AIDA Mittelmeer Reise mit AIDAstella Kreuzfahrt auf der Route 'Große Mittelmeer-Reise mit Ägypten & Istanbul'. AIDAstella vom 11.10.2028 bis 29.10.2028 für 18 Tage ab/bis Antalya. AIDAstella am 11. Oktober 2028 auf Kreuzfahrt ab Antalya im östlichen Mittelmeer mit griechischen Inseln, der Türkei, Zypern und Ägypten.
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Dauer |
Schiff |
Reiseroute |
Abreisen |
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| 18 Tage |
Aida Stella |
Kreuzfahrt Große Mittelmeer-Reise mit Ägypten & Istanbul: Antalya (Türkei), Insel Rhodos, Insel Mykonos, Piräus (Athen - Griechenland), Souda Bay (Kreta), Alexandria (Ägypten), Port Said (Ägypten), Limassol (Zypern), Alanya (Türkei), Antalya (Türkei), Istanbul (Türkei), Izmir (Türkei), Insel Kos, Insel Rhodos, Antalya (Türkei)
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11.10.2028
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Antalya (Türkei) Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.
Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.
Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen. |
Insel Rhodos Rhodos ist eine griechische Insel und beeindruckt durch wunderschöne Strände und Bauten aus unterschiedlichsten Jahrhunderten. Europäische und osmanische Einflüsse haben die Insel geprägt. Und noch heute sind neben dem Tourismus der Weinanbau, die Schafzucht und das Herstellen von traditionellem Kunsthandwerk wichtig für die Insel.
Einst beheimatet die Insel Rhodos eines der 7. antiken Weltwunder, den sogenannten Koloss von Rhodos, der allerdings einem Erdbeben zum Opfer fiel. Als wesentlich standhafter wird sich hoffentlich der Palast des Großmeisters in der Festungsanlage der Johanniter erweisen, den Sie unbedingt besichtigen sollten. Schon der Weg dorthin durch die Altstadt versetzt einen direkt zurück in das Mittelalter.
Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Altstadt versetzt sie zurück ins Mittelalter. Umgeben ist die Altstadt von einer mächtigen Festungsanlage. Auf den Stadtmauern können Sie spazieren gehen und einen Blick über das Meer und die vielen kleinen Gassen werfen. Sie kommen an Straßen und Häusern vorbei, die schon mehr als 500 Jahre alt sind. Der Großmeisterpalast mit einzigartigen Mosaiken und die Kathedrale schmücken den Ort neben den alten Versammlungshäusern.
In kleinen Geschäften können Sie bummeln gehen. Am Wasser stehen mehrere Windmühlen, die nicht mehr in Betrieb, jedoch noch gut erhalten sind. Ein Leuchtturm darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn Sie sich mehr für die Geschichte der Stadt und der Umgebung interessieren, können Sie das archäologische Museum besuchen. Gut zu Fuß erreichbar ist der Strand von Rhodos-Stadt. Hier können Sie sich nach der Besichtigung eine Erfrischung im Meer holen und das mediterrane Flair genießen.
Das zweite große Highlight der Insel ist die Stadt Lindos und ihre weißen Häuschen, die von einer weithin sichtbaren Festung überragt werden, in der sich zahlreiche antike Tempelruinen befinden. Hier können Sie eine Akropolis besichtigen. Diese diente als Wehranlage, könnte aber auch ein wichtiger Ort für Heiligtümer gewesen sein. Der Aufstieg zur Akropolis verlangt zwar etwas Kraft, jedoch lohnt es sich sehr. Erleichtern können Sie es sich, indem Sie auf Eseln hoch reiten. Außerdem können Sie zum Dorf Archangelos fahren, dort in der schönen griechischen Natur wandern gehen und die Sieben Quellen des Aithona-Tals besichtigen. Im Schmetterlingstal können Sie im Sommer unzählige, farbige Schmetterlinge umherfliegen sehen. Nicht weit entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Kamiros.
