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AIDAstella - China, Südkorea & Japan

AIDAstella vom 17.03.2025 bis 02.04.2025
AIDA China, Südkorea & Japan zur Frühlingsblüte 2

AIDAstella vom 17.03.2025 bis 02.04.2025, AIDA China, Südkorea & Japan zur Frühlingsblüte 2



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AIDA Reisen mit AIDAstella Kreuzfahrt auf der Route 'AIDA China, Südkorea & Japan zur Frühlingsblüte 2'. AIDAstella vom 17.03.2025 bis 02.04.2025 für 16 Tage ab Shanghai bis Tokio/Yokohama. AIDAstella am 17. März 2025 in Shanghai, Südkorea und Japan.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
16 Tage Aida Stella Kreuzfahrt China, Südkorea & Japan zur Frühlingsblüte 2:
Shanghai (China), Seoul (Südkorea), Jejudo (Südkorea), Hiroshima (Japan), Aburatsu (Japan), Kagoshima (Japan), Kochi (Japan), Kobe (Japan), Osaka (Japan), Shimizu (Japan), Yokohama-Tokio (Japan)

17.03.2025


Shanghai (China)
Shanghai ist seit 1986 eine Partnerstadt von Hamburg, beide besitzen die jeweils für ihr Land bedeutendsten Containerhäfen und werden beide auch jeweils als Tor zur Welt bezeichnet, nur das in Shanghai die Dimensionen der Stadt und ihres Hafens deutlich größer sind. So leben in Shanghai aktuell ca. 15 Millionen Menschen, doch diese Zahl wird schon bald Makulatur sein, da hier in enormer Geschwindigkeit neue Wolkenkratzersiedlungen aus dem Boden gestampft werden.

Die Stadt wuchs von 1900 bis 2000 von 600.000 auf 12.500.000 Menschen und im Zuge dieser Expansion wurden die meisten historischen Gebäude durch Neubauten ersetzt. Dennoch lohnenswert ist ein Bummel durch die Gassen der Altstadt, wo Tempel, Teehäuser und der reizende Yu-garten auf Besucher warten. Shanghais bekanntester Boulevard, der Bund, wurde zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jh. errichtet und bei einem gemütlichen Spaziergang lassen sich die im europäischen Kolonialstil erbauten Prachtbauten betrachten.

Das moderne Shanghai zeigt einige der hächsten Bauwerke der Welt, darunter der Shanghai Tower mit 632m und der 468m hohe Oriental Pearl Tower, aufgrund seiner aussergewöhnlichen Architektur heute eines der Wahrzeichen der Stadt, welcher im Stadtteil Pudong steht, wo sich eine ganze Reihe weiterer Wolkenkratzer besichtigen lassen.

Das traditionelle China lässt sich auf einem Ausflug nach Luzhi, die Stadt der Kanäle und nach Suzhou, wo das UNESCO-Welterbe der Klassischen Gärten und eine ganze Reihe historischer Tempel zu finden sind, entdecken. Das Dorf Zujiajiao ist mit seinen Kanälen und Gärten im historischen Stil ein weiteres lohnenswertes Ausflugsziel.


Seoul (Südkorea)
Vom Kreuzfahrthafen Incheon sind es ca. 35km bis in das Stadtzentrum der koreanischen Hauptstadt Seoul. Doch Incheon ist nicht nur ein kleiner Hafenort, der als Eintrittstor für Seoul dient, sondern dort leben ganze 3 Millionen Menschen. Viel historische Substanz hat die Stadt nicht zum Vorzeigen, war die heutige Millionenstadt doch bis zur Hafengründung 1883 ein Dorf mit gerade einmal 5.000 Einwohnern. Was hier wirklich ins Auge sticht, sind die futuristischen Hochhäuser, welche am besten bei einem Bootsausflug betrachtet werden können. Die Freunde und Freundinnen asiatischer Küche könnten eine Stadtbesichtigung auch mit einem koreanischen Kochkurs kombinieren, was übrigens ebenfalls in Seoul möglich ist.

Seoul kann auf eine zweitausendjährige Geschichte zurückblicken und mit der Ernennung zur Hauptstadt am Ende des 14. Jh. setzte eine rege Bautätigkeit ein, deren auffälligster Zeuge der Gyeongbokgung Palast ist, in dessen Nachbarschaft sich der am Beginn des 15. Jh. errichtete Changdeokgung Palast und weitere königliche Paläste befinden. Dort wird interessierten Besuchern ein Einblick in die koreanische Kultur ermöglicht, der von den gezeigten Riten bis hin zur koreanischen Gartenkunst reicht. Seoul ist auch reich an buddhistischen Tempeln und Schreinen.

