra mit seiner beeindruckenden Festung und einladenden Badestränden oder Sintra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches zahlreiche Paläste, üppige Parklandschaften, eine ganze Reihe von Museen aus dem Bereich der Künste und der Wissenschaften sowie eine sehr farbenfrohe Altstadt für besuchende Touristen bereithält.


Cadiz
Das an der spanischen Atlantikküste im Süden der Region Andalusien gelegene Cadiz kann auf eine nahezu 3.000-jährige Geschichte zurückblicken, die mit der Gründung eines phönizischen Handelsstützpunktes begann und ihren ersten Höhepunkt unter den römischen Kaisern hatte. In den Zeiten der Goten- und späteren Maurenherrschaft spielte Cadiz keine große Rolle, was sich nach der christlichen Reconquista und dem anschließenden Aufstieg Spaniens zu einer bedeutenden Seemacht änderte

Die spanischen Kreuzfahrthäfen Cadiz ist eine lebende Ansichtskarte für den historischen Reichtum Spaniens und das Eingangstor zu Andalusien und seiner prächtigen Hauptstadt Sevilla, die auf einem Landausflug besucht werden kann. Die 120.000 Einwohner zählende Hafenstadt liegt auf einer in den Atlantik ragenden Halbinsel, die von phönizischen Händlern vor etwa 3.100 Jahren besiedelt und später von den Karthagern, Römern, Mauren und schließlich den spanischen Königen beherrscht wurde.

Cadiz, einst während der spanischen Kolonialzeit zu einer reichen Hafenstadt aufgeblüht, glänzt heute noch mit zahlreichen prächtigen Bauwerken in ihrem schönen Altstadtzentrum. Sie ist Ausgangspunkt für Landausflüge zu den weißen Dörfern Andalusiens und zur außergewöhnlich schönen Stadt Sevilla, die von engen Gassen und bezaubernden Plätzen durchzogen ist, an denen alte Paläste und imposante Kirchenbauten stehen.

Berühmt ist der mittelalterliche königliche Palast Alcazar, ein Meisterwerk der Mudejar Architektur, der wegen seiner Schönheit zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Besuchen Sie auch eine ausdrucksstarke Flamencodarbietung, die ihren Ursprung in Andalusien hat und daher tief in die Tradition der Region verwurzelt ist. Sonnenanbeter können an den umliegenden feinsandigen Stränden von Cadiz einen unbeschwerten Tag verbringen und sich im frischen Meereswasser abkühlen. An der Küste der Region Cadiz gibt es zahlreiche Urlaubsorte, die mit ihren zauberhaften Stränden und einem bewegten Nachtleben seit Jahrzehnten die Schönen und Reichen anziehen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt Cadiz stammen aus dem 18. Jh., wie die prächtige Kathedrale, da Angriffe englischer Piraten und offizieller Streitkräfte im 16. bzw. 17. Jh. oftmals zu großen Verwüstungen führten. Von Cadiz aus besteht auch die Gelegenheit, sich einem der Ausflüge nach Sevilla, Gibraltar oder zu den berühmten weißen Dörfern Andalusiens anzuschliessen, deren Architektur von der etwa 500-jährigen Herrschaft der Mauren in Südspanien künden.

Das älteste, noch erhaltene Bauwerk von Cadiz ist das aus römischer Zeit stammende Theater. Die Altstadt ist geprägt vom Reichtum der spanischen Kolonialzeit, als hier vom 16. bis 18. Jh. mit Gold und Silber beladene Galeonen aus den lateinamerikanischen Kolonien ihre wertvolle Fracht entluden. Prächtige Kathedralen und Kirchen, alte Stadttore und Festungsanlagen sowie die Plätze, Märkte und historischen Handelshäuser künden vom früheren Reichtum. Einen schönen Rumd-um-Blick auf genannte Bauwerke und die Küste sowie das Meer bei Cadiz haben Sie vom Torre Tavia, einem ca. 45m hohen Barockturm inmitten der Altstadt. Cadiz verfügt auch über für eine Stadt dieser Größe erstaunlich schöne und lange Sandstrände, an denen sich in den Sommermonaten überwiegend spanische Touristen und besuchende Kreuzfahrtreisende in der Sonne und dem Meer vergnügen.

