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Aida Mira - Südafrika & Namibia

Kreuzfahrten Aida Mira ab Kapstadt 2021/2022
November Dezember 2021, Januar Februar 2022

Aida Mira - Südafrika & Namibia, Kreuzfahrten Aida Mira ab Kapstadt 2021/2022, November Dezember 2021, Januar Februar März 2022

Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Kapstadt
Eine der schönsten Städte der Welt
Wo sich der Atlantik und der Indische Ozean treffen, liegt das Sehnsuchtsziel aller Fernwehsüchtigen. In kaum einer anderen Metropole der Welt vereinen sich grandiose Natur und lässiger Lifestyle so zauberhaft wie in „Mother City“. Gut behütet von Tafelberg und Lion’s Head, begeistert Kapstadt mit viel Kultur und kulinarischen Genüssen. Die Garden Route, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, nimmt hier ihren Anfang. Berühmte Weinanbaugebiete, Naturreservate und Traumstrände liegen direkt vor der Haustür. Damit Sie nichts verpassen, bleibt AIDAmira über Nacht im Hafen.


East London
Das Tor zur Wild Coast und Sunshine Coast
London ist grau und verregnet? Von wegen! In East London scheint die Sonne nie unterzugehen. Mutter Natur meint es wirklich gut mit der liebenswerten Hafenstadt zwischen Nahoon River und Buffalo River. Makellose, kilometerlange Sandstrände mit Badeorten wie aus dem Bilderbuch und Wellen, die nicht nur Surferherzen höherschlagen lassen, dazu wildromantische Küsten und urwüchsige Mangroven mit einer reichen Vogelwelt erwarten Sie hier.


Durban
Das Mekka der Wellenreiter
Obwohl Durban rund 3 Millionen Einwohner hat, wirkt die Großstadt am Indischen Ozean überaus entspannt. Ganz sicher trägt die wunderschöne Umgebung viel dazu bei. Die nahen Drakensberge ragen bis zu 3.000 Meter hoch. Perfekte Wellen locken Surfer und Badefans aus aller Welt an. Große Naturschutzgebiete wie das Tal der tausend Hügel und das Tala-Reservat sind ein Paradies für Tiere. An der Delfinküste bei Ballito können Sie die geselligen Meeressäuger auf einer Schnorcheltour beobachten, oft sogar vom Strand aus.


Port Elisabeth
Die Schöne und die sanften Riesen
P.E., wie Port Elisabeth genannt wird, genießt den Ruf, die freundlichste Stadt Südafrikas zu sein. Auch Sie werden P.E. lieben, schon allein der sanften Dickhäuter wegen, die im Addo Elephant Park leben – zusammen mit Löwen, Nashörnern, Büffeln, Warzenschweinen und vielen anderen Tieren. Zahlreiche Reservate schützen diese einzigartige Fauna. P.E. selbst verwöhnt mit schönen Stränden, einer tollen Kulturszene und leckerem Fingerfood, das Sie bei einem Spaziergang auf der Promenade unbedingt probieren sollten.


Lüderitz
Kleine Stadt mit großartiger Kulisse
Der kleine Ort mit deutschen Wurzeln wirkt wie eine Fata Morgana. Eingerahmt von den riesigen Sanddünen der Namibwüste, kuscheln sich liebevoll restaurierte Jugendstil-Gebäude und Kirchen aus der Kaiserzeit aneinander. Kolmannskuppe, die filmreife Geisterstadt in der Nachbarschaft, ist längst schon wieder fest in Wüstenhand. In den Restaurants von Lüderitz werden fangfrische Fische, Hummer und Austern serviert. Auf den kleinen Inseln an der Küste können Sie Flamingos, Brillenpinguine und Seebären beobachten.


