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Von Hamburg über Madeira nach Teneriffa

AIDAperla vom 04.11.2027 bis 13.11.2027
AIDAperla Von Hamburg über Madeira nach Teneriffa

AIDAperla vom 04.11.2027 bis 13.11.2027, Kreuzfahrt AIDA Von Hamburg über Madeira nach Teneriffa

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AIDA Reisen mit AIDAperla Kreuzfahrt auf der Route 'AIDAperla Von Hamburg über Madeira nach Teneriffa'. AIDAperla vom 04.11.2027 bis 13.11.2027 für 9 Tage ab Hamburg bis Gran Teneriffa. AIDAperla am 04. November 2027 auf Westeuropa Kreuzfahrt von Hamburg zu den Kanaren.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
9 Tage Aida Perla Kreuzfahrt Von Hamburg über Madeira nach Teneriffa:
Hamburg (Deutschland), Cherbourg (Frankreich), Vigo (Spanien), Madeira, La Palma, Santa Cruz (Teneriffa)

04.11.2027


Hamburg (Deutschland)
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Cherbourg (Frankreich)
Die in der französischen Normandie gelegene Hafenstadt Cherbourg beeindruckt bereits beim Einlaufen in den großen Hafen der Stadt, welcher von einer historischen Schutzmauer gegen das Meer abgeschirmt wird und in seinem Rücken eine Festungsanlage des 19. Jh. auf dem Roule Berg besitzt, von deren Terrasse man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat. In der Festung findet sich ein interessantes Kriegsmuseum, welches insbesondere die Landung der alliierten Truppen 1944 nahe Cherbourg eindrucksvoll dokumentiert.

In der Stadt stößt man bei einem Bummel auf zahlreiche historische Bauwerke, Museen und gepflegte Gartenanlagen. Einige Straßen im Stadtzentrum strahlen mit ihren grauen Steinhäusern noch beinahe mittelalterlichen Charme aus. Das 120 Jahre alte Theater ist im prunkvollen italienischen Stil erbaut und die Basilika begeistert ihre Besucher mit kunstfertigen Buntglasfenstern. Im neo-gotischen Stil erstrahlt die Basilique Sainte-Trinité, die ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert stammt und später restauriert wurde.

Im ehemaligen Transatlantischen Marine-Terminal befindet sich heute ein interessantes Wissenschafts- und Geschichtsmuseum. In einer in den 20er Jahren errichteten Art-Deco-Halle können Sie unter anderem das Postamt, Frankreichs erstes nukleares Unterwasserboot und ein Aquarium besichtigen. Außerdem können Sie eine Ausstellung über die Titanic erkunden, die fünf Tage vor ihrem Sinken in Cherbourg einfuhr. Kunstinteressierte werden an der Kunstgalerie im Museé Thomas-Henry Gefallen finden.

Ein tolles Naturerlebnis wartet im Botanischen Garten auf Sie. Viele der Pflanzen stammen noch vom Entdecker Emmanuel Liais ab, der zu seinen Lebzeiten im 19 Jh. viele Exemplare aus Brasilien und dem fernen Osten mitbrachte. Sehr sehenswert ist auch der Parc du Château des Ravalet, dessen Schloss im 16. Jahrhundert errichtet wurde. In diesem wunderschönen Garten können Sie spazieren gehen und das Schloss von außen betrachten, da es in privatem Besitz ist.

Die Strände in der Umgebung laden zu Spaziergängen in der wild-romantischen Küstenlandschaft ein und für Geschichtsinteressierte bietet sich eine Besichtigung des deutschen Atlantikwalls aus dem 2. Weltkrieg an. Eines der charmantesten Dörfer der Normandie ist Barfleur. Vor etwa tausend Jahren wurde der Hafen von den Normannen errichtet, der heute von ansehnlichen Granithütten mit Schieferdächern umgeben ist.


Vigo (Spanien)
Der nordspanische Kreuzfahrthafen Vigo liegt im grünen und fruchtbaren Küstenstreifen Galiziens, der im Gegensatz zum trockenen und heißen Süden Spaniens steht. Vigo selbst befindet sich in einer großen Bucht vom Meer geschützt und gilt als größter Fischereihafen der Welt. Die Stadt wurde vor etwa 2.000 Jahren gegründet und hatte bis zur Entdeckung Amerikas eine sehr wechselvolle Geschichte. Einer kurzen Blütezeit, durch die Reichtümer aus den neuen spanischen Kolonien in Lateinamerika verursacht, folgten wieder sehr kriegerische Zeiten. Heute ist Vigo eine wohlhabende Stadt mit einem sehenswerten Stadtkern.