Andererseits finden sich hier einige der höchsten Gebäude Asiens, wie der 555m hohe Lotte World Tower, ein äußerst markanter Wolkenkratzer und der Seoul Sky Tower mit einer in nahezu 500m Höhe befindlichen Aussichtterasse. Wer sich für die jüngere Geschichte Koreas und den Konflikt mit Nordkorea interessiert, sollte das War Memorial Museum in Seoul oder gleich mit dem Ausflugsbus die innerkoreanische Grenze besuchen, wo man unweigerlich an die ebenfalls schmerzliche Trennung Deutschlands in Ost und West nach dem 2. Weltkrieg erinnert wird. Desweiteren locken große moderne Freizeitparks, das historische Dorf Hanok mit seinen geschwungen Ziegeldächern und Antiquitätenläden sowie eine Vielzahl an Museen.


Jejudo (Südkorea)
Die südkoreanische Insel Jejudo (oft auch nur Jeju genannt) ist Südkoreas größte Insel mit einer Ausdehnung von ca. 30 km mal 70 km, die etwa 80 km südlich des südkoreanischen Festlandes liegt, von 580.000 Einwohnern bewohnt wird und eine bei Südkoreanern sehr beliebte Urlaubsinsel ist. Das Klima ist subtropisch warm mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen von 10 Grad Celsius im Winter und 30 Grad Celsius im Sommer. Die angenehmsten Reisezeiten sind Frühjahr und Herbst. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, heute aber ohne aktive Vulkane und wird im Inselzentrum vom nahezu 2.000m hohen Vulkankegel Hallasan überragt. Die Insel zählt viele schöne Badestrände ihr Eigen und ist sehr beliebt bei Wassersportlern aller Coleur, wie Windsurfer, Taucher und Kajakfahrer.

AIDA Cruises bietet hier eine Vielfalt von Landausflügen zum Buchen an, die Jejus natürliche Schönheit ebenso zeigen, wie die prächtigen Bauwerke und speziellen Traditionen der Insel. Besonders interessant ist hierbei das immaterielle UNESCO-Welterbe der Haenyo-Taucherinnen, die seit Jahrhunderten bis zu 3 Minuten in Tiefen bis 20m ohne Atemgerät nach Meerestieren tauchen und denen ein interessantes Museum gewidmet ist, welches in Gujwa im äußersten Nordosten der Insel angesiedelt ist.

Mit dem längsten Lavatunnelsystem der Welt, dem UNESCO Weltnaturerbe Manjanggul und dem UNESCO Weltnaturerbe der 180m hohen Vulkancaldera des Sunrise Peak direkt an der Küste lassen sich in Kombination mit einer kleinen Küstenwanderung die natürlichen Sehenswürdigkeiten der Insel bestaunen. Besonders der 7 km lange Lavatunnel, von dem Besucher ca. 1 km begehen können, ist ein Naturschauspiel, das sich so an nur ganz wenigen Orten der Welt bestaunen lässt, wenn man zu Fuß durch die gewaltigen Röhren geführt wird, die einst von glühend heißer Lava durchflossen wurden. Weitere Highlights der Insel sind der Wasserfall Cheonjeyon, der Drachenkopffelsen, das Folklore- und Naturgeschichtliche Museum, der Botanische Garten mit weit über 1.500 verschiedenen Pflanzenarten, die Basaltklippen von Jusangjeolli, der Jeju Steinskulpturenpark und der große Yakcheonsatempel.


Hiroshima (Japan)
Hiroshima erhielt seine weltweite Bekanntheit leider nicht wegen seiner malerischen Lage an einer inselreichen Meeresbucht oder seinen prächtigen Tempeln und Burgen, sondern weil hier am 06. August 1945 ein Atombombenabwurf die gesamte Stadt nahezu komplett zerstörte und 140.000 Menschen das Leben kostete. Der nach dem 2. Weltkrieg in Hiroshima geschaffene Friedenspark mit seinem Friedensdenkmal und dem Friedensmuseum dient der Erinnerung an die furchtbare Zerstörung der einst blühenden Stadt, die vor allen Dingen an den beiden Modellen der Stadt vor und nach dem Abwurf der Atombombe deutlich wird. Heute leben 1,2 Millionen Einwohner in Hiroshima und es wurden einige wenige historische Gebäude wiedererrichtet, wie die sog. Karpfenburg aus dem 16. Jh., die absolut sehenswert ist und ein Museum für die Stadtgeschichte vor dem Atombombenabwurf sowie eine Aussichtsterasse in luftiger Höhe besitzt.