Die Insel ist ein Paradies für Aktivurlauber, da man hier Wanderungen und Radausflüge in der mediterranen Natur unternehmen kann, das Meer und die schönen Inselstrände zum Schwimmen einladen und auch Taucher ihrem Hobby frönen können. |
Insel Mykonos Mykonos, das ist Griechenland wie aus dem Bilderbuch: Weißgekalkte Häuser mit blauen Fensterläden, Windmühlen, die seit Jahrhunderten sich im Winde der Ägäis drehen und Sandstrände, die Badegäste, Schnorchler und auch viele Taucher anlocken. Ob Sie die Naturschönheiten über oder unter Wasser entdecken möchten, bleibt hierbei ganz Ihnen überlassen.
Mykonos ist eine griechische Insel im Ägäischen Meer. Etwa 10.000 Menschen leben auf der Insel, die sich nach der Überlieferung aus dem Meer erhob, als der Halbgott Herakles mit einem Riesen kämpfte und dieser ins Meer fiel. Die Hauptstadt der Insel mit selbigem Namen bezaubert mit ihrem einzigartigen Charme. Die typischen weißen Häuser reihen sich auf den Hängen der Stadt, Fischerboote und Yachten liegen im kleinen Hafen. Das blaue Meer bildet einen phantastischen Kontrast dazu. Auffallend sind die 400 Jahre alten Windmühlen, die einst das Getreide für die Bevölkerung gemahlen haben. In der Altstadt stoßen Sie auf die Kirche Panagia-Parapotiani. Ihre Form wirkt ungewöhnlich, denn sie wurde aus mehreren Kapellen zusammengesetzt, die hier seit dem 15. Jahrhundert nacheinander entstanden.
Laufen Sie weiter durch die Gassen der Altstadt und blicken Sie in die Boutiquen hinein. Kleine Galerien ergänzen das schöne Stadtbild. Ab und zu werden Sie auch an einem Pelikan vorbeilaufen sehen, der sich in den Straßen umschaut. Machen Sie einen Spaziergang an der Strandpromenade hin zum Stadtteil, der auch Klein-Venedig genannt wird. Gebäude aus der venezianischen Herrschaftszeit erstrahlen farbenfroh und sind hier direkt ans Wasser gebaut. Eine Vielzahl an Cafés und Restaurants werden Sie hier vorfinden.
Nicht weit von Mykonos-Stadt können Sie sich am Strand entspannen und im Mittelmeer schwimmen. Bei einem Tauchgang oder beim Schnorcheln können Sie die Unterwasserwelt erkunden. Weitere wunderschöne Strände finden Sie über die ganze Insel verteilt. Bei einer Rundfahrt lohnt es sich in Ano Mera Halt zu machen. In diesem Ort liegt ein altes imposantes Kloster aus hellem Stein. Das Innere sowie ein dazugehöriges Museum können besichtigt werden. Auch ein Ausflug zur Nachbarinsel Delos ist empfehlenswert. Zur Zeit der Antike wurde hier der Gott Apollo verehrt. Heute können Sie eine riesige archäologische Stätte besichtigen. Historische Teile von Tempeln und Wohnhäusern lassen sich hier entdecken. |
Piräus (Athen - Griechenland) Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.
Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.
Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.
Einen nahezu unzerstörten Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben. |
Souda Bay (Kreta) Der Hafen in Souda Bay liegt im Stadtgebiet von Chania, mit 50.000 Einwohnern Kretas zweitgrößte Stadt und beheimatet den bedeutendsten Hafen der griechischen Insel Kreta, da dort die Fähren aus Piräus an- und ablegen, die griechische Kriegsmarine und auch die Nato einen Stützpunkt unterhalten. Chania ist seit etwa 6.000 Jahren ununterbrochen besiedelt gewesen. Auf dem Hügel Kastelli finden sich Ausgrabungen aus der Zeit der Minoer im 2. vorchristlichen Jahrtausend. Mykener, Dorer, Makedonier, Römer, Byzantiner, Araber, Venezianer, Osmanen und schließlich die Griechen wechselten sich über die Jahrtausende in der Herrschaft über die Insel Kreta ab, sodass man heute in Chania mit der Agios Nikolaos Kirche eine griechisch-orthodoxe Kirche venezianischen Ursprungs samt osmanischem Minarett bewundern kann.