Walfischbucht
Hier, am Rande der Namibwüste, wird klar, warum Namibia oft als „Land der Kontraste“ bezeichnet wird. Gigantische Sanddünen und staubtrockene Mondlandschaften grenzen unmittelbar an den Atlantik. Die älteste Wüste der Welt umrahmt die größte Lagune des Kontinents, in der es von Flamingos, Pelikanen und Tausenden anderen Schnattertieren nur so wimmelt. Vor der Küste tauchen Wale, Delfine und Robben. Das beeindruckende Naturschauspiel vor grandioser Kulisse hat fast immer ein glanzvolles Happy End: Es heißt, die Sonnenuntergänge seien die schönsten in ganz Afrika.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Mira Kreuzfahrt Südafrika & Namibia:
Kapstadt (Südafrika), East London (Südafrika), Durban (Südafrika), Richards Bay (Südafrika), Port Elizabeth (Südafrika), Lüderitz (Namibia), Walvis Bay (Namibia), Kapstadt (Südafrika)

06.12.2021

20.12.2021

03.01.2022

17.01.2022

31.01.2022

14.02.2022

28.02.2022


Kapstadt (Südafrika)
Kapstadt, auch die Mutterstadt Südafrikas genannt, hat heute mehr als 3 Millionen Einwohner. Zwischen einer unglaublich vielfältigen Kultur, moderner Großstadtatmosphäre und wunderschöner Landschaft mit dem Ozean vor der Tür und den Bergen dahinter begeistert Kapstadt Besucher aus der ganzen Welt. Kapstadt liegt im Südwesten Südafrikas nur ca. 50Km nördlich des Kaps der Guten Hoffnung, dem Namensgeber der Stadt. Das unübersehbare Wahrzeichen der Stadt ist der Tafelberg, welcher sich in unmittelbarer Stadtnähe in deren Norden auf eine Höhe von beinahe 1.100 m erhebt und problemlos mit einer Seilbahn erklommen werden kann. Die Fahrt hinauf sei jedem Besucher der Stadt empfohlen, da es weltweit kaum ein schöneres Stadtpanorama zu sehen gibt, als es der Blick vom Tafelberg hinunter auf Kapstadt gewährt.

Zunächst von den Niederlanden und dann von Großbritannien kolonialisiert, wurde aus der 1910 gegründeten unabhängigen Südarikanischen Union 1961 die Republik Südafrika, die zunächst ein brutales Apartheitsregime installierte, welches erst in den 90er-Jahren nach der Freilassung Nelson Mandelas beseitigt wurde.

Kapstadt ist wegen seines Klimas ein Winterreiseziel, welches neben einer Vielzahl von historischen Bauwerken auch ausgedehnte Strände, eine malerische Weinbauregion, das beeinruckende Kap der Guten Hoffnung und den eingangs bereits erwähnten Tafelberg zu seinen größten Attraktionen zählen kann. Direkt in der Stadt am Meer gelegen befindet sich das Victoria and Alfred Waterfront-Viertel. Hier können Sie die Zeit für einen Einkaufsbummel nutzen oder südafrikanische Gerichte probieren. Zur Waterfront gehören ein Aquarium, ein Diamantenmuseum und das Maritime Museum. Nicht weit entfernt liegt das Stadium, welches für die WM 2010 errichtet wurde. Von hier können Sie zur Robben Insel übersetzten, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Diese war über mehrere Jahrhunderte ein Gefängnis. Auch der erste schwarze Staatspräsident Nelson Mandela wurde hier gefangen gehalten.

Im historischen Kern der Stadt befindet sich das Castle of Good Hope. Dieses wurde im 17. Jahrhundert von den Kolonieeinwanderern erbaut. Auch das Rathaus, welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde, finden Sie hier vor. Mehrere Museen befinden sich ganz in der Nähe, eines zum Leben der muslimischen Einwanderer und ein weiteres über die Kolonialherren aus vergangenen Tagen. Wenn Sie sich für das Leben im Township interessieren, können Sie an einer geführten Tour teilnehmen.

Eine atemberaubende Sicht erhalten Sie vom berühmten Tafelberg hinter der Stadt. Bei einer Wanderung zu Fuß oder durch eine Fahrt mit der Seilbahn kommen Sie ganz nach oben. Am Kap der Guten Hoffnung können Sie weit über das Meer und die Küste blicken. Ganz in der Nähe befindet sich ein Leuchtturm. Früher war diese Meeresstelle für die Schiffe, die das Kap umrunden wollten, äußerst gefährlich.

