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Aida Mira - Mittelmeerinseln ab Korfu

Kreuzfahrten Aida Mira im Mittelmeer
Aida Mira von Mai bis Oktober 2021 für 7 Tage

Aida Mira - Mittelmeerinseln ab Korfu, Kreuzfahrten Aida Mira im Mittelmeer, Aida Mira von Mai bis Oktober 2021 für 7 Tage

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Aida Mira Kreuzfahrt Mittelmeerinseln ab Korfu:
Korfu, Insel Malta, Catania (Sizilien), Crotone (Italien), Katakolon (Griechenland), Argostoli (Griechenland), Korfu

11.05.2021

25.05.2021

08.06.2021

22.06.2021

06.07.2021

20.07.2021

03.08.2021

17.08.2021

31.08.2021

14.09.2021

28.09.2021

12.10.2021


Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Insel Malta
Alleine schon die Einfahrt in den historischen Hafen von La Valletta auf Malta wird Sie begeistern. Die wuchtigen Mauern waren für viele Jahrhunderte der Stützpunkt von Seefahrern, Händlern und Kreuzrittern. Heute laden die Gassen der Stadt zum gemütlichen Flanieren zwischen den geschichtsträchtigen Bauwerken ein.

Die Inselhauptstadt La Valletta lässt sich wegen ihren kompakten Größe von 400m Breite auf 2.000m Länge wunderbar auf eigene Faust zu Fuß erkunden, noch dazu liegt der von den Kreuzfahrtschiffen meist genutzte Kai direkt unterhalb der von mächtigen Bastionen geschützten Altstadt. Was für die gut erreichbare Inselhauptstadt gilt, gilt auch für die gesamte Insel, da der Busbahnhof nahe des großen Stadttores am Triton-Brunnen liegt und von hier die preiswerten Busse in alle Inselteile aufbrechen.

La Valletta war wegen seiner strategisch günstigen Lage im Herzen des Mittelmeeres eine häufig umkämpfte Stadt, was die hier residierenden Ritter des Malteserordens im 16. Jh. dazu veranlasste, auf der Halbinsel hinter dem alten St. Elmo Fort eine neue Stadt zu errichten, die mit einem schachbrettartigen Grundriss und rundum mit mächtigen Festungsmauern versehen wurde, die allen Angriffen für nahezu 400 Jahre trotze, bis die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg mit ihren Bombenangriffen viele Gebäude der Stadt zerstörte, aber den Bastionen auch keinen bedeutenden Schaden zufügen konnte.

Spannend ist, dass die Stadt nicht typischerweise durch das Zusammenwachsen mehrerer Siedlungen entstanden ist, sondern tatsächlich von vornherein geplant und umgesetzt wurde. Dieses System an Straßen können Sie wunderbar zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad erkunden, wobei im Hinterkopf zu behalten ist, dass es recht hügelig ist und es auch schon einmal etwas steilere Straßen geben kann. Museumsbegeisterte können das Malta Postal Museum, das National War Museum oder auch ein Museum für Archäologie besuchen. Wer sich für Kunst interessiert, wird am Valletta Contemporary mit seiner zeitgenössischen Kunst Gefallen finden. Eine herrliche Aussicht über das Meer, den Hafen und das Fort St. Angelo erhalten Sie vom Gardjola Garden aus.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt sind es insbesondere die St. Johns Co-Kathedrale mit ihren im Boden eingelassen Steinplatten, unter denen zahlreiche Malteserritter beerdigt liegen und der sehenswerte Großmeisterpalast mit seinen historischen Waffen und Kunstwerken, die einen Besuch lohnen. Ein interessantes Kriegsmuseum im historischen St. Elmo Fort, die palastartigen Ritterherbergen, eine Vielzahl von Kirchen, Plätzen und die mit kunstvollen Balkonen verzierten alten Wohn- und Geschäftshäuser sind allesamt eine große Augenweide, sodass die Altstadt bereits zu Anfang der 80-er des vergangenen Jahrhunderts in den Stand eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben wurde.

Berühmt ist Malta auch für sein glasklares Meereswasser, der ideale Tummelplatz zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Besonders abenteuerlich ist es, die Kriegsschiffe zu erkunden, die teilweise seit 100 Jahren auf dem Meeresgrund liegen und von den Bewohnern der See vereinnahmt wurden.