Das archäologische Museum zeigt die Entwicklung bis in die römische Zeit. Das Byzantinische Museum präsentiert Artefakte bis in die osmanische Zeit hinein und das Historische Museum spannt einen Bogen aus der Epoche des griechischen Freiheitskampfes bis in den 2. Weltkrieg samt deutscher Besatzung. Eine Synagoge, der Hafenleuchtturm, die Pascha-Moschee und die Arsenale des venezianischen Hafens sind weitere steinerne Zeugen der bewegten Stadt- und Inselvergangenheit. |
Alexandria (Ägypten) Gegründet von Alexander dem Großen steht diese Stadt wie keine andere für Aufstieg und Fall großer Metropolen. Einst nach Rom die zweitgrößte Stadt des Imperiums, verlor Alexandria seine wirtschaftliche Vormachtstellung im 16. Jahrhundert. Bis heute behalten hingegen hat sie ihren Ruhm als Stadt der Philosophen. Das bedeutende Erbe der legendären, circa 50 n. Chr. zerstörten Bibliothek von Alexandria trat 2002 das neue Kulturzentrum Bibliotheca Alexandrina an. Bei einem Besuch im Griechisch-RÖmischen Museum - dem wichtigsten Alexandrias - erfahren Sie alles über antike Architektur, Bildhauerei und Handwerkskunst. Ebenfalls sehr sehenswert: das beeindruckende Kastell Kaibey, das wuchtig in das Blau des Mittelmeers ragt, und die fast ein wenig indisch anmutende Abu-Al-Abbas-Moschee. |
Port Said (Ägypten) Der ägyptische Kreuzfahrthafen Port Said ist der Ausgangspunkt für Ausflüge nach Kairo, wo die sagenhaften Schätze des Ägyptischen Museums und das Weltwunder der Pyramiden von Gizeh auf die Aida Passagiere warten. Doch es sind nicht nur die goldene Totenmaske des kindlichen Pharaos und die über 4.000 Jahre alten Pyramiden, welche Kairo zu bieten hat, sondern auch prächtige Moscheen und orientalisch-lebhafte Märkte.
Aida Landausflüge werden auch nach Memphis angeboten, einer ebenfalls beeindruckenden archäologischen Stätte oder Sie kombinieren die Pyramidenbesichtigung mit einer angenehmen Bootsfahrt auf dem Nil, der Lebensader Ägyptens seit alters her.
Ganz stilecht können Sie in der Nähe von Kairo auch einen geführten Wüstenabstecher mit dem Geländefahrzeug und auf dem Kamelrücken unternehmen oder Sie lassen sich die Sehenswürdigkeiten der ägyptischen Hauptstadt aus der historischen Periode der Mamluken und der türkischen Osmanensultane zeigen. |
Limassol (Zypern) Die Mittelmeerinsel Zypern ist eine sehr vielfältige Urlaubsdestination, die schöne Strände, klares Meereswasser, eine reiche Historie und viel intakte Natur zu bieten hat. Der Kreuzfahrthafen Limassol ist der Startpunkt für die mannigfaltigen Aida Ausflüge, auf denen Sie die Insel eingehend kennenlernen können. Geschichtsinteressierte sollten sich die archäologischen Stätten von Kourion ansehen, die schöne Mosaike und ein gut erhaltenes Steintheater zeigen oder mit nach Paphos aufbrechen, wo Grabstätten und ausdrucksstarke Steinmosaike aus der Antike zu sehen sind.