Schön ist auch eine Fahrt in das Weinanbaugebiet. Bei Stellenbosch können Sie Häuser im holländischen Stil besichtigen und mehrere Weingüter besuchen. Nicht weit entfernt befindet sich ein Naturreservat. Bei einem entspannten Spaziergang durch den Botanischen Garten, den es schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt, können Sie die Pflanzenwelt des Landes kennenlernen. Auch für die Sonnenanbeter lassen sich zahlreiche attraktive Strände finden. Bei Clifton können Sie gleich an mehreren Stränden schwimmen und surfen. Am Boulders Beach können Sie sogar ganze Kolonien an Pinguinen besichtigen.


East London (Südafrika)
Das an der Küste des Indischen Ozeans gelegene East London ist Heimstätte für eine Viertel Million Menschen, die hier an der sog. Sunshine Coast leben, die mit weitläufigen Sandstränden, Fels- und Dünenküsten zahlreiche Touristen lockt. Die Stadt ist ein bedeutendes Zentrum der südafrikanischen Automobilindustrie, da hier Mercedes-Benz Fahrzeuge für den Süden Afrikas produziert.

East London ist eine Stadt an der südafrikanischen Küste mit etwa 260.000 Einwohnern. Zwei Flüsse, der Buffalo River und der Nahoon River, münden hier ins Meer. Wunderschöne und leicht erreichbare Strände laden sie dazu ein, die hiesige Sonnenküste, wie sie auch genannt wird, selbst zu erleben. Für alle, die gerne schwimmen, surfen, fischen und Wale beobachten möchten, ist die Küste ein optimaler Ort. Über das ganze Jahr hinweg herrschen hier angenehme Temperaturen.

Die Stadt wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Briten gegründet und diente vorerst als Militärstützpunkt. Gezeichnet war diese Zeit durch Kriege mit dem einheimischen Xhosa-Volk, welches sich gegen die fremde Besiedlung wehrte. Mit der Zuwanderung von deutschen Siedlern in den 60ern des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt. Wenn Sie mehr in die spannende Geschichte des Ortes eintauchen möchten, ist das East London Museum sehr zu empfehlen. Dort können Sie Genaues zu den Besiedlungsanfängen der Stadt, zu den Ereignissen während der Kolonialherrschaft und zum Xhosa Volk erfahren. Außerdem werden auch naturkundliche Funde aus der Region ausgestellt.

Bei einem Rundgang durch die Stadt fällt das prächtige Rathaus, welches Ende des 19. Jahrhunderts im viktorianischen Stil errichtet wurde, durch seinen besonderen Glockenturm auf. In der Ann Byant Kunstgalerie können Sie Ausstellungsstücke von südafrikanischen Künstlern entdecken und anschließend im umgebenden Garten bei einem Snack aus einem anliegenden Café die Sonne genießen.

Besuchen Sie das älteste Aquarium des Landes und bestaunen Sie dort die Artenvielfalt. Neben exotischen Fischen leben hier Delfine, Robben und Pinguine, die teilweise am Strand angespült und hier aufgenommen wurden. Im Botanischen Park und Zoo der Stadt können Sie über 80 verschiede Tierarten bestaunen, darunter Tiger, Bären und verschiedene Reptilien. Ein Highlight für viele Besucher sind die Naturreservate rund um die Stadt. Bei einer Tour können Sie von einem Geländewagen aus das Wildleben hautnah erfahren. Zebras und Löwen streifen hier durch die Landschaft und lassen sich aus sicherer Entfernung beobachten.

Naturfreunde können sich an Ausflügen in den geschützten Mangrovenpark an der Flussmündung des Nahoon oder in den Lion Park, wo Löwen, Elefanten und Giraffen zu beobachten sind, erfreuen. Im Hinterland der Stadt lockt das bis zu 2.000m hohe Amatholegebirge mit seinen tiefen Schluchten, Wanderwegen und freundlichen Bewohnern vom Volk der Xhosa.