Ein Besichtigung von Cadiz ist nicht vollständig ohne den Besuch einer der vielen romantischen Weinlokale, wo die für Südspanien so typischen Tapas zum lokalen Wein serviert werden. Durch die Lage am Meer ist die hiesige Küche stark von Fischgerichten und Meeresfrüchten geprägt. Eine nicht-kulinarische sondern künstlerische Spezialität von Cadiz ist der hier seit Jahrhunderten zur Aufführung gebrachte Flamenco. Bedeutendstes Ausflugsziel ab Cadiz ist Sevilla, Andalusiens größte und schönste Stadt, die etwa 130km landeinwärts am Rio Guadalquivir liegt und mit ihrer Kathedrale, dem maurischen Alcazar-Palast, der großartigen Plaza de Espana, der nahezu 20.000 Zuschauer fassenden Stierkampfarena und seiner insgesamt äußerst sehenswerten Altstadt zu Landausflügen lockt.


Malaga
Die andalusische Hafenstadt Malaga verfügt über die 3 wichtigen Requisiten einer südspanischen Stadt. Eine prächtige Kathedrale, welche das Zentrum der Stadt bildet, eine maurische Festungsanlage, die von den spanischen Königen nach erfolgreicher Rückeroberung Andalusiens um- und ausgebaut wurde und selbstverständlich eine Stierkampfarena. In Malaga kommen noch Ruinen aus der Zeit der römischen Herrschaft und das famose Picassomuseum hinzu, welches im außerordentlich schönen Buenavista-Palast untergebracht ist. Entlang der Küste finden sich zahlreiche Badeorte, deren bekanntester wohl Marbella sein dürfte, wo der internationale Jet-Set gerne einmal seine Yachten am Kai festmacht, um sich in das Nachtleben zu stürzen.

Granada und seine Alhambra liegen etwa 2 Stunden Busfahrt entfernt zu Füßen der Sierra Nevada, deren schneebedeckte Gipfel eine imposante Kulisse für den maurischen Palast abgeben, der einmalig schöne Ornamente und Gartenarchitektur zeigt. Von Malaga aus besteht die Möglichkeit, eine Ausflugstour nach Granada zu unternehmen, welche die weltberühmte Alhambra besucht, eine einstig maurische Festungsanlage, die nach der spanischen Reconquista von den spanischen Königen um einen Palast erweitert wurde.

Den schönsten Blick auf die über der Altstadt von Granada throhnende Burg- und Palastanlage hat man vom benachbarten Hügel Albaicin aus, dem alten maurischen Stadtviertel von Granada. Der Mirador, ein dort gelegener kleiner Platz, ist ein beliebter Treffpunkt für Gäste und Einheimische, die hier den Blick hinüber zur Alhambra und weiter zu der im Hintergrund träuenden Sierra Nevada schweifen lassen können. Der Burghügel war schon lange vor der maurischen Herrschaft über Andalusien bewohnt, diese waren allerdings die ersten, die eine kleine Burganlage hier errichteten, die ab Mitte des 13. Jhs. massiv ausgebaut wurde, um als militärisches Bollwerk und zeitweise auch als Palast zu dienen. Nach der Niederlage der maurischen Nasriden gegen die Truppen des Königreich Spaniens, wurde von Karl V. der nach ihm benannte Palast auf dem Gelände errichtet, sodass man heute bei einem Rundgang auf architektonische Stile arabischer und europäischer Prägung trifft, was den großen Reiz der Anlage begründet.

Das andalusische Küstengebirge lädt zu spektakulären Panoramafahrten mit dem Ausflugsbus ein und beheimatet solche architektonischen und historischen Perlen wie Mijas, eines der berühmten Villas Blancas (Weißen Dörfer) und die wundersamen Tropfsteinhöhlen von Nerja.


Mallorca
Palma de Mallorca befindet sich auf der Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.

Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.

Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.

Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig.