Sehr kurzweilig ist auch ein Besuch der geteilten Hauptstadt Nikosia, wo griechisch-orthodoxe Kirchen, islamische Gebetshäuser, lebendige Märkte und der historische Stadtkern warten.Das hügelig-zerklüftet Inselinnere mit seinen kleinen Siedlungen, wo seit Jahrhunderten Weinbau und Landwirtschaft betrieben wird, lässt sich auf Schusters Rappen, im Geländewagen oder mit dem Ausflugsbus entdecken. Die glasklaren Gewässer Zyperns laden ein zum Strandbesuch, einer Bootsfahrt oder zum Abtauchen mit der Aida Divingcrew und alle Golfer oder Radfahrer können hier ebenso ihrer Leidenschaft frönen.
Der Nordteil der Insel Zypern wurde 1974 von der Türkei militärisch eingenommen und seitdem ist sie in zwei Hälften geteilt. Spannend ist eine Ausflugstour in die Stadt Nikosia, wo die Grenze, die sogenannte Grüne Linie, verläuft und gleichzeitig die die Hauptstadt der Republik Zypern und auch die Hauptstadt der Türkischen Republik Nordzypern ist. Sehr lebhaft ist die südliche Altstadt mit ihrer venezianischen Altstadtmauer, dem Befreiungsdenkmal, der mächtigen Faneromeni-Kirche, der reich verzierten Kathedrale Johannes und dem Ikonenmuseum sowie dem archäologischen Cyprus Museum. Gemütlich können Sie zu Fuß über die Grenze in den Nordteil der Stadt gehen und die prächtige Selimiye-Moschee und die alte Büyük Han Karawanserei besuchen. Auf den Spuren der Kreuzritter können Sie einen Ausflug zu der einstigen Johanniter Kreuzritter-Burg Kolossi machen, bei dem Sie auch noch die Ausgrabungen der antiken Stadt Kourion besichtigen werden. Viel Spaß werden Sie auch bei einer Jeeptour ins Herz der Insel haben oder bei einer Segelbootfahrt entlang der wunderschönen Südküste mit Stopps zum Schnorcheln und Schwimmen.
Zypern ist die Insel der Liebegöttin Aphrodite, was uns schon die griechischen Mythen erzählen. Sie war aufgrund ihrer strategischen Position ein viel bekämpftes Eroberungsziel, was man an den unterschiedlichen historischen Kulturschätzen sieht. Persern, Römern, Venezianern und die Osmanen hinterließen ihre Spuren und auch heute noch ist die Insel zweigeteilt. Der nördliche Teil gehört zur Türkei und der griechische geprägte südliche Teil ist unabhängig und gehört zur EU. Auf Zypern scheint die Sonne das ganze Jahr und mit ihren schönen Stränden, malerischen Buchten und azurblauem Wasser ist sie besondern bei Wassersportlern und Sonnenanbetern ein begehrtes Reiseziel. Auch Radfahrer finden eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten, die durch das Trodos Gebirge und durch die Ebene des Südostens führen und die besonders im nicht mehr so heißen Herbst viel Spaß machen. Und auch Wanderliebhaber können auf den rund 50 beschilderten Wanderwegen das ursprüngliche Zypern mit seiner wilden Pflanzenwelt entdecken.
Über die Insel verteilt gibt es zahlreiche Festungen, antike Ausgrabungsstätten und beeindruckende Kirchen und Klöster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Nach der Teilung Zyperns 1974 hat sich Limassol zu einem bedeutenden touristischen Zentrum entwickelt und vielen türkischen und libanesischen Flüchtlingen eine neue Heimat gegeben. Auch zahlreiche neureiche Russen haben sich hier niedergelassen. In der Hafenstadt Limassol können die Passagiere sich auf Entdeckungstour machen und das schöne türkische Viertel und das archäologisch Museum besuchen. Interessant ist auch ein Ausflug in das nahegelegene Kourion, wo eine archäologische Tempelanlage von der großen Geschichte Zyperns zeugt.