Durban (Südafrika)
Heute erwartet Sie Afrikas größter Hafen für ihren Landgang. Sollten Sie Lust verspüren, sich in das quirlige Gewusel Durbans und seiner afrikanischen Märkte zu stürzen, sollten Sie dies am besten auf einer von Aida organisierten Stadtrundfahrt machen, welche den lebhaften Victoria Street Markt und den ausgedehnten Botanischen Garten der Hafenstadt besucht. In der Umgebung können Sie die vielfältige Tierwelt Südafrikas studieren, wie z.B. bei einer Jeepsafari in der Tala Nature Reserve, beim Spaziergang durch den Umgeni Vogelpark oder bei einem Landausflug zum Phezulu Park, wo Sie auch Musik und Tänze des Zulu-Volkes erleben können.

Aber vielleicht steht Ihnen der Sinn auch nach sportlicher Betätigung im oder am Indischen Ozean, wo Sie zum Schnorcheln abtauchen können, am Addington Beach sich im Stand-Up-Paddling versuchen dürfen oder sich auf eine Golfrunde begeben. Den Besuch von Südafrikas bekanntestem Nationalpark, der Krügerpark, bietet Ihnen Aida auf einem 56-stündigen Ausflug an, der auf den im Park durchgeführten Safaris die Chance bietet Auge in Auge mit Leoparden, Elefanten, Giraffen, Büffeln, Löwen, Antilopen und Nashörnern zu kommen.


Richards Bay (Südafrika)
In Richards Bay haben Sie die Chance, auf einem Landausflug zu den dortigen Naturparks, die sogenannten 'Großen Fünf' der afrikanischen Wildtiere in Augenschein nehmen zu können, da im nördlich der Stadt gelegenen Hluhluwe-Umfolozi-Park große Vorkommen an Löwen, Leoparden, Büffeln, Elefanten und Nashörnern in Südafrikas ältestem Schutzgebiet leben. Die Richards Bay Game Reserve hingegen bietet die Beobachtung von Nilpferden, Krokodilen, Pelikanen, Flamingos, Kormoranen und weiteren mehr als 250 Arten von Wasservögeln im Einzugsgebiet des Mhlatuzi Flusses mit seinen Sümpfen, Marschlandschaften und Flachwassern. Am allereinfachsten lassen sich in Richards Bay aber die Delfine beobachten, die man mit etwas Glück von Aussichtstürmen am Strand sehen kann.

Einen Strandtag können Sie hier natürlich auch einlegen, da vom gepflegten Sandstrand mit gastronomischen Einrichtungen, welche die fleischbasierte Grillküche der Südafrikaner ebenso präsentieren wie lokale Fischgerichte und die würzige Küche der indischen Einwanderer bis hin zu raueren Küstenabschnitten, welche perfekt für eine Wandertour geeignet sind, sich verschiedenartigste Strände hier antreffen lassen. Wassersport wird in der Region großgeschrieben, sei es nun Schwimmen, Schnorcheln, Surfen, Angeln oder Bootssport. Im Hinterland der Küste können Sie im Stammesgebiet der hier seit Menschengedenken siedelnden Zulu deren Bräuche, Küche, Musik, Tanz, Kunsthandwerk und Gastfreundschaft kennenlernen, welche in den sog. Kulturdörfern besuchenden Touristen dargeboten werden.


Port Elizabeth (Südafrika)
Port Elizabeth liegt in einer ausgesprochen malerischen Küstenregion, die viele einladende Badestrände und Wildtierreservate besitzt. So liegt es ganz an Ihnen, ob Sie diesen Tag ihrer Aida Kreuzfahrt hier mit einem Spaziergang zu den viktorianischen Bauwerken der Stadt und einem anschließenden Strandbesuch oder auf Safari in einem der nahegelegenen Tierparks verbringen, wo Löwen, Giraffen, Elefanten und Antilopen auf Sie warten.

Oder wie wäre es mit einem Bootsausflug zur Pinguinkolonie auf der St. Croix Insel, wo man unter Umständen auch Wale oder Delfine zu Gesicht bekommen kann. Vielleicht steht Ihnen der Sinn aber auch nach einem Bootstrip zur immens großen Dünenlandschaft am Sunday Fluss. Getopt wird dieses Angebot nur noch von einem Ausflug entlang der weltberühmten Gardenroute nach Kapstadt, auf dem Sie unterwegs eine der schönsten Küsten der Welt hautnah erleben dürfen, die neben maritimer Pracht auch spannende Tierreservate, erstklassige Weingüter und malerische Küstenstädtchen bietet.