Gerne besucht wird auch die in weiten Bögen im sehenswerten Kikkopark einen Flusslauf mit mehreren Bögen überspannende Kintaibrücke, die einst nur den adeligen Samuraikriegern vorbehalten war, denen am Fuße der Seilbahn hoch zur Iwakuniburg ein Museum samt Waffensammlung gewidmet ist. Die eingangs erwähnte malerische Lage der Region Hiroshima lässt sich wunderbar bei einer Bootsfahrt zur Insel Miyajima und dem dortigen Shinto-Schrein Itsukushima, einem UNESCO Weltkulturerbe, erleben. Oder man schließt sich einem Busausflug zur Sandankyo-Schlucht an, wo der Shibaki-Fluss über zahlreiche Kaskaden, Wasserfälle, Pools und Klammen inmitten eines mit Wanderwegen durchzogenen Waldgebietes in die Tiefe rauscht.


Aburatsu (Japan)
Der Kreuzfahrthafen Aburatsu liegt auf der japanischen Südinsel Kyushu nahe der Stadt Miyazaki inmitten überbordender Natur, die hier im subtropischen Klima prächtig gedeiht. Hier ist man weit weg von den riesigen Millionenmetropolen Japans und kann seine Ausflüge genießen, die z.B. zum in einer Höhle an der Felsenküste gelegenen Udo-Schrein oder zum über eine malerische rote Brücke zu erreichenden Aoshima-Schrein inmitten von Palmen und üppigem Grün führen.

Weitere interessante Ausflugsziele sind die Burg Obi und die sie umgebende Stadt, das Hyuga Museum mit seinen volkskundlichen und mythologischen Artefakten, die im Inohae Tal gelegenen Goju Wasserfälle und dem von heißem Thermalwasser gespeisten Inohae Onsen. Und womit man hier eigentlich nicht rechnet, ist die Schönheit der regionalen Badestrände inmitten einer Vegetation, die einen glauben lassen könnte, man befände sich im tropischen Südostasien.


Kagoshima (Japan)
Kagoshima liegt im Süden der japanischen Insel Kyushu in einer weiten Bucht, die durch ihre schmale langgezogene Form bestens gegen das Meer geschützt wird und in der der gewaltige Sakurajjima-Vulkan direkt gegenüber der Stadt liegt, den man per Fähre besuchen kann. In Kagoshima lohnt sich die Besichtigung des Sengan-en Gartens, um die japanische Architektur und Gartenbaukunst zu studieren ebenso wie der Besuch des Shoko Shuseikan Museums mit seiner Samurai-Ausstellung oder ein Ausflug in das Kagoshima Aquarium, welches auf sieben Stockwerken die dortigen Unterwasserwelt, aber auch Meeresotter, Korallen und Haie präsentiert. Besonders beliebt ist der Unterwassertunnel, neben und über dem Fische, Haie und Mantas sich tummeln.

Das Baden in heißen Thermalquellen hat in Japan eine lange Tradition und wird in den sog. Onsen gepflegt. Unweit von Kagoshima liegen die Quellen von Ibusuki, in denen Sie Baden und Entspannen können, was man dann am besten noch mit einem traditionell japanischen Mittagsmahl verbindet.


Kochi (Japan)
Kochi ist mit seinen 325.000 Einwohnern eine moderne Hafenstadt auf der im Süden Japans liegenden Insel Shikoku. Dort herrscht ein subtropisch feucht-warmes Klima mit angenehmen Reisetemperaturen im Frühjahr und Herbst. Kochi liegt an der weitgeschwungenen Uradobucht mit einer bis zu 1.200m hohen Hügellandschaft im direkten Hinterland. Hauptattraktion von Kochi ist die erstmals um 1603 errichtete Burg, welche weitgehend im Originalzustand erhalten ist, eine Seltenheit in Japan, wo die meisten Burgen heute nachkriegszeitliche Nachbauten historischer Bauten sind. Die Burg von Kochi erlitt Zerstörungen bei einem Brand am Anfang des 18. Jh., sodass die heutigen Gebäude zumeist aus dem 18. Jh. stammen. Die Anlage misst insgesamt etwa 280m im Durchmesser, besonders sehenswert sind der zentrale Burgturm und die prächtigen Burgtore entlang der wuchtigen Burgmauer mit ihren figurengeschmückten Ziegeldächern.