Für Ausflüge wird es die meisten Passagiere dieser Aida Reise sicherlich nach Santiago de Compostela ziehen, dem weltberühmten Wallfahrtsort am Endpunkt des Jakobsweges, wo die Pilger aus aller Welt in der sehenswerten Pilgerkathedrale die Statue des Apostels berühren und so für ihre Mühen belohnt werden. Die Pilgerstadt hat neben der Pilgerkirche auch eine von der UNESCO ausgezeichnete Altstadt, die ihre Besucher ob ihrer barocken Pracht in ihren Bann schlägt.

Vigo ist eine spanische Stadt an der Atlantikküste. Sie liegt in der Region Galizien und gilt als Industriestadt. Nichtsdestotrotz können Sie hier schöne Sehenswürdigkeiten sehen, atemberaubende Natur erleben und auf den Genuss der galizischen Küche kommen. Die Buchten in der Region wirken fjordartig, das Meer erstrahlt in Blau und Türkis. Wenn Sie am Hafen der etwa 290.000 Einwohnerstadt ankommen, werden Sie von netten Bars empfangen. Gleich hier können Sie typische Tapas probieren.

Bei einem anschließenden Spaziergang entdecken Sie das Stadtinnere. Dabei kommen Sie an der Santa Maria Kirche vorbei. Sie ist im neoklassizistischen Stil erbaut worden. Schlendern Sie über den Markt von Vigo und lassen Sie sich nicht die frisch zubereiteten Meeresfrüchte entgehen. Zur Burganlage O Castro gelangen Sie beim Aufstieg auf den Hausberg der Stadt, der Weg hinauf lohnt sich schon allein wegen der unvergesslichen Aussicht. Oben werden Sie außerdem auf alte Mauern der Festung stoßen und einen schönen Garten genießen können. Am Fuße des Berges liegt eine archäologische Stätte, die vom Einfluss der Kelten in dieser Region zeugt. Für richtige Wanderungen oder Fahrradtouren fahren Sie am besten in die Umgebung der Stadt. Für Kunstfreunde bietet Vigo mehrere Museen mit Kunstausstellungen an.

Einen unvergesslichen Ausflug in die Natur erleben Sie, wenn Sie auf die vorgelagerte Insel der Bucht fahren. Hier finden Sie ein Naturschutzgebiet vor, in dem sich unzählige Vögel aufhalten. Wunderschöne Strände laden zum Verweilen und Schwimmen ein. Hier kommen Sie zur puren Entspannung. Ein Ausflug in die Kleinstadt Baiona lohnt sich sehr. Sie können durch die Altstadt schlendern und finden auf einer Halbinsel eine Wehranlage vor. Unweit entfernt liegt die Pilgerstadt Santiago de Compostela. Mit der prächtigen Kathedrale, die das Endziel des Jakobswegs darstellt, gehört die Stadt zum Weltkulturerbe. In der Stadt können Sie weitere sakrale Bauten und Paläste bestaunen.


Madeira
Die Insel Madeira, die etwa 600 km nördlich der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean liegt, empfängt die Passagiere der Aida mit üppiger Blumenpracht, die insbesondere im Botanischen Garten der Inselhauptstadt Funchal eindrucksvoll präsentiert wird. Im Hafen von Funchal gehen Sie an Land und können sich von dort aus zu einer Entdeckungstour über die Insel aufmachen. Eine exotische Pflanzenpracht erwartet Sie im Botanischen Garten, die Sie bei einem gemütlichen Spaziergang bewundern können. Anschließend können Sie mit der Seilbahn nach oben in den bezaubernden Ort Monte fahren, wo Sie durch die malerischen Straßen des einstigen Kurortes bummeln und den herrliche Ausblicke über Funchal und das Meer genießen können. Naturliebhaber können Wanderungen oder sportliche Radtouren entlang der zahlreichen Terrassenfelder und durch alte Lorbeerwälder unternehmen und dabei die üppige Natur von Madeira hautnah erleben.

Von Funchal aus können Sie bequem per Seilbahn auf den Hausberg der Stadt fahren, der grandiose Ausblicke und einen weiteren botanischen Garten bietet. Sehr spannend ist die Rückfahrt mit einem traditionellem Korbschlitten, die mit Bremsung und Lenkung von örtlichen Schlittenlenkern über eine rund 2 km lange Strecke hinunter nach Funchal führt.

Wanderfreunden und allen Radfahrern mit guter Kondition sei eine Küstenwanderung oder eine Radtour durch das hügelige Inselinnere an das Herz gelegt. Alle, die es etwas gemütlicher mögen, sei eine Stadtbesichtigung und hierbei insbesondere der Lavadores-Markt oder eine Panoramafahrt empfohlen. Bis zu 600m hohe Klippen warten auf die Besucher in dieser dramatischen Landschaft inmitten des Atlantischen Ozeans.