Catania (Sizilien)
Catania, eine italienische Stadt auf Sizilien, ist bekannt für Ihren Nachbarn, den aktiven Vulkan Ätna. Die erstmals von den Griechen im 8. Jahrhundert v. Chr. erbaute Stadt wurde über die Jahrtausende hinweg schon mehrmals vom speienden Vulkan zerstört, jedoch auch immer wieder aufgebaut. Das heutige Erscheinungsbild der Stadt ist auf 2 Naturkatastrophen im 17. Jahrhundert zurückzuführen, einem Ausbruch des Ätna und einem gewaltigen Erdbeben 24 Jahre später, welche die Stadt nahezu komplett zerstörten. So ist das Stadtzentrum heute von Bauwerken aus der Zeit des Barock bestimmt, wie die wunderschöne Kathedrale, weitere Kirchenbauten und die Stadtpaläste des lokalen Adels. Heute finden Sie sich zwischen barocken Kirchen und Palästen, römischen Monumenten und kleinen mediterranen Gassen wieder. Zu Beginn der Jahrtausendwende beschloss die UNESCO die Stadt zum Welterbe zu ernennen. Bei einem Besuch werden Sie verstehen warum.

Die prächtige Kathedrale von Catania wurde vor etwa 900 Jahren erbaut und über die Jahrhunderte immer wieder erweitert. Sie erstrahlt majestätisch in Weiß und ist der Schutzheiligen der Stadt, der heiligen Agatha, gewidmet. Weitere barocke Gebäude, wie die Kirchen San Benedetto und Badia di Sant Agata, sowie die Universität, die sich in einem ehemaligen Kloster der Benediktiner befindet, prägen das Stadtbild. Mehrere einzigartige Palazzi aus dem 17. Und 18. Jahrhundert und ein Castello aus dem Mittelalter können Sie in Catania besichtigen. Bei einem Rundgang oder einer Rundfahrt mit dem Fahrrad werden Sie neben dem Fischermarkt auch die Haupteinkaufsstraße und den langen Stadtstrand entdecken. Ein gemütlicher Spaziergang mit anschließendem Baden im Meer bietet gute Erholung nach einer intensiven Stadtbesichtigung.

Auch das Umland wird Sie ins Staunen versetzten. Für Ausflüge bieten sich der Vulkan Ätna an, dessen luftige Höhen mit dem Geländewagen oder in einer Seilbahngondel erklommen werden können sowie das antike Rund des greco-romanischen Theaterbaus von Taormina, der einen dramatisch-schönen Ausblick auf den Vulkan freigibt. Doch nicht nur die Antike lockt nach Taormina, sondern auch die malerische Lage zwischen dem blauen Meer und den Bergen der Umgebung.

Den Ätna können Sie mit dem Auto oder einem Quad erklimmen. Auf der Fahrt über Land bis zum Vulkan kommen Sie an zahllosen Bäumen vorbei, die voller Zitronen und Orangen hängen und fahren dann hoch auf den Serpentinen der Lavagesteinslandschaft. Vorbei an Strömen aus erkalteter Lava werden Sie beim Ankommen oben auf dem Vulkan unzählige Krater erblicken. Es ist ein atemberaubender Anblick. Weitere Ausflüge in die Stadt Taormina, die sich direkt auf einem Fels an den Klippen befindet, oder zur sogenannten Zyklopenküste lohnen sich sehr. Sie werden auf Amphitheater aus römischen Zeiten stoßen, Burgen aus früheren Jahrhunderten besichtigen und die fabelhafte süditalienische Küche kosten können.


Crotone (Italien)
Crotone ist eine Stadt Süditaliens in der Region Kalabrien mit etwa 60.000 Einwohnern. Seit dem byzantinischen Imperium, über die Herrschaft der Sarazenen und Normannen hinweg, bis hin zum Königsreich von Neapel erlebte die Stadt eine bewegte Geschichte, von der die Sehenswürdigkeiten noch heute zeugen.

Schlendern Sie durch die Stadt und besichtigen Sie die Kathedrale von Crotone, die im 9. Jahrhundert erbaut wurde und heute im neo-klassizistischen Stil erstrahlt. Im Inneren finden Sie barocke Elemente vor und ein historisches Bild der Schwarzen Madonna. Ein weiteres sakrales Monument ist die Kirche der unbefleckten Empfängnis aus dem 17. Jahrhundert. Entdecken Sie auch das 400 Jahre alte Schloss mit seinen Beobachtungstürmen. Im Schloss befindet sich das Stadtmuseum, das antike Fundstücke aus der Region ausstellt. Gerne wird das Schloss auch für Hochzeiten und andere Events genutzt, mit der Möglichkeit in den luxuriösen Räumen zu übernachten. Hier befindet sich auch das historische Zentrum der Stadt, dass Sie leicht zu Fuß erkunden können. Im Archäologischen Museum finden Sie weitere historische Fundstücke aus der Region vor. Insbesondere Ausstellungstücke aus griechischen Zeiten vor dem Beginn unserer Zeitzählung können Sie hier bestaunen.