Die Eingangs erwähnten Hügel im Hinterland bieten beeindruckende Panoramen der Stadt, vor allem der Berg Godai verfügt mit seiner Aussichtsplattform, dem Botanischen Garten Makino und dem prächtigen im 8. Jh. gegründeten Chikurin-ji Tempel über reichlich touristische Anziehungskraft. Sportliche Reisegäste können in Kochi einen Strandspaziergang oder eine Kanutour unternehmen. Kulinarikfreunde sollten den Hiromemarkt besuchen mit seinen heimischen Spezialitäten besuchen oder sich dem Ausflug zu einer Sakebrauerei anschließen, wo Japans traditioneller Reiswein hergestellt wird und verkostet werden kann.


Kobe (Japan)
Kobe ist eine 1,5 Millionen Einwohner zählende Hafenstadt im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu. Feuchtheiße Sommer und trocken-kühle Winter bestimmen das Klima der Stadt, sodass auch hier das Frühjahr und der Herbst die idealen Reisezeiten sind. Die Stadt hat eine mehr als 1.300-jährige Geschichte, doch fallen heutzutage zu allererst die modernen Designgebäude der Stadt ins Auge, wie die verblüffende Konstruktion des hyperbolischen Hafen Towers und des in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Stahldaches des Maritimen Museums, die bei Nacht prächtig illuminiert werden. Das Oriental Hotel und die elegante Akashi-Brücke, die größte Hängebrücke welweit, sind zwei weitere architektonische Hingucker.

Das historische Erbe der Stadt und der sie umgebenden Region ist ebenfalls sehr reichhaltig. Einer der möglichen Landausflüge führt in die ca. 1h Stunde entfernte alte Kaiserstadt Kyoto, wo mit dem auf einer Anhöhe über Kyoto gelegenen, nahezu 400 Jahre alten Tempel Kiyomizudera, der Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes von Kyoto ist, einer der schönsten Tempelanlagen Südjapans besichtigt werden kann. Weiter geht es zur Gartenanlage Kinkaku-ji, wo ein mit Blattgold bezogener Pavillon malerisch am Seeufer steht. Zu guter letzt geht der Ausflug zu Japans beliebtestem Shinto-Schrein, dem Fushimi Inari-Taisha, der bekannt ist für seine weitläufigen mit Torii gesäumten Alleen. Torii sind hölzerne oder steinerne Eingangstore zu Shintoschreinen, die meist orangerot bemalt und mit Schriftzeichen versehen sind. Rasant wird dann die Rückfahrt mit dem Shinkansen Schnellzug ins ca. 75km entfernte Kobe, wo ihr AIDA Kreuzfahrtschiff schon auf Sie wartet, um ihre Japan Kreuzfahrt fortzusetzen. Von Kobe ausgehend könnten Sie aber auch Japans größte Burganlage, die Himeji Burg, besuchen, die ebenfalls ein UNESCO-Weltkulturerbe darstellt. Oder vielleicht wollen Sie ja einmal selbst die alte japanische Tradition der Onsen Badehäuser erleben, wo man in heißem Thermalwasser badet, was man in Kombination mit einem Waldspaziergang trefflich in der Bergregion um den Berg Rokko bei einem Busausflug mit AIDA Cruises tun kann.


Osaka (Japan)
Japans dritteinwohnerreichste Stadt Osaka mit ihren 2,8 Millionen Einwohnern liegt im subtropischen Süden der japanischen Hauptinsel, sodass hier der März und April sowie der Oktober und November mit ihren angenehmen Temperaturen die klimatisch günstigsten Monate für eine Kreuzfahrt sind. Die Stadt ist ein bedeutendes Handels- und Wirtschaftszentrum mit einer von modernen Hochhäusern geprägten Skyline, die aber ihre Traditionen unter anderem als ehemalige Residenzstadt des japanischen Kaisers bewahrt, was sich auch darin zeigt, dass Osaka zu den 20 global meistbesuchten Touristenzielen zählt.