Eine saftige grüne Natur und herrliche Gebirgslandschaften bietet ihnen die immer blühende Insel Madeira, die ein beliebtes Urlaubsziel für Wanderer und aktive Biker ist. Sie ist vulkanischen Ursprungs, besitzt ein bergiges Inselinneres sowie steile Küstenklippen und ist mit einem ganzjährig milden Klima gesegnet. Der Norden Madeiras ist sehr regenreich, was Sie an den pflanzenprächtigen Lorbeerwäldern mit ihren Farnen und Moosen sehen werden. Das Hochgebirge ist dagegen karger und mit niedrigeren Bäumen und Sträuchern bewachsen. Viel Spaß macht eine Wanderung entlang der kleinen Wasserkanäle, auch Levadas genannt, die seit rund 300 Jahren Wasser vom Norden in den trockeneren Süden zur Bewässerung der landwirtschaftlichen Produkte bringen. Dabei werden Sie die prächtige Naturschönheit Madeiras kennenlernen und herrliche Ausblicke genießen können.


La Palma
La Palma ist eine noch sehr ursprüngliche Insel, die zu Spaziergängen und Wanderungen einlädt. Die Kanareninsel ist bekannt für ihr schluchtenreiches Bergrelief im Inselinneren, das wunderbare Ausblicke über die Küstenregionen und den Atlantischen Ozean gewährt. Die Lufttemperaturen sind ganzjährig frühlingshaft warm und das klare Meereswasser lädt auch in den Wintermonaten noch zum Baden ein.

Die Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma ist mit ihren 16.000 Einwohnern das politische, soziale und ökonomische Zentrum der Insel, die hauptsächlich vom Tourismus und der Landwirtschaft lebt. Im Vergleich zu den Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria hat es hier aber keine Entwicklung zu unschönen Hotelburgen gegeben, da für die meisten Gäste hier nicht sosehr der Komfort und billige All-Inclusive-Versorgung im Vordergrund stehen, sondern die natürliche Schönheit der Insel mit ihren vulkanischen Landschaften, die insbesondere bei Wanderern sich großer Beliebtheit erfreuen.

Santa Cruz zieht sich von der Hafenpromenade bis in die umliegenden Hügel hinauf, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten stammen aus der Zeit des florierenden Südamerikahandels des 16. und 17. Jh. uns sind namentlich das im Kolonialstil erbaute Rathaus, die Festungsanlage Castillo de Santa Catalina und eine Vielzahl an Kirchen. Im Stadtzentrum hat sich bis heute die Tradition erhalten, die meist in weiß getünchten Häuser mit aufwändig geschnitzten Holzbalkonen zu schmücken.

Die Strände der Insel sind nicht von goldgelbem Sand, sondern von schwarz-grauem Vulkangestein gebildet, das hier vor ca. 1,6 Millionen Jahren begann, sich über die Meeresoberfläche zu erheben. Die eindrucksvollsten Hinterlassenschaften dieser vulkanischen Aktivität sind die 9km messende Caldera de Taburiente, die Vulkane San Juan, San Antonio und San Martin. Am erst in den 1970-er Jahren entstandenen Vulkan Teneguia lässt sich sehr schön die Erstbesiedlung mit Pflanzenbewuchs studieren. Wanderfreunde können hier noch Restbestände des einst große Teile der Kanarischen Inseln überziehenden Lorbeerwaldes finden, wie auch die für die Kanaren heute so typischen Wolfsmilchgewächse, Drachen- und Kieferbäume.


Santa Cruz (Teneriffa)
Die größte Insel des kanarischen Archipels ist mit über 2.000 km2 die Sonneninsel Teneriffa, in deren Zentrum der über 3.700 m hohe Schichtvulkan Teide sich aus der riesigen Caldera Las Canadas emporhebt. Dieses außergewöhnliche Naturgebiet, das unter dem Schutz des UNESCO Weltnaturerbes steht, können Sie bei einer geführten Ausflugstour kennen- und bewundern lernen. Wanderfreunde können auf den ausgeschilderten Wegen rund um den Vulkan Teide durch die bizarre Landschaft der Canadas spazieren.