Cagliari
Die sardische Hauptstadt Cagliari geht zurück auf eine Siedlungsgründung der Phönizier, war Teil des karthagischen, römischen, byzantinischen und habsburgischen Reiches und ist seit nunmehr 150 Jahren Italien zugehörig. Die Castello genannte Altstadt liegt auf einem kleinen, befestigten Hügel und sollte der erste Anlaufpunkt für jeden Besucher sein, da man von hier einen grandiosen Ausblick über die Stadt und die angrenzende Küste geniessen kann. Dort oben befindet sich mit der mächtigen Kathedrale auch die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, die verschiedene architektonische Stilrichtungen des 13. bis 17. vereint.

Das noch heute für kulturlle Veranstaltungen genutzte römische Amphitehater, die Barockbasilika, die ehemals Wehr- und heute Aussichtstürme der alten Stadtbefestigung, die alte Bastion, das neogotische Rathaus, der Botanische Garten sowie zahlreiche weitere profane und sakrale Bauten gibt es hier zu bestaunen. Reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Cagliari sind die antike Stadt Nora mit ihren prächtigen Bodenmosaiken, die Flamingos beheimatenden Salinen, die Zuddas-Grotten und der weite Sandstrand von Poetto.


Kreta
Heraklion ist die Hauptstadt der griechischen Insel Kreta. Schon seit vielen tausend Jahren ist die Gegend rund um Heraklion bewohnt und wurde von unterschiedlichen Völkern beherrscht. Nach den Byzantinern regierten Venezianer die Stadt Heraklion für mehr als 400 Jahre, gefolgt von den Osmanen, die bis zum Zusammenbruch des Osmanischen Reiches hier verweilten. Heute erstrahlt Heraklion zwischen Moderne und Antike. Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, historische Kirchen und das prächtige Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen werden.

Das rege Stadtleben Heraklions findet zwischen historischen Gemäuern und Gebäuden statt. Schon bei der Ankunft wird Ihnen die Festung Koules auffallen, die am Hafen ins Wasser hineinragt. Diese wurde zusammen mit einer kilometerlangen Wehrmauer um die Stadt herum von den Venezianern gebaut, um die sie vor Eindringlingen zu bewahren. Wenn Sie die Festungsanlage betreten, befinden Sie sich in den Gassen der Altstadt und sind sogleich Teil des regen Lebens. Auf dem Markt der Stadt werden in den Morgenstunden Obst und Gemüse verkauft. In den Tavernen können Sie köstlich zubereiteten Fisch essen und andere traditionelle Spezialitäten probieren. Besonders eindrücklich ist die Loggia, ein Gebäude aus der venezianischen Herrschaftsperiode. Heute befindet sich unter anderem das Rathaus darin. In einer ehemaligen Moschee, die von den Osmanen in Heraklion errichtet wurde, ist heute eine Basilika. Am Platz Venizelou können Sie sich in einem der Cafés zurücklehnen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, während Sie einen Blick auf den Löwenbrunnen aus dem 17. Jahrhundert werfen. Der Besuch im archäologischen Museum wird Ihnen Aufschluss über die Geschichte der Insel geben.

Ein Ausflug zum Palast Knossos versetzt Sie zurück in die Zeit der minoischen Kultur. Der Palast wurde etwa 1500 Jahre v.Chr. nicht weit von Heraklion erbaut. Zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde er über 40 Jahre lang Stück für Stück freigelegt und Besuchern zugänglich gemacht. Einige Teile wurden zudem rekonstruiert. Neben Heraklion können Sie die Stadt Chania mit zahlreichen historischen Bauten wie Kirchen, Moscheen und Synagogen besuchen. Die einstmalige Hauptstadt der Insel besitzt einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm. Wenn Sie sich eher für die ländliche Gegend begeistern lassen, können Sie fernab der Menschenmengen das ursprüngliche Kreta kennenlernen, auf den schmalen Landstraßen entlangfahren und die wunderschönen weiten Strände bewundern.