Mit dem Jeep oder mit dem Ausflugsbus können Sie eine Tour durch das Inselinnere machen, wo fruchtbare Felder und große Weinanbauflächen seit Jahrhunderten bewirtschaftet werden. In den heißen Sommermonaten Juni, Juli und August 2016 empfiehlt sich eine Katamaran-Segeltour entlang der malerischen Küste mit Badestopps und Schnorcheltouren, die für unvergessliche Sommererlebnisse sorgen. Aktivurlauber können Zyperns Schönheit bei einer Biketour entdecken, die über einen ausgetrockneten Salzsee, durch alte Dörfer und über Schotterpisten entlang der malerischen Küstenregion führt, wo Badestopps unterwegs für Erfrischung sorgen. |
Alanya (Türkei) Alanya ist ein beliebter türkischer Badeort an der Südküste des Landes mit einer großen Einwanderergemeinde, von denen etwa 11.000 Personen deutscher Herkunft ist, sodass man in der Türkei die Stadt oftmals auch scherzhaft als Almanya, das türkische Wort für Deutschland, bezeichnet. Die Zahl der jährlich dorthin reisenden deutschen Urlauber ist noch um ein Vielfaches größer, was bei den gepflegten Badestränden, dem warmen Klima und dem niedrigen Preisniveau auch nicht weiter verwundert.
In der Stadt leben etwas über 100.000 Menschen und ihre Geschichte reicht über 2.500 Jahre zurück in die Antike, wovon die auf einem Hügel über der Stadt liegende Burg aus dem 2. vorchristlichen Jahrhundert zeugt. Dorthin gelangt man vom Strand sehr bequem per Seilbahn und kann sich dort neben der alten Burganlage auch das historische Stadtzentrum samt Moschee und Karawanserei bei einem Spaziergang ansehen. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten sind die Tropfsteinhöhle zu Füßen des Burgberges und die Festungsanlage samt dem Museumsgebäude im Roten Turm am Hafen. In der Umgebung der Stadt findet sich eine ganze Reihe schöner Sandstrände, mehrere Meereshöhlen und historische Karawansereien. Gerne werden vom Hafen in Alanya aus von Touristen auch Ausflüge entlang der Küste mit großen Holzbooten im Piratenstil unternommen. |
Antalya (Türkei) Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.
Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.
Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen. |
Istanbul (Türkei) Mit Istanbul erreicht diese Aida Kreuzfahrt eine Stadt mit Jahrtausende alter Geschichte. Im 7.Jh. vor Christus als Byzantion gegründet, wurde die Stadt später als Hauptstadt des oströmischen Reiches und ab dem 15.Jh. des osmanischen Reiches unter dem Namen Konstantinopel berühmt und wird heute Istanbul genannt. Sie wurde auf zwei Kontinenten erbaut und verbindet mit ihrer außergewöhnlichen Lage Europa mit Asien. In ihrer langen Geschichte war sie die prächtige Hauptstadt des Byzantinischen und Osmanischen Reiches, wovon heute noch prunkvolle Paläste, imposante Moscheen und antike Bauwerke zeugen. Istanbul hat eine Städtepartnerschaft mit Berlin und viele historische Beziehungen zu Deutschland.
Hauptattraktionen sind die große Blaue Moschee, der Topkapi-Palast und die Haghia Sophia, einst christliche Kirche, dann Moschee und heute ein Museum. Vom Topkapipalast aus regierten die osmanischen Sultane bis zum 1.Weltkrieg ein riesiges Reich, das sich bis Irak und Saudi-Arabien ausdehnte. Entsprechend prunkvoll wurde der Palast gestaltet, dessen Besichtigung Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Unbedingt besichtigen sollten Sie auch den prachtvollen Topkapi-Palast, den Regierungs- und Wohnsitz der osmanischen Sultane bis 1856. Der Palastkomplex besteht aus mehreren Palästen und dient heute als Museum, in dem die wertvollen Schätze der einst obersten Würdenträger in einer umfangreichen Sammlung präsentiert werden. Herrlich ist auch eine Bosporusbootsfahrt, bei der Sie die Erhabenheit Istanbuls vom Wasser aus bestaunen können.