Port Elizabeth ist eine südafrikanische Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern. Neben der bewegten Geschichte können Sie hier wunderschöne Strände genießen und das einmalige Wildleben im Naturreservat kennenlernen. Die ersten Siedlungen europäischer Einwanderer gab es bereits im 15. Jahrhundert, heute wirkt die Stadt neben einigen historischen Bauten sehr modern. Bei einem Rundgang werden Sie den Market Place mit einem schön angelegten Muster aus Pflastersteinen entdecken. Ringsum stehen Bauten im viktorianischen Stil. Das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert sticht heraus. Außerdem werden Sie eine kleine Pyramide entdecken, deren Vorplatz mit einem bunt verzierten Mosaik geschmückt ist. Diese soll der Namensgeberin der Stadt als Denkmal dienen. Elisabeth Donkin war die Frau des im 19. Jahrhundert regierenden Gouverneurs der Region.

Einzigartig ist ein Glockenspiel weit oben auf einem Turm, den Sie erklimmen können. Es ist das größte in Südafrika. Hier oben können Sie sich am schönen Anblick der Stadt erfreuen. In der Zeit zurück versetzt fühlen Sie sich bei einer Fahrt mit einer alten Dampfeisenbahn. Im Sommer können Sie dieses einmalige Erlebnis erfahren und weitere Orte erreichen. Auch einige spannende Museen sind zu besichtigen, beispielsweise zur Naturgeschichte oder auch zu den bewegten historischen Ereignissen rund um die Apartheit und dem Kampf für gleiche Rechte.

Wer Lust hat, sich an den Stränden zu vergnügen, wird in Port Elizabeth fündig. Der schöne Sand und die warmen Sonnenstrahlen machen einen Tag am Strand unvergesslich. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, bieten die Restaurants hinter dem Strand Gelegenheit die südafrikanischen Spezialitäten zu probieren. Oder besuchen Sie das Oceanarium mit seinen Meeresbewohnern. Im Schlangenpark werden Sie sich mit einer Vielzahl von Reptilien anfreunden können.

Zwar ist es auch aufregend, die einzigartige Tierwelt Südafrikas in den Tierparks kennenzulernen, noch fesselnder ist es, sie frei in der Natur zu erleben. Im nahegelegenen Nationalpark können Sie bei Touren Elefanten, Löwen und weitere wilde Tiere entdecken. Die Ranger erzählen Ihnen dabei alles zu den atemberaubenden Tieren. Auch Zebras und Geparden werden Ihren Weg streifen. Wer Natur erleben möchte, es jedoch etwas ruhiger mag, kann auch im Cape Recie Naturreservat bei einer Wanderung die naturbelassenen Strände und Dünen erkunden und dabei eine große Vielfalt an Vögeln beobachten.


Lüderitz (Namibia)
Das einst vom deutschen Händler Adolf Lüderitz zur Ausbeutung von Bodenschätzen 1883 erworbene Areal an der namibischen Küste liegt in einer der trockensten Regionen der Erde mit nicht einmal 20mm Niederschlag im Jahr. Das durch den kalten Benguelastrom an der Küste beinflusste Wüstenklima erzeugt eine nahezu vegetationslose Landschaft und ganz im Gegensatz dazu einen nährstoffreichen Meeresbereich, in dem sich zahlreiche Fischarten, Seebären, Delphine, Pinguine und Seevögel beobachten lassen.

Die Kleinstadt Lüderitz lässt sich bequem zu Fuß erkunden und ist einer von wenigen Orten weltweit, an dem Überbleibsel deutscher Kolonialarchitektur und Kolonialgeschichte zu besichtigen sind, wie die Felsenkirche, das Stadtmuseum, das Görkehaus und die bunten Wohnhäuser und Handelskontore im Stadtzentrum, die in den letzten Jahren zahlreich restauriert wurden.