Haifa
Haifa ist eine israelische Stadt am Mittelmeer. Mit etwa 280.000 Einwohnern gehört sie zu den größten Städten des Landes. Siedlungen in der Gegend gibt es schon seit mehreren tausend Jahren, die Stadt an sich wurde nach 1800 gegründet. Am nördlichen Abhang des Karmelgebirges scheint diese Stadt ins Mittelmeer hinabzufließen - und mündet dort in Israels größten Hafen. Den besten Blick über die Stadt bietet die Louis Promenade, die sich etwa auf halber Höhe den gesamten Hang entlangzieht. Ganz oben führt sie zum oberen Eingang der Hängenden Gärten der Bahai, die manche sogar als achtes Weltwunder bezeichnet haben. Sehenswert auch: der Schrein des Bab, des iranischen Religionsstifters des Babismus. Das Gebäude wurde erst im Juli 2008 zum Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes erklärt.

Bei ihrer Ankunft werden Ihnen sogleich die Bahai-Gärten auffallen, die sich am Hang des Bergs Karmel befinden. Wunderschön angelegt, lassen Sie das Grabmal des Gründers der Bahai-Religion erstrahlen. Ursprünglich stammte der Gründer Bab aus dem alten Persien, wurde jedoch hier begraben. Die UNESCO erklärte das Monument zum Weltkulturerbe. Beim Spazieren durch die Gärten werden Sie eine fabelhafte Sicht über die gesamte Stadt und die Bucht erhalten. Nicht weit entfernt am Hang des Karmels liegt das Stella Maris Kloster. Hier soll der Prophet Elija in einer Höhle gelebt haben und begraben worden sein. Etwas entspannter als zu Fuß kommen Sie den steilen Berg mit der Seilbahn hinauf.

Im Süden der Bahai-Gärten befindet sich das deutsche Viertel, welches vor mehr als 150 Jahren von deutschen Templern erbaut wurde. Gegenwärtig können Sie die Spuren aus dieser Zeit verfolgen, denn viele der Häuser wurden restauriert und beinhalten die ursprünglichen deutschen Inschriften. Hier finden Sie auch das Historische Museum, in welchem Sie alles über die Geschichte der Stadt erfahren können. Weitere interessante Museen wie das Eisenbahn- und das Seefahrtsmuseum sowie mehrere Kunstmuseen können Sie in Haifa besichtigen.

Ausflüge zu anderen Städten in Israel sind von Haifa aus sehr zu empfehlen. Die Jahrtausende alte Stadt Akko liegt mit ihrer Johanniter-Festung auch am Mittelmeer und hat ihren ganz eigenen Charme. Aufregend wird es bei einem Rundgang durch den Tunnel der Templer, welcher sich unter der Stadt befindet. Weitere historische Stätten liegen im ganzen Land verteilt. Fahren Sie nach Bethlehem, wo Jesus geboren wurde und werfen Sie einen Blick in die Geburtskirche. Am wunderschönen See Genezareth kommen Sie zu Orten, welche von unzähligen Pilgern jedes Jahr besucht werden, um den Wirken Jesu näher zu kommen. Auch nach Jerusalem, der heiligen Stadt für die drei monotheistischen Weltreligionen, können Sie fahren. Erleben Sie hier hautnah das rege Leben in den christlichen, muslimischen und jüdischen Vierteln, die sich kulturell stark unterscheiden. Gehen Sie auf der Stadtmauer spazieren und werden Sie Teil der diversen Kultur dieser Stadt.


Suezkanal-Passage
Die Suezkanal-Passage bezeichnet die Strecke, die die Kreuzfahrtschiffe zwischen dem Roten Meer und dem Mittelmeer zurücklegen. Der Kanal wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt, um das Mittelmeer und damit auch den Atlantik mit dem indischen Ozean über das Rote Meer zu verbinden. Dadurch mussten Schiffe nicht mehr ganz Afrika umfahren, sondern konnten schneller und sicherer durch den Suezkanal fahren. Hier geht es mitten durch die Wüste. Der Anblick des blauen Wasserszwischen den weiten Sanddünen ist einfach atemberaubend.

Eine Suez-Kanal Kreuzfahrt mit Aida ist wie eine Schiffsreise durch die Wüste. Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man vom Kabinenbalkon oder den Außendecks auf die vorüberziehenden Sanddünen blickt, die sehr spärlich bewachsen und nahezu unbesiedelt sind. Der Suezkanal wurde vor etwa 150 Jahren erbaut, ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den ägyptischen Staat, hat eine Länge von knapp über 160km und wird zumeist im Konvoi durchfahren. Etwa ein Siebtel der globalen Bootsfracht passiert ihn.