Ein Muss ist der Besuch der prachtvollen Hagia Sophia, die einst als christliche Hauptkirche des Byzantinischen Reiches erbaut wurde und nach der Eroberung durch die Osmanen als Moschee dient. 1934 wurde Sie in ein Museum umgewandelt und ist seitdem eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, deren freischwebende Kuppelarchitektur heute noch Menschen aus aller Welt begeistert.
Neben Stadtführungen zu denen touristischen Höhepunkten der Stadt, wie der Blauen Moschee, dem großen Basar, dem Topkapi-Palast und der Haghia-Sophia, werden auch Ausflüge zu weniger bekannten Sights angeboten, wie z.B. über die große Bosporusbrücke in den asiatischen Stadtteil hinüber, in ein türkisches Tanzlokal, wo Bauchtanz sowie traditionelle Speisen präsentiert werden oder per Hubschrauber-Rundflug für eine halbe Stunde die Stadt aus der Vogelperspektive erleben. Die preiswerten und zahlreich verfügbaren Taxis ermöglichen auch Landgänge auf eigene Faust und im eigenen Zeitrythmus. Weltberühmt ist auch das Istanbuler Nachtleben, welches Vergnügungen für jeden Geschmack bereithält.
Viel Spaß werden Sie bei einem Bummel über den geschäftigen Großen Basar haben, der 1660 von Sultan Mehmed IV. errichtet wurde und mit seinen rund 4000 kleinen Läden eine wahre Fundgrube für Liebhaber traditionellen Kunsthandwerks ist. Schlendern Sie durch die unzähligen Gassen, die seit Jahrhunderten nach Wirtschaftszweigen sortiert sind und lassen Sie sich von der großen Fülle an kunstvollen Waren begeistern. Sehr modern ist dagegen das Forum AVM, das zu den größten europäischen Shoppingzentren zählt, wo internationale Designermarken zu finden sind. Lassen Sie sich auch eine vergnügte Bootsfahrt auf dem Bosporus nicht entgehen, bei der Sie vom Wasser aus die strahlenden alten Paläste und die schicken modernen Bauwerke der gigantisch großen Stadt Istanbul bewundern können. Am Abend können Sie sich dann ins nächtliche Großstadtgetümmel werfen und im angesagten Stadtviertel Beyoglu in den schicken Restaurants, Bars und Lounges einen unvergesslichen Abend erleben. Herrlich ist auch ein abendlicher Spaziergang auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi, auf der das Leben 24 Stunden pulsiert. |
Izmir (Türkei) Izmir gehört zu den ältesten Städten der Welt und befindet sich in der heutigen Türkei. Schon mehrere Tausend Jahre v. Chr. befand sich hier die Stadt Smyrna. Seither haben unterschiedlichste Völker die Stadt und Umgebung bewohnt und ihre Spuren hinterlassen. Heute ist Izmir eine moderne Metropole mit etwa drei Millionen Einwohnern.
Izmir ist eine der ältesten Städte der Welt, in der bereits Homer, der Verfasser der Odyssee, gelebt haben soll. Nacheinander waren es Griechen, Römer, die Byzantiner und schließlich die Osmanen, welche die Stadt beherrschten und ihre Spuren in Form sehenswerter Tempel und Moscheen hinterließen. So sind besonders die archäologische Anlage der Agora, welche zunächst von den Griechen erbaut und später unter römischer Herrschaft wiedererrichtet wurde und die Kadifekale-Festung hoch über der Stadt besuchenswert. Von der Festung hat man auch einen wunderbaren Blick über die Stadt und die sie umgebende Küste. Interessant ist sicherlich auch ein Bummel über den Basar von Izmir.
Bei einem Rundgang werden Ihnen die unzähligen religiösen Bauten auffallen. Die Hisar Moschee aus dem 16. Jahrhundert, gleich neben dem Kemeralti Basar, ist eine der größten der Stadt. Auch Kirchen wie die St. Polycarpe Kirche aus dem 17. Jahrhundert werden Sie in Izmir finden, ebenso mehrere Synagogen. Der bekannteste Platz mit einem kleinen Turm in der Mitte ist der Konak-Platz im Zentrum der Stadt. Dieser wurde um 1900 erbaut. Ganz in der Nähe befindet sich ein Asanör, mit welchen Sie wie in einem Fahrstuhl auf die Anhöhe hinter dem Zentrum fahren können. Diesen einmaligen Blick sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Des Weiteren können Sie in Izmir eine Vielzahl von Museen besuchen, wie das Museum für Archäologie, Ethnographie oder Geschichte und Kunst.