Außerhalb von Crotone befindet sich das Castella auf einer kleinen Insel, die nur über einen schmalen Weg zu Fuß zu erreichen ist. Auf jeden Fall sollten Sie auch den archäologischen Park von Capo Colonna besuchen. Neben dem dazugehörigen Museum können Sie auf offenem Gelände Fundstücke aus der Stein- und Bronzezeit entdecken. Unter anderem befinden sich Überreste des Tempels Hera Lacinia aus dem 5. Jahrhundert vor Christus hier. Gleichzeitig haben Sie einen schönen Blick auf die Landschaft und das Meer.

Auch die Natur der Region hält einiges bereit, denn seit den 90er Jahren gibt es einen Marineschutzpark, der sich über viele Kilometer erstreckt. Die Strände sind hier einmalig, das Wasser schimmert klar in Blau bis Emerald-Grün. Einen besonders schönen Tag am Strand können Sie im Ort Ciro verbringen. Oder fahren Sie nach Isola di Capo Rizzuto und baden Sie an einem traumhaften Strand. Die faszinierende Unterwasserwelt des Marineschutzparks können Sie entspannt beim Schnorcheln beobachten. Wanderer und Radfahrer können bei sportlicher Aktivität den Sila Nationalpark erkunden.


Katakolon (Griechenland)
Katakolon ist ein kleines Dorf an der griechischen Küste der Halbinsel Peloponnes. Bekannt ist es insbesondere als Tor zu Olympia, denn mit einer kurzen Fahrt können Sie die Jahrtausend alte Stätte besuchen. Katakolon ist sicherlich einer der kleinsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer, aber der Ausgangspunkt für großartige Aida Ausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele, die hier erstmals im 8. Jahrhundert vor Christus stattfanden und neben den Sportkämpfen auch ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis in der hellenistischen Welt des Altertums waren. Und damit sich hier alle Völker problemlos versammeln konnten, galt während der Spiele eine Friedenspflicht, in der kriegerischen Antike durchaus eine Außergewöhnlichkeit.

Die Ausflüge nach Olympia geben Ihnen ausreichend Zeit, um die Stätten der antiken Sport- und Tempelanlagen zu besichtigen sowie dem interessanten Museum einen Besuch abzustatten. Das Heiligtum ist dem griechischen Gott Zeus gewidmet und wurde ca. 1100 Jahre v. Chr. erbaut. Die ersten olympischen Spiele fanden zu Ehren Zeus etwa 700 Jahre v. Chr. statt. Nach dem Verbot der Spiele zur Bekämpfung des Heidentums im 5. Jh. n. Chr. durch den damaligen oströmischen Kaiser, geriet die Stätte in Vergessenheit. Durch ein Erdbeben zerstört und durch Überflutungen mit Schlamm bedeckt, wurde sie erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt und freigelegt.

Heute können Sie die Ruinen dieses geschichtsträchtigen Ortes erkunden und einen Hauch der Atmosphäre miterleben, wie sie zu Zeiten der olympischen Spiele gewesen sein muss. Neben dem Heratempel und dem Zeustempel können Sie die Überreste des Stadions mit einer Laufbahn besichtigen. Die dazugehörige Tribüne ist noch in ihren Ansätzen erkennbar und fasste mehr als 40.000 Plätze für jubelnde Gäste. Die Überreste eines Gästehauses werden Sie auch vorfinden. Für die heutigen olympischen Spiele hat Olympia eine wichtige Bedeutung, denn hier wird das olympische Feuer entzündet, welches durch einen Fackellauf zu dem Ort gebracht wird, an dem die Spiele stattfinden.

Wenn sie Olympia schon kennen, können Sie auch im Ort Katakolon eine schöne Zeit haben und Strandausflüge unternehmen, die unbeschwerte Stunden am Meer versprechen. Sowohl die Fahrten nach Olympia, wie auch zum Strand, lassen sich mit dem Besuch einer Weintaverne bzw. eines Weingutes kombinieren, wo den Gästen leckerer griechischer Wein serviert wird.