Besonders hervorzuheben ist die prächtige Osaka Burg mit ihren monumentalen Wassergräben und Festungsmauern, die eine gewaltige Grundfläche von 1 Million m² besitzt, ursprünglich aus dem 16. Jh. stammt und ein sehenswertes historisches Museum beheimatet. Kreuzfahrtpassagiere sollten auch unbedingt den Sumiyoshi-Taisha, Japans wichtigsten Sumiyoshi-Schrein, besichtigen, ist dieser doch Kami, der Schutzfigur aller Seefahrer und Reisenden geweiht und überdies in seiner Schlichtheit typisch japanisch. Um im maritimen Reich zu bleiben, wäre auch ein Besuch im Kaiyukan-Aquarium zu empfehlen, eines der größten weltweit, welches die Unterwasserwelt im Pazifischen Ozean und deren vielfältige Bewohner eindrucksvoll präsentiert. Und zu guter Letzt gilt Osaka als Japans kulinarische Haupstadt, sodass man bei seinem Landausflug auf dieser AIDA Kreuzfahrt auch unbedingt in einer der kleinen Garküchen einkehren sollte, um Japans Delikatessen zu kosten.


Shimizu (Japan)
Schon bei der Annäherung durch die Surugabucht an den Kreuzfahrthafen von Shimizu werden Sie vom Anblick des ca. 50km hinter der Stadt thronenden Fuji, dem heiligen Berg Japans, ein 3.700m hoher Schichtvulkan mit oftmals schneebedeckter Spitze, gebannt sein. Der Vulkan Fuji brach letztmalig zu Beginn des 18. Jh. aus und ist heute ein bei Wanderern und Wallfahrern gleichermaßen beliebter Berg, der von zahlreichen Schreinen besiedelt wird und in dessen Umgebung sich mehrere durch heiße Thermalquellen gespeiste Onsen (Badehäuser) befinden.

An besonderen Sehenswürdigkeiten in Shimizu sind die historische Burg Sumpu, welche 1990 aufwändig renoviert wurde, der für japanische Verhältnisse fast schon überbordend geschmückte Kunozan Tosho-gu Schrein und die drei ebenfalls lebhaft verzierten Shintoschreine des Shizuoka Sengen Jinja zu nennen. Freunden japanischen Essens sei ein Besuch im Sushi-Museum von Shimizu und auf dem Kashi-no-Ichi-Markt mit fangfrischen Meerestieren ans Herz bzw. an den Gaumen gelegt, bevor Sie bei der Ausfahrt aus dem Hafen erneut einen ungestörten Blick auf den Fuji erheischen können.


Yokohama-Tokio (Japan)
Der Kreuzfahrthafen Yokohama liegt ca. 30km entfernt zum Stadtzentrum von Tokio. Tokio ist eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt, die sowohl mit ihrer modernen Skyline wie auch mit ihren traditionellen Tempeln, Parks, Palästen und Schreinen zum Landgang lockt. AIDA Cruises bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Landausflüge an, welche das große Spektrum an Sehenswertem in Tokio widerspiegeln. Sehr beliebt ist ein Busausflug zu den historischen Schätzen der Stadt, wie Tokios bedeutendstem Schrein Meiji, dem an den Kaiserpalast angrenzenden Hibiyapark mit der berühmten Ansicht des kaiserlichen Palastes an der Nijubashi-Brücke und Tokios ältestem und wichtigstem buddhistischen Tempel, dem Senso-ji, wo Sie auch die Gelegenheit haben werden, an den Essensständen einmal japanische Originalgerichte zu kosten oder in den kleinen Läden japanisches Kunsthandwerk und Souvenirs zu erwerben. Einen unvergeßlichen Anblick bieten auch das benachbarte sechsstöckige Hozomon-Tor und die prächtige Hozomon-Pagode.

Der Ausflug zum Senso-ji Tempel kann auch mit einer kurzweiligen Bootsfahrt auf dem wolkenkratzerbestandenen Fluss Sumida und dem Besuch von Tokios modernem Wahrzeichen, dem Tokio Tower, kombiniert werden, was Tradition und Moderne in einer Ausflugstour vereinen würde. Eine alte japanische Tradition sind die Geishas, welche in prächtige Kimonos gewandet und mit maskenhaft weiß geschminktem Gesicht traditionelle japanische Instrumente spielen, Balladen singen, Gedichte rezitieren und anmutige Tänze aufführen. In Kombination mit einem abendlichen Essen erlebt man so seit altersher gepflegte japanische Künste und Küche. Weitere interessante Ausflugsmöglichkeiten sind das historische Viertel Kawagoe mit seinen Holzlagerhäusern, Restaurants und einem Glockenturmmuseum. Beschaulicher geht es am malerischen See Kawaguchi zu, welcher mit dem heiligen Berg Fuji im Hintergrund sehr schöne Fotomotive, Spazier- und Radwege offeriert.