Traumhafte Strände lassen nicht weit auf sich warten. Wenige Kilometer vom Zentrum entfernt können Sie im glasklaren Wasser des Mittelmeers schwimmen gehen und gemütlich ein Sonnenbad nehmen. Weitere Strände können Sie mit einer Autofahrt erreichen. Wenn Sie sich an der Natur erfreuen, können Sie nach Camalti fahren und auf den Wiesen fast 300 verschiedene Vogelarten beobachten. Jährlich ist dieser Ort ein Zwischenhalt für die Zugvögel auf Ihrer Reise gen Süden bzw. Norden.
Ein Ausflug zu den alten archäologischen Stätten in der Umgebung Izmirs ist ein Muss. Ein archäologisches Highlight von Weltrang ist die Ausgrabungsstätte von Ephesus, die auf einem Ausflug besucht werden kann. Die Ausgrabungsstätte Ephesus, eine bedeutende Stadt des Altertums, gehört zum Weltkulturerbe. Einst stand hier der Tempel der Artemis. Dieser gehört zu den Sieben Weltwundern. Auch ein Besuch der Ruinen von Pergamon lohnt sich sehr. Hier befindet sich eine Akropolis auf über 300m Höhe, welche Sie durch eine Fahrt mit einer Gondel erreichen können. Außerdem werden Sie eines der steilsten Amphiheater aus Stein zu Gesicht bekommen. Oder besuchen Sie das Haus der Jungfrau Maria, ein wichtiger Ort für christliche Pilger. Hier soll die Mutter Jesu ihre letzten Lebensjahre verbracht haben. |
Insel Kos Die griechische Insel Kos liegt nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt, die man bei guter Sicht mit bloßem Auge erspähen kann. Die 30.000 Einwohner zählende Insel gehört zur Inselgruppe des Dodekanes und besitzt eine Fläche von 285km², deren höchste Erhebung immerhin 850 Meter misst. Bekannt ist die Urlaubsinsel für ihre schönen Strände, welche von klarem Meereswasser umspült werden und das antike Asklepieion, das wohl älteste Krankenhaus weltweit und Kultstätte für die Verehrung des Gottes der Heilkünste. Des Weiteren befinden sich noch mehrere sehenswerte Festungen, Thermen und Bergdörfer auf der von Aida Kreuzfahrten gerne besuchten Insel.
Schauen Sie sich die Antimahia-Burg an, ein herrlicher, ruhiger Ort bewachsen mit wilden Pflanzen, der eine wunderbare Aussicht über die Meeresenge zwischen Kos und Nisyros erlaubt. Gleich darunter befindet sich das beliebte Reiseziel Kardamena, welches für seine wunderschönen Strände bekannt ist und zum Schlendern über die Esplanade vorbei an vielen Restaurants und Cafés einlädt.
Gleich am Hafen befindet sich die mittelalterliche Nerantzia Burg, was übersetzt so viel wie `Burg des sauren Orangenbaumes´ bedeutet. Von den Tempelrittern im 14. Jahrhundert errichtet, gibt es heute noch mehrere Festungsmauern. Durch diese und eine weitere Burg auf der anderen Seite wurde in der Zeit der Kreuzritter der Seeweg kontrolliert. Historisch sehenswert ist auch das römische Amphitheater Odeon, welches noch heute für kulturelle Zwecke eingesetzt wird, genauso wie die römische Villa namens Casa Romana. Etwa 1500 Jahre alt ist die Saint John Kirche, die sich auf dem Gelände des Friedhofes befindet und für Bestattungsgottesdienste genutzt wird.