Katakolons Straßen laden zum ausgiebigen Bummeln ein. Neben Handwerkskunst und Produkten aus der Region können Sie nette Erinnerungsstücke an Ihre Reise erhalten. In den Tavernen warten traditionelle Gerichte auf Sie, die sie mit einem lokalen Wein genießen können. Der Strand ist in ein paar Minuten zu Fuß gut erreichbar und lädt zum Ausspannen und ausgiebigen Baden im kristallklaren Wasser ein. Sie können auch einen längeren Spaziergang zum Leuchtturm machen und erhalten von der Anhöhe einen atemberaubenden Blick über die Bucht. Vielleicht kommen Sie an der St. Nicolas Kapelle vorbei, die im Inneren im typischen orthodoxen Stil mit vielen Bildern und Verzierungen ausgestattet ist. Eine Besonderheit von Katakolon ist das Technologie Museum. Hier können Sie die Technologie der alten Griechen aus der Antike bestaunen. Eine Uhr mit Weckerfunktion oder antike Automaten dürfen Sie hier erwarten.


Argostoli (Griechenland)
Die kleine Hafenstadt Argostoli liegt mit ihren 10.000 Bewohnern in einer großen natürlichen Bucht auf der griechischen Insel Kefalonia, deren Hauptstadt sie auch seit Mitte des 18. Jh. ist. Die hügelige Insel ist mit einigen schönen Badestränden, zahlreichen kleinen Fischerdörfern und einer durchaus lebhaften Hauptstadt gesegnet. Aufgrund der überschaubaren Größe lassen sich Ausflüge hier auch gut mit dem Taxi oder Mietwagen auf eigene Faust unternehmen oder man bucht einen der von Aida organisierten Landausflüge. Als Ziele bieten sich an die Höhle von Drogarati mit ihren Tropfsteinen, das malerische Fischerdorf Agia Efimia, die besonders kunstsinnig gestaltete Klosteranlagen Agios Andreas und Agios Geasimos, das Stadtzentrum von Argostoli und die dortige Hafenpromenade oder eine Tour mit dem Ruderboot in die Melissanihöhle.

Argostoli ist eine kleine pulsierende Stadt auf der griechischen Insel Kefalonia. Das mediterrane Ambiente, die wunderschönen Sandstrände und die reizende Natur mit ihren Orangenbäumen, Zypressenhainen und farbenprächtigen Blumen werden Sie faszinieren.

Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von Siedlern aus Venedig gegründet und musste in den 1950er Jahren ein starkes Erdbeben überstehen. Trotz der Zerstörung vieler Stadtteile hat die Stadt ihr Erscheinungsbild wahren können. Wenn Sie am Hafen ankommen, lädt die kleine Stadt zum Flanieren an der Uferpromenade oder in der Einkaufsstraße ein. Kleine Andenken und Geschenke für die Familie und Freunde Zuhause werden Sie hier leicht finden. Das Museum für Archäologie und das Heimatmuseum laden ein, mehr über die Geschichte der Gegend zu erfahren. Im Botanischen Garten können Sie entspannt bei einem Spaziergang die einzigartige Flora bewundern.

Bei einem Ausflug werden Sie die malerische Landschaft mit den Olivenbäumen und wilden Orchideen sehen können. Immer wieder werden Sie auf paradiesische Buchten und Strände stoßen, die für ausgiebiges Sonnen und Schwimmen wie geschaffen sind. Richtung Norden stoßen Sie auf die bekannten Meeresmühlen und einen weißen Leuchtturm, der an einen runden Tempel erinnert. Hier können Sie die Burg von Assos erkunden, die von Venezianern erbaut wurde. Im dazugehörigen Dorf empfiehlt es sich, nach einem Spaziergang durch die kleinen Straßen die lokalen Köstlichkeiten in einer der Tavernen zu probieren. Im Süden von Argostoli können Sie die Ruinen einer antiken Stadt namens Kranioi besichtigen.

Faszinierend sind die Tropfsteinhöhlen der Insel. Eine der Höhlen ist nur zugänglich über Boote und beeindruckt durch die farbenreichen Lichtspiegelungen, die durch das Eintreten des Tageslichts entstehen. Im Hafen für Fischerei gibt es ein kleines Spektakel mit zahmen Schildkröten. Diese im Meer lebenden Schildkröten sammeln sich hier in einem großen Schwarm. Sie lassen sich sogar berühren und sind somit für viele Touristen ein kleines Highlight ihres Besuchs.


Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.