Unterwegs können Sie einzigartige Blicke in die Wüste werfen, fahren unter einer der größten Drehbrücken weltweit hindurch und am Ort Ismailia vorbei, der ursprünglich eine Siedlung für die Arbeiter war, die am Suezkanalbau beteiligt waren. Wenn Sie die Suezkanal-Passage machen, haben Sie die Möglichkeit, sich vom Schiff aus am weiten Anblick zu erfreuen, bis Sie an dessen Ende zum jeweiligen Zielhafen gelangen. Dies könnte Port Said sein, die Stadt am Mittelmeerende, oder aber auch Suez, der Ort am Roten Meer. Port Said entstand zum Ende des Kanalbaus. Wenn Sie vom Mittelmeer kommen, werden Sie vielleicht, falls es der Routenplan ihrer Aida Schiffsreise so vorsieht, hier Halt machen und können für einen Tag nach Kairo fahren und sich die Hauptstadt von Ägypten ansehen.

Ganz besonders ist die Altstadt Kairos. Sie zeigt noch vieles aus dem Ägypten des Mittelalters und ist unter anderem Weltkulturerbe. Eine faszinierende alte Moschee und eine etwa 800 Jahre alte Festungsanlage können Sie hier näher betrachten. Hier tauchen Sie in eine besondere ägyptische Atmosphäre ein. Auf dem riesigen Bazar erlebt man dann das rege Treiben und Handeln. Das Highlight eines Besuchs Ägyptens sind wohl die weltberühmten Pyramiden. Die Jahrtausende alten Bauten erzählen von der Zeit der Pharaonen und versprechen ein unvergessliches Erlebnis.

Sollten Sie sich vom roten Meer aus Richtung Mittelmeer bewegen, können Sie in Suez das spannende Geschichtsmuseum besuchen und unglaublich Interessantes über die bewegte Geschichte der Region erfahren. Auch ein Ausflug nach Kairo ist hier möglich. Am Ende des Tages kommen Sie dann in Port Said an.


Salalah
Der Hafen und auch der Basar von Salalah im Oman sind seit Menschengedenken mit dem Handel von Weihrauch verbunden. So sollte ein Besuch des Basars keinesfalls auf ihrem Besichtigungsprogramm fehlen, wie auch nicht ein Rundgang durch die älteren Teile der Stadt, wo man althergebrachte Bauweisen sehen kann. Die Stadt bietet in ihrer Umgebung einige gepflegte Badestrände und auch ein Ausflug zur archäologischen Stätte von Sumhuran ist absolut lohnenswert.

Salalah ist eine der größeren Städte des Omans und befindet sich an der südlichen Küste des Landes. Besonders ist hier die grünende Landschaft in den Sommermonaten, wenn der Regen des Monsuns Pflanzen gedeihen lässt. Die Seen treten dann über ihre Ufer und die Flüsse sind voller Wasser. In den Wintermonaten ist die Landschaft dagegen eher karg, aber trotzdem faszinierend.

Auffällig sind die Plantagen mit Bananen, Papayas und Kokosnüssen, die das Stadtbild prägen. Bei einem Spaziergang durch den Ort werden Sie die erfrischenden Früchte direkt vom Verkaufsstand probieren können. Bekannt ist der Oman auch für das Harz der Boswellia Bäume, denn daraus wird Weihrauch gewonnen. Schon zur Zeit der Antike wurde dieser gehandelt und brachte der Region großen Reichtum. Sonst ist das Landschaftsbild rund um die Stadt von traumhaften Stränden und schroffen Gebirgszügen geprägt, welche von Schluchten und blühenden Wadis durchzogen werden. Hier und da werden Ihnen die freilebenden Dromedare über den Weg laufen.