Einen netten Ausflug in die Region können Sie mit einem Besuch der White Stone Caves verbinden. Beim Berg Zini gelegen, finden Sie hier eine archäologische Stätte vor, in der menschliche Fossilien sowie Keramik und Waffen gefunden wurden. Wer sich mehr für die Historie und Kultur der Insel interessiert, sollte das archäologische wie das Volksmuseum besuchen.
Neben den herrlichen Stränden können Sie weitere schöne Orte der Natur entdecken. Der Salzwassersee Aliki Tigaki ist ein Feuchtgebiet mit einer Vielzahl an Flora und Fauna. Oder erkunden Sie den Kos Naturpark, wo Sie über steinerne Wege zwischen Bäumen wandern können, frische Luft atmen und mit der natürlichen Umgebung verschmelzen. Besonders toll ist es den zahlreichen Pfauen im Park zu begegnen. |
Insel Rhodos Rhodos ist eine griechische Insel und beeindruckt durch wunderschöne Strände und Bauten aus unterschiedlichsten Jahrhunderten. Europäische und osmanische Einflüsse haben die Insel geprägt. Und noch heute sind neben dem Tourismus der Weinanbau, die Schafzucht und das Herstellen von traditionellem Kunsthandwerk wichtig für die Insel.
Einst beheimatet die Insel Rhodos eines der 7. antiken Weltwunder, den sogenannten Koloss von Rhodos, der allerdings einem Erdbeben zum Opfer fiel. Als wesentlich standhafter wird sich hoffentlich der Palast des Großmeisters in der Festungsanlage der Johanniter erweisen, den Sie unbedingt besichtigen sollten. Schon der Weg dorthin durch die Altstadt versetzt einen direkt zurück in das Mittelalter.
Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Altstadt versetzt sie zurück ins Mittelalter. Umgeben ist die Altstadt von einer mächtigen Festungsanlage. Auf den Stadtmauern können Sie spazieren gehen und einen Blick über das Meer und die vielen kleinen Gassen werfen. Sie kommen an Straßen und Häusern vorbei, die schon mehr als 500 Jahre alt sind. Der Großmeisterpalast mit einzigartigen Mosaiken und die Kathedrale schmücken den Ort neben den alten Versammlungshäusern.
In kleinen Geschäften können Sie bummeln gehen. Am Wasser stehen mehrere Windmühlen, die nicht mehr in Betrieb, jedoch noch gut erhalten sind. Ein Leuchtturm darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn Sie sich mehr für die Geschichte der Stadt und der Umgebung interessieren, können Sie das archäologische Museum besuchen. Gut zu Fuß erreichbar ist der Strand von Rhodos-Stadt. Hier können Sie sich nach der Besichtigung eine Erfrischung im Meer holen und das mediterrane Flair genießen.
Das zweite große Highlight der Insel ist die Stadt Lindos und ihre weißen Häuschen, die von einer weithin sichtbaren Festung überragt werden, in der sich zahlreiche antike Tempelruinen befinden. Hier können Sie eine Akropolis besichtigen. Diese diente als Wehranlage, könnte aber auch ein wichtiger Ort für Heiligtümer gewesen sein. Der Aufstieg zur Akropolis verlangt zwar etwas Kraft, jedoch lohnt es sich sehr. Erleichtern können Sie es sich, indem Sie auf Eseln hoch reiten. Außerdem können Sie zum Dorf Archangelos fahren, dort in der schönen griechischen Natur wandern gehen und die Sieben Quellen des Aithona-Tals besichtigen. Im Schmetterlingstal können Sie im Sommer unzählige, farbige Schmetterlinge umherfliegen sehen. Nicht weit entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Kamiros.
Die Insel ist ein Paradies für Aktivurlauber, da man hier Wanderungen und Radausflüge in der mediterranen Natur unternehmen kann, das Meer und die schönen Inselstrände zum Schwimmen einladen und auch Taucher ihrem Hobby frönen können. |
Antalya (Türkei) Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.
Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.
Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen. |