Auf der schönen Badeinsel Teneriffa können Sie sich dann an feinsandigen Stränden genussvoll in die Brandung stürzen, da die Kanaren mit einem ganzjährig milden Klima gesegnet sind. Sportliche Passagiere dürfen aus einer Vielzahl an Aktivitäten wie Segeln, Windsurfen, Biken, Golfen, Wandern, Reiten, Schnorcheln und Hochseefischen auswählen und mit viel Spaß ihrem Vergnügen nachgehen. Wanderer sollten im Gebiet des rund 3.700 m hohe Vulkan Teide, der der höchste Berg Spaniens ist, auf zahlreichen ausgeschilderten Wegen bei kleinen und großen Touren die herrliche Natur bestaunen.

Auf der lebhaften Kanareninsel Teneriffa sollten Sie sich ins pulsierende Hauptstadtleben von Santa Cruz de Tenerife werfen und einen Ausflug zur riesigen Kraterlandschaft Las Canadas unternehmen, in deren Mitte der Vulkan Teide thront. Besuchen Sie auch die einstige Hauptstadt La Laguna, deren bezaubernder Altstadtkern zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Sonnenanbeter können einen vergnügten Tag an der Küste im Südwesten der Insel verbringen, wo sich wunderschöne Strände befinden und eine herrliche Strandpromenade mit schicken Hotels und Restaurants, zahlreichen Geschäften und Straßencafes zum Bummeln einlädt.

Teneriffa ist eine sehr lebendige Insel, deren Strände von Touristen aus aller Welt besucht werden. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der alten Inselhauptstadt San Cristobal de La Laguna, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und die sich nur wenige Kilometer entfernt vom Kreuzfahrthafen in Santa Cruz de Tenerife befindet.

Im Nordosten liegt die pulsierende Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, die vom Anagagebirge eingerahmt wird. Hauptsehenswürdigkeit ist das futuristische und markante Auditorium, das an die Oper in Sydney erinnert und als Konzert- und Kongresshalle genutzt wird. Viel Spaß macht ein Bummel vom Hafen zum großen Platz Plaza de Espana am Ende der Uferpromenade und weiter in die geschäftige Shoppingmeile Calle Castillo, wo exquisite Geschäfte und Boutiquen sowie charmante Straßencafes und Restaurants sich aneinanderreihen. Die weitläufige Inselhauptstadt liegt inmitten grüner Hügel unweit des Anagagebirges und in seinem Zentrum finden sich zahlreiche von kolonial-spanischer Architektur geprägte Gebäude und Plätze. Besonders sehenswert ist das über 400 Jahre alte Kapitänshaus.

Der einzig wirklich kalte Ort auf den Kanaren ist die 3.700m hohe Bergspitze des Teide-Vulkans in Teneriffa, auf den eine Liftanlage hinaufführt, deren Talstation auf etwas über 2.300m Höhe inmitten der weitgestreckten Caldera eines urzeitlichen Riesenvulkans liegt, aus dessen Zentrum sich nun der Teide auf nahezu 4km Höhe erhebt. Welch gewaltige Eruptionen hier zu Urzeiten stattfanden, damit sich ein 17km messender Vulkankrater bilden konnte, ist schier unvorstellbar.

Der Teide hatte in den letzten 100 Jahren keine nennenswerten Ausbrüche mehr zu verzeichnen und so wagte man sich, hier eine Seilbahn bis knapp unter den Gipfel zu bauen, die jahrum im Einsatz ist, allerdings insbesondere im Winter bei kräftigen Windböen oder eisigen Verhältnissen ihre Fahrten stoppt. Unabhängig davon lohnt sich die Fahrt hinauf auf die 2.000m bis 2.400m hohe Vulkanlandschaft bei nahezu jeder Wetterbedingung, da die Ausblicke von den Serpentinenstraßen atemberaubend sind, da man hier bei guten Sichtverhältnissen auch hinüber zu den Nachbarinseln Gomera und Gran Canaria schauen kann.

Erlebnisreich ist aber nicht nur eine Fahrt zum mächtigen Vulkankegel des Pico del Teide, um den herum herrliche Eukalyptuswälder wachsen oder eine Wanderung entlang des gigantischen Vulkankessels der Caldera de las Canadas sondern auch ein Besuch des tropischen Gartens Loro Parque, mit seinen unzähligen bunten Papageienarten und seinem riesigen Aquarium für Haie. Aktivurlauber können eine Fahrradtour entlang der wunderschönen Küste unternehmen, wobei Badestopps an den schönsten Stränden eingelegt werden. Strandgänger und Wassersportliebhaber finden im Süden von Teneriffa weitläufige Sandstrände, wie den beliebten Strand El Medano, der wegen seiner guten Windverhältnisse auch ein Paradies für Kite- und Windsurfer ist. Gerne besucht wird auch der mit Saharasand aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas, wo Palmen sich im Winde wiegen und fast schon karibischer Flair die Badegäste bezaubert.



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