Das orientalische Flair bekommen Sie in der Altstadt zu spüren. Hier können Sie an traditionellen Gebäuden entlanglaufen und den Palast des Sultans bestaunen. Der Palast wird im Sommer vom Sultan bewohnt und ist nur von außen betrachtbar. Ein Gefühl von Tausend und einer Nacht bekommen Sie beim Anblick der Moschee von Salalah mit ihrer runden Kuppel und den Minaretten. An manchen Tagen kann die Moschee von innen besichtigt werden. Weiter geht es auf der Weihrauchstraße hin zum Souk, zum traditionellen Markt. Hier werden Sie von orientalischen Düften empfangen. Die Gewürze und Früchte machen einen Gang über den Markt einmalig.

Wer die Strände des Omans kennenlernen möchte, kann unweit des Hafens einen schönen Strand besuchen oder einen Ausflug nach Al Mughsail machen. Hier befindet sich ein wunderschöner Strand mit feinem Sand, der schier endlos erscheint. Für Taucher sind das glasklare Wasser und die schönen Korallen einmalig. Ein empfehlenswerter Ausflug ist eine Besichtigung von Khor Rori. In dem historischen Ort befindet sich eine UNESCO-Ausgrabungsstätte. Diese zeigt die Überreste einer Siedlung mit Tempeln und Häusern aus der Zeit vor Christus. Ein kleines Museum über den Weihrauch bringt Ihnen die Historie und Bedeutung des Handelsguts näher. Ein großes Einkaufszentrum lädt zum ausgiebigen Shoppen und Entdecken von regionalen Produkten ein.


Abu Dhabi
In der Hauptstadt des größten und reichsten der Emirate gibt es nicht nur Öl und Geld, sondern auch Erlebnisse im Überfluss. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Jeepsafari über die riesigen Dünen der Al-Khatim-Wüste? In Abu Dhabi erwarten Sie Luxushotels und der wohl schönste Golfplatz der Arabischen Halbinsel, den Sie bei einem Aida Golfausflug kennenlernen können. Falls Ihnen 5 Sterne genügen, lohnt sich ein Ausflug ins Emirates Palace Hotel. In dieser unglaublich prunkvollen Anlage wird ein Tässchen Tee zum großen Event.

Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate hat sich in den letzten 50 Jahren von einer kleinen Siedlung mit ärmlichen Häusern ohne jeden Komfort zu einer der schillerndsten Metropolen Arabiens entwickelt, die heute von 600.000 Menschen besiedelt wird und ihre rasende Entwicklung der Öl- und Gasexploration verdankt. Ein Zehntel der globalen Erdölmenge liegt auf dem Staatsgebiet des Emirats Abu Dhabi, welches allerdings schon heute für die Zeit nach dem Ölboom plant und durch seinen Staats-Fonds mehr als 1.000 Milliarden Dollar weltweit investiert hat. Im Land selbst setzt man u.a. zunehmend auf den Tourismus als Einkommensquelle und so entstanden ein Großflughafen, ein moderner Kreuzfahrtterminal, zahllose Hotels, Kunstmuseen von Weltrang, eine Formel-1-Strecke, Freizeitparks und prächtige Shoppingmalls.

Die Skyline von Abu Dhabi erinnert bei einer Fahrt entlang der Meerespromenade Corniche mehr an New York oder Shanghai, denn an eine traditionelle arabische Stadt. Im Rahmen der Tourismus-Förderung hat sich das Emirat aber auch verstärkt seiner architektonischen Historie zugewandt und z.B. das alte Qasr al-Husn Fort restauriert. Die neueste touristische Errungenschaften sind der Bau einer Kultur- und Museumsinsel namens Saadiyat, wo Ableger des Pariser Louvre-Museums und des New Yorker Guggenheim-Museums im entstehen sind. Dort finden auch regelmäßig Konzerte, Kunstausstellungen und andere Kulturevents statt.

Für einen Ausflug durch Abu Dhabi sei noch die prächtige Grand Mosque, eine Bootsfahrt mit einem traditionellen Dhow-Boot, der Besuch eines der alten Märkte (Souk) oder die Fahrt mit der weltweit schnellsten Achterbahn im Vergnügungspark Ferrari World empfohlen. Ausflüge in die Arabische Wüste lassen sich wahlweise mit einem allradgetriebenen Jeep oder auf dem Rücken eines Kamels unternehmen.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.