Die im Hinterland der Stadt gelegene Namibwüste ist ein lohnenswertes Ausflugsziel für alle Naturfreunde, die hier auf einer kurzen Wanderung die atemberaubende Wüstenlandschaft und ihre pittoresken Felsen hautnah erleben können. Die Beobachtung von hier lebenden Wildpferden, Straußen und Springböcken ist beeindruckend, was ebenfalls für die Bootsfahrten hinaus auf den Atlantischen Ozean zu den Pinguinkolonien gilt, in deren Verlauf man mit etwas Glück auch Robben, Delfine oder Wale sichten kann.


Walvis Bay (Namibia)
Die ca. 62.000 Bewohner zählende namibische Hafenstadt Walvis Bay ist der Ausgangspunkt für spannende Ausflüge in die angrenzenden Wüstengebiete, wo in der Namibwüste imposante Dünen- und Felslandschaften auf Sie warten, die von an die extreme Trockenheit angepassten Reptilien und Vögeln besiedelt werden. Mit dem Allradgeländewagen lassen sich hier auch Touren zur großen Walvis Bay Lagune unternehmen, wo pinkfarbene Flamingos siedeln. Auf einer Boots- oder Kajaktour zu den hier im Atlantik lebenden Delfinen und Robben können Sie ganz nah an die zutraulichen Meeressäuger gelangen. Und wer einmal die Wüste mit ihren Riesendünen sowie die endlose Küste aus Vogelperspektive erleben möchte, der sollte einen Rundflug mit dem Propellerflugzeug buchen.

Walvis Bay ist eine namibische Stadt an der Atlantikküste. Sie besitzt einen Hafen, der für Namibia und die Nachbarstaaten von großer Bedeutung ist. Die Küste und das Inland bieten einzigartige Erlebnismöglichkeiten durch den besonderen Artenreichtum an Tieren und die unvergleichlichen Sanddünen der Wüste.

Im 19. Jahrhundert fiel das Land größtenteils unter deutsche Kolonialherrschaft. Nur die Walvis Bay gehörte zu Großbritannien. Die Einflüsse dieser Zeit können teilweise in der Architektur der Stadt wiederentdeckt werden. Wenn Sie in Walvis Bay, eine der großen Städte Nambias, ankommen, erblicken Sie bei einem Spaziergang zahlreiche koloniale Überreste, wie die Rheinische Missionskirche aus dem 19. Jahrhundert. Nach dem Rundgang können Sie sich sogleich aufmachen, um die unvergessliche Landschaft zu erkunden.

Die wunderschöne Lagune Walvis Bay ist ein Schutzgebiet für Vögel. Zu Tausenden leben hier unterschiedliche Vogelarten. Papageien und Seeschwalben drehen ihre Runden. Bei einer Kajaktour kommen Sie an den in Rosa erstrahlenden Flamingos vorbei. Pelikane gesellen sich auch dazu. Wenn Sie zum Pelican Point kommen, tummeln sich Pelzrobben im Wasser und schauen gerne einmal mit Neugier an Ihrem Kajak vorbei. Für Naturliebhaber ist dies ein einmaliges Erlebnis. Auch vom Land aus können Sie die Kolonien an Robben beobachten und fahren dafür zum Leuchtturm. Große Meeressäuger wie Wale befinden sich weiter draußen im Wasser. Die prächtigen Tiere sowie Delfine können oft bei einer Bootstour gesichtet werden.

Kontrastreich wird es, wenn Sie sich in die Wüste begeben. Die Namibwüste ist von unglaublich beeindruckenden, rötlich schimmernden Dünen geprägt. Bei einer geführten Biketour mit besonders ausgestatteten Bikes können Sie die Wüste kennenlernen. Aber es ist auch schon abenteuerlich, wenn Sie sich in einem Geländewagen durch die Dünenlandschaft fahren lassen. Die Tourführer können Ihnen alles über die Lebewesen dieser unwirtlichen Gegend erzählen. Vielleicht erblicken Sie sogar mal einen Gecko oder eine Klapperschlange. Unvergesslich ist es wohl, die Wüste mit einem Heißluftballon oder einem Leichtflugzeug zu überfliegen. Dabei kommen Sie auch an Geisterstädten und Schiffswracks vorbei. Für mehr Kolonialgeschichte und deutsche Fachwerkhäuser fahren Sie in den Ort Swakopmund.


Kapstadt (Südafrika)