Katar
Doha, die Hauptstadt von Katar, gehört zu den rasant wachsenden Städten am Persischen Golf. Lange war das Gebiet von Beduinen bewohnt, die durch das Land zogen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde hier eine Stadt errichtet, die insbesondere seit dem Beginn des Ölexports im 20. Jahrhundert wächst und heute eine moderne Stadt mit einer futuristischen Skyline ist.

Einen guten Eindruck von der Stadt erhalten Sie auf Landgang während ihrer Aida Kreuzfahrt bei einem Spaziergang auf der Corniche. Die Promenade direkt am Meer erfreut sich großer Beliebtheit bei Einheimischen wie Besuchern, denn hier haben Sie einen tollen Ausblick auf die See und können gleichzeitig die eindrucksvollen Hochhäuser bestaunen. Dabei werden Sie auch an zwei Museen vorbeikommen.

Direkt am Wasser gelegen ist das islamische Kunstmuseum. Es befindet sich in einer architektonisch interessanten Sandsteinkonstruktion und präsentiert Kunstwerke und Artefakte der islamischen Welt aus den letzten 14 Jahrhunderten. Nach einem schönen Rundgang im Museum können Sie im Café des Hauses einen Tee trinken und die Atmosphäre genießen. Auch das Nationale Museum von Katar mit einer Ausstellung über die Historie der Halbinsel sowie des ursprünglichen Lebens kann sehr interessant sein. Besuchen Sie auch eines der modernen Einkaufszentren, in denen Sie durch die Klimatisierung etwas Abkühlung finden können.

Etwas arabisches Lebensgefühl verspüren Sie auf dem traditionellen Markt, dem Souq Waqif. Hier trafen sich einst die Beduinen der Wüste, um miteinander zu handeln. Heute können Sie nach den Renovierungsarbeiten an den kleinen Geschäften mit allerlei Waren wie Gewürzen, Schmuck, Kunsthandwerk und vielem mehr vorbeischlendern und verschiedene Kunstgalerien besuchen.

Besichtigen Sie auch die künstlich angelegte Insel The Pearl und erleben Sie das luxuriöse Viertel mit mediterraner Marina oder entdecken Sie im Cultural Village neben einem Auditorium im römischen Stil auch Museen, eine Bücherei und eine Moschee. Für alle Wassersportsfreunde finden sich in Katar zahlreiche Möglichkeiten, um aktiv zu werden. Wenn Sie bei der Hitze nicht so viel Laufen möchten, können Sie die Stadt auch bei einer Hop-on-Hop-of-Bus-Tour erkunden.

Bei einem Ausflug können Sie das UNESCO Welterbe Fort Al Zubarah besuchen, in dem Sie archäologische Fundstücke besichtigen können und mehr über die Bedeutung der Stadt Al Zubarah für den früheren Handel erfahren. Aufregend wird es dann bei Ausflügen samt einer Wüstenfahrt über die weiten Dünen oder beim Kajakfahren durch die Mangroven.


Bahrain
In Bahrain gibt es interessante archäologische Stätten und arabische Traditionen zu bestaunen und als besonderen Höhepunkt findet man hier die nagelneue Formel-1-Rennstrecke von Bahrain, wo Ferrari, BMW und Mercedes alljährlich ihre Kräfte messen. Im Königreich Bahrain verbinden sich große Geschichte und modernes arabisches Leben. Die Königsgräber von Al-A'ali unweit der Siedlungsstätte Saar datieren bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurück. Der 25 Kilometer lange König-Fahd-Damm hingegen ist ein Meisterwerk moderner Baukunst und verbindet Bahrain mit dem saudi-arabischen Festland. Beides können Sie auf unseren Ausflügen entdecken. Genauso wie die prächtige Al-Fateh-Moschee in der Hauptstadt Manama, die traditionellen Basare und den größten Stolz Bahrains, die Formel-1-Rennstrecke.

Auf dieser Kreuzfahrt werden Sie im Hafen der bahrainisches Hauptstadt Manama anlegen, ganz im Norden des Inselstaates, wo rund ein Siebtel der 1,2 Millionen Einwohner des Landes leben. Hier herrschen von Dezember bis in den März Temperaturen wie im deutschen Frühsommer, nur das hier im Gegensatz zu Deutschland kaum Regen fällt. Dies sind beste klimatische Bedingungen für ihre Ausflüge in die Stadt und in ihr Umland. Die private Wirtschaft des Königreiches basiert nicht mehr auf Eröl und -gas, wie in noch vielen seiner Nachbarländern, sondern auf der Finanzwirtschaft, dem Seehandel, der Metallverarbeitung und dem Tourismus, wobei aber die Staatseinnahmen noch nahezu vollständig auf Petroldollars gründen.

In Bahrain finden sich natürlich ebenfalls die Glas- und Stahlbauten moderner Prägung wie in Dubai und Abu Dhabi, aber hier ist das große, alte Marktviertel noch von traditionellen Häusern mit ihren markanten Windtürmen geprägt, welche die natürliche Luftbewegung zum Kühlen der Wohnhäuser nutzen. Hier im Souk finden sich alle erdenklichen exotischen Spezereien, traditionelle Textilien und eine Besonderheit, Goldschmuck, in Hülle und Fülle. Weitere interessante Ausflugsziele sind die große Al-Fatih-Moschee, das nationale Museum für Geschichte, Kultur und Architektur sowie das nördlich von der Hauptstadt gelegene Muharraq mit seinen vielen Häusern im historisch-arabischen Baustil.


Abu Dhabi
In der Hauptstadt des größten und reichsten der Emirate gibt es nicht nur Öl und Geld, sondern auch Erlebnisse im Überfluss. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Jeepsafari über die riesigen Dünen der Al-Khatim-Wüste? In Abu Dhabi erwarten Sie Luxushotels und der wohl schönste Golfplatz der Arabischen Halbinsel, den Sie bei einem Aida Golfausflug kennenlernen können. Falls Ihnen 5 Sterne genügen, lohnt sich ein Ausflug ins Emirates Palace Hotel. In dieser unglaublich prunkvollen Anlage wird ein Tässchen Tee zum großen Event.

Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate hat sich in den letzten 50 Jahren von einer kleinen Siedlung mit ärmlichen Häusern ohne jeden Komfort zu einer der schillerndsten Metropolen Arabiens entwickelt, die heute von 600.000 Menschen besiedelt wird und ihre rasende Entwicklung der Öl- und Gasexploration verdankt. Ein Zehntel der globalen Erdölmenge liegt auf dem Staatsgebiet des Emirats Abu Dhabi, welches allerdings schon heute für die Zeit nach dem Ölboom plant und durch seinen Staats-Fonds mehr als 1.000 Milliarden Dollar weltweit investiert hat. Im Land selbst setzt man u.a. zunehmend auf den Tourismus als Einkommensquelle und so entstanden ein Großflughafen, ein moderner Kreuzfahrtterminal, zahllose Hotels, Kunstmuseen von Weltrang, eine Formel-1-Strecke, Freizeitparks und prächtige Shoppingmalls.

Die Skyline von Abu Dhabi erinnert bei einer Fahrt entlang der Meerespromenade Corniche mehr an New York oder Shanghai, denn an eine traditionelle arabische Stadt. Im Rahmen der Tourismus-Förderung hat sich das Emirat aber auch verstärkt seiner architektonischen Historie zugewandt und z.B. das alte Qasr al-Husn Fort restauriert. Die neueste touristische Errungenschaften sind der Bau einer Kultur- und Museumsinsel namens Saadiyat, wo Ableger des Pariser Louvre-Museums und des New Yorker Guggenheim-Museums im entstehen sind. Dort finden auch regelmäßig Konzerte, Kunstausstellungen und andere Kulturevents statt.

Für einen Ausflug durch Abu Dhabi sei noch die prächtige Grand Mosque, eine Bootsfahrt mit einem traditionellen Dhow-Boot, der Besuch eines der alten Märkte (Souk) oder die Fahrt mit der weltweit schnellsten Achterbahn im Vergnügungspark Ferrari World empfohlen. Ausflüge in die Arabische Wüste lassen sich wahlweise mit einem allradgetriebenen Jeep oder auf dem Rücken eines Kamels unternehmen.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.